REWE - Supermarkt
- Bewertung
- 4,2
- Downloads
- 10.000.000+
- Alter
- USK ab 0 Jahren
Zusätzliche Informationen
- App-Name
- REWE - Supermarkt
- Kategorie
- Essen & Trinken
- Paketname
- de.rewe.app.mobile
- Entwickler
- REWE Markt GmbH
- Bewertung
- 4,2
- Version
- 5.6.1
Analyse von Appcrazy
Ich habe REWE - Supermarkt vor allem mit einer praktischen Frage betrachtet: Bleibt die App auch nach dem ersten neugierigen Ausprobieren nützlich, oder landet sie nach wenigen Bestellungen wieder ungenutzt auf dem Smartphone? Mein Eindruck fällt überwiegend positiv aus. Die kostenlose iOS- und Android-App von REWE Markt GmbH verbindet den Einkauf im Supermarkt mit dem digitalen Nachbestellen von Lebensmitteln und dem Lieferdienst. Sie ist damit weniger eine Spielerei für besondere Gelegenheiten als ein Werkzeug für wiederkehrende Haushaltsaufgaben.
Gerade im Alltag zeigt sich der Wert schnell. Wer regelmäßig dieselben Grundprodukte kauft, kann den Einkauf bequemer vorbereiten, Angebote im Blick behalten und sich eine Fahrt zum Markt sparen, wenn eine Lieferung besser in den Tagesablauf passt. Gleichzeitig bleibt die App eng an REWE gebunden. Wer mehrere Händler vergleichen möchte, spontane Sonderangebote verschiedener Märkte sucht oder sehr genaue Kontrolle über einen individuellen Markt braucht, wird mit einer unabhängigen Einkaufsplattform möglicherweise flexibler.
Vom ersten Einkauf zur festen Gewohnheit
Der erste Eindruck ist vor allem praktisch
Beim ersten Öffnen wirkt die Anwendung klar auf den Lebensmittelkauf ausgerichtet. Das ist ein Vorteil, weil ich nicht erst durch allgemeine Werbe- oder Lifestyle-Bereiche navigieren muss. Lebensmittel, Angebote, Einkauf und Lieferung stehen im Mittelpunkt. Für jemanden, der einfach den Wocheneinkauf organisieren möchte, ist diese Konzentration angenehmer als bei Apps, die zu viele Nebenfunktionen in den Vordergrund stellen.
Besonders hilfreich finde ich den Wechsel zwischen Inspiration und konkreter Planung. Man kann sich zunächst durch aktuelle Produkte oder Angebote bewegen und anschließend gezielt nach Artikeln suchen, die ohnehin auf der Einkaufsliste stehen. Dadurch eignet sich die App sowohl für den geplanten Großeinkauf als auch für die kleine Ergänzung zwischendurch. Der entscheidende Unterschied liegt darin, dass der digitale Einkaufswagen nicht nur zum Stöbern dient, sondern direkt in einen realen Haushaltsablauf passt.
Für den ersten Test würde ich nicht sofort den kompliziertesten Einkauf wählen. Besser ist eine überschaubare Bestellung mit vertrauten Artikeln: Frühstückssachen, Getränke, haltbare Lebensmittel und einige Produkte, deren Auswahl nicht von einer bestimmten Marke oder Größe abhängt. So bekommt man ein realistisches Gefühl dafür, wie gut die eigene Einkaufsliste zur digitalen Darstellung passt. Bei frischen Waren oder sehr speziellen Wünschen lohnt sich dagegen ein genauerer Blick, bevor man den Einkauf abschließt.
Für wen der Einstieg besonders leicht ist
Die App spielt ihre Stärke aus, wenn mehrere Personen im Haushalt regelmäßig dieselben Dinge benötigen. Familien können den Einkauf besser bündeln, Berufstätige können ihn außerhalb der üblichen Marktzeiten vorbereiten, und Menschen mit eingeschränkter Mobilität profitieren davon, dass schwere oder sperrige Waren nicht zwingend selbst transportiert werden müssen. Auch für einen Haushalt, der nur selten Zeit für einen vollständigen Marktbesuch hat, kann das Zusammenstellen des Einkaufs in ruhigen Momenten angenehm sein.
Weniger überzeugend ist der Einstieg für Nutzer, die Lebensmittel hauptsächlich spontan und nach persönlicher Sichtprüfung auswählen. Wer im Laden gern verschiedene Obstsorten vergleicht, bei Frischeprodukten sehr wählerisch ist oder regelmäßig kurzfristig seine Meinung ändert, wird die digitale Vorauswahl eher als Einschränkung empfinden. Die App ersetzt nicht automatisch das eigene Urteil über Reife, Größe oder den konkreten Zustand eines Produkts.
Ein realistischer Alltagseinsatz
Ein typischer sinnvoller Ablauf sieht für mich so aus: Am Abend prüfe ich, was im Haushalt fehlt, lege zuerst die wiederkehrenden Grundartikel in den Warenkorb und ergänze danach die Dinge, die für die nächsten Tage gebraucht werden. Angebote können dabei den Ausschlag geben, aber sie sollten nicht die gesamte Planung bestimmen. Sonst kauft man schnell mehr, als tatsächlich verbraucht wird. Erst wenn der Warenkorb inhaltlich stimmt, würde ich Lieferoptionen und den endgültigen Abschluss prüfen.
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Dieser Ablauf ist unspektakulär, aber genau darin liegt die Alltagstauglichkeit. Die Anwendung muss nicht jeden Einkauf aufregender machen. Sie soll Reibung aus einer Aufgabe nehmen, die ohnehin regelmäßig anfällt. Wenn sie dabei hilft, vergessene Standardprodukte rechtzeitig einzuplanen und den Transportaufwand zu reduzieren, hat sie ihren Zweck erfüllt.
Was die ersten Tage zeigen
Nach dem ersten Ausprobieren wird deutlich, dass die App nicht nur für große Lieferungen gedacht ist. Sie kann ebenso als digitale Vorbereitung für den Einkauf im Markt dienen. Ich würde sie deshalb nicht ausschließlich als Liefer-App betrachten. Wer lieber selbst einkauft, kann trotzdem von der Vorauswahl, der Angebotsübersicht und einer strukturierteren Einkaufsliste profitieren. Dieser Mischbetrieb ist ein wichtiger Vorteil gegenüber Lösungen, die ausschließlich auf Lieferung ausgerichtet sind.
Die Anwendung ist kostenlos und für alle Altersgruppen ab null Jahren freigegeben. Sie wurde am 19. November 2019 veröffentlicht und liegt aktuell in Version 5.6.1 vor; als Mindestvoraussetzung wird iOS oder Android ab Version 9 genannt. Für die Entscheidung bedeutet das: Die App ist kein experimentelles Nischenprodukt, sondern ein etablierter Bestandteil des digitalen REWE-Angebots. Eine durchschnittliche Bewertung von 4,2 bei rund 188.000 Bewertungen und mehr als zehn Millionen Installationen passt zu diesem Eindruck, auch wenn solche Zahlen natürlich nicht garantieren, dass jeder Einkauf reibungslos verläuft.
Der Wert nach dem ersten Monat
Wiederkehrende Einkäufe sind der eigentliche Test
Der langfristige Nutzen entsteht nicht durch die erste Bestellung, sondern durch die zweite, dritte und zehnte Nutzung. Bei Lebensmitteln wiederholen sich viele Käufe: Milchalternativen, Kaffee, Nudeln, Reis, Tierfutter, Reinigungsmittel oder Getränke. Je stärker der eigene Haushalt auf solche Standardprodukte setzt, desto eher wird aus der App eine feste Routine. Ich sehe den größten Vorteil darin, den Einkauf nicht jedes Mal völlig neu denken zu müssen.
Eine gute Gewohnheit beginnt dabei nicht mit möglichst vielen gespeicherten Artikeln, sondern mit einer verlässlichen Grundstruktur. Ich würde zunächst eine kleine persönliche Liste der Produkte aufbauen, die tatsächlich regelmäßig benötigt werden. Danach lassen sich saisonale oder spontane Ergänzungen getrennt betrachten. Das verhindert, dass der Warenkorb zu einer Ansammlung früherer Fehlkäufe wird, die nur deshalb wieder auftauchen, weil sie einmal bestellt wurden.
Für Haushalte mit engem Zeitplan kann dieser Ansatz monatlich spürbar entlasten. Nicht, weil jeder Einkauf vollständig automatisiert wäre, sondern weil weniger Such- und Entscheidungsarbeit anfällt. Ich muss nicht mehr überlegen, in welchem Markt ich schwere Vorräte besorge oder wann sich ein zusätzlicher Weg lohnt. Die App verschiebt einen Teil dieser Aufgabe in die Planung.
Angebote helfen, können aber auch ablenken
Die Angebotsfunktion ist nützlich, wenn sie als Ergänzung zur eigenen Einkaufsliste verwendet wird. Ich kann prüfen, ob ein ohnehin benötigtes Produkt gerade attraktiver ist, und den Einkauf entsprechend anpassen. Das ist sinnvoller, als Angebote zum Ausgangspunkt zu machen und danach den Haushalt um die Werbung herum zu organisieren. Gerade bei Lebensmitteln führt der zweite Ansatz schnell zu unnötigen Mengen oder zu Produkten, die am Ende nicht rechtzeitig verbraucht werden.
Mein praktischer Tipp ist deshalb, zuerst den Bedarf und erst danach die Angebote zu prüfen. Wer beispielsweise ohnehin Vorräte nachkaufen muss, kann durch einen Blick auf die aktuellen Aktionen sparen oder eine passende Alternative entdecken. Wer dagegen nur wegen eines Angebots bestellt, sollte den zusätzlichen Aufwand für Lieferung, Mindestbestelllogik oder ungeplante Ergänzungen im Blick behalten. Die App macht Angebote sichtbar, nimmt einem aber nicht die Haushaltsplanung ab.
Lieferung gegen Marktbesuch
Im Vergleich zum normalen Einkauf im REWE-Markt spart die Lieferoption vor allem Wege und Tragearbeit. Das ist bei schweren Getränken, größeren Vorräten oder einem vollen Familienhaushalt ein echter Vorteil. Außerdem kann man den Einkauf in einer ruhigen Umgebung zusammenstellen, statt zwischen Regalen Entscheidungen zu treffen. Für Menschen, die gern Preise und Produkte direkt vergleichen oder kurzfristig etwas benötigen, bleibt der Marktbesuch jedoch überlegen.
Im Vergleich zu allgemeinen Lieferplattformen wirkt die REWE-App stärker auf das Sortiment und die Abläufe eines einzelnen Händlers konzentriert. Das kann die Orientierung erleichtern, reduziert aber die Auswahl zwischen verschiedenen Supermärkten. Wer den niedrigsten Gesamtpreis über mehrere Anbieter hinweg sucht, müsste deshalb weiterhin selbst vergleichen. Wer dagegen ohnehin bei REWE einkauft und eine naheliegende digitale Ergänzung sucht, erhält ein konsistenteres Erlebnis.
Wann die App ihren Platz verdient
Nach einem Monat würde ich sie behalten, wenn mindestens einer dieser Fälle regelmäßig vorkommt: Der Einkauf ist schwer zu transportieren, der Zeitplan lässt kaum Marktbesuche zu, oder der Haushalt kauft viele wiederkehrende Produkte. Dann entsteht ein dauerhafter Nutzen, weil die App nicht nur gelegentlich Unterhaltung bietet, sondern eine wiederholte Aufgabe vereinfacht.
Wer dagegen in fußläufiger Nähe zu einem REWE-Markt wohnt, gern täglich frisch einkauft und kaum Vorräte lagert, braucht die Anwendung möglicherweise nur selten. Auch für Menschen, die grundsätzlich mehrere Händler kombinieren und Preise bei jedem Artikel neu vergleichen, ist der Nutzen begrenzter. In diesem Fall ist die App eher ein praktisches Zusatzwerkzeug als die zentrale Einkaufszentrale.
Pflegeaufwand und kleine Reibungspunkte
Eine Einkaufsroutine braucht eigene Ordnung
Die App nimmt Arbeit ab, verlangt aber eine gewisse Pflege des eigenen Einkaufsverhaltens. Wenn ich ständig Produkte in den Warenkorb lege, später wieder entferne und ohne klare Struktur zwischen Angeboten und Bedarf wechsle, wird der digitale Einkauf nicht automatisch übersichtlicher. Der größte Wartungsaufwand liegt daher weniger in der Installation als in der Frage, wie konsequent ich meine Einkaufsplanung betreibe.
Ich würde den Warenkorb vor dem Abschluss immer noch einmal aus Sicht des Haushalts prüfen: Ist die Menge realistisch? Wird ein Produkt tatsächlich gebraucht? Gibt es verderbliche Waren, die zeitnah verarbeitet werden müssen? Dieser Schritt ist besonders wichtig, weil ein digitaler Einkauf leicht größer wirkt, sobald Produkte bequem per Suche ergänzt werden können. Die App beschleunigt das Hinzufügen, aber nicht das Aufbrauchen.
Frischeprodukte verlangen mehr Aufmerksamkeit
Bei haltbaren Lebensmitteln ist die digitale Bestellung meist unkompliziert. Bei Obst, Gemüse, Backwaren oder anderen empfindlicheren Artikeln ist meine Erwartung vorsichtiger. Im Markt kann ich selbst auswählen und auf Größe, Reife oder Verpackung achten. In der App muss ich stärker mit der angebotenen Produktdarstellung arbeiten und akzeptieren, dass die Auswahl nicht exakt meiner persönlichen Sichtprüfung entspricht.
Das bedeutet nicht, dass frische Lebensmittel grundsätzlich ungeeignet sind. Ich würde sie aber zunächst in kleinerem Umfang testen und bei besonders wichtigen Zutaten einen Plan B bereithalten. Wer für ein bestimmtes Essen exakt eine bestimmte Menge oder Qualität braucht, fährt mit dem eigenen Einkauf oft sicherer. Für den normalen Wochenbedarf kann die Lieferung trotzdem bequem sein, wenn man bei der Auswahl nicht übermäßig anspruchsvoll ist.
Die letzte Kontrolle entscheidet
Ein häufiger Fehler bei Einkaufs-Apps ist, den Warenkorb mit einer fertigen Bestellung zu verwechseln. Vor dem Abschluss sollte ich prüfen, ob die ausgewählten Varianten wirklich passen. Verpackungsgröße, Geschmacksrichtung und Produktart können bei ähnlichen Suchergebnissen schnell durcheinandergeraten. Gerade bei Markenartikeln oder speziellen Ernährungsgewohnheiten lohnt sich ein bewusster Kontrollblick.
Ich würde außerdem die Lieferplanung nicht erst im allerletzten Moment erledigen. Je nach Tagesablauf ist es angenehmer, den Einkauf frühzeitig zusammenzustellen und die verfügbaren Möglichkeiten in Ruhe zu prüfen. Die App ist dann am stärksten, wenn sie Planung unterstützt. Wer sie nur für eine dringende Bestellung öffnet, erlebt eher den Zeitdruck, den sie eigentlich reduzieren soll.
Was langfristig ermüden kann
Die größte Ermüdungsquelle ist für mich die wiederholte Entscheidung, ob sich eine Lieferung im konkreten Fall wirklich lohnt. Für einen kleinen Einkauf kann der eigene Weg zum Markt schneller sein. Für einen großen Einkauf ist die App attraktiver, aber dann steigt auch der Aufwand für die genaue Kontrolle. Diese Abwägung verschwindet nicht, nur weil der Einkauf digital stattfindet.
Auch das Stöbern in Angeboten kann auf Dauer anstrengend werden, wenn man bei jedem Einkauf das Gefühl bekommt, etwas verpassen zu können. Ich nutze solche Bereiche lieber gezielt und lasse meine Grundliste davon nicht vollständig bestimmen. So bleibt die Anwendung ein Hilfsmittel und wird nicht zu einer zusätzlichen Quelle für Kaufdruck.
Wer die App ausschließlich wegen einer einmaligen Aktion installiert, könnte nach dem ersten Einkauf wenig Grund zur Rückkehr sehen. Ihr dauerhaftes Argument sind nicht einzelne Angebote, sondern die wiederholbare Verbindung aus REWE-Sortiment, digitaler Einkaufsplanung und möglicher Lieferung. Fällt keiner dieser Punkte im eigenen Alltag ins Gewicht, wird die Anwendung vermutlich nicht dauerhaft auf dem Startbildschirm bleiben.
Mein langfristiges Urteil
Die App ist stark, wenn sie eine konkrete Last abnimmt
Der nachhaltige Wert von REWE - Supermarkt liegt in der wiederkehrenden Erleichterung, nicht im ersten Aha-Moment. Ich würde sie besonders Menschen empfehlen, die ihren Einkauf bündeln, schwere Waren vermeiden oder regelmäßige Bestellungen besser in den Tagesablauf integrieren möchten. Für diese Nutzer kann sie nach der ersten Testphase zu einer vernünftigen Gewohnheit werden.
Auch als Ergänzung zum stationären Einkauf bleibt sie interessant. Man muss sich nicht vollständig für Lieferung oder vollständig für den Markt entscheiden. Die App kann die Vorbereitung übernehmen, während ausgewählte Frischeprodukte weiterhin persönlich ausgesucht werden. Gerade dieser gemischte Ansatz macht sie im Alltag flexibler, als es die reine Bezeichnung als Lieferdienst vermuten lässt.
Wer besser bei einer anderen Lösung bleibt
Ich würde sie nicht als beste Wahl für jeden Haushalt darstellen. Wer mehrere Supermärkte regelmäßig miteinander vergleicht, braucht wahrscheinlich eine Lösung mit breiterem Händlerüberblick. Wer sehr kurzfristig einkauft, jeden Artikel im Laden prüft oder nur wenige Produkte benötigt, fährt mit dem klassischen Marktbesuch oft unkomplizierter. Und wer seine Lebensmittelplanung grundsätzlich nicht digital organisieren möchte, wird durch die App keinen bleibenden Vorteil gewinnen.
Auch bei besonderen Ernährungsanforderungen sollte man die Produktauswahl aufmerksam kontrollieren, statt sich allein auf Suchbegriffe oder vertraute Produktnamen zu verlassen. Die Anwendung kann das Finden erleichtern, ersetzt aber nicht die Verantwortung, Zutaten und Varianten selbst zu prüfen. Das ist kein spezielles Problem dieses Angebots, aber bei einem digitalen Lebensmitteleinkauf besonders wichtig.
Mein Fazit nach dem Gewöhnungseffekt
Mit mehr als zehn Millionen Installationen und der stabilen Präsenz im REWE-Umfeld ist REWE - Supermarkt eine etablierte Einkaufs-App, die ihren Platz vor allem durch regelmäßige Nutzung rechtfertigt. Die kostenlose Verfügbarkeit senkt die Einstiegshürde, und die Bewertung von 4,2 zeigt, dass viele Nutzer den Ansatz grundsätzlich überzeugend finden. Für mich ist entscheidend, dass die App nicht versucht, den gesamten Lebensmitteleinkauf neu zu erfinden. Sie macht eine vertraute Aufgabe digital zugänglicher.
Meine Empfehlung fällt deshalb differenziert aus: Für einen planenden Haushalt, der REWE ohnehin nutzt und von Lieferung oder vorbereiteten Einkäufen profitiert, lohnt sich der dauerhafte Platz auf dem Smartphone. Für spontane Marktgänger und konsequente Preisvergleicher ist sie eher eine optionale Ergänzung. Bleibt man bei einer überschaubaren Einkaufsliste, prüft frische Waren bewusst und lässt sich von Angeboten nicht vom eigentlichen Bedarf ablenken, entwickelt die App einen echten monatlichen Nutzen. Genau dann übersteht sie auch den Reiz der ersten Bestellung.
Vorteile
- Benutzerfreundliches Interface.
- Große Auswahl an Produkten.
- Einfache Bestellabwicklung.
- Schnelle Lieferung.
- Gute Angebote und Rabatte.
Nachteile
- Gelegentliche App-Abstürze.
- Nicht alle Produkte immer verfügbar.
- Manchmal langsame Ladezeiten.
- Benachrichtigungen können störend sein.
- Mindestbestellwert erforderlich.
Häufig gestellte Fragen
Was bietet die REWE-App an Funktionen?
Die REWE-App bietet eine Vielzahl von Funktionen, darunter das Erstellen von Einkaufslisten, das Durchsuchen von Angeboten und Rabatten, das Bestellen von Lebensmitteln zur Abholung oder Lieferung und das Sammeln von Payback-Punkten. Diese Funktionen sind darauf ausgelegt, den Einkauf effizienter und bequemer zu gestalten.
Kann ich mit der REWE-App online einkaufen?
Ja, mit der REWE-App können Sie Lebensmittel und andere Produkte online einkaufen. Sie haben die Möglichkeit, zwischen Lieferung nach Hause oder Abholung im Markt zu wählen. Die App zeigt die Verfügbarkeit und Lieferoptionen basierend auf Ihrer Postleitzahl an, was den Prozess sehr nutzerfreundlich macht.
Ist die Nutzung der REWE-App kostenlos?
Ja, die Nutzung der REWE-App ist kostenlos. Sie können die App kostenlos aus dem Google Play Store oder dem Apple App Store herunterladen. Es können jedoch Kosten für die Lieferung anfallen, abhängig von Ihrem Standort und dem gewählten Liefertermin. Diese Kosten werden vor Abschluss der Bestellung angezeigt.
Wie sicher sind meine Daten in der REWE-App?
Die REWE-App legt großen Wert auf Datenschutz und Sicherheit der Nutzerdaten. Die App verwendet Verschlüsselungstechnologien, um Ihre persönlichen Daten zu schützen, und speichert diese gemäß den gesetzlichen Datenschutzrichtlinien. Nutzer sollten jedoch stets ihre App-Einstellungen überprüfen, um maximale Sicherheit zu gewährleisten.
Welche Zahlungsmethoden werden in der REWE-App akzeptiert?
Die REWE-App akzeptiert verschiedene Zahlungsmethoden, darunter Kreditkarten, PayPal und Lastschriftverfahren. Während des Bestellvorgangs können Sie die bevorzugte Zahlungsmethode auswählen. Es ist ratsam, die aktuelle Verfügbarkeit der Zahlungsmethoden in der App zu überprüfen, da diese variieren können.
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