tigertones - Hörspiele & Musik
- Bewertung
- 4,1
- Downloads
- 100.000+
- Alter
- USK ab 0 Jahren
Zusätzliche Informationen
- App-Name
- tigertones - Hörspiele & Musik
- Kategorie
- Musik & Audio
- Paketname
- com.tigermedia.TigerAudio
- Entwickler
- Tiger Media International GmbH
- Bewertung
- 4,1
- Version
- 5.5.6
Analysiert von Appcrazy
Wer für Kinder nicht ständig einzelne Audios suchen, kaufen und sortieren möchte, findet in tigertones einen ungewöhnlich klaren Ansatz: Die App bündelt Hörspiele und Musik in einer eigenen Umgebung für junge Zuhörer. Ich habe sie vor allem mit der Frage betrachtet, wie vertrauenswürdig und alltagstauglich sich so ein Angebot anfühlt, wenn Eltern die Auswahl treffen, Kinder aber möglichst selbstständig hören sollen.
Mein Eindruck fällt insgesamt positiv aus, allerdings nicht völlig unkritisch. Die große Stärke liegt in der kindgerechten Ausrichtung und in der schieren thematischen Breite. Gleichzeitig sollte man sich vor der Nutzung bewusst machen, dass eine Audio-App für Kinder nicht nur nach Titeln und Bedienung beurteilt werden sollte. Ebenso wichtig sind sichtbare Kaufentscheidungen, der Umgang mit Konten und die Frage, wie viel Kontrolle Erwachsene im Alltag tatsächlich behalten.
Was tigertones im Alltag anders macht
Entwickelt wird die Musik- und Audio-App von Tiger Media International GmbH. Sie ist kostenlos erhältlich und richtet sich mit der Altersfreigabe USK ab 0 Jahren ausdrücklich auch an die jüngsten Nutzer. In der Praxis bedeutet das für mich vor allem: Die Anwendung ist weniger ein allgemeiner Streamingdienst mit einem Kinderbereich als eine auf Kinder zugeschnittene Hörumgebung.
Das Angebot umfasst über 30.000 Hörspiele und Musiktitel. Diese Größenordnung ist einerseits ein echter Vorteil, weil sich für unterschiedliche Altersstufen, Stimmungen und Alltagssituationen etwas finden lässt. Andererseits kann eine so große Auswahl auch unübersichtlich werden. Ein Kind, das einfach nur eine Geschichte hören möchte, braucht nicht unbedingt möglichst viele Möglichkeiten, sondern einen schnellen Weg zu einer passenden Auswahl.
Genau hier entscheidet sich, ob die App im Familienalltag angenehm bleibt. Ich würde sie nicht nur danach beurteilen, ob einzelne Inhalte gefallen, sondern danach, ob Eltern gemeinsam mit dem Kind eine brauchbare Routine entwickeln können. Zum Beispiel kann man vor einer längeren Autofahrt einige bekannte Favoriten auswählen, statt erst während der Fahrt durch das gesamte Angebot zu navigieren. Diese kleine Vorbereitung macht einen größeren Unterschied, als die reine Zahl der verfügbaren Titel vermuten lässt.
Die aktuelle Version ist 5.5.6 und setzt Android ab Version 8.0 voraus. Für viele ältere Geräte ist das eine wichtige praktische Prüfung vor dem Download. Wer ein ausgemustertes Smartphone oder Tablet für das Kinderzimmer verwendet, sollte zuerst kontrollieren, ob das Betriebssystem diese Voraussetzung erfüllt. Gerade bei Kindergeräten ist es nicht ungewöhnlich, dass sie nicht auf dem neuesten Stand sind.
Mit einer durchschnittlichen Bewertung von 4,1 aus rund 9.000 Bewertungen und mehr als 100.000 Installationen wirkt das Angebot etabliert, ohne dass ich daraus automatisch auf eine perfekte Nutzungserfahrung schließen würde. Solche Zahlen zeigen eher, dass die App von vielen Familien ausprobiert wird. Für meine Entscheidung wären die konkrete Bedienung, die sichtbaren Zahlungswege und die eigene Bereitschaft zur Einrichtung wichtiger als eine einzelne Bewertungszahl.
Für welche Familien die App besonders gut passt
tigertones passt meiner Einschätzung nach besonders gut zu Familien, in denen Hörspiele einen festen Platz haben: beim Einschlafen, beim Malen, auf Reisen oder als ruhige Beschäftigung nach dem Kindergarten. Auch für Kinder, die noch nicht lesen können, ist eine klar auf Audio ausgerichtete Umgebung sinnvoller als ein allgemeiner Videodienst, in dem nebenbei viele andere Reize auftauchen können.
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Ein realistisches Beispiel ist der Nachmittag nach einem langen Kita-Tag. Das Kind möchte etwas hören, die Eltern müssen aber noch kochen. In diesem Moment kann eine vorbereitete Auswahl aus vertrauten Geschichten helfen, ohne dass das Kind durch fremde Inhalte suchen muss. Ich würde die Auswahl trotzdem zunächst gemeinsam treffen. Das schafft eine einfache Gewohnheit: Das Kind darf auswählen, aber innerhalb eines Rahmens, den die Erwachsenen vorher geprüft haben.
Weniger passend ist die App für Menschen, die ausschließlich einzelne gekaufte Audiodateien besitzen und ihre Sammlung vollständig unabhängig von einem Anbieter verwalten möchten. Wer Musik und Hörspiele lieber über eine allgemeine Bibliotheks-App, lokale Dateien oder einen bereits vorhandenen Streamingdienst abspielt, bekommt mit tigertones nicht unbedingt einen zusätzlichen Nutzen. Der Mehrwert entsteht gerade durch die kindliche Ausrichtung und die gebündelte Auswahl.
Auch Familien, die eine komplett werbefreie und ohne weitere Kosten nutzbare Lösung erwarten, sollten den Zahlungsbereich aufmerksam betrachten. Die App selbst ist kostenlos, aber es gibt In-App-Käufe von 4,99 € bis 12,99 € bei Abrechnung über Google Play. Das ist nicht automatisch problematisch, verlangt aber klare Absprachen und eine sorgfältige Einrichtung des Geräts.
Vertrauen beginnt bei sichtbaren Entscheidungen
Bei Kinder-Apps ist für mich nicht nur entscheidend, welche Inhalte angeboten werden. Ebenso wichtig ist, ob Erwachsene erkennen können, wann eine Entscheidung getroffen werden muss. Dazu gehören etwa die Auswahl eines Inhalts, die Einrichtung eines Kontos oder ein möglicher Kauf. Eine gute Familienroutine besteht deshalb nicht nur aus „App öffnen und abspielen“, sondern auch aus einem kurzen Blick auf die Einstellungen und den Zahlungsweg.
Ich würde die Anwendung zuerst selbst auf dem Gerät einrichten und nicht direkt an das Kind übergeben. Dabei sollte man prüfen, welche Bereiche ohne weitere Bestätigung erreichbar sind, ob ein Konto benötigt wird und wie Käufe über Google Play abgesichert werden. Diese Schritte sind keine Besonderheit von tigertones, bei einer Kinder-App aber besonders wichtig, weil ein neugieriger Fingertipp schnell zu einer unbeabsichtigten Aktion führen kann.
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Die sichtbare Preisstruktur ist dabei hilfreich: Die App kostet zunächst nichts, während zusätzliche Käufe in einem klar erkennbaren Rahmen liegen. Trotzdem würde ich mich nicht allein auf die Anzeige innerhalb der App verlassen. Die eigentlichen Kaufbestätigungen und Schutzmechanismen liegen beim jeweiligen App-Store-Konto. Eltern sollten deshalb die Einstellungen für Käufe auf dem Gerät kontrollieren und das Kind nicht mit einem frei zugänglichen Zahlungsprofil spielen lassen.
Mein wichtigster praktischer Rat: Erst die Erwachsenen-Einstellungen prüfen, dann die Kinderbedienung testen. So merkt man früh, ob die App zur eigenen Familie passt. Außerdem lässt sich feststellen, ob die Navigation für das Kind verständlich ist oder ob es bei jeder Auswahl Hilfe benötigt.
Datensensible Momente ohne Spekulation
Beim Thema Datenschutz halte ich Zurückhaltung für besser als schnelle Versprechen. Aus dem Namen einer App, ihrer Altersfreigabe oder ihrer Ausrichtung lässt sich nicht ableiten, welche Daten tatsächlich verarbeitet werden. Deshalb würde ich vor der Nutzung die im jeweiligen Store und in der App sichtbaren Hinweise zu Datenschutz, Konto und Berechtigungen lesen. Entscheidend ist nicht, was man gerne annehmen würde, sondern welche Informationen und Auswahlmöglichkeiten konkret angezeigt werden.
Besonders aufmerksam wäre ich bei der Kontoerstellung. Falls die Nutzung an ein Konto gebunden ist, sollten Eltern darauf achten, welche Angaben verlangt werden und ob das Konto wirklich für das Kind oder besser für einen Erwachsenen geführt wird. Bei einer Familien-App ist es aus meiner Sicht sinnvoll, die Verwaltung bei den Eltern zu belassen und dem Kind nur die Audioauswahl zu überlassen.
Ein weiterer sensibler Moment entsteht, wenn mehrere Personen dasselbe Gerät verwenden. Dann sollte man prüfen, ob persönliche Kontoinformationen, Zahlungsdaten oder andere Einstellungen für das Kind sichtbar sind. Ein gemeinsam genutztes Tablet braucht deshalb eine etwas sorgfältigere Einrichtung als ein Gerät, das ausschließlich zum Hören verwendet wird.
Auch Benachrichtigungen verdienen Aufmerksamkeit. Selbst wenn eine Nachricht harmlos wirkt, kann sie auf einem Familiengerät zur falschen Zeit erscheinen oder vom Kind geöffnet werden. Ich würde die Benachrichtigungseinstellungen nach der Installation kontrollieren und nur das aktiv lassen, was im Alltag wirklich gebraucht wird. Das ist eine kleine Maßnahme, erhöht aber die Übersicht.
Bei Berechtigungen gilt für mich derselbe Grundsatz: Jede angefragte Erlaubnis sollte verständlich sein und zum vorgesehenen Zweck passen. Wenn eine Berechtigung nicht nachvollziehbar wirkt, würde ich nicht einfach zustimmen, sondern zuerst die Erklärung in den Einstellungen oder den offiziellen Hinweisen prüfen. Eine seriöse Entscheidung lässt sich nur auf Basis sichtbarer Informationen treffen, nicht durch Vermutungen.
Wie viel Selbstständigkeit ist sinnvoll?
Eine der interessantesten Fragen bei tigertones ist für mich die Balance zwischen Selbstständigkeit und elterlicher Kontrolle. Kinder sollen nicht bei jedem Hörspiel die Hilfe eines Erwachsenen brauchen. Gleichzeitig ist ein riesiges Angebot für jüngere Nutzer allein schwer zu beurteilen. Ich finde deshalb einen gestuften Einstieg sinnvoll.
Am Anfang würde ich gemeinsam mit dem Kind einige vertraute Inhalte auswählen und erklären, wie man sie wiederfindet. Danach kann das Kind selbst entscheiden, was davon gehört wird. Erst wenn diese Routine funktioniert, würde ich die Auswahl vorsichtig erweitern. So wird die App nicht zu einem reinen Abspielgerät der Eltern, aber auch nicht zu einem offenen Bereich, in dem das Kind ohne Orientierung durch alles navigieren muss.
Ein nützlicher Ablauf für Reisen ist eine kleine „Hörpause-Checkliste“: Gerät laden, gewünschte Inhalte vorher auswählen, Lautstärke prüfen und die Kaufbestätigung des Store-Kontos absichern. Das klingt banal, verhindert aber mehrere typische Stresssituationen gleichzeitig. Besonders im Auto sollte man nicht darauf angewiesen sein, während der Fahrt nach einer neuen Geschichte zu suchen.
Für die Schlafenszeit würde ich dagegen weniger Auswahl anbieten. Ein Kind, das nach jeder Geschichte weiterstöbert, kommt möglicherweise schlechter zur Ruhe. Eine begrenzte Liste mit ruhigen Favoriten ist hier praktischer als das gesamte Archiv. Das ist kein spezielles technisches Merkmal, sondern eine Nutzungsentscheidung, durch die das große Angebot besser zum jeweiligen Tagesmoment passt.
Auch die Lautstärke sollte ein Erwachsener einmal kontrollieren. Kinder hören oft länger, als Eltern zunächst denken, und wechseln möglicherweise zwischen Musik und gesprochenen Inhalten. Eine angenehme, nicht zu hohe Grundeinstellung ist deshalb wichtiger als ein möglichst kräftiger Klang. Bei kleinen Kindern würde ich das Gerät außerdem nicht unbeaufsichtigt im Bett liegen lassen.
Die Stärken der großen Bibliothek liegen nicht nur in der Menge
Die umfangreiche Bibliothek ist nicht bloß eine beeindruckende Zahl. Ihr praktischer Wert zeigt sich darin, dass verschiedene Hörgewohnheiten in einer App zusammenkommen können. Ein Kind kann morgens Musik mögen, nachmittags ein längeres Hörspiel und abends eine ruhigere Geschichte. Eltern müssen dafür nicht mehrere allgemeine Dienste durchsuchen.
Gleichzeitig ist die Menge nur dann ein Vorteil, wenn die Auswahl nicht zur Belastung wird. Bei einem sehr jungen Kind würde ich nicht versuchen, alles zu erkunden. Besser ist es, nach Interessen und Situationen zu sortieren: kurze Inhalte für eine Wartezeit, längere Geschichten für eine Fahrt und bekannte Favoriten für Momente, in denen möglichst wenig Diskussion entstehen soll.
Ein weiterer Vorteil gegenüber einem allgemeinen Musikdienst ist die thematische Konzentration. Dort kann ein Kind neben dem gewünschten Audio schnell bei Musikvideos, Podcasts oder Empfehlungen landen, die nicht zur Familie passen. tigertones ist für mich dann überzeugender, wenn man bewusst eine geschützte Hörgewohnheit aufbauen möchte und nicht einfach nur irgendeinen Audioplayer sucht.
Gegenüber einer Sammlung einzelner Dateien ist die Lösung bequemer, aber weniger unabhängig. Lokale Dateien lassen sich meist langfristig selbst verwalten und auf verschiedene Geräte übertragen. Eine gebündelte App ist dafür komfortabler bei der Entdeckung neuer Inhalte. Diese Abwägung sollte man ehrlich treffen: Bequemlichkeit und Auswahl stehen hier einer vollständig eigenen Bibliotheksverwaltung gegenüber.
Was mich im täglichen Gebrauch bremsen würde
Die erste mögliche Hürde ist die Orientierung im großen Angebot. Je mehr Inhalte vorhanden sind, desto wichtiger wird eine klare Vorauswahl. Wenn Eltern und Kind jedes Mal lange suchen müssen, verliert die App einen Teil ihres praktischen Vorteils. Ich würde deshalb nicht nur nach neuen Titeln stöbern, sondern bewusst Favoriten oder bekannte Reihen im Alltag bevorzugen, sofern die Bedienung das ermöglicht.
Eine zweite Reibung entsteht durch die Trennung zwischen kostenloser Nutzung und möglichen Käufen. Selbst wenn die Preisangaben nachvollziehbar sind, kann ein Kind den Unterschied zwischen „anhören“ und „kaufen“ nicht zuverlässig einschätzen. Die Verantwortung bleibt daher bei den Erwachsenen. Wer diese Kontrolle nicht einrichten möchte, sollte eher eine Lösung wählen, die bereits vollständig über eine eigene Familienbibliothek verwaltet wird.
Die Altersfreigabe ab 0 Jahren ist ein guter Hinweis auf die grundsätzliche Ausrichtung, ersetzt aber nicht die Begleitung durch Eltern. Eine Freigabe sagt nichts darüber aus, welche Geschichte ein bestimmtes Kind gerade verträgt oder interessant findet. Manche Kinder reagieren empfindlich auf Spannung, andere langweilen sich bei sehr einfachen Erzählungen. Die persönliche Auswahl bleibt also wichtig.
Auch die Gerätefrage darf man nicht unterschätzen. Die Mindestanforderung Android 8.0 kann bei älteren Familiengeräten zum Ausschlusskriterium werden. Wer vor allem ein altes Tablet verwenden möchte, sollte diesen Punkt vor der Einrichtung prüfen. Für iOS-Nutzer würde ich die Anforderungen im jeweiligen Store kontrollieren, bevor ich die App fest in den Familienalltag einplane.
Mein Urteil für unterschiedliche Nutzungssituationen
Für eine Familie mit kleinen Kindern, die regelmäßig Hörspiele und Musik nutzt, gehört tigertones für mich zu den interessanteren spezialisierten Angeboten. Die Kombination aus kindlicher Ausrichtung und sehr großer Bibliothek kann viele einzelne Lösungen ersetzen. Besonders überzeugend finde ich den Ansatz, die Auswahl gemeinsam vorzubereiten und dem Kind anschließend kontrollierte Selbstständigkeit zu geben.
Ich würde die App aber nicht blind installieren und sofort freigeben. Vorher gehören Konto, sichtbare Einstellungen, Datenschutzinformationen, Benachrichtigungen und Google-Play-Käufe auf die persönliche Prüfliste. Diese Schritte sind schnell erledigt und entscheiden stärker über das Vertrauen im Alltag als die Werbeaussage einer großen Sammlung.
Wer keine zusätzlichen Käufe möchte, sollte sich die Zahlungsabsicherung besonders genau ansehen. Wer dagegen eine große Auswahl für unterschiedliche Alltagssituationen sucht und bereit ist, die Nutzung zu begleiten, dürfte den kostenlosen Einstieg praktisch finden. Die In-App-Käufe liegen bei 4,99 € bis 12,99 € bei Abrechnung über Google Play; deshalb sollte man vorab festlegen, ob und unter welchen Bedingungen überhaupt etwas gekauft werden darf.
Mein vorsichtig positives Fazit lautet: tigertones ist dann eine gute Wahl, wenn Eltern die Kontrolle bewusst einrichten und die große Auswahl in eine einfache Familienroutine übersetzen. Ich würde die App Freunden mit hörspielbegeisterten Kindern empfehlen, aber nicht als völlig selbstlaufende Lösung. Wer eine unabhängige lokale Sammlung, maximale Kontrolle ohne Konto oder ausschließlich einzelne Audiodateien bevorzugt, ist mit einer anderen Bibliothekslösung wahrscheinlich besser bedient.
Für alle anderen ist der kostenlose Einstieg eine unkomplizierte Möglichkeit, die kindgerechte Audiowelt kennenzulernen. Ich würde mit wenigen gemeinsamen Favoriten beginnen, die Einstellungen sorgfältig prüfen und erst danach die große Bibliothek erkunden. So bleibt die App übersichtlich, die Entscheidungen bleiben bei den Erwachsenen, und das Kind bekommt trotzdem den Freiraum, den eine gute Hörumgebung bieten sollte.
Vorteile
- Große Auswahl an Hörspielen
- Kinderliedern und bekannten Figuren
- Altersgerechte Inhalte erleichtern die Suche nach passenden Geschichten
- Offline-Funktion ermöglicht Unterhaltung ohne Internetverbindung
- Kindgerechte Bedienung mit übersichtlicher und farbenfroher Oberfläche
- Neue Inhalte und beliebte Serien sorgen regelmäßig für Abwechslung
Nachteile
- Viele Inhalte sind nur über ein kostenpflichtiges Abo verfügbar
- Die große Auswahl kann für jüngere Kinder zunächst unübersichtlich wirken
- Für die Nutzung wird ein Benutzerkonto benötigt
- Downloadbare Inhalte benötigen je nach Sammlung viel Speicherplatz
- Die Audioqualität und Lautstärke können zwischen Produktionen variieren
Häufig gestellte Fragen
Was ist tigertones – Hörspiele & Musik und für welches Alter ist die App geeignet?
tigertones ist eine Audio-App für Kinder, die Hörspiele, Geschichten, Kinderlieder und weitere Musikangebote bündelt. Die Inhalte richten sich vor allem an jüngere Kinder im Kindergarten- und Grundschulalter, wobei die passende Auswahl vom Entwicklungsstand des Kindes abhängt. Eltern können gemeinsam mit ihrem Kind stöbern und dabei gezielt altersgerechte sowie bekannte Inhalte auswählen.
Benötigt man ein kostenpflichtiges Abonnement, um tigertones vollständig zu nutzen?
Für den vollständigen Zugriff auf das Angebot ist in der Regel ein kostenpflichtiges tigertones-Abonnement oder ein entsprechender Zugang erforderlich. Welche Inhalte kostenlos ausprobiert werden können und welche Bedingungen gelten, kann sich je nach Angebot, Aktionszeitraum oder Vertriebspartner unterscheiden. Vor dem Download beziehungsweise Abschluss sollten Eltern deshalb Preise, Laufzeit und Kündigungsbedingungen im jeweiligen App Store prüfen.
Funktioniert tigertones auch ohne Internetverbindung?
Viele Audio-Apps bieten die Möglichkeit, ausgewählte Inhalte vorab herunterzuladen und später offline abzuspielen. Bei tigertones hängt die konkrete Offline-Nutzung jedoch vom jeweiligen Titel, Tarif und der App-Version ab. Eine Internetverbindung wird normalerweise zum Anmelden, Aktualisieren der Bibliothek und Herunterladen benötigt. Wer unterwegs hören möchte, sollte die gewünschten Folgen daher vorher im WLAN testen und speichern.
Ist tigertones für Kinder sicher und können Eltern die Nutzung kontrollieren?
tigertones ist speziell auf Kinder ausgerichtet und bietet eine übersichtliche Umgebung mit Hörspielen und Musik statt allgemeiner Videoplattform-Inhalte. Trotzdem sollten Eltern die App zunächst gemeinsam mit dem Kind einrichten und die verfügbaren Einstellungen prüfen. Je nach Version können Bildschirmzeit, Inhalte, Profile oder Käufe unterschiedlich verwaltet werden. Der Schutz vor unbeabsichtigten Käufen sollte zusätzlich über die Geräte-Einstellungen aktiviert werden.
Auf welchen Geräten kann ich tigertones installieren und welche Voraussetzungen gibt es?
Die App ist für unterstützte Android- und iOS-Geräte vorgesehen. Vor der Installation sollten Eltern kontrollieren, ob das Smartphone oder Tablet die aktuelle Mindestversion des Betriebssystems erfüllt und genügend Speicherplatz für die App sowie mögliche Offline-Downloads besitzt. Außerdem kann ein Benutzerkonto erforderlich sein. Die genauen Systemanforderungen und die Verfügbarkeit einzelner Funktionen können sich durch Updates jederzeit ändern.











