mconnect Player – Cast AV
- Bewertung
- 3,4
- Downloads
- 10.000+
- Alter
- USK ab 0 Jahren
Zusätzliche Informationen
- App-Name
- mconnect Player – Cast AV
- Kategorie
- Musik & Audio
- Paketname
- com.conversdigitalpaid
- Entwickler
- Conversdigital Co., Ltd.
- Bewertung
- 3,4
- Version
- 3.2.92
Analyse von Appcrazy
Wer Musik nicht nur auf dem Smartphone hören, sondern gezielt an einen Netzwerklautsprecher, Chromecast oder ein anderes UPnP-Gerät schicken möchte, findet in mconnect Player einen angenehm direkten Ansatz. Ich sehe die App weniger als vollständigen Musikdienst und mehr als Fernbedienung für die eigene Wiedergabesammlung. Genau darin liegt ihre Stärke: Sie verbindet lokale Dateien und Netzwerkgeräte in einer Oberfläche, ohne sich in Empfehlungen, sozialen Funktionen oder einem überladenen Streaming-Angebot zu verlieren.
Mein Eindruck nach der Nutzung ist deshalb zweigeteilt. Für eine Wohnung mit mehreren DLNA- oder Google-Cast-Geräten kann die App ein praktisches Bindeglied sein. Wer dagegen einfach nur Musik suchen, Playlists aus einem Streamingdienst starten und alles automatisch synchronisieren möchte, wird mit einer klassischen Streaming-App wahrscheinlich schneller ans Ziel kommen. Der entscheidende Punkt ist, ob die eigene Musikbibliothek und das heimische Netzwerk im Mittelpunkt stehen.
Wie sich der Player im Alltag schlägt
Die Anwendung gehört zur Kategorie Musik und Audio und stammt von Conversdigital Co., Ltd. Sie ist für Google Cast, einschließlich Chromecast, sowie für DLNA/UPnP ausgelegt. Das klingt zunächst technisch, wird im Alltag aber schnell verständlich: Ich wähle die Musikquelle, suche eine Datei oder einen Ordner aus und bestimme anschließend, auf welchem kompatiblen Gerät die Wiedergabe erfolgen soll.
Diese Trennung von Quelle und Ziel ist der wichtigste Gedanke hinter dem Player. Das Smartphone muss nicht selbst der eigentliche Lautsprecher sein. Es dient als Steuerzentrale, während die Ausgabe an der Anlage, am Netzwerkplayer oder an einem Cast-Gerät erfolgt. Gerade beim Kochen oder beim Aufräumen ist das angenehmer, als ständig zwischen verschiedenen Hersteller-Apps wechseln zu müssen.
In einem realistischen Szenario sieht das so aus: Meine Musik liegt auf einem Netzwerkspeicher, im Wohnzimmer steht ein DLNA-fähiger Verstärker und in einem anderen Raum hängt ein Chromecast. Statt die Dateien zuerst auf das Telefon zu kopieren, kann ich die Bibliothek über das Netzwerk ansteuern. Für einzelne Alben ist das deutlich bequemer und spart lokalen Speicherplatz auf dem Mobilgerät.
Die App ist dabei nicht auf eine bestimmte Lautsprechermarke zugeschnitten. Das ist ein Vorteil, wenn im Haushalt Geräte verschiedener Hersteller stehen. Gleichzeitig hängt die tatsächliche Erfahrung stark davon ab, wie sauber diese Geräte DLNA oder Google Cast implementieren. Wenn ein Gerät nur teilweise kompatibel ist, kann die App nicht jede Eigenheit ausgleichen. Das ist kein Fehler der Oberfläche, aber ein wichtiger Teil der Kaufentscheidung.
Die Bibliothek entscheidet über den Komfort
Bei einer überschaubaren Sammlung finde ich die Navigation unkompliziert. Liegen Dateien allerdings in vielen verschachtelten Ordnern, wird die Organisation des eigenen Speichers plötzlich sehr wichtig. Eine sauber gepflegte Ordnerstruktur mit eindeutigen Album- und Interpretennamen macht die Nutzung spürbar angenehmer. Wer seine Sammlung bisher nur lose auf mehreren Geräten verteilt hat, sollte vor der Einrichtung etwas Ordnung schaffen.
Das ist einer der weniger offensichtlichen Punkte: Ein Netzwerkplayer kann eine unordentliche Bibliothek nicht automatisch in eine perfekte Musikdatenbank verwandeln. Streamingdienste nehmen einem diese Arbeit ab, weil sie Interpret, Album, Cover und Empfehlungen zentral verwalten. Bei mconnect Player liegt mehr Verantwortung bei der eigenen Ablage. Dafür behält man die Kontrolle über die Dateien und ist nicht von einem laufenden Streamingkonto abhängig.
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Für Hörbücher, Konzertmitschnitte oder seltene Aufnahmen, die in üblichen Katalogen fehlen, ist dieser Ansatz besonders interessant. Ich kann solche Inhalte aus der eigenen Sammlung abspielen, ohne sie in einen Dienst hochladen oder erst auf dem Telefon speichern zu müssen. Für eine große, sorgfältig gepflegte lokale Bibliothek ist das ein echter praktischer Vorteil.
Cast und DLNA sind nicht dasselbe
Obwohl beide Übertragungsarten in derselben App zusammenkommen, sollte man sie nicht als völlig identisch betrachten. Google Cast fühlt sich meist wie ein klarer Fernsteuerungsweg an, während DLNA stärker von der Kombination aus Server, Renderer und Dateiformat abhängt. Ein Gerät kann in der Liste auftauchen und trotzdem bei bestimmten Dateien oder Steuerbefehlen anders reagieren als ein Chromecast.
Ich würde deshalb bei der Einrichtung nicht nur prüfen, ob das Zielgerät gefunden wird. Entscheidend ist, ob die eigenen typischen Dateien tatsächlich starten, ob die Lautstärke reagiert und ob beim Wechsel von Titeln alles zuverlässig weiterläuft. Ein kurzer Test mit einem Album, einer längeren Aufnahme und unterschiedlichen Dateiformaten erspart später viel Frust.
Gerade bei längeren Hörsessions zeigt sich die Qualität der Verbindung. Wenn das Smartphone während der Wiedergabe aus dem WLAN wechselt oder der Router Geräte voneinander isoliert, kann die Fernsteuerung aussetzen. Die App ist für ein funktionierendes Heimnetz gedacht, nicht als Lösung für schlecht konfigurierte Netzwerkbereiche. Wer Gastnetzwerke oder mehrere getrennte WLANs verwendet, sollte darauf achten, dass Telefon, Musikquelle und Zielgerät sich gegenseitig erreichen.
Was mir an der Bedienung gefällt
Die Oberfläche verfolgt einen funktionalen statt dekorativen Ansatz. Ich bekomme keine große Startseite voller Empfehlungen, sondern werde relativ schnell zu Quelle, Bibliothek und Wiedergabe geführt. Das passt zu einem Werkzeug, das ich gezielt öffne, um ein bestimmtes Album oder eine Datei abzuspielen.
Die stärkste Seite ist die Verbindung zwischen eigener Sammlung und mehreren Wiedergabezielen. Wer bisher für jeden Lautsprecher eine eigene Anwendung benötigt, kann dadurch einen Teil der täglichen Bedienung vereinheitlichen. Das ist kein spektakuläres Extra, aber im Alltag oft wertvoller als eine lange Liste zusätzlicher Funktionen.
Auch die Rolle des Smartphones als Steuergerät ist gut nachvollziehbar. Ich kann die Wiedergabe anstoßen und das Telefon anschließend beiseitelegen, statt es dauerhaft als einzige Audioquelle verwenden zu müssen. Für eine stationäre Anlage ist das sinnvoller als eine Lösung, die nur den Kopfhörerausgang oder den internen Lautsprecher des Telefons berücksichtigt.
Ein weiterer Pluspunkt ist die Zielgruppe, die nicht ausschließlich im Streaming lebt. Viele Nutzer haben über Jahre Musikdateien gekauft, gerippt oder selbst aufgenommen. Für diese Menschen ist eine App wie diese nicht bloß ein weiterer Player, sondern eine Möglichkeit, vorhandene Inhalte in ein modernes Netzwerk-Setup einzubinden.
Wo Reibung entsteht
Die Kehrseite der technischen Offenheit ist, dass die Einrichtung weniger narrensicher wirkt als bei einem vollständig geschlossenen Ökosystem. Bei einem Lautsprecher aus einer einzigen Produktfamilie ist die Hersteller-App oft besser auf genau dieses Gerät abgestimmt. mconnect Player kann dafür mehrere Standards zusammenführen, aber diese Flexibilität bringt mehr Stellen mit, an denen Netzwerk, Server und Renderer zusammenspielen müssen.
Die Bewertung im Store liegt bei durchschnittlich 3,4 bei über 700 abgegebenen Bewertungen. Das passt zu meinem Eindruck einer nützlichen, aber nicht für jeden sofort reibungslosen Anwendung. Die App ist kein Produkt, das seine Vorteile schon nach wenigen Sekunden ohne jede Einrichtung zeigt. Man muss verstehen, wo die Musik liegt und welches Gerät sie abspielen soll.
Ein weiterer Punkt ist der Preis. Die Anwendung kostet 5,99 Euro. Für jemanden, der nur gelegentlich ein einzelnes Lied auf einen Chromecast übertragen möchte, kann das im Vergleich zu bereits vorhandenen kostenlosen Möglichkeiten schwer zu rechtfertigen sein. Für Nutzer mit einer umfangreichen lokalen Sammlung und mehreren Netzwerkgeräten sieht die Rechnung anders aus: Dann bezahlt man eher für eine spezialisierte Steuerzentrale als für einen weiteren einfachen Audioplayer.
Ich würde vor dem Kauf deshalb nicht nur auf die Zahl der unterstützten Standards schauen, sondern auf den eigenen Ablauf. Wenn die Musik fast ausschließlich aus Spotify, YouTube Music oder einem vergleichbaren Dienst kommt, bringt diese App wahrscheinlich weniger als die jeweilige Originalanwendung. Wenn dagegen Dateien auf einem Computer, NAS oder Medienserver liegen, wird ihr Zweck deutlich klarer.
Auch die Bedienlogik kann für Einsteiger zunächst ungewohnt sein. Ein Streamingdienst denkt in Künstlern, Alben und persönlichen Empfehlungen. Ein Netzwerkplayer denkt eher in Quellen, Ordnern und Geräten. Wer diese Perspektive nicht mag, wird die App möglicherweise als umständlich empfinden, selbst wenn die technische Verbindung funktioniert.
Für welche Dateien und Situationen sie sich lohnt
Besonders sinnvoll finde ich den Player für Menschen, die ihre Musik nicht auf eine einzige Plattform festlegen möchten. Eigene Aufnahmen, gekaufte Downloads und ältere Sammlungen lassen sich in einem Netzwerk-Workflow zusammenbringen. Das ist auch dann hilfreich, wenn mehrere Personen im Haushalt unterschiedliche Geräte verwenden, aber auf dieselbe Bibliothek zugreifen sollen.
Ein konkreter Tipp: Ich würde eine kleine Testbibliothek mit den wichtigsten Alben anlegen, bevor ich die gesamte Sammlung umziehe oder neu sortiere. So lässt sich prüfen, ob die gewünschte Darstellung, die Titelreihenfolge und die Verbindung zum bevorzugten Zielgerät passen. Dieser Test ist besonders sinnvoll, wenn die Bibliothek auf einem Netzwerkspeicher liegt und nicht direkt auf dem Smartphone.
Für Partys oder spontane Hintergrundmusik ist die App dagegen nicht automatisch die beste Wahl. Wenn mehrere Personen schnell Titel hinzufügen sollen, sind soziale Warteschlangen und gemeinsame Playlists eines Streamingdienstes meist bequemer. Der mconnect-Ansatz spielt seine Vorteile eher dann aus, wenn eine Person die Wiedergabe kontrolliert und gezielt aus der eigenen Sammlung auswählt.
Bei langen Aufnahmen lohnt es sich, die Bedienung der Wiedergabesteuerung in Ruhe zu testen. Wer häufig zwischen Titeln springt, an bestimmte Stellen zurückkehrt oder Konzertmitschnitte hört, sollte nicht nur die Erkennung des Geräts prüfen, sondern auch, ob die Steuerung im eigenen Setup zuverlässig reagiert. Gerade bei DLNA können einzelne Geräte bei Such- oder Positionsbefehlen unterschiedlich reagieren.
Vergleich mit den üblichen Alternativen
Gegenüber einer normalen lokalen Musik-App auf dem Smartphone hat mconnect Player einen klaren Schwerpunkt: Die Ausgabe kann auf kompatible Netzwerkgeräte verlagert werden. Ein einfacher Telefonplayer ist oft schneller eingerichtet, bleibt aber stärker an das Mobilgerät gebunden. Für Kopfhörer und unterwegs ist die einfache Variante meist praktischer; für die stationäre Anlage gewinnt die Netzwerksteuerung.
Im Vergleich mit Hersteller-Apps ist die Lage ausgeglichener. Die Original-App eines Lautsprechers bietet oft die beste Integration in genau ein System. Wer nur Geräte einer Marke besitzt, kann damit eine rundere Oberfläche erhalten. mconnect Player ist interessanter, wenn Chromecast und DLNA-Geräte nebeneinander existieren oder wenn die eigene Bibliothek nicht sauber in die Herstellerlösung passt.
Streaming-Apps wiederum sind bei Suche, Empfehlungen und redaktionellen Playlists überlegen. Sie nehmen mir die Pflege der Sammlung ab und machen neue Musik leicht zugänglich. Dafür habe ich dort nicht automatisch Zugriff auf jede private Datei, jede seltene Aufnahme oder jedes selbst erstellte Album. Die Entscheidung ist also weniger eine Frage von besser oder schlechter, sondern von Kontrolle gegenüber Bequemlichkeit.
Ein Cloud-Musikdienst ist außerdem oft robuster für unterwegs, weil die Wiedergabe nicht vom heimischen Netzwerk abhängt. mconnect Player ergibt seinen größten Sinn zu Hause, wo die Dateien und Abspielgeräte bereits vorhanden sind. Wer eine App für Zugfahrten, Fitnessstudio und Offline-Nutzung sucht, sollte seine Erwartungen entsprechend anpassen.
Einrichtung, Kosten und langfristiger Nutzen
Die App ist ab USK 0 Jahren freigegeben und läuft ab Android 8.0. Das macht sie grundsätzlich auch für ältere kompatible Android-Geräte interessant, sofern diese noch zuverlässig im heimischen WLAN arbeiten. Für ein altes Telefon, das dauerhaft als Fernbedienung neben der Anlage liegt, kann das ein sinnvoller Einsatz sein.
Die aktuelle Version ist 3.2.92. Ich würde nach der Installation zunächst die Netzwerkberechtigungen und die Sichtbarkeit der Geräte prüfen, ohne sofort die gesamte Bibliothek zu analysieren. Danach sollte man ein bekanntes Album starten und erst anschließend weitere Quellen hinzufügen. Diese schrittweise Vorgehensweise macht es leichter, bei Problemen zwischen App, Netzwerkquelle und Zielgerät zu unterscheiden.
Mit über 10.000 Installationen ist die Anwendung kein Massenprodukt wie die großen Streamingdienste, aber sie richtet sich auch an eine deutlich speziellere Aufgabe. Die Zahl erklärt teilweise, warum man hier keine universelle Musikplattform erwarten sollte. Der Nutzen hängt stark davon ab, ob die eigene Hardware und die eigene Sammlung zum Konzept passen.
Ich würde die 5,99 Euro vor allem dann als angemessen ansehen, wenn die App ein konkretes Problem löst: etwa mehrere Netzwerkplayer aus einer Oberfläche zu bedienen oder eine lokale Bibliothek auf Geräten abzuspielen, die mit dem bisherigen Player nicht gut zusammenspielen. Wer dagegen nur einen Chromecast besitzt und bereits mit einer kostenlosen Lösung zufrieden ist, wird den Mehrwert vermutlich weniger deutlich spüren.
Mein Urteil für unterschiedliche Nutzer
Für Besitzer einer lokalen Musikbibliothek ist der Player eine ernstzunehmende Option. Besonders gut passt er zu Menschen, die ihre Dateien auf einem Netzwerkspeicher oder Medienserver pflegen und Musik über eine Anlage statt über das Telefon hören möchten. Auch in gemischten Haushalten mit Google-Cast- und DLNA-Geräten kann die gemeinsame Steuerung überzeugend sein.
Weniger geeignet ist die App für Nutzer, die vor allem neue Musik entdecken, automatische Empfehlungen erwarten oder ihre Wiedergabe unterwegs fortsetzen möchten. Ebenso würde ich sie nicht als erste Wahl empfehlen, wenn das heimische Netzwerk unübersichtlich eingerichtet ist und die Geräte nur sporadisch miteinander kommunizieren. In solchen Fällen ist eine stärker integrierte Hersteller- oder Streaminglösung wahrscheinlich stressfreier.
Mein wichtigster Rat lautet, die eigene Musikquelle vor dem Kauf ehrlich zu betrachten. Liegen die Inhalte ordentlich auf einem erreichbaren Server und stehen kompatible Abspielgeräte bereit, kann die Anwendung eine Lücke schließen, die gewöhnliche Musik-Apps offenlassen. Liegt dagegen fast alles in einem Streamingkonto, wird die zusätzliche App eher nebenher existieren als zum zentralen Player zu werden.
Unterm Strich ist mconnect Player kein universeller Ersatz für jede Musik-App, sondern ein spezialisiertes Werkzeug mit einem klaren Zweck. Ich mag, dass es die lokale Sammlung und verschiedene Netzwerkstandards ernst nimmt, und ich halte die Lösung für wertvoller, je größer und vielfältiger das eigene Audio-Setup ist. Gleichzeitig muss man mit etwas Einrichtung, möglichen Geräteunterschieden und einer weniger konsumorientierten Bedienung leben.
Meine Empfehlung fällt deshalb gezielt aus: Für lokale Musik und ein gemischtes Cast-DLNA-Heimnetz ist der Kauf gut begründbar; für reines Streaming oder mobile Nutzung würde ich eine andere Lösung wählen. Wer zu dieser ersten Gruppe gehört, sollte die App mit einer kleinen Testbibliothek und dem wichtigsten Zielgerät ausprobieren. Wenn dieser grundlegende Ablauf stabil funktioniert, kann sie sich als unauffällige, aber sehr nützliche Fernbedienung für die tägliche Musikwiedergabe etablieren.
Vorteile
- Unterstützt viele Audio- und Videoformate ohne zusätzliche Konvertierung.
- DLNA- und UPnP-Unterstützung erleichtert den Zugriff auf Heimnetzwerk-Medien.
- Kann Inhalte direkt auf kompatible Fernseher und Lautsprecher übertragen.
- Übersichtliche Medienbibliothek mit schneller Suche nach lokalen Dateien.
- Wiedergabe im Hintergrund ermöglicht Musiknutzung während anderer Aufgaben.
Nachteile
- Einige Streaming-Funktionen benötigen kompatible Geräte im selben WLAN.
- Die kostenlose Version kann Werbung oder Funktionsbeschränkungen enthalten.
- Bei großen Mediensammlungen wirkt die Navigation teilweise etwas langsam.
- Nicht jedes Gerät unterstützt alle verfügbaren Cast- und Audiofunktionen.
- Für bestimmte Dateiformate oder Netzwerkquellen können zusätzliche Einstellungen nötig sein.
Häufig gestellte Fragen
Was ist mconnect Player – Cast AV und welche Funktionen bietet die App?
mconnect Player – Cast AV ist eine Musik- und Medienplayer-App, mit der sich Audio- und Videodateien aus verschiedenen Quellen verwalten und abspielen lassen. Je nach Netzwerk- und Geräteunterstützung kann die App Inhalte von Smartphones, Netzwerkspeichern oder kompatiblen UPnP- beziehungsweise DLNA-Geräten wiedergeben und an unterstützte Lautsprecher oder Streaming-Empfänger übertragen. Vor dem Download sollte man prüfen, ob die eigene Geräteausstattung mit den benötigten Standards kompatibel ist.
Mit welchen Geräten und Streaming-Technologien ist mconnect Player – Cast AV kompatibel?
Die App ist vor allem für die Nutzung in einem Heimnetzwerk mit kompatiblen UPnP-, DLNA- oder anderen unterstützten Netzwerkgeräten gedacht. Dazu können beispielsweise NAS-Systeme, Netzwerklautsprecher, AV-Receiver und bestimmte Streaming-Empfänger gehören. Die tatsächliche Kompatibilität hängt jedoch vom jeweiligen Modell, der Firmware und dem verwendeten Netzwerk ab. Deshalb empfiehlt es sich, vorab die Gerätebeschreibung und die aktuellen Angaben des Entwicklers zu kontrollieren.
Kann ich mit mconnect Player – Cast AV Musik und Videos direkt vom Smartphone abspielen?
Ja, die App kann grundsätzlich als Player für lokal gespeicherte oder über das Netzwerk erreichbare Medien verwendet werden. Welche Audio- und Videoformate problemlos funktionieren, hängt vom Betriebssystem, der App-Version und der jeweiligen Datei ab. Bei besonders großen Dateien oder hochauflösenden Inhalten können außerdem Speicherplatz, Netzwerkgeschwindigkeit und Gerätehardware eine Rolle spielen. Eine stabile WLAN-Verbindung sorgt in der Praxis für eine deutlich zuverlässigere Wiedergabe.
Benötigt mconnect Player – Cast AV eine Internetverbindung oder ein bestimmtes Konto?
Für die Wiedergabe lokal gespeicherter Dateien ist nicht immer eine aktive Internetverbindung erforderlich. Sobald jedoch Medien von einem Netzwerkspeicher, einem Streaming-Dienst oder einem entfernten Gerät abgerufen werden, müssen Smartphone und Zielgerät korrekt verbunden sein. Einige Funktionen können außerdem von zusätzlichen Diensten oder deren Anmeldung abhängen. Nutzer sollten der App nur die erforderlichen Berechtigungen erteilen und die Datenschutzinformationen vor der Verwendung prüfen.
Ist mconnect Player – Cast AV kostenlos und gibt es Einschränkungen oder In-App-Käufe?
Ob mconnect Player – Cast AV kostenlos erhältlich ist und welche Funktionen ohne Zahlung verfügbar sind, kann je nach Plattform, Region und App-Version variieren. Manche Versionen bieten möglicherweise zusätzliche Funktionen, eine werbefreie Nutzung oder erweiterte Geräteunterstützung über einen Kauf oder eine kostenpflichtige Variante. Vor dem Download sollte man deshalb die Angaben im Google Play Store oder App Store sowie Hinweise zu In-App-Käufen und möglichen Einschränkungen aufmerksam lesen.
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