VLC Remote
- Bewertung
- 4,7
- Downloads
- 50.000+
- Alter
- USK ab 0 Jahren
Zusätzliche Informationen
- App-Name
- VLC Remote
- Kategorie
- Videoplayer & Editors
- Paketname
- com.hobbyistsoftware.android.vlcremote_us
- Entwickler
- Hobbyist Software Ltd
- Bewertung
- 4,7
- Version
- 5.60 (5138)
Analyse von Appcrazy
Wer VLC am Computer nutzt, kennt den kleinen Bruch im gemütlichen Filmabend: Der Rechner steht vielleicht am anderen Ende des Zimmers, der Film läuft bereits, aber für Pause, Lautstärke oder den nächsten Titel muss man trotzdem aufstehen. Genau hier setzt VLC Remote an. Die App verwandelt das iPhone oder Android-Gerät nicht in einen weiteren Videoplayer, sondern in eine Fernbedienung für den VLC Media Player auf Mac, PC oder Linux.
Ich finde diesen Ansatz angenehm klar. Die Anwendung versucht nicht, meine Videosammlung neu zu organisieren oder einen eigenen Streamingdienst daraus zu machen. Sie konzentriert sich auf die Steuerung von VLC. Das macht sie besonders interessant für Menschen, die ihre Filme, Serien, Musikvideos oder Aufnahmen bereits am Computer abspielen und dabei lieber das Smartphone in der Hand behalten. Gleichzeitig sollte man vor dem Kauf verstehen, dass die App nur dann sinnvoll ist, wenn VLC auf einem kompatiblen Rechner ohnehin Teil des eigenen Ablaufs ist.
Worauf es bei einer VLC-Fernbedienung wirklich ankommt
Bei einer solchen App ist die entscheidende Frage nicht, wie viele Zusatzfunktionen auf dem Bildschirm stehen. Wichtiger ist, ob die Verbindung im Alltag schnell hergestellt wird, ob die grundlegenden Bedienelemente zuverlässig reagieren und ob man während der Wiedergabe nicht ständig zwischen mehreren Geräten wechseln muss. Für mich zählen außerdem die Verständlichkeit der Oberfläche, die Bedienung aus einiger Entfernung und der Aufwand, den man einmalig in VLC und im Netzwerk betreiben muss.
VLC Remote stammt von Hobbyist Software Ltd und gehört in den Bereich der Video- und Medienwerkzeuge. Die Anwendung ist für Erwachsene ebenso wie für jüngere Nutzer geeignet, denn sie trägt die Altersfreigabe USK ab 0 Jahren. Ihr Zweck bleibt überschaubar: Ich steuere den VLC Media Player auf meinem Mac, PC oder Linux-Rechner, während das eigentliche Video weiterhin dort abgespielt wird.
Das ist ein wichtiger Unterschied zu einer gewöhnlichen Videoplayer-App. Ein mobiler Player öffnet Dateien, die auf dem Telefon liegen oder dorthin übertragen wurden. VLC Remote übernimmt dagegen die Fernbedienung eines bereits laufenden Desktop-Players. Wer diese beiden Aufgaben verwechselt, könnte nach der Installation enttäuscht sein. Wer hingegen genau diese Lücke schließen möchte, bekommt ein Werkzeug mit einer sehr konkreten Aufgabe.
Der erste praktische Test: Passt der eigene Ablauf?
Ich würde vor der Installation drei Dinge prüfen. Erstens: Läuft VLC auf dem Computer, den ich vom Sofa aus bedienen möchte? Zweitens: Befinden sich Smartphone und Rechner in einer Netzwerkumgebung, in der sie miteinander kommunizieren können? Drittens: Möchte ich wirklich die Wiedergabe am Computer steuern, statt Videos direkt auf dem Mobilgerät anzusehen?
Diese Fragen klingen banal, sparen aber unnötige Arbeit. Die App ersetzt keine Verbindung zwischen Geräten und sie macht aus einem nicht eingerichteten VLC-Computer nicht automatisch ein fertiges Mediacenter. Die eigentliche Einrichtung kann deshalb etwas technischer wirken als bei einer klassischen Fernbedienung, die man einfach mit einem Fernseher koppelt. Wer bereit ist, die Verbindung einmal ordentlich vorzubereiten, profitiert danach von einem deutlich bequemeren Ablauf.
Für einen Filmabend ist besonders praktisch, dass ich nicht nur die Wiedergabe starten oder pausieren kann, sondern die Kontrolle über den laufenden VLC-Prozess in der Hand behalte. Gerade bei langen Videos, Konzertaufnahmen oder Filmen mit Pausen ist das ein spürbarer Komfortgewinn. Ich muss nicht jedes Mal zum Rechner gehen, um den Ton anzupassen oder an eine andere Stelle zu springen.
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Ein realistischer Alltagseinsatz
Mein typisches Szenario wäre ein Laptop, der per Kabel oder drahtlos mit einem größeren Bildschirm verbunden ist. Die Videodateien liegen auf dem Computer, VLC ist geöffnet, und ich sitze bereits auf dem Sofa. Mit der Fernbedienung auf dem Smartphone kann ich den Film starten, kurz anhalten, wenn jemand etwas sagen möchte, und anschließend an die passende Stelle zurückkehren. Der Computer bleibt dabei am Fernseher stehen, statt dass ich jedes Mal die Tastatur suchen muss.
Auch bei Musik funktioniert der Gedanke gut. Wenn VLC eine Wiedergabeliste abspielt und der Rechner an einer Anlage hängt, ist das Smartphone eine bequemere Steuerzentrale als eine Maus auf dem Schreibtisch. Ich kann die Wiedergabe aus der Entfernung kontrollieren, ohne den Rechner für jede kleine Änderung sichtbar bedienen zu müssen. Der Nutzen wächst also nicht nur mit Filmen, sondern überall dort, wo der Computer als stationäre Medienquelle dient.
Ein weniger offensichtlicher Vorteil ist die Trennung zwischen Anzeige und Bedienung. Das Smartphone muss nicht selbst leistungsfähig genug sein, um ein hochauflösendes Video flüssig abzuspielen. Es sendet lediglich Steuerbefehle, während die Rechenarbeit beim Computer bleibt. Für ältere Mobilgeräte oder Situationen, in denen der Computer ohnehin die bessere Medienhardware besitzt, ist das sinnvoller als eine Datei erst auf das Telefon zu übertragen.
Was VLC Remote besonders gut löst
Die größte Stärke liegt in der Spezialisierung. Viele Fernbedienungs-Apps wollen gleichzeitig Dateimanager, Streamingoberfläche, Bibliothek und Smart-Home-Zentrale sein. VLC Remote bleibt näher an der eigentlichen Aufgabe. Wenn VLC bereits meine bevorzugte Wiedergabesoftware ist, muss ich meine Sammlung nicht in eine neue App importieren und keine zweite Abspielumgebung pflegen.
Diese Konzentration macht die App auch für Menschen interessant, die ihre Dateien bewusst lokal verwalten. Wer Filme auf einer Festplatte, einem Desktop-Rechner oder einem Linux-System liegen hat, kann den vorhandenen VLC-Ablauf beibehalten. Das ist ein anderer Ansatz als bei Plattformen, die Inhalte ausschließlich innerhalb ihrer eigenen Oberfläche anbieten. Ich muss meine Medien also nicht in einen neuen Dienst umziehen, nur um die Wiedergabe vom Sofa aus zu steuern.
Die Bewertung fällt entsprechend positiv aus: VLC Remote liegt bei durchschnittlich 4,7 Sternen und kommt auf rund 2,1 Tausend Bewertungen. Außerdem wurde die App bereits über 50 Tausend Mal installiert. Diese Zahlen sind für mich kein Beweis, dass sie in jeder Umgebung perfekt funktioniert, aber sie zeigen, dass das Konzept für eine klar umrissene Nutzergruppe auf Interesse stößt.
Mehr als nur Pause und Lautstärke
Der eigentliche Mehrwert entsteht nicht durch eine einzelne Taste, sondern durch den Wegfall vieler kleiner Unterbrechungen. Beim Anschauen eines Films sind es oft nicht die großen Aktionen, die stören, sondern das Aufstehen für zehn Sekunden, das Suchen nach der Maus oder das versehentliche Verlassen des Vollbildmodus. Eine Fernbedienung, die diese Kleinigkeiten zuverlässig übernimmt, fühlt sich nach kurzer Zeit natürlicher an als die Bedienung direkt am Rechner.
Ein guter Tipp ist, die App nicht erst mitten im Filmabend einzurichten. Ich würde die Verbindung vorher mit einem kurzen Video testen. Dabei lässt sich feststellen, ob VLC erreichbar ist, ob die Reaktion schnell genug wirkt und ob der Computer nach einer Pause weiterhin korrekt angesprochen wird. Dieser Probelauf ist besonders nützlich, wenn mehrere Rechner im Haushalt vorhanden sind oder der VLC-Player nicht immer auf demselben Gerät läuft.
Ein weiterer praktischer Einsatz ist die Bedienung eines Rechners, der an einem Projektor hängt. In solchen Situationen steht der Computer häufig seitlich oder hinter den Sitzplätzen, und eine drahtlose Steuerung ist angenehmer als eine lange Tastatur oder ein Verlängerungskabel. VLC Remote kann dabei helfen, die Medienwiedergabe vom Sitzplatz aus zu kontrollieren, solange die Netzwerkverbindung und die VLC-Konfiguration stimmen.
Die technischen Grenzen sollte man einplanen
Die App ist keine magische Fernbedienung für jedes Gerät im Haushalt. Ihr Ziel ist VLC auf Mac, PC oder Linux. Ein Fernseher, eine Spielekonsole oder ein anderer Player wird dadurch nicht automatisch steuerbar. Wer mehrere unterschiedliche Wiedergabesysteme mit einer einzigen Oberfläche bedienen möchte, braucht eher eine universelle Fernbedienung oder die jeweilige Plattform-App.
Auch die Netzwerkseite verdient Aufmerksamkeit. Wenn Smartphone und Computer sich nicht erreichen können, liegt das nicht zwingend an der App selbst, aber für mich bleibt es trotzdem ein Teil der Nutzererfahrung. Gäste-Netzwerke, getrennte Funkbereiche oder Sicherheitsregeln können die Verbindung erschweren. Deshalb sollte man nicht nur auf die Installation achten, sondern auch darauf, ob der eigene Router die Kommunikation zwischen den Geräten zulässt.
Der Einrichtungsaufwand ist der Preis für die direkte Kontrolle über einen Desktop-Player. Bei einer Bluetooth-Fernbedienung für einen Fernseher ist der Ablauf oft offensichtlicher: koppeln, drücken, fertig. Bei VLC Remote muss die Umgebung zu VLC passen. Das ist kein Grund gegen die App, aber ein klarer Unterschied, den ich bei der Entscheidung berücksichtigen würde.
Für wen eine andere Lösung besser passt
Wenn ich Videos hauptsächlich auf dem Smartphone oder Tablet anschaue, bringt mir diese App wenig. Dann ist ein mobiler Videoplayer die passendere Kategorie, weil er Dateien direkt auf dem Gerät öffnet und keine Verbindung zu einem Computer voraussetzt. Ebenso würde ich sie nicht als erste Wahl empfehlen, wenn die gesamte Mediennutzung über eine moderne Smart-TV-Oberfläche läuft und deren eigene Fernbedienung bereits bequem funktioniert.
Auch Nutzer, die eine große Medienbibliothek mit automatischen Covern, synchronisierten Fortschritten und zentraler Verwaltung erwarten, sollten genauer vergleichen. VLC Remote konzentriert sich auf die Steuerung von VLC. Eine Medienserver-App kann in diesem Fall die bessere Wahl sein, wenn die Bibliotheksverwaltung wichtiger ist als die direkte Kontrolle eines einzelnen Desktop-Players. Umgekehrt wäre eine solche umfangreichere Lösung unnötig kompliziert, wenn ich nur Pause, Lautstärke und Suchposition vom Sofa aus bedienen möchte.
Für gelegentliche Nutzung kann sogar die Tastatur die bessere Alternative sein. Wer den Laptop ohnehin neben sich stehen hat, braucht vielleicht keine zusätzliche App. Der Vorteil von VLC Remote zeigt sich vor allem bei einem stationären Rechner, einer entfernten Sitzposition oder einer Medienanlage, bei der der Computer nicht bequem erreichbar ist. Die Entscheidung hängt daher weniger von der Zahl der Funktionen ab als von der räumlichen Situation.
Was der Preis im Alltag bedeutet
VLC Remote kostet 3,19 €. Für mich ist das eine überschaubare Ausgabe, aber sie lohnt sich nur, wenn ich die Fernbedienungsfunktion regelmäßig nutze. Wer nur einmal im Monat einen Film am Computer startet und die Tastatur griffbereit hat, wird den Nutzen möglicherweise nicht oft genug spüren. Wer dagegen regelmäßig Videos über VLC am großen Bildschirm abspielt, kann den Komfortgewinn schneller rechtfertigen.
Ich würde den Preis deshalb nicht mit kostenlosen Player-Apps vergleichen, denn diese lösen ein anderes Problem. Der faire Vergleich ist eine physische Fernbedienung, eine drahtlose Tastatur oder eine alternative Steuer-App. Eine Tastatur kann vielseitiger sein, nimmt aber mehr Platz ein und ist aus einiger Entfernung weniger angenehm. Eine einfache Fernbedienung kann günstiger wirken, ist aber nicht unbedingt auf VLC und den vorhandenen Computer zugeschnitten.
Der Wechsel zu einer anderen Lösung hat ebenfalls Kosten, selbst wenn keine Zahlung anfällt. Bei einem Medienserver muss ich möglicherweise Dateien neu organisieren, Bibliotheken pflegen und eine weitere Oberfläche lernen. Bei einer Tastatur verliere ich den Vorteil einer kompakten Bedienung. Bei einer universellen Fernbedienung kommt die Einrichtung weiterer Geräte hinzu. VLC Remote ist gerade dann attraktiv, wenn ich diese zusätzlichen Ebenen vermeiden möchte.
So würde ich die Einrichtung angehen
Ich würde zuerst VLC auf dem gewünschten Computer öffnen und sicherstellen, dass die Fernsteuerung dort grundsätzlich vorbereitet ist. Danach installiere ich die App auf dem Mobilgerät und teste die Verbindung, bevor ich mich auf einen längeren Film verlasse. Bei mehreren Computern ist es sinnvoll, bewusst den richtigen Rechner auszuwählen und nicht erst im laufenden Betrieb herauszufinden, welcher VLC-Player reagiert.
Für eine stabilere Nutzung würde ich außerdem darauf achten, dass der Computer während der Wiedergabe nicht in einen Energiesparmodus wechselt. Die App kann einen ausgeschalteten oder nicht erreichbaren Rechner nicht ersetzen. Das klingt selbstverständlich, wird aber leicht übersehen, wenn der Film über einen Laptop läuft, dessen Deckel geschlossen ist oder der nach längerer Pause automatisch einschläft.
Ein nützlicher Arbeitsablauf ist, die App nur für die Fernbedienung zu verwenden und die eigentliche Dateiauswahl weiterhin in VLC zu erledigen. Dadurch bleibt klar, welches Gerät welche Aufgabe übernimmt. Ich starte die Wiedergabe am Computer, lege das Smartphone anschließend neben mich und nutze es nur noch für die Aktionen, die aus der Entfernung wirklich bequemer sind. So vermeide ich unnötiges Hin- und Herwechseln.
Die aktuelle Version ist 5.60 (5138) und läuft ab Android 7.0. Das ist für viele ältere Android-Geräte relevant, weil die App dadurch nicht ausschließlich auf aktuelle Smartphones ausgerichtet ist. Vor dem Kauf würde ich trotzdem prüfen, ob das eigene Gerät diese Systemvoraussetzung erfüllt und ob es im Alltag noch zuverlässig mit dem heimischen Netzwerk arbeitet.
Mein Urteil: eine gute Wahl für einen klaren Anwendungsfall
Ich empfehle VLC Remote vor allem denjenigen, die VLC regelmäßig als stationären Player einsetzen und eine einfache Möglichkeit suchen, die Wiedergabe vom Sitzplatz aus zu steuern. Die App ist dann stark, wenn der Computer bereits die zentrale Medienquelle ist. Sie spart keine komplette Medienverwaltung ein und ersetzt keinen mobilen Videoplayer, aber sie beseitigt eine ganz konkrete Alltagshürde sehr wirksam.
Mein wichtigster Entscheidungstipp lautet: Kauft sie nicht wegen des Namens VLC, sondern wegen eures tatsächlichen Aufbaus. Wenn Mac, PC oder Linux-Rechner am Fernseher, Projektor oder Soundsystem hängen und die Tastatur unbequem erreichbar ist, passt das Konzept sehr gut. Wenn ihr dagegen direkt auf dem Smartphone schaut oder eine einzige Oberfläche für viele Geräte erwartet, ist eine andere Kategorie sinnvoller.
Die Stärken liegen in der klaren Aufgabe, der lokalen Nutzung mit dem vorhandenen VLC-Player und dem Komfort bei längeren Wiedergabesituationen. Die Schwächen liegen im notwendigen Zusammenspiel von App, VLC, Netzwerk und eingeschaltetem Computer. Diese Abhängigkeiten sollte man nicht kleinreden. Nach einer erfolgreichen Einrichtung verschwinden sie im Hintergrund, beim ersten Versuch können sie aber mehr Aufmerksamkeit verlangen als bei einer gewöhnlichen Fernbedienung.
Für 3,19 € sehe ich VLC Remote deshalb als praktische Speziallösung statt als unverzichtbare App für jeden Haushalt. In meinem Alltag würde ich sie behalten, wenn der Rechner regelmäßig am großen Bildschirm läuft. Wer genau dieses Problem lösen möchte, bekommt mit VLC Remote eine konzentrierte und nachvollziehbare Fernbedienung statt einer überladenen Medienplattform.
Vorteile
- Steuert VLC bequem aus der Entfernung
- ohne zum Computer gehen zu müssen.
- Wiedergabelisten lassen sich direkt vom Smartphone aus verwalten.
- Lautstärke
- Wiedergabe und Medienauswahl sind schnell erreichbar.
- Praktisch für Präsentationen
- Partys und die Medienwiedergabe im Wohnzimmer.
- Funktioniert besonders gut im selben WLAN mit einer VLC-Installation.
Nachteile
- VLC muss auf dem Computer korrekt eingerichtet und für Fernzugriff freigegeben werden.
- Außerhalb des Heimnetzwerks ist die Nutzung oft umständlich oder unsicher.
- Die Verbindung kann bei schwachem WLAN verzögert reagieren oder abbrechen.
- Nicht alle erweiterten VLC-Funktionen sind über die Fernbedienung verfügbar.
- Die Benutzeroberfläche wirkt je nach Version teilweise veraltet oder schlicht.
Häufig gestellte Fragen
Was ist VLC Remote und wofür kann ich die App verwenden?
VLC Remote ist eine Fernbedienungs-App, mit der du den VLC Media Player auf einem Computer oder kompatiblen Gerät bequem vom Android- oder iOS-Smartphone aus steuern kannst. Nach der Einrichtung lassen sich unter anderem Wiedergabe, Pause, Lautstärke, Titelwechsel und die Medienbibliothek bedienen, ohne ständig zum Rechner gehen zu müssen. Besonders praktisch ist die Anwendung beim Abspielen von Filmen oder Musik über ein angeschlossenes TV-Gerät.
Funktioniert VLC Remote mit jedem VLC Media Player?
Die App ist grundsätzlich für die Steuerung des VLC Media Players vorgesehen, benötigt jedoch eine passende VLC-Installation auf dem Zielgerät. Je nach Version und Plattform können zusätzliche Einstellungen oder die Aktivierung einer Fernbedienungsschnittstelle erforderlich sein. Vor dem Download solltest du deshalb prüfen, ob dein Computer, die installierte VLC-Version und dein Smartphone unterstützt werden. Bei älteren Versionen kann die Einrichtung anders aussehen als in aktuellen Anleitungen.
Wie wird VLC Remote mit dem Computer verbunden?
Für die Verbindung müssen sich Smartphone und Computer normalerweise im selben WLAN befinden. Zusätzlich muss VLC auf dem Computer für Fernsteuerung eingerichtet werden, wozu je nach Version ein Interface, Passwort oder Netzwerkzugriff aktiviert werden muss. Anschließend sucht die App nach dem VLC-Gerät oder du trägst die Verbindungsdaten manuell ein. Firewall-Regeln können die Verbindung blockieren, weshalb gegebenenfalls eine Freigabe für VLC im lokalen Netzwerk erforderlich ist.
Kann ich mit VLC Remote auch Videos und Musik auswählen?
Ja, VLC Remote bietet je nach verwendeter Version Zugriff auf wichtige Medienfunktionen und kann die Wiedergabe von Dateien komfortabler machen. Du kannst Titel pausieren, fortsetzen, vor- oder zurückspringen, die Lautstärke ändern und häufig auch durch Wiedergabelisten oder verfügbare Medien navigieren. Der genaue Funktionsumfang hängt jedoch davon ab, wie VLC eingerichtet ist und ob die Dateien vom Computer korrekt erkannt und zugänglich gemacht wurden.
Ist VLC Remote kostenlos und gibt es Einschränkungen?
Ob VLC Remote kostenlos erhältlich ist, hängt von der konkreten App-Version und dem jeweiligen App-Store ab. Manche Varianten bieten die grundlegenden Fernbedienungsfunktionen gratis an, während zusätzliche Optionen, Werbung oder eine kostenpflichtige Version möglich sein können. Außerdem ersetzt die App nicht den VLC Media Player selbst: Dieser muss auf dem zu steuernden Computer installiert sein. Prüfe vor der Installation Bewertungen, Berechtigungen, In-App-Käufe und die Kompatibilität mit deinem Gerät.
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