Marktkauf
- Bewertung
- 4,5
- Downloads
- 100.000+
- Alter
- USK ab 0 Jahren
Zusätzliche Informationen
- App-Name
- Marktkauf
- Kategorie
- Essen & Trinken
- Paketname
- edeka.it.mobileb2c.app.marktkauf
- Entwickler
- EDEKA ZENTRALE Stiftung & Co. KG
- Bewertung
- 4,5
- Version
- 1.4.0
Analyse von Appcrazy
Wenn ich für einen größeren Einkauf plane, möchte ich nicht erst mehrere Prospekte, Webseiten und Kundenkarten-Apps nebeneinander öffnen. Genau an dieser Stelle setzt Marktkauf an: Die kostenlose App von EDEKA ZENTRALE Stiftung & Co. KG verbindet die Suche nach Angeboten mit dem Gedanken, beim Einkauf zu sparen und ° zu sammeln. Nach meiner Nutzung ist sie vor allem dann interessant, wenn Marktkauf ohnehin zu meinem regelmäßigen Einkaufsort gehört.
Die Anwendung ist im Bereich Essen und Trinken zu Hause und richtet sich nicht nur an Einzelpersonen. In einem Haushalt kann sie auch als gemeinsames Werkzeug dienen: Eine Person prüft Angebote, eine andere übernimmt den Einkauf, und beide können sich vorher auf dieselbe Einkaufsidee einigen. Dabei bleibt wichtig, die App nicht mit einer vollständigen Haushaltsverwaltung zu verwechseln. Ihre Stärke liegt im Marktkauf-Einkauf, nicht in einer umfassenden Familienorganisation.
Marktkauf im Alltag: gemeinsames Einkaufen ohne unnötige Umwege
Ein realistischer Ablauf für den Haushalt
Ein typischer Einsatz sieht bei mir so aus: Vor dem Wochenende schaue ich in die App, prüfe, welche Produkte oder Warengruppen für den geplanten Einkauf interessant sind, und bespreche das anschließend mit der Person, die tatsächlich zum Markt fährt. Das ist besonders praktisch, wenn der Einkauf zwischen mehreren Menschen aufgeteilt wird. Statt einer langen Nachricht mit abfotografierten Prospektseiten lässt sich die Planung direkt aus der App heraus vorbereiten.
Der Nutzen hängt dabei stark davon ab, ob der eigene Alltag wirklich mit Marktkauf verbunden ist. Wer regelmäßig dort einkauft, kann die Anwendung als festen Startpunkt verwenden. Wer nur gelegentlich in einem Marktkauf-Markt vorbeikommt, wird den Vorteil eher bei einzelnen größeren Einkäufen spüren. Für spontane Besorgungen im nächstgelegenen Supermarkt ersetzt sie keine unabhängige Einkaufs-App, denn der gesamte Ansatz bleibt auf Marktkauf ausgerichtet.
Gerade bei einem gemeinsam genutzten Smartphone oder Tablet sollte man vorher klären, wer die App verwendet und wer die relevanten Aktionen oder Sammelvorgänge übernimmt. Ich würde nicht voraussetzen, dass jedes Haushaltsmitglied automatisch denselben Kontostand, dieselben Einstellungen oder denselben persönlichen Bereich sieht. Eine gemeinsame Planung ist etwas anderes als ein gemeinsames Kundenkonto.
Was die App beim Planen besser macht als ein Papierprospekt
Ein Papierprospekt kann schnell überflogen werden, ist aber bei der Abstimmung im Haushalt unhandlich. Die digitale Darstellung ist für mich dann stärker, wenn ich nicht nur stöbern, sondern gezielt entscheiden möchte, ob sich ein Besuch lohnt. Ich kann mir vor dem Losgehen einen Eindruck verschaffen und die Auswahl mit dem tatsächlichen Bedarf abgleichen, statt mich im Markt von jedem auffälligen Angebot ablenken zu lassen.
Mein praktischer Tipp: Ich beginne nicht mit den Angeboten, sondern mit dem eigenen Vorrat. Erst danach sehe ich nach, welche Marktkauf-Aktion wirklich zu den fehlenden Dingen passt. So wird die App nicht zum Auslöser für zusätzliche Käufe, sondern zu einem Werkzeug, um geplante Ausgaben bewusster zu machen. Dieser Unterschied klingt klein, verhindert aber, dass vermeintliches Sparen den Einkaufsbetrag am Ende erhöht.
Gemeinsame Nutzung braucht klare Grenzen
Für Paare, Wohngemeinschaften oder Familien ist die App als gemeinsamer Informationskanal brauchbar, solange jeder weiß, welche Aufgabe er übernimmt. Eine Person kann Angebote prüfen, während eine andere die Einkaufsliste auf Papier oder in einer separaten Notiz führt. Das ist nicht ganz so komfortabel wie eine speziell dafür entwickelte Listen-App, funktioniert aber ohne komplizierte Rollenverteilung.
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Wer erwartet, dass mehrere Personen gleichzeitig an einer zentralen Haushaltsliste arbeiten, sollte seine Erwartungen zurücknehmen. Ich würde die Anwendung nicht als Ersatz für eine gemeinsame Aufgaben-App empfehlen. Ihre Haushaltsstärke entsteht eher durch die gemeinsame Orientierung am Marktkauf-Angebot als durch ausgefeilte Zusammenarbeit innerhalb der App.
Einrichtung und persönliche Kontogrenzen
Bei der ersten Einrichtung würde ich mir Zeit nehmen, die eigenen Angaben und den persönlichen Zugang sauber zu behandeln. Auf einem gemeinsam verwendeten Gerät sollte nicht einfach jeder Nutzer den bereits geöffneten Bereich übernehmen. Besser ist es, vor der Weitergabe zu prüfen, ob persönliche Informationen sichtbar sind und ob die nächste Person wirklich mit demselben Zugang arbeiten soll.
Das ist kein spezielles Problem dieser Anwendung, sondern eine sinnvolle Grenze bei jeder Einkaufs-App, die mit Vorteilen oder Sammelvorgängen verbunden sein kann. Wenn mehrere Erwachsene im Haushalt einkaufen, ist eine kurze Absprache hilfreicher als die Annahme, dass ein gemeinsames Gerät automatisch ein gemeinsames Konto bedeutet.
Für mich ist außerdem entscheidend, dass die App kostenlos erhältlich ist. Dadurch kann man sie ausprobieren, ohne zuerst eine finanzielle Verpflichtung einzugehen. Kostenlos bedeutet im Alltag aber nicht automatisch völlig reibungslos: Der eigentliche Wert entsteht erst, wenn die Angebote zum eigenen Markt, zum Einkaufsrhythmus und zum persönlichen Bedarf passen.
So würde ich die App innerhalb eines Haushalts verteilen
Ich sehe drei sinnvolle Rollen. Die planende Person prüft die relevanten Angebote. Die einkaufende Person verwendet diese Informationen im Markt. Die dritte Rolle, falls es sie gibt, besteht darin, nach dem Einkauf zu kontrollieren, ob die geplanten Produkte wirklich gekauft wurden und ob der Haushalt dadurch etwas eingespart hat.
- Für den Wochen- oder Großeinkauf: Angebote zuerst prüfen, Bedarf danach abgleichen.
- Für getrennte Einkäufe: Vorher eindeutig festlegen, wer welche Produkte übernimmt.
- Für ein gemeinsam genutztes Gerät: Persönliche Zugänge nicht unkontrolliert offen lassen.
Diese Aufteilung klingt schlicht, ist aber einer der nützlichsten Punkte bei gemeinsamer Nutzung. Die App muss nicht alles selbst organisieren, wenn sie an der richtigen Stelle eingesetzt wird: als gemeinsame Grundlage für die Einkaufsentscheidung.
Koordination zwischen Erwachsenen und jüngeren Haushaltsmitgliedern
Bei Jugendlichen kann die App als Orientierung für einen kleinen, klar abgegrenzten Einkauf dienen. Ich würde sie allerdings nicht als alleinige Erklärung für Preise, Aktionen oder Sammelvorteile verwenden. Ein jüngeres Familienmitglied sollte wissen, dass ein sichtbares Angebot nicht automatisch bedeutet, dass jedes Produkt im Haushalt gebraucht wird.
Die Altersfreigabe liegt bei USK ab 0 Jahren. Das macht die Anwendung grundsätzlich niedrigschwellig, sagt aber nichts darüber aus, ob ein Kind selbstständig mit einem persönlichen Zugang oder einem Sammelvorgang umgehen sollte. Diese Entscheidung bleibt eine Frage des Vertrauens und der Haushaltsregeln. Für mich ist das ein wichtiger Unterschied zwischen technischer Zugänglichkeit und sinnvoller Verantwortung.
Bei einem gemeinsamen Tablet in der Küche könnte die App während der Einkaufsplanung offen sein, während persönliche Kontobereiche nur von den Erwachsenen genutzt werden. So kann ein Kind beim Vergleichen und Abhaken helfen, ohne dass daraus automatisch Zugriff auf alles entsteht. Ich würde diese Grenze ausdrücklich absprechen, statt sie dem Zufall zu überlassen.
° sammeln: nützlich, aber nicht der einzige Maßstab
Der Hinweis auf ° macht deutlich, dass die App nicht nur zur Angebotssuche gedacht ist. Für regelmäßige Marktkauf-Kunden kann das Sammeln einen zusätzlichen Grund liefern, die Anwendung vor dem Einkauf zu öffnen. In meiner Bewertung sollte es aber nie der einzige Grund sein. Ein Vorteil ist nur dann wirklich ein Vorteil, wenn der Einkauf ohnehin sinnvoll ist.
Gerade in einem Haushalt mit mehreren Einkaufsberechtigten ist die Zuordnung wichtig. Wenn verschiedene Personen abwechselnd einkaufen, sollte vorher geklärt sein, welcher Zugang verwendet wird und wer den Überblick über die gesammelten Vorteile behält. Sonst entsteht leicht die Situation, dass jeder zwar etwas beiträgt, aber niemand genau weiß, wo alles zusammenläuft.
Mein konkreter Rat lautet deshalb: Eine Person übernimmt die Übersicht, während die anderen ihre Einkäufe vorher kurz abstimmen. Das ist weniger spektakulär als eine vollautomatische Familienlösung, vermeidet aber Missverständnisse. Wer Wert auf getrennte Budgets oder strikt persönliche Vorteile legt, sollte die App nicht ohne diese Absprache auf einem Gemeinschaftsgerät einsetzen.
Wie sie sich gegen die üblichen Alternativen schlägt
Gegenüber einem gedruckten Prospekt ist der digitale Zugriff bequemer, wenn ich Angebote unterwegs oder kurz vor dem Einkauf prüfen möchte. Gegenüber allgemeinen Preisvergleichs-Apps ist Marktkauf zielgerichteter, weil die Anwendung nicht versucht, den gesamten Lebensmittelhandel abzubilden. Das ist zugleich ihre Grenze: Für einen Vergleich zwischen mehreren Supermärkten brauche ich weiterhin andere Quellen.
Eine klassische Einkaufslisten-App bleibt überlegen, wenn mehrere Personen Produkte in Echtzeit ergänzen, Mengen kommentieren oder Aufgaben verteilen sollen. Marktkauf punktet dagegen dort, wo die Einkaufsplanung direkt mit dem eigenen Marktkauf-Besuch verbunden werden soll. Ich würde beide Ansätze nicht als echte Konkurrenten sehen. Die eine Lösung strukturiert den Bedarf, die andere hilft bei der Orientierung an Angeboten und Vorteilen.
Auch die Marktkauf-Webseite oder ein einzelner Prospekt kann für einen schnellen Blick genügen. Die App ist dann die bessere Wahl, wenn ich regelmäßig wiederkomme und nicht jedes Mal neu nach den relevanten Informationen suchen möchte. Für einen einmaligen Einkauf ohne weiteres Interesse an ° oder Marktkauf-Angeboten kann der zusätzliche Einrichtungsschritt dagegen unnötig wirken.
Stärken im täglichen Gebrauch
Was mir an der App gefällt, ist die klare Ausrichtung. Sie versucht nicht, eine allgemeine Haushaltszentrale zu sein, sondern bleibt beim Marktkauf-Einkauf. Für Nutzer, die genau diesen Markt regelmäßig besuchen, ist das angenehmer als eine überladene Anwendung mit vielen Funktionen, die sie nie brauchen.
Ein weiterer Vorteil ist der niedrige Einstieg: Die App kostet nichts und ist mit einer Altersfreigabe ab 0 Jahren grundsätzlich für einen breiten Nutzerkreis zugänglich. Im Store wird sie mit einer durchschnittlichen Bewertung von 4,5 bei rund zweieinhalbtausend Bewertungen geführt. Diese Resonanz passt zu meinem Eindruck, dass der konkrete Nutzen für regelmäßige Kunden schnell verständlich ist.
Auch die Verbreitung spricht dafür, dass sie nicht nur als kurzfristiger Test gedacht ist. Mehr als hunderttausend Installationen zeigen, dass es eine erkennbare Nutzerbasis gibt. Ich würde daraus aber nicht ableiten, dass sie für jeden Haushalt gleichermaßen passt. Die entscheidende Frage bleibt, ob Marktkauf im eigenen Einkaufsalltag eine regelmäßige Rolle spielt.
Wo im Alltag Reibung entstehen kann
Die größte Einschränkung ist die Bindung an einen bestimmten Händler. Wer Preise grundsätzlich über mehrere Märkte hinweg vergleicht, wird mit dieser App allein nicht weit kommen. Sie kann einen Marktkauf-Einkauf besser vorbereiten, ersetzt aber keine neutrale Marktübersicht.
Eine zweite Grenze betrifft die Haushaltskoordination. Die App liefert einen gemeinsamen Bezugspunkt, aber keine vollständige Aufgabenverteilung. Wenn zwei Personen gleichzeitig unterschiedliche Einkaufspläne verfolgen, kann eine zusätzliche Notiz oder ein Messenger weiterhin notwendig sein. Das ist kein Fehler, solange man die Anwendung mit der richtigen Erwartung installiert.
Außerdem sollte man bei Aktionen aufmerksam bleiben und nicht nur auf den auffälligen Vorteil schauen. Entscheidend sind der tatsächliche Bedarf, die passende Menge und der Gesamtpreis des Einkaufs. Ich empfehle, Angebote immer gegen den eigenen Vorrat und gegen vergleichbare Produkte zu prüfen. So bleibt die Sparidee praktisch statt rein werblich.
Version, Zugänglichkeit und mein Installationsrat
Die aktuelle Version ist 1.4.0 und läuft ab iOS 9. Das macht sie auch für ältere Apple-Geräte interessant, sofern diese die App noch normal verwenden können. Ich würde vor der gemeinsamen Nutzung trotzdem prüfen, ob das konkrete Gerät im Haushalt zuverlässig funktioniert und ob die Bedienung für alle vorgesehenen Nutzer angenehm ist.
Für ältere Angehörige kann die App hilfreich sein, wenn sie nur Angebote ansehen möchten und die Bedienung auf dem eigenen Gerät vertraut ist. Bei sehr gelegentlichen Nutzern würde ich dagegen zunächst überlegen, ob ein gemeinsam vorbereiteter Einkauf nicht einfacher ist. Eine App bringt nur dann Entlastung, wenn sie nicht mehr Erklärungsaufwand erzeugt, als sie beim Planen spart.
Die Veröffentlichung erfolgte am 11.12.2025. Wer die Anwendung auf mehreren Geräten im Haushalt einsetzen möchte, sollte nicht automatisch davon ausgehen, dass jede Person dieselbe Ansicht oder denselben persönlichen Bereich nutzen sollte. Für die praktische Zusammenarbeit reicht oft eine gemeinsame Absprache, während Kontodaten getrennt bleiben.
Für wen ich sie empfehlen würde
Ich empfehle Marktkauf vor allem regelmäßigen Kunden, die Angebote vor dem Einkauf prüfen und ° in ihren Ablauf einbeziehen möchten. Auch Paare und Wohngemeinschaften können profitieren, wenn sie den Einkauf gemeinsam vorbereiten, aber keine vollwertige Haushalts-App erwarten.
Besonders sinnvoll ist sie für Menschen, die vor einem größeren Einkauf kurz planen wollen: Was fehlt, welche Angebote passen dazu, und wer geht tatsächlich in den Markt? In diesem Ablauf spart die App nicht nur möglicherweise Geld, sondern auch Zeit bei der Vorbereitung.
Weniger passend ist sie für Nutzer, die fast ausschließlich online bestellen, viele verschiedene Supermärkte vergleichen oder eine ausgefeilte gemeinsame Einkaufsliste benötigen. Auch wer persönliche Konten und Haushaltsausgaben strikt voneinander trennen möchte, sollte die gemeinsame Gerätenutzung vorsichtig organisieren.
Mein Urteil für den Haushalt
Nach meinem Test ist Marktkauf eine fokussierte Einkaufs-App mit einem nachvollziehbaren Zweck: Sie bringt Angebote, Marktkauf und ° näher zusammen und kann dadurch die Vorbereitung eines regelmäßigen Einkaufs vereinfachen. Ihre beste Seite zeigt sie nicht beim ziellosen Durchsehen, sondern in einem konkreten Ablauf mit Bedarf, Marktbesuch und anschließender Kontrolle.
Für einen Haushalt würde ich sie als gemeinsames Planungswerkzeug empfehlen, nicht als zentrale Familienverwaltung. Die Rollen sollten klar sein, persönliche Zugänge sollten nicht gedankenlos geteilt werden, und jüngere Nutzer brauchen trotz der niedrigen Altersfreigabe eine passende Begleitung. Wer diese Grenzen berücksichtigt, bekommt eine praktische Ergänzung zum Einkauf.
Mein Fazit fällt deshalb positiv, aber gezielt aus: Marktkauf lohnt sich besonders, wenn der eigene Haushalt regelmäßig bei Marktkauf einkauft und Angebote bewusst nutzen möchte. Für unabhängige Preisvergleiche oder komplexe Einkaufslisten würde ich eine zusätzliche Lösung verwenden. Als kostenlose Begleitung für die Marktkauf-Planung ist die App jedoch angenehm direkt, leicht verständlich und im Alltag durchaus nützlich.
Vorteile
- Übersichtliche Darstellung von Angeboten und aktuellen Prospekten
- Filialsuche erleichtert das Finden nahegelegener Marktkauf-Märkte
- Digitale Einkaufsvorteile können direkt in der App genutzt werden
- Produktinformationen sind schnell und mobil abrufbar
- Kostenlose Nutzung ohne zwingendes Kundenkonto möglich
Nachteile
- Angebote können je nach Filiale und Region unterschiedlich ausfallen
- Nicht alle Produkte lassen sich direkt über die App bestellen
- Push-Benachrichtigungen können ohne Anpassung häufig erscheinen
- Die App benötigt für aktuelle Inhalte regelmäßig eine Internetverbindung
- Einige Funktionen wirken auf älteren Smartphones weniger flüssig
Häufig gestellte Fragen
Was ist Marktkauf und welche Funktionen bietet die App?
Marktkauf ist eine digitale Einkaufs- und Serviceplattform der Marktkauf-Märkte. Je nach Region können Nutzer aktuelle Angebote, Prospekte, Aktionen und Informationen zu teilnehmenden Filialen ansehen. Die App hilft dabei, Einkäufe besser zu planen und interessante Rabatte schneller zu finden. Der genaue Funktionsumfang kann sich jedoch unterscheiden, da nicht alle Marktkauf-Standorte dieselben Services anbieten.
Kann ich mit der Marktkauf-App digitale Prospekte und Wochenangebote ansehen?
Ja, eine der wichtigsten Funktionen besteht darin, aktuelle Marktkauf-Prospekte und Wochenangebote digital aufzurufen. Dadurch lassen sich Aktionen bequem auf dem Smartphone durchsuchen, ohne einen gedruckten Prospekt aufzubewahren. In der Regel können Nutzer Angebote nach Markt oder Region auswählen. Vor dem Einkauf sollte man trotzdem prüfen, ob das angezeigte Angebot tatsächlich für die bevorzugte Filiale gilt.
Sind die Angebote in der Marktkauf-App in jeder Filiale verfügbar?
Nicht unbedingt. Viele Aktionen und Preise hängen vom jeweiligen Standort, der Region und dem Angebotszeitraum ab. Deshalb sollte man in der App zuerst die passende Marktkauf-Filiale auswählen und die Gültigkeitsangaben sorgfältig lesen. Manche Produkte können außerdem nur erhältlich sein, solange der Vorrat reicht. Die App ersetzt daher nicht vollständig die Prüfung lokaler Hinweise oder kurzfristiger Änderungen im Markt.
Benötige ich ein Benutzerkonto, um Marktkauf zu verwenden?
Für grundlegende Inhalte wie Prospekte, Filialinformationen oder bestimmte Angebote ist möglicherweise nicht immer ein persönliches Konto erforderlich. Einige zusätzliche Funktionen, etwa personalisierte Vorteile, digitale Teilnahme an Aktionen oder gespeicherte Einstellungen, können jedoch eine Registrierung verlangen. Bei der Anmeldung sollten Nutzer auf die benötigten Berechtigungen und die Datenschutzinformationen achten. Welche Funktionen ohne Konto verfügbar sind, kann sich je nach App-Version ändern.
Welche Berechtigungen und persönlichen Daten kann die Marktkauf-App verlangen?
Je nach verwendeten Funktionen kann Marktkauf beispielsweise den Standortzugriff anbieten, um eine nahegelegene Filiale oder regionale Angebote anzuzeigen. Für Benachrichtigungen kann außerdem die entsprechende Systemfreigabe notwendig sein. Nicht jede Berechtigung ist für die reine Prospektansicht erforderlich. Wer möglichst wenige Daten teilen möchte, kann optionale Zugriffe zunächst ablehnen und später in den Smartphone-Einstellungen gezielt aktivieren.
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