Integreat
- Bewertung
- 4,2
- Downloads
- 100.000+
- Alter
- USK ab 0 Jahren
Zusätzliche Informationen
- App-Name
- Integreat
- Kategorie
- Bücher & Nachschlagewerke
- Paketname
- tuerantuer.app.integreat
- Entwickler
- Tür an Tür - Digitalfabrik gGmbH
- Bewertung
- 4,2
- Version
- 2026.7.2
Analyse von Appcrazy
Als ich Integreat zum ersten Mal geöffnet habe, war mein Eindruck weniger der einer klassischen Lese-App als der eines praktischen Begleiters für den Alltag in einer neuen Stadt. Die Anwendung gehört zu den Büchern und Nachschlagewerken und kommt von Tür an Tür - Digitalfabrik gGmbH. Ihr Zweck ist klar: Informationen, die man nach einem Umzug oder bei einem neuen Lebensabschnitt oft mühsam zusammensuchen müsste, sollen gebündelt und verständlich erreichbar sein.
Das klingt zunächst unspektakulär, ist aber gerade die Stärke. Integreat will nicht unterhalten und auch nicht jede denkbare Frage beantworten. Die App ist dann nützlich, wenn ich schnell Orientierung brauche: Wo finde ich Hinweise zu Behörden, Beratungsstellen, Alltagsthemen oder ersten Schritten in einer unbekannten Umgebung? Nach meiner Nutzung sehe ich sie deshalb nicht als App, die man ständig aus Neugier öffnet, sondern als Werkzeug, das seinen Platz vor allem durch wiederkehrende praktische Situationen verdient.
Vom schnellen Einstieg zur dauerhaften Alltagshilfe
Warum die erste Woche überzeugt
In der ersten Woche nach einem Umzug ist die größte Hürde oft nicht die einzelne Information, sondern die Frage, wo man überhaupt anfangen soll. Eine allgemeine Internetsuche liefert zwar viele Treffer, führt aber schnell zu veralteten Seiten, komplizierten Behördentexten oder Ergebnissen, die für eine andere Stadt gelten. Integreat setzt an einem sinnvolleren Punkt an: Ich wähle den passenden lokalen Bereich und kann mich anschließend durch Themen bewegen, statt jedes Anliegen vollständig neu formulieren zu müssen.
Diese Struktur ist besonders hilfreich, wenn ich die örtlichen Begriffe noch nicht kenne. Wer neu in Deutschland ist, muss möglicherweise gleichzeitig mit Sprache, Behördenwegen und unbekannten Zuständigkeiten zurechtkommen. Eine App aus dem Bereich der lokalen Orientierung kann hier eine niedrigere Einstiegsschwelle bieten als eine ungeordnete Suche im Browser. Ich kann zunächst lesen, welche Themenbereiche vorhanden sind, und bekomme dadurch ein Gefühl dafür, welche Schritte überhaupt relevant sein könnten.
In einem realistischen Alltagsszenario stelle ich mir vor, dass jemand gerade in eine neue Stadt gezogen ist und am Abend wissen möchte, welche Anlaufstellen für Anmeldung, Gesundheit, Arbeit oder Sprachkurse wichtig sind. Statt mehrere Suchmaschinenabfragen zu speichern, öffnet die Person Integreat, wählt ihre Stadt und arbeitet sich durch die passenden Hinweise. Das ersetzt nicht automatisch den Kontakt mit einer Behörde, kann aber helfen, diesen Kontakt besser vorzubereiten.
Ein weiterer Vorteil zeigt sich, wenn die App nicht nur von einer Person genutzt wird. In einer Familie kann eine Person die Informationen lesen, während sie einer anderen erklärt, was als Nächstes zu tun ist. Auch für Helferinnen und Helfer, die neu zugezogene Menschen unterstützen, ist eine gebündelte Übersicht praktischer als eine Sammlung einzelner Suchergebnisse. Der eigentliche Mehrwert liegt in der Reihenfolge und Auffindbarkeit der Informationen, nicht in möglichst vielen Funktionen.
Die Anwendung ist kostenlos und richtet sich mit der Altersfreigabe USK ab 0 Jahren an ein sehr breites Publikum. Das passt zum Einsatzzweck: Integreat ist kein spezialisiertes Fachprogramm für eine bestimmte Berufsgruppe, sondern eine niedrigschwellige Orientierungshilfe. Die aktuelle Version 2026.7.2 läuft ab Android 8.0, sodass sie auch auf älteren Geräten grundsätzlich infrage kommt. Für jemanden, der ein vorhandenes Smartphone weiterverwendet, ist das ein wichtiger praktischer Punkt.
Was nach dem ersten Öffnen wichtig wird
Der erste positive Eindruck hängt stark davon ab, ob ich die richtige Stadt oder Region auswähle. Das klingt banal, ist aber entscheidend: Lokale Informationen sind nur dann nützlich, wenn sie zum tatsächlichen Wohnort passen. Ich würde deshalb nicht einfach irgendeinen Bereich öffnen, sondern gleich prüfen, ob die ausgewählte Stadt wirklich diejenige ist, in der ich lebe oder Unterstützung anbiete.
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Danach lohnt es sich, die App nicht wie ein Buch von vorne bis hinten zu lesen. Das wäre langsam und würde viele Inhalte zu einem ungünstigen Zeitpunkt präsentieren. Besser ist es, zunächst die Themen zu markieren, die unmittelbar anstehen, und später bei Bedarf zurückzukehren. Wer gerade eine Wohnung sucht, braucht andere Hinweise als jemand, der einen Arzttermin, einen Sprachkurs oder einen Behördengang vorbereitet.
Genau hier unterscheidet sich Integreat von einem gedruckten Ratgeber. Ein Buch kann angenehm linear zu lesen sein, verliert aber nach einem Umzug schnell an Aktualität oder passt nicht zur konkreten Stadt. Eine Suchmaschine ist flexibler, verlangt aber mehr Vorwissen und liefert nicht automatisch eine sinnvolle lokale Ordnung. Integreat liegt dazwischen: weniger umfassend als das offene Internet, dafür fokussierter auf Orientierung.
Der Wert von Monat zu Monat
Ob die App dauerhaft auf dem Smartphone bleibt, entscheidet sich nicht beim ersten Durchsehen, sondern bei den kleinen wiederkehrenden Fragen. Ein Umzug ist kein einzelner Termin. Danach folgen oft weitere Schritte, Rückfragen, neue Briefe und Situationen, in denen man eine Information noch einmal nachlesen möchte. Integreat kann hier als Nachschlagewerk funktionieren, das ich nicht täglich brauche, aber bei passenden Anlässen schnell wieder öffne.
Für mich ist das ein besseres Nutzungsmuster als der Versuch, die App zu einer täglichen Gewohnheit zu machen. Es gibt keinen überzeugenden Grund, jeden Morgen darin zu stöbern. Der langfristige Nutzen entsteht vielmehr dadurch, dass sie bei bestimmten Übergängen bereitsteht: beim Einleben, bei einem Wechsel der Arbeitssituation, bei Fragen zur Gesundheitsversorgung oder wenn eine Familie Unterstützung bei lokalen Angeboten sucht.
Ein konkreter Vorteil gegenüber gespeicherten Browser-Lesezeichen ist die thematische Zusammenfassung. Lesezeichen sammeln sich schnell an, werden unübersichtlich und verweisen manchmal auf allgemeine Informationen, die nicht zur eigenen Stadt gehören. Integreat gibt mir einen klareren Ausgangspunkt. Ich muss nicht mehr überlegen, welche von vielen gespeicherten Seiten die richtige war, sondern kann direkt in der lokalen Übersicht beginnen.
Gleichzeitig sollte man die App nicht mit einer verbindlichen Auskunft verwechseln. Bei Fristen, rechtlichen Fragen oder individuellen Behördenentscheidungen würde ich die Hinweise aus Integreat als Vorbereitung nutzen und anschließend die zuständige Stelle prüfen. Das ist keine Schwäche des Grundkonzepts, sondern eine notwendige Grenze: Eine Orientierungshilfe kann den Weg erklären, aber nicht jede persönliche Situation abschließend beurteilen.
Die bisherige Resonanz ist ordentlich: Integreat kommt auf einen Durchschnitt von 4,2 bei rund 300 Bewertungen und wurde über 100.000-mal installiert. Für mich spricht das dafür, dass die Anwendung einen echten Bedarf trifft, auch wenn solche Zahlen nichts darüber sagen, ob sie für jede Stadt und jede Person gleich gut passt. Die Zahl der Besprechungen liegt bei rund 80, was ebenfalls zeigt, dass es neben der allgemeinen Bewertung konkrete Nutzungserfahrungen gibt.
Aktualität ohne ständige Pflege durch mich
Eine der interessantesten Fragen bei einer lokalen Informations-App lautet: Muss ich selbst ständig kontrollieren, ob alles noch stimmt? In meiner Einschätzung sollte Integreat vor allem als Ausgangspunkt dienen, nicht als persönliches Archiv, das ich manuell pflegen muss. Der praktische Vorteil gegenüber eigenen Notizen besteht gerade darin, dass ich nicht jede Telefonnummer, Adresse oder Beschreibung selbst zusammentragen und bei jeder Veränderung korrigieren möchte.
Das bedeutet aber nicht, dass ich jede Information blind übernehmen würde. Wenn ein Hinweis für einen wichtigen Termin entscheidend ist, würde ich die zuständige Stelle zusätzlich prüfen. Besonders bei Öffnungszeiten, Zuständigkeiten und erforderlichen Unterlagen kann sich eine Änderung unmittelbar auf den Erfolg eines Behördengangs auswirken. Ein sinnvoller Arbeitsablauf ist daher: in Integreat orientieren, die wichtigen Punkte notieren und vor dem Termin die aktuelle Kontaktmöglichkeit kontrollieren.
Diese Kombination ist stärker als beide Extreme. Wer ausschließlich auf die App vertraut, könnte eine lokale Information zu wörtlich nehmen. Wer sie komplett ignoriert und alles selbst recherchiert, verliert Zeit und muss sich durch unübersichtliche Quellen arbeiten. Integreat spart vor allem Recherchezeit, ersetzt aber nicht das eigene Prüfen bei folgenreichen Entscheidungen.
Für die langfristige Nutzung ist außerdem wichtig, dass ich meine Erwartungen realistisch halte. Bei einer Stadt-App oder einem lokalen Nachschlagewerk hängt die Qualität einzelner Inhalte davon ab, wie gut die jeweilige lokale Zusammenstellung gepflegt wird. Deshalb würde ich nach einiger Zeit bewusst prüfen, ob die Hinweise für mein aktuelles Anliegen noch passen, statt die App als unveränderliches Handbuch zu behandeln.
Wo Ermüdung entstehen kann
Die größte mögliche Ermüdung entsteht durch die Art des Produkts selbst: Es ist nützlich, aber nicht aufregend. Nach dem ersten Durchsehen gibt es keinen Unterhaltungsreiz, der mich regelmäßig zurücklockt. Wer Apps bevorzugt, die täglich neue Inhalte, persönliche Empfehlungen oder eine stark interaktive Oberfläche bieten, wird Integreat wahrscheinlich schnell beiseitelegen.
Auch die Suche nach einer sehr speziellen Frage kann weniger direkt sein als bei einer Suchmaschine. Wenn ich bereits genau weiß, wonach ich suche, möchte ich vielleicht sofort eine einzelne Antwort sehen. Integreat verlangt eher, dass ich mich durch lokale Themen orientiere. Das ist für Menschen mit wenig Vorwissen hilfreich, kann für erfahrene Nutzerinnen und Nutzer aber langsamer wirken.
Eine weitere Reibung entsteht, wenn ich die falsche lokale Auswahl treffe oder zwischen verschiedenen Orten wechseln muss. Eine Person, die in einer Stadt wohnt, in einer anderen arbeitet und für Angehörige noch einen dritten Ort im Blick behalten muss, braucht mehr Aufmerksamkeit als jemand mit einem einzigen klaren Wohnort. Die Stärke der lokalen Ausrichtung wird in solchen Fällen zugleich zur Begrenzung.
Auch sprachliche Zugänglichkeit sollte ich nicht mit vollständiger Vereinfachung verwechseln. Eine geordnete Darstellung hilft, aber Behörden- und Alltagsthemen bleiben teilweise komplex. Wenn ein Text einen Vorgang erklärt, heißt das nicht automatisch, dass jede individuelle Ausnahme abgedeckt ist. Für Menschen mit dringenden oder rechtlich sensiblen Anliegen bleibt persönliche Beratung wichtig.
Wer nur allgemeine Informationen sucht, ist mit einer großen Suchmaschine oder den offiziellen Seiten einer Behörde möglicherweise schneller. Wer dagegen noch nicht weiß, welche Stelle überhaupt zuständig sein könnte, profitiert eher von Integreats geführter Struktur. Das ist der zentrale Trade-off: Die App reduziert die Unordnung am Anfang, bietet aber nicht dieselbe Breite und Geschwindigkeit wie das offene Web bei sehr präzisen Suchanfragen.
Für wen sich der feste Platz auf dem Smartphone lohnt
Ich würde Integreat besonders Menschen empfehlen, die neu in einer Stadt sind und nicht nur eine einzelne Adresse suchen. Dazu gehören neu zugezogene Familien, internationale Studierende, Arbeitssuchende, Geflüchtete und Personen, die andere beim Ankommen begleiten. Auch Beratungsstellen oder ehrenamtlich Engagierte können die App als gemeinsames Nachschlagewerk verwenden, wenn sie mit unterschiedlichen Alltagsthemen zu tun haben.
Für diese Gruppen ist der entscheidende Vorteil, dass die App nicht voraussetzt, dass man schon weiß, welche deutschen Begriffe man in eine Suche eingeben muss. Sie kann den ersten Schritt erleichtern und dabei helfen, Fragen zu sortieren. Gerade bei einem neuen Wohnort ist diese Sortierung oft wertvoller als eine lange Liste einzelner Webseiten.
Weniger passend ist sie für Menschen, die ausschließlich verbindliche Rechtsberatung brauchen, eine sehr spezielle Einzelfallentscheidung klären möchten oder bereits über eine gut gepflegte eigene Sammlung offizieller Quellen verfügen. Auch wer nur gelegentlich eine allgemeine Information sucht und mit Suchmaschinen sicher umgeht, wird möglicherweise keinen dauerhaften Vorteil spüren.
Ich würde die App außerdem nicht als Ersatz für Sprachunterricht, persönliche Beratung oder direkte Behördenkommunikation installieren. Ihr sinnvollster Platz liegt dazwischen: Sie hilft mir, mich vorzubereiten, die richtigen Fragen zu formulieren und mögliche Anlaufstellen zu erkennen. Danach muss ich den jeweiligen Vorgang weiterhin selbst erledigen.
Mein langfristiges Urteil
Nach dem Ende des ersten Neuigkeitseffekts bleibt bei Integreat ein nüchterner, aber solider Nutzen. Ich würde die App nicht wegen einer besonderen Unterhaltung oder einer außergewöhnlichen technischen Spielerei behalten. Ich würde sie behalten, weil lokale Orientierung nach einem Umzug immer wieder gebraucht werden kann und weil eine geordnete Übersicht in stressigen Situationen Zeit spart.
Der langfristige Wert hängt dabei weniger von täglicher Nutzung als von Verlässlichkeit im richtigen Moment ab. Wenn ich nach mehreren Wochen eine Frage zu einem lokalen Angebot habe, möchte ich nicht wieder bei null anfangen. Integreat kann diesen Wiedereinstieg erleichtern. Dafür sollte ich mir angewöhnen, wichtige Hinweise nicht nur zu lesen, sondern bei Bedarf mit der zuständigen Stelle abzugleichen.
Mein praktischer Tipp lautet deshalb: Installieren, den eigenen Ort sorgfältig auswählen, die für die nächsten Wochen relevanten Themen durchsehen und die App anschließend nicht zwanghaft täglich öffnen. Bei einem konkreten Anlass zurückzukehren, ist die sinnvollere Gewohnheit. So bleibt sie ein Werkzeug und wird nicht zu einer weiteren Anwendung, die Aufmerksamkeit fordert, ohne regelmäßig gebraucht zu werden.
Insgesamt sehe ich Integreat als empfehlenswerte kostenlose Orientierungshilfe für Menschen in einer neuen Stadt. Die App verdient ihren Platz vor allem dann dauerhaft, wenn lokale Informationen sonst schwer auffindbar wären oder wenn mehrere Personen gemeinsam den Überblick behalten müssen. Wer eine universelle Suchmaschine, verbindliche Einzelfallberatung oder besonders schnelle Antworten auf hochspezialisierte Fragen sucht, ist mit anderen Angeboten besser bedient. Für den ersten Weg durch einen unbekannten Alltag ist sie jedoch angenehm bodenständig: nicht spektakulär, aber genau dann hilfreich, wenn Orientierung wichtiger ist als Komfort.
Vorteile
- Kostenlos und ohne Registrierung nutzbar
- Viele wichtige Informationen speziell für Neuankömmlinge
- Übersichtliche Kategorien erleichtern die Orientierung
- Offline verfügbare Inhalte helfen ohne mobile Daten
- Mehrsprachige Angebote unterstützen unterschiedliche Nutzergruppen
Nachteile
- Inhalte unterscheiden sich je nach teilnehmender Stadt
- Nicht jede Kommune bietet die App vollständig an
- Aktualisierungen können regional unterschiedlich schnell erscheinen
- Einige Informationen verweisen auf externe Ansprechpartner
- Für allgemeine Alltagsthemen außerhalb der Kommunen begrenzt
Häufig gestellte Fragen
Was ist Integreat und für wen ist die App gedacht?
Integreat ist eine kostenlose Informations-App für neu zugewanderte Menschen, Geflüchtete und alle, die sich in einer deutschen Stadt oder einem Landkreis orientieren möchten. Die Inhalte werden von den jeweiligen Kommunen bereitgestellt und behandeln unter anderem Themen wie Aufenthalt, Arbeit, Bildung, Gesundheit, Wohnen, Alltag und wichtige Anlaufstellen. Dadurch können sich die Informationen je nach ausgewähltem Standort deutlich unterscheiden.
Ist Integreat kostenlos und entstehen beim Herunterladen oder Nutzen Kosten?
Die Integreat-App kann in der Regel kostenlos auf Android- und iOS-Geräte heruntergeladen und genutzt werden. Für die Inhalte selbst ist normalerweise kein kostenpflichtiges Abonnement erforderlich. Beim ersten Herunterladen sowie bei späteren Aktualisierungen können jedoch mobile Daten verbraucht werden. Wer Kosten vermeiden möchte, sollte die gewünschten Städte und Inhalte möglichst über ein WLAN-Netz laden.
Funktioniert Integreat auch ohne Internetverbindung?
Ja, Integreat ist besonders praktisch, weil viele Inhalte nach dem Herunterladen eines Standorts auch offline verfügbar sind. Das ist hilfreich, wenn unterwegs kein stabiles Internet vorhanden ist oder das mobile Datenvolumen geschont werden soll. Für neue Informationen, Änderungen bei Adressen oder aktualisierte Öffnungszeiten ist allerdings eine gelegentliche Internetverbindung notwendig, damit die Inhalte synchronisiert werden können.
Welche Sprachen und Städte oder Landkreise werden von Integreat unterstützt?
Welche Sprachen verfügbar sind und welche Informationen angezeigt werden, hängt vom ausgewählten Standort ab. Viele Kommunen bieten Inhalte beispielsweise auf Deutsch, Englisch, Arabisch, Ukrainisch, Russisch, Türkisch oder weiteren Sprachen an. Nach der Installation wählt man eine teilnehmende Stadt oder einen Landkreis aus. Die Abdeckung ist deshalb regional unterschiedlich und nicht jede deutsche Kommune ist automatisch vertreten.
Sind die Informationen in Integreat zuverlässig und wie aktuell sind sie?
Integreat wird in Zusammenarbeit mit Städten, Landkreisen und lokalen Organisationen erstellt. Dadurch stammen viele Angaben direkt von offiziellen oder anerkannten regionalen Stellen. Trotzdem können sich Öffnungszeiten, Zuständigkeiten, Adressen und rechtliche Regelungen ändern. Die App ist daher eine wertvolle Orientierung, ersetzt aber keine individuelle Rechts-, Sozial- oder Behördenberatung. Bei wichtigen Angelegenheiten sollte man die zuständige Stelle zusätzlich kontaktieren.
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