SecureGo plus
- Bewertung
- 4,4
- Downloads
- 1.000.000+
- Alter
- USK ab 0 Jahren
Zusätzliche Informationen
- App-Name
- SecureGo plus
- Kategorie
- Finanzen
- Paketname
- de.fiduciagad.securego.wl
- Entwickler
- Atruvia AG
- Bewertung
- 4,4
- Version
- 4.3.7
Analyse von Appcrazy
Wer Bankgeschäfte mit dem Smartphone erledigt, kennt den kleinen Moment des Zweifels: Die Überweisung ist vorbereitet, der Empfänger stimmt, der Betrag scheint richtig – und trotzdem möchte man vor dem Absenden noch eine zweite, unabhängige Bestätigung sehen. Genau an diesem Punkt setzt SecureGo plus an. Die App ist keine vollständige Banking-Anwendung, sondern ein Werkzeug, mit dem Banking- und Kreditkarten-Transaktionen authentifiziert werden. In meinem Alltag wirkt das zunächst unspektakulär, aber gerade diese klar begrenzte Aufgabe macht die Anwendung nützlich.
Ich sehe SecureGo plus vor allem als Sicherheitsstufe zwischen dem eigentlichen Bankauftrag und seiner Freigabe. Statt eine Transaktion einfach aus der Banking-App heraus zu bestätigen, öffne ich die Authentifizierungs-App, prüfe die angezeigten Angaben und gebe den Vorgang dort frei. Das schafft einen zusätzlichen Kontrollmoment. Wer häufig über das Smartphone überweist oder seine Karte online nutzt, bekommt dadurch eine Routine, die weniger bequem als ein einziger Fingertipp ist, dafür aber bewusster.
Die Freigabe als eigentliche Stärke
Entwickelt wird die Finanz-App von Atruvia AG. Sie ist kostenlos erhältlich, richtet sich laut Altersfreigabe an Nutzer ab 0 Jahren und läuft ab iOS beziehungsweise Android 10. Mit einer durchschnittlichen Bewertung von 4,4 bei rund 29.000 Bewertungen und mehr als einer Million Installationen ist sie außerdem keine Nischenlösung. Die aktuelle Version ist 4.3.7; veröffentlicht wurde die Anwendung am 12. November 2020.
Diese Angaben sind für mich weniger wichtig als die Rolle, die die App im Zahlungsablauf übernimmt. SecureGo plus ersetzt weder das Online-Banking noch eine Banking-App. Ich kann darin nicht sinnvoll meine Kontobewegungen verwalten, Daueraufträge bearbeiten oder Überweisungen planen. Die Anwendung kommt erst dann ins Spiel, wenn eine Bank- oder Kreditkartentransaktion bestätigt werden soll. Wer genau diese Trennung versteht, hat später weniger falsche Erwartungen.
Der entscheidende Vorteil ist der zusätzliche Prüfpunkt vor der Freigabe. Eine Transaktion wird nicht nur technisch bestätigt, sondern ich sehe sie noch einmal in einem dafür vorgesehenen Schritt. Das hilft besonders dann, wenn ich mehrere Überweisungen nacheinander erledige oder am Smartphone leicht den Überblick verliere. Die App zwingt mich nicht zu einer langen Analyse, aber sie unterbricht den automatischen Reflex, jede Sicherheitsabfrage sofort zu akzeptieren.
Was ich vor der Bestätigung kontrolliere
In der Praxis würde ich vor allem Empfänger, Betrag und den konkreten Vorgang miteinander abgleichen. Das klingt banal, ist aber der Punkt, an dem SecureGo plus seinen Nutzen entfaltet. Eine Sicherheits-App kann mir die Entscheidung nicht abnehmen. Sie kann aber dafür sorgen, dass ich nicht blind in der ursprünglichen Banking-App auf „Bestätigen“ tippe. Ich empfehle deshalb, die Anzeige nicht nur wegzuklicken, sondern kurz mit dem Auftrag zu vergleichen.
Besonders hilfreich ist diese Gewohnheit bei Zahlungen, die ich nicht täglich ausführe: eine Rechnung an einen neuen Empfänger, eine größere Anschaffung oder eine Online-Kartenzahlung, bei der ich gerade zwischen mehreren Browserfenstern wechsle. Die Authentifizierung wird dadurch zu einer kleinen Plausibilitätsprüfung. Das ist kein vollständiger Schutz vor jedem Betrug, aber es verbessert die Aufmerksamkeit an einer Stelle, an der Unachtsamkeit teuer werden kann.
So fühlt sich der Ablauf im Alltag an
Der typische Ablauf beginnt nicht in SecureGo plus, sondern in der Banking- oder Kartenanwendung. Ich bereite dort die Zahlung vor und starte die Freigabe. Danach wechsle ich in SecureGo plus, prüfe die angezeigten Transaktionsinformationen und bestätige nur, wenn sie mit meinem Auftrag übereinstimmen. Anschließend kehre ich zur ursprünglichen Anwendung zurück, damit der Vorgang abgeschlossen werden kann.
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Dieser Wechsel zwischen zwei Apps ist zugleich die wichtigste Stärke und die auffälligste Reibung. Die Trennung macht den Kontrollschritt sichtbar, kostet aber ein paar Sekunden und verlangt Aufmerksamkeit. Wenn ich gerade unter Zeitdruck stehe, kann es passieren, dass ich den Wechsel als lästig empfinde. Genau dann sollte ich mich nicht dazu verleiten lassen, die Angaben ungeprüft zu bestätigen. Die zusätzliche Zeit ist der eigentliche Preis für die zusätzliche Kontrolle.
Für eine einzelne Überweisung ist das problemlos. Bei einer Serie von Zahlungen wird der Ablauf spürbarer. Ich muss jedes Mal den Kontext behalten und darf nicht davon ausgehen, dass die nächste Freigabe automatisch zu meinem vorherigen Auftrag gehört. Wer regelmäßig viele Transaktionen abwickelt, sollte sich deshalb eine feste Reihenfolge angewöhnen: Auftrag erstellen, App wechseln, Daten prüfen, bestätigen, Ergebnis kontrollieren.
Ein realistisches Beispiel: die Rechnung am Abend
Angenommen, ich erhalte abends eine Rechnung per E-Mail und möchte sie direkt mit dem Smartphone bezahlen. In der Banking-App trage ich Empfänger und Betrag ein. Bevor ich die Zahlung abschicke, öffne ich SecureGo plus und vergleiche die dort angezeigten Daten mit der Rechnung. Stimmen sie überein, bestätige ich. Falls ein Empfänger oder Betrag anders aussieht, breche ich ab und prüfe den Auftrag erneut.
Der zusätzliche Schritt ist in diesem Szenario besonders sinnvoll, weil ich nicht an einem großen Bildschirm sitze und möglicherweise zwischen E-Mail, Banking-App und Notizen wechsle. Kleine Tippfehler fallen auf einem Smartphone schneller durch. SecureGo plus gibt mir einen separaten Moment, in dem ich nicht mehr Eingabefelder ausfülle, sondern nur noch die Freigabeentscheidung treffe.
Ich würde die App auch bei einer Online-Kartenzahlung nicht als reine Formalität behandeln. Gerade wenn ein Shop, eine Zahlungsseite oder ein Browserfenster ungewohnt wirkt, lohnt sich der Blick auf die Transaktionsdetails. Die Freigabe bestätigt nicht automatisch, dass der Händler vertrauenswürdig ist. Sie bestätigt den angeforderten Vorgang. Diese Unterscheidung ist wichtig und verhindert eine falsche Sicherheit.
Einrichtung und Gerätewechsel verlangen Geduld
Die Nutzung einer Authentifizierungs-App ist stärker an den jeweiligen Bankzugang gebunden als eine gewöhnliche Notiz- oder Kalender-App. Deshalb würde ich die Einrichtung nicht nebenbei starten, wenn ich gerade dringend eine Zahlung erledigen muss. Für die erste Aktivierung sollte ich Zeit einplanen, die Hinweise der eigenen Bank beachten und die App erst dann als zuverlässig ansehen, wenn eine Freigabe tatsächlich funktioniert hat.
Beim Wechsel auf ein neues Smartphone ist ebenfalls Vorsicht angebracht. Eine Authentifizierungsanwendung sollte nicht wie eine beliebige App behandelt werden, die man installiert und sofort weiterverwendet. Der Zugang muss korrekt übertragen oder neu eingerichtet werden. Welche Schritte dafür genau gelten, hängt vom jeweiligen Bankverfahren ab. Mein praktischer Rat: Das alte Gerät erst löschen oder zurücksetzen, wenn der Zugang auf dem neuen Gerät funktioniert und ich eine Testfreigabe beziehungsweise einen echten, passenden Vorgang erfolgreich abgeschlossen habe.
Das ist einer der weniger angenehmen Aspekte. Der Sicherheitsgewinn entsteht teilweise gerade dadurch, dass der Zugang nicht beliebig kopiert werden kann. Für Nutzer, die häufig Geräte wechseln, kann dieser zusätzliche organisatorische Aufwand störend sein. Wer sein Smartphone dagegen über längere Zeit verwendet, bemerkt die Hürde hauptsächlich bei der ersten Einrichtung.
Was die App besser macht als eine reine Banking-Freigabe
Viele Banking-Apps versuchen, möglichst viele Funktionen an einem Ort anzubieten. Das ist bequem: Kontostand, Überweisung und Bestätigung liegen in derselben Oberfläche. SecureGo plus verfolgt den entgegengesetzten Ansatz. Die Authentifizierung ist ausgelagert und dadurch weniger eng mit dem eigentlichen Auftrag vermischt.
Ich empfinde diese Trennung dann als Vorteil, wenn ich eine klare Grenze zwischen „Zahlung vorbereiten“ und „Zahlung freigeben“ möchte. Eine integrierte Lösung kann schneller wirken, aber sie verleitet eher dazu, den gesamten Ablauf als einen einzigen Vorgang zu behandeln. SecureGo plus macht die Freigabe zu einer eigenen Entscheidung. Das ist nicht automatisch komfortabler, aber sicherheitsbewusster.
Gegenüber einem Verfahren, das auf einer SMS oder einem einzelnen Code basiert, liegt der praktische Vorteil in der speziell dafür vorgesehenen App. Ich muss keinen Code aus einer Nachricht abtippen und dabei zwischen verschiedenen Zeichen unterscheiden. Gleichzeitig bin ich stärker darauf angewiesen, dass mein Smartphone verfügbar und korrekt eingerichtet ist. Wer sein Gerät verliert, es zurücksetzt oder keinen Zugriff auf die App hat, kann die gewohnte Freigabe nicht einfach durch einen beliebigen Ersatz ersetzen.
Die wichtigsten Trade-offs im täglichen Gebrauch
Der größte Nachteil ist nicht eine komplizierte Oberfläche, sondern die Abhängigkeit vom Gerät. Wenn der Akku leer ist, das Smartphone nicht zur Hand ist oder die Anwendung nach einem Gerätewechsel noch nicht eingerichtet wurde, wird eine eigentlich einfache Zahlung schnell zum organisatorischen Problem. Für mich gehört deshalb zur Nutzung, den Zugang nicht erst dann zu prüfen, wenn eine dringende Überweisung ansteht.
Ein weiterer Punkt ist die Aufmerksamkeit. SecureGo plus kann eine Transaktion authentifizieren, aber es erkennt nicht automatisch, ob ich einem falschen Empfänger vertraue oder eine betrügerische Rechnung bezahlen möchte. Wenn ich die angezeigten Informationen nicht lese, verschenke ich den wichtigsten Nutzen. Die App ist also kein Ersatz für gesundes Misstrauen, sondern ein Werkzeug, das dieses Misstrauen in den Ablauf einbaut.
Auch die Aufgabenteilung kann irritieren. Ein Nutzer, der eine einzige App für alle Bankfunktionen erwartet, wird SecureGo plus zunächst als Umweg wahrnehmen. Das ist eine faire Kritik. Die Anwendung ist nicht dafür gedacht, den Finanzalltag zu organisieren, sondern einen bestimmten Sicherheitsvorgang zu erledigen. Wer genau diese Funktion benötigt, kann mit der Einschränkung leben. Wer eine komplette Geldverwaltung sucht, sollte sich eher nach einer passenden Banking-App umsehen.
Die kostenlose Nutzung ist angenehm, weil für die App selbst keine zusätzlichen Kosten anfallen. Trotzdem hängt ihr praktischer Wert davon ab, ob die eigene Bank oder das eigene Kartenverfahren sie unterstützt und wie die Aktivierung dort umgesetzt wird. Ich würde deshalb vor der Installation prüfen, ob SecureGo plus im persönlichen Banking-Ablauf tatsächlich als Freigabeverfahren vorgesehen ist. Die App allein ersetzt keine Bankanbindung.
Für wen sich SecureGo plus besonders lohnt
Am meisten profitieren Nutzer, die regelmäßig mobil überweisen und den Freigabeprozess bewusst von der Auftragserstellung trennen möchten. Auch wer gelegentlich größere Beträge überweist oder Online-Kartenzahlungen lieber noch einmal kontrolliert, bekommt einen klaren zusätzlichen Schritt. Für weniger technikaffine Familienmitglieder kann die App ebenfalls sinnvoll sein, wenn die Einrichtung gemeinsam erfolgt und die Bedeutung der Anzeige erklärt wird.
Ich würde sie außerdem Menschen empfehlen, die dazu neigen, Sicherheitsabfragen schnell zu bestätigen. Die App macht aus einem beiläufigen Tippen eine kleine Unterbrechung. Das klingt nach wenig, verändert aber die Gewohnheit. Wer vor jeder Freigabe kurz innehält und die Angaben prüft, nutzt die Anwendung so, wie sie gedacht ist.
Weniger geeignet ist sie für Personen, die ausschließlich eine umfassende Finanzübersicht, Haushaltsplanung oder Kontenverwaltung suchen. Dafür ist sie zu spezialisiert. Auch wer sehr häufig das Smartphone wechselt oder Zahlungen grundsätzlich am Computer erledigt und dabei keine zusätzliche mobile Freigabe einrichten möchte, könnte den Prozess als unnötig umständlich empfinden. In solchen Fällen ist ein anderes, von der eigenen Bank angebotenes Verfahren möglicherweise praktischer.
Mein Umgang mit der App
Ich würde SecureGo plus nicht einfach installieren und danach vergessen. Der sinnvollste Umgang besteht aus drei Gewohnheiten: die Einrichtung in Ruhe abschließen, bei jedem Vorgang die Daten wirklich lesen und vor einem Gerätewechsel die Wiederherstellung organisieren. Diese drei Punkte entscheiden stärker über die Alltagstauglichkeit als die reine Geschwindigkeit der App.
Bei unbekannten oder überraschenden Freigaben würde ich grundsätzlich abbrechen und zuerst in der Banking-Anwendung oder bei der Bank nachsehen, welcher Auftrag die Anfrage ausgelöst hat. Eine unerwartete Authentifizierung ist kein Vorgang, den ich aus Neugier bestätigen würde. Die App zeigt mir eine Freigabeanforderung; sie verpflichtet mich nicht, diese anzunehmen.
Hilfreich ist auch, die Anwendung nicht mit der ursprünglichen Banking-App zu verwechseln. Wenn ich nach der Bestätigung nicht weiß, ob die Überweisung wirklich angenommen wurde, kontrolliere ich den Status in der Banking-Anwendung. SecureGo plus erledigt die Authentifizierung, aber die eigentliche Kontoverwaltung und die Rückmeldung zum Auftrag bleiben im jeweiligen Bankzugang.
Mein Fazit zur spezialisierten Sicherheits-App
SecureGo plus überzeugt mich nicht durch eine große Funktionssammlung, sondern durch die konsequente Konzentration auf die Freigabe von Banking- und Kreditkarten-Transaktionen. Die zusätzliche App macht den entscheidenden Moment sichtbar: Ich bestätige nicht einfach eine Aktion, sondern prüfe noch einmal, was genau ausgeführt werden soll.
Der Preis dafür ist ein kleiner Umweg, die Abhängigkeit vom Smartphone und etwas mehr Verantwortung beim Gerätewechsel. Wer maximale Bequemlichkeit in einer einzigen Banking-App sucht, wird diese Trennung wahrscheinlich als störend empfinden. Wer dagegen eine bewusste zweite Kontrolle möchte und die App im vorgesehenen Bankverfahren verwenden kann, erhält ein nachvollziehbares Werkzeug für den täglichen Zahlungsverkehr.
Meine Empfehlung fällt deshalb klar, aber nicht pauschal aus: Für mobile Bankkunden, die Transaktionen vor der Freigabe noch einmal prüfen wollen, ist SecureGo plus eine sinnvolle Ergänzung. Ich würde sie besonders dann nutzen, wenn ein neuer Empfänger, ein ungewohnter Online-Kauf oder ein höherer Betrag im Spiel ist. Für reine Finanzplanung oder Kontoverwaltung ist sie hingegen nicht die richtige Wahl. Ihre Stärke liegt genau in dem kurzen, separaten Moment zwischen Auftrag und Bestätigung.
Vorteile
- Freigaben für Online-Banking direkt in der App möglich
- Unterstützt biometrische Entsperrung auf kompatiblen Geräten
- Sicherheitscode wird nicht per SMS übertragen
- Übersichtliche Anzeige von Auftrag und Betrag vor der Bestätigung
- Für viele Volksbanken und Raiffeisenbanken verfügbar
Nachteile
- Funktioniert nur mit teilnehmenden Banken und deren Online-Banking
- Gerätewechsel erfordert meist eine erneute Aktivierung
- Ohne funktionierendes Smartphone sind Freigaben nicht möglich
- Aktivierung kann je nach Bank einen zusätzlichen Brief benötigen
- App bietet keinen eigenen Kontozugriff oder Banking-Funktionen
Häufig gestellte Fragen
Was ist SecureGo plus und wofür wird die App verwendet?
SecureGo plus ist eine Banking-App zur sicheren Freigabe von Aufträgen, die Sie bei einer teilnehmenden Bank oder einem Finanzdienstleister durchführen. Dazu gehören beispielsweise Überweisungen, Änderungen persönlicher Daten oder andere sicherheitsrelevante Vorgänge. Die App erzeugt beziehungsweise empfängt Freigabecodes und bestätigt Transaktionen nach der Einrichtung auf einem registrierten Smartphone oder Tablet.
Wie wird SecureGo plus eingerichtet und was benötige ich dafür?
Für die Einrichtung benötigen Sie in der Regel ein unterstütztes Android- oder iOS-Gerät, eine bestehende Geschäftsbeziehung zu einer Bank, die SecureGo plus anbietet, sowie einen Aktivierungs- oder Registrierungscode. Je nach Institut wird dieser Code per Brief, in einer anderen Banking-Anwendung oder über ein spezielles Verfahren bereitgestellt. Folgen Sie unbedingt den Anweisungen Ihrer Bank, da der Ablauf unterschiedlich sein kann.
Ist SecureGo plus sicher und welche Daten werden geschützt?
SecureGo plus ist als zusätzlicher Sicherheitsfaktor für Bankgeschäfte konzipiert und trennt die Freigabe vom eigentlichen Online-Banking. Vor der Bestätigung sollten Sie stets prüfen, ob Empfänger, Betrag und weitere Transaktionsdaten korrekt angezeigt werden. Die Sicherheit hängt jedoch auch von Ihrem Gerät ab: Verwenden Sie eine Bildschirmsperre, halten Sie das Betriebssystem aktuell und geben Sie Aktivierungscodes niemals an andere Personen weiter.
Kann ich SecureGo plus auf mehreren Geräten nutzen oder ein neues Smartphone einrichten?
Ob SecureGo plus gleichzeitig auf mehreren Geräten verwendet werden kann, hängt von den Vorgaben Ihrer Bank ab. Häufig muss jedes zusätzliche Gerät separat registriert und aktiviert werden. Beim Wechsel auf ein neues Smartphone sollten Sie die Anweisungen Ihres Instituts beachten und die Registrierung rechtzeitig durchführen. Nach Verlust oder Diebstahl des alten Geräts sollten Sie den Zugang unverzüglich über Ihre Bank sperren lassen.
Was kann ich tun, wenn keine Freigabe erscheint oder SecureGo plus nicht funktioniert?
Prüfen Sie zunächst, ob Ihr Smartphone über eine stabile Internetverbindung verfügt, Benachrichtigungen zugelassen sind und die App auf dem aktuellen Stand ist. Öffnen Sie SecureGo plus gegebenenfalls manuell und kontrollieren Sie, ob ein Auftrag zur Freigabe wartet. Wenn die Aktivierung abgelaufen ist, das Gerät gewechselt wurde oder weiterhin Fehler auftreten, wenden Sie sich direkt an den Support Ihrer Bank, da nur dieser die Registrierung zurücksetzen kann.
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