Lieferando.de
- Bewertung
- 4,6
- Downloads
- 10.000.000+
- Alter
- USK ab 0 Jahren
Zusätzliche Informationen
- App-Name
- Lieferando.de
- Kategorie
- Essen & Trinken
- Paketname
- com.yopeso.lieferando
- Entwickler
- Takeaway.com
- Bewertung
- 4,6
- Version
- 11.16.0.1610007087
Analyse von Appcrazy
Wenn ich an einem müden Abend nicht mehr einkaufen oder kochen möchte, öffne ich Lieferando.de meist mit einem sehr konkreten Ziel: Ich will ohne lange Suche herausfinden, was in meiner Umgebung gerade zu mir passt, die Bestellung abschicken und anschließend möglichst wenig Aufwand damit haben. Genau für diesen Ablauf ist die App von Takeaway.com gemacht. Sie gehört in die Kategorie Essen und Trinken, ist kostenlos und verbindet die Suche nach Restaurants und Lebensmitteln mit der eigentlichen Lieferung.
Mein Eindruck nach der Nutzung: Lieferando.de ist weniger eine App, die mich zum Stöbern einlädt, sondern eher ein praktisches Werkzeug für eine Entscheidung unter Zeitdruck. Ich gebe meinen Lieferort ein, prüfe die verfügbaren Angebote, passe meine Auswahl an und übergebe die Bestellung an Restaurant oder Lebensmittelanbieter. Diese Übergaben sind entscheidend, denn die App vermittelt den Vorgang, während Zubereitung und Zustellung letztlich von den jeweiligen Anbietern abhängen.
Mit einer durchschnittlichen Bewertung von 4,6 bei über 500.000 Bewertungen und mehr als 10 Millionen Installationen wirkt der Dienst im Alltag etabliert. Das passt zu meinem Nutzungseindruck: Die App fühlt sich nicht wie ein einmaliger Spezialdienst an, sondern wie eine bekannte Anlaufstelle, die man schnell öffnet, wenn der Hunger bereits da ist. Gleichzeitig sollte man sie nicht mit einem eigenen Restaurantbetrieb verwechseln. Lieferando.de organisiert den digitalen Weg zur Bestellung, aber nicht jede Erfahrung nach dem Abschicken liegt vollständig in seiner Hand.
Von der leeren Küche bis zur abgeschickten Bestellung
Der erste Schritt entscheidet über den ganzen Ablauf
Ich beginne nicht mit dem Gericht, sondern mit dem Ort. Das klingt banal, ist aber der wichtigste Schritt im gesamten Workflow. Erst wenn die Lieferadresse beziehungsweise der gewünschte Lieferbereich feststeht, kann ich sinnvoll beurteilen, welche Restaurants oder Lebensmittelangebote tatsächlich infrage kommen. Wer direkt nach Pizza, Sushi oder einem bestimmten Lebensmittel sucht, spart sich dadurch unnötige Auswahl aus Anbietern, die am eigenen Standort gar nicht liefern.
Für eine spontane Bestellung ist diese Reihenfolge besonders hilfreich. Nehmen wir einen typischen Feierabend: Ich komme spät nach Hause, der Kühlschrank gibt wenig her und ich möchte nicht noch mehrere Apps vergleichen. Ich lege zuerst den Lieferort fest, suche dann nach einer passenden Küche und schaue nicht nur auf das appetitliche Bild eines Gerichts. Entscheidend sind für mich die gesamte Auswahl, die voraussichtliche Abwicklung und der Endbetrag, bevor ich mich festlege.
Die App deckt dabei zwei unterschiedliche Bedürfnisse ab. Einerseits kann ich eine fertige Mahlzeit auswählen, andererseits Lebensmittel für einen späteren oder unmittelbar notwendigen Einkauf suchen. Diese beiden Fälle fühlen sich ähnlich an, verlangen aber eine andere Prüfung: Bei einem Restaurant bestelle ich ein fertiges Ergebnis, bei Lebensmitteln muss ich stärker darauf achten, ob die Auswahl meinen tatsächlichen Einkauf ersetzt oder nur eine kleine Ergänzung darstellt.
Auswahl nach Alltag statt nach Hochglanz
Ich finde es verlockend, mich von Fotos und kurzen Beschreibungen leiten zu lassen. Für eine gute Entscheidung reicht das aber nicht. Ich prüfe, ob ein Gericht zu meiner Situation passt: Brauche ich eine vollständige Mahlzeit für eine Person, etwas zum Teilen oder nur einen kleinen Snack? Bei mehreren Personen lohnt es sich, die Bestellung als gemeinsamen Warenkorb zu denken, statt nacheinander einzelne Gerichte auszuwählen und dabei Beilagen oder Getränke zu vergessen.
Ein nützlicher, nicht sofort offensichtlicher Arbeitsweg ist, die Bestellung vor dem Abschicken einmal aus Sicht des Empfängers zu lesen. Ist die Adresse eindeutig? Ist eine notwendige Ergänzung ausgewählt? Wurde eine Sonderauswahl tatsächlich übernommen? Dieser kurze Kontrollblick verhindert eher Fehler als ein späteres Nachbessern. Sobald die Bestellung weitergegeben wurde, ist eine Änderung nicht mehr einfach nur eine Frage des Anklickens.
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Ich nutze die App deshalb lieber mit einem klaren Plan als im hungrigen Schnellklick-Modus. Erst Anbieter auswählen, dann die Speisen zusammenstellen, anschließend den Warenkorb wie eine kleine Checkliste prüfen. Das dauert kaum länger, macht den Übergang vom Wunsch zur verbindlichen Bestellung aber deutlich verlässlicher.
Der Warenkorb ist der wichtigste Kontrollpunkt
Der Warenkorb wirkt auf den ersten Blick wie der letzte technische Schritt, ist für mich aber der wichtigste inhaltliche Kontrollpunkt. Hier sehe ich, ob aus meiner ursprünglichen Idee tatsächlich eine sinnvolle Bestellung geworden ist. Ich kontrolliere Menge, Varianten und Ergänzungen und achte darauf, ob ich versehentlich etwas ausgewählt habe, das ich gar nicht brauche.
Besonders bei Gruppenbestellungen zahlt sich diese Kontrolle aus. Wenn mehrere Personen Wünsche äußern, entstehen schnell ähnliche Gerichte mit unterschiedlichen Anpassungen. Ich gehe dann jedes Produkt einzeln durch und ordne es gedanklich der richtigen Person zu. Das ist zwar keine spektakuläre Funktion, aber ein konkreter Vorteil eines zentralen digitalen Warenkorbs: Alle Entscheidungen liegen an einer Stelle und müssen nicht aus Chatnachrichten oder Telefonaten zusammengesucht werden.
Für Lebensmittel gehe ich anders vor als bei einem einzelnen Gericht. Ich überlege zuerst, ob ich einen vollständigen kleinen Einkauf zusammenbekomme oder nur etwas Dringendes brauche. Wer einen großen Wocheneinkauf plant, sollte die App nicht automatisch als Ersatz für den normalen Einkauf betrachten. Für einen vergessenen Artikel, einen spontanen Bedarf oder eine schnelle Ergänzung ist der Ablauf plausibler; für eine sorgfältig geplante Vorratsrunde kann der klassische Einkauf mehr Kontrolle bieten.
Die Übergabe an den Anbieter
Nach der Warenkorbprüfung kommt der Moment, an dem aus einer Auswahl eine verbindliche Bestellung wird. Hier wechselt die Verantwortung praktisch die Ebene: Lieferando.de übermittelt meine Angaben an den ausgewählten Anbieter, und dort beginnt die Vorbereitung. Ich sehe diesen Übergang als klare Grenze im Ablauf. Bis dahin kann ich suchen, vergleichen und korrigieren; danach muss ich mich stärker auf die Verarbeitung durch Restaurant oder Lebensmittelanbieter verlassen.
Genau deshalb sollte man wichtige Hinweise nicht erst nach dem Abschicken klären wollen. Wenn die Bestellung für eine bestimmte Person gedacht ist, wenn mehrere Gerichte auseinandergehalten werden müssen oder wenn der Lieferort besondere Aufmerksamkeit verlangt, gehört diese Information vor die Bestätigung. Die App kann die Kommunikation strukturieren, aber sie kann nicht jede Unklarheit auffangen, die durch eine hastig formulierte oder unvollständig geprüfte Bestellung entsteht.
Ich empfinde diesen Schritt als Stärke und Schwäche zugleich. Stärke, weil der digitale Ablauf schneller und übersichtlicher ist als ein Telefonat, bei dem ich Verfügbarkeit, Adresse und Bestellung nacheinander erklären muss. Schwäche, weil die Distanz zum Anbieter größer wird. Bei einem direkten Anruf kann ich sofort nachfragen; in der App muss ich meine Auswahl vorher so eindeutig machen, dass möglichst wenig Rücksprache nötig wird.
Was nach dem Abschicken wirklich zählt
Nach der Bestellung verändert sich meine Rolle. Ich entscheide nicht mehr über jedes Detail, sondern warte auf das Ergebnis. Das ist bequem, kann sich aber auch passiv anfühlen. Ich muss darauf vertrauen, dass der Anbieter die Auswahl richtig übernimmt, die Mahlzeit oder den Einkauf vorbereitet und die Übergabe an die Zustellung funktioniert.
In meinem Alltag ist dieser Teil besonders angenehm, wenn ich die Bestellung nicht bis zur letzten Minute hinauszögere. Wer erst bestellt, wenn alle hungrig und ungeduldig sind, erlebt jede Verzögerung als besonders störend. Eine kleine zeitliche Reserve macht den gesamten Ablauf entspannter. Das gilt vor allem bei mehreren Personen, weil eine einzelne fehlende Beilage oder ein Missverständnis dann sofort den gemeinsamen Abend beeinflusst.
Die App ist hier vor allem eine Koordinationshilfe. Sie bringt meine Entscheidung an die richtige Stelle und reduziert die Reibung bei Suche und Übermittlung. Sie nimmt mir aber nicht jede Unsicherheit ab. Die tatsächliche Qualität der Speisen, die Vollständigkeit der Lieferung und die Pünktlichkeit hängen auch vom konkreten Anbieter und vom jeweiligen Auftrag ab.
Der Unterschied zwischen Vermittlung und direkter Bestellung
Im Vergleich zum direkten Anruf beim Restaurant gewinnt Lieferando.de für mich vor allem bei der Übersicht. Ich kann Angebote in einer gemeinsamen Umgebung ansehen, statt mehrere Webseiten oder Telefonnummern zu öffnen. Das ist besonders nützlich, wenn ich noch nicht weiß, ob ich lieber ein warmes Gericht, eine bestimmte Küche oder Lebensmittel für zu Hause möchte.
Der direkte Kontakt kann trotzdem die bessere Wahl sein, wenn ich eine sehr individuelle Frage habe oder eine Bestellung mit vielen Sonderwünschen plane. Ein Telefonat erlaubt Rückfragen in Echtzeit. Die App ist dagegen stärker, wenn ich eine normale Bestellung mit klaren Produkten schnell und nachvollziehbar aufgeben möchte. Ich sehe sie deshalb nicht als vollständigen Ersatz für jede andere Möglichkeit, sondern als die bequemere Standardroute für viele alltägliche Fälle.
Auch die Entscheidung zwischen Restaurantbestellung und Lebensmittellieferung sollte ich nicht vermischen. Für ein fertiges Abendessen ist die App besonders unkompliziert. Bei Lebensmitteln muss ich genauer überlegen, ob das Sortiment und die gewünschte Zusammenstellung meinen Bedarf abdecken. Der Vorteil liegt dort weniger in einem besonderen Einkaufserlebnis als in der Möglichkeit, einen akuten Bedarf ohne zusätzlichen Weg zu organisieren.
Wo der Ablauf ins Stocken geraten kann
Die erste mögliche Bruchstelle ist die Adresse. Eine Bestellung kann inhaltlich perfekt sein und trotzdem unnötig schwierig werden, wenn der Lieferort nicht eindeutig ist. Ich prüfe deshalb vor dem Abschicken nicht nur Straße und Ort, sondern auch, ob die Angaben für die Person verständlich sind, die die Übergabe tatsächlich durchführen muss. Gerade bei Mehrfamilienhäusern oder Arbeitsplätzen ist diese Sorgfalt wichtiger als ein besonders schneller Klick.
Die zweite Bruchstelle liegt bei der Auswahl selbst. Bilder können Erwartungen wecken, die eine kurze Beschreibung nicht vollständig erklärt. Ich verlasse mich daher nicht nur auf die Darstellung, sondern lese die Produktbezeichnung und die gewählten Varianten aufmerksam. Das gilt besonders bei Gerichten zum Teilen: Eine große Abbildung bedeutet nicht automatisch, dass die Menge für alle reicht.
Die dritte Bruchstelle entsteht bei der Übergabe an Restaurant oder Lebensmittelanbieter. Die App macht den Vorgang digital nachvollziehbar, aber sie standardisiert nicht automatisch jede Küche und jeden Lieferprozess. Ein Anbieter kann sorgfältiger arbeiten als ein anderer, und ein kleiner Fehler beim Packen wirkt sich am Ende direkt auf meine Erfahrung aus. Das ist kein Grund, die App grundsätzlich abzulehnen, aber ein Grund, die Bewertung des einzelnen Angebots nicht völlig zu ignorieren.
Eine weitere Reibung entsteht, wenn ich die App als Preisvergleich missverstehe. Für mich ist sie in erster Linie eine komfortable Bestelloberfläche. Der relevante Betrag ergibt sich erst aus der konkreten Auswahl und dem gesamten Bestellvorgang. Deshalb entscheide ich nicht allein nach dem Preis eines einzelnen Gerichts, sondern prüfe den Warenkorb, bevor ich mich festlege. So vermeide ich, dass eine zunächst günstig wirkende Auswahl am Ende nicht mehr zu meinem Budget oder Anlass passt.
Bedienung, Geräte und Alltagstauglichkeit
Lieferando.de ist für alle gedacht, die Essen oder Lebensmittel über das Smartphone organisieren möchten. Die App ist ab null Jahren freigegeben und setzt mindestens Android 8.0 voraus. Für mich ist das eine praktische Voraussetzung, weil die Anwendung dadurch auch auf älteren kompatiblen Geräten grundsätzlich in den normalen mobilen Alltag passt. Wer ein nicht unterstütztes System nutzt, sollte den Dienst nicht als sichere Option für das eigene Gerät einplanen.
Die aktuelle Version ist 11.16.0.1610007087. Solche Versionsangaben sind für mich weniger wegen der Zahl interessant als wegen der Frage, ob die App auf meinem Gerät aktuell gehalten werden kann. Bei einer Bestell-App ist ein reibungsloser Übergang vom Warenkorb zur Bestätigung wichtiger als eine außergewöhnliche Oberfläche. Ich würde vor einer wichtigen Bestellung deshalb nicht erst im letzten Moment ein großes Update oder einen Gerätewechsel riskieren.
Dass die App kostenlos angeboten wird, senkt die Einstiegshürde. Ich kann sie installieren und zunächst prüfen, ob sie zu meinem Liefergebiet und meinem Bestellverhalten passt, ohne für die Nutzung selbst einen Kauf einplanen zu müssen. Kostenlos bedeutet für mich aber nicht, dass jede Bestellung automatisch günstig ist. Die eigentliche Kostenentscheidung treffe ich immer anhand des konkreten Warenkorbs und des gewählten Angebots.
Für wen ich sie empfehlen würde
Ich empfehle Lieferando.de vor allem Menschen, die regelmäßig spontan bestellen, mehrere Anbieter in einer Oberfläche vergleichen möchten oder keine Lust auf eine Reihe einzelner Restaurantseiten haben. Auch für Wohngemeinschaften und Familien ist der zentrale Warenkorb praktisch, weil sich mehrere Wünsche vor dem Abschicken zusammenführen lassen.
Ein weiterer guter Anwendungsfall ist der vergessene Einkauf: Es fehlt eine Kleinigkeit für das Abendessen, jemand ist krank oder ein ungeplanter Arbeitstag macht den Weg zum Geschäft unpraktisch. Dann ist die Verbindung aus Essens- und Lebensmittelangeboten nützlich, weil ich nicht zwingend zwischen zwei völlig unterschiedlichen Apps wechseln muss.
Nicht meine erste Empfehlung wäre die App für Menschen, die grundsätzlich nur bei einem einzigen Restaurant bestellen und dort bereits einen direkten, gut funktionierenden Kontakt haben. In diesem Fall kann der direkte Weg persönlicher und bei Rückfragen einfacher sein. Ebenso sollten Nutzer mit sehr speziellen Ernährungsanforderungen jede Auswahl sorgfältig prüfen und sich nicht allein auf Bilder oder kurze Produktnamen verlassen.
Mein Ergebnis nach dem vollständigen Ablauf
Was mir an Lieferando.de am meisten gefällt, ist die Verkürzung des Weges zwischen „Ich brauche jetzt etwas“ und „Meine Bestellung ist an den passenden Anbieter übermittelt“. Die App ist besonders stark, wenn mein Bedarf klar ist und ich schnell eine praktikable Auswahl treffen möchte. Sie hilft mir bei Suche, Zusammenstellung und Übergabe, ohne dass ich mehrere einzelne Kanäle parallel bedienen muss.
Die wichtigste Einschränkung liegt in der Erwartungshaltung. Lieferando.de kann den Bestellprozess übersichtlicher machen, aber nicht jede Variable der Zubereitung und Zustellung kontrollieren. Ich erhalte also keinen vollkommen gleichförmigen Service, sondern einen gut organisierten Zugang zu unterschiedlichen Anbietern. Wer diesen Unterschied versteht, nutzt die App realistischer und ärgert sich weniger über Dinge, die außerhalb der eigentlichen Oberfläche entstehen.
Nach meiner Einschätzung ist die Anwendung eine überzeugende Standardlösung für Essen und Lebensmittel auf Abruf. Sie ist kostenlos, weit verbreitet und mit einem Mindestbetriebssystem von Android 8.0 auch für viele ältere Geräte relevant. Die hohe Zahl an Installationen und die 4,6-Durchschnittsbewertung passen zu ihrer Rolle als etablierte Alltags-App, ersetzen aber nicht die eigene Prüfung des Warenkorbs.
Lieferando.de würde ich einem Freund empfehlen, der schnell und ohne viele Umwege bestellen möchte, solange er die Adresse, Auswahl und Gesamtkosten vor dem Abschicken aufmerksam kontrolliert. Wer maximale persönliche Rücksprache, einen besonders großen geplanten Einkauf oder eine direkte Beziehung zu einem einzelnen Restaurant bevorzugt, fährt mit einer anderen Route möglicherweise besser. Für spontane Mahlzeiten, kleine Lebensmittelbedarfe und gemeinsame Bestellungen bleibt die App für mich jedoch eine der praktischsten Möglichkeiten, den kompletten Weg vom leeren Kühlschrank bis zur übermittelten Bestellung an einem Ort zu erledigen.
Vorteile
- Benutzerfreundliche Oberfläche für einfache Navigation.
- Vielfältige Auswahl an Restaurants und Küchen.
- Echtzeit-Tracking der Lieferung möglich.
- Schnelle und zuverlässige Lieferzeiten.
- Mehrere Zahlungsoptionen verfügbar.
Nachteile
- Manchmal hohe Liefergebühren.
- Nicht alle Restaurants bieten Rabatte an.
- App-Abstürze bei neuen Updates.
- Gelegentliche Verzögerungen in Stoßzeiten.
- Kundenservice könnte verbessert werden.
Häufig gestellte Fragen
Wie kann ich bei Lieferando.de eine Bestellung aufgeben?
Um eine Bestellung bei Lieferando.de aufzugeben, müssen Sie zunächst die App herunterladen und ein Konto erstellen oder sich anmelden. Danach können Sie Ihre Adresse eingeben, ein Restaurant auswählen und die gewünschten Gerichte in den Warenkorb legen. Abschließend wählen Sie die Zahlungsmethode und bestätigen die Bestellung.
Welche Zahlungsmethoden werden von Lieferando.de akzeptiert?
Lieferando.de bietet eine Vielzahl von Zahlungsmethoden an, darunter Kreditkarten, PayPal, Sofortüberweisung und sogar Barzahlung bei Lieferung. Die verfügbaren Optionen können jedoch je nach Restaurant variieren. Es ist ratsam, vor der Bestellung die spezifischen Zahlungsmethoden des ausgewählten Restaurants zu überprüfen.
Kann ich eine Bestellung bei Lieferando.de stornieren?
Ja, Sie können eine Bestellung stornieren, solange das Restaurant die Zubereitung noch nicht begonnen hat. Die Möglichkeit zur Stornierung ist über die App verfügbar. Sollte das Restaurant bereits mit der Zubereitung begonnen haben, kann es jedoch schwierig sein, die Bestellung zu stornieren. In solchen Fällen sollten Sie sich direkt an den Kundenservice wenden.
Wie lange dauert die Lieferung bei Lieferando.de?
Die Lieferzeiten bei Lieferando.de können je nach Restaurant und Standort variieren. In der Regel erhalten Sie nach der Bestellung eine geschätzte Lieferzeit. Diese kann je nach Verkehrsbedingungen und Auslastung des Restaurants schwanken. Die meisten Lieferungen erfolgen jedoch innerhalb von 30 bis 60 Minuten.
Gibt es bei Lieferando.de eine Mindestbestellmenge?
Einige Restaurants auf Lieferando.de haben eine Mindestbestellmenge, die erfüllt werden muss, um eine Lieferung zu erhalten. Diese variiert je nach Restaurant und wird beim Bestellvorgang angezeigt. Es ist wichtig, dies zu beachten, um sicherzustellen, dass Ihre Bestellung erfolgreich aufgegeben werden kann.
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