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Smart Keyboard Pro

Bewertung
3,4
Downloads
100.000+
Alter
USK ab 0 Jahren
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Zusätzliche Informationen

App-Name
Smart Keyboard Pro
Paketname
net.cdeguet.smartkeyboardpro
Entwickler
Dexilog
Bewertung
3,4
Version
Je nach Gerät unterschiedlich
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Appcrazy Analyse von Appcrazy

Wer eine Tastatur-App installiert, erwartet normalerweise, dass sie nach dem Einschalten einfach funktioniert. Bei Smart Keyboard Pro liegt die eigentliche Hürde aber oft nicht beim Tippen selbst, sondern bei der Einrichtung: Die App muss als Eingabemethode ausgewählt werden, und anschließend müssen Layout, Sprache, T9-Verhalten und persönliche Vorlieben zusammenpassen. Genau deshalb habe ich sie nicht nur nach dem ersten Eindruck beurteilt, sondern vor allem danach, wie gut sie sich in den Alltag einfügt.

Mein Eindruck: Diese Personalisierungs-App von Dexilog ist besonders interessant, wenn du eine leichte Tastatur mit klassischer T9-Eingabe, Skins und vielen Anpassungsmöglichkeiten suchst. Sie wirkt weniger wie eine moderne Komplettlösung für alle Bedürfnisse und mehr wie ein Werkzeug für Menschen, die ihre Eingabe bewusst selbst einrichten möchten. Der Preis liegt bei 3,59 €, die Altersfreigabe bei USK ab 0 Jahren. Im Store kommt sie auf eine durchschnittliche Bewertung von 3,4 bei rund 22.000 Bewertungen und mehr als 100.000 Installationen.

Wo die meisten Nutzer zuerst hängen bleiben

Der erste Stolperstein ist die Aktivierung. Nach der Installation ist eine Tastatur-App nicht automatisch die aktuell verwendete Eingabemethode. Ich würde deshalb nicht sofort versuchen, in einer Nachricht zu tippen, sondern zuerst die Android-Einstellungen für Sprache und Eingabe öffnen. Dort sollte Smart Keyboard Pro als verfügbare Tastatur auftauchen und anschließend als aktive Tastatur ausgewählt werden. Die genaue Bezeichnung der Menüs kann je nach Android-Version und Herstelleroberfläche abweichen.

Das ist ein wichtiger Unterschied zu vielen anderen Apps: Ein Startsymbol allein bedeutet noch nicht, dass die Tastatur in jedem Textfeld verwendet wird. Wenn beim Tippen weiterhin die vorherige Tastatur erscheint, ist das meist kein Fehler der App, sondern schlicht die noch nicht umgeschaltete Eingabemethode. Über das Tastatur-Symbol im Eingabefeld oder die Systemauswahl lässt sich häufig direkt wechseln.

Ein zweiter häufiger Irrtum betrifft T9. Wer die klassische Eingabe von älteren Mobiltelefonen erwartet, muss nicht nur die Tastatur aktivieren, sondern auch das passende Layout wählen. Eine QWERTZ-Ansicht und T9 fühlen sich völlig unterschiedlich an. Bei T9 werden Buchstaben über mehrfach belegte Tasten eingegeben, während eine normale Bildschirmtastatur einzelne Buchstaben direkt anbietet. Wenn sich die App nach der Einrichtung „falsch“ anfühlt, lohnt sich daher zuerst ein Blick auf das Layout statt auf die Autokorrektur.

Ich finde gerade diese Wahlmöglichkeit nützlich, aber sie verlangt etwas Geduld. Moderne Standardtastaturen führen Nutzer meist mit großen Schaltern und automatischen Empfehlungen durch die Einrichtung. Smart Keyboard Pro setzt stärker voraus, dass man weiß, welche Eingabeweise man möchte. Das ist für erfahrene Android-Nutzer angenehm, für Menschen, die nur schnell eine neue Tastatur ausprobieren wollten, aber zunächst weniger selbsterklärend.

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Die ersten Einstellungen sinnvoll prüfen

Nach der Aktivierung würde ich nicht sofort jede Option verändern. Besser ist ein kurzer Basistest in einer Notiz-App oder einem Nachrichtenfeld. Schreibe einen einfachen Satz, probiere Zahlen und Sonderzeichen aus und wechsle einmal zwischen Buchstaben- und Symbolansicht. So erkennst du schnell, ob grundsätzlich die richtige Tastatur aktiv ist oder ob nur eine einzelne Einstellung stört.

Danach lohnt sich die Auswahl der Sprache und des Layouts. Für deutschsprachige Texte ist besonders wichtig, dass die Anordnung zu deiner gewohnten Tastatur passt. Wer regelmäßig zwischen Deutsch und einer weiteren Sprache wechselt, sollte nicht nur auf die Buchstabenpositionen achten, sondern auch darauf, wie sich Wortvorschläge und Korrekturen verhalten. Eine Tastatur kann technisch funktionieren und sich trotzdem unpraktisch anfühlen, wenn die falsche Sprachkonfiguration aktiv ist.

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Die Skins würde ich erst danach ausprobieren. Sie verändern vor allem das Aussehen und können die Lesbarkeit beeinflussen. Ein sehr kontrastarmes Design sieht vielleicht ruhig aus, macht aber kleine Tasten oder Sonderzeichen schwerer erkennbar. Für den Alltag ist ein Skin dann gut gewählt, wenn die Tastenränder und Beschriftungen auch bei schwachem Licht schnell erfassbar bleiben. Das ist kein spektakuläres Detail, wirkt sich beim häufigen Tippen aber stärker aus als ein hübscher Hintergrund.

Bei der Anpassung gilt außerdem: Nicht jede Option sollte gleichzeitig verändert werden. Wenn du Layout, Tastenhöhe, Verhalten der Vorschläge und Skin auf einmal umstellst, weißt du später nicht, welche Änderung die Bedienung verbessert oder verschlechtert hat. Ich würde jeweils eine Einstellung anpassen und anschließend einen kurzen Text schreiben. So entsteht nach und nach ein Setup, das wirklich zu deinen Händen und deinem Gerät passt.

Ein unterschätzter Vorteil der klassischen Eingabe

Die T9-Unterstützung ist nicht bloß ein nostalgisches Extra. Sie kann für Nutzer sinnvoll sein, die mit wenigen, klaren Tastenbewegungen schneller zurechtkommen als mit einer dicht belegten QWERTZ-Tastatur. Auch auf kleineren Bildschirmen kann ein vereinfachtes Layout angenehmer wirken, weil die Bedienung weniger von winzigen Einzelbuchstaben abhängt.

Der Nachteil ist die Umgewöhnung. Wer jahrelang eine moderne Wisch- oder QWERTZ-Tastatur verwendet, tippt mit T9 nicht automatisch schneller. Die Stärke liegt eher in der vertrauten, vorhersehbaren Eingabe für Menschen, die dieses Prinzip noch kennen oder bewusst wieder nutzen möchten. Für lange Texte mit vielen Fachbegriffen würde ich zunächst testen, wie gut die Worterkennung mit dem eigenen Schreibstil zurechtkommt.

Ein praktischer Tipp ist, T9 nicht sofort als endgültigen Ersatz zu betrachten. Du kannst die verschiedenen Layouts in getrennten Situationen testen: T9 für kurze Nachrichten und QWERTZ für längere Texte. Wenn der Wechsel über die Systemauswahl oder die Tastaturumschaltung schnell erreichbar ist, kann genau diese Kombination sinnvoller sein als die Entscheidung für nur einen Modus.

Wenn der Schreibablauf plötzlich nicht mehr passt

Nach einem Update des Telefons, einem Gerätewechsel oder einer Änderung der Standardsprache kann sich eine Tastatur anders verhalten, obwohl du selbst nichts bewusst umgestellt hast. Dann würde ich zuerst prüfen, ob Smart Keyboard Pro weiterhin als aktive Eingabemethode ausgewählt ist. Android kann nach Systemänderungen eine andere Tastatur bevorzugen oder die zuletzt verwendete Eingabe wieder aktivieren.

Wenn die Tastatur erscheint, aber Buchstaben an unerwarteten Stellen liegen, ist meistens das Layout der erste Prüfpunkt. Ein Wechsel von QWERTY zu QWERTZ oder ein aktiviertes T9-Schema kann den Eindruck erwecken, die App verliere Eingaben. In Wirklichkeit arbeitet sie dann nach einer anderen Anordnung. Ein kurzer Test mit einem bekannten Satz hilft, die Ursache einzugrenzen.

Bei fehlenden Sonderzeichen würde ich nicht sofort die App neu installieren. Öffne zunächst die Symbolansicht und prüfe, ob die Zeichen über eine zweite Ebene erreichbar sind. Je nach Layout können bestimmte Zeichen nicht direkt auf der Hauptansicht liegen. Wer häufig E-Mail-Adressen, Passwörter oder technische Begriffe eingibt, sollte diese Wege einmal bewusst ausprobieren, bevor die Tastatur im Alltag gebraucht wird.

Falls Vorschläge oder Korrekturen unerwartet wirken, sollte man zwischen drei Dingen unterscheiden: der ausgewählten Sprache, dem Eingabemodus und dem eigenen Wörterbuchverhalten. Ein T9-Modus arbeitet anders als eine vollständige Buchstabentastatur. Außerdem können Namen, Ortsbezeichnungen und Fachwörter grundsätzlich schwieriger erkannt werden als gewöhnliche Wörter. Ich würde deshalb nicht jede unbekannte Vokabel sofort als Fehler bewerten, sondern testen, ob kurze Standardsätze korrekt verarbeitet werden.

Ein alltagstauglicher Wiederherstellungsablauf

Wenn nach einer Änderung gar nichts mehr passt, hat sich bei mir ein schrittweises Zurückgehen bewährt. Zuerst stelle ich ein vertrautes Layout ein, danach einen gut lesbaren Skin und erst zum Schluss zusätzliche Anpassungen. Anschließend teste ich die Tastatur in einer einfachen Notiz. Funktioniert sie dort, kann ich prüfen, ob das Problem nur in einer bestimmten App auftritt.

Ein Neustart des Telefons kann ebenfalls sinnvoll sein, wenn die Eingabemethode zwar aktiviert wurde, aber in einzelnen Feldern nicht erscheint. Das ist eine allgemeine Maßnahme und kein Hinweis darauf, dass Smart Keyboard Pro grundsätzlich instabil ist. Wichtig ist, nicht mehrere systemweite Änderungen gleichzeitig vorzunehmen. Sonst wird die Fehlersuche unnötig kompliziert.

Eine Neuinstallation sehe ich eher als letzten Schritt. Vorher würde ich mir notieren, welches Layout und welcher Skin zuletzt funktioniert haben. So lässt sich die Einrichtung danach schneller wiederholen. Wer seine Tastatur stark angepasst hat, sollte außerdem damit rechnen, dass eine erneute Einrichtung Zeit kostet. Der Vorteil der vielen Optionen ist eben zugleich, dass es mehr persönliche Einstellungen gibt, die man wiederherstellen muss.

Für den täglichen Einsatz empfehle ich einen kleinen Notfallplan: eine alternative Tastatur auf dem Gerät aktiviert lassen und wissen, wie man über die Android-Tastaturauswahl wechselt. Das ist besonders hilfreich, wenn eine bestimmte App ein eigenes Eingabefeld verwendet oder eine Systemänderung die Standardtastatur zurücksetzt. Dadurch bleibt der Zugriff auf Nachrichten und Suchfelder erhalten, während du Smart Keyboard Pro in Ruhe neu konfigurierst.

Wann die App nicht die Ursache ist

Nicht jedes Problem beim Tippen entsteht durch die Tastatur. Wenn Buchstaben verzögert erscheinen, kann ein ausgelastetes Telefon oder eine einzelne App dahinterstecken. Wenn nur ein bestimmtes Textfeld Schwierigkeiten macht, würde ich zuerst in einer anderen App testen. Eine Notiz oder ein einfacher Suchschlitz eignet sich dafür besser als ein komplexes Formular.

Auch die Bildschirmgröße und die Empfindlichkeit des Touchscreens beeinflussen das Ergebnis. Eine T9-Tastatur kann sich auf demselben Telefon völlig anders anfühlen als eine QWERTZ-Ansicht, weil die Berührungsflächen und die erwarteten Bewegungen wechseln. Bei Fehleingaben lohnt es sich deshalb, das Gerät ohne dicke Schutzhülle oder mit einer anderen Haltung zu testen, bevor man die App verantwortlich macht.

Wenn nur die Darstellung ungewöhnlich wirkt, kann der Skin die Erklärung sein. Ein anderes Design kann Tastenabstände optisch verändern, ohne dass sich die technische Eingabe ändert. Ich würde in diesem Fall vorübergehend einen schlichten Skin wählen und prüfen, ob die Orientierung leichter fällt. Das ist ein konkreter Vorteil der Anpassbarkeit: Man kann die Oberfläche an die eigene Wahrnehmung anpassen, muss aber auch erkennen, wann die Gestaltung selbst zum Problem wird.

Bei einzelnen Apps können zusätzlich deren eigene Einstellungen eine Rolle spielen. Manche Programme behandeln Eingabefelder, Passwortfelder oder Suchfelder unterschiedlich. Wenn Smart Keyboard Pro in einer Notiz zuverlässig arbeitet, in einer einzigen App aber nicht, spricht das eher für eine Besonderheit dieser App als für einen allgemeinen Fehler der Tastatur. Diese Unterscheidung spart Zeit und verhindert unnötige Neuinstallationen.

Für wen sich der Kauf wirklich lohnt

Ich sehe die größte Zielgruppe bei Android-Nutzern, die ihre Tastatur nicht als unveränderbares Systemwerkzeug betrachten. Wer T9 vermisst, Skins ausprobieren möchte oder die Eingabe lieber detailliert an den eigenen Ablauf anpasst, bekommt hier ein passendes Konzept. Auch Nutzer älterer Geräte könnten die schlanke Ausrichtung schätzen, sofern sie keine modernen Komfortfunktionen als Pflicht ansehen.

Ein realistisches Alltagsszenario wäre für mich ein Telefon, das hauptsächlich für kurze Nachrichten, Kalendernotizen und Suchanfragen genutzt wird. Morgens könnte ich mit einem vertrauten T9-Layout schnell eine kurze Nachricht schreiben, später für eine längere Notiz auf eine normale Buchstabenansicht wechseln. Der Nutzen liegt dann nicht in einer einzelnen spektakulären Funktion, sondern darin, dass die Eingabeform zur jeweiligen Aufgabe passt.

Weniger geeignet ist die App für Menschen, die eine Tastatur ohne jede Einrichtung erwarten. Auch wer stark auf aktuelle Wischgesten, besonders ausgefeilte automatische Korrekturen oder eine sehr moderne Benutzerführung angewiesen ist, sollte vor dem Kauf prüfen, ob das klassische Konzept den eigenen Erwartungen entspricht. Smart Keyboard Pro ist keine gute Wahl, wenn du grundsätzlich nichts an Systemtastaturen ändern möchtest.

Im Vergleich zur vorinstallierten Tastatur bietet sie vor allem mehr Kontrolle über T9, Skins und die persönliche Anordnung. Die Standardlösung gewinnt dagegen häufig beim sofortigen Start, bei der vertrauten Oberfläche und bei Funktionen, die Nutzer bereits vom ersten Öffnen an kennen. Moderne Alternativen können außerdem angenehmer sein, wenn du viel wischst oder regelmäßig lange Texte mit wechselnden Sprachen schreibst.

Der faire Vergleich lautet daher nicht „besser oder schlechter“, sondern „passender für welchen Schreibstil“. Für klassische Eingabe und sichtbare Anpassungen ist Smart Keyboard Pro interessanter als eine unveränderliche Standardtastatur. Für maximale Bequemlichkeit ohne Konfiguration bleibt die vorinstallierte Lösung oft die vernünftigere Wahl.

Mein praktisches Urteil

Smart Keyboard Pro von Dexilog ist eine spezielle, aber nachvollziehbare Empfehlung. Die App verbindet eine leichte Tastatur mit T9, Skins und umfangreicher Anpassung. Gerade diese Mischung macht sie für bestimmte Nutzer wertvoll, verlangt aber auch, dass man die Einrichtung ernst nimmt. Wer nur installiert und sofort losschreiben möchte, könnte an der Aktivierung oder am zunächst ungewohnten Layout hängen bleiben.

Ich würde vor dem Kauf drei Dinge klären: Möchtest du wirklich T9 oder hauptsächlich eine klassische Buchstabentastatur? Bist du bereit, die aktive Eingabemethode und Sprache selbst zu prüfen? Und ist dir eine anpassbare Oberfläche wichtiger als die möglichst automatische Bedienung moderner Standardtastaturen? Wenn du diese Fragen mit Ja beantwortest, ist der Preis von 3,59 € für ein dauerhaft passendes Werkzeug nachvollziehbar.

Die Bewertung von 3,4 zeigt zugleich, dass die App nicht jeden Anspruch gleichermaßen erfüllt. Ich würde daraus keine pauschale Warnung ableiten, aber die Erwartungen realistisch halten: Ihre Stärke ist die Kontrolle über eine klassische Android-Tastatur, nicht die möglichst reibungslose Nachbildung jeder aktuellen Komfortfunktion. Die Veröffentlichung am 30.01.2010 unterstreicht außerdem, dass hier ein älteres, bewährtes Tastaturkonzept im Mittelpunkt steht und nicht zwingend eine moderne Komplettlösung.

Mein Fazit fällt deshalb ausgewogen aus: Smart Keyboard Pro lohnt sich vor allem für Nutzer, die T9 und persönliche Anpassung bewusst suchen. Ich würde sie installieren, wenn ich die Eingabe selbst gestalten möchte und bereit bin, bei Problemen zuerst Aktivierung, Layout, Sprache und Skin systematisch zu prüfen. Wer dagegen eine völlig automatische Tastatur mit möglichst wenig Entscheidungen bevorzugt, fährt mit der üblichen Standardalternative wahrscheinlich entspannter.

Vorteile

  • Viele anpassbare Tastaturdesigns und Farbschemata verfügbar.
  • Gute Wortvorhersage erleichtert das Schreiben längerer Nachrichten.
  • Unterstützt mehrere Sprachen und verschiedene Layouts.
  • Praktische Textkürzel sparen Zeit bei häufig verwendeten Formulierungen.
  • Funktioniert auch auf älteren Android-Geräten meist zuverlässig.

Nachteile

  • Nicht für iPhone oder iPad verfügbar
  • nur für Android.
  • Die Benutzeroberfläche wirkt im Vergleich zu modernen Tastaturen veraltet.
  • Einige Funktionen erfordern zusätzliche Sprachpakete oder Einstellungen.
  • Die automatische Korrektur kann gelegentlich unpassende Wörter einsetzen.
  • Datenschutzinformationen zur Verarbeitung von Eingaben könnten klarer sein.

Häufig gestellte Fragen

Was ist Smart Keyboard Pro und für wen eignet sich die App?

Smart Keyboard Pro ist eine alternative Android-Tastatur, die mehr Anpassungsmöglichkeiten als die vorinstallierte Standardtastatur bietet. Nutzer können unter anderem das Layout, Designs, Tastenhöhe und Eingabeverhalten verändern. Besonders geeignet ist die App für Menschen, die Wert auf klassische Tastaturfunktionen, verschiedene Sprachen und eine individuellere Bedienung legen, statt sich mit den begrenzten Optionen der Systemtastatur zufriedenzugeben.

Welche Anpassungsmöglichkeiten bietet Smart Keyboard Pro?

Die App erlaubt eine vergleichsweise umfangreiche Personalisierung der Tastatur. Je nach Gerät und Android-Version lassen sich Designs auswählen, Tastenanordnung und -größe anpassen sowie Funktionen wie automatische Großschreibung, Vibrationsfeedback und Ton aktivieren oder deaktivieren. Auch Wörterbücher und zusätzliche Sprachen können eingerichtet werden. Der Funktionsumfang wirkt eher praktisch als modern, bietet aber viele Optionen für eine persönliche Konfiguration.

Unterstützt Smart Keyboard Pro mehrere Sprachen und Sonderzeichen?

Ja, Smart Keyboard Pro ist grundsätzlich für die Nutzung mit mehreren Sprachen ausgelegt. Nach der Installation können passende Sprachpakete beziehungsweise Wörterbücher eingerichtet werden, wodurch sich die automatische Korrektur und Wortvorschläge verbessern lassen. Auch Sonderzeichen und alternative Tastaturbelegungen sind verfügbar. Welche Sprachen tatsächlich unterstützt werden, kann jedoch von der App-Version und dem verwendeten Android-Gerät abhängen.

Ist Smart Keyboard Pro sicher und werden meine Tastatureingaben gespeichert?

Bei Tastatur-Apps ist Datenschutz besonders wichtig, da sie theoretisch Zugriff auf eingegebene Texte erhalten können. Smart Keyboard Pro sollte deshalb ausschließlich aus einer vertrauenswürdigen Quelle installiert und die angeforderten Berechtigungen sollten vor der Aktivierung geprüft werden. Passwörter und sensible Daten sollten grundsätzlich nicht über unbekannte Tastaturfunktionen eingegeben werden. Lesen Sie außerdem die aktuelle Datenschutzerklärung, da sich Verhalten und Berechtigungen mit Updates ändern können.

Funktioniert Smart Keyboard Pro auf jedem Android-Smartphone problemlos?

Die App ist für Android entwickelt, kann aber je nach Betriebssystemversion, Herstelleroberfläche und Bildschirmgröße unterschiedlich funktionieren. Auf älteren Geräten läuft sie oft ressourcenschonend, während neuere Android-Versionen eventuell Einschränkungen bei Einstellungen oder Berechtigungen verursachen. Nach der Installation muss Smart Keyboard Pro in den Systemeinstellungen als Eingabemethode aktiviert werden. Bei Problemen helfen meist ein Neustart, die Überprüfung der Spracheinstellungen oder die Auswahl eines kompatiblen Designs.

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