Photo Exif Editor Pro
- Bewertung
- 4,2
- Downloads
- 50.000+
- Alter
- USK ab 0 Jahren
Zusätzliche Informationen
- App-Name
- Photo Exif Editor Pro
- Kategorie
- Fotografie
- Paketname
- net.xnano.android.photoexifeditor.pro
- Entwickler
- Banana Studio
- Bewertung
- 4,2
- Version
- 2.5.0
Analyse von Appcrazy
Wer Fotos nicht nur anschauen, sondern ihre technischen Angaben wirklich verstehen und gezielt korrigieren möchte, findet in Photo Exif Editor Pro ein ungewöhnlich spezialisiertes Werkzeug. Ich habe die App vor allem mit dem Blick auf typische Fotoordner, falsch gespeicherte Aufnahmeorte und den Wunsch geprüft, Metadaten vor dem Teilen sauber zu kontrollieren. Mein Eindruck: Sie richtet sich weniger an Menschen, die einfach schnell Bilder verschönern wollen, sondern an Nutzer, die wissen möchten, welche Informationen tatsächlich in einer Bilddatei stecken.
Die Anwendung gehört zur Fotografie-Kategorie und stammt von Banana Studio. Im Alltag ist sie besonders dann interessant, wenn ein Foto mehr verrät als nur sein Motiv. Aufnahmezeit, Kameramodell oder Standort können für die eigene Ordnung nützlich sein, beim Versand an andere aber unerwünscht wirken. Genau an dieser Stelle setzt die App an: Sie macht EXIF-Daten sichtbar und erlaubt deren Bearbeitung, statt den Nutzer auf die oft sehr begrenzten Möglichkeiten der normalen Galerie-App zu verweisen.
Mein Eindruck vom aktuellen Stand
Die aktuelle Version 2.5.0 wirkt wie ein Werkzeug für eine klar umrissene Aufgabe, nicht wie eine komplette Bildbearbeitung. Das ist zunächst eine Stärke. Ich werde nicht durch Filter, Collagen oder soziale Funktionen von den Metadaten abgelenkt. Wer ein Bild zuschneiden, Farben verändern oder Text darüberlegen möchte, braucht weiterhin eine andere Anwendung. Wer dagegen die technischen Informationen eines Fotos prüfen und anpassen will, bekommt hier einen deutlich passenderen Ansatz.
Die Bedienidee ist leicht zu verstehen: Ein Bild auswählen, die vorhandenen EXIF-Felder ansehen und anschließend entscheiden, welche Angaben geändert werden sollen. Gerade bei Fotos aus unterschiedlichen Quellen ist diese Kontrolle hilfreich. Bilder aus der Smartphone-Kamera, aus Messenger-Unterhaltungen oder aus einem Cloud-Ordner können sich bei ihren Metadaten deutlich unterscheiden. Eine eigene Prüfung verhindert, dass ich mich blind auf die Anzeige einer Galerie verlasse.
Die Bewertung von durchschnittlich 4,2 bei rund 1,2 Tausend Bewertungen zeigt, dass die App für ihre Nische auf Interesse stößt. Mehr als 50 Tausend Installationen sind kein Massenmarkt wie bei einer großen Galerie- oder Kamera-App, passen aber gut zu einem spezialisierten Werkzeug. Ich würde diese Zahlen nicht als Qualitätsbeweis allein nehmen; sie zeigen eher, dass es einen echten Bedarf für einen separaten EXIF-Editor gibt.
Für die Nutzung ist Android ab Version 5.0 vorgesehen. Das ist praktisch, wenn ein älteres Gerät noch zuverlässig läuft und moderne Foto-Apps dort bereits schwerfällig oder gar nicht verfügbar sind. Gleichzeitig sollte man bei sehr alten Smartphones keine besonders komfortable Arbeitsweise erwarten: Die App kann die Metadaten bearbeiten, aber die allgemeine Geschwindigkeit hängt natürlich auch davon ab, wie schnell das Gerät Bilder öffnet und speichert.
Was ich an der Aufgabe der App sinnvoll finde
Der größte Vorteil liegt in der Trennung von Bildinhalt und Bildinformationen. Ein Foto kann optisch genau richtig sein und trotzdem falsche oder unnötige Angaben enthalten. Wer beispielsweise Bilder aus einem alten Archiv übernimmt, kann auf abweichende Zeitangaben stoßen. Eine Korrektur direkt an den Metadaten ist dann sauberer, als die Dateien nur umzubenennen und später trotzdem mit falschen Aufnahmeinformationen zu arbeiten.
Besonders nützlich ist die App bei privaten Aufnahmen, die ich vor dem Teilen kontrollieren möchte. Standortdaten können bei einem Urlaubsfoto oder einem Bild aus der eigenen Wohnung sensibel sein. Ich würde deshalb nicht einfach jedes Bild unverändert weiterleiten, sondern zuerst prüfen, welche Felder vorhanden sind. Der wichtigste praktische Schritt ist die Kontrolle vor dem Teilen, nicht erst danach.
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Ein weiterer sinnvoller Ablauf betrifft die Ordnung einer Fotosammlung. Wenn Bilder aus verschiedenen Kameras, alten Sicherungen und neuen Smartphones stammen, können uneinheitliche Metadaten die Sortierung erschweren. Die App eignet sich hier als Korrekturwerkzeug für einzelne Dateien oder kleinere Gruppen, bei denen die Angaben offensichtlich nicht stimmen. Für eine riesige Bibliothek mit automatischer Massenpflege würde ich dagegen eine stärker auf Archivverwaltung ausgelegte Lösung bevorzugen.
Konkrete Alltagssituation: ein Foto vor dem Versand prüfen
Stell dir vor, ich möchte ein Bild aus meiner Wohnung an eine Person schicken, weil ich einen Gegenstand verkaufen oder eine Reparatur erklären will. Das Motiv selbst ist harmlos, aber die Datei kann zusätzlich Informationen über den Aufnahmeort enthalten. Mit dieser App kann ich zunächst nachsehen, ob solche Angaben gespeichert sind, und anschließend entscheiden, ob ich sie anpassen oder entfernen möchte. Das ist ein kleiner zusätzlicher Schritt, gibt mir aber mehr Kontrolle als der direkte Versand aus der Galerie.
Wichtig ist dabei, nicht nur auf den sichtbaren Bildinhalt zu achten. Ein Screenshot oder ein exportiertes Bild verhält sich bei Metadaten anders als das ursprüngliche Kamerafoto. Wenn die Originaldatei weitergegeben wird, sollte ich sie besonders sorgfältig prüfen. Die App ersetzt dabei keine allgemeine Datenschutzroutine, aber sie macht einen oft übersehenen Teil davon verständlicher und greifbarer.
Entwicklung, Nutzung und Grenzen im Detail
Was die Versionsangabe für bestehende Nutzer bedeutet
Die Veröffentlichung der App reicht bis zum 12.08.2015 zurück, während aktuell Version 2.5.0 angeboten wird. Das spricht für eine längere Produktgeschichte und dafür, dass Banana Studio das Werkzeug nicht nur als einmalige Mini-Anwendung veröffentlicht hat. Aus der Versionsnummer allein lässt sich jedoch nicht ableiten, wie umfangreich einzelne Änderungen waren. Für mich ist deshalb entscheidender, ob der aktuelle Arbeitsablauf zuverlässig zu den eigenen Fotoaufgaben passt.
Bestehende Nutzer profitieren vor allem dann von einem Versionswechsel, wenn ihre bisherige Android-Umgebung weiterhin unterstützt wird und die App ihre Dateien wie gewohnt öffnen kann. Wer die Anwendung schon länger verwendet, sollte vor umfangreichen Änderungen an einem Foto zunächst mit einer Kopie arbeiten. Das ist bei Metadaten besonders sinnvoll, weil eine kleine Änderung zwar unsichtbar bleibt, aber die spätere Sortierung oder Zuordnung beeinflussen kann.
Neue Nutzer sollten sich nicht von der langen Entwicklungsgeschichte zu falschen Erwartungen verleiten lassen. Die App ist kein moderner Foto-Manager mit automatisch erklärten Aufnahmefehlern. Ihr Wert liegt in der direkten Bearbeitung von EXIF-Informationen. Ich würde sie deshalb nach einem konkreten Test mit einigen typischen Dateien beurteilen: einem aktuellen Kamerabild, einem älteren Archivfoto und einem Bild, das bereits durch eine andere App gespeichert wurde.
Ein Workflow, der Fehler vermeidet
Mein bevorzugter Ablauf beginnt mit einer Sicherheitskopie. Danach wähle ich nur die Datei aus, die ich wirklich prüfen möchte, und lese zuerst die vorhandenen Angaben, bevor ich etwas verändere. Dieser Zwischenschritt klingt banal, verhindert aber, dass ich ein Feld korrigiere, das eigentlich schon richtig war. Bei wichtigen Bildern würde ich zusätzlich die unveränderte Originaldatei behalten.
Bei einer falschen Aufnahmezeit sollte man nicht nur das Datum, sondern auch die Uhrzeit im Zusammenhang betrachten. Ein Bild kann chronologisch an der richtigen Stelle erscheinen, obwohl die Uhrzeit nicht zur restlichen Serie passt. Für eine private Sammlung ist das vielleicht nebensächlich; bei einer Dokumentation, einem Reisealbum oder einer beruflichen Bildauswahl kann es dagegen relevant sein. Die App ist hier hilfreich, aber die richtige Entscheidung über die Werte muss ich selbst treffen.
Bei Standortangaben gilt die umgekehrte Vorsicht: Für die eigene Archivierung können sie wertvoll sein, für den Versand an Fremde möglicherweise nicht. Ich würde daher zwei Versionen getrennt behandeln: eine vollständige Datei für die private Sammlung und eine bereinigte Kopie für die Weitergabe. So muss ich nicht jedes Mal zwischen Datenschutz und späterer Wiederauffindbarkeit abwägen.
Auch beim Kameramodell oder bei technischen Angaben sollte man nicht einfach beliebige Werte eintragen. Solche Felder können für die persönliche Ordnung nützlich sein, aber eine nachträgliche Änderung macht aus einem Foto keine echte Aufnahme mit einer anderen Kamera. Wer Bilder für eine Dokumentation nutzt, sollte bearbeitete Metadaten deshalb nachvollziehbar behandeln und nicht mit unveränderten Originaldaten verwechseln.
Wo die App gegenüber üblichen Alternativen punktet
Die normale Galerie ist bequem, zeigt aber häufig nur einen kleinen Teil der technischen Informationen und bietet kaum Möglichkeiten zur Korrektur. Eine klassische Bildbearbeitungs-App wiederum konzentriert sich auf Pixel, Farben und Gestaltung. Für EXIF-Fragen sind beide Wege umständlich. Photo Exif Editor Pro ist hier direkter, weil die Metadaten nicht als Nebensache behandelt werden.
Desktop-Programme sind oft stärker, wenn sehr viele Dateien gleichzeitig verarbeitet, Regeln angewendet oder umfangreiche Archive gepflegt werden sollen. Dafür muss ich die Bilder erst auf einen Computer übertragen. Die mobile Lösung ist praktischer, wenn ich direkt nach dem Fotografieren oder vor dem Teilen am Smartphone handeln möchte. Der entscheidende Trade-off ist also nicht nur der Funktionsumfang, sondern auch der Ort, an dem meine Fotos gerade liegen.
Für gelegentliche Einzelprüfungen kann eine solche Spezial-App schneller sein als ein kompletter Computer-Workflow. Für eine große Sammlung mit wiederkehrenden Korrekturen würde ich mir dagegen vorher genau überlegen, ob die manuelle Arbeit auf dem Smartphone noch sinnvoll ist. Die App ist stark bei gezielten Eingriffen, nicht automatisch bei jeder Form von Fotoverwaltung.
Preis, Kaufmodell und praktische Entscheidung
Photo Exif Editor Pro kostet 2,29 €. Zusätzlich werden In-App-Käufe von 2,59 € bis 23,99 € über Google Play ausgewiesen. Dadurch sollte ich vor dem Kauf genau prüfen, welche Funktionen im gewählten Modell enthalten sind und ob mein geplanter Workflow damit abgedeckt ist. Für jemanden, der regelmäßig sensible Bilder prüft oder ein privates Archiv pflegt, kann der Preis angemessen sein. Wer nur einmal neugierig auf EXIF-Daten schauen möchte, sollte den Nutzen realistischer einschätzen.
Die Altersfreigabe liegt bei USK ab 0 Jahren. Das sagt vor allem etwas über die formale Einstufung aus, nicht darüber, ob die App für jeden Bedarf geeignet ist. Ein Kind kann eine harmlose Fotodatei öffnen, aber die bewusste Bearbeitung von Standort- und Zeitangaben ist eher eine Aufgabe für Nutzer, die verstehen, welche Folgen eine Änderung haben kann.
Ich würde die App nicht empfehlen, wenn du hauptsächlich Fotos verschönern, automatisch organisieren oder Bilder kreativ bearbeiten möchtest. Dafür sind Galerie-, Kamera- und Bildbearbeitungs-Apps die passendere Wahl. Auch wer eine komplette Archivlösung mit möglichst wenig manueller Kontrolle sucht, könnte sich mit einem anderen Werkzeug wohler fühlen. Die Stärke hier ist gerade die bewusste, einzelne Prüfung.
Verbleibende Lücken und worauf ich achten würde
Die größte mögliche Reibung liegt in der Dateivielfalt. Nicht jedes Bild, das auf einem Smartphone sichtbar ist, verhält sich beim Bearbeiten gleich. Kopien aus Messengern, Screenshots und bereits exportierte Dateien können weniger Metadaten enthalten als Originalaufnahmen. Wenn ein Feld nicht vorhanden ist, kann ich es nicht sinnvoll aus einer vermeintlichen Wahrheit rekonstruieren. Die App hilft beim Bearbeiten, nimmt mir aber die Prüfung der Herkunft nicht ab.
Auch die Unterscheidung zwischen einer erfolgreichen Änderung und einer tatsächlich dauerhaft gespeicherten Datei ist wichtig. Nach dem Speichern würde ich das Bild erneut öffnen und die betreffenden Angaben kontrollieren. Gerade wenn das Foto anschließend in einer anderen App geteilt oder weiterverarbeitet wird, kann sich dessen Verhalten unterscheiden. Für wichtige Dateien ist dieser Kontrollschritt kein Misstrauen, sondern eine vernünftige Arbeitsroutine.
Ein weiterer Punkt ist die Balance zwischen Komfort und Genauigkeit. Je mehr Felder ich ändere, desto größer wird die Gefahr, versehentlich widersprüchliche Angaben zu erzeugen. Ein Datum kann zum Dateinamen passen, aber nicht zur Reihenfolge einer Bildserie; ein Standort kann plausibel wirken, obwohl er nur geschätzt wurde. Ich würde daher nur Werte anpassen, die ich sicher kenne, und unsichere Angaben lieber unverändert lassen oder gezielt entfernen.
Für die Weiterentwicklung würde ich besonders auf Verbesserungen achten, die das Arbeiten mit mehreren Dateien übersichtlicher machen, ohne die direkte Kontrolle zu verlieren. Ebenso wichtig wäre ein klarer Umgang mit Originalen und bearbeiteten Kopien. Das sind keine Versprechen über kommende Funktionen, sondern die Punkte, die für mich bei einem Metadaten-Werkzeug langfristig den größten praktischen Unterschied machen würden.
Für wen sich die App lohnt
Für mich ist sie vor allem für drei Gruppen interessant: Menschen mit einem privaten Fotoarchiv, Nutzer mit erhöhtem Datenschutzbewusstsein und Fotografierende, die technische Angaben ihrer Dateien gezielt prüfen möchten. Auch wer Bilder zwischen Smartphone, Cloud und Computer verschiebt, kann von einer schnellen Kontrolle profitieren. Der Nutzen steigt, wenn EXIF-Daten nicht nur einmal aus Neugier angesehen, sondern regelmäßig bewusst gepflegt werden.
Weniger passend ist sie für Nutzer, die eine vollständig automatische Lösung erwarten. Die App kann Entscheidungen erleichtern, aber sie weiß nicht, welche Aufnahmezeit korrekt ist, ob ein Standort privat bleiben soll oder welche Datei als Original gelten muss. Diese Verantwortung bleibt bei mir. Genau deshalb empfinde ich die Anwendung eher als präzises Handwerkzeug denn als Assistenten, der alle Fotoaufgaben selbst erledigt.
Unterm Strich empfehle ich Photo Exif Editor Pro denjenigen, die EXIF-Daten auf Android nicht länger als unsichtbaren Bestandteil ihrer Fotos hinnehmen wollen. Die App ist spezialisiert, mobil und für gezielte Korrekturen sinnvoller als eine gewöhnliche Galerie. Ihre Grenzen liegen bei umfangreicher Archivpflege, kreativer Bildbearbeitung und vollautomatischen Abläufen. Wer vor dem Teilen, Sortieren oder Archivieren bewusst prüfen möchte, was eine Bilddatei über ihre Entstehung verrät, bekommt hier ein nützliches Werkzeug. Meine Empfehlung gilt deshalb klar für kontrollierte Einzelarbeit, nicht für jede Art von Fotomanagement.
Vorteile
- Unterstützt viele Bildformate und zeigt EXIF-Daten übersichtlich an.
- Mehrere Fotos lassen sich effizient nacheinander bearbeiten.
- GPS-Standortdaten können gezielt entfernt oder angepasst werden.
- Änderungen lassen sich vor dem Speichern kontrollieren.
- Praktisch für Fotografen
- die Metadaten direkt mobil verwalten möchten.
Nachteile
- Einige Funktionen können je nach Gerät oder Android-Version eingeschränkt sein.
- Das Bearbeiten großer Bildmengen kann spürbar Zeit und Speicher benötigen.
- Falsche Metadatenänderungen lassen sich möglicherweise nicht rückgängig machen.
- Die Benutzeroberfläche wirkt für Einsteiger teilweise wenig selbsterklärend.
- Für bestimmte Formate oder Optionen können zusätzliche Berechtigungen nötig sein.
Häufig gestellte Fragen
Was ist Photo Exif Editor Pro und wofür kann ich die App verwenden?
Photo Exif Editor Pro ist eine Android-App zum Anzeigen, Bearbeiten und Entfernen von EXIF-Metadaten in Fotos. Dazu gehören unter anderem Aufnahmedatum, Kameramodell, Objektiv, GPS-Position und Copyright-Informationen. Die App eignet sich besonders, wenn Sie Bildinformationen korrigieren, persönliche Standortdaten vor dem Teilen löschen oder Metadaten mehrerer Aufnahmen übersichtlich verwalten möchten.
Welche EXIF-Daten lassen sich mit Photo Exif Editor Pro bearbeiten?
Je nach Bildformat und den unterstützten Feldern können Sie zahlreiche Metadaten anpassen. Dazu zählen beispielsweise Datum und Uhrzeit, Hersteller und Modell der Kamera, Brennweite, Blende, ISO-Wert, Ausrichtung, Beschreibung, Autor, Copyright sowie GPS-Koordinaten. Nicht jedes Feld ist bei jedem Foto verfügbar, und manche Änderungen können vom verwendeten Dateiformat oder von den Berechtigungen des Geräts abhängen.
Kann Photo Exif Editor Pro GPS- und andere persönliche Daten aus Fotos entfernen?
Ja, eine der wichtigsten Funktionen ist das Entfernen sensibler Metadaten. Vor dem Versenden oder Veröffentlichen können Sie beispielsweise GPS-Koordinaten, Geräteinformationen, Aufnahmedatum oder Copyright-Angaben löschen. Das ist besonders für Fotos aus dem privaten Umfeld sinnvoll. Trotzdem sollten Sie nach dem Speichern kontrollieren, ob wirklich eine neue Datei ohne die gewünschten Informationen erstellt wurde.
Unterstützt Photo Exif Editor Pro die Bearbeitung mehrerer Fotos gleichzeitig?
Die App ist grundsätzlich auf die Verwaltung von Bildmetadaten ausgelegt und kann je nach Version Funktionen für mehrere ausgewählte Fotos anbieten. Das ist praktisch, wenn Sie beispielsweise bei einer ganzen Bildserie Standortdaten entfernen oder ein einheitliches Aufnahmedatum korrigieren möchten. Der genaue Umfang der Stapelverarbeitung kann jedoch von der installierten Version, dem Dateiformat und dem Android-Gerät abhängen.
Ist Photo Exif Editor Pro kostenlos und welche Berechtigungen benötigt die App?
Photo Exif Editor Pro kann abhängig von der angebotenen Version kostenlos nutzbar sein, wobei einzelne Funktionen möglicherweise durch Werbung, In-App-Käufe oder eine Pro-Freischaltung eingeschränkt werden. Für die Auswahl und Speicherung von Bildern benötigt die App Zugriff auf Fotos beziehungsweise den Gerätespeicher. Prüfen Sie vor der Installation die aktuellen Angaben im Google Play Store sowie die Datenschutz- und Berechtigungshinweise.
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