Парковки России
- Bewertung
- 4,1
- Downloads
- 1.000.000+
- Alter
- USK ab 0 Jahren
Zusätzliche Informationen
- App-Name
- Парковки России
- Kategorie
- Autos & Fahrzeuge
- Paketname
- ru.mosparking.appnew
- Entwickler
- Moscow Department of Transport
- Bewertung
- 4,1
- Version
- 3.0.5
Analyse von Appcrazy
Wer in Moskau oder Sankt Petersburg mit dem Auto unterwegs ist, braucht oft nicht nur einen freien Stellplatz, sondern auch einen möglichst unkomplizierten Weg, die Parkgebühr zu erledigen. Genau hier setzt Парковки России an. Ich habe die App als praktisches Werkzeug für den Alltag betrachtet: weniger als umfassende Reise-App, sondern als direkten Zugang zur Parkplatzsuche und Bezahlung in zwei großen russischen Städten.
Mein erster Eindruck fällt positiv aus, weil die Anwendung einen klaren Zweck verfolgt. Sie stammt vom Moscow Department of Transport, ist kostenlos und gehört im Bereich Autos & Fahrzeuge zu den spezialisierten Lösungen. Mit einer durchschnittlichen Bewertung von 4,1 bei über hunderttausend abgegebenen Bewertungen und mehr als einer Million Installationen wirkt sie außerdem nicht wie ein Nischenversuch, sondern wie ein häufig genutztes Werkzeug für Autofahrer.
Die Stärke liegt dabei nicht unbedingt in einer spektakulären Oberfläche, sondern in der Konzentration auf einen konkreten Moment: Ich stehe mit dem Auto in der Stadt und möchte möglichst schnell herausfinden, wie ich den Parkplatz bezahle. Gerade deshalb lohnt sich ein genauer Blick auf die Stellen, an denen die Nutzung im Alltag trotzdem ins Stocken geraten kann.
Wo die Nutzung im Alltag ins Stocken geraten kann
Die größte Hürde ist bei einer Parkplatz-App selten das Installieren selbst. Schwieriger ist die Verbindung zwischen dem tatsächlichen Standort, dem ausgewählten Parkplatz und dem richtigen Fahrzeug. Wer in einer unbekannten Straße steht, kann leicht zu schnell auf eine vorgeschlagene Zone tippen, ohne die Umgebung noch einmal mit den Schildern vor Ort abzugleichen.
Ich würde deshalb nicht direkt nach dem Aussteigen bezahlen, sondern zuerst die Beschilderung prüfen. Eine App hilft bei der digitalen Abwicklung, ersetzt aber nicht die Verkehrszeichen. Besonders an größeren Straßen können sich Parkbereiche, Zufahrten oder zeitliche Regeln unterscheiden. Der wichtigste praktische Tipp lautet daher: Die Parkzone immer mit dem Schild am Straßenrand abgleichen, bevor ich die Zahlung bestätige.
Ein weiterer Stolperstein ist die Eingabe des Kennzeichens. Ein einzelner vertauschter Buchstabe oder eine falsche Ziffer kann dazu führen, dass die Zahlung zwar ausgelöst wird, aber nicht dem tatsächlich abgestellten Fahrzeug zugeordnet ist. Ich würde das Kennzeichen deshalb langsam eingeben und vor dem Abschluss noch einmal Zeichen für Zeichen kontrollieren. Das klingt banal, spart aber in einer hektischen Innenstadt mehr Ärger als jede elegante Zusatzfunktion.
Auch die Standortbestimmung sollte nicht blind übernommen werden. Zwischen einem Innenhof, einer parallel verlaufenden Straße und einer breiten Hauptstraße kann das Telefon den Standort zwar grundsätzlich richtig erfassen, aber die Auswahl bleibt trotzdem eine Entscheidung des Nutzers. Wenn die angezeigte Position nicht zur Straße passt, verlasse ich mich lieber auf die sichtbare Beschilderung und korrigiere die Auswahl manuell, statt die erste Anzeige sofort zu bestätigen.
Für Besucher ist außerdem wichtig, die App nicht erst in dem Moment einzurichten, in dem bereits ein Auto hinter ihnen wartet. Eine ruhige Vorbereitung zu Hause ist sinnvoller: Anwendung öffnen, die wichtigsten Eingaben prüfen und sich mit dem Ablauf vertraut machen. So wird aus der Parkplatzsuche kein zusätzlicher Stressfaktor, wenn die Straße voll ist oder die Zeit knapp wird.
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Warum die klare Ausrichtung trotzdem ein Vorteil ist
Im Vergleich zu allgemeinen Karten-Apps verfolgt Парковки России einen engeren Ansatz. Eine Kartenanwendung kann bei der Orientierung, bei Geschäften oder bei der Routenplanung vielseitiger sein. Für die konkrete Parkplatzabwicklung muss ich dort aber häufig zwischen mehreren Informationen wechseln. Diese App ist in ihrem vorgesehenen Einsatz direkter: Ich suche keinen kompletten Stadtrundgang, sondern möchte das Parken in Moskau oder Sankt Petersburg erledigen.
Das ist besonders praktisch, wenn ich regelmäßig in einer der beiden Städte fahre. Statt jedes Mal nach einer passenden offiziellen Seite oder einem separaten Zahlungsweg zu suchen, habe ich einen festen Ausgangspunkt. Für gelegentliche Besucher bleibt der Vorteil ebenfalls bestehen, allerdings nur dann, wenn sie sich vor der ersten Fahrt kurz mit der Bedienung beschäftigen.
Wer dagegen eine einzige Anwendung für Navigation, Tankstellen, Verkehrslage, öffentliche Verkehrsmittel und Parken erwartet, wird den begrenzten Fokus als Nachteil empfinden. Ich sehe das nicht als Fehler, sondern als klare Abwägung: Die App versucht nicht, jedes Mobilitätsproblem zu lösen. Ihre Qualität hängt deshalb stark davon ab, ob ich genau diese Parkfunktion brauche.
Einrichtung prüfen, bevor die erste Zahlung nötig wird
Die Anwendung ist kostenlos und für Nutzer ab null Jahren freigegeben. Sie läuft in der aktuellen Version 3.0.5 auf Geräten ab iOS oder Android 10, was für viele noch genutzte Smartphones relevant ist. Vor einer Fahrt würde ich trotzdem prüfen, ob das eigene Gerät diese Systemvoraussetzung erfüllt und ob genügend Zeit für die Aktualisierung oder Einrichtung bleibt. Eine App, die grundsätzlich geeignet wäre, hilft wenig, wenn sie auf dem verwendeten Telefon nicht sauber läuft.
Bei der ersten Einrichtung sollte ich nicht nur an die Installation denken, sondern an den gesamten Ablauf bis zur bestätigten Zahlung. Dazu gehört, das eigene Fahrzeug korrekt anzulegen oder auszuwählen, sofern die App diesen Schritt im jeweiligen Nutzungsvorgang verlangt, und die hinterlegten Angaben auf Schreibfehler zu kontrollieren. Ich würde außerdem vermeiden, mehrere Fahrzeuge unübersichtlich zu speichern, wenn ich nur eines regelmäßig benutze.
Ein nützlicher Arbeitsablauf ist, vor jeder Fahrt kurz zu prüfen, welches Fahrzeug gerade aktiv ist. Das ist besonders wichtig in Familien oder bei beruflich genutzten Autos. Wer zwischen mehreren Kennzeichen wechselt, sollte nicht davon ausgehen, dass die zuletzt verwendete Auswahl automatisch zum aktuellen Fahrzeug passt. Die Kontrolle dauert nur wenige Sekunden und ist zuverlässiger als eine spätere Korrektur unter Zeitdruck.
Auch die Zahlungsseite verdient Aufmerksamkeit. Ich würde nicht erst an einem stark frequentierten Parkplatz herausfinden wollen, ob die gewünschte Zahlungsart auf dem Gerät bereitsteht oder ob eine Bestätigung erforderlich ist. Die App ist zwar auf die Bezahlung ausgelegt, aber der Nutzer muss den Vorgang trotzdem vollständig abschließen. Ein geöffneter Bildschirm oder eine begonnene Eingabe ist noch kein Beleg dafür, dass das Parken tatsächlich bezahlt wurde.
Nach einer erfolgreichen Zahlung sollte ich die Bestätigung nicht sofort wegwischen. Ein kurzer Blick auf Fahrzeug, Zone und Parkdauer ist eine einfache Sicherheitskontrolle. Falls später Zweifel entstehen, kann ich mich besser an den konkreten Vorgang erinnern. Ich würde auch nicht nur auf eine allgemeine Erfolgsmeldung achten, sondern prüfen, ob die Angaben zum aktuellen Standort passen.
Vorbereitung für Besucher aus anderen Städten
Für Menschen, die nur wenige Tage in Moskau oder Sankt Petersburg verbringen, ist die Vorbereitung noch wichtiger. Sie kennen möglicherweise die örtlichen Parkbereiche nicht und müssen gleichzeitig mit einer ungewohnten Stadt, unbekannten Straßen und einer anderen Beschilderung umgehen. In diesem Fall würde ich die App vor dem Start öffnen und mir den Ablauf ansehen, ohne bereits unter realem Zeitdruck zu stehen.
Die Anwendung ist nicht automatisch die beste Wahl für jede Reiseplanung. Wer hauptsächlich mit öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs ist und nur einmal kurz ein Auto abstellt, braucht möglicherweise keine zusätzliche Parkplatzlösung. Wer aber mit dem eigenen oder gemieteten Fahrzeug in das Stadtgebiet fährt, kann von einem festen digitalen Ablauf profitieren. Entscheidend ist nicht die Häufigkeit der Nutzung allein, sondern ob die Parkzahlung ein wiederkehrender Teil der Fahrt wird.
Ein häufiger Denkfehler besteht darin, die App mit einer Reservierung zu verwechseln. Ihre beschriebene Aufgabe ist die Suche und Bezahlung von Parkplätzen. Ich würde daher nicht automatisch annehmen, dass ein Stellplatz dadurch für mich freigehalten wird. Wer zu einem Termin muss, sollte genügend Zeit für die tatsächliche Parkplatzsuche einplanen und sich nicht allein auf die Existenz der Anwendung verlassen.
Ebenso würde ich die App nicht als Ersatz für eine lokale Verkehrsplanung betrachten. Sie kann beim Parkvorgang helfen, aber sie nimmt mir nicht die Entscheidung ab, ob eine Straße erreichbar ist, wie lange die Anfahrt dauert oder ob ein anderer Stellplatz sinnvoller liegt. Für diese Fragen bleibt eine Karten- oder Navigations-App die bessere Ergänzung.
Wenn der Ablauf abbricht: ruhig und systematisch vorgehen
Wenn eine Zahlung scheinbar nicht funktioniert, ist hektisches mehrfaches Tippen keine gute Lösung. Zuerst würde ich prüfen, ob die ausgewählte Zone, das Kennzeichen und die gewünschte Parkdauer stimmen. Danach sollte ich feststellen, ob der Vorgang wirklich abgebrochen wurde oder nur noch auf eine Bestätigung wartet. Mehrere identische Versuche hintereinander können die Situation unübersichtlicher machen.
Hilfreich ist ein fester Wiederherstellungsablauf. Ich verlasse den aktuellen Bildschirm, öffne die App erneut und kontrolliere, ob der Parkvorgang bereits als aktiv oder abgeschlossen erscheint. Danach gleiche ich die Angaben wieder mit dem Parkplatzschild ab. Diese Reihenfolge verhindert, dass ich aus Unsicherheit eine zweite falsche Zone oder das falsche Fahrzeug auswähle.
Wenn die Anwendung langsam reagiert, würde ich zunächst den Standort des Telefons und die Internetverbindung prüfen. Ein schwaches Signal in einer Tiefgarage, zwischen hohen Gebäuden oder in einem Innenhof kann dazu führen, dass Informationen verzögert erscheinen. In solchen Situationen ist es sinnvoll, kurz an einen besser erreichbaren Ort zu gehen, sofern das sicher möglich ist, statt die App sofort für fehlerhaft zu halten.
Auch ein Neustart der Anwendung kann ein sinnvoller allgemeiner Schritt sein. Vorher sollte ich mir aber merken, wo ich stand und welche Zone angezeigt wurde. Wenn der Bildschirm nach dem Neustart anders aussieht, kann ich die Auswahl erneut bewusst treffen. Ich würde niemals nur wegen einer Verzögerung eine beliebige Zone auswählen, denn genau dadurch entsteht ein vermeidbarer Fehler.
Ein praktischer Tipp für längere Aufenthalte: Ich sollte die verbleibende Parkzeit nicht erst dann kontrollieren, wenn ich bereits zum Auto zurückeile. Eine rechtzeitige Prüfung gibt mir die Möglichkeit, den Vorgang geordnet zu verlängern oder die Rückfahrt zu planen. Ob eine Verlängerung im konkreten Fall möglich ist, hängt vom jeweiligen Parkplatz und den dort geltenden Regeln ab; deshalb bleibt die Beschilderung maßgeblich.
Was ich bei einem Fahrzeugwechsel anders machen würde
Der Wechsel zwischen zwei Autos ist eine unscheinbare, aber realistische Fehlerquelle. In einem Haushalt mit mehreren Fahrzeugen oder bei einem Mietwagen kann die zuletzt verwendete Auswahl noch sichtbar sein. Ich würde vor jeder Zahlung bewusst das aktive Kennzeichen öffnen und nicht nur die ersten Zeichen ansehen. Gerade ähnliche Kennzeichen lassen sich unter Zeitdruck leicht verwechseln.
Bei einem Mietwagen kommt hinzu, dass ich die Fahrzeugdaten sorgfältig aus den Unterlagen oder vom Wagen selbst übernehmen sollte. Ein Foto des Kennzeichens kann bei der Eingabe helfen, sofern dabei keine privaten Informationen unnötig weitergegeben werden. Wichtig ist vor allem, nicht aus dem Gedächtnis zu raten. Die App kann nur mit den Angaben arbeiten, die ich korrekt eintrage.
Wenn mehrere Personen dasselbe Fahrzeug nutzen, würde ich mich außerdem vorher absprechen, wer den aktiven Parkvorgang kontrolliert. Zwei Personen, die unabhängig voneinander Änderungen vornehmen, können leicht widersprüchliche Informationen erzeugen. Ein klarer Verantwortlicher pro Parkvorgang ist im Alltag einfacher als parallele Bedienung.
Wann eher das Telefon, die Verbindung oder der Parkplatz das Problem ist
Nicht jede Schwierigkeit entsteht innerhalb der App. Die Parkplatzsituation selbst kann unklar sein, ein Schild kann schlecht sichtbar sein oder die Straße kann sich seit dem letzten Besuch verändert haben. In solchen Fällen hilft auch eine technisch einwandfreie Anwendung nur begrenzt. Ich würde deshalb immer zwischen drei Fragen unterscheiden: Ist der Standort korrekt, sind die Parkregeln verstanden und wurde die digitale Zahlung tatsächlich abgeschlossen?
Auch das Smartphone kann die Ursache sein. Ein voller Speicher, eine veraltete Systemumgebung oder eine instabile Verbindung kann die Nutzung beeinträchtigen, ohne dass die App grundsätzlich ungeeignet ist. Die aktuelle Version 3.0.5 ist für Geräte ab Android 10 beziehungsweise iOS gedacht. Wer ein älteres Telefon verwendet, sollte nicht erst am Straßenrand feststellen, dass die technische Grundlage nicht passt.
Bei Problemen mit der Zahlung würde ich zuerst die verfügbaren Angaben und die Bestätigung im Ablauf kontrollieren, statt sofort mehrfach neu zu starten. Wenn eine Bank- oder Zahlungsbestätigung aussteht, kann ein erneuter Versuch die Lage verschlimmern. Sicherer ist es, den Status zu prüfen und erst danach eine weitere Aktion auszuführen.
Die App ist auch nicht die richtige Antwort, wenn ich vor allem eine freie Parkmöglichkeit garantiert bekommen möchte. Die Suche nach einem Parkplatz und die Bezahlung eines gefundenen Stellplatzes sind zwei verschiedene Dinge. Wer zu einer festen Uhrzeit ankommen muss, sollte die Parkplatzsuche als eigenen Zeitblock einplanen. Das gilt besonders in belebten Innenstadtbereichen.
Für Nutzer außerhalb von Moskau und Sankt Petersburg ist die Entscheidung ebenfalls klarer: Der praktische Nutzen richtet sich auf diese beiden Städte. Wer regelmäßig in anderen Regionen parkt, fährt mit einer dort etablierten lokalen Lösung oder einer allgemeinen Kartenanwendung möglicherweise besser. Ich würde die App nicht installieren, nur weil sie im Bereich Autos & Fahrzeuge gelistet ist, sondern weil ich ihren konkreten geografischen Einsatz brauche.
Für wen sich die App besonders lohnt
Am meisten profitieren meiner Einschätzung nach Fahrer, die regelmäßig in Moskau oder Sankt Petersburg unterwegs sind und Parkgebühren digital erledigen möchten. Dazu gehören Berufspendler, Menschen mit häufigen Innenstadtterminen und Nutzer, die nicht jedes Mal nach einem alternativen Zahlungsweg suchen wollen. Der wiederholte Ablauf macht die anfängliche Einrichtung schnell sinnvoll.
Auch für Fahrer, die ungern an Automaten nach Kleingeld oder einer passenden Bedienoption suchen, kann die App angenehmer sein. Sie bündelt die Parkplatzsuche und Bezahlung in einem mobilen Vorgang. Der Vorteil zeigt sich vor allem dann, wenn ich bereits weiß, in welcher Straße ich stehe und nur noch die korrekte Zone auswählen muss.
Weniger passend ist sie für Personen, die nur sehr selten in den genannten Städten parken, keinerlei digitale Zahlung verwenden möchten oder eine umfassende Navigationslösung erwarten. In diesen Fällen kann eine andere Anwendung die bessere Hauptlösung sein. Ich würde Парковки России eher als spezialisiertes Werkzeug neben einer Navigations-App sehen, nicht als vollständigen Ersatz für alle Autofunktionen.
Dass die Anwendung mit einer Altersfreigabe ab null Jahren angeboten wird, passt zu ihrem sachlichen Zweck. Trotzdem sollte die eigentliche Nutzung während des Fahrens natürlich warten. Ich würde den Parkvorgang vor dem Losfahren vorbereiten oder nach dem sicheren Abstellen erledigen. Die kurze Bedienung ist kein Grund, das Smartphone während der Fahrt in die Hand zu nehmen.
Mein praktisches Urteil nach dem gesamten Ablauf
Парковки России überzeugt mich vor allem durch ihre klare Aufgabe. Die App ist kostenlos, auf Moskau und Sankt Petersburg ausgerichtet und wird vom Moscow Department of Transport entwickelt. Ihre Reichweite von über einer Million Installationen zeigt, dass sie für viele Autofahrer relevant ist. Die Bewertung von 4,1 ist solide und vermittelt den Eindruck eines nützlichen, aber nicht völlig reibungslosen Alltagswerkzeugs.
Ich würde sie Freunden empfehlen, die regelmäßig in diesen beiden Städten parken und eine direkte Möglichkeit für Suche und Bezahlung möchten. Besonders sinnvoll ist sie, wenn ich das Kennzeichen, die Parkzone und den Zahlungsstatus bewusst kontrolliere. Wer diese drei Punkte jedes Mal prüft, reduziert die häufigsten Fehler deutlich und nutzt die App so, wie sie gedacht ist.
Meine Empfehlung kommt allerdings mit einer Einschränkung: Die Anwendung nimmt mir weder die Verantwortung für die Beschilderung noch die Suche nach einem tatsächlich freien Stellplatz ab. Bei einem unklaren Standort, einer schlechten Verbindung oder einem Fahrzeugwechsel muss ich selbst aufmerksam bleiben. Genau deshalb ist die beste Nutzung nicht das blinde Vertrauen in die erste Anzeige, sondern ein kurzer Kontrollablauf vor der Bestätigung.
Als Ergänzung zu einer Karten-App ist sie für den passenden Nutzer überzeugender als eine allgemeine All-in-one-Lösung, die viele Funktionen anbietet, aber den Parkvorgang weniger direkt behandelt. Wer dagegen nur eine umfassende Reise- und Navigationszentrale sucht, sollte eine andere Haupt-App wählen und diese Lösung höchstens zusätzlich verwenden.
Unterm Strich sehe ich Парковки России als zweckmäßige, regionale Park-App mit echtem Nutzen im richtigen Umfeld. Sie glänzt nicht durch unnötige Extras, sondern durch den Versuch, einen konkreten Vorgang überschaubar zu machen. Mein wichtigster Rat bleibt: vor der ersten Fahrt einrichten, Kennzeichen und Zone kontrollieren, die Bestätigung abwarten und bei Problemen systematisch statt hektisch vorgehen. Dann kann die App genau das leisten, was ich von ihr erwarte: das Parken in Moskau und Sankt Petersburg einfacher zu organisieren.
Vorteile
- Praktische Übersicht von Parkmöglichkeiten in vielen russischen Städten
- Hilfreich für die Suche nach Parkplätzen unterwegs
- Lokale Informationen können die Parkplatzsuche erleichtern
- Geeignet für Autofahrer auf Reisen innerhalb Russlands
- Einfache Orientierung ohne umfangreiche Zusatzfunktionen
Nachteile
- Daten zu Parkplätzen können je nach Region veraltet sein
- Außerhalb Russlands ist der Nutzen vermutlich stark eingeschränkt
- Nicht jede Parkmöglichkeit enthält vollständige Detailinformationen
- Die Genauigkeit hängt von lokalen Datenquellen und Nutzerbeiträgen ab
- Für manche Funktionen kann eine Internetverbindung erforderlich sein
Häufig gestellte Fragen
Was ist Парковки России und welche Funktionen bietet die App?
Парковки России ist eine mobile Anwendung zur Suche und Nutzung von Parkmöglichkeiten in russischen Städten. Nach der Installation können Nutzer verfügbare Parkplätze oder ausgewiesene Parkzonen finden, Standortinformationen prüfen und sich je nach unterstützter Stadt über Tarife, Regeln und Parkzeiten informieren. Der genaue Funktionsumfang kann regional unterschiedlich sein, weshalb die verfügbaren Optionen vom jeweiligen Standort abhängen.
In welchen Städten und Regionen funktioniert Парковки России?
Die Nutzung von Парковки России hängt stark davon ab, ob die jeweilige Stadt oder Region an das unterstützte Parkplatzsystem angeschlossen ist. Vor dem Download sollten Nutzer deshalb prüfen, ob ihr Wohnort oder Reiseziel in der App aufgeführt wird. In nicht unterstützten Gebieten können Karten, Parkzonen oder Zahlungsfunktionen eingeschränkt sein oder überhaupt nicht zur Verfügung stehen.
Kann man über Парковки России direkt für einen Parkplatz bezahlen?
Ob eine direkte Zahlung möglich ist, hängt von der jeweiligen Stadt und der dort eingesetzten Parkverwaltung ab. In unterstützten Regionen kann die App unter Umständen das Starten, Verlängern oder Beenden eines Parkvorgangs sowie die Anzeige von Gebühren ermöglichen. Nutzer sollten vor dem Parken die angezeigten Bedingungen sorgfältig kontrollieren, da Tarife, Mindestzeiten und Zahlungsmethoden regional verschieden sein können.
Welche persönlichen Daten und Berechtigungen benötigt die App?
Für die Suche nach Parkplätzen kann Парковки России Zugriff auf den Standort benötigen, damit passende Parkzonen in der Umgebung angezeigt werden. Je nach Funktionen können außerdem eine Registrierung, Telefonnummer, Zahlungsdaten oder Benachrichtigungen erforderlich sein. Vor der Nutzung empfiehlt es sich, die angeforderten Berechtigungen und die Datenschutzerklärung zu prüfen und nur notwendige Zugriffe zu erlauben.
Was sollte ich tun, wenn die Parkplatzdaten oder die Zahlung nicht funktionieren?
Wenn Parkzonen, Verfügbarkeiten oder Zahlungsoptionen nicht korrekt angezeigt werden, sollten Nutzer zunächst die Internetverbindung, die aktivierten Standortdienste und die Aktualität der App überprüfen. Auch ein Neustart oder erneutes Anmelden kann helfen. Wichtig ist, sich nicht ausschließlich auf die App zu verlassen: Verkehrsschilder und lokale Parkregeln haben Vorrang, und bei Problemen sollte der offizielle Support oder die zuständige Parkverwaltung kontaktiert werden.
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