MehrWetter
- Bewertung
- 3,8
- Downloads
- 50.000+
- Alter
- USK ab 0 Jahren
Zusätzliche Informationen
- App-Name
- MehrWetter
- Kategorie
- Wetter
- Paketname
- de.oev.mehrwetter
- Entwickler
- CombiRisk Risk-Management GmbH
- Bewertung
- 3,8
- Version
- 2.5.12
Analyse von Appcrazy
Wer eine Wetter-App öffnet, möchte meistens keine lange Einarbeitung, sondern schnell wissen, was draußen passiert. Genau an diesem Punkt setzt MehrWetter an: Die kostenlose Wetter-App von CombiRisk Risk-Management GmbH ist als Service zur Übermittlung von Wetterinformationen gedacht. In meinem Eindruck liegt ihre Stärke weniger in einer spektakulären Ausstattung als in einem klaren, zweckmäßigen Ansatz.
Das klingt zunächst unkompliziert, kann im Alltag aber trotzdem zu kleinen Stolperstellen führen. Gerade bei einer App, deren Hauptaufgabe in der Anzeige beziehungsweise Übermittlung von Wetterinformationen liegt, erwarten viele Nutzer automatisch dieselben Funktionen wie bei großen Wetterplattformen: umfangreiche Vorhersagekarten, viele Orte, Benachrichtigungen, Widgets oder detaillierte Messwerte. Wer mit dieser Erwartung startet, sollte die Anwendung zunächst ruhig prüfen und sich ansehen, wie sie sich im eigenen Alltag tatsächlich nutzen lässt.
Ich habe MehrWetter deshalb nicht nur danach beurteilt, ob sie sich öffnen lässt, sondern auch danach, wie sinnvoll sie sich in typische Situationen einfügt: morgens vor dem Arbeitsweg, unterwegs ohne viel Zeit und dann, wenn eine Wetterinformation nicht sofort erscheint. Dabei zeigt sich ein Bild, das für eine bestimmte Nutzergruppe interessant ist, aber nicht automatisch jeden ersetzt, der eine besonders umfangreiche Wetterzentrale sucht.
Wo die Nutzung im Alltag ins Stocken geraten kann
Der erste mögliche Reibungspunkt ist die Erwartungshaltung. Der kurze Name und die Einordnung als Wetter-App sagen wenig darüber aus, wie tief die Informationen im persönlichen Alltag gehen. Wer nach einer schnellen Wetterinformation sucht, kann mit dem sachlichen Charakter gut zurechtkommen. Wer dagegen sofort eine visuelle, sehr ausführliche Wetteranalyse erwartet, könnte die Anwendung zunächst als zurückhaltend empfinden.
Ein weiterer Punkt ist die Verbindung zwischen App und aktueller Wetterinformation. Wenn beim ersten Öffnen nichts oder nicht alles sofort sichtbar ist, denken viele Nutzer direkt an einen Fehler der Anwendung. In der Praxis kann es aber ebenso an einer instabilen Internetverbindung, einem kurzzeitig nicht erreichbaren Dienst oder an den Einstellungen des Telefons liegen. Eine einzelne leere Ansicht reicht daher nicht aus, um MehrWetter vorschnell zu beurteilen.
Für mich ist das eine wichtige Unterscheidung: Eine Wetter-App ist nur dann nützlich, wenn ihre Informationen im entscheidenden Moment erreichbar sind. Gleichzeitig hängt dieser Moment nicht ausschließlich von der App ab. Besonders unterwegs in Gebäuden, in öffentlichen Verkehrsmitteln oder in Bereichen mit schwachem Empfang kann eine Aktualisierung länger dauern. Wer das nicht einkalkuliert, hält eine normale Verzögerung schnell für einen Defekt.
Auch die Bedienung sollte man nicht mit der eines großen Wetterportals vergleichen, ohne die eigentliche Aufgabe zu berücksichtigen. MehrWetter ist als Service-App zur Übermittlung von Wetterinformationen positioniert. Das spricht eher für einen direkten Informationsweg als für eine möglichst breite Sammlung an Zusatzfunktionen. Ich würde deshalb zuerst prüfen, ob die für mich relevanten Informationen zuverlässig erreichbar sind, bevor ich mich an fehlenden Komfortdetails störe.
Ein realistischer Morgen mit MehrWetter
Ein typisches Beispiel: Ich möchte morgens entscheiden, ob eine leichte Jacke reicht oder ob ich für den Weg zur Arbeit besser etwas Regenfestes einpacke. Ich öffne die App, warte einen Moment und vergleiche die angezeigte Wetterlage mit dem Blick aus dem Fenster. Wenn die Informationen verfügbar sind, erfüllt MehrWetter ihren Zweck ohne großen Umweg. Fällt die Aktualisierung aus, bringt hektisches wiederholtes Tippen meist weniger als eine kurze Prüfung der Verbindung.
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Gerade bei solchen kurzen Abfragen gefällt mir der praktische Ansatz. Eine Wetter-App muss nicht jedes Mal zu einer langen Sitzung werden. Für den schnellen Check vor dem Verlassen der Wohnung ist eine überschaubare Oberfläche grundsätzlich ein Vorteil. Der Nachteil zeigt sich erst dann, wenn man sehr spezielle Fragen beantworten möchte, etwa eine langfristige Planung mit vielen Vergleichswerten oder eine besonders detaillierte Wetterbeobachtung.
Einrichtung und erste Prüfungen, bevor man die App beurteilt
MehrWetter ist kostenlos und für Nutzer ab null Jahren freigegeben. Das macht den Einstieg niedrigschwellig. Die App ist bereits seit dem 19. Juni 2013 verfügbar und wird aktuell in Version 2.5.12 geführt. Für die technische Nutzung ist Android ab Version 7.0 vorgesehen. Wer ein älteres Gerät verwendet, sollte deshalb zuerst die Systemvoraussetzungen prüfen, statt eine nicht mögliche Installation oder ein ungewöhnliches Verhalten sofort dem Dienst zuzuschreiben.
Bei der ersten Einrichtung würde ich bewusst langsam vorgehen. Zuerst sollte die App vollständig installiert und einmal normal gestartet werden. Danach lohnt sich ein Blick darauf, ob das Smartphone überhaupt eine stabile Datenverbindung hat. Ein Wechsel zwischen WLAN und mobilen Daten kann dabei helfen, einzugrenzen, ob die Ursache im Netzwerk oder in der Anwendung liegt. Dieser einfache Test ist besonders nützlich, wenn die App auf einem Gerät funktioniert, unterwegs aber scheinbar keine Informationen lädt.
Auch ein Neustart der App gehört zu den sinnvollen ersten Schritten. Ich würde sie vollständig schließen, einige Sekunden warten und sie erneut öffnen. Falls das Telefon längere Zeit ohne Neustart gelaufen ist, kann zusätzlich ein Geräte-Neustart helfen. Das ist keine spezielle MehrWetter-Funktion, aber eine vernünftige Maßnahme bei vorübergehenden Problemen mit einer mobilen Anwendung.
Wichtig ist außerdem, die aktuelle Version nicht mit einer beliebigen alten Installation zu verwechseln. Die Versionsnummer 2.5.12 sollte in den App-Informationen des Geräts erkennbar sein. Wenn eine Aktualisierung angeboten wird, würde ich sie über den offiziellen App-Vertrieb des eigenen Telefons durchführen. So bleibt klar, welche Version tatsächlich verwendet wird, und man vermeidet unnötige Fehler durch inoffizielle Installationsdateien.
Was ich vor der täglichen Nutzung kontrollieren würde
Ich prüfe, ob Android mindestens Version 7.0 verwendet und genügend Speicher für eine normale Installation verfügbar ist.
Ich öffne die App einmal bei stabiler Verbindung und teste sie anschließend noch einmal mit mobilen Daten, falls ich sie häufig unterwegs brauche.
Ich notiere mir, ob das Problem dauerhaft oder nur bei einem einzelnen Start auftritt.
Ich vermeide es, mehrere Änderungen gleichzeitig vorzunehmen, damit die Ursache später nachvollziehbar bleibt.
Der letzte Punkt klingt banal, ist aber im Alltag hilfreich. Wenn man gleichzeitig die App neu installiert, Netzwerkeinstellungen verändert und das Telefon neu startet, weiß man am Ende nicht, welcher Schritt geholfen hat. Eine schrittweise Prüfung spart Zeit und verhindert, dass man eine funktionierende Einstellung versehentlich wieder verändert.
Falls die Anwendung nach der Installation nicht wie erwartet reagiert, würde ich zunächst die normalen App-Informationen des Smartphones öffnen und dort prüfen, ob sie korrekt installiert ist. Ein erzwungenes Beenden und ein erneuter Start können bei einem einmaligen Hänger sinnvoll sein. Eine Neuinstallation wäre für mich erst der nächste Schritt, nachdem ich sicher bin, dass die Internetverbindung und das Betriebssystem grundsätzlich funktionieren.
Wenn eine Wetterinformation nicht erscheint: sinnvoll zurück zum normalen Ablauf
Bei einer wetterbezogenen Service-App ist die Versuchung groß, ständig neu zu laden. Das wirkt aktiv, hilft aber nicht immer. Mein bevorzugter Ablauf ist einfacher: App schließen, Verbindung prüfen, erneut starten und kurz abwarten. Wenn die Anzeige danach wieder funktioniert, war die Störung vermutlich vorübergehend. Bleibt sie leer, teste ich dieselbe Verbindung mit einer anderen Anwendung. So lässt sich erkennen, ob das Telefon allgemein online ist.
Ein besonders nützlicher Alltagstrick ist der Vergleich zwischen verschiedenen Orten und Zeitpunkten. Wenn MehrWetter zu Hause Informationen liefert, unterwegs aber nicht, deutet das eher auf Empfang oder Netzwerkbedingungen hin. Wenn die App dagegen unabhängig vom Standort immer gleich reagiert, sollte man die App-Version, das Betriebssystem und die lokale Installation genauer ansehen. Diese Unterscheidung verhindert, dass man die Anwendung für jedes Problem verantwortlich macht.
Ich würde außerdem nicht sofort mehrfach hintereinander installieren. Eine erneute Installation kann zwar beschädigte lokale Dateien beseitigen, sie ist aber kein Ersatz für eine Ursachenprüfung. Vorher sollte man sich bewusst sein, dass lokale Einstellungen oder der bisherige Zustand der App verloren gehen können. Für einen einfachen Wetter-Check ist das meist kein dramatischer Schritt, trotzdem sollte er nicht die erste Reaktion auf eine kurze Verzögerung sein.
Wenn ein Nutzer wissen möchte, ob MehrWetter für den Urlaub oder eine längere Reise geeignet ist, würde ich die App vor der Abfahrt mehrere Tage unter realen Bedingungen testen. Entscheidend ist nicht nur, ob sie im heimischen WLAN funktioniert, sondern auch, ob die Informationen unterwegs zuverlässig erreichbar sind. Wer auf Reisen regelmäßig ohne Verbindung arbeitet, sollte generell keine Wetteranwendung als einzige Informationsquelle einplanen, sofern die benötigten Daten nicht vorher verfügbar sind.
Eine weitere praktische Frage betrifft die tägliche Routine: Muss man die App ständig geöffnet lassen? Für meinen Gebrauch würde ich das nicht tun. Ich öffne sie gezielt, wenn ich eine Wetterinformation brauche, und schließe sie danach wieder. Das hält den Ablauf übersichtlich und macht es leichter, ein ungewöhnliches Verhalten beim nächsten Start zu erkennen. Ob jemand einen dauerhaft sichtbaren Wetterdienst bevorzugt, hängt stärker von den persönlichen Gewohnheiten und den Möglichkeiten des Telefons ab als von der Grundidee dieser App.
Die drei wichtigsten Wiederherstellungsschritte
Verbindung wechseln oder kurz prüfen, ob andere Anwendungen online funktionieren.
MehrWetter vollständig schließen, erneut starten und der Aktualisierung etwas Zeit geben.
Erst danach Version, Betriebssystem und Installation kontrollieren und bei Bedarf eine Neuinstallation erwägen.
Diese Reihenfolge ist absichtlich unspektakulär. Sie vermeidet riskante Eingriffe und passt zu einer App, deren zentrale Aufgabe der Zugriff auf Wetterinformationen ist. Wenn keiner dieser Schritte hilft, ist es sinnvoller, den Zeitpunkt und die genaue Situation zu dokumentieren, statt wahllos weitere Einstellungen zu verändern. Für eine spätere Meldung an den Entwickler CombiRisk Risk-Management GmbH sind Angaben wie Gerät, Android-Version und reproduzierbarer Ablauf wesentlich hilfreicher als die allgemeine Aussage, dass die App nicht funktioniert.
Wann die App wahrscheinlich nicht die eigentliche Ursache ist
Wetterinformationen sind naturgemäß von einer externen Datenübertragung abhängig. Deshalb kann eine App korrekt installiert sein und trotzdem in einem ungünstigen Moment keine aktuelle Anzeige liefern. Schwacher Empfang, ein überlastetes Netzwerk oder ein vorübergehend nicht erreichbarer Dienst sind typische Beispiele. In solchen Fällen kann man die lokale Nutzung verbessern, aber nicht jede Verzögerung selbst beheben.
Auch die Erwartungen an die Genauigkeit sollte man realistisch halten. Eine Wetter-App kann eine hilfreiche Orientierung geben, aber sie ersetzt keine eigene Einschätzung der Situation. Wenn draußen bereits dunkle Wolken aufziehen, sollte ich nicht allein wegen einer abweichenden Anzeige ohne Regenkleidung losgehen. Für kurze Alltagsentscheidungen ist die Information wertvoll; bei sicherheitsrelevanten Aktivitäten würde ich zusätzlich offizielle Warnungen und lokale Hinweise beachten.
Das ist ein wichtiger Unterschied zu umfangreichen Wetterdiensten. Große Alternativen bieten oft viele Darstellungen, Karten und Vergleichsmöglichkeiten. Das kann bei einer Wanderung, einer Reiseplanung oder einer detaillierten Beobachtung nützlich sein. Gleichzeitig erhöhen mehr Ansichten und Optionen den Bedienaufwand. MehrWetter ist für mich dann interessanter, wenn ich einen direkten Wetterdienst möchte und nicht erst durch viele Ebenen navigieren will.
Wer mehrere Städte dauerhaft vergleichen, Wetterverläufe analysieren oder besonders viele Zusatzinformationen sehen möchte, sollte vor der Entscheidung prüfen, ob der reduzierte Ansatz ausreicht. In diesem Fall kann eine größere Wetterplattform die bessere Wahl sein. Das ist keine Schwäche in jedem Kontext, sondern ein klarer Zielkonflikt: Einfachheit hilft beim schnellen Nachsehen, während umfangreiche Funktionen bei komplexeren Fragen mehr bringen.
Die Nutzerzahlen zeigen, dass MehrWetter mit über 50.000 Installationen eine etablierte, aber nicht riesige Anwendung ist. Der Durchschnitt liegt bei 3,8 aus 303 Bewertungen; außerdem sind 175 Rezensionen vorhanden. Ich lese solche Werte nicht als endgültiges Urteil, sondern als Hinweis darauf, dass die Erfahrungen unterschiedlich ausfallen können. Bei einer Service-App sind Gerät, Verbindung und persönliche Erwartung besonders wichtig, weshalb ich die Bewertung immer zusammen mit dem eigenen Anwendungsfall betrachten würde.
Für wen MehrWetter gut passt
Ich sehe die App vor allem bei Menschen, die Wetterinformationen ohne unnötige Ablenkung abrufen möchten. Dazu gehören Nutzer, die morgens eine schnelle Entscheidung für den Arbeitsweg treffen, Eltern, die den Weg zur Schule besser einschätzen wollen, oder Personen, die vor einem kurzen Spaziergang nachsehen möchten, wie die Lage aussieht. Auch auf einem älteren, noch unterstützten Android-Gerät kann der niedrige Einstieg interessant sein.
Weniger passend ist MehrWetter für Nutzer, die eine komplette Wetterzentrale mit vielen spezialisierten Ansichten erwarten. Wer seine Freizeitplanung von sehr detaillierten Wetterverläufen abhängig macht, sollte eine Anwendung wählen, deren Schwerpunkt ausdrücklich auf diesen Analysefunktionen liegt. Ebenso würde ich die App nicht als einzige Grundlage für Situationen verwenden, in denen lokale Warnungen oder besonders aktuelle Informationen entscheidend sind.
Mein praktisches Urteil nach der Nutzung
MehrWetter ist eine kostenlose Wetter-App mit einem sachlichen, serviceorientierten Schwerpunkt. Ich würde sie nicht als universellen Ersatz für jede große Wetterplattform beschreiben, aber als mögliche Lösung für Nutzer, die Wetterinformationen direkt und ohne großen Aufwand abrufen möchten. Der Entwickler CombiRisk Risk-Management GmbH verfolgt dabei keinen Ansatz, den ich als überladen wahrnehme.
Die wichtigsten Fragen vor der Installation sind für mich deshalb sehr konkret: Läuft auf dem eigenen Gerät mindestens Android 7.0? Ist die App im gewünschten Alltagsszenario zuverlässig erreichbar? Reicht eine direkte Wetterinformation aus, oder brauche ich Karten, umfangreiche Vergleiche und zusätzliche Planungswerkzeuge? Wer diese Fragen ehrlich beantwortet, kann die Anwendung deutlich fairer einschätzen als durch einen kurzen Blick auf den Namen.
Mein Tipp ist, MehrWetter zunächst nicht in einer stressigen Situation zu testen. Installieren, bei stabiler Verbindung öffnen, die Anzeige in den nächsten Tagen zu verschiedenen Zeiten prüfen und anschließend auch einmal unterwegs verwenden. So merkt man schnell, ob der eigene Ablauf mit der App harmoniert. Falls eine Information einmal nicht erscheint, helfen die beschriebenen einfachen Prüfungen meistens eher als sofortige Neuinstallation.
Unterm Strich empfehle ich MehrWetter denjenigen, die eine kostenlose Wetter-App für schnelle tägliche Checks suchen und mit einem eher geradlinigen Service-Ansatz zufrieden sind. Die Bewertung von 3,8 zeigt zugleich, dass man keine blind perfekte Erfahrung voraussetzen sollte. Für mich ist die Anwendung dann sinnvoll, wenn Verlässlichkeit im eigenen Netzwerk und ein unkomplizierter Zugriff wichtiger sind als eine möglichst große Funktionssammlung.
Wer dagegen detaillierte Wetterplanung, viele Vergleichsorte oder eine besonders umfangreiche Darstellung benötigt, fährt wahrscheinlich mit einer spezialisierten Alternative besser. Für den kurzen Blick vor dem Losgehen bleibt MehrWetter dennoch eine nachvollziehbare Option: kostenlos, ab null Jahren freigegeben und mit einer aktuellen Version, die auf unterstützten Android-Geräten einen unkomplizierten Einstieg ermöglicht.
Vorteile
- Übersichtliche Wettervorhersagen für mehrere Tage
- Lokale Wetterdaten lassen sich schnell abrufen
- Praktische Anzeige von Temperatur und Niederschlagswahrscheinlichkeit
- Hilfreich zur Planung von Freizeit- und Outdoor-Aktivitäten
- Mehrere Orte können bequem miteinander verglichen werden
Nachteile
- Die Genauigkeit hängt stark von der gewählten Wetterstation ab
- Einige Detailinformationen können auf kleinen Displays unübersichtlich wirken
- Aktuelle Wetterdaten benötigen eine aktive Internetverbindung
- Benachrichtigungen können je nach Region unterschiedlich zuverlässig sein
- Zusätzliche Funktionen sind möglicherweise nicht in allen Versionen verfügbar
Häufig gestellte Fragen
Was ist MehrWetter und welche Informationen bietet die App?
MehrWetter ist eine Wetter-App, die aktuelle Wetterdaten, Vorhersagen und regionale Wetterentwicklungen übersichtlich zusammenfasst. Je nach ausgewähltem Standort können Nutzer unter anderem Temperatur, Niederschlagswahrscheinlichkeit, Wind, Luftfeuchtigkeit und Wetterwarnungen abrufen. Besonders praktisch ist die Möglichkeit, mehrere Orte zu speichern und so das Wetter zu Hause, am Arbeitsplatz oder an einem geplanten Reiseziel schnell zu vergleichen.
Wie zuverlässig sind die Wettervorhersagen von MehrWetter?
Die Genauigkeit einer Wetter-App hängt stark von den verwendeten Wetterdiensten, der Region und dem Vorhersagezeitraum ab. Bei MehrWetter waren kurzfristige Prognosen während der Nutzung in der Regel besonders hilfreich, während langfristige Vorhersagen naturgemäß mit Unsicherheiten verbunden sind. Für wichtige Aktivitäten im Freien empfiehlt es sich daher, die Vorhersage regelmäßig zu aktualisieren und zusätzlich auf offizielle Unwetterwarnungen zu achten.
Benötigt MehrWetter Zugriff auf meinen Standort?
MehrWetter kann den Gerätestandort verwenden, um automatisch das aktuelle Wetter für den Aufenthaltsort anzuzeigen. Wer den Standortzugriff nicht freigeben möchte, kann normalerweise auch einen Ort manuell suchen und speichern. Vor der Installation oder beim ersten Start sollten Nutzer die angeforderten Berechtigungen prüfen. Die Standortfunktion ist komfortabel, kann jedoch den Akkuverbrauch und – abhängig von den Einstellungen – die Verarbeitung persönlicher Standortdaten beeinflussen.
Funktioniert MehrWetter auch ohne permanente Internetverbindung?
Für das Laden aktueller Wetterdaten und das Aktualisieren von Vorhersagen benötigt MehrWetter normalerweise eine Internetverbindung über WLAN oder mobile Daten. Bereits geladene Informationen können möglicherweise noch kurzfristig angezeigt werden, sind dann jedoch nicht mehr aktuell. Wer unterwegs ist, sollte die gewünschten Orte und Prognosen vorab öffnen. Besonders bei schlechter Netzabdeckung ist es wichtig, sich nicht ausschließlich auf veraltete Daten zu verlassen.
Ist MehrWetter kostenlos und gibt es Werbung oder zusätzliche Kosten?
Ob MehrWetter vollständig kostenlos genutzt werden kann, hängt von der jeweiligen Version und dem Betriebssystem ab. In der kostenlosen Variante können Werbeanzeigen oder Einschränkungen bei bestimmten Funktionen enthalten sein. Mögliche Premium-Angebote sollten vor dem Download im jeweiligen App Store geprüft werden. Nutzer sollten außerdem beachten, dass mobile Datenkosten entstehen können, wenn Wetterdaten unterwegs regelmäßig aktualisiert werden.
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