PENUP
- Bewertung
- 4,4
- Downloads
- 100.000.000+
- Alter
- USK ab 12 Jahren
Zusätzliche Informationen
- App-Name
- PENUP
- Kategorie
- Kunst & Design
- Paketname
- com.sec.penup
- Entwickler
- Samsung Electronics Co., Ltd.
- Bewertung
- 4,4
- Version
- Je nach Gerät unterschiedlich
Analysiert von Appcrazy
Ich habe PENUP vor allem als Zeichen-App mit sozialer Seite erlebt: Man erstellt handgezeichnete Bilder, zeigt sie anderen und kann sich über Zeichnungen austauschen. Das macht den Dienst interessanter als ein reines digitales Skizzenbuch, bringt aber auch eine wichtige Frage mit sich: Passt diese offene, gemeinschaftliche Umgebung zu der Person, die sie nutzen soll?
Für mich liegt der besondere Reiz darin, dass PENUP nicht nur auf das fertige Bild schaut. Der Weg dorthin zählt ebenfalls. Eine schnelle Skizze, eine sorgfältig ausgearbeitete Illustration oder eine Übung kann Teil der eigenen Präsenz werden. Wer gern zeichnet und Inspiration von anderen sucht, findet hier einen niedrigschwelligen Einstieg. Wer dagegen eine vollständig private Zeichenfläche, professionelle Bildbearbeitung oder ein streng abgeschirmtes Familienwerkzeug erwartet, sollte genauer abwägen.
Wie PENUP im gemeinsamen Alltag funktioniert
In einem Haushalt mit gemeinsam genutzten Geräten kann die App mehrere Rollen übernehmen. Eine Person zeichnet vielleicht auf dem Smartphone, während eine andere später durch Bilder stöbert. Kinder oder Jugendliche können eigene Motive ausprobieren, Erwachsene können die App als entspannte Beschäftigung zwischendurch nutzen. Gerade auf einem Tablet wirkt dieses Szenario naheliegend, weil die Zeichenfläche mehr Raum bekommt und das Gerät leichter auf dem Tisch liegen bleiben kann.
Ich würde PENUP aber nicht als Familienalbum verstehen. Die App ist ein soziales Netzwerk für handgezeichnete Bilder, nicht bloß ein lokaler Ordner für gemeinsame Kunstwerke. Das bedeutet: Sobald man Bilder mit anderen teilt oder sich in der Community bewegt, entsteht eine öffentliche beziehungsweise gemeinschaftliche Ebene, die man von privaten Familienfotos klar trennen sollte.
Ein praktischer Ablauf wäre, dass ein Familienmitglied eine Zeichnung anlegt und sie zunächst als persönlichen Entwurf behandelt. Erst wenn sie wirklich fertig ist, entscheidet man gemeinsam, ob sie in der Community gezeigt werden soll. Diese kleine Pause verhindert, dass unfertige Bilder, Namen, Hinweise auf den Wohnort oder andere persönliche Details versehentlich in einer Veröffentlichung landen.
Mein wichtigster Tipp für gemeinsam genutzte Geräte: Nicht automatisch davon ausgehen, dass ein geöffnetes Profil der richtigen Person gehört. Vor dem Zeichnen oder Veröffentlichen sollte man kurz prüfen, wer gerade angemeldet ist und unter welchem Namen das Bild erscheinen würde. Gerade bei mehreren Nutzern auf demselben Tablet ist diese Gewohnheit wichtiger als jede kreative Funktion.
Der Einstieg ist leicht, die soziale Seite braucht Aufmerksamkeit
Die Grundidee ist schnell verständlich: zeichnen, ansehen, teilen und mit anderen über Bilder in Kontakt kommen. Das hilft Einsteigern, die nicht erst ein umfangreiches Handbuch lesen möchten. Gleichzeitig kann die Community den Fokus verschieben. Wer eigentlich nur fünf Minuten skizzieren wollte, bleibt möglicherweise länger bei fremden Bildern hängen oder vergleicht die eigene Arbeit mit deutlich ausgefeilteren Beiträgen.
Ich sehe darin sowohl eine Stärke als auch eine Grenze. Für Motivation und Inspiration ist die soziale Umgebung nützlich. Sie kann einen dazu bringen, regelmäßig zu üben oder neue Motive auszuprobieren. Für Menschen, die beim Zeichnen bewusst abschalten und keinerlei Austausch wünschen, wirkt sie hingegen schnell überladen. Eine klassische Offline-Zeichen-App ist in diesem Fall die ruhigere Wahl.
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Einrichtung auf einem Haushaltgerät
Bei der ersten Nutzung würde ich nicht einfach das Gerät an die jüngste Person weiterreichen, sondern die App gemeinsam öffnen. Dabei lässt sich besprechen, welches Profil verwendet werden soll, welche Bilder privat bleiben und welche Zeichnungen überhaupt für andere sichtbar sein dürfen. Diese Unterhaltung ist besonders sinnvoll, weil PENUP nicht nur ein Werkzeug, sondern auch eine Plattform zum Kommunizieren über Bilder ist.
Wer mehrere Personen auf einem Gerät hat, sollte außerdem einen klaren Übergabepunkt vereinbaren: Nach dem Zeichnen wird das Profil geschlossen oder zumindest kontrolliert, bevor die nächste Person beginnt. Das klingt banal, verhindert aber Verwechslungen bei Veröffentlichungen und Reaktionen. Ich würde auch keine persönlichen Angaben in Bildtiteln oder Beschreibungen verwenden, wenn das Bild in einer offenen Community erscheinen soll.
Die App stammt von Samsung Electronics Co., Ltd. und ist kostenlos erhältlich. Das macht sie für einen unkomplizierten Test attraktiv, weil man nicht erst eine Kaufentscheidung treffen muss. Kostenlos bedeutet für mich aber nicht automatisch, dass man sie ohne Einweisung auf einem gemeinsam genutzten Gerät einsetzen sollte. Die eigentliche Verantwortung liegt hier weniger bei der Installation als beim Umgang mit Profilen und geteilten Inhalten.
Zeichnen, üben und veröffentlichen: ein sinnvoller Arbeitsablauf
Für Anfänger empfehle ich, nicht sofort mit dem Anspruch zu starten, ein beeindruckendes Community-Bild abzuliefern. Besser ist eine kleine Übung: ein Gegenstand auf dem Tisch, ein einfaches Muster oder eine schnelle Skizze. Danach kann man prüfen, ob die Bedienung angenehm ist und ob die Person überhaupt Freude an der Zeichenfläche hat.
Ein nützlicher Arbeitsablauf besteht aus drei getrennten Schritten. Zuerst entsteht die Zeichnung ohne Blick auf Reaktionen. Danach wird sie in Ruhe kontrolliert: Sind persönliche Details zu sehen? Ist der Titel unproblematisch? Soll das Bild wirklich mit anderen geteilt werden? Erst im dritten Schritt folgt die Veröffentlichung oder der Austausch. Diese Trennung reduziert den Druck und ist besonders bei jüngeren Nutzern hilfreich.
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Für Eltern oder andere erwachsene Bezugspersonen ist es sinnvoller, nach dem Motiv und dem Erlebnis zu fragen als nur nach der Anzahl der Reaktionen. Ein Gespräch wie „Was wolltest du hier ausprobieren?“ stärkt die kreative Seite. Die Frage „Wie viele Leute haben es gesehen?“ lenkt dagegen schnell auf Anerkennung und Vergleich. PENUP eignet sich besser als Übungs- und Inspirationsraum, wenn die soziale Rückmeldung nicht zum einzigen Ziel wird.
Ein weiterer konkreter Tipp: Bei einem gemeinsam genutzten Tablet kann man eine feste Zeit für das Zeichnen vereinbaren und danach gemeinsam entscheiden, ob ein Bild online bleiben soll. So wird das Veröffentlichen zu einer bewussten Handlung statt zu einem reflexartigen letzten Klick. Das ist keine spezielle Familienfunktion der App, sondern eine einfache Nutzungsregel, die gut zu ihrem sozialen Charakter passt.
Koordination zwischen mehreren Nutzern
Die größte organisatorische Herausforderung sehe ich nicht beim Zeichnen, sondern bei der Zuordnung. Wenn mehrere Personen dieselbe App verwenden, müssen sie wissen, wessen Entwurf gerade geöffnet ist. Ein Bild kann sonst leicht unter dem falschen Profil weiterbearbeitet oder veröffentlicht werden. Bei einer privaten Skizze ist das ärgerlich; bei einem sozialen Beitrag kann es peinlich oder schwer rückgängig zu machen sein.
Ich würde deshalb für jede Person eine eigene, erkennbare Routine einführen. Vor dem Start wird der Nutzername geprüft, nach dem Ende wird die Sitzung sauber beendet oder das Gerät an die nächste Person übergeben. Falls ein Bild gemeinsam entsteht, sollte vorher feststehen, wer es verwaltet und wer für die Veröffentlichung verantwortlich ist. Gerade bei Geschwistern verhindert diese Absprache unnötige Streitigkeiten.
Für gemeinsame Projekte ist PENUP interessant, wenn die Beteiligten den kreativen Austausch mögen. Eine Person kann eine Idee beginnen, eine andere kann sich davon inspirieren lassen oder eine eigene Variante zeichnen. Das funktioniert eher als gegenseitige Anregung denn als präzise Projektverwaltung. Wer Ebenen, Versionierung, Kommentare im Arbeitsprozess oder eine professionelle Teamstruktur braucht, ist mit einer spezialisierten Zeichen- oder Kollaborations-App besser bedient.
Auch die Gerätefrage spielt eine Rolle. Auf einem kleinen Smartphone ist PENUP praktisch für kurze Skizzen und das Betrachten von Bildern. Für längere Sessions bevorzuge ich ein größeres Display, besonders wenn mehrere Personen zuschauen oder sich beim Zeichnen abwechseln. Das macht die App nicht automatisch zu einem vollwertigen Ersatz für professionelle Illustrationssoftware, verbessert aber den gemeinsamen Zugang deutlich.
Alter, Vertrauen und der Umgang mit der Community
PENUP ist mit „USK ab 12 Jahren“ eingestuft. Für mich ist das ein guter Anlass, die App nicht einfach als harmlose Malvorlage für jedes Alter einzuordnen. Die Altersangabe bezieht sich auf den Nutzungskontext, den man bei einer sozialen Plattform ernst nehmen sollte. Bei jüngeren Kindern würde ich die App nicht ohne Begleitung einrichten, sondern gemeinsam erklären, was ein persönliches Bild ist und was besser nicht öffentlich geteilt wird.
Das heißt nicht, dass jede Nutzung ständig überwacht werden muss. Vertrauen funktioniert besser, wenn die Regeln vorher klar sind. Dazu gehören für mich: keine privaten Kontaktdaten in Beschreibungen, keine Bilder mit erkennbaren Informationen aus dem eigenen Zuhause und keine Reaktion auf unangenehme Nachrichten oder Kommentare ohne Rücksprache mit einer erwachsenen Vertrauensperson.
Wichtig ist auch, dass ein Kind oder Jugendlicher weiß, dass ein kreativer Beitrag nicht automatisch eine Antwort verdient. In einer Community können Bilder unterschiedlich aufgenommen werden, und nicht jede Reaktion ist hilfreich. Ich würde deshalb gemeinsam üben, wie man mit unerwünschtem Kontakt umgeht: nicht weiterdiskutieren, keine persönlichen Informationen preisgeben und bei Unsicherheit sofort eine erwachsene Person einbeziehen.
Für Erwachsene gilt im Grunde dasselbe, nur mit mehr Eigenverantwortung. Die App kann inspirieren, aber sie sollte nicht zum Maßstab für den eigenen Wert oder das eigene Können werden. Wenn jemand nach jeder Zeichnung enttäuscht auf geringe Aufmerksamkeit reagiert, würde ich PENUP eher als Zeichenwerkzeug ohne soziale Veröffentlichung nutzen oder auf eine vollständig private Alternative wechseln.
Wie es sich gegen andere Zeichen-Apps schlägt
Im Vergleich zu einer typischen mobilen Zeichen-App liegt PENUP klar zwischen Kreativwerkzeug und Community. Eine reine Zeichen-App bietet oft mehr Ruhe und konzentriert sich stärker auf Pinsel, Ebenen, Export oder präzise Bearbeitung. PENUP punktet dagegen dort, wo Inspiration, Austausch und das Zeigen handgezeichneter Bilder wichtig sind.
Gegenüber einem klassischen sozialen Netzwerk wirkt der Schwerpunkt angenehmer begrenzt, weil Bilder und Zeichnen im Mittelpunkt stehen. Trotzdem bleibt die soziale Dynamik bestehen: Man betrachtet Beiträge, vergleicht sich und entscheidet, was man selbst zeigen möchte. Wer eine Plattform für beliebige Themen sucht, wird PENUP möglicherweise zu spezialisiert finden. Wer dagegen gezielt eine zeichnerische Community sucht, bekommt ein klareres Umfeld als in einem allgemeinen Netzwerk.
Für professionelles Arbeiten würde ich eine spezialisierte Illustrations-App wählen. Dort sind feinere Arbeitsabläufe, Dateiverwaltung und präzise Bearbeitung oft wichtiger als die Community. Für eine Person, die abends skizziert, Vorlagen sucht oder eigene Bilder mit anderen Zeichenbegeisterten teilen möchte, ist PENUP dagegen passender. Die richtige Entscheidung hängt also weniger vom Alter des Geräts ab als vom Ziel: veröffentlichen und inspirieren lassen oder möglichst kontrolliert und privat produzieren.
Reichweite, Vertrauen und mein praktischer Eindruck
Die App ist seit dem 7. September 2013 verfügbar und hat sich mit über einhundert Millionen Installationen eine große Reichweite aufgebaut. Dazu kommen eine durchschnittliche Bewertung von 4,4 bei rund zweihundertzwanzigtausend Bewertungen und etwa eintausendvierhundert Rezensionen. Diese Zahlen zeigen für mich vor allem, dass PENUP kein Nischenexperiment ist. Sie ersetzen aber nicht die persönliche Prüfung, ob der soziale Ansatz zum eigenen Haushalt passt.
Ich finde die kostenlose Verfügbarkeit besonders hilfreich für Familien, die erst herausfinden möchten, ob gemeinsames digitales Zeichnen überhaupt funktioniert. Man kann klein anfangen: eine Person probiert eine kurze Skizze, die andere schaut zu, und anschließend wird über die Veröffentlichung gesprochen. So merkt man schnell, ob die Community motiviert oder eher ablenkt.
Eine Einschränkung bleibt die mögliche Vermischung von privatem und öffentlichem Gebrauch. Wer ein gemeinsames Gerät verwendet, braucht klare Grenzen zwischen Entwurf, persönlichem Profil und geteiltem Bild. Die App nimmt einem diese Entscheidung nicht ab. Genau deshalb sollte man sie nicht nur nach den Zeichenmöglichkeiten beurteilen, sondern auch danach, wie gut die Nutzer im Haushalt mit Sichtbarkeit und Kontowechseln umgehen.
Für wen ich PENUP empfehlen würde
Ich empfehle PENUP Menschen, die gern zeichnen, sich von anderen Bildern anregen lassen und ihre Entwicklung nicht ausschließlich offline verfolgen möchten. Auch für Jugendliche ab der angegebenen Altersstufe kann die App interessant sein, wenn eine erwachsene Person den Einstieg begleitet und der Umgang mit persönlichen Informationen besprochen wird.
Im Haushalt eignet sie sich besonders für ein gemeinsames Tablet, auf dem mehrere Personen kurze kreative Pausen machen. Der beste Einsatz ist für mich ein bewusst eingerichteter Zeichenplatz: klare Nutzerzuordnung, keine privaten Angaben in öffentlichen Beiträgen und eine kurze Kontrolle vor jedem Teilen. Dann kann die soziale Seite motivieren, ohne den gesamten Alltag zu bestimmen.
Überspringen würde ich PENUP, wenn du ausschließlich privat arbeiten möchtest, eine professionelle Zeichenumgebung benötigst oder ein sehr junges Kind ohne Begleitung an eine soziale Plattform setzen willst. In diesen Fällen sind eine Offline-App, ein spezialisiertes Illustrationsprogramm oder ein einfaches Malwerkzeug die passendere Wahl.
Mein Fazit fällt trotzdem positiv aus: PENUP verbindet digitales Zeichnen und Austausch auf eine zugängliche Weise. Ich mag besonders, dass aus einer kleinen Skizze ein Anlass für Inspiration werden kann. Gleichzeitig sollte man den sozialen Teil nicht unterschätzen. Für mich ist PENUP dann am stärksten, wenn Kreativität im Mittelpunkt bleibt und das Teilen eine bewusste Entscheidung ist.
Vorteile
- Intuitive Benutzeroberfläche
- einfach zu navigieren.
- Breite Palette an Pinseloptionen verfügbar.
- Aktive Community für Inspiration und Feedback.
- Regelmäßige Herausforderungen zur Förderung der Kreativität.
- Kostenlos ohne störende Werbung.
Nachteile
- Benötigt Internet für Community-Funktionen.
- Eingeschränkte Offline-Funktionen.
- Fehlende erweiterte Bearbeitungswerkzeuge.
- Nicht alle Geräte werden vollständig unterstützt.
- Kein direkter Export zu externen Speicherlösungen.
Häufig gestellte Fragen
Was ist PENUP und wofür wird es verwendet?
PENUP ist eine kreative App, die von Samsung entwickelt wurde und es den Nutzern ermöglicht, digitale Kunstwerke zu erstellen und zu teilen. Die App richtet sich an Künstler und Kunstliebhaber, die ihre Werke auf einer sozialen Plattform präsentieren möchten. Sie bietet eine Vielzahl von Tools für Skizzen und Malereien.
Welche Funktionen bietet PENUP für Künstler?
PENUP bietet zahlreiche Funktionen wie eine große Auswahl an Pinseln, Farben und Zeichenwerkzeugen. Zusätzlich gibt es Tutorials und Herausforderungen, die Nutzer inspirieren und ihnen helfen, ihre Fähigkeiten zu verbessern. Die App ermöglicht auch das Teilen von Kunstwerken in der Community und das Kommentieren von Arbeiten anderer Künstler.
Ist PENUP für alle Geräte verfügbar?
PENUP ist hauptsächlich für Samsung-Geräte optimiert, insbesondere für jene mit S Pen-Unterstützung. Die App ist auf vielen Samsung-Smartphones und -Tablets vorinstalliert, kann aber auch im Google Play Store heruntergeladen werden. Die Nutzung auf anderen Android-Geräten könnte eingeschränkt sein und bestimmte Funktionen könnten fehlen.
Kostet die Nutzung von PENUP etwas?
PENUP ist eine kostenlose App, die von Samsung angeboten wird. Es gibt keine versteckten Kosten oder In-App-Käufe, die erforderlich sind, um die vollständige Funktionalität der App zu nutzen. Nutzer können alle angebotenen Tools und Funktionen ohne zusätzliche Kosten verwenden.
Kann ich meine Kunstwerke in PENUP privat halten?
Ja, Nutzer haben die Möglichkeit, ihre Kunstwerke privat zu halten. Die App bietet Einstellungen, mit denen Künstler entscheiden können, ob sie ihre Arbeiten öffentlich teilen oder nur für sich selbst speichern möchten. Diese Privatsphäre-Optionen ermöglichen es Nutzern, ihre Kunstwerke kontrolliert zu verwalten.











