SMARTBROKER+ Aktien & ETF
- Bewertung
- 3,8
- Downloads
- 100.000+
- Alter
- USK ab 0 Jahren
Zusätzliche Informationen
- App-Name
- SMARTBROKER+ Aktien & ETF
- Kategorie
- Finanzen
- Paketname
- de.smartbroker
- Entwickler
- Smartbroker AG
- Bewertung
- 3,8
- Version
- 2.62.1
Analyse von Appcrazy
Wer sein Geld nicht nur auf dem Girokonto liegen lassen möchte, landet schnell bei einer wichtigen Frage: Brauche ich eine klassische Bank, einen spezialisierten Neobroker oder eine App, die beides möglichst kompakt verbindet? Ich habe mir SMARTBROKER+ von Smartbroker AG als Finanz-App für Aktien, ETFs und Kryptowährungen angesehen. Mein Eindruck ist klar: Die Anwendung richtet sich an Menschen, die Wertpapierhandel und das Sparen von Guthaben in einer mobilen Oberfläche bündeln möchten, ohne dafür mehrere separate Apps zu pflegen.
Der Einstieg ist kostenlos, und die App ist für alle Altersgruppen ab null Jahren freigegeben. Das sagt natürlich nichts darüber aus, ob ein Anlageprodukt für jede Person geeignet ist. Wer investiert, trägt weiterhin Marktrisiken und sollte verstehen, was er kauft. Genau deshalb ist für mich weniger entscheidend, ob eine App modern aussieht, sondern ob sie im Alltag übersichtlich genug bleibt, damit aus einem schnellen Tippen keine unüberlegte Anlageentscheidung wird.
Mein Eindruck vom aktuellen Stand
SMARTBROKER+ verbindet drei Themen, die normalerweise getrennt betrachtet werden: den Handel mit Aktien, ETFs und Kryptowährungen sowie das Sparen über Guthabenzinsen. Diese Kombination ist der eigentliche Kern der Anwendung. Sie ist nicht bloß eine Kursanzeige und auch kein reines Haushaltsbuch, sondern soll als zentrale Anlaufstelle für verschiedene Teile der persönlichen Geldanlage dienen.
Die App wurde am 9. August 2023 veröffentlicht und steht aktuell in Version 2.62.1 bereit. Für mich wirkt diese Versionsentwicklung wie ein Hinweis darauf, dass das Produkt nicht bei einem einmaligen Start stehen geblieben ist, sondern laufend gepflegt wird. Eine neue Versionsnummer allein beweist allerdings noch nicht, dass jede gewünschte Funktion vorhanden ist. Sie zeigt eher, dass Nutzer mit regelmäßigen Anpassungen rechnen können und nicht mit einer vollständig eingefrorenen Anwendung arbeiten.
Im App-Store liegt die durchschnittliche Bewertung bei 3,8 aus 4,9 Tausend Bewertungen. Das ist kein makelloses Ergebnis, aber auch kein Signal für eine grundsätzlich unbrauchbare App. Ich würde es als gemischtes Nutzerbild einordnen: Für manche dürfte die Zusammenführung von Depot, Handel und Guthaben gut funktionieren, während andere vermutlich an Abläufen, Erwartungen oder einzelnen Bedienmomenten hängen bleiben. Gerade bei einer Finanz-App sollte man eine solche Bewertung nicht isoliert betrachten, sondern auf den eigenen Anspruch übertragen.
Mit über 100 Tausend Installationen ist SMARTBROKER+ sichtbar verbreitet, bleibt aber für mich eher eine gezielte Lösung als eine App, die automatisch zu jedem Anleger passt. Wer bereits weiß, welche Wertpapiere er handeln möchte und eine mobile Verwaltung bevorzugt, findet hier einen nachvollziehbaren Ansatz. Wer dagegen zuerst umfangreiche Lernmaterialien, tiefgehende Analysewerkzeuge oder eine besonders ausgeprägte Bankverwaltung sucht, sollte genauer prüfen, ob der Schwerpunkt der App zum eigenen Stil passt.
Für wen die Kombination praktisch ist
Ich sehe den größten Nutzen bei Anlegern, die ihre regelmäßigen Entscheidungen bewusst einfach halten möchten. Ein typisches Beispiel wäre eine Person, die monatlich einen ETF besparen, gelegentlich einzelne Aktien kaufen und nicht investiertes Guthaben in derselben Umgebung im Blick behalten will. Statt zwischen einem Depotanbieter, einer separaten Krypto-App und dem Bankkonto zu wechseln, liegt der gesamte Ablauf näher beieinander.
Das ist besonders dann angenehm, wenn man seine Finanzen nicht ständig kontrollieren möchte. Ich würde die App nicht als Einladung verstehen, mehrmals am Tag auf Kurse zu schauen. Sinnvoller ist ein fester Rhythmus: Guthaben prüfen, geplante Sparrate berücksichtigen, eine Kaufentscheidung treffen und anschließend wieder Abstand gewinnen. Die App kann diesen Ablauf vereinfachen, aber sie ersetzt keine Anlagestrategie.
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Für Einsteiger ist die niedrige Einstiegshürde gleichzeitig Stärke und Risiko. Kostenlos herunterladen und direkt eine moderne Handelsoberfläche sehen zu können, wirkt unkompliziert. Genau deshalb sollte man sich vor dem ersten Kauf klarmachen, ob man einen langfristigen Sparplan verfolgt oder nur auf kurzfristige Kursbewegungen reagiert. Die technische Einfachheit darf nicht mit finanzieller Einfachheit verwechselt werden.
Wie ich die wichtigsten Bereiche im Alltag einordne
Der Aktienhandel ist für mich der Bereich, in dem Übersichtlichkeit besonders wichtig ist. Vor einer Order möchte ich nicht nur den Namen eines Unternehmens sehen, sondern auch den Zusammenhang zwischen meinem verfügbaren Guthaben, dem geplanten Betrag und dem Risiko einer einzelnen Position verstehen. Bei einer mobilen App ist es verlockend, eine Entscheidung schnell abzuschließen. Deshalb würde ich mir angewöhnen, vor jeder Order noch einmal Wertpapier, Handelsrichtung und Betrag bewusst zu kontrollieren.
ETFs passen besser zu einem strukturierten, langfristigen Vorgehen. Wer regelmäßig investieren möchte, kann die App eher als Werkzeug für einen festen Plan nutzen als als tägliche Nachrichtenquelle. Ein praktischer Ablauf besteht darin, eine Sparrate getrennt vom spontanen Ausgabegeld zu betrachten und nur den Betrag zu investieren, den man auch bei zwischenzeitlichen Rückgängen nicht sofort benötigt. SMARTBROKER+ kann diesen Prozess bündeln, nimmt einem aber nicht die Auswahl des passenden ETF und die Prüfung der eigenen Risikotoleranz ab.
Die Unterstützung von Kryptowährungen erweitert das Angebot, verändert aber auch die Anforderungen an die eigene Disziplin. Krypto-Positionen können im persönlichen Depot schnell überproportional viel Aufmerksamkeit bekommen, gerade wenn Kurse stark schwanken. Ich würde diesen Bereich deshalb nicht automatisch mit dem ETF-Teil vermischen. Eine klare persönliche Grenze, ein festgelegter Anteil und ein bewusster Umgang mit Verlusten sind wichtiger als die Tatsache, dass mehrere Anlageklassen in einer App erreichbar sind.
Das Guthaben-Sparen ist der Teil, der die Anwendung von einem reinen Broker unterscheidet. Wer Geld kurzfristig bereithalten möchte, kann den Blick auf die Verzinsung des Guthabens richten, statt ungenutztes Geld ausschließlich im klassischen Zahlungsverkehr liegen zu lassen. Trotzdem würde ich dieses Guthaben nicht mit einem vollwertigen Notfallkonto gleichsetzen. Für Miete, Rechnungen und unerwartete Ausgaben sollte die persönliche Liquiditätsplanung weiterhin unabhängig von der Wertpapierauswahl funktionieren.
Was die Versionsentwicklung für bestehende Nutzer bedeutet
Die aktuelle Version 2.62.1 ist für bestehende Nutzer vor allem deshalb relevant, weil eine Finanz-App dauerhaft zuverlässig wirken muss. Bei Handels- und Kontofunktionen zählt nicht nur, ob neue Optionen hinzukommen. Ebenso wichtig sind nachvollziehbare Abläufe, stabile Sitzungen, verständliche Statusanzeigen und ein Gefühl dafür, ob eine Aktion bereits abgeschlossen wurde. Schon kleine Unklarheiten können bei einer Order oder einer Kontobewegung unnötige Unsicherheit auslösen.
Ich würde ein Update deshalb nicht nur nach sichtbaren neuen Schaltflächen beurteilen. Interessanter ist, ob sich wiederkehrende Aufgaben flüssiger anfühlen: den Kontostand prüfen, eine Position finden, einen Sparvorgang kontrollieren oder zwischen Anlageklassen wechseln. Wer die App schon länger nutzt, sollte nach einer Aktualisierung besonders auf solche täglichen Wege achten. Das ist aussagekräftiger als eine Versionsnummer allein.
Für neue Nutzer ist die aktuelle Fassung ein guter Zeitpunkt, die App zunächst ohne Zeitdruck kennenzulernen. Ich würde nicht mit einem spontanen Kauf beginnen, sondern zuerst die Navigation, das Guthaben und die Darstellung des eigenen Portfolios verstehen. Danach kann man mit einem kleinen, gut überlegten Betrag prüfen, ob sich die Bedienung im eigenen Alltag wirklich logisch anfühlt. Diese Reihenfolge reduziert nicht das Marktrisiko, verhindert aber vermeidbare Bedienfehler.
Ein weiterer sinnvoller Test ist der Wechsel zwischen den persönlichen Rollen der App. Morgens kann SMARTBROKER+ als Übersicht für das verfügbare Guthaben dienen, später als Depotansicht und am Monatsende als Erinnerung an den eigenen Sparplan. Wenn diese drei Perspektiven klar voneinander getrennt bleiben, entsteht ein brauchbarer Arbeitsablauf. Wenn dagegen jede Ansicht gleich stark zum Handeln auffordert, sollte man sich bewusst bremsen und die App eher nach Plan als nach Impuls verwenden.
Ein realistischer Tagesablauf
Stell dir vor, am Monatsanfang geht dein Gehalt ein. Du möchtest einen Teil für laufende Ausgaben verwenden, einen Teil als Reserve behalten und nur einen festgelegten Betrag investieren. In SMARTBROKER+ kannst du zunächst das verfügbare Guthaben prüfen, anschließend deinen ETF-Kauf oder Sparvorgang kontrollieren und danach entscheiden, ob eine einzelne Aktie überhaupt in deinen Plan passt. Der wichtige Schritt ist nicht der Kauf selbst, sondern die Trennung zwischen notwendigem Geld und langfristigem Anlagebetrag.
Am Abend siehst du vielleicht, dass eine Kryptowährung deutlich gestiegen oder gefallen ist. Hier hilft die App zwar beim schnellen Nachsehen, aber genau diese Schnelligkeit kann zum Problem werden. Ich würde nicht aus jeder Kursbewegung eine Handlung ableiten. Besser ist, die Position anhand der vorher festgelegten Gewichtung zu beurteilen. Wenn du keine klare Antwort darauf hast, warum du kaufen oder verkaufen möchtest, ist Nichtstun oft die sauberere Entscheidung.
Dieses Beispiel zeigt eine Stärke und eine Schwäche zugleich. Die App kann mehrere Finanzaufgaben an einem Ort bündeln, wodurch weniger Wechsel zwischen Diensten nötig sind. Gleichzeitig liegen langfristiges Sparen, kurzfristiges Handeln und volatile Kryptoanlagen nah beieinander. Wer sich leicht von aktuellen Kursen ablenken lässt, sollte Benachrichtigungen und Kontrollgewohnheiten besonders kritisch betrachten und nicht jede verfügbare Funktion gleich intensiv nutzen.
Wo ich noch Reibung sehe
Die größte mögliche Reibung liegt für mich in der Erwartungshaltung. Eine App, die Aktien, ETFs, Krypto und Guthaben-Sparen zusammenführt, klingt umfassend. Daraus darf man aber nicht automatisch schließen, dass sie in jedem Bereich so tiefgehend ist wie ein Spezialanbieter. Ein Anleger, der umfangreiche Chartanalyse, professionelle Ordertypen oder sehr detaillierte Research-Werkzeuge benötigt, könnte bei einem spezialisierten Broker besser aufgehoben sein.
Auch für den täglichen Zahlungsverkehr würde ich nicht allein wegen der Guthabenverzinsung auf eine gewohnte Banklösung verzichten. Entscheidend sind die eigenen Anforderungen an Karten, Überweisungen, Bargeld und die Trennung von Alltagskonto und Anlagekonto. SMARTBROKER+ passt eher zu jemandem, der den Anlagebereich zentral organisieren möchte, nicht zwingend zu jemandem, der eine vollständige Hauptbank in einer einzigen App sucht.
Die gemischte Durchschnittsbewertung von 3,8 zeigt außerdem, dass die Nutzererfahrung nicht für alle gleich überzeugend ist. Ich würde daraus keine pauschale Kritik ableiten, aber es ist ein guter Grund, die App nicht blind als perfekte Lösung zu übernehmen. Teste zuerst, ob du wichtige Informationen schnell findest, ob die Darstellung deiner Positionen verständlich bleibt und ob du dich bei einer Order sicher fühlst. Bei Finanzprodukten ist persönliches Vertrauen ein praktischer Qualitätsfaktor.
Wer nur ein sehr einfaches ETF-Sparen sucht, könnte mit einer stärker fokussierten Spar-App besser fahren. Dort steht möglicherweise weniger Ablenkung durch Einzelaktien und Kryptowährungen im Vordergrund. Umgekehrt ist SMARTBROKER+ interessanter, wenn du genau diese Mischung möchtest und nicht mehrere Anbieter parallel verwalten willst. Die richtige Wahl hängt also weniger vom Umfang der Funktionsliste ab als davon, ob du Vielfalt brauchst oder bewusst reduzieren möchtest.
Konkrete Hinweise für einen sicheren Start
- Trenne Guthaben gedanklich in drei Töpfe: laufende Ausgaben, kurzfristige Reserve und langfristige Anlagen. So wirkt ein verfügbarer Betrag nicht automatisch wie freies Spielgeld.
- Lege vor dem ersten Aktien- oder Kryptokauf fest, welchen Zweck die Position erfüllt. Ohne klare Aufgabe wird die App schnell zum Ort spontaner Entscheidungen.
- Nutze die ETF-Seite eher für einen wiederholbaren Plan und die Krypto-Funktion nur mit einem Betrag, dessen Schwankungen du aushalten kannst.
- Prüfe nach Updates nicht nur neue Funktionen, sondern auch deine wichtigsten Wege: Guthaben ansehen, Portfolio öffnen und eine geplante Transaktion kontrollieren.
- Wenn du professionelle Analyse, viele Ordervarianten oder eine vollständige Alltagsbank erwartest, vergleiche SMARTBROKER+ mit einem spezialisierten Anbieter, bevor du dein gesamtes Finanzsetup umstellst.
Ein Detail, das ich besonders wichtig finde: Die App sollte nicht zum einzigen Ort werden, an dem du deine finanzielle Realität beurteilst. Ein Depot kann gut aussehen, während die monatliche Liquidität knapp ist. Umgekehrt kann viel Guthaben vorhanden sein, obwohl deine langfristige Vorsorge kaum vorankommt. Ich würde deshalb regelmäßig außerhalb der App prüfen, wie Sparrate, Rücklagen und Anlageziele zusammenpassen. SMARTBROKER+ ist ein Werkzeug für diese Aufgaben, aber nicht deren Ersatz.
Was ich bei der weiteren Entwicklung beobachten würde
Bei künftigen Versionen würde ich vor allem darauf achten, ob die App die Balance zwischen vielen Anlageoptionen und klarer Führung verbessert. Mehr Funktionen sind nicht automatisch besser. Für mich wäre entscheidend, ob die wichtigsten Informationen weiterhin schnell verständlich bleiben und ob langfristiges Investieren nicht von kurzfristigen Kursreizen überlagert wird.
Ebenso interessant ist, wie gut die drei Bereiche im täglichen Gebrauch voneinander getrennt bleiben. Guthaben-Sparen, ETF-Aufbau und Krypto-Handel haben unterschiedliche Zeithorizonte und Risiken. Eine gute Weiterentwicklung müsste diese Unterschiede sichtbar machen, statt alles wie einen einheitlichen Kontostand wirken zu lassen. Das wäre besonders für Einsteiger hilfreich, die sonst leicht den Eindruck bekommen, jede verfügbare Summe könne gleichermaßen investiert werden.
Bestehende Nutzer sollten bei neuen Versionen außerdem auf die kleinen Verbesserungen achten, die nicht sofort auffallen: klarere Bestätigungen, verständlichere Statusangaben und weniger unnötige Schritte bei wiederkehrenden Aufgaben. Genau solche Änderungen entscheiden darüber, ob eine Finanz-App nach einigen Monaten noch angenehm bleibt. Die aktuelle Versionspflege ist ein positives Zeichen, aber die praktische Qualität zeigt sich erst im regelmäßigen Umgang.
Wer die App heute ausprobiert, sollte daher nicht nur fragen, ob Aktien, ETFs und Kryptowährungen verfügbar sind. Die bessere Frage lautet: Unterstützt mich diese Oberfläche dabei, meinen Plan einzuhalten? Wenn du eine gebündelte mobile Lösung suchst, deine Anlageentscheidungen selbst treffen möchtest und Guthaben-Sparen neben dem Depot interessant findest, kann SMARTBROKER+ gut zu dir passen. Die kostenlose Nutzung senkt die Hürde zum Ausprobieren, ändert aber nichts daran, dass Anlageentscheidungen sorgfältig bleiben sollten.
Mein Fazit fällt deshalb ausgewogen aus. SMARTBROKER+ von Smartbroker AG ist eine interessante Finanz-App für Menschen, die mehrere Anlagebereiche in einer mobilen Umgebung zusammenführen möchten. Die Kombination aus Aktien, ETFs, Kryptowährungen und verzinstem Guthaben ist praktisch, besonders wenn du dein Finanzsetup bewusst kompakt halten willst. Ich würde sie jedoch nicht als automatische Komplettlösung für jeden Anleger empfehlen. Wer maximale Analysetiefe, eine vollständige Bank oder besonders starke Selbstkontrolle gegen spontane Trades braucht, sollte Alternativen ernsthaft vergleichen.
Meine Empfehlung: Nutze SMARTBROKER+ als strukturiertes Werkzeug, nicht als tägliche Börsenunterhaltung. Starte mit einem klaren Plan, trenne kurzfristig benötigtes Geld von langfristigen Anlagen und prüfe nach den ersten Wochen, ob die App deine Entscheidungen tatsächlich ruhiger und übersichtlicher macht. Wenn das gelingt, erfüllt sie ihren wichtigsten Zweck: Sie bringt deine Finanzaufgaben näher zusammen, ohne dir die Verantwortung für dein Geld abzunehmen.
Vorteile
- Kostenloses Depot ohne laufende Depotgebühr
- Große Auswahl an Aktien
- ETFs und Fonds
- Sparpläne ermöglichen regelmäßiges Investieren
- Übersichtliche App mit Portfolio- und Kursansicht
- Zugang zu deutschen und internationalen Handelsplätzen
Nachteile
- Einige Handelsplätze und Services können zusätzliche Gebühren verursachen
- Nicht jede Wertpapierart ist über die App handelbar
- Kurse und Depotwerte können bei hoher Auslastung verzögert erscheinen
- Für Einsteiger wirken manche Finanzbegriffe zunächst unverständlich
- Steuerliche Abrechnungen sind nicht immer sofort verfügbar
Häufig gestellte Fragen
Was ist SMARTBROKER+ und für wen eignet sich die App?
SMARTBROKER+ ist eine mobile Wertpapierhandels-App, mit der sich unter anderem Aktien, ETFs und weitere börsenbezogene Produkte verwalten und handeln lassen. In meinem Test wirkt sie besonders interessant für Anleger, die ihr Depot möglichst unkompliziert per Smartphone steuern möchten. Einsteiger sollten sich jedoch vor dem ersten Kauf mit Orderarten, Kosten, Risiken und den jeweiligen Produktinformationen vertraut machen.
Welche Wertpapiere kann ich mit SMARTBROKER+ handeln?
Über SMARTBROKER+ stehen je nach aktuellem Angebot verschiedene Wertpapierarten zur Verfügung, darunter Aktien und ETFs. Welche Börsenplätze, Handelszeiten und zusätzlichen Produkte tatsächlich nutzbar sind, kann sich ändern und hängt teilweise vom gewählten Handelsplatz oder Depotmodell ab. Vor einer Order sollten Nutzer deshalb die Produktdetails, den Kurs, mögliche Spreads und die verfügbaren Ausführungsbedingungen prüfen.
Welche Gebühren entstehen beim Handel mit SMARTBROKER+?
Die tatsächlichen Kosten hängen von der jeweiligen Order, dem Handelsplatz und den geltenden Preis- und Leistungsverzeichnissen ab. Neben möglichen Ordergebühren können beispielsweise Börsenplatzentgelte, Spreads oder Kosten für bestimmte Zusatzleistungen anfallen. Die App zeigt wichtige Angaben in der Regel vor dem Abschluss eines Auftrags an. Trotzdem empfiehlt es sich, die aktuelle Gebührenübersicht sorgfältig zu lesen, da sich Konditionen ändern können.
Ist SMARTBROKER+ auch für Anfänger geeignet?
Die App kann Einsteigern einen relativ einfachen Zugang zur Depotverwaltung und zum Wertpapierhandel bieten, ersetzt aber keine finanzielle Grundkenntnis. Besonders wichtig sind Verständnis für Kursschwankungen, Diversifikation, langfristige Anlagestrategien und das Verlustrisiko. Wer noch wenig Erfahrung besitzt, sollte zunächst mit kleinen Beträgen arbeiten, die Hilfetexte lesen und keine Produkte kaufen, deren Funktionsweise oder Risiko nicht vollständig verstanden wurde.
Wie sicher sind Depot und persönliche Daten bei SMARTBROKER+?
Bei einer Finanz-App sind Sicherheitsfunktionen wie geschützte Anmeldung, Geräteprüfung und eine sichere Verbindung besonders wichtig. Nutzer sollten ausschließlich die offizielle SMARTBROKER+-Version aus dem jeweiligen App-Store installieren, ihre Zugangsdaten niemals weitergeben und verfügbare Sicherheitsoptionen aktivieren. Wertpapierverluste durch Marktbewegungen werden durch technische Sicherheitsmaßnahmen nicht verhindert. Vor dem Download sollten außerdem Datenschutzinformationen und aktuelle Anbieterangaben geprüft werden.
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