rexx Go
- Bewertung
- 3,2
- Downloads
- 100.000+
- Alter
- USK ab 0 Jahren
Zusätzliche Informationen
- App-Name
- rexx Go
- Kategorie
- Business
- Paketname
- com.rexxsuite.rexxgo
- Entwickler
- Rexx Systems
- Bewertung
- 3,2
- Version
- 1.13.0
Analyse von Appcrazy
Wer im Unternehmen regelmäßig mit Personalthemen arbeitet, kennt das Problem: Viele Aufgaben sind nicht besonders kompliziert, verteilen sich aber auf E-Mails, Tabellen, Kalender und verschiedene interne Portale. rexx Go möchte diesen Alltag auf dem Smartphone übersichtlicher machen. Ich habe die App deshalb nicht als allgemeines Organisationstool betrachtet, sondern als mobile Ergänzung für Mitarbeitende und Führungskräfte, die bereits mit den Prozessen ihres Arbeitgebers im rexx-Umfeld arbeiten.
Mein erster Eindruck ist angenehm nüchtern: Die Anwendung wirkt nicht wie ein soziales Netzwerk für den Arbeitsplatz und auch nicht wie ein Ersatz für jede denkbare HR-Software. Ihr sinnvollster Platz liegt dort, wo Beschäftigte oder Vorgesetzte unterwegs auf arbeitsbezogene Informationen zugreifen und bestimmte Vorgänge erledigen möchten. Das macht sie vor allem für den täglichen, kurzen Zugriff interessant – etwa zwischen zwei Terminen, auf dem Weg ins Büro oder wenn man eine Rückmeldung nicht bis zum nächsten Rechnerbesuch aufschieben will.
rexx Go stammt von Rexx Systems, ist kostenlos erhältlich und gehört im weiteren Sinn zu den Business-Apps. Im Store liegt die durchschnittliche Bewertung bei 3,2 aus rund 229 Bewertungen; insgesamt kommt die Anwendung auf mehr als 100.000 Installationen. Diese Zahlen machen sie nicht automatisch zur besten Lösung für jedes Unternehmen, zeigen aber, dass sie nicht nur für eine winzige Testgruppe gedacht ist. Die App ist ab USK 0 freigegeben und seit dem 15. März 2022 verfügbar.
So funktioniert der Alltag mit rexx Go
Die App ist eine mobile Ergänzung, kein isoliertes Werkzeug
Der wichtigste Punkt vor der Installation ist die Einordnung. rexx Go entfaltet ihren Nutzen nicht wie eine eigenständige Notiz- oder To-do-App, die jeder privat sofort verwenden kann. Sie richtet sich an Menschen, deren Arbeitgeber die passenden rexx-Prozesse nutzt. Ob die App im persönlichen Alltag wirklich hilfreich ist, hängt daher nicht nur von der Oberfläche ab, sondern auch davon, welche Bereiche das eigene Unternehmen eingerichtet hat und welche Rolle man dort besitzt.
Für Mitarbeitende ist das ein entscheidender Unterschied zu einer gewöhnlichen Kalender- oder Chat-App. Man installiert nicht einfach ein leeres Werkzeug und baut sich alles selbst auf. Stattdessen greift man auf einen bereits organisierten beruflichen Kontext zu. Das kann den Einstieg erleichtern, bringt aber auch eine Abhängigkeit mit sich: Wenn der Arbeitgeber bestimmte Abläufe nicht aktiviert oder anders organisiert, kann die mobile Anwendung deutlich weniger leisten, als man beim ersten Blick erwartet.
Ich würde den Einstieg deshalb nicht mit dem Ziel angehen, sämtliche Personalangelegenheiten auf dem Telefon zu erledigen. Besser ist eine kleine Bestandsaufnahme: Welche wiederkehrenden Aufgaben möchte ich unterwegs erledigen? Brauche ich häufig Informationen aus dem beruflichen Umfeld, muss ich als Führungskraft auf Vorgänge reagieren oder möchte ich nur gelegentlich nachsehen? Diese Fragen entscheiden schneller über den Nutzen als die bloße Tatsache, dass eine mobile Version vorhanden ist.
Ein realistischer Arbeitstag
Ein typisches Szenario sieht für mich so aus: Eine Mitarbeiterin ist morgens nicht am Schreibtisch, erhält aber eine Aufgabe, die eine kurze Reaktion im internen Prozess erfordert. Statt auf den Laptop zu warten oder eine E-Mail an die Personalabteilung zu schreiben, öffnet sie rexx Go, prüft den betreffenden Vorgang und erledigt den nächsten vorgesehenen Schritt. Danach kann sie sich wieder ihrer eigentlichen Arbeit widmen. Genau bei solchen kurzen Unterbrechungen ist eine mobile HR-Anwendung überzeugender als ein großes Desktop-Portal.
Auch Führungskräfte können von diesem Muster profitieren, sofern ihre Organisation die entsprechenden Abläufe in rexx abbildet. Eine Entscheidung oder Rückmeldung lässt sich eher zeitnah prüfen, wenn der Zugriff nicht an einen festen Arbeitsplatz gebunden ist. Der Vorteil liegt dabei weniger in spektakulären Funktionen als in der Verringerung kleiner Wartezeiten. Aus mehreren kurzen Verzögerungen entsteht im Arbeitsalltag schnell ein spürbarer Reibungsverlust.
Werfen Sie einen Blick auf unseren Blog

NGL - anonyme q&a: Warum die App für soziale Interaktion boomt

Netto plus: Die Einkaufsliste, die Ihr Budget schont

Wie Windy.app: Windkarte, Gezeiten Unser Verhalten Verändert

Warum Booking.com: Hotels die beste Wahl für Reisende ist

Warum Amazon Alexa jetzt ein Muss für dein Smart Home ist

Extreme Car Driving Simulator: Verborgene Tricks für Profis
Gleichzeitig würde ich sensible oder umfangreiche Aufgaben nicht automatisch auf dem Smartphone beginnen. Ein kleiner Bildschirm ist praktisch für einen kurzen Blick und eine einzelne Aktion, aber weniger angenehm, wenn man viele Angaben vergleichen, längere Texte lesen oder sorgfältig prüfen muss. Für solche Situationen bleibt die Desktop-Ansicht meist die bessere Wahl. Die mobile App ergänzt den Arbeitsplatz, sie ersetzt ihn nicht in jedem Szenario.
Was ich vor der täglichen Nutzung klären würde
Vor dem regelmäßigen Einsatz sollte man zuerst prüfen, wie der eigene Arbeitgeber den Zugang organisiert. Entscheidend sind nicht nur die Installation und das persönliche Konto, sondern auch die interne Freischaltung und die Rolle im Unternehmen. Wenn der Login nicht funktioniert oder bestimmte Bereiche fehlen, muss das nicht an der App selbst liegen. Häufig ist dann der zuständige interne Ansprechpartner die schnellere Lösung als wiederholtes Neuinstallieren.
Ich empfehle außerdem, die erste Anmeldung nicht in einer hektischen Situation vorzunehmen. Ein ruhiger Test zeigt, ob die eigenen Standardaufgaben tatsächlich erreichbar sind und ob die Darstellung auf dem verwendeten Smartphone angenehm bleibt. Wer die App erst dann öffnet, wenn eine dringende Reaktion ansteht, verwechselt leicht ein Einrichtungsproblem mit einer allgemeinen Schwäche der Anwendung.
Die wichtigsten Einstellungen ohne unnötiges Herumprobieren
Bei einer Business-App lohnt sich ein kurzer Blick in die verfügbaren Einstellungen, auch wenn man normalerweise ungern Zeit dafür aufwendet. Ich würde dort vor allem prüfen, wie Anmeldung, Benachrichtigungen und die Darstellung des persönlichen Arbeitsbereichs funktionieren. Der Sinn dieser Kontrolle ist nicht, jede Option zu verändern, sondern störende Unterbrechungen und verpasste Hinweise zu vermeiden.
Benachrichtigungen sollte man mit Bedacht behandeln. Wer jede Meldung sofort zulässt, macht aus der App schnell eine zusätzliche Quelle für Ablenkung. Wer alles blockiert, übersieht möglicherweise Vorgänge, bei denen eine zeitnahe Reaktion erwartet wird. Die bessere Gewohnheit ist, nur solche Hinweise aktiv zu lassen, die für die eigene Rolle wirklich relevant sind, und die übrigen Informationen gezielt beim Öffnen der App zu prüfen.
Gerade Führungskräfte sollten sich nicht allein auf spontane Push-Hinweise verlassen. Ein kurzer fester Kontrollzeitpunkt kann zuverlässiger sein, wenn die Arbeitsrolle viele Vorgänge umfasst. Umgekehrt genügt für Mitarbeitende mit seltenem Bedarf möglicherweise ein gelegentlicher Blick. Die beste Einstellung ist nicht die mit den meisten Meldungen, sondern die, die zum eigenen Verantwortungsbereich passt.
Auch die Sprache und die allgemeine Bedienumgebung verdienen einen kurzen Test. In einer beruflichen App ist Verständlichkeit wichtiger als dekorative Gestaltung. Wenn Begriffe oder Abläufe nicht sofort klar sind, sollte man nicht blind bestätigen, sondern den Vorgang abbrechen und gegebenenfalls am größeren Bildschirm fortsetzen. Besonders bei Personalprozessen ist ein langsamer, bewusster Klick besser als eine schnelle Korrektur im Nachhinein.
Gewohnheiten, die den mobilen Zugriff schneller machen
Erfahrene Nutzer öffnen rexx Go nicht jedes Mal völlig planlos. Ich würde mir eine einfache Reihenfolge angewöhnen: zuerst die aktuellen Hinweise prüfen, dann die für die eigene Rolle wichtigen Vorgänge öffnen und schließlich nur die Aufgaben erledigen, die auf dem Smartphone wirklich sinnvoll sind. Alles, was längeres Lesen oder Vergleichen verlangt, wandert auf den Rechner. Diese Trennung verhindert, dass aus einem kurzen mobilen Check eine unübersichtliche Sitzung wird.
Eine weitere nützliche Gewohnheit ist, wiederkehrende Aufgaben gedanklich zu bündeln. Wer etwa regelmäßig zu ähnlichen Zeitpunkten nach arbeitsbezogenen Vorgängen schaut, muss nicht ständig zwischen App, E-Mail und Kalender wechseln. Der mobile Zugriff wird dadurch zu einem festen Bestandteil des Tagesablaufs statt zu einer Reaktion auf jedes einzelne Signal. Das ist kein versteckter Trick der Anwendung, sondern eine Arbeitsweise, durch die ihre Stärken besser zum Vorschein kommen.
Auch die Rolle spielt eine große Rolle. Mitarbeitende sollten sich auf die Vorgänge konzentrieren, die sie selbst ausführen oder beantworten müssen. Führungskräfte sollten zusätzlich darauf achten, nicht jeden verfügbaren Bereich ständig zu kontrollieren. Eine App kann Entscheidungen beschleunigen, aber sie ersetzt keine sinnvolle Priorisierung. Wer alles gleich dringend behandelt, gewinnt durch den mobilen Zugriff wenig.
Praktisch finde ich außerdem die Kombination aus kurzem Prüfen und anschließendem bewussten Schließen. Gerade auf dem Smartphone ist die Versuchung groß, einen Vorgang nur halb zu bearbeiten und später aus dem Gedächtnis fortzusetzen. Besser ist es, entweder eine Aufgabe vollständig zu erledigen oder sie bewusst für den größeren Bildschirm zurückzustellen. Das reduziert Missverständnisse und verhindert, dass offene Prozesse zwischen anderen mobilen Tätigkeiten verschwinden.
Wo rexx Go gegenüber klassischen Alternativen punktet
Die naheliegende Alternative ist für viele Unternehmen weiterhin das Desktop-Portal im Browser. Dieses bietet am großen Bildschirm meist mehr Platz und eignet sich besser für umfangreiche Eingaben. rexx Go hat ihren Vorteil dort, wo der Rechner gerade nicht erreichbar ist. Ein Smartphone ist schneller zur Hand, und kurze Vorgänge müssen nicht bis zum nächsten Büroaufenthalt warten.
E-Mail ist eine weitere Vergleichsgröße. E-Mails eignen sich gut für freie Kommunikation, aber weniger für strukturierte Personalabläufe. Informationen können in langen Verläufen verloren gehen, Zuständigkeiten bleiben unklar und der Status eines Vorgangs ist nicht immer leicht zu erkennen. Eine dafür eingerichtete Business-App kann solche Schritte nachvollziehbarer machen, sofern der jeweilige Prozess im Unternehmen sauber gepflegt ist.
Gegenüber allgemeinen Notiz- und Aufgaben-Apps liegt der Unterschied in der Nähe zum beruflichen Kontext. Eine private Aufgabenliste kann mich an etwas erinnern, erledigt aber nicht automatisch den dazugehörigen internen Vorgang. rexx Go ist deshalb besonders dann sinnvoll, wenn der Wert nicht in einer persönlichen Erinnerung, sondern im Zugriff auf organisationsbezogene Abläufe liegt.
Wer dagegen nur Termine verwalten, Nachrichten austauschen oder persönliche Aufgaben sammeln möchte, braucht wahrscheinlich keine spezielle HR-App. Für diese Zwecke sind die gewohnten Kalender-, Mail- oder Kollaborationswerkzeuge oft direkter. Die Stärke von rexx Go beginnt dort, wo die Aufgabe an die Personalorganisation des eigenen Arbeitgebers gebunden ist.
Die Grenzen bei komplexen Vorgängen
Die mobile Form bringt zwangsläufig Einschränkungen mit sich. Ein Telefon eignet sich hervorragend für kurze Prüfungen, einzelne Bestätigungen und kompakte Rückmeldungen. Weniger überzeugend ist es, wenn ein Vorgang viele Details enthält, lange Texte verlangt oder mehrere Informationen parallel sichtbar machen muss. In solchen Fällen ist der Wechsel zum Desktop keine Niederlage, sondern die vernünftige Arbeitsweise.
Auch die Abhängigkeit von der Unternehmenskonfiguration sollte man ernst nehmen. Die App kann nur so nützlich sein wie die Prozesse, die dahinter eingerichtet wurden. Wenn Zuständigkeiten unklar sind, Informationen verspätet gepflegt werden oder ein Ablauf intern nicht gut definiert ist, löst die mobile Oberfläche dieses Grundproblem nicht. Sie macht einen guten Prozess leichter zugänglich, aber keinen schlechten automatisch besser.
Für Beschäftigte, die eine vollständig unabhängige Lösung suchen, ist das ein klares Ausschlusskriterium. Wer ohne Arbeitgeberkonto arbeiten möchte oder eine private Personalverwaltung erwartet, sollte sich nach einer anderen App umsehen. Ebenso ist rexx Go nicht die erste Wahl für Teams, die ausschließlich über Chat und E-Mail kommunizieren und keine passenden rexx-Strukturen verwenden.
Die Bewertung von 3,2 zeigt zudem, dass die Nutzererfahrung nicht für alle gleichermaßen überzeugend ist. Ich würde daraus keine pauschale Verurteilung ableiten, aber den Hinweis ernst nehmen: Vor einer breiten Einführung sollte ein Unternehmen mit echten Alltagsszenarien testen, ob Anmeldung, Rollen und mobile Abläufe zuverlässig zusammenpassen. Ein kurzer Pilot mit verschiedenen Nutzergruppen ist sinnvoller als die Annahme, dass jede Person denselben Nutzen erlebt.
Version, Geräte und die Entscheidung für die Installation
Aktuell ist die Version 1.13.0, als Mindestvoraussetzung wird Android 8.0 genannt. Damit richtet sich die App auch an Geräte, die nicht zur neuesten Generation gehören. Trotzdem würde ich vor dem Einsatz auf einem älteren Smartphone prüfen, ob die Bedienung flüssig genug ist und ob das Gerät im beruflichen Alltag noch zuverlässig geschützt und gepflegt wird. Die technische Mindestanforderung allein sagt nichts über den Komfort auf jedem Modell aus.
Da die App kostenlos angeboten wird, entsteht beim Herunterladen keine direkte Kaufhürde. Für Unternehmen und Beschäftigte sollte die wichtigere Frage daher lauten, ob der vorhandene rexx-Arbeitsablauf mobil tatsächlich gebraucht wird. Kostenlos bedeutet nicht automatisch, dass die Einführung ohne organisatorischen Aufwand auskommt. Zugänge, Zuständigkeiten und interne Gewohnheiten entscheiden weiterhin darüber, ob aus der Installation ein nützliches Werkzeug wird.
Wer nur gelegentlich einen Vorgang nachschauen muss, kann zunächst den mobilen Nutzen gegen den Browserzugriff abwägen. Für regelmäßige kurze Aufgaben spricht viel für die App. Wer fast ausschließlich am Schreibtisch arbeitet und komplexe Formulare bevorzugt, wird den zusätzlichen mobilen Zugang dagegen möglicherweise selten verwenden.
Mein Urteil für verschiedene Nutzergruppen
Für Mitarbeitende in einem Unternehmen, das rexx Go sinnvoll eingebunden hat, ist die App eine praktische Möglichkeit, berufliche Vorgänge nicht an einen festen Arbeitsplatz zu binden. Besonders überzeugend ist sie für kurze, klar abgegrenzte Aufgaben und für Situationen, in denen eine Rückmeldung nicht bis später warten sollte. Ich würde sie diesen Nutzern empfehlen, solange sie ihre mobilen und umfangreichen Aufgaben bewusst voneinander trennen.
Führungskräfte profitieren vor allem dann, wenn sie unterwegs regelmäßig auf arbeitsbezogene Vorgänge reagieren müssen. Für sie sind passende Benachrichtigungseinstellungen und feste Kontrollgewohnheiten wichtiger als ein möglichst häufiger Blick auf das Smartphone. Wer diese Disziplin aufbringt, kann Wartezeiten reduzieren, ohne den Arbeitstag in eine Folge ständiger Unterbrechungen zu verwandeln.
Weniger passend ist die Anwendung für Privatpersonen, kleine Teams ohne rexx-Struktur oder Nutzer, die eine universelle Aufgaben- und Kommunikationsplattform erwarten. Auch wer ausschließlich umfangreiche Prozesse bearbeitet, wird am Desktop wahrscheinlich schneller und sicherer arbeiten. In diesen Fällen wäre eine andere Lösung oder der klassische Browserzugang die bessere Wahl.
Unterm Strich sehe ich rexx Go als zweckmäßige mobile Ergänzung für den beruflichen Alltag, nicht als vollständigen Ersatz für die gesamte Personalverwaltung. Ihre Qualität zeigt sich in den kleinen Momenten: kurz prüfen, gezielt reagieren, weiterarbeiten. Wer die Einstellungen an die eigene Rolle anpasst, Benachrichtigungen nicht übertreibt und komplexe Aufgaben am großen Bildschirm erledigt, holt aus der App deutlich mehr heraus als jemand, der sie einfach nur installiert.
Mein persönliches Fazit fällt deshalb ausgewogen aus: Für passende Unternehmensprozesse ist rexx Go ein nützlicher mobiler Zugang, aber ihr Wert hängt stärker von der internen Einrichtung ab als bei einer gewöhnlichen Einzel-App. Ich würde sie Mitarbeitenden und Führungskräften empfehlen, die bereits mit Rexx Systems arbeiten und regelmäßig kurze HR-Aufgaben außerhalb des Büros erledigen. Wer dagegen eine unabhängige Business-App ohne Arbeitgeberanbindung sucht, sollte seine Zeit eher in eine andere Lösung investieren.
Vorteile
- Schneller Zugriff auf wichtige HR- und Bewerbungsdaten unterwegs.
- Übersichtliche Oberfläche erleichtert die tägliche Nutzung.
- Bewerbungen lassen sich direkt über das Smartphone verwalten.
- Praktisch für Mitarbeitende mit häufig wechselnden Arbeitsorten.
- Push-Benachrichtigungen halten über neue Aufgaben informiert.
Nachteile
- Der Funktionsumfang kann je nach rexx-System und Firmenkonfiguration variieren.
- Für die Nutzung ist in der Regel ein Unternehmenskonto erforderlich.
- Ohne stabile Internetverbindung sind einige Inhalte möglicherweise nicht verfügbar.
- Die mobile Ansicht ersetzt nicht alle Funktionen der Desktop-Version.
- Neue Nutzer benötigen eventuell eine kurze Einführung in die HR-Prozesse.
Häufig gestellte Fragen
Was ist rexx Go und für wen eignet sich die App?
rexx Go ist eine mobile Anwendung für Mitarbeitende und Unternehmen, die bestimmte Funktionen der rexx-Suite auch unterwegs zugänglich macht. Je nach Freischaltung können Nutzer beispielsweise Arbeitszeiten erfassen, Abwesenheiten beantragen, Informationen einsehen oder Aufgaben im Personalbereich bearbeiten. Die App richtet sich deshalb vor allem an Organisationen, die rexx HR beziehungsweise verwandte rexx-Lösungen einsetzen und ihren Beschäftigten einen mobilen Zugriff anbieten möchten.
Welche Funktionen bietet rexx Go im Alltag?
Der genaue Funktionsumfang kann je nach Unternehmen, gebuchtem rexx-Modul und individuellen Berechtigungen unterschiedlich ausfallen. Typische Möglichkeiten sind der Zugriff auf persönliche Mitarbeiterdaten, die Erfassung von Arbeitszeiten, Urlaubs- und Abwesenheitsanträge sowie die Einsicht in relevante Dokumente oder Unternehmensinformationen. Nach meinem Eindruck ist die App besonders praktisch für schnelle Standardvorgänge, während umfangreichere Verwaltungsaufgaben weiterhin eher über die Weboberfläche erledigt werden.
Benötige ich ein spezielles Konto oder eine Einladung, um rexx Go zu verwenden?
Ja, rexx Go ist keine vollständig frei nutzbare Anwendung für beliebige Privatpersonen. In der Regel benötigen Sie ein aktives Benutzerkonto innerhalb einer Organisation, die rexx-Lösungen verwendet. Die Zugangsdaten, Freischaltung und gegebenenfalls erforderliche Server- oder Unternehmensinformationen erhalten Sie normalerweise von Ihrer Personalabteilung oder der zuständigen Administration. Ohne diese Berechtigungen lässt sich die App nicht sinnvoll einrichten oder nutzen.
Ist rexx Go kostenlos und entstehen zusätzliche Kosten?
Der Download der App kann je nach Plattform kostenlos angeboten werden, daraus folgt jedoch nicht automatisch, dass die zugrunde liegenden rexx-Dienste kostenlos sind. Die Kosten richten sich üblicherweise nach dem Vertrag zwischen Ihrem Unternehmen und rexx sowie nach den gebuchten Modulen und Nutzerlizenzen. Mitarbeitende müssen normalerweise keine eigene Zahlung leisten. Vor der Installation sollten Unternehmen daher ihre Lizenzbedingungen prüfen und Beschäftigte die interne Administration fragen.
Wie sicher sind meine Daten in rexx Go und was sollte ich bei Problemen beachten?
Da rexx Go mit sensiblen Personal- und Unternehmensdaten arbeiten kann, sind sichere Zugangsdaten und ein sorgfältiger Umgang mit dem Smartphone besonders wichtig. Verwenden Sie nach Möglichkeit eine Gerätesperre, geben Sie Passwörter nicht weiter und installieren Sie Aktualisierungen zeitnah. Bei Anmeldeproblemen, fehlenden Funktionen oder falschen Daten hilft meist nicht der App-Store-Support, sondern die interne rexx-Administration oder die zuständige Personalabteilung.
Screenshots











