MILES Carsharing & Vansharing
- Bewertung
- 4,2
- Downloads
- 1.000.000+
- Alter
- USK ab 0 Jahren
Zusätzliche Informationen
- App-Name
- MILES Carsharing & Vansharing
- Kategorie
- Reisen & Lokales
- Paketname
- com.driveby.app
- Entwickler
- MILES Mobility GmbH
- Bewertung
- 4,2
- Version
- 4.45
Analyse von Appcrazy
Wenn ich in einer fremden Stadt schnell ein Auto brauche, möchte ich nicht erst zu einer klassischen Mietstation fahren, einen Schalter suchen und mich auf eine feste Rückgabezeit festlegen. Genau an diesem Punkt setzt MILES Carsharing & Vansharing an: Die App verbindet Autos, Mietwagen und Tagesmiete in einem mobilen Ablauf. Ich öffne die Anwendung, suche ein verfügbares Fahrzeug und organisiere die Fahrt direkt über das Smartphone. Das klingt zunächst schlicht, verändert aber vor allem die spontane Nutzung im Alltag.
Mein Eindruck nach der Nutzung: MILES ist besonders interessant, wenn ein eigenes Auto zu teuer oder unpraktisch wäre, öffentliche Verkehrsmittel aber nicht ausreichen. Die App stammt von MILES Mobility GmbH, ist kostenlos erhältlich und gehört im Bereich Reisen und Lokales zu den bekannteren Angeboten. Im Store liegt die durchschnittliche Bewertung bei 4,2 aus über 20.000 Bewertungen; mehr als eine Million Installationen zeigen außerdem, dass das Konzept nicht nur für eine kleine Gruppe gedacht ist.
Die Tagesmiete als stärkste Idee der App
Der wichtigste Vorteil ist für mich nicht allein, dass sich ein Fahrzeug per App finden lässt. Entscheidend ist die Möglichkeit, ein Auto auch für einen längeren Zeitraum zu nutzen, ohne sich dauerhaft darum kümmern zu müssen. Für einen kurzen Einkauf wäre ein klassisches Carsharing-Modell ausreichend. Für einen Ausflug, einen Umzug im kleinen Rahmen oder mehrere Erledigungen an verschiedenen Orten ist eine Tagesmiete jedoch deutlich entspannter.
Diese Kombination macht die Anwendung vielseitiger als ein reines Mietwagenverzeichnis. Ich kann sie für eine einzelne Fahrt öffnen, aber ebenso für einen Tag planen, an dem mehrere Stopps anstehen. Gerade bei sperrigen Einkäufen oder einem Besuch außerhalb der Stadt ist das ein praktischer Unterschied. Statt jede Teilstrecke neu zu organisieren, bleibt das Fahrzeug bei mir, während ich meine Termine erledige.
Die App ist dabei kein Ersatz für jede Mobilitätsform. Wer nur eine kurze Strecke in einem gut angebundenen Zentrum zurücklegen möchte, fährt mit Bus, Bahn oder Fahrrad oft günstiger und einfacher. Der eigentliche Wert entsteht dort, wo Flexibilität wichtiger ist als der niedrigste mögliche Preis.
Vom spontanen Bedarf zur geplanten Fahrt
Im Alltag würde ich die Anwendung in zwei unterschiedlichen Situationen verwenden. Bei einer spontanen Fahrt prüfe ich zuerst, welches Fahrzeug in meiner Nähe verfügbar ist und ob es für den Zweck passt. Bei einer geplanten Tagesmiete denke ich dagegen vorher über Strecke, Aufenthaltsdauer und Stauraum nach. Diese kleine Vorbereitung ist wichtig, weil ein kompaktes Auto für den Stadtverkehr angenehm sein kann, aber bei mehreren Taschen schnell an Grenzen stößt.
Ein realistisches Beispiel: Ich muss morgens einige Kartons abholen, danach zu einem Möbelhaus und am Abend noch etwas bei Freunden abgeben. Mit öffentlichen Verkehrsmitteln wären dafür mehrere Umstiege und zusätzliche Wege nötig. In diesem Fall kann die Tagesmiete den Ablauf deutlich vereinfachen. Ich hole das Fahrzeug, erledige die Stopps in meiner Reihenfolge und gebe es anschließend entsprechend dem vorgesehenen Ablauf wieder zurück.
Für eine einzelne kurze Fahrt würde ich dagegen genauer vergleichen. Wenn das Ziel direkt an einer Bahnlinie liegt, ist ein Auto nicht automatisch die bessere Wahl. Die Stärke von MILES liegt nicht darin, jede andere Option zu verdrängen, sondern darin, Lücken zu schließen: wenn Gepäck, Zeitdruck, schlechte Verbindungen oder mehrere Ziele zusammenkommen.
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Was ich vor dem Start prüfen würde
Ich würde nicht einfach das erstbeste Fahrzeug auswählen. Vor dem Losfahren lohnt sich ein kurzer Blick auf Standort, Fahrzeugtyp und den geplanten Rückgabeablauf. Besonders bei einer Tagesmiete sollte man sich fragen, ob man das Auto wirklich über den gesamten Zeitraum benötigt oder ob mehrere kurze Wege auch anders lösbar wären.
Ein nützlicher Arbeitsablauf ist, zuerst das Zielgebiet festzulegen und erst danach das Fahrzeug zu wählen. So vermeide ich, ein Auto an einer ungünstigen Stelle zu übernehmen, nur weil es auf der Karte näher wirkt. Anschließend prüfe ich, ob mein Gepäck oder Einkauf hineinpasst. Diese Reihenfolge klingt banal, spart aber Frust, wenn die Fahrt nicht nur aus einer kurzen Strecke besteht.
Ebenso wichtig ist, die Rückgabe nicht erst im letzten Moment zu bedenken. Bei einem spontanen Einsatz kann ich mich leicht auf die Hinfahrt konzentrieren und unterschätzen, wie viel Zeit das Abstellen oder Beenden der Nutzung benötigt. Ich plane deshalb einen kleinen Puffer ein und kontrolliere am Ende, ob ich wirklich alle persönlichen Dinge aus dem Fahrzeug genommen habe.
Die App im täglichen Ablauf
Die Bedienung ist auf einen mobilen Ablauf ausgelegt: Fahrzeug suchen, Fahrt beginnen, unterwegs bleiben und die Nutzung wieder beenden. Das ist angenehmer als ein klassischer Mietprozess, bei dem ich mich an Öffnungszeiten oder einen Schalter halten muss. Für mich fühlt sich die App dadurch eher wie ein Werkzeug für spontane Entscheidungen an als wie eine aufwendige Reisebuchung.
Der Vorteil zeigt sich besonders bei wechselnden Plänen. Wenn sich ein Termin verschiebt oder ich noch einen zusätzlichen Stopp einbauen muss, ist ein bereits verfügbares Fahrzeug flexibler als ein fest reservierter Mietwagen an einer Station. Trotzdem sollte man diese Freiheit nicht mit völliger Planbarkeit verwechseln. Verfügbarkeit hängt immer davon ab, wo Fahrzeuge gerade stehen und wie stark das Gebiet genutzt wird.
Ich würde die Anwendung deshalb vor allem in Städten einsetzen, in denen das Angebot tatsächlich gut vertreten ist. Für eine Fahrt in eine Region ohne passende Verfügbarkeit ist ein klassischer Mietwagen oder das eigene Auto oft die verlässlichere Lösung. Die App ist stark im urbanen, spontanen Einsatz; außerhalb dieses Umfelds muss man die konkrete Situation genauer prüfen.
Ein genauer Blick auf den praktischen Nutzen
Ein nicht sofort offensichtlicher Vorteil der Tagesmiete ist die mentale Entlastung bei mehreren kurzen Aufgaben. Bei einzelnen Fahrten muss ich ständig überlegen, wie ich von einem Ziel zum nächsten komme. Ein Fahrzeug für längere Zeit reduziert diese Wechsel. Das ist nicht nur schneller, sondern kann auch angenehmer sein, wenn ich schwere Dinge transportiere oder mit mehreren Personen unterwegs bin.
Gleichzeitig ist die Tagesmiete nicht automatisch die beste Wahl für eine lange Reise. Je länger und weiter die Strecke wird, desto sinnvoller ist ein Vergleich mit einem herkömmlichen Mietwagen. Dort können feste Tarife, eine geplante Fahrzeugklasse oder eine Station am Zielort besser zu meinem Vorhaben passen. MILES überzeugt mich eher bei einem flexiblen Tag mit mehreren Stadt- oder Umlandzielen als bei einer langen Urlaubsfahrt.
Ein weiterer wichtiger Punkt ist die eigene Aufmerksamkeit während der Fahrt. Weil die App den Zugang und die Organisation vereinfacht, kann der Eindruck entstehen, das Auto sei jederzeit ohne Vorbereitung verfügbar. Ich würde trotzdem vor dem Start kontrollieren, ob mein Führerschein, mein Smartphone und die nötige Verbindung einsatzbereit sind. Der digitale Ablauf ist bequem, aber er macht die grundlegenden Voraussetzungen des Fahrens nicht überflüssig.
Wo die Bequemlichkeit Grenzen hat
Die größte Einschränkung liegt für mich in der Abhängigkeit von der Fahrzeugverfügbarkeit. Bei einem klassischen Mietwagen buche ich oft gezielt eine Fahrzeugklasse für einen bestimmten Zeitpunkt. Beim Carsharing muss ich stärker mit dem arbeiten, was in meiner Umgebung gerade angeboten wird. Wer unbedingt ein bestimmtes Modell, viel Platz oder eine feste Abholzeit braucht, könnte mit einer herkömmlichen Vermietung besser fahren.
Auch die Parkplatzsituation bleibt ein realer Faktor. Eine App kann die Suche nach einem Fahrzeug vereinfachen, aber sie nimmt mir nicht automatisch die Suche nach einem passenden Abstellort ab. Gerade bei einem Termin in einem dicht bebauten Viertel sollte ich die Rückgabe nicht als Nebensache behandeln. Wenn ich mit einem engen Zeitplan unterwegs bin, kann dieser letzte Teil mehr Aufmerksamkeit erfordern als erwartet.
Für Menschen, die selten mit Apps arbeiten, kann der digitale Prozess ebenfalls eine Hürde sein. Das Angebot richtet sich klar an Nutzer, die Fahrzeugwahl, Start und Abschluss über das Smartphone erledigen möchten. Wer lieber persönlich mit einem Mitarbeiter spricht oder alle Vertragsdetails am Schalter klärt, wird sich bei einem vollständig mobilen Ablauf möglicherweise weniger wohlfühlen.
Für wen MILES besonders gut passt
Ich sehe den größten Nutzen bei Stadtbewohnern ohne eigenes Auto, die gelegentlich mehr transportieren müssen als in einen Rucksack passt. Auch Menschen, die nur an einzelnen Tagen ein Fahrzeug benötigen, können von der Mischung aus spontaner Nutzung und Tagesmiete profitieren. Dazu kommen Besucher einer Stadt, die nicht für jede Strecke ein Taxi bestellen möchten, aber auch kein Auto für die gesamte Reise mieten wollen.
Familien können ebenfalls passende Situationen finden, etwa bei einem Einkauf, einem Ausflug oder dem Transport von Kinderwagen und Gepäck. Allerdings würde ich vor der Buchung genau prüfen, welches Fahrzeug verfügbar ist und ob es für alle Mitfahrenden bequem genug ist. Der Begriff Vansharing klingt vielseitig, ersetzt aber nicht den eigenen Blick auf Größe und Ausstattung des konkreten Fahrzeugs.
Weniger geeignet ist die App für Personen, die täglich lange pendeln, regelmäßig sehr weite Strecken fahren oder immer auf ein Fahrzeug vor der Haustür angewiesen sind. In diesen Fällen können die wiederkehrenden Kosten und die Suche nach Verfügbarkeit unpraktisch werden. Auch wer in einer Gegend mit wenigen Fahrzeugen lebt, sollte nicht davon ausgehen, dass spontane Nutzung jederzeit problemlos funktioniert.
Vergleich mit den üblichen Alternativen
Im Vergleich zum eigenen Auto entfällt bei MILES die dauerhafte Verantwortung für ein Fahrzeug. Ich muss mich nicht um einen privaten Stellplatz, laufende Fixkosten oder die tägliche Verfügbarkeit kümmern. Dafür habe ich weniger Kontrolle: Das Auto steht nicht automatisch vor meiner Wohnung, und ich muss meine Fahrt an das vorhandene Angebot anpassen.
Gegenüber Taxi- oder Fahrdienst-Apps bietet Carsharing mehr Eigenständigkeit. Ich bestimme die Route selbst und kann mehrere Ziele miteinander verbinden, ohne für jeden Abschnitt eine neue Fahrt anzufordern. Dafür fahre ich selbst, suche selbst einen Parkplatz und trage mehr Verantwortung für den Ablauf. Wer nur bequem von Tür zu Tür gebracht werden möchte, wird einen Fahrdienst angenehmer finden.
Der Vergleich mit einem klassischen Mietwagen fällt gemischt aus. MILES ist für mich spontaner und stärker auf den urbanen Alltag zugeschnitten. Eine klassische Vermietung kann dagegen bei längeren Reisen, festem Fahrzeugbedarf und genauer Planung überlegen sein. Die richtige Wahl hängt deshalb weniger vom Namen des Angebots ab als von der Frage, ob ich Flexibilität im Stadtgebiet oder maximale Planungssicherheit brauche.
Technischer Rahmen und Einstieg
Die App ist kostenlos und für Geräte ab Android 8.0 vorgesehen. Im Store wird sie mit der Altersfreigabe USK ab 0 Jahren geführt. Das sagt nichts über die Schwierigkeit der Nutzung aus, zeigt aber, dass die Anwendung nicht als Unterhaltungsspiel, sondern als alltagstaugliches Mobilitätswerkzeug eingeordnet ist.
Die aktuelle Version ist 4.45. Ich würde vor einer wichtigen Fahrt trotzdem prüfen, ob die Anwendung auf meinem Gerät sauber läuft und ob ich angemeldet bin. Gerade bei einer spontanen Abholung möchte ich nicht erst unterwegs ein Update, ein vergessenes Passwort oder eine leere Batterie lösen müssen. Ein kurzer Test vor dem ersten echten Einsatz ist deshalb sinnvoller, als die App erst in einer stressigen Situation kennenzulernen.
Die hohe Zahl der Installationen und die über 6.000 öffentlichen Rezensionen sprechen dafür, dass viele Menschen den Dienst bereits im Alltag ausprobieren. Die Bewertung von 4,2 ist ordentlich, aber nicht so hoch, dass ich daraus eine völlig reibungslose Erfahrung für jeden Nutzer ableiten würde. Meine Einschätzung passt dazu: Das Grundprinzip ist überzeugend, doch Verfügbarkeit, Parkplatzsuche und die persönliche Planung entscheiden stark über die Qualität der einzelnen Fahrt.
Mein Urteil nach dem praktischen Blick
Was mir an MILES am besten gefällt, ist die Verbindung aus spontaner Autofahrt und längerer Nutzung. Die App macht aus dem Auto kein dauerhaftes Eigentum, sondern ein Werkzeug für genau den Zeitraum, in dem ich es brauche. Besonders bei mehreren Erledigungen an einem Tag kann das einen echten Unterschied machen. Die Tagesmiete ist dabei nicht bloß ein Zusatz, sondern der Bereich, in dem das Konzept für mich seinen größten praktischen Wert entfaltet.
Ich würde die App einem Freund empfehlen, der in einer unterstützten Stadt lebt, nur gelegentlich ein Auto braucht und bereit ist, die Fahrt selbst zu organisieren. Vor dem Start sollte er die Verfügbarkeit, den Platzbedarf und die Rückgabeplanung prüfen. Wer dagegen täglich pendelt, eine garantierte Fahrzeugklasse benötigt oder lange Reisen plant, sollte MILES mit einem klassischen Mietwagen, öffentlichen Verkehrsmitteln oder einem eigenen Auto vergleichen.
Unterm Strich ist MILES kein universeller Ersatz für alle Mobilitätsformen. Für spontane Stadtfahrten und flexible Tage mit mehreren Stopps ist der Ansatz jedoch sehr überzeugend. Die beste Nutzung sehe ich dort, wo ein Auto vorübergehend Freiheit schafft, ohne dass ich mich dauerhaft an ein eigenes Fahrzeug binden muss.
Vorteile
- Fahrzeuge lassen sich flexibel per App spontan buchen.
- Keine monatliche Grundgebühr bei gelegentlicher Nutzung.
- Transporter und Vans sind für Umzüge praktisch verfügbar.
- Abrechnung nach gefahrenen Kilometern erleichtert die Kostenkontrolle.
- Digitale Fahrzeugöffnung und Rückgabe funktionieren ohne Schlüsselübergabe.
Nachteile
- Das Geschäftsgebiet ist auf ausgewählte Städte und Zonen begrenzt.
- Park- und Abstellregeln können je nach Standort unterschiedlich sein.
- Bei hoher Nachfrage sind passende Fahrzeuge oft schnell vergriffen.
- Zusatzkosten können durch Parkverstöße oder verspätete Rückgabe entstehen.
- Für sehr kurze Strecken kann der Kilometerpreis teurer als Alternativen sein.
Häufig gestellte Fragen
Was ist MILES Carsharing & Vansharing und wie funktioniert die Nutzung?
MILES ist ein stationsunabhängiger Carsharing-Dienst, bei dem Fahrzeuge per App gefunden, reserviert und geöffnet werden. Nach der Registrierung wählst du ein verfügbares Auto oder einen Van in der Nähe aus und startest die Miete direkt über die Anwendung. Abgerechnet wird in der Regel nach gefahrenen Kilometern, wobei je nach Fahrzeug, Tarif und Standort zusätzliche Gebühren oder Bedingungen gelten können.
Welche Voraussetzungen muss ich erfüllen, um MILES nutzen zu können?
Für die Nutzung benötigst du normalerweise ein gültiges Ausweisdokument, einen Führerschein und eine zugelassene Zahlungsmethode. Das Mindestalter und die erforderliche Führerscheinbesitzdauer können je nach Land, Fahrzeugkategorie oder Tarif unterschiedlich sein. Während der Registrierung prüft MILES deine persönlichen Daten und Fahrerlaubnis. Eine Freischaltung erfolgt erst, wenn alle Angaben erfolgreich bestätigt wurden.
Wie viel kostet eine Fahrt mit MILES und welche zusätzlichen Gebühren können entstehen?
Die Kosten richten sich bei MILES hauptsächlich nach der gefahrenen Strecke und dem jeweils angezeigten Tarif. Vor dem Start solltest du deshalb den Preis pro Kilometer, mögliche Grundgebühren sowie enthaltene oder nicht enthaltene Leistungen in der App prüfen. Zusätzliche Kosten können beispielsweise durch Parkverstöße, verspätete Beendigung, Schäden, besondere Servicebereiche, Maut oder eine nicht ordnungsgemäße Fahrzeugrückgabe entstehen.
Wo darf ich ein MILES-Fahrzeug abstellen und wie beende ich die Miete richtig?
Die Miete darf nur innerhalb des in der App markierten Geschäftsgebiets beendet werden. Dabei musst du die geltenden Parkregeln beachten und darfst das Fahrzeug nicht in Bereichen abstellen, in denen Parken verboten oder nur mit einer speziellen Genehmigung erlaubt ist. Vor dem Beenden solltest du Fenster und Türen schließen, das Fahrzeug auf Schäden prüfen und die Rückgabe in der App bestätigen.
Welche Fahrzeuge bietet MILES an und kann ich auch einen Van mieten?
MILES bietet je nach Stadt verschiedene Pkw-Modelle sowie Vans für größere Transporte an. Die aktuell verfügbaren Fahrzeuge, Größen und Ausstattungen werden direkt auf der Karte in der App angezeigt. Vor der Buchung solltest du kontrollieren, wie viele Personen oder wie viel Ladung zulässig sind und ob das gewählte Fahrzeug für deinen Zweck geeignet ist. Verfügbarkeit und Fahrzeugauswahl können regional stark variieren.
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