PrinterShare Mobiles Drucken
- Bewertung
- 4,1
- Downloads
- 10.000.000+
- Alter
- USK ab 0 Jahren
Zusätzliche Informationen
- App-Name
- PrinterShare Mobiles Drucken
- Kategorie
- Business
- Paketname
- com.dynamixsoftware.printershare
- Entwickler
- Mobile Dynamix
- Bewertung
- 4,1
- Version
- 12.20.0
Analyse von Appcrazy
Wer unterwegs oder im Alltag regelmäßig Dokumente ausdrucken muss, kennt das Problem: Die Datei liegt auf dem Smartphone, der Drucker steht aber irgendwo im Büro, zu Hause oder bei Freunden. PrinterShare Mobiles Drucken von Mobile Dynamix setzt genau dort an. Die Business-App verbindet mobile Dokumente mit vorhandenen Druckern und richtet sich damit an Menschen, die nicht jedes Mal erst einen Computer einschalten möchten.
Ich finde den Ansatz besonders praktisch, wenn ein Ausdruck schnell erledigt sein soll und die Datei bereits auf dem Gerät liegt. Gleichzeitig ist die App kein Ersatz für jede Druckumgebung. Ob sie für dich passt, hängt stark davon ab, ob du nur gelegentlich eine Seite brauchst, regelmäßig mit verschiedenen Druckern arbeitest oder eine möglichst zentral verwaltete Lösung für ein Unternehmen suchst.
Worauf ich bei einer mobilen Druck-App achten würde
Bei dieser Art von Anwendung zählt für mich nicht allein, ob ein Druckauftrag grundsätzlich gestartet werden kann. Entscheidend ist, wie wenig Umwege zwischen Datei und Papier nötig sind. Eine gute Lösung sollte Dokumente aus dem normalen mobilen Arbeitsablauf übernehmen, den richtigen Drucker auffindbar machen und vor dem Absenden genügend Kontrolle über das Ergebnis geben.
Gerade auf einem Smartphone können kleine Unklarheiten unangenehm werden. Ein Dokument kann aus einer E-Mail stammen, in einem Cloud-Ordner liegen oder als Anhang in einer Messenger-Unterhaltung auftauchen. Wenn ich erst Dateien umständlich verschieben oder in einer anderen App öffnen muss, verliert das mobile Drucken seinen größten Vorteil. Deshalb bewerte ich PrinterShare vor allem danach, wie gut sie sich in solche Alltagssituationen einfügt.
Ein zweites Kriterium ist die Druckumgebung. Zu Hause ist ein einzelner Drucker meist leicht zuzuordnen. In einem Büro, einer Schule, einer Unterkunft oder bei einem Kunden können dagegen mehrere Geräte sichtbar sein. Dann ist es wichtig, nicht nur schnell, sondern auch bewusst zu drucken. Ein versehentlich an den falschen Drucker gesendetes Dokument ist mehr als ein kleines Bedienproblem.
Auch die Kosten gehören zur Entscheidung. Die App ist kostenlos erhältlich, bietet aber In-App-Käufe im Bereich von 5,99 bis 8,99 Euro bei Abrechnung über Google Play. Für jemanden, der einmal im Monat ein Ticket oder Formular ausgibt, ist das ein anderer Maßstab als für eine Person, die täglich Unterlagen druckt. Ich würde daher vor der Nutzung klären, ob der eigene Einsatz eher gelegentlich oder dauerhaft ist.
Mein erster Eindruck im mobilen Arbeitsablauf
Im Kern fühlt sich PrinterShare wie ein Werkzeug für den Moment an, in dem ein Dokument bereits auf dem Telefon bereitliegt. Statt den Rechner zu suchen, kann ich den Druckvorgang näher an die Quelle der Datei holen. Das ist besonders angenehm bei Anhängen, Reiseunterlagen, Bestätigungen und einfachen Geschäftsdokumenten.
Die App gehört zur Kategorie Business, wirkt aber nicht ausschließlich auf große Firmen zugeschnitten. Auch Selbstständige, Studierende mit organisatorischen Aufgaben oder Familien, die gelegentlich offizielle Unterlagen benötigen, können einen Nutzen daraus ziehen. Die breite Verbreitung zeigt, dass der Anwendungsfall nicht auf eine kleine Nische beschränkt ist: PrinterShare kommt auf über zehn Millionen Installationen und einen Durchschnitt von 4,1 bei rund 196.000 Bewertungen.
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Diese Zahlen sind für mich ein Hinweis auf eine etablierte Lösung, aber kein Beweis dafür, dass sie mit jedem Drucker und jedem persönlichen Ablauf gleich gut funktioniert. Mobile Druckumgebungen unterscheiden sich stark. Ein positives Gesamtbild kann deshalb die eigene Kombination aus Smartphone, Dateiart und Drucker nicht vollständig vorwegnehmen.
Wo die App im Vergleich zu üblichen Alternativen punktet
Die naheliegendste Alternative ist die Hersteller-App des Druckers. Solche Anwendungen können sinnvoll sein, wenn du nur ein bestimmtes Gerät nutzt und dessen zusätzliche Funktionen brauchst. PrinterShare ist dagegen interessanter, wenn du nicht dauerhaft an eine einzige Marke oder einen einzigen Drucker gebunden sein möchtest. Der Vorteil liegt weniger in einer spektakulären Einzeloption als in der Idee, den mobilen Druckvorgang unabhängig vom gewohnten Computer zu organisieren.
Eine weitere Möglichkeit ist das direkte Drucken aus dem Betriebssystem oder aus der jeweiligen Dokument-App. Das ist oft der schnellste Weg, wenn der Drucker bereits sauber eingerichtet ist. Ich würde diesen Weg bevorzugen, wenn ich nur gelegentlich eine Datei aus einer bekannten App ausgeben muss und keine zusätzliche Druckzentrale brauche. PrinterShare wird stärker, sobald mein Arbeitsablauf mehrere Quellen oder wechselnde Drucksituationen umfasst.
Für Unternehmen gibt es außerdem zentral verwaltete Drucklösungen. Sie können bei festen Geräten, mehreren Mitarbeitenden und klaren Sicherheitsvorgaben besser passen. PrinterShare ist aus meiner Sicht eher ein flexibles persönliches Werkzeug als eine vollständige Verwaltungsebene für einen großen Gerätepark. Wer Druckrechte, zentrale Richtlinien oder verbindliche Abläufe kontrollieren muss, sollte die App nicht automatisch als alleinige Unternehmenslösung betrachten.
Der eigentliche Gewinn liegt also in der Beweglichkeit. Ich muss nicht zuerst an den Rechner wechseln, nur weil sich die Datei auf dem Smartphone befindet. Das klingt klein, spart in der Praxis aber mehrere Unterbrechungen. Besonders bei kurzen Aufgaben ist dieser Zeitgewinn wichtiger als eine lange Liste zusätzlicher Funktionen.
Ein realistischer Alltagseinsatz
Stell dir vor, du erhältst unterwegs eine mehrseitige Reisebestätigung als PDF und brauchst sie später in Papierform. Auf dem Smartphone ist sie bereits vorhanden, zu Hause wartet ein Drucker. Mit einer mobilen Druck-App kannst du den Auftrag vorbereiten, ohne die Datei erst an dich selbst zu schicken oder den Computer hochzufahren. Genau bei solchen kleinen, aber häufig nervigen Aufgaben sehe ich den stärksten Nutzen.
Im geschäftlichen Alltag kann ein ähnlicher Ablauf bei einem unterschriftsreifen Formular entstehen. Ich würde die Datei zunächst sorgfältig prüfen, bevor ich den Druck starte. Danach sollte ich kontrollieren, ob wirklich das gewünschte Gerät ausgewählt ist und ob das Papierformat zum Dokument passt. Diese kurze Kontrolle ist ein wichtiger praktischer Tipp: Mobil bedeutet nicht automatisch, dass alle Druckeinstellungen sinnvoll vorausgewählt sind.
Für wiederkehrende Abläufe lohnt es sich, die häufigsten Dateiquellen im Blick zu behalten. Wenn du Unterlagen immer aus derselben Anwendung druckst, kannst du vergleichen, ob deren integrierte Druckfunktion schneller ist. Wenn Dateien dagegen aus E-Mail, Speicher-App und verschiedenen Dokumentenquellen kommen, kann eine zentrale mobile Druck-App übersichtlicher wirken.
Details, die im Alltag einen Unterschied machen
Ein unterschätzter Punkt ist die Auswahl des richtigen Dokuments. Auf einem kleinen Bildschirm können ähnliche Dateinamen schnell verwechselt werden. Ich empfehle, Dateien vor dem Druck eindeutig zu benennen und bei wichtigen Unterlagen die Vorschau oder den Inhalt noch einmal zu prüfen. Das verhindert, dass eine alte Version oder ein falscher Anhang auf Papier landet.
Ein zweiter Tipp betrifft empfindliche Dokumente. Wenn du in einem Büro mit mehreren Druckern arbeitest, solltest du nicht nur nach dem erstbesten verfügbaren Gerät gehen. Prüfe Standort und Bezeichnung bewusst, besonders bei Rechnungen, Bewerbungsunterlagen oder internen Informationen. Die App erleichtert den mobilen Auftrag, nimmt dir aber nicht die Verantwortung für die richtige Ausgabe ab.
Drittens würde ich bei längeren Dokumenten nicht blind auf den Druckknopf tippen. Erst einzelne Seiten, Umfang und Layout kontrollieren, dann den Auftrag senden. Ein Smartphone ist bequem, aber weniger geeignet für eine gründliche Seitenkontrolle als ein großer Bildschirm. Für wichtige Unterlagen bleibt der Computer deshalb manchmal die bessere Vorbereitung, während PrinterShare anschließend den mobilen Abschluss übernimmt.
Für wen PrinterShare besonders sinnvoll ist
Ich würde die App vor allem Menschen empfehlen, die häufig zwischen verschiedenen Orten wechseln. Dazu gehören Außendienstmitarbeitende, Selbstständige, Personen im Homeoffice und alle, die Dokumente unterwegs erhalten, aber erst später drucken. Auch Familien können profitieren, wenn nicht immer derselbe Nutzer am Computer sitzt und ein Ausdruck schnell vom Telefon aus angestoßen werden soll.
Praktisch ist sie außerdem für Nutzer, die mehrere Druckumgebungen kennen. Wer zu Hause einen anderen Drucker verwendet als im Büro oder gelegentlich bei Freunden drucken muss, kann den mobilen Ansatz als angenehmer empfinden als eine Sammlung einzelner Hersteller-Apps. Der Vorteil wächst mit der Zahl der Situationen, in denen ein Computer nur als Zwischenstation dienen würde.
Die Altersfreigabe USK ab 0 Jahren macht die App grundsätzlich niedrigschwellig. Das bedeutet für mich aber nicht, dass jede Person sie automatisch braucht. Eine Altersfreigabe sagt wenig darüber aus, ob der Funktionsumfang zum eigenen Arbeitsstil passt. Wer fast nie druckt, fährt möglicherweise mit der bereits vorhandenen Systemfunktion einfacher.
Wann eine andere Lösung die bessere Wahl ist
Wenn du ausschließlich einen Drucker einer bestimmten Marke besitzt und vor allem Fotos, Wartungsaufgaben oder spezielle Geräteeinstellungen nutzt, kann die Hersteller-App passender sein. Sie ist dann näher am konkreten Gerät und möglicherweise besser auf dessen Besonderheiten abgestimmt. PrinterShare würde ich in diesem Fall nicht aus Gewohnheit zusätzlich installieren, sondern nur, wenn der mobile Workflow dadurch tatsächlich einfacher wird.
Auch für sehr sensible Unterlagen solltest du den Weg vom Smartphone zum Drucker bewusst bewerten. Die App kann den Vorgang vereinfachen, aber Bequemlichkeit darf nicht dazu führen, dass du Dateien an ein ungeeignetes Gerät sendest oder einen Ausdruck unbeaufsichtigt liegen lässt. In einer streng geregelten Arbeitsumgebung ist eine vom Unternehmen vorgegebene Drucklösung oft die vernünftigere Wahl.
Wer hauptsächlich große Layouts, Tabellen oder umfangreiche Präsentationen druckt, kann am Computer mehr Übersicht haben. Auf dem größeren Bildschirm lassen sich Seitenumbrüche, Ränder und Formatierungen leichter kontrollieren. PrinterShare ist für mich deshalb besonders stark bei klaren, bereits fertigen Dokumenten und weniger als vollständiger Ersatz für einen Desktop-Druckworkflow.
Version, Preis und laufende Abwägung
Die aktuelle Version ist 12.20.0 und läuft ab Android 6.0. Damit richtet sich die App auch an Geräte, die nicht zu den neuesten Smartphones gehören. Das ist hilfreich, wenn du ein älteres Zweitgerät für Büroaufgaben verwendest. Trotzdem würde ich vor einer wichtigen Reise oder einem geschäftlichen Termin einen Testdruck machen, statt die erste Nutzung auf den entscheidenden Moment zu verschieben.
Der kostenlose Einstieg senkt die Hürde. Gleichzeitig solltest du die möglichen In-App-Käufe von 5,99 bis 8,99 Euro einplanen, wenn du den vollständigen Funktionsumfang benötigst. Für gelegentliche Ausdrucke kann eine kostenlose System- oder Herstellerlösung wirtschaftlich sinnvoller sein. Für regelmäßige mobile Druckaufträge kann sich die Bequemlichkeit dagegen eher rechtfertigen.
Der Wechsel zu PrinterShare kostet nicht nur Geld, sondern auch etwas Einrichtung und Gewöhnung. Du musst deinen persönlichen Ablauf testen: Wo liegen deine Dateien, wie findest du den gewünschten Drucker, welche Einstellungen brauchst du regelmäßig und wann ist die direkte Systemfunktion schneller? Ich würde diese Fragen nicht theoretisch beantworten, sondern mit einem unwichtigen Dokument ausprobieren.
Ein guter Test besteht aus drei unterschiedlichen Dateien: einem kurzen Text, einem PDF mit mehreren Seiten und einer Datei, bei der das Layout wichtig ist. So erkennst du schnell, ob die App in deinem Alltag wirklich Zeit spart. Wenn nur der erste Fall problemlos funktioniert, aber längere oder formatierte Dokumente regelmäßig Nacharbeit benötigen, ist die Kombination aus Computer und direkter Drucker-App möglicherweise besser.
Mein Urteil für verschiedene Nutzertypen
Für mich ist PrinterShare Mobiles Drucken eine empfehlenswerte Business-App, wenn du Dokumente oft auf dem Smartphone erhältst und flexibel ausgeben möchtest. Ihr größter Vorteil ist die Verkürzung des Weges zwischen mobiler Datei und physischem Ausdruck. Die hohe Zahl an Bewertungen und die über zehn Millionen Installationen sprechen für eine breite Nutzung, während der kostenlose Zugang einen unkomplizierten Einstieg ermöglicht.
Ich würde sie besonders dann installieren, wenn du regelmäßig unterwegs bist, mehrere Drucksituationen hast oder den Computer nur wegen des Druckens einschalten müsstest. Vor dem dauerhaften Einsatz würde ich aber einen Test mit dem eigenen Drucker machen und prüfen, ob die benötigten Dateien sauber verarbeitet werden. Dieser Schritt ist wichtiger als jede allgemeine Empfehlung, weil der konkrete Drucker und dein Dateialltag den Nutzen bestimmen.
Für seltene Ausdrucke bleibt die integrierte Druckfunktion des Smartphones oft die schlankere Lösung. Für ein festes Büro mit klarer Geräteverwaltung kann eine zentrale Unternehmenslösung besser passen. Und für spezielle Druckaufgaben rund um eine einzelne Marke ist die Hersteller-App möglicherweise näher am Gerät.
Meine klare Empfehlung: PrinterShare ist eine gute Wahl für flexible, persönliche Druckabläufe, aber kein Grund, jede andere Druckmöglichkeit sofort zu ersetzen. Wenn du den mobilen Komfort wirklich brauchst, ist die App einen Versuch wert. Wenn du dagegen nur wenige Seiten im Monat druckst, solltest du zuerst die bereits vorhandenen Optionen testen und die zusätzlichen Käufe nur dann in Betracht ziehen, wenn sie dir im Alltag spürbar Arbeit abnehmen.
Vorteile
- Einfache Einrichtung und Verbindung.
- Unterstützt eine Vielzahl von Druckern.
- Druckt direkt aus verschiedenen Apps.
- Bietet Cloud-Druckoptionen.
- Schnelle Druckgeschwindigkeit.
Nachteile
- Erweiterte Funktionen kostenpflichtig.
- Gelegentliche Verbindungsprobleme.
- Benutzeroberfläche etwas veraltet.
- Erfordert Internet für Cloud-Druck.
- Eingeschränkte kostenlose Version.
Häufig gestellte Fragen
Wie funktioniert PrinterShare Mobiles Drucken?
PrinterShare Mobiles Drucken ermöglicht das Drucken von Dokumenten und Fotos direkt von Ihrem Smartphone oder Tablet aus. Sie können mit dieser App über Wi-Fi, Bluetooth oder USB auf lokale Drucker zugreifen. Die App unterstützt eine Vielzahl von Dateiformaten, sodass Sie flexibel arbeiten können.
Welche Drucker werden von der App unterstützt?
PrinterShare unterstützt eine breite Palette von Druckermodellen. Die meisten gängigen Drucker von Marken wie HP, Canon, Epson und Brother werden abgedeckt. Eine vollständige Liste der kompatiblen Drucker finden Sie auf der offiziellen Website oder direkt in der App.
Benötige ich eine Internetverbindung, um die App zu nutzen?
Eine Internetverbindung ist nur erforderlich, wenn Sie über Google Cloud Print oder Remote-Printing-Dienste drucken möchten. Für das lokale Drucken über Wi-Fi, Bluetooth oder USB ist keine Internetverbindung notwendig, solange Ihr Gerät mit dem Drucker verbunden ist.
Ist PrinterShare kostenlos nutzbar?
PrinterShare bietet eine kostenlose Version mit grundlegenden Funktionen. Jedoch sind erweiterte Funktionen wie unbegrenztes Drucken und der Zugang zu allen unterstützten Druckern nur mit der Premium-Version verfügbar, die als In-App-Kauf erworben werden kann.
Gibt es bekannte Probleme oder Einschränkungen?
Einige Benutzer berichten von Kompatibilitätsproblemen mit älteren Druckermodellen. Zudem kann es bei bestimmten Dateiformaten zu Einschränkungen kommen. Es wird empfohlen, die kostenlose Version zu testen, um die Kompatibilität mit Ihrem spezifischen Setup sicherzustellen.
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