trinkgut App
- Bewertung
- 4,5
- Downloads
- 500.000+
- Alter
- USK ab 0 Jahren
Zusätzliche Informationen
- App-Name
- trinkgut App
- Kategorie
- Essen & Trinken
- Paketname
- de.trinkgut.app
- Entwickler
- EDEKA ZENTRALE Stiftung & Co. KG
- Bewertung
- 4,5
- Version
- 3.11.0
Analyse von Appcrazy
Wer bei trinkgut regelmäßig Getränke einkauft, kennt die typische Situation: Man steht vor dem Regal, hat den Einkaufszettel im Kopf und möchte trotzdem kein Angebot verpassen. Genau hier setzt die trinkgut App an. Ich habe sie als digitale Begleitung für den Getränkeeinkauf betrachtet und finde ihren Ansatz angenehm bodenständig: Angebote, Gutscheine, Coupons und das Bezahlen per App werden an einem Ort gebündelt, statt dass ich zwischen Prospekt, Papiercoupon und Kassenbon wechseln muss.
Die Anwendung gehört in den Bereich Essen und Trinken und wird von EDEKA ZENTRALE Stiftung & Co. KG entwickelt. Sie ist kostenlos erhältlich, richtet sich mit der Altersfreigabe USK ab 0 Jahren an ein sehr breites Publikum und ist für Android ab Version 9 vorgesehen. Im Alltag ist das wichtiger, als es zunächst klingt: Wer ein älteres, aber noch gut nutzbares Smartphone besitzt, muss nicht automatisch auf die digitale Einkaufshilfe verzichten.
Mein Eindruck fällt insgesamt positiv aus, allerdings nicht völlig unkritisch. Die App ist vor allem dann sinnvoll, wenn ich ohnehin bei trinkgut einkaufe und bereit bin, mich vor dem Besuch kurz mit den aktuellen Vorteilen zu beschäftigen. Wer nur gelegentlich dort vorbeikommt oder grundsätzlich lieber spontan einkauft, wird einen Teil des Nutzens weniger deutlich spüren.
Wie schnell fühlt sich die App im Alltag an?
Bei einer Einkaufs-App erwarte ich keine aufwendige Oberfläche, sondern kurze Wege. Ich möchte vor dem Losfahren nachsehen, welche Angebote gelten, einen Coupon finden und an der Kasse nicht lange suchen müssen. Genau an diesem Punkt entscheidet sich, ob eine Anwendung praktisch ist oder nur wie ein digitaler Prospekt wirkt.
Die trinkgut App ist ihrem Zweck entsprechend auf schnelle Orientierung ausgelegt. Die wichtigsten Inhalte sollten für mich nicht hinter vielen Ebenen verschwinden. Besonders hilfreich ist die Trennung zwischen allgemeiner Information und persönlichen Vorteilen: Angebote geben einen Überblick, während Gutscheine und Coupons eher für den konkreten Einkauf interessant sind. Dadurch kann ich zuerst stöbern und anschließend gezielt prüfen, was ich tatsächlich verwenden möchte.
Ich würde trotzdem nicht empfehlen, erst direkt vor der Kasse alles einzurichten. Das ist weniger eine Frage der Rechenleistung als der Aufmerksamkeit. Beim Einkauf entstehen leicht Situationen, in denen ich gleichzeitig Getränkekisten im Wagen habe, den Einkaufszettel prüfe und den Bezahlvorgang vorbereite. Wer die App erst dann öffnet, verschenkt den Geschwindigkeitsvorteil. Besser ist es, die gewünschten Vorteile schon zu Hause anzusehen und sich zu merken, welche Schritte an der Kasse nötig sind.
Mein wichtigster Geschwindigkeitstipp: Nicht nur nach dem höchsten Rabatt suchen, sondern die App vor dem Einkauf einmal vollständig durchgehen. So erkenne ich, ob ein Vorteil zu meinem geplanten Einkauf passt, statt im Markt zwischen verschiedenen Ansichten hin und her zu wechseln.
Der kurze Blick vor dem Losfahren
Für einen normalen Einkauf reicht ein kleines Ritual. Ich öffne die App, prüfe die aktuellen Angebote, sehe mir die verfügbaren Coupons an und entscheide dann, ob ich meine Einkaufsliste anpasse. Das dauert in der Praxis weniger Zeit, als einen gedruckten Prospekt nach mehreren Produktgruppen zu durchsuchen. Der Vorteil ist besonders spürbar, wenn ich nicht nur ein einzelnes Getränk kaufen möchte, sondern einen größeren Einkauf plane.
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Die App ersetzt dabei nicht meine Entscheidung. Ein Coupon kann attraktiv aussehen und trotzdem unnötig sein, wenn ich das Produkt nicht brauche. Gerade bei Getränken ist die Versuchung groß, wegen eines Angebots mehr mitzunehmen als geplant. Ich nutze die Anwendung deshalb eher als Kontrollwerkzeug: Erst die Einkaufsliste, dann die App, nicht umgekehrt.
Beim Bezahlen per App liegt der praktische Gewinn darin, dass der Schritt nicht erst nach dem Einkauf völlig überraschend kommt. Wer diese Möglichkeit nutzen möchte, sollte sich vorher mit dem Ablauf vertraut machen. Eine digitale Bezahlfunktion ist nur dann schneller als die gewohnte Methode, wenn ich weiß, welche Anzeige oder Bestätigung an der Kasse erwartet wird.
Was passiert bei intensiver Nutzung?
Die stärkste Belastung entsteht vermutlich nicht durch einzelne lange Sitzungen, sondern durch mehrere kurze Aufrufe: morgens ein Blick auf die Angebote, später die Kontrolle eines Coupons und schließlich die Nutzung beim Einkauf. Für solche wiederkehrenden Momente ist eine schlanke Einkaufs-App grundsätzlich gut geeignet. Ich muss keine langen Inhalte laden oder mich durch komplexe Werkzeuge arbeiten.
Anders sieht es aus, wenn ich sehr viele Informationen nacheinander prüfe. Wer Angebote verschiedener Produktgruppen vergleicht, Coupons öffnet und parallel den Einkauf plant, arbeitet deutlich gründlicher als jemand, der nur einen Vorteil aktivieren möchte. Dabei wird die Bedienung nicht unbedingt schwierig, aber meine eigene Organisation wird zum entscheidenden Faktor. Die App hilft mir beim Sammeln der Informationen; sie nimmt mir nicht die Aufgabe ab, Prioritäten zu setzen.
Ein realistisches Szenario ist der Wocheneinkauf für mehrere Personen. Ich plane Getränke für die kommenden Tage, möchte vielleicht unterschiedliche Sorten kombinieren und prüfe, ob sich ein Coupon auf einen Teil des Einkaufs anwenden lässt. In diesem Fall ist es sinnvoll, die App nicht erst im Markt zu öffnen. Ich notiere mir vorher die relevanten Artikel und verwende die Anwendung anschließend nur noch zur Kontrolle. Das spart Zeit und verhindert, dass ich wegen eines einzelnen Angebots den gesamten Einkauf umstelle.
Für größere Einkäufe sehe ich außerdem einen kleinen Zielkonflikt: Je mehr ich sparen möchte, desto mehr Aufmerksamkeit verlangt die Vorbereitung. Die App kann Angebote und Coupons übersichtlich zusammenbringen, aber der Nutzer muss trotzdem prüfen, welche Bedingungen im konkreten Einkauf erfüllt sind. Wer diesen Schritt überspringt, erlebt den digitalen Vorteil möglicherweise als umständlicher als einen einfachen Einkauf ohne Coupon.
Gutscheine sinnvoll in den Einkauf einbauen
Ein nicht ganz offensichtlicher Vorteil liegt in der Kombination aus Planung und Kontrolle. Ich kann die App nicht nur als Angebotsanzeige verwenden, sondern als letzte Prüfung vor dem Kassenweg. Wenn ich mir vorher überlege, welche Produkte ohnehin auf meiner Liste stehen, erkenne ich leichter, ob ein Coupon wirklich Geld spart oder nur einen zusätzlichen Kauf reizvoll macht.
Ich würde Coupons außerdem nicht einzeln im Gedächtnis behalten. Praktischer ist eine kleine Reihenfolge: gewünschtes Produkt prüfen, passenden Vorteil auswählen, danach den Einkauf abschließen. Diese Reihenfolge reduziert das Risiko, dass ich an der Kasse zwar von einem Coupon weiß, aber nicht mehr sicher bin, ob ich ihn bereits berücksichtigt habe.
Beim Bezahlen per App gilt derselbe Grundsatz. Ich sehe darin eine interessante Ergänzung für Menschen, die möglichst viel digital erledigen möchten. Für Nutzer, die an der Kasse grundsätzlich lieber mit Karte oder einer anderen vertrauten Methode zahlen, ist diese Funktion dagegen kein zwingender Grund, die App zu installieren. Der eigentliche Mehrwert kann dann weiterhin bei Angeboten und Coupons liegen.
Stabilität und Verhalten bei Unterbrechungen
Bei einer App, die im Geschäft genutzt wird, zählt nicht nur die normale Bedienung. Entscheidend ist auch, wie gut ich nach einer Unterbrechung wieder an den richtigen Punkt zurückfinde. Im Markt kann das Smartphone gesperrt werden, ein Anruf kann dazwischenkommen oder ich muss die App schließen, um etwas anderes zu erledigen. Gute Alltagstauglichkeit bedeutet für mich deshalb, dass ich nicht jedes Mal den gesamten Ablauf neu überlegen muss.
Die trinkgut App wirkt vom Konzept her eher wie ein Werkzeug für kurze, klar abgegrenzte Aufgaben als wie eine Anwendung, die ich dauerhaft geöffnet lasse. Das ist positiv für den Akku- und Aufmerksamkeitsbedarf. Ich öffne sie, prüfe einen Vorteil und schließe sie wieder. Für die meisten Einkäufe ist das die vernünftigere Nutzung, als während des gesamten Aufenthalts im Markt ständig zwischen mehreren Ansichten zu wechseln.
Wer die App beim Bezahlen einsetzen möchte, sollte den Akku und die Displaysperre trotzdem im Blick behalten. Das ist keine besondere Schwäche dieser Anwendung, sondern eine allgemeine praktische Grenze digitaler Kassenabläufe. Ein fast leeres Smartphone kann eine gute Vorbereitung zunichtemachen. Ich würde deshalb die Bezahlfunktion nicht zum einzigen Plan machen, wenn ich noch einen langen Einkauf vor mir habe.
Auch die Verbindungssituation kann im Markt eine Rolle spielen. Ich würde wichtige Informationen vor dem Betreten des Geschäfts ansehen und mir nicht darauf verlassen, dass jede Ansicht genau im entscheidenden Moment sofort verfügbar ist. Das ist ein vorsichtiger Arbeitsablauf, keine Behauptung über einen konkreten Fehler. Für mich gehört diese Vorbereitung zu jeder App, die beim Einkauf eingesetzt wird.
Wie gut lässt sich ein abgebrochener Ablauf fortsetzen?
Die beste Strategie ist, die App in zwei Phasen zu verwenden. Zu Hause erledige ich die Auswahl und Vorbereitung. Im Geschäft nutze ich sie nur noch für die Kontrolle oder den vorgesehenen Abschluss. Wenn eine Unterbrechung kommt, muss ich nicht wieder bei null anfangen. Dieser Ablauf ist besonders hilfreich für Menschen, die mit Einkaufslisten arbeiten oder ihren Einkauf bewusst auf mehrere Produktgruppen verteilen.
Weniger geeignet ist die Anwendung für eine völlig spontane Arbeitsweise, bei der ich erst vor dem Regal entscheide, was ich kaufen möchte, und gleichzeitig jeden möglichen Vorteil durchsuche. Das kann funktionieren, ist aber unnötig hektisch. Die App spielt ihre Stärke eher bei einem geplanten Einkauf aus als bei einer langen, ungeordneten Suche.
Ressourcen, ältere Geräte und praktische Grenzen
Die Anwendung ist keine Spiele-App und verlangt im normalen Gebrauch keine aufwendigen Berechnungen. Für mich ist daher entscheidender, wie übersichtlich sie sich auf einem kleineren oder älteren Smartphone bedienen lässt. Dass Android ab Version 9 unterstützt wird, macht sie grundsätzlich auch für Geräte interessant, die nicht mehr zur neuesten Generation gehören.
Auf einem älteren Smartphone würde ich dennoch nicht dieselbe Reaktionsfreude erwarten wie auf einem aktuellen Gerät. Das betrifft weniger die Idee der App als das Zusammenspiel aus Betriebssystem, freiem Speicher, Hintergrundprozessen und Verbindung. Wer viele andere Anwendungen offen hat, kann vor dem Einkauf nicht benötigte Apps schließen. Das ist ein einfacher Schritt, der die Bedienung auf schwächeren Geräten oft angenehmer macht.
Beim Ressourcenverbrauch gefällt mir der kurze Nutzungsvorgang. Wenn ich nur Angebote und Coupons prüfe, muss die App nicht lange aktiv bleiben. Für das Bezahlen ist die Situation naturgemäß konzentrierter, weil das Smartphone während des Vorgangs zuverlässig verfügbar sein sollte. Ich würde die Anwendung daher nicht dauerhaft im Hintergrund laufen lassen, sondern gezielt öffnen.
Die Altersfreigabe USK ab 0 Jahren passt zum Charakter der Anwendung. Sie ist keine App, deren Inhalte sich an eine bestimmte Lebensphase richten. Familien, ältere Nutzer und Menschen, die digitale Angebote bisher nur vorsichtig ausprobiert haben, können sie gleichermaßen in Betracht ziehen. Die eigentliche Hürde ist nicht das Alter, sondern die Bereitschaft, Coupons und digitales Bezahlen in den eigenen Einkaufsablauf einzubauen.
Für wen sie passt und wer besser darauf verzichtet
Ich empfehle die App besonders denjenigen, die regelmäßig bei trinkgut einkaufen, Angebote aktiv vergleichen und ihr Smartphone ohnehin als Einkaufshelfer verwenden. Auch für Haushalte mit größeren Getränkeeinkäufen ist sie interessant, weil sich die Vorbereitung besser mit einer Liste verbinden lässt. Der kostenlose Zugang senkt die Hürde, sie einfach einmal auszuprobieren.
Weniger passend ist sie für Menschen, die nur sehr selten bei trinkgut einkaufen oder Angebote grundsätzlich ignorieren. Wenn ich weder Coupons nutzen noch per App bezahlen möchte, bleibt der persönliche Vorteil begrenzter. In diesem Fall reicht möglicherweise der gewohnte Einkauf ohne zusätzliche Anwendung aus.
Auch wer mehrere Händler miteinander vergleicht, sollte seine Erwartungen realistisch halten. Die trinkgut App ist auf den trinkgut-Einkauf zugeschnitten. Eine allgemeine Preisvergleichs-App oder die jeweils eigene Einkaufslisten-App kann besser sein, wenn ich Produkte über verschiedene Geschäfte hinweg planen möchte. Dafür bietet mir eine spezialisierte Händler-App eher den direkten Bezug zu den dort vorgesehenen Vorteilen.
Mein Urteil nach dem praktischen Blick auf Leistung und Alltag
Die trinkgut App wirkt auf mich wie eine zweckmäßige Ergänzung für einen bestimmten Einkaufsstil: Ich plane kurz vor, prüfe Angebote und Coupons und nutze bei Bedarf die digitale Bezahlmöglichkeit. Ihr größter Vorteil ist nicht eine spektakuläre technische Funktion, sondern die Bündelung mehrerer Schritte, die sonst leicht auseinanderfallen.
Die Anwendung hat eine solide Akzeptanz: Sie kommt auf eine durchschnittliche Bewertung von 4,5 bei rund 5.900 Bewertungen und wurde bereits über 500.000-mal installiert. Diese Zahlen sind für mich ein nützlicher Hinweis darauf, dass sie nicht nur für eine kleine Gruppe gedacht ist. Sie ersetzen aber nicht die persönliche Frage, ob ich tatsächlich regelmäßig Angebote und Coupons verwende.
Die aktuelle Version 3.11.0 zeigt, dass die App als laufend gepflegtes Produkt in Erscheinung tritt. Für meine Entscheidung ist aber wichtiger, wie ich sie benutze: nicht als ständig geöffneten Begleiter, sondern als Vorbereitung für den Einkauf und als Unterstützung an den entscheidenden Stellen. So bleiben die Wege kurz, der Ressourcenbedarf überschaubar und Unterbrechungen leichter zu verkraften.
Mein Fazit: Wer bei trinkgut einkauft und aus Angeboten, Gutscheinen oder Coupons mehr machen möchte, bekommt mit der kostenlosen App einen nachvollziehbaren Mehrwert. Ich würde sie installieren, wenn sie zu meinem Einkaufsort und meiner Gewohnheit passt. Wer dagegen nur spontan einkauft, keine digitalen Vorteile braucht oder einen Händler übergreifenden Preisvergleich sucht, ist mit einer allgemeineren Lösung wahrscheinlich besser bedient. Für die passende Zielgruppe ist sie jedoch eine praktische, angenehm fokussierte Einkaufshilfe.
Vorteile
- Praktische Marktsuche mit Öffnungszeiten und Kontaktdaten
- Aktuelle Angebote lassen sich schnell nach Filiale prüfen
- Getränkesortiment übersichtlich nach Kategorien durchsuchbar
- Filialen können anhand des eigenen Standorts gefunden werden
- Nützliche Informationen zu Aktionen und regionalen Angeboten
Nachteile
- Angebote und Preise können je nach Filiale abweichen
- Nicht jede Filiale bietet dieselben Services oder Verfügbarkeiten
- Für manche Funktionen ist eine aktive Internetverbindung nötig
- Die App kann bei vielen Angeboten etwas unübersichtlich wirken
- Eine direkte Bestellung oder Lieferung ist nicht überall verfügbar
Häufig gestellte Fragen
Was ist die trinkgut App und wofür kann ich sie nutzen?
Die trinkgut App ist als digitale Ergänzung zum stationären Getränkemarkt gedacht. Nutzer können sich über aktuelle Angebote, Aktionen und Sortimente informieren und je nach Standort beziehungsweise verfügbaren Funktionen den passenden trinkgut-Markt finden. Vor dem Download sollte man beachten, dass der genaue Funktionsumfang regional unterschiedlich sein kann und nicht jede Filiale sämtliche digitalen Services unterstützt.
Kann ich mit der trinkgut App Getränke online bestellen oder liefern lassen?
Ob eine Bestellung, Abholung oder Lieferung direkt über die trinkgut App möglich ist, hängt vom jeweiligen Markt und der aktuellen regionalen Ausstattung ab. Die App dient nicht automatisch in jeder Region als vollständiger Online-Shop. Deshalb sollte man nach der Installation zunächst den eigenen Standort auswählen und prüfen, welche Bestell-, Abhol- oder Lieferoptionen für die gewünschte Filiale tatsächlich angeboten werden.
Welche Vorteile bietet die trinkgut App gegenüber einem normalen Besuch im Getränkemarkt?
Praktisch ist vor allem der schnelle Zugriff auf Angebote, Aktionen und Informationen zum nächstgelegenen Markt. Dadurch lassen sich geplante Einkäufe besser vorbereiten und mögliche Preisvorteile leichter entdecken. Außerdem kann die Standortsuche hilfreich sein, wenn man unterwegs einen trinkgut-Markt benötigt. Wer jedoch ausschließlich einen umfangreichen Online-Shop mit permanent verfügbaren Produkten erwartet, sollte die regionalen Einschränkungen vorher berücksichtigen.
Benötige ich ein Kundenkonto, um die trinkgut App zu verwenden?
Für grundlegende Informationen wie Markt- oder Angebotsübersichten ist ein persönliches Konto möglicherweise nicht immer erforderlich. Sobald jedoch zusätzliche Funktionen wie personalisierte Inhalte, digitale Services, Bestellungen oder bestimmte Aktionen genutzt werden sollen, kann eine Registrierung verlangt werden. Bei der Anmeldung sollten Nutzer auf die abgefragten Daten, die Datenschutzinformationen und mögliche Bedingungen für Newsletter oder personalisierte Werbung achten.
Ist die trinkgut App kostenlos und auf welchen Geräten funktioniert sie?
Der Download der trinkgut App ist grundsätzlich kostenlos, wobei für einzelne Bestellungen, Lieferungen oder andere Services natürlich zusätzliche Kosten entstehen können. Die App ist für mobile Geräte mit unterstützten Android- oder iOS-Versionen vorgesehen. Vor der Installation empfiehlt es sich, die Angaben im jeweiligen App-Store zu prüfen, da sich Systemanforderungen, Berechtigungen und verfügbare Funktionen im Laufe der Zeit ändern können.
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