Lehrmeister - die Lehrer-App
- Bewertung
- 4,2
- Downloads
- 10.000+
- Alter
- USK ab 0 Jahren
Zusätzliche Informationen
- App-Name
- Lehrmeister - die Lehrer-App
- Kategorie
- Business
- Paketname
- eu.lehrmeister
- Entwickler
- Software Werke GmbH
- Bewertung
- 4,2
- Version
- 8.1.4
Analyse von Appcrazy
Als ich Lehrmeister - die Lehrer-App ausprobiert habe, war für mich schnell klar, worauf die Anwendung ihren Schwerpunkt legt: Sie soll den täglichen Organisationsaufwand rund um Unterricht, Klassen und Bewertungen an einem Ort bündeln. Statt Stundenplan, Notenübersicht und verschiedene Listen getrennt zu führen, entsteht eine kompakte Arbeitsfläche für typische Aufgaben im Lehreralltag. Das klingt zunächst schlicht, ist in der Praxis aber genau dort interessant, wo viele kleine Einträge zusammenkommen.
Die App gehört in den Bereich Business und wird von Software Werke GmbH entwickelt. Sie ist kostenlos erhältlich, richtet sich laut Altersfreigabe an alle Altersgruppen und läuft ab Android 6.0. Im Google-Play-Modell können zusätzlich kostenpflichtige Inhalte beziehungsweise Funktionen zwischen 4,99 € und 67,00 € liegen. Mit einer durchschnittlichen Bewertung von 4,2 bei rund 229 Bewertungen und mehr als 10.000 Installationen hat sie außerdem eine sichtbare Nutzerbasis, ohne den Eindruck einer überladenen Massenplattform zu vermitteln.
Der eigentliche Vorteil: schulische Organisation in einer gemeinsamen Arbeitsfläche
Die wichtigste Fähigkeit von Lehrmeister ist für mich nicht ein einzelnes spektakuläres Werkzeug, sondern die Verbindung mehrerer wiederkehrender Arbeitsbereiche. Stundenplan, Noten und Listen gehören im Alltag eng zusammen. Wenn ich den Stundenplan separat im Kalender, Bewertungen in einer Tabellenkalkulation und Aufgabenlisten in einer Notiz-App pflege, muss ich ständig zwischen verschiedenen Denkweisen wechseln. Genau diese Wechsel versucht die App zu reduzieren.
Das wirkt besonders dann nützlich, wenn eine Unterrichtswoche nicht sauber nach einzelnen Aufgaben getrennt abläuft. Eine Stunde beginnt mit dem Blick auf den Plan, danach brauche ich vielleicht eine Liste für Materialien oder fehlende Abgaben, später möchte ich eine Bewertung ergänzen. Eine App, die solche Informationen in einem schulischen Zusammenhang hält, kann schneller sein als eine Sammlung allgemeiner Produktivitätsprogramme.
Der praktische Kern ist die Verbindung von Planung und Dokumentation. Ein Stundenplan allein hilft bei der Orientierung, eine Notenverwaltung allein bei der Bewertung. Zusammen mit Listen entsteht jedoch ein Arbeitsablauf, der näher an der tatsächlichen Tätigkeit von Lehrkräften liegt. Ich muss nicht jedes Mal überlegen, welches Werkzeug für welchen Eintrag zuständig ist.
Wichtig ist dabei, die Anwendung nicht mit einem vollständigen Schulverwaltungssystem zu verwechseln. Sie ist vor allem ein persönliches Organisationswerkzeug. Wer eine zentrale Plattform für mehrere Lehrkräfte, Elternkommunikation, Stundenplanänderungen der gesamten Schule oder umfangreiche Verwaltungsprozesse sucht, sollte seine Erwartungen entsprechend anpassen. Für die eigene Übersicht ist der Ansatz deutlich passender.
Stundenplan als Ausgangspunkt für den Tagesablauf
Der Stundenplan ist in dieser Art von App mehr als eine hübsche Kalenderansicht. Er bildet den Rahmen, in dem die anderen Informationen sinnvoll werden. Ich kann gedanklich vom konkreten Unterrichtsblock ausgehen und anschließend zu den zugehörigen Notizen, Listen oder Bewertungen wechseln. Das ist ein anderer Ansatz als bei einer allgemeinen Kalender-App, die Termine meist unabhängig vom pädagogischen Kontext behandelt.
Gerade für Lehrkräfte mit wechselnden Klassen kann diese Perspektive Zeit sparen. Ein allgemeiner Kalender zeigt mir zwar, wann etwas stattfindet, aber nicht automatisch, welche Gruppe, welches Fach und welche schulische Aufgabe dahinterstehen. Lehrmeister ist deshalb dann überzeugender, wenn ich meine Planung nicht nur als Terminverwaltung, sondern als fortlaufende Unterrichtsorganisation betrachte.
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Ein sinnvoller Arbeitsbeginn besteht darin, den Stundenplan nicht sofort mit jeder denkbaren Information zu überladen. Ich würde zuerst die wiederkehrende Struktur sauber anlegen und erst danach Listen oder Bewertungen ergänzen. So bleibt er als tägliche Orientierung lesbar. Wenn jede Kleinigkeit direkt im Hauptbereich landet, verliert auch eine gut gemeinte Organisations-App ihren Vorteil.
Noten und Listen für die kleinen Aufgaben dazwischen
Bewertungen entstehen selten in einem einzigen, ruhigen Arbeitsblock. Häufig fällt eine Beobachtung während des Unterrichts an, eine Leistung wird später ergänzt oder eine Liste muss vor der nächsten Stunde aktualisiert werden. Für solche Zwischenmomente ist ein spezialisiertes Werkzeug oft angenehmer als eine große Tabellenkalkulation, besonders auf einem Smartphone.
Mein Tipp wäre, Listen nicht nur für allgemeine Erinnerungen zu verwenden. Nützlicher sind klar abgegrenzte Listen, etwa für noch einzutragende Leistungen, fehlende Unterlagen oder Material für eine bestimmte Unterrichtsreihe. Der Vorteil liegt dann nicht in möglichst vielen Listen, sondern darin, dass jede offene Aufgabe einen erkennbaren schulischen Zusammenhang bekommt.
Bei Noten ist Zurückhaltung besonders wichtig. Eine mobile Eingabe kann praktisch sein, aber sie ersetzt nicht automatisch eine sorgfältige Kontrolle. Ich würde Einträge nach einer Unterrichtsphase noch einmal prüfen, bevor sie als endgültige Bewertung betrachtet werden. Das ist kein spezielles Problem dieser App, sondern eine vernünftige Arbeitsweise bei jeder mobilen Notenverwaltung: Kleine Bildschirme laden zu schnellen Eingaben ein, und schnelle Eingaben verdienen eine zweite Sichtung.
So fühlt sich der Einsatz im Alltag an
Ein realistisches Szenario ist ein voller Schultag mit mehreren Klassen. Am Morgen öffne ich den Stundenplan, um mich auf die Reihenfolge der Unterrichtsblöcke einzustellen. Vor einer Stunde prüfe ich eine Liste mit benötigten Materialien. Nach einer kurzen Leistung oder Beobachtung ergänze ich die passende Bewertung, statt später aus verstreuten Notizen rekonstruieren zu müssen, was passiert ist.
Der entscheidende Effekt ist nicht, dass jede einzelne Handlung dramatisch schneller wird. Der Gewinn entsteht durch weniger Sucharbeit. Ich muss mich nicht erinnern, ob eine Information im Kalender, in einer Notiz oder in einer separaten Tabelle steht. Wenn die eigene Struktur einmal eingerichtet ist, kann die App dadurch ruhiger wirken als mehrere allgemeine Werkzeuge nebeneinander.
Das setzt allerdings voraus, dass ich konsequent bleibe. Eine Organisations-App hilft nur, wenn Einträge zeitnah erfolgen und Bezeichnungen verständlich bleiben. Wer beispielsweise Klassen uneinheitlich benennt oder Listen ohne klare Zuständigkeit anlegt, erzeugt später neue Sucharbeit. Ich würde deshalb ein festes Schema für Klassen, Fächer und Aufgaben verwenden und es nicht bei jeder neuen Liste ändern.
Auf dem Smartphone ist die Anwendung besonders für kurze Aktualisierungen interessant. Ein Eintrag direkt nach dem Unterricht kann realistischer sein als der Vorsatz, alles am Abend nachzupflegen. Für längere Auswertungen oder umfangreiche Korrekturen bleibt ein größerer Bildschirm angenehmer. Lehrmeister kann den mobilen Teil des Arbeitsablaufs abdecken, sollte aber nicht automatisch als Ersatz für jede ausführliche Schreibtischarbeit verstanden werden.
Ein Arbeitsablauf, der nicht bei jeder Änderung neu beginnt
Eine Stärke des Konzepts liegt darin, dass der Tagesablauf nicht aus isolierten Einzelschritten bestehen muss. Der Stundenplan gibt den zeitlichen Anker, Listen halten offene Punkte fest und Noten dokumentieren Ergebnisse. Dadurch kann ich nach einer Unterbrechung leichter wieder einsteigen. Das ist besonders hilfreich an Tagen, an denen Gespräche, Vertretungen oder spontane Änderungen die ursprüngliche Planung durcheinanderbringen.
Ich würde die App deshalb nicht nur morgens verwenden. Der größere Nutzen entsteht, wenn sie an drei kurzen Punkten des Tages eingesetzt wird: zur Orientierung vor dem Unterricht, für kleine Aktualisierungen direkt danach und für eine kurze Kontrolle am Ende. Diese Nutzung verhindert, dass sich viele lose Erinnerungen ansammeln. Gleichzeitig bleibt der Aufwand überschaubarer als eine große Nachbearbeitung.
Ein weiterer nicht sofort offensichtlicher Vorteil ist die Trennung zwischen dem, was geplant ist, und dem, was noch erledigt werden muss. Der Stundenplan zeigt den Rahmen; eine Liste kann offen gebliebene Aufgaben aufnehmen. Diese Trennung verhindert, dass ich aus einem Termin selbst eine überfüllte Notizsammlung mache. Für mich ist das ein wichtiger Unterschied zu einer einfachen Kalender-App, in der sämtliche Informationen oft in einem einzigen Termintext landen.
Wo die App gegenüber allgemeinen Alternativen punktet
Eine Kalender-App ist flexibel und für Termine aller Art geeignet, aber sie kennt den schulischen Zusammenhang nicht automatisch. Eine Tabellenkalkulation bietet mehr Freiheit bei Formeln, Filtern und individuellen Auswertungen, verlangt dafür aber mehr Pflege. Eine Notiz-App ist schnell, kann jedoch bei vielen Klassen und wiederkehrenden Aufgaben unübersichtlich werden.
Lehrmeister liegt dazwischen. Die Anwendung ist stärker auf den persönlichen Lehreralltag zugeschnitten als ein allgemeiner Kalender und strukturierter als eine lose Sammlung von Notizen. Dafür ist sie weniger offen als ein vollständig selbst gebautes Tabellenmodell. Wer seine Bewertungen mit sehr speziellen Berechnungen, komplexen Berichten oder individuellen Datenstrukturen verwalten möchte, könnte mit einer Tabellenlösung besser zurechtkommen.
Auch ein Papierplaner hat weiterhin seine Berechtigung. Handschriftliche Notizen sind unmittelbar, unabhängig von Akku und oft angenehm schnell. Die App gewinnt dagegen bei Änderungen, bei der Suche innerhalb der eigenen Organisation und beim Zusammenspiel mehrerer Bereiche. Für mich wäre die Entscheidung deshalb nicht grundsätzlich digital gegen analog. Ein Papiernotizbuch für spontane Gedanken und Lehrmeister für die strukturierte Nachführung können sich sinnvoll ergänzen.
Die wichtigsten Reibungspunkte vor der Entscheidung
Die Einrichtung ist der Moment, an dem sich entscheidet, ob die App später entlastet oder zusätzliche Arbeit erzeugt. Wer viele Klassen, Fächer und Listen auf einmal einpflegen möchte, sollte dafür bewusst Zeit einplanen. Der Nutzen kommt nicht allein durch die Installation, sondern durch eine Struktur, die zum eigenen Unterricht passt.
Außerdem ist die kostenlose Verfügbarkeit nicht gleichbedeutend damit, dass jeder mögliche Funktionsumfang ohne weitere Kosten bereitsteht. Im Google Play Store werden In-App-Käufe von 4,99 € bis 67,00 € genannt. Ich würde daher vor einer intensiven Einrichtung prüfen, welche Bereiche im eigenen Arbeitsablauf benötigt werden und welche davon gegebenenfalls zu den kostenpflichtigen Optionen gehören. So lässt sich vermeiden, dass die persönliche Organisation von einer späteren Überraschung unterbrochen wird.
Die Bewertung mit 4,2 aus rund 229 Stimmen ist ein ordentliches Signal, aber kein Grund, die App blind für jede Schule oder jedes Fach zu wählen. Eine persönliche Organisations-App muss vor allem zur eigenen Arbeitsweise passen. Lehrkräfte, die bereits ein gut eingespieltes System aus Kalender, Tabellen und Schulplattform besitzen, profitieren möglicherweise weniger als Personen, die bisher zwischen mehreren unverbundenen Notizen wechseln.
Ein weiterer Trade-off betrifft die Konzentration auf den individuellen Arbeitsplatz. Die App kann die eigene Übersicht verbessern, aber sie ersetzt keine schulweite Abstimmung. Wenn mehrere Personen denselben Datenbestand bearbeiten müssen, braucht es eine dafür ausgelegte gemeinsame Lösung. Für vertrauliche schulische Informationen würde ich außerdem immer die Vorgaben der eigenen Schule und des zuständigen Trägers beachten, bevor ich Daten in irgendeine mobile Anwendung übernehme.
Für wen sich Lehrmeister besonders lohnt
Am meisten sehe ich den Nutzen bei Lehrkräften, die eine überschaubare, mobile Ordnung für ihren eigenen Unterricht suchen. Wer regelmäßig zwischen Klassen wechselt, Bewertungen zeitnah festhalten möchte und offene Kleinigkeiten nicht auf Papierfetzen sammeln will, bekommt einen klaren Ansatzpunkt. Auch für Personen, die allgemeine Produktivitäts-Apps als zu unpersönlich oder zu kompliziert empfinden, ist die schulische Ausrichtung ein Plus.
Besonders gut passt die App zu einem Arbeitsstil, bei dem kurze Einträge über den Tag verteilt entstehen. Wer dagegen fast ausschließlich am Computer arbeitet und bereits eine umfangreiche Tabellenstruktur pflegt, wird den Wechsel möglicherweise nicht als Fortschritt empfinden. Ebenso ist sie nicht die erste Wahl für Schulen, die eine gemeinsame Plattform mit Rollen, Freigaben und institutioneller Kommunikation benötigen.
Für neue Nutzer empfehle ich, mit einem einzigen klaren Bereich zu beginnen: dem eigenen Stundenplan. Danach würde ich nur die Listen ergänzen, die im Alltag tatsächlich wiederkehren. Erst wenn dieser Ablauf funktioniert, lohnt es sich, die Notenverwaltung vollständig einzubeziehen. So lässt sich schnell erkennen, ob die App die persönliche Organisation wirklich vereinfacht oder nur eine weitere Stelle zum Eintragen schafft.
Die aktuelle Version 8.1.4 zeigt, dass das Produkt weitergeführt wird, während die Veröffentlichung am 20.07.2018 auf eine bereits länger bestehende Anwendung hinweist. Für mich ist diese Kombination interessant, weil sie eher für ein gereiftes Werkzeug als für einen kurzfristigen Versuch spricht. Trotzdem bleibt die eigene Einrichtung entscheidend: Eine lange Produktgeschichte macht einen Arbeitsablauf nicht automatisch passend.
Mein persönliches Fazit fällt deshalb ausgewogen aus. Lehrmeister ist keine universelle Schulplattform und keine vollwertige Alternative zu jeder Tabellenkalkulation. Seine Stärke liegt enger und dadurch glaubwürdiger: Stundenplan, Noten und Listen werden für den persönlichen Lehreralltag zusammengeführt. Wenn ich genau diese Verbindung brauche, kann die App die tägliche Suche nach Informationen spürbar reduzieren. Wer dagegen Zusammenarbeit, tiefgehende Auswertungen oder eine vollständig offene Datenstruktur erwartet, sollte bei den gewohnten spezialisierten Lösungen bleiben.
Für eine kostenlose Business-App mit dem kurzen Namen Lehrmeister ist der Ansatz angenehm bodenständig. Ich würde sie Lehrkräften empfehlen, die ihre Organisation auf dem Smartphone bündeln möchten und bereit sind, am Anfang eine saubere Struktur aufzubauen. Der beste Grund zur Nutzung ist nicht die lange Funktionsliste, sondern der ruhigere Ablauf zwischen Unterrichtsplanung, kleinen Aufgaben und Bewertung. Genau dort kann sie im richtigen Alltag mehr leisten, als die knappe Store-Beschreibung vermuten lässt.
Vorteile
- Übersichtliche Verwaltung von Klassen
- Fächern und Unterrichtsinhalten
- Schneller Zugriff auf Notizen
- Termine und wichtige Aufgaben
- Hilfreiche Struktur für die tägliche Unterrichtsplanung
- Kann die Kommunikation und Organisation im Kollegium erleichtern
- Praktisch für Lehrkräfte
- die vieles mobil erledigen möchten
Nachteile
- Der volle Funktionsumfang kann eine gewisse Einarbeitungszeit erfordern
- Nicht jede Funktion ist möglicherweise für alle Schulformen relevant
- Abhängigkeit von Smartphone und Internet kann im Schulalltag stören
- Bei vielen Klassen kann die Übersicht schnell umfangreich werden
- Zusätzliche Datenschutzprüfung durch die Schule kann notwendig sein
Häufig gestellte Fragen
Was ist Lehrmeister – die Lehrer-App und für wen eignet sie sich?
Lehrmeister – die Lehrer-App richtet sich vor allem an Lehrkräfte, Referendarinnen und Referendare sowie pädagogische Fachkräfte, die ihren Schulalltag digital organisieren möchten. Je nach Funktionsumfang können Unterrichtsplanung, Notizen, Aufgaben, Termine oder Materialien gebündelt verwaltet werden. Vor dem Download sollte man prüfen, ob die angebotenen Werkzeuge zum eigenen Bundesland, zur Schulform und zum persönlichen Arbeitsablauf passen.
Welche Funktionen bietet Lehrmeister im praktischen Schulalltag?
Die App ist darauf ausgelegt, wiederkehrende Aufgaben von Lehrkräften übersichtlicher zu machen. Dazu können beispielsweise Klassen- und Schülerverwaltung, Unterrichtsorganisation, Notizen, Terminplanung oder die Dokumentation von Leistungen gehören. Der konkrete Funktionsumfang kann sich je nach Version und Plattform unterscheiden. Deshalb empfiehlt es sich, die aktuelle Beschreibung im jeweiligen App-Store aufmerksam zu lesen und die benötigten Funktionen vorab abzugleichen.
Ist Lehrmeister – die Lehrer-App kostenlos oder entstehen zusätzliche Kosten?
Ob Lehrmeister vollständig kostenlos genutzt werden kann oder bestimmte Funktionen nur über ein kostenpflichtiges Modell verfügbar sind, hängt von der aktuellen Version und dem jeweiligen Angebot ab. Auch In-App-Käufe oder Abonnements können eine Rolle spielen. Vor der Installation sollten Nutzer daher die Preisangaben, Laufzeiten und Kündigungsbedingungen im Google Play Store oder App Store kontrollieren, damit später keine unerwarteten Kosten entstehen.
Wie sicher sind die Daten von Schülerinnen, Schülern und Lehrkräften in der App?
Bei einer Lehrer-App ist der Datenschutz besonders wichtig, weil möglicherweise personenbezogene Informationen, Noten, Fehlzeiten oder pädagogische Notizen verarbeitet werden. Vor der Nutzung sollte man die Datenschutzerklärung, Angaben zur Datenspeicherung und mögliche Synchronisation mit Cloud-Diensten prüfen. Außerdem ist es sinnvoll, nur die wirklich notwendigen Daten einzutragen und die App nicht ohne Zustimmung der Schule für sensible Informationen einzusetzen.
Funktioniert Lehrmeister auch ohne Internet und auf verschiedenen Geräten?
Ob Lehrmeister offline verwendet werden kann, hängt von den einzelnen Funktionen ab. Grundlegende Notizen oder lokal gespeicherte Inhalte könnten eventuell ohne Verbindung verfügbar sein, während Synchronisation, Backups oder bestimmte Online-Dienste Internet benötigen. Auch die Unterstützung für Android, iPhone, iPad oder mehrere Geräte sollte vor dem Download geprüft werden. Wichtig ist außerdem, ob Daten zuverlässig zwischen Geräten synchronisiert werden.
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