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Kraken: Krypto & BTC Kaufen

Bewertung
4,3
Downloads
5.000.000+
Alter
USK ab 0 Jahren
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Zusätzliche Informationen

App-Name
Kraken: Krypto & BTC Kaufen
Kategorie
Finanzen
Paketname
com.kraken.invest.app
Entwickler
Payward, Inc.
Bewertung
4,3
Version
3.50.0
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Appcrazy Analyse von Appcrazy

Wer Kryptowährungen nicht nur beobachten, sondern gelegentlich kaufen oder verwalten möchte, landet schnell bei einer App wie Kraken. Ich habe sie als mobile Finanz-App betrachtet und dabei weniger auf große Versprechen als auf den praktischen Ablauf geachtet: Wie verständlich ist der Einstieg, wie viel Kontrolle behalte ich bei Käufen und Kontozugriff, und an welchen Stellen sollte ich besonders aufmerksam sein? Mein Eindruck ist ausgewogen: Die App wirkt für einen klar abgegrenzten Krypto-Alltag brauchbar, verlangt aber trotzdem, dass man Risiken, Gebührenhinweise und Sicherheitsentscheidungen nicht einfach wegklickt.

Im Google-Play-Store ist die Anwendung kostenlos erhältlich und für USK ab 0 Jahren eingestuft. Entwickelt wird sie von Payward, Inc. Die aktuelle Fassung ist 3.50.0 und läuft ab Android 8.0. Mit einer durchschnittlichen Bewertung von 4,3 bei rund 48.000 Bewertungen sowie über 5 Millionen Installationen gehört sie sichtbar zu den etablierten Angeboten in ihrem Bereich. Diese Reichweite ist für mich ein nützlicher Vertrauenshinweis, ersetzt aber keine eigene Prüfung: Bei einer App, die mit Geld und digitalen Vermögenswerten arbeitet, zählt der konkrete Umgang mit dem Konto mehr als eine gute Sternezahl.

Mein Eindruck vom Einstieg und vom Vertrauenskontext

Der erste wichtige Unterschied zu einer gewöhnlichen Börsen- oder Banking-App liegt darin, dass Kraken nicht bloß ein Kursfenster ist. Schon die Entscheidung, ein Konto für Kryptowerte einzurichten, bringt mehr Verantwortung mit sich als das Herunterladen einer kostenlosen Finanz-App. Ich würde deshalb nicht mit dem Gedanken starten, schnell eine einzelne Münze zu kaufen, sondern zuerst klären, wofür ich die Anwendung überhaupt brauche: gelegentliche Käufe, die Übersicht über ein bestehendes Krypto-Portfolio oder ein häufigerer Blick auf Marktbewegungen.

Für mich ist die App vor allem dann interessant, wenn ich diese Aufgaben an einem Ort bündeln möchte. Das Smartphone ist dabei praktisch, weil ich nicht erst einen Desktop-Browser öffnen muss, um mein Konto zu prüfen. Gleichzeitig kann die Bequemlichkeit dazu verleiten, eine Transaktion zu schnell zu bestätigen. Genau hier sollte man sich eine feste Gewohnheit angewöhnen: vor jedem Kauf Betrag, ausgewählten Vermögenswert und alle angezeigten Kosten noch einmal in Ruhe lesen.

Die kostenlose Installation bedeutet nicht, dass jede Nutzung kostenlos bleibt. Für bestimmte In-App-Käufe werden bei der Abrechnung über Google Play 4,99 bis 49,99 Euro genannt. Das ist ein Detail, das ich nicht übersehen würde, auch wenn die App zunächst ohne Kaufpreis installiert wird. Bei einer Finanz-App sollte man grundsätzlich zwischen dem Preis für die Installation, möglichen In-App-Käufen und den Kosten eines konkreten Handelsvorgangs unterscheiden. Diese drei Dinge sind nicht automatisch dasselbe.

Mein Vertrauen entsteht deshalb nicht allein durch den Namen oder die Verbreitung. Ich schaue darauf, ob die App mir vor einer Aktion genügend Gelegenheit gibt, die Entscheidung zu prüfen, ob Konto- und Sicherheitsbereiche verständlich erreichbar sind und ob ich nicht durch eine unnötig schnelle Oberfläche zu impulsivem Handeln gedrängt werde. Bei Kraken ist diese Haltung besonders wichtig, weil der Wert von Kryptowährungen schwanken kann und ein Fehlklick nicht wie das Versehen beim Ändern einer gewöhnlichen App-Einstellung behandelt werden sollte.

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Für wen der Ansatz sinnvoll ist

Ich sehe einen guten Anwendungsfall für Menschen, die ihre Krypto-Aktivitäten mobil und relativ konzentriert verwalten möchten. Wer bereits weiß, welche Art von Kauf er durchführen will, kann von einer App profitieren, die nicht den Umweg über mehrere Webseiten verlangt. Auch für jemanden, der unterwegs nur den Kontostand oder die Entwicklung seines Bestands prüfen möchte, ist das Smartphone-Format angenehmer als ein dauerhaft geöffneter Desktop-Browser.

Weniger passend ist Kraken für Personen, die eigentlich nur einen einzelnen Kurs ansehen wollen. Dafür reicht meist eine reine Kurs-App, die kein Finanzkonto voraussetzt. Ebenso würde ich Einsteigern, die von schnellen Gewinnen ausgehen oder die Funktionsweise von Kryptowährungen noch nicht verstehen, keine spontane Nutzung empfehlen. Die Anwendung kann den Kauf technisch vereinfachen, aber sie nimmt mir nicht die Verantwortung für die Anlageentscheidung ab.

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Was ich vor dem ersten Kauf vorbereiten würde

Ich würde das Konto nicht zwischen Tür und Angel einrichten. Zuerst sollte ich eine E-Mail-Adresse verwenden, auf die ich zuverlässig zugreifen kann, und ein starkes, nicht anderweitig genutztes Passwort wählen. Danach würde ich die Sicherheitsoptionen suchen und aktivieren, bevor ich Geld oder Kryptowerte im Konto verwalte. Der genaue Ablauf kann sich mit einer neuen Version verändern, deshalb ist es sinnvoll, die aktuell sichtbaren Hinweise in der App selbst aufmerksam zu lesen.

Ein kleiner, aber wichtiger Praxistipp: Ich würde Benachrichtigungen nicht pauschal deaktivieren. Hinweise zu Anmeldungen, Kontobewegungen oder Sicherheitsereignissen können unangenehm wirken, sind aber gerade bei einem Finanzkonto nützlich. Umgekehrt sollte ich auf dem Sperrbildschirm darauf achten, wie viele Inhalte sichtbar sind. Wer sein Smartphone mit anderen teilt oder häufig in öffentlichen Verkehrsmitteln nutzt, möchte möglicherweise keine sensiblen Kontohinweise offen anzeigen lassen.

Kontrollen, Datenmomente und meine Entscheidungshoheit

Bei der Bewertung einer solchen App interessiert mich besonders, ob ich als Nutzer die Kontrolle behalte. Dazu gehören nicht nur Kauf- und Verkaufsaktionen, sondern auch das Sperren des Zugangs, die Prüfung von Sitzungen und die Verwaltung von Benachrichtigungen. Ich würde mir beim ersten Durchgang bewusst Zeit nehmen, die Konto- und Sicherheitseinstellungen zu öffnen, statt nur den offensichtlichen Kaufbereich zu testen. So erkenne ich schneller, welche Entscheidungen ich selbst treffen kann und welche Hinweise die App von mir verlangt.

Mein wichtigster Rat: Erst die Sicherheits- und Kontoeinstellungen verstehen, dann Geld einzahlen. Das klingt banal, ist im Alltag aber ein echter Unterschied. Viele Nutzer prüfen eine Finanz-App erst dann gründlich, wenn bereits ein Problem aufgetreten ist. Bei Kraken würde ich diesen Ablauf umdrehen. Ein Konto mit überschaubarem Bestand lässt sich leichter kontrollieren, wenn die grundlegenden Zugangsschritte und Warnmeldungen vorher klar sind.

Der Moment, in dem Daten besonders sensibel werden

Eine Krypto-App verarbeitet naturgemäß Informationen, die ich nicht wie eine gewöhnliche Spieleinstellung behandeln würde. Dazu zählen Kontozugang, Transaktionsdetails und Angaben, die zur Nutzung eines Finanzdienstes erforderlich sein können. Ich würde deshalb während der Einrichtung jede Abfrage lesen und nicht automatisch alle Optionen bestätigen. Wenn eine Berechtigung oder ein Zugriff für die gewünschte Funktion nicht nachvollziehbar wirkt, würde ich zuerst prüfen, ob sie wirklich notwendig ist.

Auf Android kann ich Berechtigungen und Benachrichtigungen über die Systemeinstellungen kontrollieren. Das ist für mich ein wichtiger Gegencheck zur App selbst. Ich würde nach der Einrichtung prüfen, welche Zugriffe tatsächlich aktiv sind, und nicht benötigte Berechtigungen deaktivieren, sofern dadurch keine gewünschte Funktion ausfällt. Dabei gilt: Eine Einschränkung kann den Komfort verändern. Genau diese Abwägung sollte aber meine Entscheidung sein und nicht eine Einstellung, die ich nie angesehen habe.

Auch das Gerät selbst gehört zur Sicherheitsbetrachtung. Ich würde die App nicht auf einem Smartphone verwenden, dessen Sperre leicht zu umgehen ist oder auf dem regelmäßig unbekannte Anwendungen installiert werden. Ein starker Gerätecode, aktuelle Systempflege und vorsichtiger Umgang mit Nachrichten sind keine besonderen Kraken-Funktionen, schützen aber den Zugang zu einem Konto, das über die App erreichbar ist. Besonders misstrauisch wäre ich bei Links oder Nachrichten, die zu einer angeblichen Kontobestätigung auffordern.

Wie ich einen Kauf kontrollierter durchführen würde

Im Alltag könnte eine typische Situation so aussehen: Ich sitze nicht am Rechner, sehe eine starke Kursbewegung und überlege, einen kleinen Betrag zu investieren. Statt sofort zu handeln, würde ich zuerst prüfen, ob ich wirklich nach meinem eigenen Plan vorgehe oder nur auf den Moment reagiere. Danach kontrolliere ich den ausgewählten Kryptowert, die Summe und die Zusammenfassung des Vorgangs. Erst wenn diese Angaben mit meiner Absicht übereinstimmen, würde ich die Aktion bestätigen.

Ein nützlicher Arbeitsablauf ist, Käufe nicht mit der Portfolio-Kontrolle zu vermischen. Für die Übersicht genügt ein kurzer Blick; für eine Transaktion sollte ich bewusst in einen langsameren Prüfmodus wechseln. Ich würde nach dem Kauf die Kontobewegung kontrollieren und die Bestätigung aufbewahren, statt mich nur auf eine Push-Mitteilung zu verlassen. So lässt sich später leichter nachvollziehen, was tatsächlich ausgeführt wurde und wann.

Ein weiterer nicht ganz offensichtlicher Trade-off betrifft die mobile Bedienung: Sie ist schnell, aber der kleinere Bildschirm bietet weniger Raum, um mehrere Angaben parallel zu vergleichen. Auf einem Desktop kann die Prüfung übersichtlicher wirken, besonders wenn ich viele Positionen oder mehrere Vorgänge analysieren möchte. Für eine einzelne, gut überlegte Aktion finde ich das Smartphone angenehmer. Für umfangreichere Kontrolle würde ich eher einen größeren Bildschirm bevorzugen, falls die jeweilige Kontofunktion dort verfügbar ist.

Gebühren, Käufe und die Gefahr falscher Erwartungen

Ich würde die App nicht mit einer kostenlosen Spar-App verwechseln. Kostenloser Download heißt hier nicht, dass der Kauf von Kryptowerten ohne Kosten oder ohne Marktpreisrisiko erfolgt. Vor jeder Bestätigung sollte ich die angezeigte Zusammenfassung lesen und darauf achten, ob der Endbetrag, der erhaltene Gegenwert und mögliche Kosten klar ausgewiesen sind. Wenn ich diese Angaben nicht verstehe, ist das für mich ein Grund, den Vorgang abzubrechen und mich zuerst zu informieren.

Der in der App sichtbare Preis eines Kryptowerts ist außerdem keine Garantie für den Betrag, den ich später zurückbekomme. Kurse können sich verändern, und die eigene Entscheidung sollte nicht davon abhängen, dass eine vergangene Entwicklung einfach weiterläuft. Kraken kann mir den technischen Zugang erleichtern, aber nicht die Frage beantworten, ob ein Kauf zu meiner finanziellen Situation passt. Wer sein gesamtes verfügbares Geld einsetzen möchte, sollte aus meiner Sicht Abstand nehmen.

Vergleich mit den üblichen Alternativen

Im Vergleich zu einer reinen Kurs-App bietet Kraken einen näheren Weg von der Marktbeobachtung zur Kontoverwaltung. Das ist praktisch, wenn ich nicht zwischen mehreren Anwendungen wechseln möchte. Eine Kurs-App ist dafür oft unbeschwerter, weil ich dort keine Transaktion auslösen kann. Für Nutzer, die nur Preise verfolgen, ist diese Trennung sogar ein Vorteil: Sie reduziert die Versuchung, aus einem kurzen Impuls heraus zu handeln.

Gegenüber einer klassischen Bank-App ist der Zweck ebenfalls anders. Eine Bank-App ist meist auf vertraute Konten und Zahlungen ausgerichtet, während Kraken auf Kryptowerte konzentriert ist. Wer nur Überweisungen, Rechnungen und den täglichen Zahlungsverkehr erledigt, braucht diese zusätzliche Krypto-Ebene wahrscheinlich nicht. Wer dagegen gezielt digitale Vermögenswerte verwalten möchte, kann die Spezialisierung hilfreicher finden als eine allgemeine Finanz-App.

Eine Desktop-Plattform kann bei umfangreicher Analyse, Dokumentation und längeren Sitzungen komfortabler sein. Die mobile App gewinnt dafür bei kurzen Kontrollen und bei der Möglichkeit, unterwegs auf das eigene Konto zuzugreifen. Ich würde daher nicht behaupten, dass sie jede andere Lösung ersetzt. Für mich ist sie eher ein mobiles Werkzeug innerhalb einer persönlichen Strategie: praktisch für den Zugriff, aber nicht automatisch die beste Umgebung für jede Entscheidung.

Was ich im täglichen Umgang beachten würde

Ich würde mir eine feste Routine setzen und nicht ständig aus Langeweile den Markt öffnen. Häufiges Nachsehen kann den Eindruck erzeugen, jede kleine Bewegung verlange eine Reaktion. Besser finde ich einen klaren Zweck pro Sitzung: Bestand prüfen, eine vorbereitete Transaktion kontrollieren oder Sicherheitseinstellungen ansehen. Diese Trennung hilft, die App als Werkzeug zu verwenden und nicht als dauernde Aufforderung zum Handeln.

Für die Dokumentation würde ich eigene Notizen führen, etwa zum Grund eines Kaufs und zum eingesetzten Budget. Das ist keine Funktion, die ich Kraken zuschreiben möchte, sondern eine sinnvolle Ergänzung außerhalb der App. Gerade wenn mehrere Käufe zu unterschiedlichen Zeitpunkten erfolgen, verliert man sonst schnell den Überblick über die eigene Absicht. Die App zeigt mir den Kontostand, aber meine persönliche Begründung muss ich selbst festhalten.

Ich würde außerdem regelmäßig prüfen, ob die installierte Version aktuell ist. Kraken wurde am 30. September 2020 veröffentlicht und wird mit der aktuellen Versionsnummer 3.50.0 geführt. Bei einer Finanz-App sind Aktualisierungen nicht bloß eine Frage neuer Gestaltung. Sie können Änderungen an Abläufen, Sicherheitshinweisen oder Geräteunterstützung bringen. Nach einem Update würde ich wichtige Einstellungen kurz erneut ansehen, statt anzunehmen, dass alles genau an derselben Stelle geblieben ist.

Mein vorsichtiges Urteil

Mein Fazit fällt positiv, aber bewusst nicht euphorisch aus. Kraken ist für mich eine sinnvolle Wahl, wenn ich gezielt eine mobile Anwendung für den Umgang mit Kryptowerten suche und bereit bin, Konto, Gerät und Transaktionen selbst aufmerksam zu kontrollieren. Die kostenlose Installation, die klare Spezialisierung und die große Verbreitung machen den Einstieg leicht. Gerade deshalb sollte ich mich nicht von der einfachen Bedienung zu Entscheidungen verleiten lassen, die ich finanziell nicht tragen kann.

Ich würde die App einem Freund empfehlen, der bereits einen eigenen Plan hat, Sicherheitsoptionen ernst nimmt und vor jeder Transaktion die angezeigten Details liest. Ich würde sie nicht jemandem empfehlen, der nur neugierig auf Kurse ist, schnelle Gewinne erwartet oder keine Zeit für Kontrollen und Dokumentation aufbringen möchte. In diesen Fällen ist eine reine Informations-App oder zunächst eine gründliche Beschäftigung mit den Grundlagen die bessere Wahl.

Unterm Strich liegt die Stärke von Kraken für mich in der Verbindung aus mobilem Zugriff und konzentrierter Krypto-Verwaltung. Die Schwäche liegt weniger in einem einzelnen Bedienpunkt als in der Gefahr, dass der bequeme Zugang zu impulsiven Entscheidungen einlädt. Wer die sichtbaren Einstellungen, Benachrichtigungen und Kontrollen aktiv nutzt, bekommt ein brauchbares Werkzeug. Wer dagegen nur auf Geschwindigkeit achtet, sollte lieber langsamer starten und die App erst dann als Teil des eigenen Finanzalltags einsetzen.

Vorteile

  • Einfach zu bedienende Benutzeroberfläche.
  • Unterstützt eine Vielzahl von Kryptowährungen.
  • Erweiterte Sicherheitsfunktionen vorhanden.
  • Transparente Gebührenstruktur.
  • Schnelle Ein- und Auszahlungen.

Nachteile

  • Verifizierung kann zeitaufwendig sein.
  • Nicht alle Funktionen mobil verfügbar.
  • Kundensupport nur auf Englisch.
  • Einige Berichte über verzögerte Transaktionen.
  • Keine Fiat-Einzahlungen in allen Ländern.

Häufig gestellte Fragen

Was sind die Hauptmerkmale der Kraken-App?

Die Kraken-App ermöglicht den einfachen Kauf und Verkauf von Kryptowährungen wie Bitcoin, Ethereum und vielen anderen. Sie bietet Echtzeit-Marktdaten, benutzerfreundliche Charts, erweiterte Sicherheitsfunktionen und eine intuitive Benutzeroberfläche. Zudem können Nutzer ihre Portfolios verwalten und auf umfassende Handelswerkzeuge zugreifen.

Wie sicher ist die Nutzung der Kraken-App?

Kraken legt großen Wert auf Sicherheit und verwendet fortschrittliche Verschlüsselungstechnologien sowie Zwei-Faktor-Authentifizierung. Die Plattform hat einen soliden Ruf für ihre Sicherheitsmaßnahmen und speichert die meisten digitalen Vermögenswerte offline in Cold Wallets, um sie vor potenziellen Bedrohungen zu schützen.

Welche Gebühren fallen bei der Nutzung der Kraken-App an?

Kraken erhebt wettbewerbsfähige Gebühren, die je nach Handelsvolumen und Art der Transaktion variieren können. Es gibt Gebühren für Einzahlungen, Abhebungen und den Handel selbst. Nutzer sollten die Gebührenstruktur auf der offiziellen Website einsehen, um die genauen Kosten zu verstehen, bevor sie Transaktionen durchführen.

Unterstützt die Kraken-App auch mobile Geräte?

Ja, die Kraken-App ist sowohl für Android- als auch für iOS-Geräte verfügbar. Sie bietet eine optimierte Benutzererfahrung für mobile Nutzer, sodass sie unterwegs problemlos handeln und ihre Konten verwalten können. Die App ist im Google Play Store und im Apple App Store zum Download verfügbar.

Gibt es Kundensupport in der Kraken-App?

Ja, die Kraken-App bietet Kundensupport über mehrere Kanäle, einschließlich eines detaillierten Hilfebereichs und eines Kontaktformulars. Nutzer können auch den 24/7-Live-Chat nutzen, um sofortige Unterstützung zu erhalten. Der Support ist darauf ausgelegt, bei technischen Problemen oder Fragen zur Nutzung der App zu helfen.

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