Wörterbuch +
- Bewertung
- 4,6
- Downloads
- 50.000+
- Alter
- USK ab 0 Jahren
Zusätzliche Informationen
- App-Name
- Wörterbuch +
- Kategorie
- Bücher & Nachschlagewerke
- Paketname
- thefreedictionary.dictionary
- Entwickler
- TheFreeDictionary.com – Farlex
- Bewertung
- 4,6
- Version
- 16.0.2
Analyse von Appcrazy
Wenn ich beim Lesen über ein unbekanntes Wort stolpere, möchte ich nicht erst zwischen mehreren Nachschlagewerken wechseln. Genau an diesem Punkt setzt Wörterbuch + an: Die App bündelt den schnellen Zugriff auf Wörterbuchinhalte und richtet sich damit an Menschen, die beim Lesen, Schreiben, Lernen oder Übersetzen regelmäßig eine verlässliche Worterklärung brauchen. Ich habe sie vor allem als Werkzeug für kurze Unterbrechungen im Alltag betrachtet: ein Begriff taucht auf, ich suche ihn nach, prüfe die Erklärung und kehre anschließend möglichst ohne Umwege zu meiner eigentlichen Aufgabe zurück.
Hinter der App steht TheFreeDictionary.com – Farlex. Sie gehört in die Kategorie Bücher und Nachschlagewerke, ist für alle Altersgruppen ab null Jahren freigegeben und kostet 10,99 €. Im Store wird sie mit einer durchschnittlichen Bewertung von 4,6 bei rund 9.200 Bewertungen geführt. Diese Zahlen passen zu meinem Eindruck, dass das Angebot vor allem Nutzer anspricht, die ein Nachschlagewerk nicht nur gelegentlich, sondern als festen Bestandteil ihres Lesens oder Schreibens verwenden.
Vom unbekannten Wort zum brauchbaren Ergebnis
Der Ausgangspunkt: Eine konkrete Frage statt zielloses Stöbern
Die Stärke der App zeigt sich bereits bei der Ausgangssituation. Ich öffne sie nicht, um mich lange durch ein digitales Buch zu blättern, sondern weil ich eine konkrete Frage habe: Was bedeutet dieses Wort? Wie wird es verwendet? Passt es in meinen Satz? Für solche Momente ist ein Wörterbuch auf dem Smartphone deutlich praktischer als ein gedrucktes Nachschlagewerk, besonders wenn das Telefon ohnehin neben mir liegt.
Ein typisches Beispiel ist das Lesen eines englischen Artikels. Ich markiere einen Ausdruck nicht immer direkt aus der jeweiligen Lese-App heraus, sondern wechsle zu Wörterbuch + und gebe den Begriff ein. Das ist ein kleiner Medienbruch, aber der Ablauf bleibt überschaubar. Bei einem einzelnen Wort reicht mir meist die erste Erklärung. Bei einem mehrdeutigen Begriff lese ich weiter und vergleiche die möglichen Bedeutungen mit dem Satz, in dem ich ihn gefunden habe.
Für Lernende ist dieser Unterschied wichtig. Eine bloße Übersetzung beantwortet oft nur die Frage, welches deutsche Wort ungefähr passt. Ein Wörterbuch hilft mir zusätzlich dabei, die Bedeutung im Zusammenhang zu verstehen. Das verhindert, dass ich eine scheinbar passende Übersetzung auswähle, die im konkreten Satz unnatürlich oder sogar falsch wäre.
Die Suche: Schnell beginnen, aber nicht zu früh aufhören
Mein sinnvollster Umgang mit der App besteht darin, die Suche als ersten Schritt und nicht als vollständige Antwort zu betrachten. Ich tippe den gesuchten Begriff ein, öffne den passenden Eintrag und lese zunächst die grundlegende Erklärung. Danach prüfe ich, ob mehrere Bedeutungen aufgeführt sind. Gerade bei alltäglichen Wörtern führt die erste gefundene Definition nicht automatisch zum richtigen Ergebnis.
Ein nützlicher Arbeitsablauf ist, das Wort anschließend noch einmal im ursprünglichen Satz zu betrachten. Ich frage mich: Geht es hier um eine Handlung, eine Eigenschaft, einen Gegenstand oder eine übertragene Bedeutung? Diese kurze Prüfung macht die App wertvoller, als wenn ich nur die oberste Zeile überfliege. Sie ist damit nicht bloß ein Ersatz für eine Suchmaschine, sondern ein Werkzeug, das mich zu einer genaueren Entscheidung zwingt.
Bei Schreibaufgaben nutze ich die Suche etwas anders. Wenn ich einen Text formuliere und ein Wort zu allgemein klingt, schlage ich Alternativen nach, statt sofort ein Synonym aus einer beliebigen Liste zu übernehmen. Dabei achte ich darauf, ob die vorgeschlagene Bedeutung wirklich zu meinem Satz passt. Der entscheidende Vorteil liegt nicht im bloßen Finden eines Wortes, sondern im Einordnen seiner Bedeutung.
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Vom Treffer zur eigenen Entscheidung
Nach dem ersten Treffer beginnt der Teil, den viele schnelle Suchwerkzeuge kaum unterstützen: die Auswahl. Ich möchte nicht nur wissen, was ein Begriff ungefähr bedeutet, sondern welche Lesart in meinem Fall sinnvoll ist. Dafür lese ich die verfügbaren Bedeutungen vollständig genug, um Unterschiede zu erkennen. Bei einem Lerntext kann das den Ausschlag geben, ob ich einen Satz richtig verstehe oder nur eine plausible, aber falsche Vermutung bilde.
Das ist auch der Punkt, an dem die App gegenüber einer allgemeinen Websuche angenehmer wirkt. Eine Suchmaschine liefert häufig Seiten, Werbung, Forenbeiträge und Übersetzungsangebote nebeneinander. Wörterbuch + führt mich näher an die eigentliche Aufgabe heran: einen Begriff nachzuschlagen. Ich muss weniger aussortieren und kann mich stärker auf die sprachliche Frage konzentrieren.
Allerdings ersetzt dieser konzentrierte Ablauf keine vollständige Sprachberatung. Wenn ich einen langen Fachtext schreibe oder einen Ausdruck in einem sehr speziellen beruflichen Kontext verwenden möchte, reicht ein einzelner Wörterbucheintrag nicht immer aus. Dann brauche ich zusätzlich ein Fachwörterbuch oder Beispiele aus zuverlässigen Quellen. Die App ist in solchen Situationen ein guter Startpunkt, aber nicht zwangsläufig die letzte Instanz.
Übergaben zwischen Lesen, Schreiben und Nachschlagen
In der Praxis besteht der Vorgang aus mehreren Übergaben. Ich lese zunächst in einer anderen App, wechsle zu Wörterbuch +, übernehme den Begriff gedanklich oder per Eingabe und kehre danach zum Ausgangstext zurück. Diese Übergabe ist nicht dramatisch, aber sie kostet Aufmerksamkeit. Wer nur sehr selten etwas nachschlägt, empfindet den Wechsel möglicherweise als unnötig und bleibt lieber bei einer integrierten Übersetzungsfunktion.
Für mich lohnt sich der Wechsel vor allem dann, wenn die Bedeutung nicht eindeutig ist. Eine Sofortübersetzung ist schneller, aber sie zeigt mir oft nicht, warum eine bestimmte Übertragung gewählt wurde. Beim Wörterbuch kann ich die verschiedenen Lesarten bewusster gegeneinander abwägen. Das ist besonders hilfreich, wenn ich nicht nur den Text verstehen, sondern selbst eine saubere Formulierung schreiben möchte.
Ein konkreter Alltagseinsatz sieht so aus: Ich lese am Abend einen englischen Bericht und stoße auf ein Wort, das ich aus einem anderen Zusammenhang kenne. Die automatische Übersetzung würde mir eine vertraute deutsche Entsprechung anbieten. In Wörterbuch + prüfe ich dagegen, ob der Begriff hier vielleicht eine fachliche oder bildhafte Bedeutung hat. Anschließend kehre ich zum Bericht zurück und lese den ganzen Satz noch einmal. Dieser zweite Blick ist der eigentliche Gewinn des Workflows.
Für Lernende: Nachschlagen ohne den Lernprozess abzukürzen
Beim Lernen kann die App eine gute Balance zwischen Hilfe und Eigenleistung schaffen. Ich würde nicht jedes unbekannte Wort sofort nachschlagen. Zuerst versuche ich, die Bedeutung aus dem Zusammenhang zu erschließen. Danach nutze ich das Wörterbuch, um meine Vermutung zu überprüfen. So bleibt der Denkprozess erhalten, und die App wird zur Kontrolle statt zur dauernden Krücke.
Ein weiterer sinnvoller Ablauf ist, nach dem Nachschlagen einen eigenen Beispielsatz zu bilden. Das zwingt mich dazu, die Bedeutung aktiv anzuwenden. Besonders bei Wörtern mit mehreren Lesarten merke ich dadurch schnell, ob ich den Eintrag wirklich verstanden habe. Diese Methode ist unspektakulär, aber sie macht aus einem kurzen Suchvorgang eine kleine Lerneinheit.
Für Eltern oder jüngere Nutzer ist die Altersfreigabe ab null Jahren angenehm unproblematisch. Trotzdem würde ich die App nicht als vollständiges Lernprogramm für Kinder betrachten. Sie liefert Nachschlagehilfe, aber keinen automatisch aufgebauten Kurs mit Übungen, Wiederholungsplan oder persönlicher Lernkontrolle. Wer genau solche Funktionen sucht, ist mit einer spezialisierten Sprachlern-App besser bedient.
Für Schreibende: Erst Bedeutung, dann Stil
Beim Schreiben hilft mir Wörterbuch + vor allem dann, wenn ich zwischen ähnlichen Begriffen schwanke. Ich suche nicht nur nach einem Ersatzwort, sondern prüfe, ob die Bedeutungen tatsächlich deckungsgleich sind. Dadurch vermeide ich Formulierungen, die zwar elegant klingen, aber eine andere Aussage transportieren.
Mein praktischer Tipp ist, bei jedem wichtigen Wort drei Fragen zu stellen: Welche Bedeutung passt zu meinem Satz? Ist das Wort wörtlich oder übertragen gemeint? Und verändert eine alternative Formulierung den Ton? Ein Wörterbuch beantwortet nicht automatisch alle Stilfragen, aber es schafft die Grundlage für eine bewusstere Entscheidung. Für kurze Nachrichten ist das vielleicht übertrieben; bei Bewerbungen, Übersetzungen oder längeren Texten kann es sich lohnen.
Die Grenze liegt dort, wo ich eine umfassende Stilprüfung erwarte. Die App ist kein Redaktionssystem und nimmt mir nicht die Verantwortung für Ton, Grammatik oder Zielgruppe ab. Ich muss den fertigen Satz weiterhin selbst lesen. Gerade diese Einschränkung sollte man vor dem Kauf berücksichtigen, damit man kein Schreibprogramm erwartet, obwohl man ein Nachschlagewerk erhält.
Was die Bezahlung im Alltag verändert
Mit 10,99 € ist Wörterbuch + keine beiläufige Installation, die ich ohne Nachdenken auf jedes Gerät laden würde. Der Preis macht die Entscheidung stärker vom eigenen Nutzungsverhalten abhängig. Wenn ich nur alle paar Wochen ein Wort suche, genügt mir wahrscheinlich eine kostenlose Websuche oder die bereits vorhandene Übersetzungsfunktion meines Smartphones.
Anders sieht es aus, wenn ich regelmäßig lese, lerne oder schreibe und Wert auf einen konzentrierten Nachschlagevorgang lege. Dann kann eine eigene App angenehmer sein als eine offene Internetsuche, weil ich nicht jedes Mal zwischen vielen Ergebnissen unterscheiden möchte. Für mich ist der Preis deshalb nur dann nachvollziehbar, wenn die App tatsächlich häufig zum Einsatz kommt.
Vor dem Kauf würde ich außerdem prüfen, wie gut der eigene Arbeitsablauf mit dem Wechsel zwischen Apps zurechtkommt. Wer überwiegend in einem Browser liest, kann mit einer Websuche schneller sein. Wer dagegen bewusst ein Wörterbuch als eigenständiges Werkzeug nutzen möchte, profitiert eher von der klaren Trennung zwischen Ausgangstext und Nachschlagewerk.
Technischer Rahmen und Alltagstauglichkeit
Die aktuelle Version ist 16.0.2 und läuft ab Android 6.0. Das ist für viele noch verwendete Geräte eine niedrige Einstiegshürde. Auch die Zahl von über 50.000 Installationen zeigt, dass die App nicht nur als theoretisches Nischenprodukt existiert. Für mich ist wichtiger, dass die Version und die Systemanforderung den Einsatz auf älteren Android-Geräten nicht von vornherein ausschließen.
Die lange Verfügbarkeit seit dem 3. November 2012 vermittelt den Eindruck eines etablierten Nachschlagewerks. Trotzdem würde ich daraus nicht automatisch ableiten, dass jede moderne Komfortfunktion vorhanden ist. Ein älteres, gewachsenes Wörterbuch kann bei den Inhalten überzeugen und sich bei Bedienkonzepten weniger zeitgemäß anfühlen als eine neuere, stärker integrierte App.
Genau deshalb sollte man die eigene Priorität kennen. Mir ist ein fokussierter Suchvorgang wichtiger als eine möglichst auffällige Oberfläche. Wer dagegen nahtlose Auswahl aus jeder anderen App, besonders ausgefeilte Lernstatistiken oder ein stark personalisiertes Sprachtraining erwartet, sollte die Alternativen in diesen Bereichen ernsthaft vergleichen.
Wo der Ablauf ins Stocken gerät
Die größte Reibung entsteht für mich an der Übergabe vom Ausgangstext zur Suche. Wenn ich den Begriff erst abtippen muss, können Sonderzeichen, gebeugte Formen oder zusammengesetzte Ausdrücke den Vorgang verlängern. Bei einem einzelnen, klar geschriebenen Wort ist das kaum störend. Bei längeren Wendungen wird die Suche weniger direkt, und ich muss stärker darauf achten, welche Form ich eingebe.
Eine zweite Grenze liegt in der Erwartung an Kontext. Ein Wörterbuch erklärt Bedeutungen, aber es kennt nicht automatisch meine gesamte Schreibabsicht. Wenn ich einen Ausdruck für einen bestimmten Fachbereich, eine bestimmte Region oder einen besonderen Ton brauche, muss ich die Erklärung selbst auf meinen Fall übertragen. Das ist kein Fehler der App, aber ein wichtiger Unterschied zu einer persönlichen Sprachberatung.
Auch der Preis kann den Ablauf bremsen, bevor er überhaupt beginnt. Für gelegentliche Nutzer ist die Investition schwerer zu rechtfertigen als für Menschen, die täglich nachschlagen. Ich würde die App daher nicht pauschal jedem empfehlen. Sie passt zu einem festen Arbeitsrhythmus, nicht unbedingt zu einem einmaligen Informationsbedarf.
Welche Alternative wann besser passt
Gegenüber einem gedruckten Wörterbuch gewinnt die App bei Geschwindigkeit und Verfügbarkeit. Ich muss kein großes Buch mitnehmen und kann direkt nachschlagen, sobald eine Frage auftaucht. Das gedruckte Werk bleibt jedoch angenehm, wenn ich bewusst ohne Bildschirm lernen oder in Ruhe in einem Themenbereich lesen möchte.
Gegenüber einer allgemeinen Suchmaschine bietet Wörterbuch + einen fokussierteren Weg. Die Suchmaschine ist oft besser, wenn ich aktuelle Beispiele, Fachwissen oder eine Erklärung aus mehreren Quellen brauche. Für die isolierte Wortbedeutung ist sie dagegen schnell überladen. Ich würde deshalb nicht von einem vollständigen Ersatz sprechen, sondern von zwei Werkzeugen mit unterschiedlichen Aufgaben.
Gegenüber einer Übersetzungs-App liegt der Vorteil in der genaueren Betrachtung von Bedeutungen. Die Übersetzungs-App gewinnt, wenn ich einen ganzen Satz oder eine längere Passage sofort übertragen möchte. Wörterbuch + ist stärker, wenn ich verstehen will, welche Bedeutung ein einzelnes Wort trägt und ob meine eigene Formulierung sprachlich sinnvoll ist.
Gegenüber einer Lern-App fehlt der strukturierte Kurscharakter. Wer Vokabeln systematisch wiederholen, Fortschritte verfolgen oder Übungen absolvieren möchte, sollte ein Lernprogramm wählen. Wer dagegen bereits selbstständig lernt und nur ein verlässliches Nachschlagewerk braucht, findet hier den passenderen Ansatz.
Mein Ergebnis nach dem vollständigen Arbeitsablauf
Am Ende des Workflows steht nicht einfach ein Suchtreffer, sondern eine Entscheidung: Ich verstehe den Satz besser, wähle beim Schreiben ein passenderes Wort oder kann eine eigene Vermutung überprüfen. Diese Art von Ergebnis ist unscheinbar, aber im Alltag wertvoll. Die App spart nicht immer maximal viele Sekunden; sie hilft mir eher dabei, weniger ungenau zu arbeiten.
Besonders überzeugt mich die Kombination aus schneller Orientierung und der Möglichkeit, bei einem mehrdeutigen Begriff nicht sofort bei der ersten Übersetzung stehen zu bleiben. Daraus entsteht ein ruhigerer, kontrollierterer Umgang mit Sprache. Für Menschen, die regelmäßig englische oder andere fremdsprachige Inhalte lesen, kann das einen echten Unterschied machen.
Meine Empfehlung fällt deshalb gezielt aus. Ich würde Wörterbuch + Freunden empfehlen, die häufig nachschlagen und ein eigenständiges Werkzeug gegenüber einer überladenen Websuche bevorzugen. Für gelegentliche Suchanfragen, komplette Satzübersetzungen oder systematisches Sprachtraining gibt es passendere und wahrscheinlich wirtschaftlichere Lösungen.
Unterm Strich ist Wörterbuch + ein spezialisiertes Nachschlagewerk mit einem klaren Nutzen: Begriff eingeben, Bedeutung prüfen, Kontext erneut lesen und anschließend bewusst weiterarbeiten. Die App nimmt mir diese Entscheidung nicht ab, aber sie unterstützt sie zuverlässig. Wer diesen Ablauf regelmäßig braucht und bereit ist, 10,99 € dafür auszugeben, bekommt ein Werkzeug, das sich gut in den Alltag einfügt. Wer nur selten ein Wort sucht, sollte dagegen bei den üblichen kostenlosen Alternativen bleiben.
Vorteile
- Schnelle Suche nach deutschen und englischen Begriffen
- Übersichtliche Oberfläche erleichtert die tägliche Nutzung
- Viele Einträge mit verständlichen Definitionen
- Praktische Favoritenfunktion für häufig gesuchte Wörter
- Nützliche Ergänzung beim Lernen und Nachschlagen
Nachteile
- Einige Inhalte könnten ohne Internet nicht verfügbar sein
- Nicht jede Definition enthält ausführliche Beispielsätze
- Werbeflächen können den Lesefluss gelegentlich stören
- Der Funktionsumfang ist für Sprachprofis teilweise begrenzt
- Suchergebnisse reagieren bei sehr langen Eingaben weniger flexibel
Häufig gestellte Fragen
Was ist Wörterbuch + und welche Funktionen bietet die App?
Wörterbuch + ist eine mobile Wörterbuch-App, mit der sich Begriffe schnell nachschlagen und Bedeutungen unterwegs überprüfen lassen. Je nach Sprache und Eintrag können Nutzer Übersetzungen, Definitionen, Beispiele, Synonyme oder grammatische Informationen finden. Die übersichtliche Suche eignet sich sowohl für den Alltag als auch für Schule, Studium und Beruf. Vor dem Download sollte man prüfen, welche Sprachpakete tatsächlich unterstützt werden.
Benötigt Wörterbuch + eine Internetverbindung?
Ob Wörterbuch + vollständig offline funktioniert, hängt von den verfügbaren Sprachdaten und der jeweiligen App-Version ab. Viele Inhalte lassen sich möglicherweise zunächst herunterladen, sodass Nachschlagen später ohne mobile Daten möglich ist. Für zusätzliche Funktionen, neue Einträge oder bestimmte Übersetzungen kann jedoch eine Internetverbindung erforderlich sein. Wer die App auf Reisen nutzen möchte, sollte die Offline-Möglichkeiten vorab in den Einstellungen testen.
Für wen eignet sich Wörterbuch + besonders?
Die App richtet sich an alle, die Wörter, Bedeutungen oder Übersetzungen schnell auf dem Smartphone nachschlagen möchten. Sie kann für Sprachlernende, Schüler, Studierende, Reisende und Berufstätige hilfreich sein. Auch Nutzer, die regelmäßig Synonyme oder alternative Formulierungen suchen, profitieren von einem mobilen Wörterbuch. Für professionelle Übersetzungen oder sehr spezielle Fachbegriffe sollte man die Ergebnisse trotzdem zusätzlich mit zuverlässigen Fachquellen vergleichen.
Ist Wörterbuch + kostenlos oder gibt es kostenpflichtige Inhalte?
Wörterbuch + kann grundsätzlich kostenlos heruntergeladen werden, allerdings können je nach Plattform und Version Werbung, optionale Käufe oder Premium-Funktionen enthalten sein. Kostenpflichtige Angebote betreffen häufig zusätzliche Sprachpakete, eine werbefreie Nutzung oder erweiterte Such- und Lernfunktionen. Vor der Installation empfiehlt es sich, die Angaben im Google Play Store oder App Store genau zu lesen, damit keine unerwarteten Kosten entstehen.
Wie zuverlässig und aktuell sind die Ergebnisse von Wörterbuch +?
Die Qualität der Ergebnisse hängt von den integrierten Wörterbuchdaten, den unterstützten Sprachen und der Aktualität der jeweiligen Datenbank ab. Für alltägliche Begriffe liefert Wörterbuch + in der Regel eine schnelle Orientierung und praktische Informationen. Bei seltenen, regionalen oder fachsprachlichen Ausdrücken können jedoch Lücken oder unterschiedliche Bedeutungen auftreten. Die App sollte deshalb als hilfreiche Referenz, nicht als unfehlbare sprachwissenschaftliche Quelle verstanden werden.
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