Retake AI: Foto & Gesicht
- Bewertung
- 3,2
- Downloads
- 10.000.000+
- Alter
- USK ab 0 Jahren
Zusätzliche Informationen
- App-Name
- Retake AI: Foto & Gesicht
- Kategorie
- Fotografie
- Paketname
- com.codespaceapps.you
- Entwickler
- Deep Flow Apps
- Bewertung
- 3,2
- Version
- 3.1.0
Analyse von Appcrazy
Ich habe Retake AI: Foto & Gesicht zuerst aus einem sehr einfachen Grund ausprobiert: Manchmal ist ein Foto fast gelungen, aber der Gesichtsausdruck, die Haut oder ein kleines Detail stört mich so sehr, dass ich es nicht posten möchte. Die App von Deep Flow Apps setzt genau dort an. Sie ist eine kostenlose Foto-App mit KI-Fokus, die Porträts schneller verändern soll, als es mit einem klassischen Bildbearbeitungsprogramm möglich wäre.
Der erste Eindruck ist durchaus überzeugend. Ein vorhandenes Foto auswählen, eine gewünschte Veränderung anstoßen und das Ergebnis ansehen – dieser Ablauf wirkt deutlich unkomplizierter als die Arbeit mit Ebenen, Masken und vielen einzelnen Reglern. Gleichzeitig merkt man schnell, dass die App nicht automatisch jedes Bild in ein perfektes Porträt verwandelt. Die Qualität hängt stark vom Ausgangsfoto ab, und manche Ergebnisse wirken eher wie eine interessante Variante als wie eine natürliche Verbesserung.
Nach einer Woche Nutzung bleibt bei mir deshalb ein gemischtes, aber insgesamt nützliches Bild. Für spontane Porträts, Profilbilder und kleine Korrekturen hat die Anwendung einen klaren Reiz. Ob sie dauerhaft auf dem Smartphone bleiben darf, entscheidet sich aber nicht beim ersten Wow-Effekt, sondern daran, ob ich im Alltag wirklich regelmäßig einen Grund finde, sie zu öffnen.
Der starke Reiz in der ersten Woche
Die Stärke von Retake AI liegt in der niedrigen Einstiegshürde. Wer ein Gesichtsfoto bearbeiten möchte, muss sich nicht erst in komplizierte Bildbearbeitung einarbeiten. Das ist besonders angenehm, wenn ich unterwegs bin und schnell eine bessere Version eines Bildes brauche. Statt lange an Helligkeit, Kontrast oder einzelnen Gesichtspartien zu arbeiten, kann ich die KI als Ausgangspunkt verwenden und danach entscheiden, ob das Resultat brauchbar ist.
Für ein Profilbild funktioniert dieser Ansatz am besten. Ein Foto, das grundsätzlich scharf und gut beleuchtet ist, lässt sich schneller in eine präsentablere Version verwandeln. Dabei hilft mir die App vor allem als Ideenwerkzeug: Ich sehe, welche Richtung möglich ist, und kann anschließend auswählen, ob die Veränderung zu mir passt. Das ist ein anderer Nutzen als bei einer gewöhnlichen Kamera-App, die hauptsächlich beim Aufnehmen unterstützt.
Interessant ist auch der Unterschied zwischen einem bewusst aufgenommenen Porträt und einem zufälligen Alltagsfoto. Bei einem frontalen Bild mit sichtbarem Gesicht kann die KI deutlich gezielter arbeiten. Bei seitlichen Ansichten, verdeckten Gesichtspartien oder starkem Schatten wird das Ergebnis weniger verlässlich. Ich würde daher nicht einfach jedes beliebige Foto importieren und eine perfekte Bearbeitung erwarten.
Ein hilfreicher Arbeitsablauf ist, zunächst eine Kopie des Originalbildes zu behalten und die bearbeitete Variante nur als Vorschlag zu betrachten. Gerade bei Gesichtern fällt eine Veränderung manchmal erst nach einigen Minuten auf. Ein Ergebnis kann auf den ersten Blick glatt und sauber wirken, bei genauerem Hinsehen aber unnatürlich sein. Wer die bearbeitete Datei nicht sofort als endgültige Version behandelt, vermeidet Enttäuschungen.
Die App eignet sich außerdem für Menschen, die mit klassischer Retusche wenig anfangen können. Wenn ich nur ein einzelnes Foto verbessern möchte, wäre ein umfangreiches Programm mit vielen Werkzeugen überdimensioniert. Retake AI konzentriert sich stärker auf das Gesicht und wirkt dadurch direkter. Diese Spezialisierung ist ein Vorteil, solange ich keine vollständige Bearbeitung des gesamten Bildes erwarte.
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Der kostenlose Zugang macht den ersten Test leicht. Gleichzeitig sollte man auf mögliche kostenpflichtige Optionen achten, bevor man eine Bearbeitung abschließt. Über Google Play reichen die In-App-Käufe von 2,29 Euro bis 64,99 Euro. Diese große Spanne ist für mich ein Grund, nicht gedankenlos auf jede angebotene Funktion zu tippen. Erst das Ergebnis ansehen, dann überlegen, ob es den jeweiligen Kauf wirklich rechtfertigt.
Für welche Fotos die KI am sinnvollsten ist
Meine besten Resultate entstehen bei klaren Einzelporträts mit gleichmäßiger Beleuchtung. Ein Gesicht, das nicht von Haaren, einer Sonnenbrille oder einem starken Schatten verdeckt wird, bietet der Bearbeitung mehr verwertbare Informationen. Auch ein ruhiger Hintergrund hilft, weil die Aufmerksamkeit auf dem Gesicht bleibt und die Veränderung nicht mit vielen anderen Bildelementen konkurriert.
Weniger geeignet ist die App für Gruppenfotos, auf denen mehrere Personen gleichzeitig verändert werden sollen. Selbst wenn eine Bearbeitung technisch möglich ist, wird die Kontrolle schnell unübersichtlich. Für ein gemeinsames Urlaubsbild mit mehreren Gesichtern würde ich eher eine normale Bildbearbeitung verwenden oder das Foto unverändert lassen. Retake AI spielt seine Stärke eher bei einem einzelnen Motiv aus.
Ein konkreter Alltagseinsatz ist ein Bewerbungs- oder Profilfoto, das ich kurzfristig brauche, aber nicht extra in einem Studio aufnehmen möchte. Ich würde dafür ein gut beleuchtetes Original auswählen, eine dezente Variante der Bearbeitung testen und anschließend prüfen, ob mein Gesicht noch glaubwürdig aussieht. Für offizielle Dokumente oder Bilder, bei denen die unveränderte Identität besonders wichtig ist, wäre ich dagegen zurückhaltend. Eine KI-Bearbeitung kann dort unpassend sein, selbst wenn sie optisch ansprechend wirkt.
Was nach dem ersten Monat übrig bleibt
Der erste Monat ist bei einer solchen App entscheidend, weil die Neugier nach den ersten Versuchen nachlässt. Am Anfang probiere ich mehrere Varianten aus, vergleiche Vorher und Nachher und teile vielleicht ein neues Bild. Danach brauche ich einen wiederkehrenden Anlass. Retake AI hat für mich dann einen dauerhaften Wert, wenn ich regelmäßig Porträts aktualisiere, Bilder für soziale Netzwerke vorbereite oder aus älteren Fotos noch eine brauchbare Version herausholen möchte.
Für Nutzerinnen und Nutzer, die häufig mit Selbstporträts arbeiten, kann dieser Anlass vorhanden sein. Wer dagegen nur einmal ein Profilbild verbessern möchte, wird die App vermutlich nicht dauerhaft öffnen. Das ist kein Fehler der Anwendung, sondern eine Folge ihrer klaren Ausrichtung. Sie ist kein allgemeiner Foto-Organizer und kein Werkzeug, das ich für jede Aufnahme brauche.
Der langfristige Nutzen hängt deshalb weniger von der Menge an Effekten ab als von der eigenen Routine. Ich würde die App nicht als tägliche Pflicht einplanen. Sinnvoller ist ein gelegentlicher Einsatz, wenn ein neues Profilbild, eine Einladung, ein persönlicher Beitrag oder ein altes Porträt ansteht. So bleibt sie ein praktisches Spezialwerkzeug, statt zu einer weiteren App zu werden, die ständig Aufmerksamkeit verlangt.
Ein nicht ganz offensichtlicher Vorteil ist die Möglichkeit, die KI als Entscheidungshilfe zu verwenden. Ich muss nicht jede Veränderung übernehmen. Manchmal zeigt mir eine Variante lediglich, welche Richtung mir gefällt: ein etwas ruhigerer Ausdruck, eine andere Wirkung des Porträts oder eine sauberere Präsentation. Danach kann ich mich bewusst für das Original entscheiden. Diese Nutzung ist weniger spektakulär, aber auf Dauer vernünftiger, als jedes Bild maximal zu verändern.
Gleichzeitig sollte man die Ergebnisse nicht mit professioneller Retusche verwechseln. Eine spezialisierte Retuschekraft kann Haut, Licht, Haare und Hintergrund getrennt beurteilen und sehr fein auf den gewünschten Stil abstimmen. Retake AI ist schneller und einfacher, bietet mir aber weniger nachvollziehbare Kontrolle. Wenn ein Bild für eine wichtige berufliche Präsentation, eine Kampagne oder ein hochwertiges Portfolio gedacht ist, würde ich eher zu einer präziseren Lösung greifen.
Vergleich mit den üblichen Alternativen
Im Vergleich zur Standard-Foto-App des Smartphones ist Retake AI deutlich stärker auf das Gesicht konzentriert. Die Standard-App ist besser, wenn ich zuschneiden, drehen, belichten oder Farben korrigieren möchte. Sie bleibt außerdem übersichtlicher, wenn das gesamte Bild und nicht nur das Porträt angepasst werden soll. Für eine schnelle Gesichtsbearbeitung ist die KI-App hingegen bequemer.
Gegenüber einem vollständigen Bildeditor gewinnt Retake AI bei Geschwindigkeit und Einfachheit. Ein klassisches Bearbeitungsprogramm gewinnt bei Kontrolle, Transparenz und Vielseitigkeit. Dort kann ich normalerweise genauer nachvollziehen, was verändert wurde, während eine KI-Variante stärker als fertiger Vorschlag erscheint. Wer gerne selbst jeden Schritt festlegt, wird die Automatik möglicherweise als zu begrenzt erleben.
Auch soziale Netzwerke sind keine echte Alternative, obwohl sie oft einfache Filter anbieten. Diese Filter sind praktisch für spontane Beiträge, aber sie wirken häufig stilisierter und weniger auf ein einzelnes Porträt zugeschnitten. Retake AI passt besser zu einem Foto, das ich zunächst bearbeiten und erst danach an anderer Stelle verwenden möchte. Für Live-Effekte während einer Aufnahme würde ich dagegen eher bei der Kamera- oder Social-App bleiben.
Der Aufwand, der im Alltag leicht unterschätzt wird
Eine KI-Bearbeitung spart zwar einzelne Arbeitsschritte, sie nimmt mir aber nicht die Qualitätskontrolle ab. Ich muss weiterhin prüfen, ob die Haut noch natürlich aussieht, ob Gesichtszüge glaubwürdig geblieben sind und ob die Veränderung zur Situation passt. Genau hier entsteht ein Teil des Pflegeaufwands: Nicht das Starten der App ist anstrengend, sondern das bewusste Aussortieren mittelmäßiger Ergebnisse.
Ich empfehle, jede Variante kurz bei normaler Bildschirmhelligkeit und nicht nur in der Vorschau zu betrachten. Sehr starke Bearbeitungen können auf einem kleinen Display attraktiv wirken und später übertrieben erscheinen. Ein weiterer sinnvoller Schritt ist der Vergleich mit dem Original nach einer Pause. Wenn ich sofort entscheide, gewöhne ich mich schnell an die künstlich veränderte Version.
Auch die Auswahl des Ausgangsfotos gehört zur Wartung. Ein schlechtes, verwackeltes oder stark überbelichtetes Bild lässt sich nicht zuverlässig durch KI retten. Es ist meist effizienter, ein besseres Foto aus derselben Situation zu suchen, als immer neue Bearbeitungsvarianten auf einer schwachen Grundlage zu erzeugen. Das klingt selbstverständlich, spart aber viel Zeit.
Die Anwendung läuft ab Android 8.0 und ist damit für viele noch genutzte Geräte grundsätzlich erreichbar. Auf älteren Smartphones würde ich trotzdem keine identische Geschwindigkeit wie auf einem aktuellen Modell voraussetzen. Besonders bei aufwendigeren KI-Schritten kann die Geduld schneller auf die Probe gestellt werden. Für mich ist das kein Ausschlusskriterium, aber ein Grund, die App nicht nur anhand des ersten kurzen Tests zu beurteilen.
Die aktuelle Version ist 3.1.0. Bei einer App, deren Ergebnisse stark von automatischer Verarbeitung abhängen, achte ich grundsätzlich darauf, ob sie auf meinem Gerät zuverlässig arbeitet und ob die Bedienung nach Updates vertraut bleibt. Ein Versionssprung allein sagt mir nichts über die Qualität des einzelnen Ergebnisses; entscheidend ist, ob mein eigener Arbeitsablauf stabil bleibt.
Wo die Begeisterung nachlassen kann
Die größte Ermüdungsquelle ist die Wiederholung. Wenn mehrere Bilder ähnlich bearbeitet werden, sehen sie schnell austauschbar aus. Der anfängliche Überraschungseffekt verliert sich, besonders wenn ich immer dieselbe Art von Porträt verwende. Wer einen sehr persönlichen, unverwechselbaren Stil sucht, sollte deshalb nicht jede angebotene Veränderung automatisch übernehmen.
Eine zweite mögliche Frustration entsteht durch ungleichmäßige Resultate. Ein Effekt kann bei einem Foto dezent wirken und bei einem anderen zu stark ausfallen, obwohl die Auswahl scheinbar identisch ist. Das macht die App weniger planbar als einen manuellen Regler. Ich würde daher keine komplette Bildserie bearbeiten, ohne mehrere Beispiele vorher zu kontrollieren.
Auch die Kosten können die Nutzung bremsen. Die App ist kostenlos erhältlich, aber einzelne In-App-Käufe werden über Google Play abgerechnet. Für gelegentliche Nutzer ist das ein wichtiger Punkt: Ein einmaliger kleiner Kauf kann nachvollziehbarer sein als wiederholte Ausgaben für Effekte, die nur kurzfristig interessant bleiben. Vor jedem Kauf sollte ich deshalb klären, ob ich die Funktion tatsächlich mehr als einmal verwenden werde.
Die Altersfreigabe liegt bei USK ab 0 Jahren. Das macht die App grundsätzlich niedrigschwellig, sagt aber nichts darüber aus, ob jede Art der Nutzung sinnvoll ist. Gerade bei Gesichtern sollte ich selbst entscheiden, welche Bilder ich bearbeiten möchte und ob eine Veränderung zur Person und zum Anlass passt. Für Kinderfotos oder Bilder anderer Menschen wäre ich besonders vorsichtig und würde keine Bearbeitung ohne deren Einverständnis veröffentlichen.
Ein weiterer Punkt ist die Erwartung an Privatsphäre und Vertrauen. Bei einer Gesichts-App sollte ich mir vor dem regelmäßigen Einsatz die Hinweise innerhalb der Anwendung und im jeweiligen Store genau ansehen. Ich würde nicht jedes private oder sensible Foto nur aus Neugier hochladen. Für öffentliche, unkritische Porträts ist die Nutzung leichter zu rechtfertigen als für sehr persönliche Aufnahmen.
Für wen sich der dauerhafte Platz lohnt
Ich sehe den größten Nutzen bei Menschen, die häufig neue Profilbilder brauchen, gerne mit Porträts experimentieren oder eine schnelle Alternative zu komplizierter Retusche suchen. Auch wer nur begrenzte Erfahrung mit Bildbearbeitung hat, kann mit der App zügig zu einem vorzeigbaren Ausgangspunkt kommen. Wichtig ist die Bereitschaft, die Resultate kritisch zu betrachten und nicht jede KI-Version als Verbesserung zu akzeptieren.
Weniger passend ist Retake AI für Nutzer, die hauptsächlich Landschaften, Produkte, Dokumente oder Gruppenbilder bearbeiten. Dafür ist die Spezialisierung auf Gesichter eher eine Einschränkung. Ebenso würde ich sie nicht als erste Wahl empfehlen, wenn absolute Kontrolle über jeden Pixel, ein einheitlicher professioneller Look oder eine nachvollziehbare Retusche wichtig ist.
Die durchschnittliche Bewertung von 3,2 bei über 52.000 Bewertungen passt zu meinem Eindruck: Die App hat einen klaren praktischen Kern, aber sie wird nicht in jedem Szenario gleich gut funktionieren. Mehr als zehn Millionen Installationen zeigen, dass die Idee viele Menschen erreicht. Diese Reichweite ist für mich jedoch kein Ersatz für den eigenen Test mit den Fotos, die ich tatsächlich bearbeiten möchte.
Was mir langfristig gefällt, ist die Möglichkeit, die Anwendung sparsam einzusetzen. Sie muss nicht zum Mittelpunkt meiner Fotobearbeitung werden. Wenn ich sie nur dann öffne, wenn ein Porträt wirklich verbessert werden soll, bleibt der Nutzen konkreter und die Gefahr sinkt, dass meine Bilder durch übermäßige Bearbeitung ihren persönlichen Charakter verlieren.
Mein langfristiges Urteil
Retake AI: Foto & Gesicht verdient meiner Meinung nach einen Platz auf dem Smartphone, wenn ich regelmäßig mit Porträts arbeite und schnelle KI-Vorschläge schätze. Der erste Eindruck ist zugänglich, die Anwendung kann bei geeigneten Fotos Zeit sparen, und sie ist als kostenlose App leicht auszuprobieren. Besonders für Profilbilder und spontane Selbstporträts sehe ich einen nachvollziehbaren Alltagseinsatz.
Für eine dauerhafte Nutzung reicht der Neuheitseffekt allein aber nicht. Ich muss bereit sein, Ergebnisse zu prüfen, übertriebene Varianten auszusortieren und die kostenpflichtigen Optionen bewusst zu behandeln. Wer eine automatische Lösung ohne Nachkontrolle erwartet, wird wahrscheinlich schneller enttäuscht sein. Wer dagegen KI als schnellen Entwurf versteht, bekommt ein nützliches Werkzeug mit klarer Spezialisierung.
Mein persönlicher Schluss fällt daher positiv, aber nicht überschwänglich aus. Ich würde die App behalten, wenn Porträts in meinem Alltag regelmäßig eine Rolle spielen. Für gelegentliche Nutzer ist sie eher eine praktische Reserve als ein unverzichtbarer Begleiter. Der dauerhafte Wert entsteht nicht durch möglichst viele Bearbeitungen, sondern durch wenige, gut ausgewählte Bilder, bei denen die Veränderung noch nach mir aussieht.
Vorteile
- Benutzerfreundliche Oberfläche.
- Schnelle Bildbearbeitung.
- Vielfältige Filteroptionen.
- Hohe Bildqualität.
- Einfache Integration mit sozialen Medien.
Nachteile
- Erfordert In-App-Käufe.
- Manchmal langsame Ladezeiten.
- Beschränkte kostenlose Version.
- Hohes Datenvolumen erforderlich.
- Nicht alle Funktionen sind intuitiv.
Häufig gestellte Fragen
Was ist Retake AI: Foto & Gesicht und wie funktioniert es?
Retake AI: Foto & Gesicht ist eine innovative App, die fortschrittliche KI-Technologie nutzt, um Ihre Fotos zu verbessern. Sie bietet Funktionen wie Gesichtserkennung, Retusche und Filter, die Ihre Bilder professionell aussehen lassen. Die App ist benutzerfreundlich und ermöglicht es Ihnen, mit wenigen Klicks erstaunliche Ergebnisse zu erzielen.
Welche Geräte werden von Retake AI unterstützt?
Retake AI: Foto & Gesicht ist sowohl für Android- als auch für iOS-Geräte verfügbar. Es ist wichtig, sicherzustellen, dass Ihr Gerät die Mindestanforderungen erfüllt, um eine reibungslose Nutzung zu gewährleisten. Aktualisierte Informationen zu den unterstützten Betriebssystemversionen finden Sie im jeweiligen App Store.
Gibt es In-App-Käufe oder Abonnements in Retake AI?
Ja, Retake AI bietet einige Premium-Funktionen, die über In-App-Käufe oder ein Abonnement freigeschaltet werden können. Diese zusätzlichen Funktionen verbessern die Benutzererfahrung und bieten erweiterte Bearbeitungsoptionen. Details zu den Kosten und verfügbaren Paketen finden Sie in der App-Beschreibung im Store.
Wie sicher sind meine Fotos und Daten in der App?
Retake AI legt großen Wert auf den Schutz Ihrer Daten. Alle Fotos und Daten werden sicher gespeichert und nicht ohne Ihre Zustimmung geteilt. Die App hält sich an strenge Datenschutzrichtlinien, um sicherzustellen, dass Ihre Informationen geschützt bleiben. Weitere Informationen finden Sie in der Datenschutzrichtlinie der App.
Wie kann ich den Kundenservice von Retake AI erreichen?
Sollten Sie Fragen oder Probleme mit der App haben, steht Ihnen der Kundenservice von Retake AI zur Verfügung. Sie können Unterstützung über die Kontaktoptionen in der App oder auf der offiziellen Website anfordern. Der Support ist darauf ausgelegt, schnell und effektiv auf Anfragen zu reagieren.
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