ReadNow
- Bewertung
- 4,2
- Downloads
- 1.000.000+
- Alter
- USK ab 6 Jahren
Zusätzliche Informationen
- App-Name
- ReadNow
- Kategorie
- Bücher & Nachschlagewerke
- Paketname
- com.jr.cdxs.ereader
- Entwickler
- Moboreader Technology USA Co Ltd
- Bewertung
- 4,2
- Version
- 5.0.6.2
Analyse von Appcrazy
ReadNow ist für mich eine dieser Lese-Apps, die zunächst sehr unkompliziert wirkt: Man öffnet sie, stöbert durch Geschichten und kann direkt mit dem Lesen beginnen. Hinter dem schlichten Store-Namen steckt eine umfangreiche digitale Bibliothek für Android, entwickelt von Moboreader Technology USA Co Ltd. Die App gehört zum Bereich Bücher und Nachschlagewerke, ist kostenlos erhältlich und richtet sich mit der Altersfreigabe USK ab 6 Jahren an ein breites Publikum.
Nach meinem Eindruck liegt die Stärke vor allem darin, dass ReadNow den Einstieg in fortlaufende Online-Geschichten leicht macht. Wer gern kurze Leseeinheiten zwischendurch nutzt, findet hier eher einen laufenden Lesestrom als eine klassische E-Book-Verwaltung. Genau das ist zugleich der wichtigste Unterschied zu einer üblichen Bibliotheks-App: ReadNow möchte mich regelmäßig zum Weiterlesen bringen, während eine traditionelle E-Book-App stärker auf bereits gekaufte oder lokal gespeicherte Bücher ausgerichtet ist.
Die Anwendung hat eine durchschnittliche Bewertung von 4,2 bei rund 23.000 Bewertungen und wurde über eine Million Mal installiert. Das spricht für eine große Nutzerschaft, ersetzt aber nicht den eigenen Blick auf die Nutzung. In meinem Test war die App besonders dann angenehm, wenn ich ohne lange Vorbereitung in eine Geschichte einsteigen wollte. Weniger überzeugend ist sie für Menschen, die eine komplett werbefreie, dauerhaft planbare Leseumgebung oder eine sauber sortierte Sammlung eigener Bücher erwarten.
Wo der Einstieg bei ReadNow ins Stocken geraten kann
Der erste Stolperstein ist weniger die Bedienung selbst als die Erwartungshaltung. ReadNow präsentiert sich nicht wie ein stilles digitales Bücherregal, in dem ich meine vorhandenen EPUB- oder PDF-Dateien ablege. Die App lebt von ihrem eigenen Katalog und von Geschichten, die innerhalb der Anwendung gelesen werden. Wer also eine bereits vorhandene Sammlung importieren möchte, sollte eher zu einer klassischen Reader-App greifen.
Auch die Auswahl kann anfangs etwas unübersichtlich wirken. Eine große Bibliothek ist praktisch, aber sie macht die Entscheidung nicht automatisch leichter. Ich empfehle, nicht sofort viele Titel gleichzeitig anzulesen. Besser funktioniert ein kleiner persönlicher Test: zwei oder drei Geschichten öffnen, den Schreibstil prüfen und anschließend nur die Titel weiterverfolgen, bei denen die ersten Kapitel wirklich tragen. So bleibt die eigene Leseliste überschaubar, und man verliert weniger Zeit mit Serien, die nicht zum eigenen Geschmack passen.
Ein weiterer Punkt betrifft das Lesemodell. ReadNow ist kostenlos installierbar, enthält jedoch In-App-Käufe. Diese werden über Google Play abgerechnet und reichen von 1,09 € bis 209,99 €. Das sollte man vor längeren Lesesitzungen im Hinterkopf behalten. Eine Geschichte kann zunächst frei zugänglich sein, während spätere Inhalte möglicherweise innerhalb des jeweiligen Systems zusätzliche Kosten verursachen. Für mich ist das kein Grund, die App grundsätzlich abzulehnen, aber es verlangt mehr Aufmerksamkeit als bei einem einzelnen gekauften E-Book.
Gerade jüngere Nutzer sollten deshalb nicht einfach unkontrolliert weiterlesen. Die Altersfreigabe USK ab 6 Jahren beschreibt die grundsätzliche Einstufung der App, sagt aber wenig darüber aus, ob jede einzelne Geschichte für jedes Kind passend ist. Eltern sollten gemeinsam prüfen, welche Inhalte gelesen werden und wie Käufe auf dem Gerät abgesichert sind. Das ist eine praktische Vorsichtsmaßnahme, besonders wenn mehrere Personen dasselbe Smartphone oder Tablet verwenden.
Was ich vor dem ersten Lesen prüfen würde
Bei einer Lese-App wird oft angenommen, dass jedes Problem direkt an der Anwendung liegt. In der Praxis lohnt sich zuerst ein kurzer Basischeck. ReadNow benötigt mindestens Android 6.0 und läuft in der aktuellen Fassung 5.0.6.2. Wer ein älteres Gerät verwendet, sollte daher zunächst die Systemversion kontrollieren. Auf neueren Geräten ist dieser Punkt meist erledigt, bei älteren Zweitgeräten kann er den gesamten Einstieg verhindern.
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Danach würde ich die App vollständig aktualisieren und das Gerät einmal neu starten. Das klingt banal, hilft aber bei Anwendungen, die Inhalte aus dem Internet nachladen, erstaunlich oft. Wenn die Startseite leer bleibt, Bilder nicht erscheinen oder eine Geschichte beim Öffnen hängen bleibt, sollte ich nicht sofort die App löschen. Zuerst prüfe ich, ob andere Internet-Apps funktionieren und ob der Wechsel zwischen WLAN und mobilen Daten etwas verändert.
Ein sinnvoller Test ist außerdem, ReadNow nicht direkt aus einer Benachrichtigung oder einem alten Verlaufseintrag zu öffnen, sondern über das normale App-Symbol zu starten. Dadurch lässt sich besser erkennen, ob nur ein einzelner veralteter Verweis betroffen ist oder ob die gesamte Anwendung Schwierigkeiten macht. Wenn nur eine Geschichte Probleme bereitet, während andere Titel laden, liegt die Ursache wahrscheinlich eher bei diesem konkreten Inhalt oder bei einer vorübergehenden Verbindungssituation als bei der kompletten Installation.
Ich würde außerdem genügend freien Speicher auf dem Gerät lassen. Selbst wenn die Geschichten online gelesen werden, können Apps für flüssigeres Öffnen temporäre Daten verwenden. Ein fast voll belegter Speicher führt häufig zu merkwürdigen Effekten: Seiten laden verspätet, die App beendet sich oder die zuletzt geöffnete Stelle wird nicht zuverlässig angezeigt. Das ist kein spezielles ReadNow-Problem, wird beim Lesen aber besonders schnell sichtbar, weil man eine ruhige, unterbrechungsfreie Darstellung erwartet.
Ein alltagstauglicher Ablauf für kurze Lesepausen
Mein bevorzugter Ablauf beginnt nicht mit endlosem Scrollen, sondern mit einer klaren kleinen Auswahl. Ich öffne ReadNow, suche eine Geschichte aus und lese zunächst lange genug, um ein Gefühl für Tempo und Erzählweise zu bekommen. Danach speichere ich nur Titel, zu denen ich tatsächlich zurückkehren möchte. Das ist hilfreicher, als jede interessante Vorschau zu markieren, denn eine überfüllte Liste macht die spätere Auswahl unnötig schwer.
Für eine Fahrt mit Bus oder Bahn würde ich die gewünschte Geschichte schon vorher öffnen und die ersten Kapitel laden lassen, solange eine stabile Verbindung besteht. So reduziere ich das Risiko, dass ein Tunnel oder ein schwaches Netz den Lesefluss unterbricht. Ich verlasse mich dabei nicht darauf, dass jede Online-Lese-App automatisch alle Inhalte offline bereithält. Wenn die Verbindung unterwegs wichtig ist, ist ein klassisches heruntergeladenes E-Book oft die verlässlichere Wahl.
Eine nützliche Gewohnheit ist, nach einem unerwarteten Abbruch zuerst dieselbe Geschichte erneut zu öffnen, statt sofort eine andere zu starten. Wenn die App den Lesefortschritt nicht sofort anzeigt, warte ich kurz und prüfe anschließend, ob die zuletzt gelesene Stelle wieder auftaucht. Häufig liegt die Verzögerung an einer noch nicht abgeschlossenen Synchronisierung. Ein hektisches Wechseln zwischen mehreren Geräten oder Titeln kann die Fehlersuche dagegen erschweren.
Wenn der Fortschritt dauerhaft falsch wirkt, hilft ein geordneter Wiederherstellungsversuch: App schließen, Verbindung prüfen, ReadNow erneut öffnen und denselben Titel aufrufen. Erst wenn das nichts bringt, würde ich mich um weitere Schritte kümmern. Das Löschen von App-Daten sollte nicht der erste Reflex sein, weil dabei lokale Einstellungen oder zwischengespeicherte Zustände verloren gehen können. Vor einem solchen Schritt sollte man sicherstellen, dass man den eigenen Zugang und die bisherige Bibliotheksauswahl wiederherstellen kann.
Auch bei Käufen ist ein ruhiger Ablauf wichtig. Wenn eine Zahlung scheinbar nicht freigeschaltet wurde, würde ich nicht mehrfach hintereinander kaufen. Zuerst sollte ich prüfen, ob Google Play die Transaktion bereits verarbeitet hat, und die App danach neu öffnen. Mehrere schnelle Versuche können die Situation unübersichtlicher machen. Bei einer unklaren Abrechnung ist der Google-Play-Kaufverlauf die bessere erste Anlaufstelle als das wiederholte Tippen auf dieselbe Schaltfläche.
Wenn ReadNow nicht die eigentliche Ursache ist
Viele Leseprobleme entstehen durch das Gerät, das Netzwerk oder die Nutzungssituation. Ein schwaches WLAN kann dazu führen, dass die Startseite teilweise erscheint, einzelne Kapitel aber nicht öffnen. Mobile Daten können durch Energiespar- oder Datenlimit-Einstellungen eingeschränkt sein. Auch ein aktivierter systemweiter Datensparmodus kann das Nachladen von Inhalten beeinflussen. Deshalb lohnt es sich, denselben Titel einmal über eine andere Verbindung zu testen.
Überhitzung ist ein weiterer unterschätzter Faktor. Wenn das Smartphone bereits durch Navigation, Video oder Spiele stark belastet ist, kann eine Lese-App langsamer reagieren oder im Hintergrund beendet werden. In diesem Fall bringt eine Neuinstallation von ReadNow wenig. Besser ist es, andere anspruchsvolle Anwendungen zu schließen, das Gerät abkühlen zu lassen und anschließend erneut zu testen.
Ebenso kann eine aggressive Akkuverwaltung die Nutzung stören. Manche Android-Geräte beenden Anwendungen besonders schnell, sobald der Bildschirm ausgeschaltet wird. Das kann sich so anfühlen, als hätte ReadNow den Lesefortschritt vergessen, obwohl tatsächlich nur der Hintergrundprozess beendet wurde. Die genaue Bezeichnung solcher Einstellungen unterscheidet sich je nach Hersteller. Allgemein hilft es, die Akkuoptimierung für eine App nicht unnötig streng einzustellen, wenn der Lesefortschritt zwischen mehreren Sitzungen zuverlässig erhalten bleiben soll.
Bei Darstellungsproblemen sollte ich außerdem die Bildschirm- und Schriftgröße des Geräts berücksichtigen. Eine sehr große Systemschrift kann dazu führen, dass Schaltflächen oder Textbereiche anders angeordnet sind als erwartet. Das ist nicht automatisch ein Fehler der App. Ein kurzer Test mit der normalen Anzeigegröße kann zeigen, ob die Bedienung dadurch wieder übersichtlicher wird.
Auch die persönliche Nutzung entscheidet darüber, ob ReadNow passt. Wer hauptsächlich Sachbücher, technische Handbücher oder zitierfähige Nachschlagewerke liest, wird mit der fortlaufenden Geschichten-Auswahl wahrscheinlich weniger anfangen können. Für wissenschaftliches Arbeiten, präzise Seitenverweise oder eine umfangreiche eigene Dokumentensammlung ist eine spezialisierte E-Book- oder PDF-App die bessere Lösung. ReadNow spielt seine Stärken eher beim spontanen Lesen und beim Entdecken neuer Serien aus.
Wie sich die App im Vergleich zu klassischen Alternativen schlägt
Im Vergleich zu einer einfachen E-Book-App fühlt sich ReadNow dynamischer an. Ich muss nicht erst Dateien suchen, übertragen und in Ordner sortieren, sondern kann direkt im Angebot stöbern. Das ist ideal, wenn ich noch nicht weiß, was ich lesen möchte. Der Preis für diese Bequemlichkeit ist eine stärkere Bindung an die App selbst: Auswahl, Lesefortschritt und mögliche Käufe gehören zum ReadNow-Ökosystem und nicht zu einer frei verwalteten persönlichen Bibliothek.
Gegenüber gedruckten Büchern bietet ReadNow natürlich weniger das Gefühl eines abgeschlossenen Werkes. Fortlaufende Geschichten laden dazu ein, regelmäßig zurückzukehren, was für kurze Pausen motivierend sein kann. Wer dagegen abends ein einzelnes Buch ohne Unterbrechungen und ohne mögliche Kaufentscheidungen lesen möchte, fühlt sich mit einem gekauften E-Book vermutlich wohler.
Auch klassische Bibliotheks- oder Abo-Angebote verfolgen einen anderen Ansatz. Dort steht häufig der Zugriff auf bekannte Einzelwerke oder eine gezielt kuratierte Sammlung im Vordergrund. ReadNow ist stärker auf das fortlaufende Entdecken ausgelegt. Das macht die App spannender für Leser, die gern neue Handlungen ausprobieren, aber weniger passend für Nutzer, die schon genau wissen, welchen Titel sie lesen möchten.
Ein nicht offensichtlicher Vorteil liegt in der niedrigen Einstiegshürde: Ich kann die App auch dann ausprobieren, wenn ich gerade kein bestimmtes Buch kaufen möchte. Ein Nachteil ist, dass diese Offenheit schnell in zielloses Stöbern übergehen kann. Mein Tipp ist deshalb, jede Sitzung mit einem konkreten Ziel zu beginnen: eine angefangene Geschichte beenden, einen neuen Titel testen oder die eigene Auswahl bereinigen. So wird die große Bibliothek zum Werkzeug und nicht zur Ablenkung.
Für wen ReadNow sinnvoll ist
Ich würde ReadNow vor allem Menschen empfehlen, die gern in kurzen Abschnitten lesen und Freude daran haben, neue Geschichten direkt in einer App zu entdecken. Für die Mittagspause, eine Wartezeit oder eine ruhige halbe Stunde am Abend ist das Konzept angenehm. Auch Leser, die sich nicht an ein einzelnes Buch binden möchten, profitieren von der Möglichkeit, verschiedene Erzählungen auszuprobieren.
Weniger geeignet ist die App für Nutzer, die ausschließlich offline lesen, ihre eigenen Dateien verwalten oder Kosten vollständig im Voraus überblicken möchten. Auch wer eine sehr sachliche Wissensdatenbank sucht, sollte eher eine darauf spezialisierte Anwendung wählen. ReadNow ist kein Ersatz für jede Art von digitalem Lesen, sondern eine bestimmte Form des Geschichtenkonsums.
Beim Datenschutz und bei Käufen würde ich grundsätzlich aufmerksam bleiben, ohne daraus automatisch ein Problem zu machen. Vor der Nutzung sollte man die Android-Einstellungen für Google Play und das eigene Gerät so konfigurieren, dass unbeabsichtigte Käufe möglichst vermieden werden. Wer ein Familiengerät nutzt, sollte außerdem nicht voraussetzen, dass die Altersfreigabe allein die Auswahl aller Inhalte erklärt.
Die App ist kostenlos erhältlich, aber die In-App-Käufe machen eine bewusste Nutzung wichtig. Ich würde zunächst einige Geschichten testen, bevor ich Geld für längeres Weiterlesen ausgebe. Entscheidend ist nicht nur, ob eine Handlung gefällt, sondern auch, ob das Lesemodell zum eigenen Budget und zur eigenen Geduld passt. Wer diese Entscheidung erst nach mehreren spontanen Käufen trifft, hat weniger Kontrolle über die Gesamtkosten.
Mein praktisches Urteil nach der Nutzung
ReadNow überzeugt mich als unkomplizierte Geschichten-App mit niedriger Einstiegshürde und einer großen Auswahl zum Stöbern. Die aktuelle Version 5.0.6.2 zeigt, dass die Anwendung weiterhin gepflegt wird, während die breite Verfügbarkeit auf Android-Geräten den Zugang erleichtert. Besonders gelungen finde ich den spontanen Charakter: Ich kann ohne lange Vorbereitung lesen und meine nächste Geschichte direkt in der App suchen.
Die wichtigsten Einschränkungen liegen nicht in einem komplizierten Grundaufbau, sondern im Umfeld der Nutzung. Eine instabile Verbindung, wenig Gerätespeicher, aggressive Akkuverwaltung oder unklare Kaufentscheidungen können die Erfahrung deutlich verschlechtern. Wer diese Punkte vorher prüft und bei Problemen systematisch vorgeht, erspart sich viele unnötige Neuinstallationen und Fehlversuche.
Mein Fazit fällt deshalb ausgewogen aus: ReadNow ist eine gute Wahl für spontane Serien- und Unterhaltungsliteratur, aber kein universeller Ersatz für einen klassischen E-Book-Reader. Ich würde die App Freunden empfehlen, die gern neue Geschichten entdecken und regelmäßig kurze Lesezeiten nutzen. Für eine eigene, dauerhaft verfügbare Büchersammlung, intensives Offline-Lesen oder streng planbare Ausgaben würde ich dagegen eine andere Lösung bevorzugen.
Wer ReadNow ausprobiert, sollte mit wenigen Titeln beginnen, die Verbindung und Geräteeinstellungen im Blick behalten und In-App-Käufe nicht nebenbei bestätigen. Mit diesem Vorgehen zeigt die App ihre stärkste Seite: Sie macht den Weg zu einer neuen Geschichte kurz, ohne dass man sich sofort auf eine große persönliche Bibliothek festlegen muss.
Vorteile
- Einfache und intuitive Benutzeroberfläche.
- Große Auswahl an Buchgenres verfügbar.
- Offline-Leseoption für unterwegs.
- Personalisierte Leseempfehlungen.
- Synchronisation über mehrere Geräte.
Nachteile
- Begrenzte kostenlose Inhalte verfügbar.
- Gelegentliche Ladeverzögerungen.
- Benötigt ständige Updates.
- Einige Funktionen nur im Premium-Modus.
- Kleine Schriftart ohne Anpassungsoption.
Häufig gestellte Fragen
Was ist ReadNow und wie funktioniert es?
ReadNow ist eine innovative App, die Benutzern Zugang zu einer Vielzahl digitaler Bücher und Artikel bietet. Sie ermöglicht es Ihnen, Inhalte online und offline zu lesen. Die App hat eine benutzerfreundliche Oberfläche, die das Navigieren und Finden von Büchern einfach macht. Mit personalisierten Empfehlungen können Sie neue Titel entdecken, die Ihrem Geschmack entsprechen.
Welche Plattformen werden von ReadNow unterstützt?
ReadNow ist sowohl für Android als auch für iOS verfügbar, sodass Nutzer unabhängig von ihrem bevorzugten Betriebssystem auf die App zugreifen können. Die App kann im Google Play Store für Android-Geräte und im Apple App Store für iOS-Geräte heruntergeladen werden. Regelmäßige Updates sorgen für eine optimierte Leistung auf beiden Plattformen.
Gibt es eine Offline-Lesefunktion in ReadNow?
Ja, ReadNow bietet eine Offline-Lesefunktion. Nutzer können Bücher und Artikel herunterladen, um sie später ohne Internetverbindung zu lesen. Dies ist besonders nützlich für Menschen, die viel unterwegs sind oder in Gebieten mit schlechter Internetverbindung leben. Der Offline-Zugriff ist einfach zu aktivieren und die heruntergeladenen Inhalte sind in Ihrer Bibliothek zugänglich.
Welche Kosten sind mit der Nutzung von ReadNow verbunden?
ReadNow ist als kostenlose Basisversion verfügbar, die jedoch durch In-App-Käufe ergänzt werden kann. Nutzer können sich für ein Premium-Abonnement entscheiden, das Zugang zu exklusiven Inhalten und zusätzlichen Funktionen bietet. Die Preise für das Abonnement variieren, und es gibt häufige Angebote und Rabatte für neue Benutzer.
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