Ladefuchs: EV Strompreise
- Bewertung
- 4,1
- Downloads
- 100.000+
- Alter
- USK ab 0 Jahren
Zusätzliche Informationen
- App-Name
- Ladefuchs: EV Strompreise
- Kategorie
- Autos & Fahrzeuge
- Paketname
- app.ladefuchs.android
- Entwickler
- Ladefuchs
- Bewertung
- 4,1
- Version
- 4.0.2
Analyse von Appcrazy
Wenn ich mit einem Elektroauto unterwegs bin, möchte ich nicht erst an einer Ladesäule stehen und dann herausfinden, dass der gewählte Tarif unnötig teuer ist. Genau an diesem Punkt setzt Ladefuchs: EV Strompreise an. Die App aus dem Bereich Autos & Fahrzeuge hilft mir dabei, Ladekarten und ihre Preise an verschiedenen Ladepunkten miteinander zu vergleichen. Besonders praktisch finde ich die Kombination aus Umkreissuche und Navigation, weil aus einer reinen Preisinformation schneller eine konkrete Entscheidung für die nächste Ladung wird.
Ich sehe Ladefuchs vor allem als Werkzeug für Menschen, die regelmäßig öffentlich laden und nicht bei jedem Stopp mehrere Anbieter-Apps öffnen möchten. Die Anwendung ist kostenlos, richtet sich laut Altersfreigabe an alle Altersgruppen und läuft ab Android 8.0. Entwickelt wird sie von Ladefuchs. Mit einer durchschnittlichen Bewertung von 4,1 bei über 700 Bewertungen und mehr als 100.000 Installationen hat sie außerdem eine Größe erreicht, bei der ich sie nicht mehr als Nischenexperiment betrachten würde.
Wie gut Ladefuchs im Alltag zugänglich bleibt
Lesbarkeit und Navigation
Mein erster Eindruck ist, dass der Nutzen der App schnell verständlich wird: Ich suche einen Standort, prüfe die verfügbaren Ladekarten und kann anschließend zur Ladestation navigieren. Diese klare Abfolge ist wichtiger, als sie zunächst klingt. Unterwegs habe ich weder Zeit noch Aufmerksamkeit für verschachtelte Menüs. Eine App, die mich ohne Umwege von der Standortsuche zur passenden Zahlungsoption führt, passt besser zu realen Fahrsituationen als eine reine Sammlung von Tarifinformationen.
Die Umkreissuche ist dabei der entscheidende Einstieg. Statt eine komplette Karte nach einzelnen Ladepunkten abzusuchen, kann ich den Blick auf die Umgebung meines aktuellen Aufenthalts richten. Das ist nützlich, wenn die Reichweite knapp wird, aber auch dann, wenn ich an einem unbekannten Ort bewusst nach einer günstigeren Möglichkeit suche. Ich würde die Suche allerdings nicht blind als endgültige Entscheidung nehmen. Preise und Bedingungen können sich ändern, und die App ersetzt nicht den kurzen Blick auf die Angaben am Ladepunkt oder beim jeweiligen Anbieter.
Für die Orientierung hilft mir, dass Ladefuchs nicht bei der Suche stehen bleibt. Die integrierte Weiterleitung zur Navigation macht aus dem Vergleich einen praktischen Ablauf: Standort auswählen, Entfernung und Route prüfen, losfahren. Gerade bei längeren Fahrten reduziert das die Zahl der Wechsel zwischen verschiedenen Anwendungen. Wer große Schrift, starke Kontraste oder eine bestimmte Darstellung bevorzugt, sollte die Lesbarkeit trotzdem auf dem eigenen Gerät testen, weil sie auch von den Systemeinstellungen und dem verwendeten Bildschirm abhängt.
Die Bedienung ist besonders dann angenehm, wenn ich bereits weiß, wonach ich suche. Einsteigerinnen und Einsteiger müssen sich zunächst mit dem Unterschied zwischen Ladepunkt, Ladekarte und Tarif auseinandersetzen. Das ist keine Schwäche, die nur diese App betrifft, aber Ladefuchs richtet sich in der Praxis eher an Menschen, die schon einmal öffentlich geladen haben oder bereit sind, die Grundlagen kurz zu lernen. Für die erste Fahrt mit einem Elektroauto würde ich die App vor dem Losfahren in Ruhe ausprobieren, nicht erst bei niedrigem Akkustand.
Motorische und sensorische Anforderungen
Die App kann eine gute Unterstützung sein, wenn längere Texte, häufiges Tippen oder hektische Bedienung unterwegs anstrengend sind. Die Umkreissuche verkürzt den Weg zur relevanten Information, und die Navigation nimmt mir einen Teil der manuellen Routenplanung ab. Ich kann die Entscheidung dadurch eher vor dem Aussteigen treffen, anstatt direkt an der Säule mehrere Anbieter zu vergleichen. Das ist für Menschen mit eingeschränkter Beweglichkeit ebenso relevant wie für alle, die während einer Fahrt möglichst wenig am Smartphone bedienen möchten.
Wichtig ist aber die sichere Nutzung: Während der Fahrt sollte ich nicht auf dem Display suchen oder Tarife vergleichen. Ich würde die Suche vor dem Start erledigen oder an einem sicheren Ort anhalten. Für Personen, die ein Smartphone nur eingeschränkt bedienen können, ist eine zweite Person als Hilfe bei der Auswahl und Navigation sinnvoll. Ladefuchs macht den Vergleich einfacher, nimmt aber nicht jede notwendige Handlung ab. Das Anschließen des Kabels, die Authentifizierung und die Zahlung am Ladepunkt können weiterhin vom jeweiligen Anbieter und von der konkreten Säule abhängen.
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Bei visuellen Einschränkungen hängt viel davon ab, wie gut die Informationen auf dem eigenen Gerät erkennbar sind. Ich würde deshalb die Systemvergrößerung, die Displayhelligkeit und gegebenenfalls die Vorlesefunktion des Smartphones nutzen, sofern diese mit der Darstellung der App gut zusammenspielen. Die App selbst sollte nicht als Ersatz für eine geprüfte barrierefreie Umgebung verstanden werden. Ihr Vorteil liegt eher in der reduzierten Suche: weniger Orte manuell prüfen, weniger Anbieter vergleichen, weniger unnötige Schritte bis zur Route.
Auch für Menschen mit Konzentrationsproblemen kann die App hilfreich oder belastend sein, je nachdem, wie viele Optionen in der Umgebung auftauchen. Ich empfehle, vorab ein persönliches Entscheidungskriterium festzulegen: etwa der günstigste verfügbare Tarif, die kürzeste Strecke oder eine bevorzugte Ladekarte. Ohne diese Priorität kann ein Preisvergleich schnell zu vielen offenen Möglichkeiten führen. Ladefuchs liefert Orientierung, entscheidet aber nicht automatisch, welcher Kompromiss für mich der beste ist.
Unterwegs, zu Hause und in ungewohnten Situationen
Ein realistisches Beispiel ist eine Fahrt zu einem Termin in einer fremden Stadt. Ich komme mit weniger Reichweitenreserve an, öffne Ladefuchs und suche in der Umgebung nach passenden Ladepunkten. Statt den erstbesten Standort anzufahren, kann ich prüfen, ob eine andere Ladekarte dort günstiger ist. Anschließend lasse ich mich zur ausgewählten Station führen. Der eigentliche Gewinn besteht nicht nur in einem möglichen niedrigeren Preis, sondern darin, dass ich die Entscheidung mit einer überschaubaren Anzahl an Schritten treffe.
Für Pendlerinnen und Pendler kann die App vor allem beim Aufbau einer persönlichen Routine helfen. Nach einigen Fahrten weiß ich, welche Stationen entlang meiner Strecke praktisch liegen und welche Ladekarte dort sinnvoll ist. Ladefuchs ist dann weniger ein Werkzeug für jede einzelne spontane Suche, sondern eine Vergleichshilfe, mit der ich meine regelmäßigen Ladeentscheidungen überprüfe. Ich würde trotzdem nicht ausschließlich nach dem Preis gehen. Eine etwas teurere Station kann wegen besserer Erreichbarkeit, geringerer Wartezeit oder einer angenehmeren Umgebung die vernünftigere Wahl sein.
Auf Reisen ist die Umkreissuche besonders wertvoll, aber auch dort sollte ich nicht erst im letzten Moment planen. Bei knapper Reichweite kann eine fehlende oder unklare Information unnötigen Stress verursachen. Mein praktischer Ablauf wäre, mögliche Ladestopps schon vor der Abfahrt zu prüfen und mindestens eine Alternative im Kopf zu behalten. Die App unterstützt diesen Ablauf, ersetzt jedoch weder die Reichweitenplanung des Fahrzeugs noch die Aufmerksamkeit für Verkehr, Wetter und tatsächliche Auslastung.
Für Menschen, die nur selten öffentlich laden, ist der Nutzen gemischter. Wer fast immer zu Hause lädt und nur gelegentlich unterwegs ist, braucht den Preisvergleich vielleicht nicht täglich. Trotzdem kann eine kostenlose App wie Ladefuchs als Vorbereitung vor einer längeren Fahrt sinnvoll sein. Wer dagegen häufig zwischen verschiedenen Regionen pendelt, mehrere Ladekarten besitzt oder die Kosten öffentlicher Ladevorgänge im Blick behalten möchte, dürfte deutlich mehr davon haben.
Was Ladefuchs gegenüber den üblichen Alternativen anders macht
Die naheliegende Alternative ist die App des eigenen Ladeanbieters. Diese zeigt mir meist zuverlässig die eigenen Standorte und ist für die eigentliche Konto- oder Zahlungsverwaltung oft unverzichtbar. Ihr Nachteil: Ich sehe dort nicht automatisch den gesamten Vergleich aus der Perspektive verschiedener Ladekarten. Ladefuchs ist an dieser Stelle nützlich, weil ich vor der Fahrt prüfen kann, ob meine gewohnte Karte wirklich die wirtschaftlichste Wahl ist.
Eine weitere Möglichkeit ist die Navigationsfunktion des Fahrzeugs. Sie ist bequem, weil sie direkt mit der Route und manchmal auch mit der Reichweitenplanung verbunden ist. Für den Tarifvergleich ist sie aber nicht immer die passende Oberfläche. Ladefuchs ergänzt diesen Fahrzeugblick um eine Kostenperspektive. Ich würde beide Werkzeuge kombinieren: das Auto für die Reichweite und die Fahrstrecke, Ladefuchs für die Frage, welche Ladekarte am Ziel oder unterwegs sinnvoll ist.
Auch eine allgemeine Karten-App kann Ladepunkte anzeigen. Für die reine Standortsuche reicht das oft aus. Der konkrete Mehrwert von Ladefuchs liegt für mich darin, dass der Ladepunkt nicht isoliert betrachtet wird, sondern zusammen mit der Frage nach dem passenden Strompreis. Diese Spezialisierung macht die App weniger vielseitig als eine große Kartenplattform, aber zielgerichteter für den Moment, in dem Kosten und Lademöglichkeit gemeinsam entscheiden.
Verbleibende Hürden und wichtige Grenzen
Der größte mögliche Stolperstein ist die Erwartung, dass ein angezeigter Preis immer die komplette Rechnung abbildet. Beim öffentlichen Laden können Tarifmodelle, Grundgebühren, Zeitkomponenten oder Bedingungen der jeweiligen Ladekarte eine Rolle spielen. Ich würde die App deshalb als Vergleichs- und Orientierungshilfe verwenden, nicht als Garantie für den endgültigen Betrag. Vor dem Laden lohnt sich ein kurzer Check, ob die ausgewählte Karte für genau diesen Ladepunkt tatsächlich nutzbar ist.
Eine zweite Grenze betrifft die Aktualität der Informationen. Ein Preisvergleich ist nur dann hilfreich, wenn Standort- und Tarifangaben zur aktuellen Situation passen. Bei einer wichtigen Fahrt würde ich mich nicht auf eine einzige Option verlassen. Besonders bei unbekannten Strecken ist die Kombination aus Ladefuchs, Fahrzeuganzeige und der Anwendung des eigenen Ladekartenanbieters sicherer als ein einzelner Informationskanal.
Die Navigation selbst löst außerdem keine Probleme, die erst vor Ort entstehen. Ein Ladepunkt kann schwer zugänglich sein, in einem Parkhaus liegen oder eine besondere Zufahrt haben. Menschen mit Rollstuhl, Gehhilfe oder eingeschränkter Beweglichkeit sollten daher zusätzlich prüfen, ob der Standort praktisch erreichbar ist. Die App hilft bei der Auswahl nach Umgebung und Preis, liefert aber nicht automatisch eine vollständige Einschätzung der baulichen Situation.
Für Personen mit Hör- oder Sehbeeinträchtigungen bleibt die Situation ähnlich: Die App kann die digitale Vorplanung erleichtern, aber die Beschilderung, Anzeige und Bedienung an der Ladesäule müssen ebenfalls verständlich und erreichbar sein. Wer auf akustische Hinweise angewiesen ist, sollte sich nicht darauf verlassen, dass jede wichtige Information ausschließlich über das Smartphone vermittelt wird. Hier ist es sinnvoll, eine Begleitperson einzuplanen oder die Bedienung der konkreten Station vorher zu kennen.
Technisch sollte ich außerdem beachten, dass die Anwendung für Android ab Version 8.0 vorgesehen ist. Wer ein älteres Gerät nutzt, kann sie nicht einfach voraussetzen. Auf kompatiblen Geräten ist die aktuelle Version 4.0.2 verfügbar. Vor einer Reise würde ich die App aktualisieren und die wichtigsten Suchschritte einmal mit einer funktionierenden Internetverbindung testen. So merke ich rechtzeitig, ob mein Smartphone, meine Einstellungen und meine persönliche Bedienweise gut zusammenpassen.
Für wen sich die Installation lohnt
Ich empfehle Ladefuchs besonders Fahrerinnen und Fahrern, die öffentlich laden, mehrere Ladekarten besitzen oder regelmäßig in fremden Gegenden unterwegs sind. Auch wer seine Ladekosten bewusster kontrollieren möchte, erhält einen praktischen Anlass, nicht automatisch die erstbeste Station zu wählen. Die kostenlose Nutzung senkt die Einstiegshürde, und die niedrige Altersfreigabe macht die App grundsätzlich für ein breites Publikum zugänglich.
Weniger passend ist sie für Menschen, die ausschließlich eine einzige Ladestation am eigenen Wohnort verwenden und nie unterwegs laden. Ebenso würde ich sie nicht als alleinige Lösung für eine komplexe Langstreckenplanung einsetzen. Dafür sind Fahrzeugdaten, Reichweitenprognose, Verkehrslage und die verlässliche Verfügbarkeit von Alternativen mindestens genauso wichtig. Wer nur eine einzige zentrale Anbieter-App nutzt und deren Tarif bereits sicher kennt, braucht den zusätzlichen Vergleich möglicherweise selten.
Mein wichtigster Tipp ist, Ladefuchs nicht erst in einer Stresssituation kennenzulernen. Ich würde zu Hause einen bekannten Standort suchen, die Preisangaben mit der eigenen Ladekarte vergleichen und die Navigation einmal testweise öffnen. Danach lässt sich unterwegs schneller beurteilen, ob der günstigere Tarif wirklich zur eigenen Route passt. Ein zweiter Tipp: Nicht nur den Preis betrachten, sondern auch Entfernung, Zufahrt und persönliche Zugänglichkeit. Der billigste Ladepunkt ist keine gute Wahl, wenn er für mich schwer erreichbar ist oder einen großen Umweg verlangt.
Mein inklusives Urteil zu Ladefuchs
In meinem Alltag überzeugt mich Ladefuchs vor allem durch die Verbindung von Preisvergleich, Umgebungssuche und Navigation. Die App macht eine Entscheidung sichtbar, die sonst oft zwischen mehreren Anbieter-Apps verborgen bleibt: Welche Ladekarte ist an diesem konkreten Ort wahrscheinlich die sinnvollste? Für Menschen mit unterschiedlichen Fähigkeiten und Alltagssituationen ist das hilfreich, weil die digitale Vorbereitung Wege, Tipparbeit und unnötige Unsicherheit reduzieren kann.
Gleichzeitig bleibt die Zugänglichkeit nicht allein eine Frage der App. Displaydarstellung, Smartphone-Einstellungen, Internetverbindung, bauliche Bedingungen am Ladepunkt und die Bedienung der Säule beeinflussen das Erlebnis genauso. Ich würde Ladefuchs daher als gute Unterstützung, nicht als vollständige Barrierefreiheitslösung einordnen. Wer diese Grenze kennt und die Informationen mit dem Fahrzeug sowie dem eigenen Ladeanbieter abgleicht, nutzt die Stärken der App realistischer.
Die Entwicklung seit dem Start am 1. März 2021 und die aktuelle Version 4.0.2 zeigen, dass das Projekt nicht nur auf eine einmalige Tarifübersicht beschränkt ist. Für mich bleibt entscheidend, wie gut die Informationen im jeweiligen Moment passen und wie schnell ich daraus eine sichere Handlung ableiten kann. Genau dort ist die Anwendung am stärksten: vor dem Ladestopp, bei der Suche in unbekannter Umgebung und beim bewussten Vergleich mehrerer Karten.
Unterm Strich würde ich Ladefuchs Freunden empfehlen, die regelmäßig öffentlich laden und nicht unnötig mehr bezahlen möchten. Die App ist kein Ersatz für eine Anbieter-App, keine Garantie für einen bestimmten Endpreis und keine vollständige Reiseplanung. Als kostenlose, spezialisierte Entscheidungshilfe ist sie aber angenehm fokussiert. Wer Preis, Weg und persönliche Zugänglichkeit gemeinsam abwägen möchte, findet hier einen nützlichen ersten Schritt vor dem Einstecken.
Vorteile
- Vergleicht Ladetarife und hilft beim Finden günstiger Ladepunkte.
- Übersichtliche Kartenansicht erleichtert die Planung unterwegs.
- Unterstützt die Suche nach Ladepunkten verschiedener Betreiber.
- Preisangaben können unnötige Überraschungen beim Laden vermeiden.
- Praktisch für regelmäßige Fahrer von Elektro- und Plug-in-Hybridautos.
Nachteile
- Preise können sich ändern und sind nicht immer sofort aktuell.
- Die Datenabdeckung variiert je nach Betreiber und Region.
- Für genaue Kosten sind oft zusätzliche Tarifdetails erforderlich.
- Einige Funktionen können eine Registrierung oder Internetzugang voraussetzen.
- Die App ersetzt keine Prüfung von Öffnungszeiten und Verfügbarkeit vor Ort.
Häufig gestellte Fragen
Was ist Ladefuchs: EV Strompreise und wofür kann ich die App nutzen?
Ladefuchs: EV Strompreise hilft dir dabei, öffentliche Ladestationen für Elektrofahrzeuge zu finden und die dort geltenden Ladepreise besser zu vergleichen. Die App richtet sich vor allem an Fahrer, die unterwegs möglichst transparent nach günstigen oder passenden Ladepunkten suchen möchten. Je nach Standort können Informationen zu Anbietern, Ladearten, Preisen und weiteren Stationsdetails angezeigt werden.
Sind die in Ladefuchs angezeigten Preise immer aktuell und verbindlich?
Die angezeigten Preise sind eine praktische Orientierung, sollten aber nicht automatisch als verbindliche Endabrechnung verstanden werden. Ladetarife können sich kurzfristig ändern und außerdem von der verwendeten Ladekarte, App, dem Roaming-Vertrag oder dem Betreiber abhängen. Vor dem Start des Ladevorgangs solltest du deshalb die aktuellen Kosten direkt in der jeweiligen Anbieter-App oder an der Ladestation prüfen.
Kann ich mit Ladefuchs direkt einen Ladevorgang starten oder bezahlen?
Ladefuchs dient in erster Linie dazu, Ladestationen und Preisunterschiede übersichtlich zu recherchieren. Ob ein Ladevorgang direkt über die App gestartet oder bezahlt werden kann, hängt von der jeweiligen Integration und dem Betreiber ab. Häufig benötigst du weiterhin die App, Ladekarte oder Zahlungsoption des jeweiligen Ladeanbieters. Prüfe daher vor dem Download, welche Funktionen an deinem Standort tatsächlich unterstützt werden.
Welche Informationen werden für die Nutzung von Ladefuchs benötigt?
Für die grundlegende Suche nach Ladestationen und Preisen ist normalerweise kein umfangreiches Benutzerkonto erforderlich. Wenn du standortbezogene Ergebnisse, Navigation oder eine Suche in deiner Nähe verwenden möchtest, kann die App jedoch Zugriff auf den Standort anfordern. Für zusätzliche Funktionen wie Favoriten, persönliche Einstellungen oder Anbieterinformationen können je nach Version weitere Berechtigungen oder eine Registrierung notwendig sein.
Ist Ladefuchs für alle Elektroautos und Ladestationen geeignet?
Die App kann grundsätzlich für viele Elektroautos und unterschiedliche öffentliche Ladepunkte hilfreich sein, weil sie sich auf die Suche und den Preisvergleich konzentriert. Trotzdem sind Abdeckung und Datenqualität nicht an jedem Ort gleich. Achte vor dem Anfahren auf Steckertyp, Ladeleistung, Öffnungszeiten, Zugangsbedingungen und mögliche Blockier- oder Startgebühren. Für eine sichere Routenplanung solltest du wichtige Angaben zusätzlich beim Betreiber kontrollieren.
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