Relevo
- Bewertung
- 3,5
- Downloads
- 100.000+
- Alter
- USK ab 0 Jahren
Zusätzliche Informationen
- App-Name
- Relevo
- Kategorie
- Essen & Trinken
- Paketname
- com.relevoapp
- Entwickler
- Relevo
- Bewertung
- 3,5
- Version
- 4.0.5
Analyse von Appcrazy
Mehrweg klingt im Alltag oft nach einer guten Idee, bis man vor dem Café steht, schnell einen Kaffee mitnehmen möchte und nicht weiß, wie das mit dem Behälter funktionieren soll. Genau an diesem Punkt setzt Relevo an: Die kostenlose App aus der Kategorie Essen und Trinken soll Mehrwegbehälter in alltägliche Bestellungen integrieren, ohne dass man jedes Mal ein eigenes System verstehen muss. Ich habe sie deshalb nicht als allgemeine Nachhaltigkeits-App betrachtet, sondern als praktisches Werkzeug für Situationen, in denen Essen oder Getränke unterwegs gekauft werden.
Mein Eindruck fällt dabei bewusst gemischt aus. Die Anwendung wirkt am sinnvollsten, wenn ein teilnehmender Betrieb direkt in der Nähe ist und ich den Behälter ohne Umwege zurückgeben kann. Dann kann sie eine kleine, konkrete Alternative zu Einwegverpackungen sein. Sie ersetzt aber weder die Aufmerksamkeit beim Bestellen noch die Frage, ob die Rückgabe am Ende wirklich in meinen Tagesablauf passt. Der eigentliche Wert liegt weniger in der App allein als in der Verbindung zwischen App, teilnehmendem Geschäft und meinem eigenen Rückgabeweg.
Wie Relevo im Alltag Vertrauen aufbauen muss
Entwickelt wird Relevo von Relevo. Die App ist seit dem 5. März 2020 verfügbar und wird kostenlos angeboten. Im Google-Play-Kontext liegt die durchschnittliche Bewertung bei 3,5 aus 373 Bewertungen; außerdem gibt es 211 schriftliche Rezensionen und über 100.000 Installationen. Diese Zahlen machen die Anwendung nicht automatisch gut oder schlecht, sie zeigen aber, dass es sich nicht nur um einen theoretischen Ansatz handelt. Menschen haben sie ausprobiert und unterschiedlich bewertet.
Für mich ist bei einer App rund um Mehrweg besonders wichtig, ob sie nachvollziehbare Entscheidungen ermöglicht. Eine Nachhaltigkeits-App muss nicht spektakulär aussehen. Sie sollte vielmehr verständlich machen, was ich vor der Bestellung tun muss, welche Rolle der Behälter spielt und wie ich ihn wieder aus meinem Alltag bekomme. Wenn diese Schritte unklar bleiben, entsteht schnell der Eindruck, dass ich mehr organisieren muss als bei einer normalen Einwegverpackung.
Der kurze Store-Satz „Relevo“ erklärt naturgemäß kaum etwas. Deshalb sollte man die App nicht allein nach dem Versprechen beurteilen, Mehrweg einfacher zu machen. Entscheidend ist die konkrete Nutzungssituation: Stehe ich gerade bei einem passenden Restaurant? Habe ich Zeit für eine Rückgabe? Möchte ich den Behälter später an einem anderen Ort loswerden? Je nach Antwort kann dieselbe Anwendung einmal sehr praktisch und ein anderes Mal eher umständlich wirken.
Der erste sinnvolle Test ist keine Bestellung
Ich würde neuen Nutzern empfehlen, die Anwendung zunächst in Ruhe zu öffnen, bevor sie an der Kasse stehen. Der beste Test ist, herauszufinden, welche Informationen und Auswahlmöglichkeiten sichtbar sind, ohne sofort eine Bestellung unter Zeitdruck abzuschließen. So merkt man schneller, ob die Bedienung zum eigenen Alltag passt und ob die Rückgabeplanung verständlich wirkt.
Das ist mehr als ein Komforttipp. Bei Mehrweg entscheidet sich die Zufriedenheit oft nicht beim Entgegennehmen des Essens, sondern später. Ein Behälter, der auf dem Rückweg liegt, ist unkompliziert. Ein Behälter, der mehrere Tage in der Tasche oder Küche bleibt, wird dagegen leicht zur lästigen Erinnerung. Relevo ist deshalb vor allem für Menschen interessant, die ihre Wege halbwegs planen können und nicht jede Mahlzeit spontan irgendwo kaufen.
Was ich vor dem Einsatz prüfen würde
Bevor ich mich auf das System verlasse, würde ich drei Dinge kontrollieren: ob mein bevorzugtes Geschäft tatsächlich mitmacht, ob eine Rückgabe in meiner Nähe möglich ist und ob der Ablauf ohne zusätzliche Erklärung an der Kasse verständlich bleibt. Diese Prüfung ist besonders wichtig, wenn ich nur eine kurze Mittagspause habe oder anschließend direkt weiter muss.
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Ein praktischer Ablauf kann so aussehen: Ich suche mir vor dem Losgehen einen teilnehmenden Ort aus, entscheide mich dort für die Mehrwegoption und plane die Rückgabe auf dem Heimweg ein. Damit wird der Behälter nicht zu einer separaten Aufgabe. Wer dagegen erst nach dem Essen über die Rückgabe nachdenkt, kann leicht in eine unpraktische Situation geraten.
Transparenz ist wichtiger als ein grünes Versprechen
Ich finde es positiv, wenn eine Anwendung nicht nur mit Nachhaltigkeit wirbt, sondern mir konkrete Wahlmöglichkeiten lässt. Gleichzeitig sollte man bei persönlichen Daten und Berechtigungen aufmerksam bleiben. Ich würde bei der Einrichtung prüfen, welche Zugriffe das Smartphone anfragt, welche Angaben für die Nutzung wirklich erforderlich sind und ob ich optionale Freigaben ablehnen kann, ohne den Kern der App zu verlieren.
Das ist keine Misstrauenserklärung gegenüber Relevo, sondern ein vernünftiger Umgang mit jeder App. Gerade bei einem Dienst, der mit Standorten, Rückgaben oder Kontoverwaltung arbeiten kann, möchte ich selbst entscheiden, welche Informationen ich preisgebe. Wenn eine Funktion nur mit einer bestimmten Berechtigung arbeitet, sollte der Grund für mich verständlich sein. Unklare Abfragen machen eine ansonsten nützliche Anwendung unnötig schwer einschätzbar.
Kontrolle, sensible Momente und praktische Grenzen
Wann persönliche Daten relevant werden
Die sensibelsten Momente liegen für mich nicht beim Lesen allgemeiner Informationen, sondern bei der Einrichtung eines Kontos, bei Standortfunktionen und bei möglichen Rückgabe- oder Leihvorgängen. In solchen Situationen würde ich besonders genau hinsehen, welche Angaben ich bestätige. Ein guter persönlicher Ablauf besteht darin, nur die Informationen zu hinterlegen, die für den konkreten Zweck nötig sind, und nicht jede optionale Komfortfunktion automatisch zu aktivieren.
Wenn ich die App nur gelegentlich für einen Kaffee nutze, brauche ich möglicherweise einen anderen Umgang mit Einstellungen als jemand, der sie täglich für das Mittagessen verwendet. Bei häufiger Nutzung kann Komfort wichtiger werden; bei seltener Nutzung möchte ich dagegen möglichst wenig laufende Verwaltung haben. Diese Abwägung sollte nicht die App für mich treffen. Ich möchte jederzeit erkennen können, welche Entscheidung ich selbst vorgenommen habe.
Auch Benachrichtigungen verdienen Aufmerksamkeit. Erinnerungen können hilfreich sein, wenn ein Behälter zurückgegeben werden sollte. Zu viele Hinweise würden mich jedoch eher stören und könnten dazu führen, dass ich die App komplett ignoriere. Ich würde deshalb nur solche Mitteilungen aktiv lassen, die einen klaren praktischen Nutzen haben. Eine Erinnerung ist dann gut, wenn sie mich an einen ohnehin geplanten Rückgabeweg erinnert, nicht wenn sie meinen Tagesablauf übernimmt.
Die Rückgabe ist der entscheidende Praxistest
Viele Mehrwegideen scheitern im Alltag nicht an der Verpackung, sondern an der Logistik. Ich kann den Behälter problemlos mitnehmen und trotzdem unzufrieden sein, wenn die Rückgabe nicht auf meiner Strecke liegt. Deshalb sollte man Relevo nicht nur nach dem Bestellvorgang bewerten. Die wichtigere Frage lautet: Wo endet meine Nutzung?
Für Pendler kann ein Rückgabeort nahe dem Bahnhof oder Arbeitsplatz besonders praktisch sein. Wer im Homeoffice arbeitet, braucht vielleicht einen Standort auf dem Weg zum Supermarkt. Familien sollten überlegen, ob der Behälter beim Abholen, beim Spaziergang oder beim nächsten Einkauf zurückgegeben werden kann. Das sind kleine Unterschiede, aber sie entscheiden darüber, ob Mehrweg zur Gewohnheit wird oder zur zusätzlichen Aufgabe.
Ich würde außerdem vermeiden, die Anwendung in einer hektischen Ausnahmesituation zum ersten Mal zu verwenden. Wenn ein Zug wartet, Kinder ungeduldig sind oder die Mittagspause fast vorbei ist, bleibt wenig Raum, um einen ungewohnten Ablauf zu verstehen. Ein ruhiger erster Versuch zeigt besser, ob die Bedienung tatsächlich zu mir passt.
Für wen das System gut funktioniert
Relevo passt meiner Einschätzung nach besonders gut zu Menschen, die regelmäßig bei denselben Cafés, Bistros oder Restaurants einkaufen. Wer feste Wege hat, kann die Rückgabe in eine ohnehin bestehende Routine einbauen. Auch umweltbewusste Nutzer, die keine eigene Dose oder keinen eigenen Becher mitführen möchten, können von einem verfügbaren Mehrwegkreislauf profitieren.
Für kleine Teams oder Büros kann die App ebenfalls interessant sein, wenn mehrere Personen beim gleichen Anbieter bestellen und die Rückgabe gemeinsam organisieren. Der konkrete Vorteil entsteht dann nicht nur durch eine einzelne Mahlzeit, sondern durch einen wiederholbaren Ablauf. Praktisch wäre etwa, einen festen Rückgabeweg über den täglichen Gang zum Bahnhof zu nutzen, statt jeden Behälter individuell zu behandeln.
Weniger geeignet ist die Anwendung für spontane Ausflüge, wechselnde Reiseziele oder Menschen, die Verpackungen grundsätzlich sofort loswerden möchten. Wer selten bei teilnehmenden Betrieben kauft oder keine Rückgabestelle in der Nähe hat, wird den organisatorischen Anteil stärker spüren. In solchen Fällen kann eine eigene, saubere Mehrwegbox die einfachere Lösung sein, sofern der jeweilige Betrieb sie akzeptiert.
Relevo im Vergleich zu den üblichen Alternativen
Die naheliegendste Alternative ist die eigene Dose oder der eigene Becher. Diese Lösung gibt mir maximale Kontrolle über das Material und ich muss keinen fremden Behälter zurückbringen. Dafür muss ich selbst daran denken, ihn mitzunehmen, sauber zu halten und passend zur Bestellung auszuwählen. Relevo kann hier bequemer sein, wenn ich unterwegs ungeplant etwas kaufe und trotzdem Mehrweg nutzen möchte.
Einwegverpackungen sind weiterhin die unkomplizierteste Variante im Moment der Bestellung. Ich nehme nichts mit und muss nichts zurückgeben. Der Nachteil ist, dass diese Bequemlichkeit die spätere Abfallmenge erhöht. Relevo verschiebt einen Teil der Verantwortung zurück in den Alltag: Ich spare die eigene Verpackung, übernehme dafür aber die Rückgabe.
Andere Mehrwegsysteme mit eigener App können für mich besser sein, wenn sie an den Orten verbreitet sind, die ich ohnehin besuche. Die beste Anwendung ist nicht automatisch die mit der schönsten Oberfläche, sondern die mit dem dichtesten Netz an passenden Rückgabemöglichkeiten in meinem Leben. Deshalb würde ich Relevo nicht abstrakt gegen jedes andere System vergleichen, sondern anhand meiner üblichen Wege.
Version, Altersfreigabe und technische Erwartung
Die aktuelle Version ist 4.0.5 und setzt mindestens Betriebssystem 10 voraus. Für die meisten Nutzer ist das keine ungewöhnliche Hürde, trotzdem sollte ich vor der Installation prüfen, ob mein älteres Smartphone diese Voraussetzung erfüllt. Gerade bei einem Gerät, das ich nur noch für grundlegende Aufgaben verwende, kann die Systemversion entscheidender sein als die App selbst.
Die Altersfreigabe lautet USK ab 0 Jahren. Das sagt etwas über die Einstufung aus, aber nicht darüber, ob die Anwendung für jedes Alter gleich bequem ist. Kinder können eine App technisch öffnen, doch Konten, Standortentscheidungen und Rückgabeorganisation gehören in der Praxis eher in die Verantwortung eines Erwachsenen. Für Familien wäre es sinnvoll, den Ablauf gemeinsam zu erklären, statt die App einfach weiterzugeben.
Mein Umgang mit Kontrollen und Einstellungen
Ich würde nach der Einrichtung gelegentlich kontrollieren, ob die gewählten Einstellungen noch zu meiner Nutzung passen. Wer die App nur selten öffnet, vergisst leicht, welche Benachrichtigungen oder Berechtigungen einmal erlaubt wurden. Ein kurzer Blick nach einer Systemaktualisierung oder einem Gerätewechsel ist sinnvoll, besonders wenn sich das Verhalten des Smartphones verändert.
Ebenso wichtig ist die Frage, wie ich mit einem Wechsel des Telefons oder einer Pause umgehe. Vor einer Deinstallation würde ich prüfen, ob offene Vorgänge, Rückgaben oder Kontoinformationen sauber abgeschlossen sind. Das ist ein allgemeiner, aber bei einem Mehrwegdienst besonders praktischer Schritt: Die Verpackung soll nicht wegen eines technischen Wechsels aus meiner Routine fallen.
Mein Urteil nach der praktischen Betrachtung
Ich sehe Relevo als nützliches Werkzeug für einen klar umrissenen Zweck, nicht als Lösung für jede Essensbestellung. Die Stärke liegt darin, Mehrweg dort zugänglich zu machen, wo ich keine eigene Verpackung dabeihabe. Die Schwäche liegt in der Abhängigkeit von passenden Betrieben, erreichbaren Rückgabestellen und meiner Bereitschaft, den Behälter tatsächlich zurückzubringen.
Vertrauen entsteht für mich hier nicht durch große Versprechen, sondern durch nachvollziehbare Kontrolle: Ich möchte Berechtigungen bewusst vergeben, Benachrichtigungen selbst steuern und jederzeit wissen, welcher Schritt als Nächstes von mir erwartet wird. Wenn diese Punkte in meiner Nutzung transparent bleiben, kann die App eine vernünftige Alltagshilfe sein. Wenn ich dagegen möglichst wenig Kontoverwaltung und keinerlei Rückgabeplanung möchte, ist eine eigene Mehrwegbox oder sogar die gewohnte Einwegverpackung praktischer.
Mein vorsichtig positives Fazit lautet deshalb: Relevo ist einen Versuch wert, wenn ein teilnehmender Anbieter auf meinen regelmäßigen Wegen liegt. Ich würde mit einer einzigen, gut planbaren Bestellung beginnen und den Rückgabeweg vorher festlegen. So erkenne ich schnell, ob das System wirklich zu mir passt, ohne mich auf ein abstraktes Nachhaltigkeitsversprechen zu verlassen. Die beste Nutzung ist die, bei der Mehrweg nicht zur zusätzlichen Pflicht wird, sondern unauffällig in einen ohnehin bestehenden Weg passt.
Vorteile
- Mehrwegbehälter reduzieren Einwegmüll beim Essen außer Haus.
- Einfache Bestellung und Rückgabe direkt über die App.
- Viele teilnehmende Restaurants in größeren deutschen Städten.
- Digitale Pfandabwicklung ohne Bargeld oder zusätzliche Karten.
- Behälter sind stabil
- hygienisch und für unterwegs praktisch.
Nachteile
- Das Angebot ist stark vom Standort und teilnehmenden Partnern abhängig.
- Für die Rückgabe gelten Fristen und bestimmte Annahmestellen.
- Bei fehlenden Rückgabepunkten kann die Nutzung umständlich werden.
- Nicht jedes Gericht passt optimal in die verfügbaren Behältergrößen.
- Für die Nutzung ist ein Smartphone mit Internetverbindung erforderlich.
Häufig gestellte Fragen
Was ist Relevo und wie funktioniert die App?
Relevo ist eine App für Mehrwegbehälter, mit der du Speisen und Getränke bei teilnehmenden Restaurants, Cafés oder Kantinen ohne Einwegverpackung mitnehmen kannst. Nach der Registrierung wählst du einen verfügbaren Behälter aus und scannst den QR-Code. Anschließend bringst du ihn innerhalb der vorgesehenen Frist zu einer Rückgabestelle zurück, damit er gereinigt und erneut verwendet werden kann.
Ist die Nutzung von Relevo kostenlos?
Die Nutzung der Relevo-App selbst ist in der Regel kostenlos. Je nach teilnehmendem Anbieter können jedoch unterschiedliche Bedingungen gelten, etwa eine Rückgabefrist, eine Sicherheitsleistung oder eine Gebühr, wenn der Behälter nicht rechtzeitig zurückgebracht wird. Vor der Ausleihe solltest du deshalb die Hinweise in der App und die jeweiligen Informationen des Restaurants aufmerksam prüfen.
Wie kann ich Relevo-Behälter zurückgeben?
Die Rückgabe erfolgt normalerweise bei einem teilnehmenden Partner oder an einer in der App angezeigten Rückgabestelle. Öffne Relevo, suche nach einem geeigneten Standort und folge den Anweisungen zum Abschluss der Rückgabe. Je nach Standort kann ein QR-Code gescannt werden. Achte darauf, den Behälter vollständig und fristgerecht abzugeben, damit keine zusätzlichen Kosten entstehen.
In welchen Städten und Geschäften ist Relevo verfügbar?
Relevo funktioniert nicht automatisch überall, sondern nur bei teilnehmenden Gastronomiebetrieben, Kantinen, Mensen und weiteren Partnern. Die Verfügbarkeit kann sich je nach Stadt und Standort unterscheiden. In der App kannst du normalerweise über die Standortsuche prüfen, welche Ausgabestellen und Rückgabepunkte in deiner Nähe vorhanden sind. Vor dem Kauf solltest du die Abdeckung an deinem gewünschten Ort kontrollieren.
Welche persönlichen Daten benötigt Relevo und was passiert bei Problemen?
Für die Nutzung kann eine Registrierung mit persönlichen Angaben erforderlich sein, damit Ausleihen, Rückgaben und mögliche Gebühren korrekt zugeordnet werden können. Bei Problemen wie einem nicht erkannten QR-Code, einem defekten Behälter oder einer fehlgeschlagenen Rückgabe solltest du zunächst die Hinweise in der App beachten und anschließend den Support oder das Personal vor Ort kontaktieren. Bewahre relevante Informationen zur Ausleihe möglichst auf.
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