WorkingHours Zeiterfassung
- Bewertung
- 4,6
- Downloads
- 100.000+
- Alter
- USK ab 0 Jahren
Zusätzliche Informationen
- App-Name
- WorkingHours Zeiterfassung
- Kategorie
- Business
- Paketname
- partl.workinghours
- Entwickler
- Timo Partl
- Bewertung
- 4,6
- Version
- 2.17.4
Analyse von Appcrazy
Wer seine Arbeitszeit nicht zuverlässig im Kopf behalten möchte, findet in WorkingHours Zeiterfassung einen angenehm direkten Begleiter für den Berufsalltag. Die App gehört in den Bereich Business und konzentriert sich auf das, was viele Menschen tatsächlich brauchen: Arbeitsbeginn festhalten, Feierabend markieren, Stundenzettel nachvollziehen und Überstunden im Blick behalten. Ich mag diesen klaren Ansatz, weil man nicht erst ein umfangreiches Projektmanagement-System verstehen muss, bevor der erste Arbeitstag erfasst ist.
WorkingHours wird von Timo Partl entwickelt und ist kostenlos erhältlich. Im Google-Play-Store kommt die Anwendung auf einen Durchschnitt von 4,6 bei rund 3.800 Bewertungen; außerdem wurde sie bereits über 100.000-mal installiert. Diese Größenordnung passt zu meinem Eindruck: Es handelt sich nicht um ein verspieltes Experiment, sondern um eine etablierte, schlanke Lösung für Menschen, die ihre Zeiten selbst dokumentieren möchten.
Besonders gut passt die App zu Angestellten mit flexiblen Arbeitszeiten, Teilzeitkräften, Studierenden mit Nebenjob, Selbstständigen und allen, die ihre geleisteten Stunden vor einer Abrechnung oder einem Gespräch mit dem Arbeitgeber sauber prüfen wollen. Wer dagegen eine komplette Personalverwaltung, Teamplanung oder eine gemeinsame Firmenzeiterfassung erwartet, sollte seine Anforderungen vorher genauer abgleichen. WorkingHours ist vor allem ein persönliches Werkzeug.
Von der Installation zur ersten brauchbaren Zeiterfassung
Der erste Start bleibt angenehm überschaubar
Nach der Installation würde ich nicht sofort versuchen, jede Einstellung zu perfektionieren. Der sinnvollste Einstieg ist, zunächst die eigene typische Arbeitssituation zu verstehen: Arbeite ich mit festen Zeiten, wechselnden Schichten, Pausen oder häufigen Überstunden? Die App ist am nützlichsten, wenn man sie nicht als kompliziertes Büroprogramm behandelt, sondern als digitales Arbeitszeitbuch, das man täglich kurz aktualisiert.
Die Anwendung ist für Android ab Version 8.0 vorgesehen. Das ist für viele ältere und aktuelle Geräte praktisch, weil man nicht zwingend das neueste Smartphone benötigt. Die Altersfreigabe lautet USK ab 0 Jahren, was bei einer sachlichen Arbeitszeit-App wenig überraschend ist. Wichtiger ist für mich, dass der Einstieg nicht durch Unterhaltungselemente oder unnötige Ablenkungen erschwert wird.
Am Anfang lohnt es sich, die eigenen Arbeitsgewohnheiten nicht zu idealisieren. Wer beispielsweise meistens um acht Uhr beginnt, aber zweimal pro Woche früher startet, sollte nicht einfach nur eine Standardzeit im Kopf behalten. Genau solche kleinen Abweichungen machen eine handschriftliche Liste unzuverlässig. Ich würde deshalb direkt am ersten tatsächlichen Arbeitstag mit der Erfassung beginnen, statt vergangene Wochen grob nachzubauen.
Die erste erfolgreiche Aktion sollte klein sein
Mein Rat für neue Nutzer ist simpel: Starte die Zeiterfassung beim nächsten Arbeitsbeginn und beende sie beim tatsächlichen Feierabend. Danach prüfst du nur, ob die Dauer plausibel wirkt. Dieser erste kleine Erfolg zeigt schneller, ob der persönliche Ablauf mit der App funktioniert, als langes Lesen oder Einrichten.
Gerade bei flexiblen Tagen ist es hilfreich, nicht nur auf die Endsumme zu schauen. Ein Arbeitstag kann durch eine längere Mittagspause, einen privaten Termin oder einen späteren Start anders aussehen als geplant. Wenn die App solche Zeiten nachvollziehbar abbildet, entsteht nach und nach ein realistisches Bild der eigenen Woche. Ich würde die Einträge am Abend kurz kontrollieren, solange die Erinnerung an Beginn und Unterbrechungen noch frisch ist.
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Ein nützlicher Arbeitsablauf ist, die Erfassung als festen Übergang zu behandeln: morgens starten, vor einer längeren Unterbrechung prüfen, abends beenden. Das klingt banal, verhindert aber den häufigsten Fehler bei digitalen Stundenzetteln: Man trägt alles erst mehrere Tage später ein und muss sich dann auf ein ungenaues Gedächtnis verlassen.
Überstunden werden erst durch regelmäßige Nutzung aussagekräftig
Die Anzeige von Überstunden ist für mich einer der wichtigsten Gründe, eine solche App überhaupt zu verwenden. Sie ist aber nur dann hilfreich, wenn die täglichen Einträge konsequent sind. Ein einzelner langer Tag sagt wenig aus. Interessant wird die Entwicklung, wenn sich über mehrere Arbeitswochen zeigt, ob Mehrarbeit gelegentlich vorkommt oder zum normalen Muster geworden ist.
Hier liegt ein nicht sofort offensichtlicher Vorteil: Die App kann nicht nur beim Nachweis bereits geleisteter Zeit helfen, sondern auch bei der eigenen Selbstkontrolle. Wer regelmäßig später aufhört, erkennt das in einer sauberen Aufzeichnung früher als in einem vagen Gefühl von „zu viel Arbeit“. Das kann die Grundlage für ein Gespräch mit dem Arbeitgeber oder für eine realistischere Planung der nächsten Woche sein.
Ich würde Überstunden allerdings nicht blind als endgültige Wahrheit betrachten. Entscheidend bleibt, welche Regeln am Arbeitsplatz gelten, wie Pausen behandelt werden und ob bestimmte Zeiten überhaupt als Arbeitszeit zählen. WorkingHours unterstützt die persönliche Dokumentation; sie ersetzt keine betriebliche Vereinbarung und keine rechtliche Prüfung.
Die häufigste Verwirrung: Arbeitszeit ist nicht automatisch Anwesenheitszeit
Viele Missverständnisse entstehen, wenn man die Zeit zwischen dem Betreten und Verlassen eines Arbeitsplatzes mit der tatsächlich anrechenbaren Arbeitszeit gleichsetzt. Eine längere Pause kann den Wert verändern. Ebenso kann ein kurzer privater Termin mitten im Tag relevant sein. Deshalb sollte man sich vor der täglichen Nutzung überlegen, welche Unterbrechungen man erfassen möchte und welche Regel im eigenen Arbeitsverhältnis gilt.
Ein realistisches Beispiel: Ich beginne morgens, arbeite einige Stunden, unterbreche den Tag für einen privaten Termin und erledige am Nachmittag noch Aufgaben. Wenn ich nur den ersten Start und den endgültigen Feierabend notiere, kann das Ergebnis zu hoch ausfallen. Der bessere Umgang besteht darin, Unterbrechungen nicht nachträglich zu erraten, sondern sie möglichst direkt in den eigenen Ablauf einzubeziehen. So bleibt der Stundenzettel auch nach mehreren Tagen verständlich.
Ein weiterer Stolperstein ist der Wechsel zwischen verschiedenen Tätigkeiten. Wer an einem Tag sowohl reguläre Arbeitszeit als auch einen besonderen Einsatz dokumentieren muss, sollte nicht einfach alles in eine unkommentierte Summe werfen. Die Stärke der App liegt in der zeitlichen Übersicht; die Bedeutung einzelner Einträge muss ich als Nutzer trotzdem sauber im Kopf behalten.
Was sich im Alltag gegenüber Papier und Tabellen verändert
Ein Papierzettel ist unschlagbar einfach, solange man ihn nicht verliert und jeden Eintrag lesbar führt. Eine Tabellenkalkulation bietet mehr Freiheit, verlangt aber eigene Formeln, Pflege und Disziplin. WorkingHours liegt dazwischen: Sie ist schneller als eine selbst gebaute Tabelle und strukturierter als lose Notizen, ohne gleich den Umfang einer umfassenden Unternehmenssoftware zu erreichen.
Für mich ist der größte Unterschied nicht die einzelne Start- oder Stoppaktion, sondern die geringere Reibung über viele Tage. Eine Tabelle kann sehr mächtig sein, aber gerade deshalb schiebt man die Pflege manchmal auf. Eine Papierliste kann flexibel sein, zeigt Summen und Überstunden aber nicht so bequem. Die App ist dann im Vorteil, wenn ich regelmäßig dokumentieren möchte, ohne jedes Mal ein eigenes System zu verwalten.
Gegenüber einer Stempeluhr im Betrieb hat sie natürlich eine andere Rolle. Eine betriebliche Lösung kann verbindlich für mehrere Personen sein und direkt in interne Abläufe eingebunden werden. WorkingHours ist dagegen meine persönliche Aufzeichnung. Das ist praktisch, wenn ich unabhängig bleiben möchte, aber weniger geeignet, wenn ein Arbeitgeber eine zentrale, kontrollierte Erfassung verlangt.
Ein sinnvoller Ablauf für wechselnde Arbeitszeiten
Bei wechselnden Schichten würde ich nicht versuchen, aus dem Gedächtnis einen Durchschnittstag zu bauen. Stattdessen sollte jeder tatsächliche Arbeitstag einzeln erfasst werden. Nach einer Woche kann ich dann erkennen, ob die wechselnden Zeiten zu einem Plus oder Minus führen. Dieser Blick ist hilfreicher als die Frage, ob ein einzelner Tag „normal“ war.
Für Teilzeitkräfte ist außerdem wichtig, die persönliche Sollzeit realistisch zu betrachten. Wer an mehreren Tagen unterschiedlich lange arbeitet, sollte nicht jeden Tag gegen dieselbe Erwartung bewerten. Sonst wirkt ein kurzer Tag automatisch wie ein Defizit, obwohl die Wochenplanung insgesamt stimmt. Die App kann die Entwicklung sichtbar machen, aber die Interpretation muss zu meinem Arbeitsmodell passen.
Selbstständige können WorkingHours nutzen, um den Aufwand für Kundenprojekte oder wiederkehrende Aufgaben besser einzuschätzen. Dabei würde ich die Zeiterfassung nicht mit einer vollständigen Buchhaltung verwechseln. Ein sauberer Zeitüberblick hilft bei der Planung und Nachkalkulation, ersetzt aber keine Rechnung, keine Steuerunterlagen und keine vertraglich vereinbarte Dokumentation.
Wo die Anwendung Grenzen zeigt
Die größte Einschränkung sehe ich im persönlichen Charakter der App. Wenn mehrere Mitarbeitende gleichzeitig Zeiten eintragen, Freigaben benötigen oder Vorgesetzte Berichte prüfen sollen, ist eine speziell dafür entwickelte Teamlösung meist die bessere Wahl. WorkingHours kann eine einzelne Person bei ihrer Ordnung unterstützen, aber ein Unternehmen braucht oft Rollen, zentrale Verwaltung und verbindliche Prozesse.
Auch wer sehr viele Sonderfälle hat, sollte den eigenen Aufwand beobachten. Häufige Wechsel zwischen Projekten, komplizierte Zuschläge oder zahlreiche individuelle Pausenregeln können eine einfache Zeiterfassung unübersichtlich machen. In solchen Situationen ist eine Lösung mit stärkerer Ausrichtung auf Lohnabrechnung oder Projektverwaltung möglicherweise passender.
Die kostenlose Nutzung macht den Einstieg leicht. Zusätzlich werden In-App-Käufe von 1,19 bis 14,99 Euro bei Abrechnung über Google Play angeboten. Bevor ich dafür bezahle, würde ich mir konkret überlegen, welche zusätzliche Funktion meinen Alltag tatsächlich verbessert. Für eine einfache persönliche Zeiterfassung sollte der kostenlose Einstieg zunächst zeigen, ob die Bedienung zum eigenen Rhythmus passt.
Ein praktischer Tipp ist, nicht nur die Funktionsliste zu betrachten, sondern die App einige echte Arbeitstage lang zu verwenden. Erst dann merkt man, ob man die Erfassung zuverlässig startet, ob Unterbrechungen verständlich bleiben und ob die Übersicht bei wechselnden Zeiten wirklich hilft. Das ist aussagekräftiger als ein kurzer Test mit erfundenen Einträgen.
Für wen sich der Download besonders lohnt
Ich würde WorkingHours vor allem Menschen empfehlen, die ihre Arbeitszeit selbst im Blick behalten wollen und eine konzentrierte Lösung gegenüber einer komplizierten Unternehmensplattform bevorzugen. Dazu gehören Beschäftigte mit Vertrauensarbeitszeit, Personen mit regelmäßiger Mehrarbeit und alle, die vor einem Gespräch nicht nur ein Gefühl, sondern eine nachvollziehbare Aufzeichnung haben möchten.
Auch für einen Nebenjob kann die App sinnvoll sein, wenn Arbeitszeiten nicht immer gleich ausfallen. Der entscheidende Vorteil ist dann nicht eine ausgefeilte Analyse, sondern die Gewohnheit, jeden Einsatz zeitnah festzuhalten. Wer häufig zwischen Arbeit und privaten Terminen wechselt, profitiert besonders davon, nicht erst am Monatsende rekonstruieren zu müssen, wann und wie lange gearbeitet wurde.
Weniger passend ist die Anwendung für jemanden, der eine automatische Lösung erwartet, die jede Arbeitsregel selbst kennt und alle organisatorischen Aufgaben übernimmt. Ebenso sollte man eine betriebliche Stempeluhr nicht einfach durch eine private App ersetzen, wenn der Arbeitgeber ein bestimmtes System vorschreibt. In diesem Fall kann WorkingHours höchstens als persönliche Kontrollnotiz dienen.
Mein Urteil nach dem praktischen Einstieg
WorkingHours überzeugt mich durch den direkten Weg von der ersten Erfassung zur brauchbaren Übersicht. Die App verlangt keine große Umstellung: Ich starte, wenn ich anfange, stoppe beim Feierabend und prüfe regelmäßig, ob Pausen und Sonderfälle korrekt berücksichtigt sind. Gerade diese Einfachheit macht sie für den täglichen Einsatz interessanter als eine überladene Lösung, die theoretisch mehr kann, praktisch aber selten geöffnet wird.
Die aktuelle Version ist 2.17.4. Für mich zählt dabei weniger die Versionsnummer als der Eindruck eines gepflegten Werkzeugs, das sich auf seine Kernaufgabe konzentriert. Die Bewertung von 4,6 und die breite Nutzung sprechen ebenfalls dafür, dass viele Menschen mit diesem Ansatz zurechtkommen. Trotzdem sollte man die eigene Arbeitsorganisation ehrlich einschätzen: Eine persönliche Zeiterfassung ist nicht automatisch eine vollständige Lösung für komplexe Arbeitsmodelle.
Mein konkreter Vorschlag für den Einstieg lautet deshalb: Installieren, den nächsten Arbeitstag vollständig erfassen und am Abend die Einträge prüfen. Danach eine Woche lang nichts künstlich vereinfachen. Pausen, spätere Starts und längere Tage sollten so dokumentiert werden, wie sie tatsächlich vorkommen. Erst mit diesem realen Test lässt sich beurteilen, ob die App die eigene Arbeitsweise unterstützt.
Unterm Strich ist WorkingHours eine gute Wahl für alle, die Arbeitszeit erfassen, Überstunden nachvollziehen und sich von Papierlisten oder improvisierten Tabellen lösen möchten. Ich würde sie einem Freund empfehlen, der eine persönliche, verständliche Lösung sucht und keine komplette Firmenplattform braucht. Wer genau das erwartet, bekommt einen unkomplizierten Start und einen nützlichen Überblick. Wer dagegen Teamverwaltung, verbindliche Arbeitgeberprozesse oder sehr komplexe Abrechnungsregeln benötigt, sollte sich eher nach einer spezialisierten Alternative umsehen.
Vorteile
- Schnelle Zeiterfassung direkt vom Smartphone aus
- Übersichtliche Auswertungen erleichtern die Kontrolle der Arbeitszeit
- Flexible Arbeitszeitmodelle lassen sich individuell berücksichtigen
- Praktisch für Freiberufler
- Selbstständige und kleine Teams
- Erinnerungen helfen dabei
- keine Arbeitszeiten zu vergessen
Nachteile
- Einige Funktionen können je nach Plattform oder Version fehlen
- Die Einrichtung individueller Regeln erfordert etwas Einarbeitungszeit
- Für große Unternehmen möglicherweise nicht umfangreich genug
- Export- und Berichtsfunktionen können eingeschränkt sein
- Regelmäßige Pflege der Einträge ist für genaue Daten notwendig
Häufig gestellte Fragen
Was ist WorkingHours Zeiterfassung und für wen eignet sich die App?
WorkingHours Zeiterfassung ist eine App zur Erfassung und Verwaltung von Arbeitszeiten, Projekten und Tätigkeiten. Sie eignet sich besonders für Selbstständige, Freiberufler, Mitarbeitende im Homeoffice und alle, die ihre Arbeitszeit übersichtlich dokumentieren möchten. Nach dem Einrichten von Projekten und Aufgaben lassen sich Arbeitsintervalle starten, pausieren und später auswerten.
Welche Funktionen bietet WorkingHours Zeiterfassung im Alltag?
Die App konzentriert sich auf eine praktische Zeiterfassung ohne unnötig komplizierte Abläufe. Nutzer können Arbeitszeiten einzelnen Projekten oder Aufgaben zuordnen, Notizen ergänzen und Einträge nachträglich bearbeiten. Je nach Plattform und Version stehen außerdem Übersichten, Statistiken, Erinnerungen sowie Exportmöglichkeiten zur Verfügung, sodass sich erfasste Zeiten leichter kontrollieren oder weiterverarbeiten lassen.
Kann ich mit WorkingHours Zeiterfassung mehrere Projekte und Kunden verwalten?
Ja, WorkingHours Zeiterfassung ist darauf ausgelegt, Arbeitszeiten getrennten Projekten, Kunden oder Tätigkeiten zuzuordnen. Das ist besonders hilfreich, wenn man parallel an mehreren Aufträgen arbeitet oder die Zeit für verschiedene interne Aufgaben dokumentieren muss. Vor dem Download sollte man dennoch prüfen, welche Projektverwaltung und welche erweiterten Organisationsfunktionen in der aktuellen Version enthalten sind.
Funktioniert WorkingHours Zeiterfassung auch ohne dauerhafte Internetverbindung?
Für die grundlegende Zeiterfassung ist in der Regel keine ständig aktive Internetverbindung erforderlich. Arbeitszeiten können normalerweise direkt auf dem Gerät gestartet und gespeichert werden, während eine Synchronisierung oder bestimmte Zusatzfunktionen eine Verbindung benötigen können. Wer häufig unterwegs arbeitet, sollte nach der Installation kontrollieren, wie die Synchronisierung zwischen Geräten und die Offline-Nutzung konkret umgesetzt sind.
Ist WorkingHours Zeiterfassung kostenlos und wie steht es um Datenschutz?
Ob alle Funktionen kostenlos verfügbar sind oder einzelne Optionen über einen Kauf beziehungsweise ein Abonnement freigeschaltet werden, hängt von der jeweiligen Plattform und der aktuellen App-Version ab. Da Arbeitszeitdaten oft geschäftliche Informationen enthalten, sollten Nutzer vor der Verwendung die Datenschutzbestimmungen lesen. Empfehlenswert ist außerdem, Berechtigungen, Cloud-Synchronisierung und mögliche Datenexporte bewusst zu prüfen.
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