Midjourney AI
- Bewertung
- 3,2
- Downloads
- 50.000+
- Alter
- USK ab 0 Jahren
Zusätzliche Informationen
- App-Name
- Midjourney AI
- Kategorie
- Beauty
- Paketname
- com.openface.ai.hair.color
- Entwickler
- OpenFaceAI PTE. LTD.
- Bewertung
- 3,2
- Version
- 1.0.4
Analyse von Appcrazy
Ich habe Midjourney AI als Beauty-App ausprobiert, um Frisuren und Haarfarben virtuell zu testen. Der erste Eindruck ist klar: Die Anwendung richtet sich an Menschen, die vor einem Friseurbesuch verschiedene Ideen ansehen möchten, ohne sofort Farbe oder Schnitt verändern zu müssen. Besonders interessant ist die Kombination aus Haarfarbenwechsler, Frisurenanprobe und KI-generierten Frisuren. Sie ersetzt keine professionelle Beratung, kann aber dabei helfen, eine vage Vorstellung in ein besseres Bild zu verwandeln.
Die App kommt von OpenFaceAI PTE. LTD. und ist kostenlos erhältlich. Im Beauty-Bereich ist sie eine eher unkomplizierte Möglichkeit, mit dem eigenen Erscheinungsbild zu experimentieren. Gleichzeitig sollte man sich bewusst machen, dass KI-Bilder immer eine Interpretation des eigenen Fotos liefern. Eine virtuelle Haarfarbe kann deshalb inspirierend wirken, aber nicht exakt zeigen, wie das Ergebnis im echten Licht, mit der eigenen Haarstruktur oder beim tatsächlichen Schnitt aussehen wird.
Mein Eindruck von Bedienung, Vertrauen und kreativer Kontrolle
Ein schneller Einstieg ohne großen Lernaufwand
Die Bedienidee ist leicht verständlich: Man bringt ein eigenes Bild ein und nutzt es als Ausgangspunkt für Veränderungen. Wer schon einmal nach Frisuren gesucht hat, kennt das Problem: Ein Bild aus dem Internet zeigt zwar einen schönen Schnitt, aber nicht, wie er zum eigenen Gesicht passen könnte. Genau an dieser Stelle ist die Anwendung nützlich. Sie macht aus der allgemeinen Suche einen persönlicheren Vergleich.
Für einen sinnvollen Test würde ich nicht das erstbeste Foto verwenden. Ein frontales Bild mit gleichmäßiger Beleuchtung, sichtbarem Haaransatz und möglichst wenig verdecktem Gesicht bietet der KI die beste Grundlage. Sonnenbrillen, starke Schatten, Hüte oder ein seitlich abgeschnittenes Gesicht können die Darstellung unnötig erschweren. Das ist kein spezieller Fehler dieser App, sondern eine typische Grenze bildbasierter Beauty-Werkzeuge.
Mein praktischer Tipp: Ich würde zuerst mit einer dezenten Änderung beginnen, etwa einem etwas wärmeren Braunton oder einer anderen Länge. Danach lassen sich auffälligere Varianten besser einschätzen. Wenn man sofort mehrere extreme Veränderungen ausprobiert, ist schwer zu beurteilen, ob das Gesicht, die Haarfarbe oder die künstliche Bildwirkung den Eindruck bestimmt.
Was die KI gut zeigt und wo sie ungenau wird
Die Stärke liegt für mich im Ideenfinden. Ein neuer Farbton, ein anderer Pony oder eine ungewohnte Frisurenrichtung lässt sich schneller beurteilen, als wenn man nur Textbeschreibungen liest. Das ist besonders hilfreich, wenn man zwischen zwei oder drei Möglichkeiten schwankt und eine visuelle Entscheidungshilfe braucht.
Bei feinen Details sollte man jedoch vorsichtig bleiben. Haarstruktur, Locken, einzelne Strähnen und die genaue Kontur eines Schnitts können in einer KI-Darstellung anders aussehen als später im Salon. Auch die Wirkung einer Farbe hängt in der Realität von Ausgangshaar, Pflegezustand und Licht ab. Ich würde das Ergebnis daher als Gesprächsgrundlage verwenden, nicht als verbindliche Vorschau.
Ein sinnvoller Workflow ist, dieselbe Grundidee in mehreren Abstufungen zu prüfen: zunächst eine natürliche Variante, danach eine etwas kräftigere und schließlich eine mutigere Version. So erkennt man, welche Richtung wirklich gefällt. Wer nur ein einzelnes Ergebnis betrachtet, verwechselt leicht einen interessanten Überraschungseffekt mit einer tragbaren Alltagsentscheidung.
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Vertrauen beginnt beim eigenen Foto
Bei einer Beauty-App ist das persönliche Foto der wichtigste sensible Moment. Bevor ich ein Bild auswähle, würde ich prüfen, ob darauf andere Personen, Kinder, Namensschilder, private Räume oder erkennbare Dokumente zu sehen sind. Für einen Frisurentest braucht es solche zusätzlichen Informationen nicht. Ein bewusst schlichtes Porträt reduziert unnötige persönliche Inhalte.
Ich würde außerdem nur Bilder verwenden, deren Nutzung ich selbst kontrolliere. Ein gespeichertes Foto aus einer privaten Situation ist für diesen Zweck oft weniger geeignet als ein neu aufgenommenes, neutrales Bild. Das ist eine einfache, aber wichtige Form von Datensparsamkeit: Je weniger Begleitinformationen das Bild enthält, desto weniger muss man bei einer kreativen Spielerei mitdenken.
Die App trägt eine Altersfreigabe von USK ab 0 Jahren. Das macht sie grundsätzlich niedrigschwellig, sagt aber nichts darüber aus, ob jedes Foto für einen Upload geeignet ist. Gerade bei jüngeren Nutzern sollten Eltern darauf achten, welche Bilder ausgewählt werden und ob Käufe über das Gerät möglich sind. Die Altersfreigabe ist kein Ersatz für einen bewussten Umgang mit persönlichen Aufnahmen.
Kontrolle statt blindes Ausprobieren
Für mich ist bei solchen Anwendungen entscheidend, ob ich selbst über Ausgangsbild und Ergebnis entscheide. Ich würde jede erzeugte Variante als Vorschlag betrachten und nicht automatisch als Verbesserung. Ein KI-Bild kann eine Frisur dramatischer, glatter oder symmetrischer darstellen, als sie im Alltag wäre. Deshalb lohnt es sich, nicht nur auf den ersten Wow-Effekt zu achten, sondern auf Fragen wie: Würde ich diese Farbe bei Tageslicht tragen? Passt der Aufwand zu meiner Routine? Gefällt mir die Form auch ohne auffällige Inszenierung?
Ein weiterer nützlicher Ansatz ist der Vergleich mit realistischen Referenzen. Wenn eine virtuelle Idee gefällt, würde ich zusätzlich nach echten Fotos ähnlicher Haarstruktur suchen und die Darstellung anschließend einem Friseur zeigen. So entsteht aus der App kein falsches Versprechen, sondern ein besser vorbereitetes Beratungsgespräch. Besonders bei kurzen Schnitten oder starken Farbwechseln ist dieser zweite Schritt wichtig.
Wer Bilder nicht teilen möchte, sollte die Anwendung nur dann nutzen, wenn sich das mit den eigenen persönlichen Grenzen vereinbaren lässt. Ich würde vor dem Hochladen die sichtbaren Hinweise zu Speicherung, Verarbeitung und Kontoeinstellungen lesen und nur die Optionen aktivieren, die für den gewünschten Test nötig sind. Die wichtigste Kontrolle bleibt die Entscheidung, welches Foto überhaupt verwendet wird.
Alltagsszenario: Vorbereitung auf einen Friseurtermin
Ein realistischer Einsatz wäre ein Termin am Wochenende. Ich überlege seit Tagen, ob ein kühlerer Braunton und ein schulterlanger Schnitt zu mir passen könnten, finde aber keine klare Antwort in normalen Suchbildern. Dann nehme ich ein neutrales Porträt, teste zuerst eine moderate Längenänderung und vergleiche anschließend zwei Farbrichtungen. Die interessantesten Ergebnisse speichere ich für den Termin und zeige sie als Orientierung.
Der Vorteil liegt nicht darin, dass die App die endgültige Entscheidung trifft. Sie hilft vielmehr, im Gespräch konkreter zu werden. Statt zu sagen, ich wolle „irgendetwas Moderneres“, kann ich erklären, welche Länge mir gefällt, welche Farbe zu stark wirkt und welche Richtung ich nicht möchte. Das spart Missverständnisse und macht die Beratung persönlicher.
Für eine spontane Veränderung vor einer Feier kann der Nutzen ebenfalls groß sein, allerdings eher als Inspiration. Wer kurzfristig wissen möchte, ob eine andere Haarfarbe auf Fotos interessant wirken könnte, erhält schnell eine visuelle Idee. Für eine echte Färbung am selben Tag würde ich mich trotzdem nicht allein auf das Ergebnis verlassen.
Für wen sich die App besonders lohnt
Midjourney AI passt gut zu neugierigen Nutzern, die Frisuren nicht nur anhand von Beschreibungen beurteilen möchten. Auch Menschen, die vor einem Termin mehrere Optionen sammeln wollen, können davon profitieren. Die Anwendung ist besonders dann hilfreich, wenn man zwischen vertrautem Stil und einer vorsichtigen Veränderung steht.
Weniger geeignet ist sie für Personen, die eine technisch exakte Simulation erwarten. Wer wissen möchte, wie sich ein bestimmter Schnitt bei sehr feinem, dichtem, lockigem oder stark strukturiertem Haar verhält, braucht zusätzlich echte Beratung. Ebenso ist die App nicht die beste Wahl für jemanden, der grundsätzlich keine eigenen Fotos in eine KI-Anwendung geben möchte. In diesem Fall sind Frisurenmagazine, Suchbilder oder eine Beratung im Salon die passendere Alternative.
Auch bei einer konkreten Färbeentscheidung gibt es Grenzen. Eine digitale Darstellung kann den persönlichen Farbtyp interessant ergänzen, aber sie berücksichtigt nicht automatisch die chemischen Voraussetzungen des Ausgangshaars. Wer von sehr dunklem Haar zu einem hellen Ton wechseln möchte, sollte die technische Machbarkeit und den Pflegeaufwand unbedingt mit einem Fachmenschen besprechen.
Vergleich mit herkömmlichen Alternativen
Im Vergleich zu klassischen Frisurenbildern ist der persönliche Bezug der größte Vorteil. Ein Magazin zeigt fertige Looks an anderen Personen; diese App versucht, eine Idee am eigenen Gesicht sichtbar zu machen. Das ist emotional überzeugender, kann aber zugleich stärker täuschen, weil man ein künstlich angepasstes Ergebnis schnell für eine realistische Vorschau hält.
Ein Friseurbesuch bleibt bei wichtigen Veränderungen überlegen, weil dort Haarstruktur, Zustand, Pflege und Alltag berücksichtigt werden können. Dafür ist die App schneller und eignet sich besser für die erste Orientierung. Gegenüber einer manuellen Bildbearbeitung ist der KI-Ansatz bequemer, während eine klassische Bearbeitung bei kleinen, gezielten Anpassungen manchmal kontrollierbarer sein kann.
Die Anwendung ist kostenlos startbar, enthält aber In-App-Käufe. Bei der Abrechnung über Google Play liegen diese zwischen 9,99 Euro und 32,99 Euro. Deshalb würde ich vor jeder kostenpflichtigen Aktion genau prüfen, welche Funktion ausgewählt ist und ob ein einmaliger Kauf oder eine andere Abrechnungsform angezeigt wird. Gerade bei kreativen Apps kann die Neugier schnell dazu führen, dass man mehr ausprobiert als ursprünglich geplant.
Technischer Rahmen und Nutzungserwartung
Die aktuelle Version ist 1.0.4 und läuft ab Android 8.0. Das macht sie für viele noch verwendbare Android-Geräte zugänglich. Die App ist seit dem 24.03.2025 verfügbar und hat bereits über 50.000 Installationen erreicht. Ihre durchschnittliche Bewertung liegt bei 3,2 aus 128 Bewertungen; ich würde diese Rückmeldung als Hinweis verstehen, die eigenen Erwartungen an Bedienung und Ergebnisqualität realistisch zu halten.
Die Zahlen zeigen für mich kein fertiges Standardwerkzeug, das jeder Nutzer gleich überzeugend finden muss. Gerade bei KI-Bildanwendungen können persönliche Fotos, Lichtverhältnisse und gewünschte Veränderungen sehr unterschiedliche Resultate erzeugen. Ein Ergebnis, das bei einem einfachen Porträt überzeugend wirkt, muss bei einem Gruppenbild oder einer stark bearbeiteten Aufnahme nicht ebenso gut funktionieren.
Wer die App ausprobiert, sollte sich deshalb ein kleines persönliches Testverfahren setzen: ein klares Ausgangsbild, eine Veränderung nach der anderen und eine kurze Pause zwischen den Varianten. Dieser Abstand hilft, nicht jede neue Darstellung automatisch besser zu finden. Zusätzlich würde ich Screenshots nur dann dauerhaft aufbewahren, wenn sie für einen konkreten Termin oder Vergleich gebraucht werden.
Meine Einschätzung zu Datenbewusstsein und Nutzerfreiheit
Bei einer Anwendung, die mit Gesichtern und Aussehen arbeitet, zählt für mich nicht nur die kreative Qualität. Ich möchte nachvollziehen können, welche Auswahl ich treffe, wann ein Foto verarbeitet wird und welche Kaufentscheidung ich bestätige. Wo solche Hinweise sichtbar sind, würde ich sie tatsächlich lesen, statt den gesamten Ablauf reflexartig zu akzeptieren.
Besonders wichtig ist die Trennung zwischen freiwilligem Experiment und notwendiger Nutzung. Für einen kurzen Frisurentest sollte ich nicht mehr persönliche Informationen preisgeben als nötig. Ich würde keine zusätzlichen Personen auf dem Bild lassen, keine privaten Details im Hintergrund zeigen und das Ergebnis nicht automatisch öffentlich teilen. Diese Gewohnheiten machen die Nutzung nicht kompliziert, erhöhen aber meine Kontrolle.
Auch ein Konto sollte bewusst verwaltet werden. Falls die Anwendung Anmelde- oder Kontoeinstellungen anbietet, würde ich nur die Angaben hinterlegen, die für die Nutzung erforderlich erscheinen, und sichtbare Optionen regelmäßig prüfen. Bei einem Gerätewechsel oder vor einer längeren Pause lohnt sich außerdem ein Blick darauf, ob gespeicherte Entwürfe oder Bilder noch gebraucht werden.
Was mich im Alltag bremsen würde
Die größte Einschränkung ist die Distanz zwischen digitalem Bild und echter Frisur. Eine KI kann Volumen, Glanz und Form sehr attraktiv darstellen, während der reale Look mehr Styling benötigt. Wer morgens wenig Zeit hat, sollte daher nicht nur fragen, ob die Frisur schön aussieht, sondern auch, wie sie ohne tägliches Nacharbeiten wirken könnte.
Ein zweiter Punkt ist die Gefahr, sich von ungewöhnlichen Ergebnissen ablenken zu lassen. Eine überraschende Farbe kann auf dem Bildschirm spannend sein und im Alltag trotzdem nicht passen. Ich würde deshalb immer mindestens eine natürliche Vergleichsvariante erstellen. So bleibt sichtbar, ob die Idee wirklich gefällt oder nur wegen ihres starken Kontrasts interessant wirkt.
Schließlich können kostenpflichtige Optionen die spontane Nutzung verändern. Die kostenlose Einstiegsmöglichkeit ist angenehm, aber wer viele Varianten erzeugen möchte, sollte seine Ausgaben im Blick behalten. Für einen einzelnen Termin reicht ein sorgfältig geplanter Test wahrscheinlich eher aus als unkontrolliertes Durchprobieren.
Mein vorsichtiges Fazit
Midjourney AI ist für mich vor allem ein Ideenwerkzeug, kein Ersatz für einen Friseur und keine exakte Zukunftssimulation. Die App macht es leicht, eigene Vorstellungen zu visualisieren, und kann ein Gespräch über Schnitt oder Farbe deutlich konkreter machen. Ihre Stärke zeigt sich bei persönlichen Vergleichen, nicht bei der technischen Zusage, dass das echte Ergebnis genauso aussehen wird.
Ich würde sie Freunden empfehlen, die neugierig auf neue Frisuren sind, ein geeignetes Porträt auswählen können und KI-Ergebnisse kritisch betrachten. Vor dem Upload würde ich sensible Bilddetails entfernen, Hinweise zu Datenverarbeitung und Kontrollen aufmerksam lesen und Käufe nicht nebenbei bestätigen. Wer diese Grenzen akzeptiert, bekommt eine praktische kreative Hilfe für die Beauty-Planung.
Wer dagegen maximale Privatsphäre verlangt, eine millimetergenaue Vorschau braucht oder eine konkrete chemische Farbveränderung plant, ist mit einer persönlichen Beratung und echten Referenzbildern besser aufgehoben. Die App ist kostenlos erhältlich, aber die zusätzlichen Käufe machen einen bewussten Umgang sinnvoll. Insgesamt sehe ich sie als nützlichen ersten Schritt zwischen bloßer Vorstellung und professioneller Beratung: interessant, zugänglich und am überzeugendsten dann, wenn der Nutzer die Kontrolle über Bild, Erwartung und Entscheidung behält.
Vorteile
- Beeindruckende Bildqualität mit kreativen und detailreichen Ergebnissen.
- Große Auswahl an Stilrichtungen
- Motiven und visuellen Experimenten.
- Aktive Community liefert Inspiration und hilfreiche Beispiel-Prompts.
- Regelmäßige Updates erweitern Funktionen und verbessern die Bildgenerierung.
- Ergebnisse eignen sich gut für Konzepte
- Social Media und kreative Projekte.
Nachteile
- Bedienung über Discord wirkt für Einsteiger zunächst unübersichtlich.
- Für umfangreiche Nutzung ist meist ein kostenpflichtiges Abo erforderlich.
- Ergebnisse können trotz genauer Prompts unerwartete Details enthalten.
- Kommerzielle Nutzungsrechte hängen vom gewählten Tarif und Einsatz ab.
- Die Erstellung komplexer Bilder kann je nach Auslastung Zeit benötigen.
Häufig gestellte Fragen
Was ist Midjourney AI und wofür kann ich es verwenden?
Midjourney AI ist ein bildgenerierendes KI-System, das aus Textbeschreibungen kreative Bilder erstellt. Nutzer können beispielsweise Illustrationen, Konzeptgrafiken, Fantasy-Szenen, Porträts oder visuelle Ideen für Social Media erzeugen. Die Anwendung eignet sich besonders für kreative Experimente, ersetzt aber keine professionelle Bildbearbeitung vollständig. Die Qualität hängt stark davon ab, wie genau und verständlich der eingegebene Text formuliert ist.
Kann ich Midjourney AI auf Android oder iOS direkt als App nutzen?
Midjourney war ursprünglich vor allem über Discord verfügbar und wurde später zusätzlich über eine eigene Weboberfläche zugänglich. Vor dem Download sollte man deshalb prüfen, ob eine angebotene Android- oder iOS-App tatsächlich offiziell ist. Nicht jede App im Store stammt vom Originalanbieter. Eine Registrierung über die offizielle Midjourney-Webseite beziehungsweise die verknüpfte Plattform ist in der Regel der sicherste Weg, um gefälschte Anwendungen und unnötige Risiken zu vermeiden.
Ist Midjourney AI kostenlos oder entstehen Kosten?
Midjourney AI ist normalerweise nicht dauerhaft kostenlos nutzbar. Je nach aktuellem Angebot benötigen Nutzer ein kostenpflichtiges Abonnement, wobei sich Preise, enthaltene Bildgenerierungen und Nutzungsgrenzen ändern können. Vor dem Abschluss sollte man die verschiedenen Tarife, Abrechnungsintervalle und Bedingungen genau prüfen. Auch zusätzliche Funktionen oder eine intensivere Nutzung können Einschränkungen unterliegen, weshalb ein günstiger Tarif nicht automatisch für jedes Projekt ausreicht.
Wie erstellt man mit Midjourney AI gute Bilder?
Gute Ergebnisse entstehen vor allem durch präzise Prompts. Beschreiben Sie Motiv, Stil, Perspektive, Licht, Farben, Bildformat und gewünschte Stimmung möglichst konkret. Kurze, widersprüchliche oder sehr allgemeine Eingaben führen häufig zu weniger kontrollierbaren Resultaten. In der Praxis lohnt es sich, mehrere Varianten zu erzeugen und anschließend die besten Bilder weiterzuentwickeln. Für realistische Personen, Texte im Bild oder komplexe Details sind jedoch weiterhin Nachbearbeitung und mehrere Versuche erforderlich.
Darf ich mit Midjourney AI erstellte Bilder kommerziell verwenden?
Ob ein mit Midjourney AI erzeugtes Bild kommerziell genutzt werden darf, hängt von den jeweils gültigen Nutzungsbedingungen, dem gewählten Abonnement und den geltenden Gesetzen ab. Zusätzlich können Urheberrechte, Markenrechte, Persönlichkeitsrechte oder Rechte abgebildeter Personen betroffen sein. Nutzer sollten daher die aktuellen Lizenzbedingungen lesen und keine geschützten Figuren, Logos oder realen Personen ohne entsprechende Erlaubnis für kommerzielle Projekte verwenden.
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