Netto plus
- Bewertung
- 3,5
- Downloads
- 10.000.000+
- Alter
- USK ab 16 Jahren
Zusätzliche Informationen
- App-Name
- Netto plus
- Kategorie
- Shopping
- Paketname
- com.valuephone.vpnetto
- Entwickler
- Netto Marken-Discount Stiftung & Co. KG
- Bewertung
- 3,5
- Version
- 8.13.0
Analyse von Appcrazy
Wer regelmäßig bei Netto einkauft, kennt die Situation: Man steht schon im Laden, entdeckt ein Angebot und fragt sich, ob der passende Coupon noch irgendwo in der App steckt. Genau für diesen Alltag ist Netto plus gedacht. Ich habe die Shopping-App nicht als allgemeines Einkaufsportal verstanden, sondern als digitale Ergänzung zum Netto-Einkauf: Angebote ansehen, Coupons nutzen und den Bezahlvorgang über das Smartphone vorbereiten.
Mein Eindruck fällt insgesamt gemischt, aber durchaus positiv aus. Die App ist kostenlos erhältlich und kann deshalb ohne finanzielles Risiko ausprobiert werden. Gleichzeitig hängt ihr Nutzen stark davon ab, wie oft du tatsächlich bei Netto einkaufst und ob du bereit bist, vor dem Bezahlen kurz in die App zu schauen. Wer nur gelegentlich dort einkauft, wird wahrscheinlich weniger davon haben als Stammkunden, die ihre Einkäufe ohnehin bei Netto planen.
Nachrichten-Highlights
Was Netto plus im Alltag leisten soll
Entwickelt wird die App von Netto Marken-Discount Stiftung & Co. KG. Inhaltlich bewegt sie sich klar im Bereich Shopping und verbindet drei Dinge, die beim stationären Einkauf zusammengehören: aktuelle Angebote, digitale Coupons und Bezahlen. Der Store fasst das passend mit „Angebote, Coupons & Bezahlen“ zusammen, während „Netto plus“ als kurze Bezeichnung den Schwerpunkt auf das Bonus- und Einkaufsbegleiter-Konzept legt.
Nach meiner Einschätzung ist das Wichtigste an der App nicht eine einzelne spektakuläre Funktion, sondern der Versuch, den Einkauf vor, während und nach dem Besuch im Markt zusammenzuführen. Vorher kann ich mich orientieren, welche Aktionen für mich interessant sind. Im Laden kann ich prüfen, ob ein Coupon berücksichtigt werden soll. An der Kasse soll das Smartphone dann nicht nur als Informationsquelle dienen, sondern auch beim Bezahlen eine Rolle übernehmen.
Das klingt zunächst einfach, ist aber praktisch, wenn man sich eine feste Routine aufbaut. Ich würde die App nicht erst in dem Moment öffnen, in dem die Kassiererin bereits auf den Bezahlvorgang wartet. Sinnvoller ist es, sie vor dem Betreten des Marktes zu starten, relevante Vorteile zu prüfen und alles vorzubereiten. Dadurch wird aus einer zusätzlichen Aufgabe ein kurzer Bestandteil der Einkaufsplanung.
Kostenlos heißt hier vor allem: ausprobieren ohne Kaufentscheidung
Die App selbst ist kostenlos. Das ist für mich der wichtigste klare Wertpunkt: Du musst kein kostenpflichtiges Abo abschließen, nur um die grundlegenden Möglichkeiten kennenzulernen. Der eigentliche finanzielle Vorteil entsteht aber nicht automatisch durch die Installation. Er hängt davon ab, ob du die angebotenen Coupons und Aktionen tatsächlich verwendest und ob die entsprechenden Einkäufe ohnehin geplant waren.
Ich würde deshalb zwischen kostenlosem Zugang und echtem Sparwert unterscheiden. Die kostenlose App kann dir helfen, einen Einkauf günstiger zu machen, aber sie ist kein Versprechen, dass jeder Einkauf automatisch billiger wird. Wer wegen eines Coupons Dinge kauft, die sonst nicht im Wagen gelandet wären, spart nicht unbedingt. Der beste Umgang besteht darin, die App als Erinnerung und Auswahlhilfe zu nutzen, nicht als Anlass für zusätzliche Käufe.
Auch beim Bezahlen sollte man den Wert realistisch einschätzen. Eine digitale Zahlungsfunktion kann bequem sein, wenn man das Smartphone ohnehin griffbereit hat. Sie ersetzt aber nicht automatisch jede andere Zahlungsart in jeder persönlichen Situation. Wenn du lieber mit Karte oder Bargeld bezahlst und keine zusätzliche App-Routine möchtest, bleibt der Mehrwert für dich eher bei den Angeboten und Coupons.
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Die ersten Minuten entscheiden über den Nutzen
Bei einer solchen Einkaufs-App zählt weniger, wie lange man sie insgesamt installiert hat, sondern ob man sie im richtigen Moment verwendet. Ich würde nach der Installation zuerst die Angebote durchsehen und mir überlegen, welche davon zu meinem üblichen Einkauf passen. Danach lohnt es sich, die Coupons nicht wahllos zu aktivieren, sondern nur die auszuwählen, die man an diesem Tag wirklich gebrauchen kann.
Das ist ein kleiner, aber wichtiger Unterschied. Eine lange Liste digitaler Vorteile wirkt auf den ersten Blick attraktiv, kann aber schnell unübersichtlich werden. Wer vor dem Einkauf eine kurze Auswahl trifft, reduziert die Gefahr, an der Kasse hektisch nach dem richtigen Vorteil zu suchen. Mein praktischer Tipp lautet daher: erst Einkauf planen, dann Coupons prüfen, anschließend bezahlen. Diese Reihenfolge ist zuverlässiger, als die App erst zwischen Kühlregal und Kasse zu öffnen.
Ein realistisches Beispiel ist der Wocheneinkauf am Samstag. Ich würde zu Hause kurz nachsehen, welche Netto-Angebote zu meiner Einkaufsliste passen, die passenden Coupons auswählen und die App danach nicht mehr ständig öffnen. Im Markt konzentriere ich mich auf den Einkauf. An der Kasse muss ich dann nicht mehr überlegen, welche Aktion ich eigentlich nutzen wollte. Gerade bei mehreren Einkäufen pro Woche kann diese kleine Vorbereitung angenehmer sein als die spontane Suche.
Wo der konkrete Mehrwert liegt
Der größte Vorteil liegt für mich in der Verbindung von Planung und Einkauf. Viele Menschen kennen Angebote zwar aus Papierwerbung oder aus dem Markt, vergessen aber, sie beim Bezahlen zu berücksichtigen. Eine App kann diese Lücke schließen, weil die Informationen näher am persönlichen Einkaufsablauf liegen. Das ist besonders hilfreich, wenn du häufig dieselben Produktgruppen kaufst und nicht jedes Mal die gesamte Werbung durchsuchen möchtest.
Die Coupons können außerdem eine bessere Kontrolle über den Einkauf ermöglichen. Statt nur auf einen niedrigen Einzelpreis zu reagieren, kann ich mir vorab überlegen, ob der Vorteil zu meinem Bedarf passt. Das klingt banal, verhindert aber Impulskäufe. Ich sehe den praktischen Nutzen daher weniger in möglichst vielen aktivierten Aktionen als in einer bewussteren Auswahl.
Der zweite klare Bereich ist das mobile Bezahlen. Für Nutzer, die ihr Smartphone ohnehin als zentrales Alltagsgerät verwenden, kann es angenehm sein, Einkaufsvorteile und Bezahlvorgang in derselben Anwendung zu bündeln. Man muss nicht zwischen einer Angebotsquelle und einer separaten Netto-Funktion wechseln. Diese Bündelung ist der Punkt, an dem sich Netto plus von einer reinen digitalen Prospekt-App abhebt.
Allerdings würde ich die Bezahlfunktion nicht als alleinigen Grund für die Installation sehen. Ihr Wert entsteht nur, wenn sie in deinen persönlichen Ablauf passt. Wer an der Kasse lieber eine vertraute Karte verwendet oder sein Smartphone nicht für Zahlungen einsetzen möchte, wird diesen Teil kaum nutzen. Dann bleiben die Angebote und Coupons als Hauptargument.
Für wen sich die kostenlose App besonders lohnt
Am meisten profitieren aus meiner Sicht Menschen, die regelmäßig bei Netto einkaufen und ihre Einkäufe nicht völlig spontan erledigen. Wenn du ohnehin vor dem Marktbesuch eine Liste machst, ist der zusätzliche Blick in die App leicht einzubauen. Auch Familien können einen Nutzen daraus ziehen, weil sich geplante Einkäufe besser mit verfügbaren Aktionen abgleichen lassen.
Interessant ist die App außerdem für Nutzer, die häufig vergessen, Papiercoupons mitzunehmen oder an der Kasse an Aktionen denken, die sie vorher gesehen haben. Die digitale Form kann hier eine praktische Gedächtnisstütze sein. Sie ist nicht automatisch schneller als jede Alternative, aber sie bringt die relevanten Informationen näher an den eigentlichen Einkauf.
Weniger überzeugend ist Netto plus für Menschen, die nur selten bei Netto einkaufen, verschiedene Supermärkte ständig wechseln oder grundsätzlich keine Coupons verwenden. In diesen Fällen muss die App erst geöffnet und gepflegt werden, ohne dass daraus regelmäßig ein spürbarer Vorteil entsteht. Auch wer eine unabhängige Preisvergleichs-App erwartet, sollte seine Erwartungen anpassen: Netto plus ist auf den Netto-Einkauf ausgerichtet, nicht auf den gesamten Lebensmittelmarkt.
Der Vergleich mit den üblichen Alternativen
Die einfachste Alternative ist, Angebote direkt im Markt zu beachten und an der Kasse mit der üblichen Zahlungsart zu bezahlen. Das funktioniert ohne zusätzliche Vorbereitung und ist für gelegentliche Einkäufer wahrscheinlich ausreichend. Der Nachteil besteht darin, dass man digitale Coupons oder bestimmte Aktionen leichter übersieht.
Eine Papierwerbung kann bei der Einkaufsplanung sogar angenehmer sein, wenn du gerne analog arbeitest und die Angebote schnell überfliegen möchtest. Netto plus ist dafür handlicher, wenn du das Smartphone bereits beim Einkauf verwendest und keine zusätzlichen Zettel mitnehmen willst. Der Unterschied liegt weniger in der Menge der Informationen als in der Art, wie du sie in den Ablauf einbaust.
Gegenüber einer allgemeinen Einkaufs- oder Preisvergleichs-App hat Netto plus einen engeren Fokus. Das kann ein Vorteil sein, weil die Anwendung nicht versucht, sämtliche Händler und Produktbereiche abzudecken. Es ist aber auch die wichtigste Einschränkung: Wer Preise über mehrere Supermärkte hinweg vergleichen möchte, braucht weiterhin eine andere Lösung oder muss selbst vergleichen.
Für das Bezahlen wiederum kann eine gewöhnliche Banking- oder Wallet-App vertrauter sein. Netto plus ist dann interessant, wenn du Angebote, Coupons und Zahlung bewusst an einem Ort bündeln möchtest. Wenn du bereits einen reibungslosen Zahlungsablauf hast und keine zusätzlichen Schritte willst, ist der Wechsel nicht zwingend sinnvoll.
Reibungspunkte, die im Alltag wichtig werden
Die Bewertung von Netto plus liegt bei durchschnittlich 3,5 Sternen aus rund 152.000 Bewertungen; zusätzlich gibt es ungefähr 29.000 schriftliche Rezensionen. Diese Größenordnung zeigt mir, dass die App von vielen Menschen genutzt wird, aber nicht bei allen gleichermaßen reibungslos ankommt. Eine solche Bewertung ist kein Grund, sie grundsätzlich abzulehnen, sie ist aber ein Hinweis darauf, dass Komfort und Zuverlässigkeit im persönlichen Ablauf entscheidend sind.
Ein typischer Reibungspunkt bei digitalen Coupons ist die Aufmerksamkeit. Man muss vor dem Einkauf daran denken, die App zu öffnen, passende Vorteile auszuwählen und den Bezahlvorgang richtig vorzubereiten. Das ist nicht schwer, aber es ist eine zusätzliche Gewohnheit. Wer diesen Schritt regelmäßig vergisst, wird von den theoretischen Möglichkeiten wenig merken.
Auch die Konzentration auf einen einzelnen Händler kann sich als Nachteil zeigen. Wenn ich auf dem Nachhauseweg spontan in einem anderen Supermarkt einkaufe, hilft mir Netto plus in diesem Moment nicht weiter. Die App ist daher keine universelle Einkaufszentrale, sondern ein Werkzeug für eine bestimmte Ladenkette. Ich finde diese Spezialisierung nicht schlecht, aber man sollte sie vor der Installation ehrlich einordnen.
Ein weiterer Trade-off betrifft die Frage, ob Bequemlichkeit oder Kontrolle wichtiger ist. Das Bündeln von Coupons und Bezahlen kann Zeit sparen, wenn alles vorbereitet ist. Es kann aber auch mehr Aufmerksamkeit verlangen als eine schnelle Zahlung mit der bereits verwendeten Karte. Für mich ist die App dann am stärksten, wenn ich ohnehin geplant einkaufe; bei einem spontanen kleinen Einkauf wirkt die zusätzliche Vorbereitung eher überdimensioniert.
Version, Geräte und Altersfreigabe
Die aktuelle Version ist 8.13.0 und läuft ab iOS beziehungsweise Android 8.0. Damit richtet sich die App grundsätzlich auch an Nutzer älterer Geräte, sofern das jeweilige Smartphone diese Systemvoraussetzung erfüllt. Vor der Installation würde ich trotzdem prüfen, ob das eigene Gerät noch genügend freien Speicher und eine stabile Verbindung für den alltäglichen Einsatz hat, besonders wenn die App direkt an der Kasse verwendet werden soll.
Die Altersfreigabe lautet USK ab 16 Jahren. Für eine Shopping-App wirkt das zunächst ungewöhnlich hoch, ist aber die offizielle Einordnung, die man bei der Nutzung berücksichtigen sollte. Familien sollten deshalb nicht einfach voraussetzen, dass die Anwendung für jedes jüngere Familienmitglied gedacht ist. Entscheidend ist außerdem, wer die App für Einkäufe und mögliche Zahlungen verwendet: Ich würde sie nur auf einem Gerät einrichten, das sicher unter der eigenen Kontrolle bleibt.
Mit mehr als zehn Millionen Installationen gehört Netto plus klar zu den etablierten Anwendungen im deutschen Discounter-Umfeld. Das macht sie nicht automatisch fehlerfrei, zeigt aber, dass sie nicht nur für eine kleine Gruppe gedacht ist. Für meine Entscheidung ist die Zahl weniger wichtig als die Frage, ob Netto zu meinen regelmäßigen Einkaufswegen gehört. Genau daran würde ich die Installation festmachen.
Drei Routinen, die den Nutzen spürbar erhöhen
Erstens würde ich Coupons nicht direkt nach dem Öffnen der App wahllos auswählen. Besser ist es, zuerst die Einkaufsliste zu schreiben und erst danach zu prüfen, welche Aktionen wirklich passen. So bleibt der Coupon ein Werkzeug zur Kostenkontrolle und wird nicht zum Auslöser für unnötige Produkte.
Zweitens lohnt sich eine feste Erinnerung vor dem Einkauf, etwa beim Erstellen der Einkaufsliste. Der entscheidende Moment ist nicht die Kasse, sondern die kurze Vorbereitung zu Hause. Wer die App erst im Markt öffnet, riskiert Zeitdruck oder eine unübersichtliche Suche. Diese kleine Vorverlagerung ist meiner Meinung nach der praktischste Trick für den Alltag.
Drittens würde ich die Zahlungsfunktion zunächst bei einem ruhigen, kleinen Einkauf testen und nicht bei einem vollen Wocheneinkauf mit wartender Schlange. So lässt sich herausfinden, ob der Ablauf persönlich wirklich schneller und angenehmer ist. Wenn die gewohnte Karte besser passt, kann man Netto plus trotzdem nur für Angebote und Coupons verwenden. Die App muss nicht in allen Bereichen genutzt werden, um einen Wert zu haben.
Mein Urteil für die Kaufentscheidung
Ich würde Netto plus Netto-Stammkunden empfehlen, die regelmäßig Angebote nutzen, Coupons nicht vergessen möchten und offen für mobiles Bezahlen sind. Da die App kostenlos ist, spricht wenig dagegen, sie einige Einkäufe lang auszuprobieren. Der faire Maßstab ist dabei nicht, ob sie möglichst viele Funktionen anbietet, sondern ob sie deinen tatsächlichen Ablauf vereinfacht und ob die ausgewählten Aktionen zu deinen ohnehin geplanten Einkäufen passen.
Überspringen würde ich sie, wenn du nur selten bei Netto einkaufst, keine digitalen Coupons möchtest oder bereits mit einer anderen Zahlungs- und Einkaufsroutine vollständig zufrieden bist. Auch als umfassender Preisvergleich für mehrere Händler ist sie nicht die richtige Wahl. In diesen Fällen kann eine klassische Einkaufsliste, die Papierwerbung oder eine unabhängige Vergleichslösung besser zu deinen Gewohnheiten passen.
Mein persönliches Fazit lautet deshalb: Netto plus ist kein Muss für jeden Einkauf, aber ein sinnvoller kostenloser Begleiter für regelmäßige Netto-Kunden. Der stärkste Mehrwert entsteht durch die Kombination aus Vorbereitung und bewusster Coupon-Auswahl, nicht durch die bloße Installation. Wenn du dir vor dem Einkauf eine Minute Zeit nimmst, kann die App ihren Zweck gut erfüllen. Wenn du dagegen spontane, möglichst reibungsfreie Einkäufe bevorzugst, bleibt sie wahrscheinlich eine zusätzliche Station, die du eher vergisst als vermisst.
Vorteile
- Einfache und benutzerfreundliche Oberfläche.
- Schnelle Ladezeiten der App.
- Umfangreiches Sortiment verfügbar.
- Personalisierte Angebote für Nutzer.
- Integrierte digitale Kundenkarte.
Nachteile
- Manchmal instabile Netzwerkverbindung.
- Begrenzte Zahlungsmethoden verfügbar.
- Nicht alle Produkte in jedem Markt erhältlich.
- Benachrichtigungen können überwältigend sein.
- Datenschutzrichtlinien könnten klarer sein.
Häufig gestellte Fragen
Was ist Netto plus?
Netto plus ist eine mobile Anwendung, die Nutzern hilft, ihre Einkaufserfahrung zu verbessern. Die App bietet Funktionen wie digitale Einkaufslisten, exklusive Angebote, und die Möglichkeit, Punkte zu sammeln und Rabatte zu erhalten. Sie ist sowohl für Android als auch für iOS verfügbar.
Wie kann ich mit Netto plus Punkte sammeln?
Um Punkte mit Netto plus zu sammeln, müssen Sie die App beim Einkaufen verwenden. Scannen Sie Ihren Einkauf mit der App oder geben Sie Ihre Kundennummer an der Kasse an, um Punkte für Ihre Einkäufe zu sammeln, die später gegen Rabatte oder Prämien eingelöst werden können.
Welche Funktionen bietet Netto plus?
Netto plus bietet eine Vielzahl von Funktionen, darunter das Erstellen und Verwalten von Einkaufslisten, das Erhalten von exklusiven Angeboten und Rabatten, sowie das Sammeln von Punkten für Einkäufe. Die App hilft auch dabei, die nächstgelegene Filiale zu finden und aktuelle Kataloge durchzublättern.
Ist die Nutzung der Netto plus App kostenlos?
Ja, die Nutzung der Netto plus App ist kostenlos. Sie können die App kostenlos im Google Play Store oder im Apple App Store herunterladen und alle angebotenen Funktionen ohne zusätzliche Kosten nutzen. Einige Angebote oder Funktionen erfordern möglicherweise eine Registrierung.
Welche Sicherheitsmaßnahmen hat Netto plus implementiert?
Netto plus legt großen Wert auf die Sicherheit der Nutzerdaten. Die App verwendet Verschlüsselung, um persönliche Daten zu schützen, und erfordert eine sichere Anmeldung, um auf bestimmte Funktionen zuzugreifen. Es ist wichtig, die App regelmäßig zu aktualisieren, um von den neuesten Sicherheitsupdates zu profitieren.
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