tour Fahrtenbuch
- Bewertung
- 3,5
- Downloads
- 10.000+
- Alter
- USK ab 0 Jahren
Zusätzliche Informationen
- App-Name
- tour Fahrtenbuch
- Kategorie
- Business
- Paketname
- com.troii.tour
- Entwickler
- troii Software
- Bewertung
- 3,5
- Version
- 1.10.0
Analyse von Appcrazy
Wer beruflich mit dem Auto unterwegs ist und seine Fahrten nicht jeden Abend aus dem Gedächtnis rekonstruieren möchte, findet in tour Fahrtenbuch einen recht geradlinigen Ansatz. Die kostenlose Business-App von troii Software richtet sich an Menschen, die ein digitales Fahrtenbuch führen und ihre beruflichen Wege sauber von privaten Fahrten trennen wollen. Ich finde besonders angenehm, dass sie nicht versucht, aus einer einfachen Verwaltungsaufgabe ein überladenes Komplettsystem zu machen.
Der erste Eindruck ist allerdings eher sachlich als modern. Das passt zum Zweck: Hier geht es weniger um Unterhaltung oder ausgefeilte Optik, sondern darum, Fahrten nachvollziehbar zu dokumentieren. Die Anwendung ist ab USK 0 Jahren freigegeben, läuft ab Android 8.0 und trägt aktuell die Versionsnummer 1.10.0. Im Google-Play-Store ist sie kostenlos erhältlich; bestimmte Zusatzleistungen können dort zwischen 3,59 € und 69,99 € kosten.
Vom ersten Start bis zum brauchbaren Fahrtenbuch
Was ich von der App im Alltag erwarten würde
Der wichtigste Punkt ist schnell erklärt: tour Fahrtenbuch soll aus einzelnen Autofahrten eine ordentliche, steuerlich verwendbare Dokumentation machen. Das ist etwas anderes als eine gewöhnliche Notiz-App. Bei einer Notiz schreibe ich vielleicht „Kunde in Köln“ und hoffe, später noch zu wissen, wann ich dort war. Bei einem Fahrtenbuch muss die Eintragung dagegen so vollständig und konsistent sein, dass sie auch Wochen später verständlich bleibt.
Genau deshalb würde ich die App vor allem Selbstständigen, Außendienstlern, Handwerkern und anderen Berufstätigen empfehlen, die regelmäßig zwischen Büro, Kunden, Baustellen oder Lieferorten wechseln. Auch wer nur gelegentlich berufliche Fahrten macht, kann profitieren, sofern er sich angewöhnt, die Einträge direkt nach der Fahrt zu erledigen. Für ein privates Auto ohne berufliche Nutzung ist der Aufwand dagegen wahrscheinlich unnötig.
Die durchschnittliche Bewertung liegt bei 3,5 aus rund 150 abgegebenen Bewertungen. Das ist für mich ein Hinweis, die Erwartungen realistisch zu halten: Die App erfüllt einen klaren Zweck, wird aber nicht jeden Nutzer durch besonders elegante Bedienung überzeugen. Mit mehr als 10.000 Installationen ist sie zudem kein völlig unbekanntes Nischenprojekt, aber auch kein Massenwerkzeug, das man wegen einer riesigen Community auswählen würde.
Ich würde vor dem Start eine einfache Entscheidung treffen: Soll das Fahrtenbuch wirklich laufend geführt werden, oder suche ich nur nach einer Möglichkeit, alte Fahrten nachträglich zusammenzutragen? Für den ersten Fall ist die App deutlich sinnvoller. Nachträgliche Einträge sind grundsätzlich problematischer, weil dabei Uhrzeiten, Kilometerstände und Fahrtzwecke schnell ungenau werden. Ein digitales Werkzeug kann die Disziplin erleichtern, aber es ersetzt nicht die Gewohnheit, direkt zu dokumentieren.
Die Einrichtung sollte man nicht zwischen Tür und Angel erledigen
Nach der Installation würde ich mir ein paar ruhige Minuten nehmen und zunächst die grundlegenden Fahrzeug- und Nutzungsangaben prüfen. Ein Fahrtenbuch funktioniert nur dann zuverlässig, wenn der Ausgangspunkt stimmt. Dazu gehören insbesondere der aktuelle Kilometerstand und die Frage, welche Art von Fahrten später erfasst werden soll. Wer hier hastig beginnt, muss Fehler später mühsam korrigieren.
Mein praktischer Rat: Erst das Fahrzeug auswählen oder anlegen, dann den Kilometerstand kontrollieren und anschließend eine Testfahrt als Entwurf beziehungsweise als regulären Eintrag durchspielen, bevor der echte Arbeitsalltag beginnt. So merkt man sofort, welche Angaben die App erwartet und an welcher Stelle man berufliche, private oder andere Fahrtgründe einordnet.
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Die App ist kein Ersatz für eine klare eigene Regel. Ich würde mir vorab festlegen, wie ich gemischte Tage behandle: etwa die Fahrt von zu Hause zum Kunden, den anschließenden Weg zu einem zweiten Termin und den privaten Zwischenstopp auf dem Rückweg. Solche Situationen sind im Alltag normal, aber sie werden nur dann sauber abgebildet, wenn jede relevante Strecke einzeln betrachtet wird.
Ein nützlicher Arbeitsablauf ist, den Kilometerstand nicht erst am Monatsende zu kontrollieren. Ich würde ihn regelmäßig mit dem tatsächlichen Stand im Fahrzeug vergleichen. Schon kleine Abweichungen können sich über viele Einträge summieren. Das ist einer der Punkte, an denen ein Fahrtenbuch nicht durch technische Bequemlichkeit automatisch korrekt wird.
Der erste erfolgreiche Eintrag
Der erste sinnvolle Erfolg ist nicht die Installation, sondern ein vollständiger Eintrag, den ich später noch verstehen kann. Dafür würde ich eine echte, überschaubare Strecke verwenden, zum Beispiel den Weg von meinem Büro zu einem Kundentermin. Nach der Fahrt trage ich Ziel, Anlass und Kilometerstand ein und prüfe, ob die Strecke in der richtigen Kategorie gelandet ist.
Wichtig ist, nicht nur einen Ortsnamen zu speichern. „München“ oder „Werkstatt“ mag am selben Tag noch eindeutig wirken, nach mehreren Wochen aber nicht mehr. Besser ist eine kurze, konkrete Beschreibung des Ziels und des geschäftlichen Anlasses. Ich muss keinen Roman schreiben; ein knapper, wiedererkennbarer Zweck ist hilfreicher als eine lange, unübersichtliche Notiz.
Danach würde ich den Eintrag sofort öffnen und aus Sicht einer fremden Person lesen. Sind Start und Ziel nachvollziehbar? Passt der Kilometerstand zur vorherigen Fahrt? Ist klar, warum die Strecke beruflich gefahren wurde? Diese kleine Kontrolle ist wertvoller als ein späteres Durchsehen vieler Einträge, weil sich Fehler direkt korrigieren lassen.
Für wiederkehrende Wege empfiehlt sich ein fester Rhythmus. Wer jeden Dienstag denselben Kunden besucht, sollte trotzdem nicht blind kopieren, sondern Datum, Kilometerstand und tatsächlichen Anlass prüfen. Ein wiederverwendbares Muster spart Zeit, darf aber nicht dazu führen, dass alte Angaben unbemerkt übernommen werden.
Ich würde außerdem nicht warten, bis der Tag vorbei ist, wenn mehrere Termine anstehen. Nach jedem Termin eine kurze Eintragung zu machen, wirkt zunächst langsamer, verhindert aber, dass sich fünf ähnliche Fahrten vermischen. Gerade bei wechselnden Zielen ist diese Reihenfolge der Unterschied zwischen einem brauchbaren Fahrtenbuch und einer Sammlung späterer Schätzungen.
Wo neue Nutzer leicht durcheinanderkommen
Die häufigste Verwechslung dürfte die Grenze zwischen beruflicher und privater Fahrt sein. Ein beruflicher Termin macht nicht automatisch jede Strecke des Tages beruflich. Wer nach einem Kundenbesuch noch privat einkauft, sollte diese Abschnitte getrennt betrachten. Ich würde solche Mischsituationen lieber einmal mehr aufteilen, statt sie aus Bequemlichkeit als eine einzige Fahrt zu speichern.
Auch die Reihenfolge der Kilometerstände verdient Aufmerksamkeit. Ein Eintrag mit einem niedrigeren Endstand als beim vorherigen Start ist nicht bloß ein Schönheitsfehler. Er kann darauf hindeuten, dass eine Fahrt fehlt, ein Fahrzeug verwechselt wurde oder eine Zahl falsch eingegeben wurde. Bei einem steuerlich relevanten Dokument sollte ich solche Widersprüche nicht einfach übergehen.
Ein weiterer Stolperstein sind nachträgliche Korrekturen. Wenn ich am Abend mehrere Fahrten aus dem Kalender rekonstruiere, fehlen oft Zwischenstopps oder die genaue Reihenfolge. Der Kalender kann als Gedächtnisstütze dienen, ist aber kein vollständiger Ersatz für die laufende Dokumentation. Ich würde ihn nur verwenden, um einen bereits bekannten Ablauf zu ergänzen, nicht um jede Einzelheit blind daraus abzuleiten.
Die Formulierung „finanzamtskonform“ sollte man nicht als Freifahrtschein verstehen. Die App kann dabei helfen, Einträge strukturiert zu erfassen, aber die Verantwortung für richtige Angaben bleibt beim Nutzer. Besonders bei komplizierten Fahrzeugnutzungen, mehreren Fahrzeugen oder häufigen privaten Unterbrechungen ist eine Rücksprache mit einer Steuerberatung sinnvoller, als sich allein auf eine App zu verlassen.
Auch die kostenlose Installation sollte niemand mit einem vollständig kostenlosen Gesamtumfang verwechseln. Die Anwendung kann gratis heruntergeladen werden, während Zusatzkäufe über Google Play möglich sind. Vor dem produktiven Einsatz würde ich deshalb prüfen, welche Funktionen im eigenen Arbeitsablauf tatsächlich benötigt werden und ob dafür ein kostenpflichtiger Bestandteil vorgesehen ist. So vermeide ich, erst nach dem Aufbau meines gesamten Archivs über den Funktionsumfang nachzudenken.
Der Unterschied zu Papier, Tabellen und allgemeinen Notiz-Apps
Ein Papierfahrtenbuch hat einen klaren Vorteil: Es funktioniert unabhängig von Akku, App-Version und Bedienoberfläche. Wer sehr wenige Fahrten macht und diszipliniert schreibt, kommt damit möglicherweise besser zurecht. Der Nachteil ist die spätere Suche. Korrekturen, Monatsübersichten und das Wiederfinden eines bestimmten Kundentermins sind auf Papier meist umständlicher.
Eine Tabellenkalkulation bietet mehr Freiheit, verlangt aber auch mehr Eigenarbeit. Ich muss Spalten selbst definieren, Formeln pflegen und darauf achten, dass keine Zeile aus Versehen falsch sortiert oder überschrieben wird. Für Menschen, die ohnehin gern mit Tabellen arbeiten, kann das attraktiv sein. Für Nutzer, die unterwegs schnell einen passenden Fahrteintrag anlegen möchten, ist eine spezialisierte App wie diese wahrscheinlich angenehmer.
Eine allgemeine Notiz-App ist die flexibelste, aber zugleich unsicherste Variante. Sie nimmt praktisch jeden Text entgegen, zwingt mich jedoch nicht zu einer einheitlichen Struktur. Genau diese Freiheit wird beim Fahrtenbuch zum Problem. Wenn heute der Kilometerstand fehlt und morgen nur der Kundenname notiert wird, entsteht kein verlässliches Gesamtbild.
Automatische Fahrten-Tracker können bequemer wirken, weil sie Wege erkennen oder im Hintergrund aufzeichnen. Dafür können sie bei privaten Zwischenstopps, Mitfahrten und unklaren Fahrtzwecken zusätzliche Nacharbeit verursachen. Ich sehe den manuellen Ansatz von tour Fahrtenbuch deshalb nicht nur als Schwäche: Wer die Kontrolle über jede Eintragung behalten möchte, kann von der bewussten Bestätigung profitieren.
Ein realistischer Arbeitstag mit der Anwendung
Stell dir einen typischen Tag im Außendienst vor: Morgens fährst du vom Ausgangspunkt zu einem Kunden, danach zu einer Baustelle und am Nachmittag zurück. Ich würde die erste Fahrt direkt nach dem Ankommen dokumentieren, den zweiten Abschnitt nach dem Baustellentermin und die Rückfahrt vor dem Abstellen des Autos. Jede Strecke erhält ihren tatsächlichen Zweck, statt dass am Abend aus drei Wegen ein pauschaler Tagesvermerk wird.
Wenn du unterwegs keine Zeit hast, reicht es zunächst, dir eine kurze Erinnerung zu setzen und die Eintragung am nächstmöglichen ruhigen Moment nachzuholen. Entscheidend ist, dass du nicht mehrere Tage sammelst. Je länger die Lücke, desto größer die Gefahr, dass du die richtige Reihenfolge, den Kilometerstand oder einen privaten Zwischenstopp nicht mehr sicher rekonstruieren kannst.
Am Ende der Woche würde ich eine kurze Plausibilitätskontrolle einplanen. Dabei geht es nicht darum, jeden Eintrag neu zu schreiben, sondern um auffällige Sprünge, fehlende Strecken und unklare Fahrtzwecke. Diese Kontrolle ist besonders nützlich, wenn mehrere Personen dasselbe Fahrzeug verwenden oder wenn berufliche und private Nutzung am selben Tag wechseln.
Für die Monatsroutine würde ich die Einträge nicht erst kurz vor einer Abgabe oder steuerlichen Auswertung prüfen. Ein Fahrtenbuch ist am stärksten, wenn es fortlaufend gepflegt wird. Die App nimmt mir die Notation ab, aber nicht die Verantwortung, aus einzelnen Fahrten eine nachvollziehbare Dokumentation zu machen.
Für wen die App passt und wann ich eine andere Lösung wählen würde
Ich würde tour Fahrtenbuch einem Android-Nutzer empfehlen, der ein einzelnes, überschaubares Fahrtenbuch führen möchte und bereit ist, seine Fahrten zeitnah einzutragen. Besonders passend ist sie für Selbstständige mit regelmäßigen Kundenterminen, mobile Dienstleister und Beschäftigte, die berufliche Kilometer sauber von privaten Wegen trennen müssen.
Weniger passend ist sie für ein Team, das zentral mehrere Fahrzeuge und Fahrer verwalten möchte. Ebenso würde ich eine andere Lösung prüfen, wenn ich eine umfassende Fuhrparkverwaltung, automatische Abrechnung, detaillierte Auswertungen oder eine stark automatisierte Standorterfassung brauche. Der klare Fokus auf das Fahrtenbuch ist hilfreich, kann aber für größere organisatorische Aufgaben zu eng sein.
Auch iPhone-Nutzer sollten vor der Entscheidung genau auf die passende Plattform achten. Die hier beschriebene technische Einordnung bezieht sich auf die Android-App. Wer ausschließlich iOS verwendet, sollte nicht einfach davon ausgehen, dass derselbe Funktionsumfang dort identisch bereitsteht. Für einen gemischten Betrieb mit Android- und iOS-Geräten wäre diese Frage besonders wichtig.
Die aktuelle Bewertung von 3,5 zeigt für mich, dass die App nicht als makellose Premium-Erfahrung betrachtet werden sollte. Ich würde sie eher wegen ihres klaren Anwendungszwecks auswählen als wegen einer besonders glatten Benutzerführung. Wer mit sachlichen Formularen gut klarkommt und lieber selbst kontrolliert, was gespeichert wird, kann damit zufrieden sein. Wer jede Eingabe automatisch erledigt haben möchte, wird vermutlich schneller an Grenzen stoßen.
Mein Fazit nach dem gedanklichen Praxistest
tour Fahrtenbuch ist für mich eine zweckmäßige Lösung für Android-Nutzer, die ihre beruflichen Autofahrten geordnet erfassen möchten, ohne eine allgemeine Tabellen- oder Notizlösung selbst zusammenbauen zu müssen. Die kostenlose Basis senkt die Einstiegshürde, während mögliche In-App-Käufe zeigen, dass man den gewünschten Umfang vor dem langfristigen Einsatz prüfen sollte.
Der größte Vorteil liegt nicht in spektakulären Extras, sondern in der Konzentration auf eine Aufgabe: Fahrten sollen nachvollziehbar bleiben. Der größte Nachteil ist ebenfalls klar: Die App kann nur so zuverlässig sein wie die Einträge, die ich unmittelbar und korrekt anlege. Wer mehrere Tage wartet, private Umwege nicht trennt oder Kilometerstände nur schätzt, bekommt trotz digitaler Hilfe kein überzeugendes Fahrtenbuch.
Mein konkreter Vorschlag für den Einstieg lautet daher: installieren, Fahrzeugdaten sorgfältig vorbereiten, eine echte kurze Fahrt vollständig eintragen und den nächsten Arbeitstag bewusst mit einzelnen Einträgen begleiten. Wenn dieser Ablauf nach wenigen Fahrten selbstverständlich wirkt, ist die App wahrscheinlich eine passende Unterstützung. Wenn du dagegen eine automatische Fuhrparkzentrale oder möglichst wenig manuelle Eingabe suchst, würde ich mich nach einer umfassenderen Alternative umsehen.
Vorteile
- Übersichtliche Erfassung von Fahrten mit wenigen Eingaben
- Private und geschäftliche Fahrten lassen sich klar trennen
- Exportfunktionen erleichtern die Weitergabe an Steuerberater
- Kilometerstände und Fahrtstrecken bleiben gut nachvollziehbar
- Für regelmäßige Pendler und Außendienstler besonders praktisch
Nachteile
- Einige nützliche Funktionen können nur in der Vollversion verfügbar sein
- Die Einrichtung von Fahrzeugen und Fahrtarten benötigt etwas Zeit
- Ohne regelmäßige Pflege können sich schnell ungenaue Daten ansammeln
- Für gelegentliche Fahrten wirkt der Funktionsumfang möglicherweise überladen
- Datenschutz und Cloud-Synchronisierung sollten vorab geprüft werden
Häufig gestellte Fragen
Was ist tour Fahrtenbuch und für wen eignet sich die App?
tour Fahrtenbuch ist eine digitale Anwendung zur Erfassung und Verwaltung von Fahrten. Sie kann besonders für Selbstständige, Unternehmen, Außendienstmitarbeiter und Personen interessant sein, die private und geschäftliche Kilometer übersichtlich dokumentieren müssen. Vor dem Download sollte man prüfen, ob die angebotenen Funktionen den eigenen Anforderungen an Fahrtenaufzeichnung, Auswertung und Nachweisführung entsprechen.
Welche Fahrtdaten kann ich mit tour Fahrtenbuch erfassen?
In der Regel lassen sich bei einem digitalen Fahrtenbuch wichtige Angaben wie Datum, Start- und Zielort, gefahrene Strecke, Kilometerstand, Fahrtzweck und die Zuordnung zu einer privaten oder geschäftlichen Fahrt speichern. Je nach Version können zusätzlich Notizen oder Fahrzeugdaten ergänzt werden. Nutzer sollten kontrollieren, welche Felder tatsächlich verfügbar sind und ob sich Einträge später bearbeiten oder exportieren lassen.
Kann tour Fahrtenbuch automatisch Fahrten aufzeichnen?
Ob Fahrten automatisch erkannt und aufgezeichnet werden, hängt von der konkreten App-Version und den aktivierten Smartphone-Berechtigungen ab. Funktionen wie GPS, Standortzugriff oder Bewegungserkennung können dabei eine Rolle spielen, wirken sich jedoch auf Akkuverbrauch und Datenschutz aus. Vor der Nutzung sollte man die Einstellungen sorgfältig prüfen und wissen, wann die Aufzeichnung startet, pausiert oder manuell korrigiert werden muss.
Ist tour Fahrtenbuch für steuerliche oder geschäftliche Nachweise geeignet?
Eine App kann die Dokumentation geschäftlicher Fahrten deutlich erleichtern, ersetzt aber nicht automatisch die Prüfung durch das Finanzamt oder einen Steuerberater. Entscheidend sind vollständige, nachvollziehbare und unveränderbar beziehungsweise revisionssicher gespeicherte Angaben, sofern dies für den jeweiligen Zweck erforderlich ist. Vor der Verwendung als offizielles Fahrtenbuch sollte man deshalb die aktuellen rechtlichen Anforderungen und die Funktionen der App vergleichen.
Welche Kosten, Berechtigungen und Datenschutzaspekte sollte ich vor dem Download beachten?
Vor dem Download empfiehlt es sich, das Preismodell, mögliche In-App-Käufe sowie Einschränkungen der kostenlosen Version zu prüfen. Außerdem kann tour Fahrtenbuch je nach Funktionsumfang Zugriff auf Standort, Speicher, Benachrichtigungen oder Kontodaten verlangen. Besonders bei regelmäßig aufgezeichneten GPS-Daten sind Datenschutzerklärung und Anbieterangaben wichtig. Nutzer sollten nur notwendige Berechtigungen erlauben und prüfen, wie lange ihre Fahrtdaten gespeichert werden.
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