MyPostcard Postkarten App
- Bewertung
- 4,3
- Downloads
- 1.000.000+
- Alter
- USK ab 12 Jahren
Zusätzliche Informationen
- App-Name
- MyPostcard Postkarten App
- Kategorie
- Reisen & Lokales
- Paketname
- de.mypostcard.app
- Entwickler
- MyPostcard Photo Postcards and Greeting Cards App
- Bewertung
- 4,3
- Version
- 1.149.0
Analyse von Appcrazy
Eine Reise endet für mich nicht mit dem Koffer auf dem Boden, sondern oft mit der Frage, wie ich die schönen Bilder mit anderen teilen kann. Genau an diesem Punkt setzt MyPostcard Postkarten App an: Aus einem Foto auf dem Smartphone wird eine gedruckte Postkarte, die direkt an eine gewünschte Adresse verschickt werden kann. Ich finde diesen Ansatz besonders interessant, weil er die spontane persönliche Nachricht mit dem Komfort einer digitalen Bestellung verbindet.
Die App gehört zum Bereich Reisen und Lokales und wird von MyPostcard Photo Postcards and Greeting Cards App entwickelt. Sie ist kostenlos installierbar, wobei einzelne Bestellungen beziehungsweise Zusatzleistungen über Google Play zwischen 0,99 € und 10,49 € kosten können. Die Anwendung richtet sich an Nutzer ab 12 Jahren und läuft ab iOS beziehungsweise Android 9. Die aktuelle Version ist 1.149.0.
Vom Reisefoto bis zum Briefkasten
Der Ausgangspunkt: ein Bild, das nicht im Handy bleiben soll
Der typische Anlass ist schnell gefunden: Ich sitze noch im Hotel, warte am Bahnhof oder bin bereits wieder zu Hause und entdecke in meiner Galerie ein Foto, das sich besser als persönliche Nachricht eignet als für einen weiteren Beitrag in einem sozialen Netzwerk. Bei einer klassischen Postkarte müsste ich erst ein Geschäft finden, ein passendes Motiv auswählen, Briefmarke und Stift besorgen und die Karte anschließend selbst einwerfen. MyPostcard verkürzt diesen Weg deutlich.
Die Stärke liegt dabei nicht nur darin, ein eigenes Foto zu verwenden. Entscheidend ist der Wechsel zwischen digitalem Inhalt und physischem Ergebnis. Ich gestalte die Karte am Bildschirm, gebe die Empfängeradresse ein und überlasse den anschließenden Druck- und Versandweg dem Dienst. Für Menschen, die unterwegs nicht nach einer Postfiliale suchen möchten, ist das ein sehr praktischer Ablauf.
Gleichzeitig sollte man sich bewusst machen, was man hier eigentlich bestellt: keine sofortige Nachricht, sondern ein haptisches Produkt mit einem Versandweg dazwischen. Wer eine Mitteilung innerhalb weniger Sekunden teilen möchte, ist mit einem Messenger besser bedient. Wer dagegen bewusst eine echte Karte verschicken will, bekommt mit der App eine bequemere Alternative zum kompletten analogen Vorgang.
Die Gestaltung: persönlicher als eine Standardkarte
Ich würde vor dem Öffnen der App bereits überlegen, welches Bild wirklich für den Empfänger gedacht ist. Ein einzelnes, gut lesbares Motiv funktioniert meist besser als eine überladene Collage. Ein Strandfoto für die Familie, ein Schnappschuss vom gemeinsamen Ausflug für einen Freund oder ein Bild vom ersten Urlaubstag für jemanden, der zu Hause geblieben ist: Solche klaren Anlässe helfen bei der Gestaltung.
Der persönliche Text bleibt für mich der wichtigste Teil. Ein kurzer Satz über den Moment wirkt glaubwürdiger als eine allgemeine Urlaubsfloskel. Praktisch ist, dass ich den Text nicht unter Zeitdruck in einer Hotellobby schreiben muss. Ich kann das Bild auswählen, den Gruß formulieren und die Adresse in Ruhe prüfen. Gerade bei langen Namen oder internationalen Anschriften ist dieser digitale Zwischenschritt angenehmer als eine hastig beschriftete Karte.
Mein konkreter Tipp: Ich kontrolliere das Foto vor dem Absenden nicht nur auf Schärfe, sondern auch auf den Bildausschnitt. Ein Motiv, das auf dem Smartphone gut aussieht, kann auf einer gedruckten Karte anders wirken, wenn wichtige Details am Rand liegen. Ebenso lese ich den Gruß noch einmal in der Vorschau. Ein Tippfehler ist bei einer digitalen Nachricht schnell korrigiert; bei einer bereits ausgelösten Bestellung ist der Gestaltungsschritt abgeschlossen.
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Der Ablauf Schritt für Schritt
Der Workflow beginnt mit der Auswahl eines Kartenmotivs beziehungsweise mit dem eigenen Foto. Danach geht es um die eigentliche Personalisierung: Bild, Text und Empfänger sollen zusammenpassen. Ich sehe den Vorteil darin, dass diese drei Entscheidungen in einem zusammenhängenden Vorgang stattfinden, statt zwischen Galerie, Notiz-App, Kartenladen und Briefkasten wechseln zu müssen.
Beim Schreiben würde ich nicht versuchen, einen langen Brief auf die Karte zu packen. Ein konkreter Bezug zum Bild macht den Gruß stärker: Wo ist die Aufnahme entstanden, was war in diesem Moment lustig oder woran soll der Empfänger beim Lesen denken? Die App ist damit nicht nur ein Druckwerkzeug, sondern unterstützt einen kleinen kreativen Prozess, der sonst leicht aufgeschoben wird.
Danach folgt die Adressierung. Dieser Schritt klingt banal, ist aber der Punkt, an dem die meiste Sorgfalt nötig ist. Ich prüfe den vollständigen Namen, Straße, Hausnummer, Postleitzahl und Ort einzeln. Bei einer Karte an eine Ferienunterkunft würde ich zusätzlich darauf achten, dass der Name des Hotels oder der zuständigen Person eindeutig enthalten ist. Der digitale Komfort hilft nur dann, wenn die Eingabe am Ende auch zustellbar ist.
Vor der Bestellung ist die Vorschau mein wichtigster Kontrollpunkt. Hier würde ich Bild, Text und Empfänger noch einmal gemeinsam betrachten, nicht nur jedes Element isoliert. Passt der Text zum Foto? Ist die Schrift gut lesbar? Wurde die Adresse dem richtigen Empfänger zugeordnet? Diese kurze Pause verhindert eher Fehler als ein späteres Ärgern über eine Karte, die bereits auf dem Weg ist.
Die Übergaben zwischen App, Druck und Versand
Der interessanteste Teil des Dienstes liegt in den Übergaben, die ich selbst nicht mehr erledigen muss. Meine Aufgabe endet nicht beim Hochladen des Fotos, sondern erst nach der Kontrolle der Bestellung. Danach wird aus meinem digitalen Entwurf ein physisches Produkt, das gedruckt und an die angegebene Adresse weitergeleitet wird. Genau diese Kette macht die Anwendung bequemer als das klassische Vorgehen, bringt aber auch eine gewisse Distanz zum Ergebnis mit sich.
Bei einer selbst gekauften Postkarte sehe ich Papier, Format und Druckqualität vor dem Kauf. In der App entscheide ich stärker anhand der digitalen Darstellung. Deshalb würde ich für besonders wichtige Anlässe nicht erst im letzten Moment bestellen. Für einen spontanen Gruß ist der Ablauf überzeugend; für eine einmalige Karte zu einem sehr wichtigen Ereignis möchte ich mehr Zeit für Motiv, Text und Kontrolle einplanen.
Eine weitere Übergabe betrifft den Empfänger. Ich kann den Gruß persönlich formulieren, aber ich überreiche die Karte nicht selbst. Das ist gerade der emotionale Reiz: Die Nachricht kommt als echte Post an, obwohl ich den gesamten Auftrag am Telefon erledigt habe. Wer den Moment des gemeinsamen Kartenschreibens liebt, wird diesen digitalen Weg vielleicht als weniger charmant empfinden. Wer dagegen weit entfernt ist oder gerade unterwegs bleibt, gewinnt viel Bequemlichkeit.
Ein realistischer Alltagseinsatz
Stell dir vor, ich verbringe ein Wochenende am Meer und möchte meiner Großmutter eine Karte schicken. In einem Laden finde ich vielleicht ein schönes Standardmotiv, aber ich möchte lieber den Sonnenuntergang verwenden, den ich selbst fotografiert habe. Mit der App kann ich das Bild noch am selben Abend auswählen, einen persönlichen Gruß schreiben und die Adresse zu Hause verwenden, ohne nach einem Briefkasten suchen zu müssen.
Der Vorteil dieses Szenarios liegt nicht darin, dass die Karte sofort ankommt. Der Vorteil ist, dass der Impuls nicht verloren geht. Bei einer Reise verschiebt sich das Kartenschreiben sonst leicht auf den letzten Tag oder fällt ganz aus, weil Briefmarken fehlen oder die Öffnungszeiten nicht passen. Der digitale Auftrag senkt diese Hürde deutlich.
Auch für mehrere Empfänger ist der Ansatz nützlich, allerdings würde ich jede Adresse und jeden Text getrennt kontrollieren. Ein gemeinsames Urlaubsfoto kann für mehrere Menschen passen, aber der Gruß sollte nicht wie eine unpersönliche Rundnachricht wirken. Für Familienmitglieder, Freunde und Gastgeber würde ich jeweils mindestens einen individuellen Satz ergänzen.
Was das Ergebnis überzeugend macht
Das fertige Ergebnis hat einen anderen Charakter als ein Bild auf dem Display. Eine gedruckte Karte liegt auf dem Tisch, kann an den Kühlschrank gehängt oder in eine Erinnerungskiste gelegt werden. Diese Haptik ist der Grund, warum ich die App nicht einfach als weiteren Bildversand sehe. Sie verbindet die persönliche Auswahl eines eigenen Fotos mit einem Gegenstand, den der Empfänger tatsächlich in der Hand hält.
Besonders gut passt der Dienst für Menschen, die regelmäßig reisen, aber unterwegs leicht auf analoge Kleinigkeiten verzichten. Auch für Nutzer, die eine eigene Handschrift nicht gut lesbar finden oder sich beim Schreiben im Stehen schwertun, ist die digitale Texteingabe angenehm. Der Gruß kann vor dem Absenden überarbeitet werden, ohne dass eine Karte durchgestrichen oder neu gekauft werden muss.
Die Reichweite des Konzepts zeigt sich auch an der Nutzung: Die App kommt auf eine durchschnittliche Bewertung von 4,3 bei rund 29.000 Bewertungen und wurde über eine Million Mal installiert. Diese Größenordnung passt zu meinem Eindruck, dass der Dienst nicht nur für eine kleine Gruppe technikaffiner Reisender gedacht ist, sondern für viele Menschen, die eine moderne Abkürzung zum klassischen Postkartengruß suchen.
Das Ergebnis hängt trotzdem stark von meiner Vorbereitung ab. Ein schlechtes Foto wird durch den Druck nicht automatisch zu einer guten Karte, und ein liebloser Text bleibt lieblos, auch wenn er sauber gesetzt ist. Die App nimmt mir Arbeit ab, aber nicht die Entscheidung, was ich eigentlich sagen möchte. Genau darin sehe ich eine gesunde Grenze: Sie automatisiert den Versand, nicht die persönliche Bedeutung.
Wo der Ablauf ins Stocken geraten kann
Die erste mögliche Reibung entsteht bei der Bildauswahl. Wer seine Fotos ungeordnet speichert, braucht möglicherweise länger, um das passende Motiv zu finden. Außerdem verleitet die große Auswahl auf dem Smartphone dazu, zu viele Bilder zu vergleichen. Ich würde deshalb zuerst in der Galerie eine kleine Auswahl treffen und erst dann die Gestaltung beginnen.
Die zweite Schwachstelle ist die Adressprüfung. Eine App kann die Eingabe bequemer machen, aber sie ersetzt nicht meine Verantwortung für die Daten. Besonders bei Umzügen, Ferienwohnungen oder Empfängern mit ähnlichen Namen ist ein kurzer Abgleich mit dem Adressbuch sinnvoll. Der digitale Prozess fühlt sich schnell an, und genau dadurch kann man zu leicht auf „Senden“ gehen.
Auch der Preis sollte in die Entscheidung einfließen. Die Installation ist kostenlos, aber bei der Nutzung können In-App-Käufe zwischen 0,99 € und 10,49 € über Google Play anfallen. Für eine einzelne persönliche Karte kann das angemessen sein, weil darin mehr steckt als nur ein Blatt Papier. Wer jedoch sehr viele Karten verschicken möchte, sollte die Gesamtkosten vor dem Abschluss im Blick behalten und überlegen, ob selbst gekaufte Karten günstiger sind.
Ein weiterer Trade-off betrifft die Kontrolle. Im Laden kann ich Papier und Motiv unmittelbar in die Hand nehmen. Bei MyPostcard entscheide ich anhand des digitalen Entwurfs und gebe die Herstellung aus der Hand. Für eine spontane Urlaubskarte ist das ein fairer Tausch. Für hochwertige Einladungen, ein exakt abgestimmtes Papier oder eine selbst gestaltete Serie würde ich eher einen spezialisierten Druckdienst mit größerer Materialauswahl wählen.
Für wen die App besonders gut passt
Ich empfehle die Anwendung vor allem Reisenden, die eigene Bilder verschicken möchten, ohne den klassischen Kartenkauf komplett aufzugeben. Sie ist auch interessant für Menschen, die gern persönliche Grüße senden, aber selten Schreibwaren, Briefmarken und Briefkästen zur richtigen Zeit zur Hand haben. Familien können damit Urlaubsmomente teilen, während Freunde aus der Ferne einen konkreten Eindruck vom Ort bekommen.
Gut passt sie ebenfalls zu Nutzern, die ihre Nachricht lieber tippen als handschriftlich verfassen. Das ist nicht nur eine Frage der Lesbarkeit. Wer einen Text zuerst digital formuliert, kann ihn leichter überarbeiten, auf den Empfänger zuschneiden und mit einem bestimmten Foto verbinden. Für mich ist das ein stiller, aber wichtiger Vorteil gegenüber dem spontanen Schreiben auf einer wackeligen Postkarte.
Weniger geeignet ist die App für jemanden, der eine Nachricht sofort übermitteln muss, die Kosten jeder einzelnen Sendung möglichst niedrig halten möchte oder großen Wert auf eine vollständig selbst kontrollierte Produktion legt. Auch wer das Ritual des Auswählens im Laden, Schreibens mit Stift und Einwerfens in den Briefkasten als Teil des Geschenks empfindet, wird den automatisierten Ablauf vielleicht als zu glatt erleben.
Mein Urteil nach dem gesamten Workflow
Für mich überzeugt MyPostcard vor allem an der Stelle, an der gute Vorsätze sonst scheitern: zwischen dem schönen Foto und dem tatsächlichen Versand. Die App macht aus einem spontanen Gedanken einen konkreten Auftrag und nimmt mir die organisatorischen Schritte rund um Druck und Post ab. Dabei bleibt genug Raum für eine persönliche Auswahl und einen eigenen Text.
Ich würde sie nicht als Ersatz für jede Form von Kommunikation betrachten. Ein Messenger ist schneller, eine selbst gekaufte Karte kann günstiger sein, und ein klassischer Druckdienst bietet möglicherweise mehr Kontrolle über Material und Gestaltung. Aber genau zwischen diesen Alternativen findet die App ihren Platz: Sie ist persönlicher als ein digitales Bild und unkomplizierter als der komplette analoge Postkartenweg.
Mein wichtigster Rat lautet, die Bestellung nicht gedankenlos abzuschicken. Ich wähle das Foto bewusst, schreibe einen konkreten Gruß, prüfe den Ausschnitt und kontrolliere die Adresse ein zweites Mal. Wer diese wenigen Minuten investiert, bekommt eine deutlich persönlichere Karte als bei einem automatisch weitergeleiteten Urlaubsbild.
Unter dem Strich ist die kostenlose App für mich eine sinnvolle Reise- und Lokal-Anwendung mit einem klaren Ergebnis: ein eigener Moment wird zu echter Post. Die Bewertung von 4,3 und die große Zahl an Installationen machen den Dienst sichtbar etabliert, wichtiger ist mir aber der praktische Ablauf. Wenn du persönliche Post verschicken möchtest, ohne unterwegs nach Papier, Briefmarke und Briefkasten suchen zu müssen, ist MyPostcard eine überzeugende Abkürzung mit einem echten physischen Ergebnis.
Vorteile
- Große Auswahl an Designs für verschiedene Anlässe und Feiertage.
- Eigene Fotos lassen sich direkt in der App zu Karten gestalten.
- Adressverwaltung erleichtert das wiederholte Versenden an Kontakte.
- Die Karten werden weltweit gedruckt und direkt verschickt.
- Praktisch für persönliche Grüße trotz wenig Zeit im Alltag.
Nachteile
- Für einzelne Karten ist der Preis höher als bei einer klassischen Postkarte.
- Die Versanddauer hängt vom Zielland und der gewählten Versandart ab.
- Eine stabile Internetverbindung ist für Gestaltung und Bestellung nötig.
- Bei sehr individuellen Layouts sind die Gestaltungsmöglichkeiten begrenzt.
- Zusätzliche Kosten für Porto und optionale Extras können anfallen.
Häufig gestellte Fragen
Was ist die MyPostcard Postkarten App und wie funktioniert sie?
Mit der MyPostcard App kannst du persönliche Postkarten direkt vom Smartphone oder Tablet aus gestalten und verschicken. Du wählst ein eigenes Foto oder ein Motiv aus der Galerie, fügst einen individuellen Text hinzu und gibst die Empfängeradresse ein. Anschließend übernimmt MyPostcard den Druck, die Frankierung und den Versand der Karte an die gewünschte Adresse.
Kann ich eigene Fotos für eine Postkarte verwenden?
Ja, die App ist besonders praktisch, wenn du eigene Urlaubserinnerungen, Familienfotos oder besondere Schnappschüsse versenden möchtest. Du kannst ein Bild aus deiner Galerie auswählen und je nach Vorlage anpassen. Vor dem Absenden solltest du prüfen, ob das Foto ausreichend scharf ist und wichtige Bildbereiche nicht durch Text oder Designelemente verdeckt werden.
Wie lange dauert der Versand einer MyPostcard-Postkarte?
Die Zustellzeit hängt vom Produktionsstandort, dem Zielland und dem gewählten Versand ab. Nach der digitalen Bestellung muss die Karte zunächst gedruckt und vorbereitet werden, bevor sie postalisch verschickt wird. Für wichtige Termine solltest du deshalb ausreichend Zeit einplanen. Die App zeigt während des Bestellvorgangs in der Regel weitere Informationen zu Versandoptionen und voraussichtlichen Laufzeiten.
Was kostet der Versand einer Postkarte mit MyPostcard?
Die Kosten setzen sich normalerweise aus der Gestaltung beziehungsweise Produktion der Karte und dem Versand zusammen. Der endgültige Preis kann je nach Format, Motiv, Empfängerland und zusätzlichen Optionen variieren. Bevor die Bestellung abgeschlossen wird, kannst du den Gesamtbetrag kontrollieren. Dadurch siehst du transparent, welche Kosten anfallen, bevor du eine Zahlung bestätigst.
Ist die MyPostcard App sicher und für internationale Empfänger geeignet?
MyPostcard ist für den Versand physischer Postkarten an Empfänger in verschiedenen Ländern ausgelegt. Bei der Nutzung solltest du trotzdem sorgfältig mit persönlichen Daten umgehen und die eingegebene Adresse vor dem Absenden kontrollieren. Außerdem empfiehlt es sich, die aktuellen Angaben zu Datenschutz, Zahlungsmethoden und internationalen Versandbedingungen in der App oder im jeweiligen App-Store zu prüfen.
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