Plus500 Trading & Investieren
- Bewertung
- 4,3
- Downloads
- 10.000.000+
- Alter
- USK ab 0 Jahren
Zusätzliche Informationen
- App-Name
- Plus500 Trading & Investieren
- Kategorie
- Finanzen
- Paketname
- com.Plus500
- Entwickler
- Plus500 Trading
- Bewertung
- 4,3
- Version
- 26.8.0
Analyse von Appcrazy
Wer Finanzmärkte nicht nur beobachten, sondern sich aktiv mit Aktien, Devisen, Indizes, Rohstoffen oder Kryptowährungen beschäftigen möchte, landet schnell bei Plus500 Trading & Investieren. Ich habe die App als mobile Handelszentrale betrachtet und dabei vor allem darauf geachtet, wie verständlich sie im Alltag bleibt, wie viel Kontrolle sie beim Platzieren von Positionen bietet und an welchen Stellen Einsteiger besonders aufmerksam sein müssen. Mein Eindruck: Das Angebot ist zugänglich aufgebaut, richtet sich aber nicht automatisch an jeden, der einfach nur langfristig sparen möchte.
Die Anwendung gehört in den Bereich Finanzen und wird von Plus500 Trading entwickelt. Sie ist kostenlos erhältlich, für ein Mindestbetriebssystem ab Android 8.0 vorgesehen und trägt die Altersfreigabe USK ab 0 Jahren. Diese Einstufung sagt allerdings nichts darüber aus, ob der Umgang mit Finanzprodukten für jedes Alter oder jede Erfahrung geeignet ist. Gerade bei gehebelten Produkten kann eine einfache Bedienung den Eindruck erwecken, Entscheidungen seien unkomplizierter, als sie tatsächlich sind.
Mein Eindruck vom aktuellen Plus500-Erlebnis
Beim ersten Öffnen wirkt die App eher wie ein übersichtliches Marktterminal als wie eine klassische Spar-App. Das ist ein wichtiger Unterschied. Wer von einer gewöhnlichen Banking-App kommt und dort gelegentlich einen ETF-Sparplan einrichtet, findet hier eine deutlich aktivere Umgebung. Kurse, Instrumente und Handelsentscheidungen stehen im Mittelpunkt. Ich kann mir deshalb gut vorstellen, dass die App besonders Nutzer anspricht, die Märkte regelmäßig verfolgen und nicht nur einmal im Monat Geld anlegen wollen.
Die große Auswahl ist zugleich eine Stärke und eine mögliche Überforderung. Aktien wirken für viele vertraut, doch daneben stehen Devisen, Indizes, Rohstoffe und Kryptowährungen. Dadurch kann ich verschiedene Marktideen an einem Ort beobachten. Der Nachteil: Eine lange Liste verfügbarer Instrumente ersetzt keine eigene Strategie. Wer ohne Plan zwischen Währungspaaren, Öl, einem Index und digitalen Vermögenswerten wechselt, handelt schnell reaktiv statt überlegt.
Ich würde die App daher nicht als digitale Spardose beschreiben. Sie passt eher zu Menschen, die vor einer Position wissen, warum sie ein bestimmtes Instrument beobachten, welchen Zeitraum sie im Kopf haben und wie viel Verlust sie verkraften können. Für langfristigen Vermögensaufbau mit möglichst wenig Entscheidungen finde ich einen klassischen Broker mit verständlichem Sparplan oft passender.
Positiv fällt mir auf, dass der Einstieg nicht mit einer komplizierten Desktop-Oberfläche beginnt. Auf einem Smartphone ist es grundsätzlich angenehm, Märkte von unterwegs zu prüfen und eine Position nicht erst am Computer verwalten zu müssen. Das ist praktisch, wenn ich beispielsweise während einer Pause kurz sehen möchte, ob sich ein beobachteter Markt stark bewegt hat. Trotzdem sollte diese Bequemlichkeit nicht dazu verleiten, aus einer spontanen Benachrichtigung heraus zu handeln.
Für welchen Alltag die App sinnvoll sein kann
Ein realistisches Beispiel wäre ein Nutzer, der morgens die Entwicklung eines wichtigen Index verfolgt, während der Arbeit aber nicht ständig mehrere Webseiten öffnen möchte. In der App kann er seine bevorzugten Märkte gebündelt im Blick behalten, vor einer Entscheidung die aktuelle Lage prüfen und später kontrollieren, wie sich die Position entwickelt. Der Nutzen liegt hier weniger in einem einzelnen Knopf als in der Kombination aus Marktbeobachtung und direktem Zugriff.
Ein anderes Szenario betrifft jemanden, der sich für Rohstoffe interessiert, aber nicht gleich ein separates Konto für jedes Marktsegment einrichten möchte. Die thematische Breite macht es möglich, verschiedene Ideen in einer Anwendung zu vergleichen. Ich würde dabei allerdings bewusst langsam vorgehen: zuerst wenige Instrumente beobachten, die Unterschiede zwischen den Märkten verstehen und erst danach über einen Handel nachdenken.
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Für Berufstätige ist die mobile Verfügbarkeit ein echter Vorteil, solange sie nicht mit ständigem Kontrollieren verwechselt wird. Häufiges Nachsehen kann die eigene Disziplin schwächen. Wer bei jeder kleinen Bewegung nervös wird, braucht möglicherweise weniger Marktzugang und mehr klare Regeln. Die App erleichtert den Zugriff; sie nimmt mir aber nicht die Verantwortung für die Entscheidung ab.
Was die aktuelle Version für die Nutzung bedeutet
Die derzeitige Version ist 26.8.0. Für bestehende Nutzer bedeutet das vor allem, dass sie auf einer aktuellen Ausbaustufe des Produkts unterwegs sind, statt eine alte Fassung weiterzuverwenden. Ich würde nach einem Update nicht automatisch eine völlig neue Arbeitsweise erwarten. Bei einer Handels-App sind stabile Abläufe, nachvollziehbare Kursdarstellungen und ein verlässlicher Zugriff oft wichtiger als spektakuläre sichtbare Änderungen.
Die Entwicklung seit dem Start am 15.02.2012 zeigt zumindest, dass Plus500 nicht als kurzfristiges Experiment aufgetaucht ist. Über die Jahre kann sich eine App dadurch an neue mobile Gewohnheiten und unterschiedliche Marktinteressen anpassen. Für mich ist das ein Pluspunkt bei der Einschätzung der Reife, aber kein Grund, Risiken kleiner zu reden. Ein lang bestehendes Produkt macht einen einzelnen Trade nicht sicherer.
Die Reichweite ist beträchtlich: Plus500 kommt auf mehr als zehn Millionen Installationen. Außerdem liegt die durchschnittliche Bewertung bei 4,3, basierend auf rund 126.000 Bewertungen und etwa 4.000 Rezensionen. Solche Werte sprechen dafür, dass viele Menschen mit dem grundsätzlichen App-Erlebnis zurechtkommen. Sie sagen jedoch wenig darüber aus, ob die Anwendung zu meiner persönlichen Risikotoleranz oder meinem Anlageziel passt.
Ich finde es hilfreicher, die Versionsnummer und die lange Produktgeschichte als Hinweise auf laufende Pflege zu sehen, nicht als Qualitätsgarantie für jede einzelne Funktion. Gerade bei Finanz-Apps können sich Abläufe, Darstellungen und verfügbare Möglichkeiten verändern. Wer die Anwendung regelmäßig nutzt, sollte nach Aktualisierungen kurz prüfen, ob vertraute Menüs, Einstellungen und Handelsabläufe noch genauso funktionieren wie zuvor.
Der wichtigste Unterschied zwischen Aktien und CFDs
Die Bezeichnung rund um Aktien kaufen und CFDs handeln kann bei Einsteigern zu einer falschen Gleichsetzung führen. Eine Aktie als langfristige Beteiligung und ein CFD als abgeleitetes Handelsprodukt sind nicht dasselbe. Bei einem CFD spekuliere ich auf eine Kursbewegung, ohne dass daraus automatisch ein klassischer langfristiger Besitz des zugrunde liegenden Werts entsteht. Diese Unterscheidung sollte ich verstanden haben, bevor ich mich von einer vertrauten Aktienbezeichnung beruhigen lasse.
Besonders wichtig ist der mögliche Hebel. Er kann Bewegungen verstärken und damit nicht nur Chancen, sondern auch Verluste schneller sichtbar machen. Die App kann den Zugang technisch vereinfachen, aber keine Marktbewegung kontrollieren. Mein praktischer Rat wäre, bei jedem Instrument vorab festzuhalten, wie viel Kapital ich maximal riskieren möchte und unter welchen Bedingungen ich eine Position schließe. Ohne diese Grenze wird aus einem geplanten Handel leicht ein Hoffen auf eine Erholung.
Ein nicht offensichtlicher Stolperstein ist die mentale Wirkung einer mobilen Oberfläche. Wenn Kaufen oder Verkaufen nur wenige Berührungen entfernt ist, fühlt sich die Entscheidung kleiner an, als sie finanziell sein kann. Ich würde deshalb niemals allein aus Langeweile durch die Märkte scrollen und anschließend handeln. Besser ist eine feste Beobachtungsliste mit wenigen nachvollziehbaren Gründen für jedes Instrument.
Wie ich die App im Vergleich zu klassischen Alternativen einordne
Im Vergleich zu einer herkömmlichen Bank-App oder einem langfristig ausgerichteten Wertpapierdepot wirkt Plus500 deutlich stärker auf aktives Marktgeschehen zugeschnitten. Eine klassische Alternative ist oft angenehmer, wenn ich regelmäßig einen breit gestreuten Fonds besparen, Wertpapiere langfristig halten und möglichst wenig eingreifen möchte. Dort steht meist die Vermögensplanung im Vordergrund, während Plus500 den direkten Umgang mit Marktbewegungen betont.
Gegenüber einer reinen Börseninformations-App bietet Plus500 den Vorteil, dass Beobachtung und Handel näher beieinanderliegen. Eine Informations-App kann für Nachrichten, Kursvergleiche oder eine unabhängige zweite Meinung besser geeignet sein. Ich würde diese Trennung sogar bewusst nutzen: Erst Informationen aus mehreren Quellen prüfen, dann die Handels-App öffnen. So wird Plus500 nicht zur einzigen Grundlage einer Entscheidung.
Für erfahrene Trader kann eine spezialisierte Desktop-Plattform mit umfangreicheren Analysewerkzeugen geeigneter sein. Auf dem Smartphone zählt dagegen Übersichtlichkeit. Wer viele Charts, technische Werkzeuge oder besonders detaillierte Ordermöglichkeiten benötigt, sollte vor dem Wechsel prüfen, ob die mobile Darstellung den eigenen Arbeitsablauf wirklich abdeckt. Die Stärke der App liegt für mich eher im schnellen Zugriff und in der Marktbreite als in einer vollständigen professionellen Handelsumgebung.
Wo Einsteiger leicht zu viel erwarten
Die kostenlose Installation ist angenehm, sollte aber nicht mit kostenlosem Handeln gleichgesetzt werden. Bei Finanzprodukten können je nach Instrument und Nutzung Kosten, Spreads oder andere Bedingungen eine Rolle spielen. Vor jeder Transaktion würde ich deshalb die konkreten Angaben innerhalb der App lesen und nicht nur auf den sichtbaren Kauf- oder Verkaufsknopf achten. Ein scheinbar kleiner Unterschied zwischen Ein- und Ausstieg kann sich bei häufigem Handeln summieren.
Auch die Frage, ob die App für langfristiges Investieren geeignet ist, lässt sich nicht pauschal beantworten. Wenn mein Ziel ein ruhiger Aufbau über viele Jahre ist, brauche ich vor allem eine klare Kostenstruktur, eine passende Streuung und wenig Anlass zu impulsiven Entscheidungen. Wenn ich dagegen kurzfristige Kursbewegungen analysieren und bewusst aktiv handeln möchte, kann der Ansatz von Plus500 besser zu mir passen. Entscheidend ist nicht, welches Produkt moderner wirkt, sondern welcher Ablauf meine Ziele unterstützt.
Ein weiterer Punkt ist die Lernkurve. Die Bedienung kann verständlich sein, während die Produkte trotzdem anspruchsvoll bleiben. Ich kann also relativ schnell eine Marktübersicht öffnen, ohne bereits zu wissen, wie sich ein Hebel, eine volatile Bewegung oder eine ungünstige Positionsgröße auf mein Ergebnis auswirkt. Deshalb würde ich mit kleinen Beträgen beziehungsweise zunächst mit Beobachtung und Übung arbeiten, sofern die jeweilige Umgebung dafür passende Möglichkeiten anbietet, und jede Produktbeschreibung vollständig lesen.
Praktische Arbeitsweise, die ich empfehlen würde
Ich würde die App zunächst nicht als Handelsautomat, sondern als persönliches Beobachtungsbuch verwenden. Für jedes interessante Instrument notiere ich mir den Grund für mein Interesse, den erwarteten Zeitraum und das Ereignis, das meine Einschätzung widerlegen würde. Dieser einfache Schritt verhindert, dass ich später nur noch nach Argumenten für eine bereits gewünschte Position suche.
Ein zweiter sinnvoller Ablauf ist die Trennung von Analyse und Ausführung. Zuerst prüfe ich die Entwicklung und meine eigene Begründung, danach öffne ich die Orderansicht. Wenn ich bereits auf dem letzten Bildschirm stehe, bevorzuge ich eine kurze Pause statt eines spontanen Abschlusses. Diese kleine Reibung ist bei einer mobilen App hilfreich, weil sie die Geschwindigkeit des Zugriffs ausgleicht.
Für aktive Nutzer lohnt sich außerdem ein regelmäßiger Rückblick. Ich würde nicht nur Gewinne und Verluste betrachten, sondern auch prüfen, ob ich meine eigenen Regeln eingehalten habe. Ein positiver Ausgang kann aus einer schlechten Entscheidung entstanden sein, ein Verlust trotz sauberem Vorgehen. Diese Unterscheidung ist wertvoller als die bloße Frage, ob eine einzelne Position im Plus oder Minus geschlossen wurde.
Und noch ein wichtiger Tipp: Ich würde nicht gleichzeitig zu viele Marktarten handeln. Devisen, Rohstoffe, Indizes, Aktien und Kryptowährungen reagieren auf unterschiedliche Einflüsse. Die breite Auswahl ist nützlich, aber sie kann die Aufmerksamkeit zerstreuen. Wenige verständliche Märkte sind für den Anfang oft besser als eine lange Liste, die nur Aktivität erzeugt.
Für wen ich Plus500 empfehlen würde
Ich sehe die App als gute Option für Nutzer, die mobilen Marktzugang möchten, verschiedene Anlageklassen beobachten und sich aktiv mit ihren Entscheidungen beschäftigen wollen. Sie kann auch für Menschen interessant sein, die nicht ausschließlich bei traditionellen Aktien bleiben möchten und eine zentrale Oberfläche für mehrere Marktbereiche suchen. Die hohe Zahl an Installationen und die solide Durchschnittsbewertung zeigen, dass das Produkt eine breite Nutzerbasis erreicht.
Ich würde sie dagegen nicht als erste Wahl empfehlen, wenn jemand einen vollständig passiven Sparplan sucht, keine Zeit für Marktbeobachtung hat oder bei Kursbewegungen schnell emotional reagiert. Auch Nutzer, die ausschließlich echte Wertpapiere langfristig verwahren möchten, sollten sorgfältig prüfen, ob ein klassischer Broker mit Depotfokus besser passt. Für sie kann die aktive CFD-Ausrichtung eher zusätzliche Komplexität als einen Vorteil bringen.
Wer noch keine Erfahrung mit Finanzprodukten hat, sollte sich nicht von der kostenlosen App und der niedrigen Altersfreigabe täuschen lassen. Ich würde vor dem ersten echten Handel die Begriffe, Produktbedingungen und Risiken verstehen und nur Geld einsetzen, dessen Verlust den eigenen Alltag nicht gefährdet. Die App ist ein Werkzeug, kein Ersatz für Wissen, Planung oder eine persönliche Finanzreserve.
Mein Fazit nach der Einordnung
Plus500 Trading & Investieren ist vor allem dann überzeugend, wenn ich aktiven mobilen Marktzugang suche und die Verantwortung für meine Entscheidungen bewusst übernehme. Die App verbindet eine breite Auswahl an Märkten mit einem zeitgemäßen Smartphone-Zugriff, wirkt durch ihre lange Entwicklung ausgereift und ist mit der aktuellen Version 26.8.0 auf einem Stand, der bestehende Nutzer grundsätzlich weiterarbeiten lässt.
Meine Einschränkung bleibt klar: Eine einfache Oberfläche macht komplexe Finanzprodukte nicht einfach. Besonders der Unterschied zwischen klassischem Aktienbesitz und CFD-Handel, mögliche Hebelwirkungen sowie die Versuchung zu häufigen spontanen Trades verdienen Aufmerksamkeit. Ich würde Plus500 deshalb eher als Werkzeug für informierte, disziplinierte Nutzer empfehlen und nicht als unkomplizierten Ersatz für einen langfristigen Sparplan.
Wenn ich meine Märkte kenne, vor jeder Position einen Plan formuliere und die App nicht mit einem Spiel verwechsle, kann sie im Alltag praktisch sein. Wenn ich dagegen Ruhe, Automatisierung und möglichst wenige Entscheidungen möchte, ist eine klassische Anlage-App wahrscheinlich die bessere Wahl. Genau diese Abgrenzung entscheidet für mich darüber, ob Plus500 hilfreich oder unnötig riskant wirkt.
Vorteile
- Übersichtliche Kurscharts mit mehreren Zeitrahmen und Indikatoren
- Kostenloses Demokonto zum risikofreien Testen der Plattform
- Schnelle Orderausführung bei vielen gängigen Handelsinstrumenten
- Push-Benachrichtigungen informieren über Kursbewegungen und Marktupdates
- Hebel und Positionsgrößen lassen sich vor der Order klar festlegen
Nachteile
- CFDs sind komplex und können bei Hebelwirkung zu hohen Verlusten führen
- Übernachtfinanzierung kann länger gehaltene Positionen deutlich verteuern
- Nicht alle Wertpapiere werden als echte Aktien oder ETFs erworben
- Spreads können sich je nach Marktphase und Instrument verändern
- Für Einsteiger wirken Fachbegriffe und Handelsrisiken zunächst anspruchsvoll
Häufig gestellte Fragen
Was ist Plus500 Trading & Investieren und für wen eignet sich die App?
Plus500 Trading & Investieren ist eine mobile Handelsplattform, über die Nutzer verschiedene Finanzinstrumente beobachten und handeln können. Der Schwerpunkt liegt je nach Region unter anderem auf CFDs, wobei auch andere Produkte verfügbar sein können. Die App richtet sich eher an erfahrene Anleger, die Marktbewegungen aktiv verfolgen möchten. Einsteiger sollten sich vor der Nutzung gründlich mit Risiken, Gebühren und den jeweiligen Anlageprodukten beschäftigen.
Welche Finanzinstrumente können über Plus500 gehandelt werden?
Das Angebot kann je nach Land und geltenden gesetzlichen Vorgaben variieren. In der App finden sich typischerweise Märkte wie Aktien, Indizes, Devisen, Rohstoffe, Kryptowährungen und ETFs, häufig in Form von Differenzkontrakten. Vor einer Kontoeröffnung sollte man prüfen, welche Instrumente im eigenen Wohnsitzland tatsächlich verfügbar sind. Nicht jedes angezeigte Produkt ist für jeden Nutzer zugänglich oder geeignet.
Ist der Handel mit Plus500 sicher und welche Risiken bestehen?
Plus500 arbeitet als regulierter Anbieter in verschiedenen Märkten, wobei die zuständige Aufsichtsbehörde von Ihrem Wohnsitz und der jeweiligen Gesellschaft abhängt. Eine Regulierung bedeutet jedoch nicht, dass Gewinne garantiert oder Verluste ausgeschlossen sind. Besonders beim CFD-Handel kann der Einsatz von Hebeln dazu führen, dass sich Verluste schnell vergrößern. Investieren Sie nur Geld, dessen Verlust Sie verkraften können.
Welche Kosten und Gebühren fallen bei Plus500 an?
Die tatsächlichen Kosten hängen vom Produkt, Markt und Kontotyp ab. Mögliche Kostenpunkte umfassen Spreads, Übernachtfinanzierungen, Währungsumrechnungen, Inaktivitätsgebühren oder bestimmte Auszahlungs- und Verwaltungsgebühren. Einige Gebühren werden direkt im jeweiligen Handelsfenster angezeigt, andere sind in den Preisbedingungen beschrieben. Vor dem Abschluss eines Trades sollten Nutzer die aktuelle Gebührenübersicht und die Produktinformationen sorgfältig prüfen.
Kann ich Plus500 zunächst kostenlos testen, bevor ich echtes Geld investiere?
Ja, Plus500 bietet in vielen Regionen ein Demokonto an, mit dem sich die Benutzeroberfläche und bestimmte Handelsfunktionen zunächst mit virtuellem Guthaben ausprobieren lassen. Das ist hilfreich, um Orders, Charts und Risikowerkzeuge kennenzulernen. Dennoch bildet ein Demokonto den Handel mit echtem Geld nicht vollständig ab, da Emotionen, Spreads und tatsächliche Verluste anders erlebt werden. Ein Echtgeldkonto sollte daher erst nach ausreichender Vorbereitung genutzt werden.
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