LD-Log - GPS Tracker & Logbuch
- Bewertung
- 4,9
- Downloads
- 10.000+
- Alter
- USK ab 0 Jahren
Zusätzliche Informationen
- App-Name
- LD-Log - GPS Tracker & Logbuch
- Kategorie
- Reisen & Lokales
- Paketname
- com.aw.ldlog
- Entwickler
- A.Wedemeyer - Outdoor & Sailing Apps
- Bewertung
- 4,9
- Version
- 8.6.1
Analyse von Appcrazy
Wer eine Reise oder einen längeren Törn nicht nur in Erinnerung behalten, sondern später nachvollziehen möchte, braucht mehr als eine gewöhnliche Karten-App. LD-Log - GPS Tracker & Logbuch verbindet genau diese beiden Perspektiven: Es zeichnet GPS-Bewegungen über längere Zeit auf und macht daraus ein digitales Reise- und Segellogbuch mit Kartenbezug. Ich sehe die Anwendung deshalb weniger als klassischen Routenplaner und mehr als persönliches Aufzeichnungswerkzeug für unterwegs.
Nach meinem Eindruck richtet sich die App vor allem an Menschen, die ihre Strecke bewusst dokumentieren wollen: beim Segeln, auf einer mehrtägigen Reise, bei Outdoor-Touren oder bei längeren Fahrten, bei denen einzelne Etappen später noch eine Rolle spielen. Der Ansatz ist angenehm sachlich. Statt mich mit einer großen Community, Empfehlungen oder ständig neuen Ausflugszielen abzulenken, konzentriert sich die App auf meine eigene Bewegung und die daraus entstehende Chronik.
Entwickelt wird sie von A.Wedemeyer - Outdoor & Sailing Apps. In der Kategorie Reisen & Lokales hat sie eine durchschnittliche Bewertung von 4,9 bei über 600 Bewertungen und mehr als 200 Rezensionen. Das ist kein Beweis dafür, dass sie zu jedem persönlichen Arbeitsstil passt, aber es zeigt, dass der spezielle Zweck auf eine sehr zufriedene Nutzerschaft trifft. Der Preis liegt bei 10,90 Euro, womit ich sie nicht als beiläufige Gratis-App, sondern als gezieltes Werkzeug für regelmäßige Nutzung einordne.
Was beim Aufzeichnen unterwegs wirklich zählt
Eine App für lange Wege statt für den schnellen Blick
Der entscheidende Unterschied zu einer normalen Navigations-App liegt für mich in der Zeitperspektive. Bei einer typischen Kartenanwendung suche ich ein Ziel, lasse mich führen und schließe die App danach wieder. LD-Log ist interessanter, wenn die Strecke selbst zum Ergebnis wird. Eine Reise besteht dann nicht nur aus Start und Ziel, sondern aus einer Folge von Bewegungen, Pausen und Etappen, die ich später als zusammenhängenden Verlauf betrachten kann.
Das passt besonders gut zu einem Segeltörn. Auf dem Wasser ist nicht allein wichtig, wo ich gerade hinmöchte. Ebenso spannend ist später, welchen Kurs ich tatsächlich genommen habe, wie sich einzelne Abschnitte aneinanderreihen und welche Strecke während eines Tages oder einer ganzen Reise entstanden ist. Auch bei einer Rundreise mit dem Auto oder bei einer längeren Outdoor-Unternehmung kann diese Sichtweise sinnvoller sein als eine App, die nur die nächste Abzweigung erklärt.
Ich würde die Anwendung deshalb vor dem Start einer Reise gedanklich wie ein Logbuch vorbereiten. Nicht erst während der Bewegung sollte ich überlegen, was ich aufzeichnen möchte. Eine klare Trennung zwischen einzelnen Etappen macht die spätere Auswertung verständlicher. Wer jeden Tag oder jeden Abschnitt als eigenes Kapitel behandelt, findet sich im Nachhinein leichter zurecht als jemand, der eine komplette Reise ungeordnet in einer einzigen langen Aufzeichnung sammelt.
Der Alltagstest: vom Hafen bis zur Rückschau
Ein realistisches Beispiel wäre ein mehrtägiger Törn. Morgens starte ich die Aufzeichnung, lasse das Smartphone während der Fahrt möglichst ruhig und prüfe erst bei einer Pause, ob der Verlauf plausibel aussieht. Nach dem Anlegen beende ich die Etappe und ergänze meine persönlichen Notizen, solange die Eindrücke noch frisch sind. Am nächsten Morgen beginne ich bewusst einen neuen Abschnitt. So entsteht nicht nur eine Linie auf der Karte, sondern eine nachvollziehbare Reisechronik.
Dasselbe Prinzip funktioniert bei einer längeren Autoreise. Ich kann die Fahrt in Tagesabschnitte teilen und später unterscheiden, welche Strecke zum ersten Reisetag, zum Ausflug oder zur Rückfahrt gehört. Für Wanderungen ist der Nutzen etwas anders: Hier hilft die Aufzeichnung vor allem beim späteren Erinnern und Vergleichen. Wer dagegen eine detaillierte Schritt-für-Schritt-Führung mit vielen touristischen Zusatzinformationen erwartet, wird bei einer spezialisierten Logbuch-App vermutlich nicht die gleiche Bequemlichkeit finden.
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Ein nützlicher Arbeitsablauf ist, die Aufzeichnung nicht mit spontanen Notizen zu vermischen. Erst sollte der GPS-Verlauf sauber laufen, danach können Beobachtungen, Orte oder besondere Ereignisse ergänzt werden. Dadurch bleibt die Karte übersichtlich. Gerade bei langen Reisen verhindert diese Trennung, dass wichtige Informationen zwischen kurzen Kommentaren untergehen.
Wenn die Verbindung unterwegs nicht selbstverständlich ist
Die Verbindungssituation beeinflusst das Erlebnis stärker als bei einer reinen Notiz-App. GPS-Tracking und Kartenansicht fühlen sich unterwegs nur dann verlässlich an, wenn das Smartphone seine Position sauber bestimmen kann und die benötigten Kartendaten beziehungsweise App-Funktionen im jeweiligen Moment erreichbar sind. Ich würde deshalb vor einer Reise nicht einfach davon ausgehen, dass jede Anzeige überall gleich gut funktioniert.
Das ist besonders relevant auf dem Wasser, in abgelegenen Regionen und bei langen Fahrten durch Gebiete mit wechselnder Netzabdeckung. Eine schwache Mobilfunkverbindung kann den gesamten Eindruck einer App verändern, selbst wenn die eigentliche Idee hervorragend ist. Vor dem Ablegen oder Abfahren sollte ich daher die geplante Nutzung in genau der Umgebung testen, in der ich sie später einsetzen möchte. Eine kurze Probefahrt in der Nähe sagt mehr aus als eine theoretische Einschätzung.
Wichtig ist auch, die Anwendung nicht mit einer Sicherheitsausrüstung zu verwechseln. Ein aufgezeichneter Verlauf ersetzt keine nautische Planung, keine verlässliche Orientierung und keine Notfallkommunikation. Wenn die Verbindung abreißt, der Akku leer wird oder das Telefon beschädigt ist, darf ich nicht von einem digitalen Logbuch erwarten, dass es diese Risiken auffängt. Für mich ist LD-Log eine Dokumentationshilfe, aber kein alleiniger Ersatz für verantwortungsvolle Reisevorbereitung.
Mobilität, Akku und Bedienung im richtigen Moment
Auf einem Smartphone klingt GPS-Aufzeichnung zunächst unkompliziert, in der Praxis muss ich aber mit der mobilen Situation rechnen. Während einer längeren Fahrt möchte ich nicht ständig auf das Display schauen. Auf einem Boot ist das zusätzlich unpraktisch, weil Bewegung, Wetter und Tageslicht die Bedienung erschweren können. Der bessere Ansatz ist, die App vor dem Start einzurichten und während der Strecke nur gelegentlich zu kontrollieren.
Ich würde den Akkuverbrauch als Teil der Planung behandeln, nicht als nachträgliche Überraschung. Lange GPS-Nutzung kann ein Smartphone stärker beanspruchen als eine kurze Kartenabfrage. Eine Powerbank oder eine feste Lademöglichkeit gehört deshalb für mich zur Ausrüstung, wenn die Aufzeichnung über viele Stunden laufen soll. Auch die Position des Geräts spielt eine Rolle: Es sollte so liegen, dass es nicht versehentlich bedient wird, aber bei einer Kontrolle erreichbar bleibt.
Für den täglichen Einsatz ist außerdem entscheidend, wie konsequent ich die Etappen verwalte. Eine App kann noch so gut aufzeichnen; wenn ich Start und Ende einer Fahrt vergesse, wird das Logbuch unübersichtlich. Ich empfehle, einen festen Ablauf zu nutzen: vor dem Losfahren prüfen, ob die Aufzeichnung begonnen hat, bei längeren Pausen bewusst entscheiden, ob sie weiterlaufen soll, und am Ende einer Etappe sofort speichern oder beenden. Diese kleine Routine verbessert die Qualität der späteren Rückschau erheblich.
Die Anwendung ist für alle Altersgruppen freigegeben und mit dem Hinweis USK ab 0 Jahren versehen. Das sagt wenig über die Komplexität der Bedienung aus, macht aber klar, dass keine altersbezogenen Inhalte im Vordergrund stehen. Für Kinder würde ich sie eher gemeinsam mit einem Erwachsenen verwenden, wenn es um eine Reise oder einen Törn geht, denn der verantwortungsvolle Umgang mit Smartphone, Akku und Orientierung bleibt wichtiger als die reine App-Bedienung.
Was passiert bei Unterbrechungen?
Bei einem GPS-Logbuch ist die Fehlerbehandlung ein entscheidender Teil der Alltagstauglichkeit. Ein versehentlich beendeter Verlauf, ein Neustart des Telefons oder eine längere Pause kann eine Lücke erzeugen. Ich würde deshalb nicht erst am Ende des Tages nachsehen, ob alles aufgezeichnet wurde. Kurze Zwischenkontrollen helfen, Probleme früh zu erkennen, auch wenn sie natürlich nicht jede Unterbrechung verhindern.
Für längere Reisen ist eine doppelte Erinnerung sinnvoll: eine Prüfung beim Start und eine zweite nach der ersten Pause. Wenn der Verlauf dann korrekt erscheint, sinkt das Risiko, viele Stunden später eine unvollständige Etappe zu entdecken. Zusätzlich sollte ich wichtige Reiseinformationen nicht ausschließlich in der App aufbewahren. Ein Logbuch ist wertvoll, aber persönliche Notizen, Treffpunkte oder sicherheitsrelevante Angaben gehören bei einer anspruchsvollen Reise nicht nur an einen einzigen digitalen Ort.
Die Verbindung selbst ist dabei nur ein Teil des Problems. Auch Standortbestimmung, Geräteeinstellungen und Energieversorgung können die Kontinuität beeinflussen. Deshalb bewerte ich die App nicht danach, ob sie jede denkbare Störung automatisch löst, sondern danach, ob sie sich in eine vernünftige Reise-Routine einfügt. Wer regelmäßig kontrolliert und die Aufzeichnung in überschaubare Etappen teilt, hat deutlich bessere Chancen auf ein brauchbares Ergebnis.
Bewusst mit Standortdaten umgehen
Ein GPS-Logbuch sammelt naturgemäß Informationen über meine Bewegungen. Für mich gehört deshalb zur Nutzung, vorher zu überlegen, welche Reiseabschnitte ich wirklich dauerhaft dokumentieren möchte. Eine private Wanderung, ein Törn oder eine Rundreise kann später sehr interessant sein; gleichzeitig kann ein vollständiger Verlauf sensible Hinweise auf Gewohnheiten, Aufenthaltsorte oder regelmäßige Wege enthalten.
Ich würde aufgezeichnete Strecken nicht automatisch mit anderen teilen, nur weil sie auf einer Karte schön aussehen. Vor einer Veröffentlichung sollten Startpunkte, Wohnorte und wiederkehrende Wege kritisch geprüft werden. Besonders bei einer Fahrt, die von zu Hause beginnt und endet, kann eine vollständige Karte mehr verraten als beabsichtigt. Diese Vorsicht ist kein spezielles Problem dieser Anwendung, aber bei einem Werkzeug, das langfristige Bewegungen sammelt, fällt es stärker ins Gewicht.
Ein datensparsamer Arbeitsstil kann auch die Übersicht verbessern. Ich muss nicht jede kurze Alltagsfahrt in das persönliche Reisearchiv aufnehmen. Wenn ich die App für besondere Unternehmungen reserviere, bleibt das Logbuch aussagekräftiger und die spätere Suche wird einfacher. Für den täglichen Weg zur Arbeit ist eine solche Aufzeichnung meist weniger sinnvoll als für eine Reise, bei der der Verlauf tatsächlich einen Erinnerungswert besitzt.
Version, Reife und Erwartungen an den Kauf
Die aktuelle Version ist 8.6.1. Zusammen mit dem Veröffentlichungsdatum am 13.02.2013 ergibt sich für mich das Bild eines lang gepflegten, spezialisierten Projekts und nicht einer kurzfristigen Trend-App. Sie ist für Android ab Version 7.0 ausgelegt. Wer ein älteres Gerät verwendet, sollte vor der Installation prüfen, ob die Systemanforderung erfüllt ist; auf einem kompatiblen Gerät ist die Einstiegshürde ansonsten überschaubar.
Der Preis von 10,90 Euro verändert meine Bewertung. Für eine einmalige Reise, bei der ich nur gelegentlich eine Strecke speichern möchte, würde ich zunächst überlegen, ob eine bereits vorhandene Karten- oder Notizlösung genügt. Für jemanden, der regelmäßig segelt, längere Touren dokumentiert oder ein dauerhaftes Reisearchiv aufbauen möchte, kann der Betrag dagegen vernünftig sein. Der Nutzen entsteht nicht durch spektakuläre Zusatzfunktionen, sondern durch die konsequente Ausrichtung auf Tracking, Karten und Logbuch.
Die über 10.000 Installationen zeigen, dass die Anwendung eine klar umrissene Zielgruppe erreicht. Sie ist damit kein Massenprodukt, das jedem Smartphone-Nutzer automatisch vertraut vorkommt. Genau das kann ein Vorteil sein: Die App versucht nicht, gleichzeitig soziale Plattform, Reiseführer und Navigationszentrale zu sein. Der Nachteil ist, dass Menschen mit sehr allgemeinen Erwartungen möglicherweise eine modernere oder breiter ausgestattete Alternative bevorzugen.
Für wen ich sie empfehlen würde
Ich würde LD-Log vor allem Personen empfehlen, die ihre eigenen Strecken langfristig nachvollziehen möchten. Dazu gehören Segler, die Törns dokumentieren, Reisende mit Interesse an einer persönlichen Chronik und Outdoor-Nutzer, denen die Karte als Erinnerung wichtiger ist als eine ständig wechselnde Empfehlungsliste. Auch für Familienreisen kann der Ansatz interessant sein, wenn einzelne Etappen später gemeinsam betrachtet werden sollen.
Besonders stark ist die App dort, wo ich bereit bin, mir eine kleine Routine aufzubauen. Wer vor dem Start prüft, ob die Aufzeichnung läuft, die Reise in sinnvolle Abschnitte teilt und bei langen Einsätzen Strom sowie Verbindungsbedingungen berücksichtigt, holt deutlich mehr aus ihr heraus. Das ist ein konkreter Vorteil gegenüber spontanen Lösungen, bei denen ich erst nach der Rückkehr feststelle, dass wichtige Teile fehlen.
Nicht meine erste Wahl wäre sie für jemanden, der primär Live-Navigation, Verkehrsinformationen, spontane Restauranttipps oder eine große Reiseführer-Datenbank sucht. Auch wer eine möglichst automatische Anwendung ohne jede organisatorische Aufmerksamkeit erwartet, sollte seine Ansprüche realistisch halten. Ein Logbuch lebt davon, dass ich es bewusst führe. Für reine Zielnavigation ist eine klassische Karten-App meist schneller und komfortabler.
Mein Urteil zur Rolle der Verbindung
Die Stärke von LD-Log liegt für mich darin, aus Bewegung eine persönliche Reisegeschichte zu machen. Die Verbindungssituation entscheidet jedoch mit darüber, wie reibungslos dieser Prozess wirkt. In bekannten Gebieten mit stabiler Nutzung kann die App angenehm unauffällig arbeiten; auf abgelegenen Strecken oder langen Törns muss ich die technischen Rahmenbedingungen stärker in meine Vorbereitung einbeziehen.
Mein wichtigster Tipp ist deshalb, die App nicht erst am eigentlichen Höhepunkt der Reise kennenzulernen. Ich würde eine kurze Testetappe unter ähnlichen Bedingungen durchführen, den Akkuverbrauch beobachten, die Bedienung während einer Pause ausprobieren und anschließend prüfen, ob der gespeicherte Verlauf so aussieht, wie ich ihn später haben möchte. Diese Vorbereitung kostet wenig Zeit und verhindert, dass eine besondere Reise nur teilweise dokumentiert wird.
Unterm Strich ist das eine überzeugende Spezial-App für Menschen, die GPS-Tracking nicht als einmalige Navigationshilfe, sondern als dauerhaftes Reise- und Segelprotokoll verstehen. Die sehr gute durchschnittliche Bewertung von 4,9 passt zu diesem klaren Profil. Ich empfehle sie Freunden, die regelmäßig unterwegs sind und ihre Strecken wirklich sammeln möchten. Wer nur gelegentlich eine Route sucht oder eine vollständig netzunabhängige Lösung voraussetzt, sollte vor dem Kauf genauer prüfen, ob der eigene Einsatzort und die eigenen Erwartungen dazu passen. Für den passenden Nutzer ist der Preis jedoch nachvollziehbar, weil die Anwendung einen konkreten Zweck verfolgt und nicht versucht, etwas anderes zu sein.
Vorteile
- Einfache Bedienung für schnelle GPS-Aufzeichnungen unterwegs.
- Routen lassen sich übersichtlich als Logbuch dokumentieren.
- Praktisch für Wanderungen
- Reisen und Outdoor-Aktivitäten.
- GPS-Tracking funktioniert unabhängig von Mobilfunkempfang.
- Aufzeichnungen können persönliche Erlebnisse sinnvoll ergänzen.
Nachteile
- Dauerhaftes GPS-Tracking kann den Akku deutlich schneller entladen.
- Die Genauigkeit hängt stark von Empfang und Umgebung ab.
- Für umfangreiche Auswertungen fehlen möglicherweise Profi-Funktionen.
- Unübersichtliche Daten können sich bei vielen gespeicherten Routen ansammeln.
- Datenschutz sollte vor der Nutzung der Standortfunktionen geprüft werden.
Häufig gestellte Fragen
Was ist LD-Log – GPS Tracker & Logbuch und wofür kann ich die App verwenden?
LD-Log – GPS Tracker & Logbuch ist eine mobile Anwendung zur Aufzeichnung und Dokumentation von GPS-Routen. Nach der Installation kann sie beispielsweise beim Wandern, Radfahren, Reisen oder bei beruflichen Fahrten genutzt werden. Die App speichert Positionsdaten und ergänzt die Aufzeichnung um ein digitales Logbuch, sodass zurückgelegte Strecken später nachvollzogen, geprüft und teilweise mit eigenen Notizen dokumentiert werden können.
Funktioniert LD-Log auch ohne dauerhaft aktive Internetverbindung?
Für die eigentliche GPS-Aufzeichnung ist normalerweise keine durchgehend aktive Internetverbindung erforderlich, da das Smartphone seine Position über das GPS-Modul ermittelt. Karten, Synchronisation oder bestimmte Zusatzfunktionen können jedoch eine Verbindung benötigen. Vor einer Tour sollte man deshalb gewünschte Kartenbereiche, die Ortungsberechtigung und den Akkustand prüfen, besonders wenn man in abgelegenen Regionen unterwegs ist.
Welche Berechtigungen benötigt LD-Log und was passiert mit meinen Standortdaten?
Für die Kernfunktion benötigt LD-Log Zugriff auf den Gerätestandort, gegebenenfalls auch im Hintergrund, damit eine Route bei ausgeschaltetem Bildschirm weiter aufgezeichnet werden kann. Je nach Betriebssystem können zusätzlich Speicher-, Benachrichtigungs- oder Aktivitätsberechtigungen relevant sein. Vor der Nutzung sollte man die Datenschutzerklärung und Einstellungen prüfen, da aufgezeichnete Standortdaten sensible Informationen über Aufenthaltsorte und Bewegungen enthalten können.
Wie stark belastet LD-Log den Akku während einer langen GPS-Aufzeichnung?
Wie bei jeder GPS-Tracker-App kann eine längere Aufzeichnung den Akku deutlich stärker beanspruchen als die normale Smartphone-Nutzung. Der Verbrauch hängt unter anderem von Aufzeichnungsintervall, Bildschirmnutzung, Empfang und aktivierten Hintergrunddiensten ab. Bei mehrstündigen Wanderungen oder Fahrten empfiehlt sich eine Powerbank. Außerdem sollte man die Akkuoptimierung so einstellen, dass das System die Aufzeichnung nicht unerwartet beendet.
Kann ich mit LD-Log aufgezeichnete Routen speichern, exportieren oder später wieder ansehen?
Die App ist vor allem darauf ausgelegt, aufgezeichnete Wege und zugehörige Logbuchinformationen übersichtlich festzuhalten. Welche Exportformate, Freigabeoptionen oder Synchronisationsmöglichkeiten tatsächlich verfügbar sind, kann von der App-Version und der jeweiligen Plattform abhängen. Wer Routen archivieren oder mit anderen teilen möchte, sollte diese Funktionen vor einer wichtigen Tour testen und prüfen, ob die Daten lokal, in der Cloud oder nur innerhalb der App gespeichert werden.
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