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Stay Informed App

Bewertung
4,7
Downloads
1.000.000+
Alter
USK ab 0 Jahren
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Zusätzliche Informationen

App-Name
Stay Informed App
Kategorie
Eltern
Paketname
com.stayinformed.ka802800048782
Entwickler
Stay Informed
Bewertung
4,7
Version
5.35.1
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Appcrazy Analyse von Appcrazy

Wer in einer Einrichtung, einem Unternehmen oder einem Verein ständig Informationen weitergeben muss, kennt das Problem: Die eigentliche Arbeit wird immer wieder von Rückfragen, Rundmails und kleinen Abstimmungen unterbrochen. Stay Informed richtet sich genau an diesen Alltag. Die kostenlose Eltern-App vom Entwickler Stay Informed soll Informationen an einem gemeinsamen Ort bündeln und damit mehr Zeit für die Aufgaben schaffen, die nicht aus Nachrichtenverteilen bestehen.

Ich finde den Ansatz vor allem dann interessant, wenn viele Menschen regelmäßig dieselben organisatorischen Informationen brauchen. Eltern können damit im Zusammenhang mit einer Einrichtung auf dem Laufenden bleiben, während Einrichtungen und Organisationen ihre Kommunikation strukturierter anlegen können. Die App ist kein allgemeines soziales Netzwerk und auch kein Ersatz für jede persönliche Absprache. Ihre Stärke liegt eher darin, wiederkehrende Informationen aus verschiedenen Kanälen herauszuholen und übersichtlicher zugänglich zu machen.

Mit einer durchschnittlichen Bewertung von 4,7 bei rund 12.000 Bewertungen und über einer Million Installationen wirkt der Dienst bereits im Alltag vieler Menschen angekommen. Die Einstufung „ab 0 Jahren“ passt zum vorgesehenen Einsatz im Familien- und Organisationsumfeld. Veröffentlicht wurde die App am 30. September 2017; aktuell ist Version 5.35.1 verfügbar und sie läuft ab Android 8.0.

Wie sich Stay Informed im Alltag anfühlt

Der erste Eindruck: eher ein Kommunikationswerkzeug als eine klassische Eltern-App

Beim ersten Kontakt ist für mich entscheidend, dass Stay Informed nicht versucht, möglichst viele Zusatzfunktionen in den Vordergrund zu stellen. Der Nutzen entsteht durch den jeweiligen Informationsfluss einer Einrichtung, eines Unternehmens oder Vereins. Wer bereits zu einer passenden Organisation gehört, bekommt dadurch einen klareren Zugang zu Mitteilungen, statt sich alles aus einzelnen E-Mails, Papierinformationen oder Chatgruppen zusammensuchen zu müssen.

Das macht die App besonders für Eltern interessant, die nicht nur gelegentlich eine Nachricht lesen, sondern regelmäßig organisatorische Hinweise erhalten. Änderungen im Tagesablauf, Informationen aus der Einrichtung oder allgemeine Ankündigungen sind im mobilen Format leichter erreichbar als eine Nachricht, die zwischen privaten E-Mails verschwindet. Gleichzeitig hängt der praktische Wert davon ab, wie konsequent die jeweilige Einrichtung das System nutzt. Eine App kann die Kommunikation nur dann wirklich vereinfachen, wenn die verantwortlichen Personen sie auch als zentralen Kanal behandeln.

Genau hier liegt ein wichtiger Unterschied zu Messenger-Gruppen. In einem Chat vermischen sich Antworten, Rückfragen, Fotos und Nebenthemen schnell miteinander. Stay Informed ist für einen geordneteren Informationsfluss gedacht. Das ist weniger spontan, kann aber deutlich angenehmer sein, wenn ich später eine bestimmte Mitteilung wiederfinden möchte. Wer dagegen vor allem direkte Gespräche, schnelle Einzelabsprachen oder umfangreiche Diskussionen braucht, wird einen Messenger weiterhin praktischer finden.

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Geschwindigkeit: Was ich von der Bedienung erwarten würde

Bei einer App dieser Art ist nicht die Geschwindigkeit einzelner Animationen der wichtigste Punkt. Entscheidend ist, ob ich eine Mitteilung ohne Umwege finde, ob der Wechsel zwischen Bereichen nachvollziehbar bleibt und ob neue Informationen nicht erst nach mehreren manuellen Schritten sichtbar werden. Stay Informed ist auf einen Zweck konzentriert, der normalerweise keine besonders aufwendige Bedienlogik verlangt. Das spricht grundsätzlich für einen unkomplizierten täglichen Einsatz.

Ich würde die App deshalb nicht danach beurteilen, ob sie sich wie ein aufwendig gestaltetes soziales Netzwerk bewegt. Ihre Qualität zeigt sich eher darin, ob sie im richtigen Moment schnell genug zur relevanten Information führt. Gerade morgens, wenn mehrere Dinge gleichzeitig organisiert werden müssen, ist ein klarer Weg wichtiger als eine große Auswahl an Menüs. Wenn ich erst lange suchen muss, verliert das Konzept seinen Vorteil.

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Ein realistisches Beispiel ist der Start in den Tag: Ein Kind muss fertig werden, der Arbeitsweg wartet, und nebenbei möchte ich prüfen, ob es aus der Einrichtung eine neue Mitteilung gibt. In diesem Moment brauche ich keine Unterhaltung und keine umfangreiche Personalisierung. Ich möchte erkennen, ob etwas Wichtiges ansteht und ob ich handeln muss. Für diesen Ablauf ist eine fokussierte Kommunikations-App sinnvoller als ein allgemeines Portal mit vielen Bereichen, die ich gar nicht benötige.

Die wahrgenommene Geschwindigkeit kann allerdings auch davon abhängen, wie viele Informationen sich im jeweiligen Organisationsbereich sammeln und wie gut die Internetverbindung am Aufenthaltsort ist. Das ist kein spezielles Problem dieser App, aber bei mobilen Kommunikationsdiensten besonders spürbar. Ich würde deshalb nicht erwarten, dass jeder Inhalt unter allen Bedingungen sofort erscheint. Für wichtige Termine oder kurzfristige Änderungen bleibt es vernünftig, eine Mitteilung bewusst zu prüfen, statt sich ausschließlich auf einen flüchtigen Blick zu verlassen.

Wenn die Nutzung intensiver wird

Im normalen Alltag dürfte die App vor allem in kurzen Sitzungen verwendet werden: öffnen, neue Information ansehen, gegebenenfalls eine organisatorische Entscheidung treffen und wieder schließen. Das ist ein angenehmes Nutzungsmuster, weil der Dienst nicht ständig Aufmerksamkeit verlangt. Anders sieht es aus, wenn innerhalb kurzer Zeit viele Mitteilungen zusammenkommen. Dann wird die Übersicht wichtiger als die reine Reaktionsgeschwindigkeit.

Für mich wäre in solchen Phasen die wichtigste Gewohnheit, Informationen nicht nur beim Eingang zu lesen, sondern sie nach ihrer Bedeutung zu sortieren. Eine Nachricht mit unmittelbarer Auswirkung auf den nächsten Morgen sollte anders behandelt werden als ein allgemeiner Hinweis, den ich später in Ruhe lesen kann. Wer alles nur schnell wegwischt, riskiert, eine relevante Änderung zu übersehen. Die App kann den Zugang vereinfachen, aber sie ersetzt nicht die eigene Aufmerksamkeit.

Ein weiterer intensiver Nutzungsmoment entsteht, wenn mehrere Rollen zusammenkommen. Vielleicht bin ich nicht nur Elternteil, sondern zusätzlich in einem Verein aktiv oder über den Arbeitsplatz mit einem weiteren Informationsbereich verbunden. Dann ist die zentrale Frage, ob ich auf Anhieb erkenne, aus welchem Kontext eine Mitteilung stammt. Genau solche Situationen zeigen, ob eine Kommunikations-App wirklich Ordnung schafft oder lediglich mehrere Kanäle in einer Oberfläche sammelt.

Mein praktischer Tipp wäre, die App nicht als dauernd geöffnetes Kontrollzentrum zu behandeln. Besser ist ein fester kurzer Prüfzeitpunkt, etwa morgens und am frühen Abend, ergänzt durch einen Blick dann, wenn eine konkrete Änderung erwartet wird. So bleibt der Dienst nützlich, ohne den Tag mit ständigem Nachsehen zu belasten. Für Familien mit wechselnden Tagesabläufen kann diese Routine mehr bringen als der Versuch, jede Nachricht sofort zu verfolgen.

Stabilität und Vertrauen im täglichen Gebrauch

Bei Informationen aus einer Betreuungseinrichtung oder einem Verein ist Zuverlässigkeit wichtiger als spektakuläre Zusatzfunktionen. Ich möchte mich darauf verlassen können, dass der Zugang zur Kommunikation nicht unnötig kompliziert ist und dass ich bei einer späteren Rückfrage wieder zum passenden Inhalt zurückfinde. Die lange Verfügbarkeit seit 2017 und die aktuelle Version 5.35.1 vermitteln den Eindruck eines fortlaufend gepflegten Produkts, ohne dass daraus automatisch eine perfekte Erfahrung auf jedem Gerät folgt.

Besonders wichtig ist für mich der Umgang mit Unterbrechungen. Mobile Nutzung findet nicht immer unter idealen Bedingungen statt: Der Empfang kann schwach sein, ein Wechsel zwischen WLAN und Mobilfunk kann stattfinden, oder das Gerät wird während des Lesens geschlossen. Bei einer Kommunikations-App sollte ich nach einer Unterbrechung möglichst schnell wieder an der richtigen Stelle weiterarbeiten können. Wenn eine Nachricht erneut gesucht werden muss, ist das zwar nicht dramatisch, aber im hektischen Familienalltag spürbar.

Auch ein Gerätewechsel ist ein realistischer Moment, an dem sich Vertrauen zeigt. Wenn ich ein neues Smartphone einrichte, möchte ich nicht das Gefühl haben, dass wichtige Informationen nur an ein einzelnes Gerät gebunden sind. Gleichzeitig sollte ich bei der Anmeldung sorgfältig vorgehen und prüfen, ob der richtige Organisationsbereich ausgewählt ist. Ein falscher Bereich kann zu Verwirrung führen, selbst wenn die App technisch stabil läuft.

Ich würde Stay Informed deshalb als zuverlässig für regelmäßiges Nachsehen einordnen, nicht als alleinige Notfalllösung. Wenn eine kurzfristige Änderung unmittelbar sicherheitsrelevant oder zeitkritisch ist, sollte die Einrichtung weiterhin einen passenden direkten Kommunikationsweg nutzen. Das ist eine vernünftige Grenze für jede digitale Plattform: Sie kann Informationen bündeln, aber sie sollte nicht der einzige Kanal für Situationen sein, in denen eine Nachricht unbedingt sofort ankommen muss.

Ressourcenbedarf und ältere Geräte

Da Stay Informed bereits ab Android 8.0 eingesetzt werden kann, ist die App grundsätzlich auch für ältere Android-Geräte interessant. Das ist für Familien wichtig, die nicht regelmäßig neue Smartphones kaufen möchten. Eine niedrige Mindestversion erweitert den möglichen Nutzerkreis und verhindert, dass die Kommunikation automatisch an einem zu alten Betriebssystem scheitert.

Aus Nutzersicht würde ich trotzdem zwischen Systemvoraussetzung und tatsächlichem Komfort unterscheiden. Ein Gerät kann die Mindestversion erfüllen und sich im Alltag dennoch langsam anfühlen, wenn der Speicher knapp ist, viele andere Apps gleichzeitig aktiv sind oder der Akku stark nachgelassen hat. Gerade bei älteren Smartphones sollte ich deshalb darauf achten, dass genügend freier Speicher vorhanden ist und das Betriebssystem nicht durch dauerhaft laufende Hintergrundprozesse belastet wird.

Für eine App, die hauptsächlich Informationen zugänglich macht, erwarte ich keinen außergewöhnlich hohen Ressourcenbedarf. Die täglichen Sitzungen sind meist kurz, und der Zweck verlangt keine aufwendige Medienbearbeitung. Trotzdem kann eine große Menge an Inhalten, Bildern oder Anhängen die Wahrnehmung verändern, je nachdem, wie die jeweilige Einrichtung kommuniziert. Wer ein einfaches oder älteres Gerät verwendet, profitiert daher besonders von einer aufgeräumten Nutzung: alte, nicht mehr benötigte Inhalte nicht ständig offen lassen und die App nach einer längeren Sitzung normal schließen.

Bei begrenztem Datenvolumen würde ich außerdem nicht jede Information unterwegs ausführlich öffnen, wenn ich bereits weiß, dass sie später im WLAN gelesen werden kann. Für eine kurze Mitteilung ist das normalerweise kein großes Thema, aber umfangreichere Inhalte können im mobilen Alltag einen Unterschied machen. Dieser Tipp ist besonders sinnvoll für Eltern, die die App auf einem älteren Zweitgerät oder mit einem kleinen Mobilfunktarif verwenden.

Was Stay Informed besser macht als E-Mail, Chat und Papier

Der Vergleich mit E-Mail ist naheliegend. E-Mail ist flexibel und fast überall verfügbar, aber genau diese Offenheit kann zum Nachteil werden. Nachrichten aus verschiedenen Lebensbereichen landen im selben Posteingang, wichtige Hinweise gehen zwischen Rechnungen und privaten Gesprächen unter, und die Suche ist nicht immer angenehm. Stay Informed ist stärker auf den organisatorischen Zusammenhang ausgerichtet. Wenn die eigene Einrichtung den Dienst konsequent verwendet, muss ich weniger sortieren.

Messenger sind schneller und persönlicher. Für eine einzelne Rückfrage oder eine spontane Absprache würde ich sie bevorzugen. Ihre Schwäche entsteht dort, wo viele Personen gleichzeitig schreiben. Dann ist nicht immer klar, welche Nachricht verbindlich ist, ob eine Information noch aktuell ist oder ob jemand bereits geantwortet hat. Stay Informed kann in diesem Umfeld die ruhigere und nachvollziehbarere Lösung sein, sofern es als offizieller Informationskanal eingesetzt wird.

Papier hat wiederum den Vorteil, dass es ohne Akku, Anmeldung oder Internetverbindung funktioniert. Für einzelne Eltern ist ein Aushang oder Zettel manchmal weiterhin die einfachste Lösung. Digital ist Stay Informed jedoch praktischer, wenn Informationen unterwegs benötigt werden oder mehrere Personen im Haushalt darauf zugreifen müssen. Ich sehe die App deshalb nicht als vollständigen Ersatz für jede analoge Kommunikation, sondern als sinnvolle Ergänzung und mögliche zentrale Anlaufstelle.

Gegenüber einem allgemeinen Organisationsportal wirkt der Ansatz vermutlich weniger überladen. Das kann die Einstiegshürde senken, bedeutet aber auch, dass Nutzer, die komplexe Aufgabenverwaltung, ausführliche Kalenderfunktionen oder intensive Zusammenarbeit in einem einzigen Werkzeug erwarten, möglicherweise enttäuscht werden. Wer ein umfassendes Projektmanagementsystem sucht, sollte bei einer spezialisierten Lösung bleiben. Stay Informed passt besser zu Menschen, die Informationen zuverlässig erhalten und im passenden Kontext lesen möchten.

Für wen die App besonders gut passt

Ich würde Stay Informed vor allem Eltern empfehlen, deren Kind eine teilnehmende Einrichtung besucht und die regelmäßig offizielle Informationen erhalten. Der größte Vorteil entsteht, wenn beide Seiten dasselbe System verwenden und nicht parallel über mehrere Kanäle kommunizieren. Auch Vereinsmitglieder können profitieren, wenn Termine, Hinweise und organisatorische Nachrichten an einem gemeinsamen Ort bereitgestellt werden.

Für Unternehmen kann der Ansatz ebenfalls interessant sein, wenn Informationen an viele Personen verteilt werden sollen, ohne dass jede Mitteilung in individuellen Gesprächen wiederholt werden muss. Dabei ist die App weniger für vertrauliche Einzelberatung gedacht als für strukturierte Kommunikation innerhalb eines festgelegten Umfelds. Wer genau diesen Anwendungsfall hat, bekommt ein Werkzeug, das näher am tatsächlichen Informationsbedarf liegt als ein beliebiger Chat.

Nicht meine erste Empfehlung wäre sie für Menschen, die nur sehr selten Nachrichten aus einer Einrichtung erhalten oder bereits mit einem gut funktionierenden direkten Kanal arbeiten. Wenn die Kommunikation problemlos über E-Mail läuft und keine Übersicht fehlt, bringt eine zusätzliche App möglicherweise eher einen weiteren Zugang als echte Entlastung. Auch Nutzer, die möglichst wenige Apps installieren möchten, sollten abwägen, ob die regelmäßige Nutzung den zusätzlichen Schritt rechtfertigt.

Ebenso sollten Personen mit sehr hohen Erwartungen an sofortige Interaktion genau hinschauen. Stay Informed kann Informationen bündeln, aber es macht aus einer Einrichtung keine Live-Chat-Zentrale. Für lange Diskussionen, spontane Gruppenentscheidungen oder persönliche Gespräche ist ein anderer Kanal oft geeigneter. Die beste Erfahrung entsteht, wenn die App ihre Rolle als geordnete Informationsquelle behalten darf.

Preis, Zugänglichkeit und Alltagstauglichkeit

Dass die App kostenlos angeboten wird, senkt die Hürde für Eltern und Mitglieder, die einen neuen Kommunikationskanal ausprobieren möchten. Gerade wenn eine Einrichtung oder ein Verein den Einsatz empfiehlt, ist es hilfreich, dass nicht zusätzlich ein Kaufpreis eingeplant werden muss. Kostenlos bedeutet für mich aber nicht automatisch, dass die Nutzung ohne organisatorische Fragen auskommt. Entscheidend bleibt, wie der Zugang eingerichtet wird und welche Bereiche für die jeweilige Person relevant sind.

Die Altersfreigabe ab 0 Jahren ist im Familienkontext unauffällig und passend. Trotzdem richtet sich der praktische Nutzen nicht an kleine Kinder, sondern an Erwachsene, die Informationen aus Einrichtungen oder Organisationen verwalten. Ich würde die App daher als familienfreundliches Kommunikationswerkzeug verstehen, nicht als Kinder-App im engeren Sinn.

Ein sinnvoller Start besteht darin, zunächst zu klären, welche Einrichtung oder welcher Verein Stay Informed verwendet und wer bei Zugangsfragen hilft. Danach sollte ich mir bewusst machen, welche Informationen ich dort tatsächlich erwarte. Diese kleine Vorbereitung verhindert, dass ich die App installiere, aber anschließend auf einen falschen Bereich, einen unvollständigen Zugang oder einen nicht genutzten Kanal schaue. Gerade bei digitalen Organisationslösungen liegt ein Teil der erfolgreichen Nutzung in der Abstimmung zwischen Anbieter und Nutzer.

Mein Urteil zur Leistung und zum Einsatz

Unter dem Gesichtspunkt der Geschwindigkeit überzeugt mich an Stay Informed vor allem die klare Zweckbindung. Die App muss nicht mit einem sozialen Netzwerk konkurrieren, sondern soll mich möglichst direkt zu Informationen aus einem vertrauten organisatorischen Umfeld führen. In kurzen, regelmäßigen Sitzungen ist das ein vernünftiger Ansatz. Die tatsächliche Geschwindigkeit hängt natürlich auch von Gerät, Verbindung und Umfang der bereitgestellten Inhalte ab.

Bei intensiver Nutzung kommt es stärker auf Übersicht und Wiederauffindbarkeit an. Viele Mitteilungen nacheinander können den Vorteil einer zentralen Plattform schmälern, wenn ich nicht mehr sofort erkenne, was neu, wichtig oder bereits erledigt ist. Deshalb würde ich die App am besten mit einer persönlichen Routine verwenden: wichtige Hinweise direkt lesen, Termine bewusst übernehmen und allgemeine Informationen nicht mit dringenden Änderungen verwechseln.

Stabilität ist für mich dort gegeben, wo der Dienst den täglichen Zugang erleichtert, ohne zur einzigen Sicherheitsleine zu werden. Die lange Produktgeschichte, die aktuelle Version und die breite Nutzung sprechen für ein etabliertes Angebot. Dennoch bleibt es sinnvoll, bei wirklich zeitkritischen Themen auf die von der Einrichtung vorgesehenen direkten Wege zu achten. Eine gute App reduziert Kommunikationsaufwand; sie kann aber nicht jede organisatorische Verantwortung übernehmen.

Auch bei den Geräteanforderungen fällt mein Urteil positiv, aber nicht blind aus. Die Unterstützung ab Android 8.0 macht den Einsatz auf vielen älteren Geräten möglich. Wer jedoch ein sehr knapp ausgestattetes Smartphone verwendet, sollte auf freien Speicher, eine stabile Verbindung und eine gepflegte Systemumgebung achten. Das sind keine besonderen Hürden, aber sie entscheiden oft darüber, ob eine App im Alltag angenehm oder zäh wirkt.

Meine Empfehlung: Stay Informed ist eine gute Wahl, wenn eine konkrete Einrichtung, ein Unternehmen oder Verein den Dienst aktiv nutzt und du einen verlässlicheren Überblick als über Chatgruppen oder verstreute E-Mails suchst. Ich würde sie nicht als universelle Kommunikationslösung installieren, ohne einen passenden Anwendungsfall zu haben. Für den richtigen Informationskreis ist sie jedoch eine praktische, kostenlose und alltagstaugliche Möglichkeit, organisatorische Nachrichten näher an den Ort zu bringen, an dem ich sie wirklich brauche.

Unterm Strich gefällt mir der nüchterne Ansatz. Die App versucht nicht, Familien- und Organisationskommunikation mit unnötiger Unterhaltung zu vermischen. Ihr Wert entsteht durch weniger Suchen, weniger verstreute Hinweise und einen klareren Zugang zu Mitteilungen. Wer genau diese Entlastung sucht und mit den Grenzen eines zentralen Informationskanals leben kann, dürfte mit Stay Informed zufrieden sein. Für persönliche Gespräche, komplexe Aufgabenplanung oder garantiert sofortige Notfallkommunikation würde ich weiterhin ergänzende Lösungen einplanen.

Vorteile

  • Aktuelle Nachrichten in Echtzeit.
  • Benutzerfreundliches Interface.
  • Personalisierte Benachrichtigungen.
  • Offline-Leseoption verfügbar.
  • Breite Themenabdeckung.

Nachteile

  • Eingeschränkte Quellenvielfalt.
  • Gelegentliche Ladeverzögerungen.
  • Werbung in der kostenlosen Version.
  • Benötigt Internet für Updates.
  • Keine Anpassung der Schriftgröße.

Häufig gestellte Fragen

Was ist die Stay Informed App?

Die Stay Informed App ist eine mobile Plattform, die Benutzern aktuelle Nachrichten und Informationen aus verschiedenen Quellen bietet. Sie ermöglicht es den Nutzern, personalisierte Nachrichten-Feeds zu erstellen und sich über wichtige Ereignisse in Echtzeit auf dem Laufenden zu halten.

Wie funktioniert die Personalisierung von Nachrichten?

Die Stay Informed App verwendet Algorithmen, um den Benutzern Inhalte basierend auf ihren Interessen und Lesegewohnheiten vorzuschlagen. Sie können Themen, Quellen und Schlüsselwörter auswählen, um einen maßgeschneiderten Nachrichten-Feed zu erstellen, der ihren Vorlieben entspricht.

Welche Geräte werden von der Stay Informed App unterstützt?

Die Stay Informed App ist sowohl für Android- als auch für iOS-Geräte verfügbar. Sie kann auf Smartphones und Tablets installiert werden, sodass Benutzer unabhängig von ihrem bevorzugten Gerät Zugriff auf ihre Nachrichten haben.

Gibt es In-App-Käufe oder Abonnements?

Ja, die Stay Informed App bietet sowohl kostenpflichtige Abonnements als auch In-App-Käufe an. Diese können zusätzliche Funktionen und werbefreie Erlebnisse freischalten. Benutzer sollten die App-Beschreibung im jeweiligen App-Store für detaillierte Informationen zu den Kosten überprüfen.

Wie steht es um die Datensicherheit in der Stay Informed App?

Die Stay Informed App legt großen Wert auf den Schutz der Benutzerdaten. Sie verwendet Verschlüsselungstechnologien, um die Privatsphäre der Nutzer zu gewährleisten, und hält sich an etablierte Datenschutzrichtlinien. Benutzer sollten die Datenschutzrichtlinien der App durchlesen, um mehr über die Datensicherheitsmaßnahmen zu erfahren.

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