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ING Deutschland

Bewertung
4,6
Downloads
5.000.000+
Alter
USK ab 0 Jahren
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Zusätzliche Informationen

App-Name
ING Deutschland
Kategorie
Finanzen
Paketname
de.ingdiba.bankingapp
Entwickler
ING Deutschland
Bewertung
4,6
Version
9.30.0
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Appcrazy Analyse von Appcrazy

Banking-Apps merkt man meist erst dann richtig zu schätzen, wenn etwas schnell erledigt werden muss: eine Überweisung unterwegs, ein Blick auf den Kontostand oder die Kontrolle, ob eine Kartenzahlung angekommen ist. Ich habe die ING Deutschland genau unter diesem praktischen Gesichtspunkt betrachtet. Mein Eindruck: Die App ist angenehm direkt aufgebaut, verlangt bei der Einrichtung aber etwas Geduld, wenn Zugangsdaten, Sicherheitsfreigaben oder ein neues Smartphone ins Spiel kommen.

Als kostenlose Finanz-App der ING Deutschland richtet sie sich vor allem an Menschen, die ihr Banking selbstständig über das Smartphone erledigen möchten. Die Anwendung ist ohne Altersbeschränkung freigegeben und läuft ab iOS beziehungsweise Android 11. Mit einer durchschnittlichen Bewertung von 4,6 bei rund 212.000 Bewertungen und mehr als 5 Millionen Installationen gehört sie klar zu den etablierten Banking-Apps in Deutschland.

Wo die Nutzung im Alltag ins Stocken geraten kann

Die Oberfläche wirkt auf mich nicht überladen. Genau das ist ein Vorteil, kann aber am Anfang auch dazu führen, dass man bestimmte Schritte nicht dort sucht, wo man sie aus anderen Finanz-Apps erwartet. Wer zum ersten Mal eine Überweisung vorbereitet, sollte nicht nur auf den großen Kontobereich achten, sondern sich bewusst durch die verfügbaren Aktionen arbeiten. Viele Probleme entstehen nicht durch einen technischen Fehler, sondern durch einen übersehenen Bestätigungsschritt.

Besonders beim ersten Start ist die Trennung zwischen Anmeldung und Freigabe wichtig. Eine Person kann zwar bereits Zugangsdaten besitzen, muss aber trotzdem noch die Sicherheitsbestätigung für das verwendete Gerät sauber abschließen. Wenn dieser Ablauf unterbrochen wird, wirkt es später schnell so, als seien die Zugangsdaten falsch. Ich würde deshalb nicht mehrfach hastig neue Eingaben ausprobieren, sondern zuerst prüfen, an welcher Stelle der Vorgang tatsächlich abgebrochen wurde.

Ein typischer Alltagstest sieht so aus: Ich sitze im Zug, möchte eine Rechnung bezahlen und öffne die App. Der Kontostand ist sofort der wichtigste Anhaltspunkt, danach geht es um Empfänger, Betrag und Verwendungszweck. Wenn die Freigabe nicht direkt erscheint, sollte ich nicht automatisch die Überweisung wiederholen. Zuerst kontrolliere ich, ob der Auftrag bereits angelegt wurde. Gerade bei schwacher Verbindung kann ein erneutes Absenden sonst zu unnötiger Unsicherheit führen.

Mein wichtigster Tipp für neue Nutzer: Erst einen ruhigen Probelauf durchführen, bevor die App für zeitkritische Zahlungen gebraucht wird. Dabei kann man sich mit Anmeldung, Kontenübersicht und einer ungefährlichen Routine vertraut machen. Das klingt banal, erspart aber viel Stress, wenn später eine echte Rechnung am Wochenende oder unterwegs erledigt werden soll.

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Die ersten Schritte ohne unnötige Umwege

Für die Einrichtung würde ich einen stabilen Internetzugang verwenden und das Smartphone während des Vorgangs nicht wechseln. Auch ein aktuelles Betriebssystem ist sinnvoll, denn die App setzt mindestens Version 11 voraus. Wer ein älteres Gerät nutzt, sollte vor der Installation prüfen, ob diese Voraussetzung erfüllt ist. Das verhindert, dass man erst nach einem Download feststellt, dass das eigene Smartphone nicht geeignet ist.

Die App stammt von ING Deutschland und ist auf das Banking innerhalb dieses Instituts zugeschnitten. Das ist ihre Stärke, aber auch eine klare Grenze: Sie ist keine neutrale Sammelzentrale für beliebige Banken. Wer mehrere Konten bei verschiedenen Instituten in einer einzigen Oberfläche zusammenführen möchte, findet bei einer unabhängigen Finanzübersicht möglicherweise den passenderen Ansatz.

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Bei der Anmeldung lohnt es sich, die eigenen Zugangsdaten nicht aus einer alten Notiz oder einem automatisch ausgefüllten Feld blind zu übernehmen. Ein Passwortmanager oder eine sorgfältig gepflegte, sichere Ablage kann Tippfehler vermeiden. Gleichzeitig sollte man keine vertraulichen Daten in ungeschützten Notizen auf dem Gerät speichern. Die App kann nur korrekt arbeiten, wenn die Anmeldung eindeutig gelingt und die anschließende Sicherheitsfreigabe ebenfalls abgeschlossen wird.

Falls die Anwendung nach der Installation ungewöhnlich reagiert, würde ich zunächst die naheliegenden Punkte abarbeiten: Ist das Betriebssystem kompatibel? Besteht eine stabile Verbindung? Ist Datum und Uhrzeit des Smartphones korrekt eingestellt? Wurde die App aus einer offiziellen Quelle installiert und nicht aus einer inoffiziellen Datei? Diese Checks lösen nicht jedes Problem, schließen aber häufige Ursachen aus, ohne dass man sofort die gesamte Einrichtung zurücksetzen muss.

Was ich vor der ersten Überweisung kontrollieren würde

Bei einer Zahlung zählt nicht nur, ob die App geöffnet werden kann. Ich prüfe vor dem Absenden den ausgewählten Auftrag, die Empfängerdaten, den Betrag und den Verwendungszweck. Besonders bei wiederkehrenden Rechnungen ist es verlockend, alte Angaben zu übernehmen. Trotzdem sollte man kontrollieren, ob sich die Bankverbindung des Empfängers geändert hat. Die App erleichtert den Vorgang, ersetzt aber nicht den eigenen Blick auf die Zahlungsdaten.

Ein nützlicher Arbeitsablauf ist, Überweisungen nicht unter Zeitdruck zwischen zwei anderen Aufgaben anzulegen. Ich öffne zuerst die Kontenübersicht, wähle anschließend bewusst die gewünschte Zahlungsfunktion und lese die Zusammenfassung vor der Freigabe noch einmal vollständig. Erst danach bestätige ich. Diese Reihenfolge reduziert das Risiko, versehentlich vom falschen Konto zu zahlen oder einen Betrag mit einem anderen Auftrag zu verwechseln.

Wer die App hauptsächlich für den Kontostand nutzt, wird sich schnell zurechtfinden. Schwieriger wird es eher bei seltenen Vorgängen, etwa wenn nach einem Gerätewechsel eine erneute Anmeldung nötig ist. Deshalb empfehle ich, solche Änderungen nicht erst am Tag einer wichtigen Zahlung durchzuführen. Ein kurzer Test nach der Einrichtung zeigt, ob der Zugang wirklich funktioniert oder ob noch ein weiterer Bestätigungsschritt wartet.

Wenn ein Auftrag nicht wie erwartet weiterläuft

Die beste Reaktion auf einen abgebrochenen Vorgang ist meist nicht, sofort alles mehrfach zu wiederholen. Ich würde zuerst feststellen, ob die App den Auftrag gespeichert, abgelehnt oder gar nicht erst angenommen hat. Ein Blick in die Kontobewegungen oder in den jeweiligen Vorgangsstatus kann dabei hilfreicher sein als ein erneuter Versuch aus dem gleichen Bildschirm heraus.

Wenn der Kontostand unverändert ist und keine Bestätigung vorliegt, kann man den Vorgang nach einer kurzen Prüfung erneut beginnen. Ist dagegen eine Belastung sichtbar, sollte man nicht noch einmal zahlen, nur weil die ursprüngliche Erfolgsmeldung verspätet erschien. Bei Unsicherheit ist es vernünftiger, die Buchung erst zu klären, statt aus Angst vor einer doppelten Zahlung eine zweite Überweisung auszulösen.

Bei einer stockenden Anmeldung helfen einfache Maßnahmen: die Verbindung wechseln, die App vollständig schließen und erneut öffnen oder das Smartphone neu starten. Ich würde außerdem prüfen, ob im Hintergrund gerade ein System- oder App-Update wartet. Solche Schritte sind keine Garantie, aber sie sind risikoarm und deutlich sinnvoller, als Zugangsdaten wiederholt falsch einzugeben.

Nach einem Smartphonewechsel muss man besonders sorgfältig vorgehen. Das neue Gerät sollte nicht einfach als identisch zum alten betrachtet werden. Sicherheitsfreigaben können an den Gerätezustand gekoppelt sein, weshalb eine erneute Einrichtung erforderlich sein kann. Wer das alte Smartphone noch besitzt, sollte es erst dann zurücksetzen oder weitergeben, wenn der Zugang auf dem neuen Gerät zuverlässig geprüft wurde.

Auch bei einer Neuinstallation würde ich nicht vorschnell davon ausgehen, dass dadurch jedes Problem gelöst wird. Eine Neuinstallation kann lokale Fehler beseitigen, sie ersetzt aber keine fehlende Freigabe und korrigiert keine falschen Zugangsdaten. Vorher sollte man sich deshalb überlegen, ob das Problem wirklich in der App liegt oder ob der Vorgang bereits an einem anderen Punkt blockiert.

Wann die App wahrscheinlich nicht die Ursache ist

Eine Banking-App kann nur so zuverlässig arbeiten wie die Verbindung und das Gerät, auf dem sie läuft. In einem überlasteten WLAN, bei schwachem Mobilfunk oder mit aktivierten Einschränkungen im Smartphone kann ein Vorgang abbrechen, obwohl die Anwendung selbst korrekt funktioniert. Ich teste in solchen Fällen zunächst eine andere Verbindung und öffne danach nur die App erneut, statt sofort mehrere Einstellungen gleichzeitig zu verändern.

Auch falsche Systemzeit oder ein fast vollständig belegter Gerätespeicher können unerwartete Probleme verursachen. Das sind unscheinbare Ursachen, die man leicht übersieht, weil andere Apps vielleicht noch funktionieren. Für eine Finanz-App ist ein sauber eingerichtetes, unterstütztes Gerät besonders wichtig. Wer ein sehr altes Smartphone verwendet oder wichtige Systemaktualisierungen dauerhaft aufschiebt, sollte eher mit zusätzlicher Einrichtungshürde rechnen.

Manchmal liegt die Ursache außerhalb des eigenen Geräts. Wenn eine Anmeldung plötzlich nicht mehr möglich ist, obwohl sie zuvor funktioniert hat, oder wenn mehrere Funktionen gleichzeitig nicht reagieren, sollte man nicht endlos lokale Einstellungen verändern. In solchen Situationen ist der direkte Support des Anbieters die bessere Anlaufstelle. Dabei hilft es, den genauen Zeitpunkt, die betroffene Funktion und die bereits getesteten Schritte zu notieren, ohne sensible Zugangsdaten weiterzugeben.

Wichtig ist auch die Unterscheidung zwischen einem App-Problem und einer abgelehnten Zahlung. Eine Überweisung kann wegen inhaltlicher Angaben, eines nicht passenden Kontos oder einer erforderlichen Bestätigung scheitern. Das ist etwas anderes als ein leerer Bildschirm oder ein Absturz. Wer diese beiden Fälle trennt, findet schneller die richtige Lösung und vermeidet unnötige Neuinstallationen.

Für wen die ING-App besonders gut passt

Ich empfehle die Anwendung vor allem Kunden der ING, die ihre täglichen Bankgeschäfte selbst erledigen und dafür keine komplizierte Finanzverwaltung brauchen. Kontostand prüfen, Zahlung vorbereiten und Kontobewegungen nachvollziehen sind typische Aufgaben, bei denen eine mobile Banking-App ihren größten Nutzen zeigt. Die kostenlose Nutzung senkt die Einstiegshürde zusätzlich.

Auch für Menschen, die selten eine Filiale oder einen Computer nutzen, ist der Smartphone-Ansatz praktisch. Die wichtigsten Schritte lassen sich dort erledigen, wo die Rechnung oder der Einkaufsbeleg gerade vorliegt. Wer seine Finanzen dagegen über mehrere Banken, Depots und Zahlungsdienste hinweg auswerten möchte, wird wahrscheinlich eine umfassendere Finanzsoftware bevorzugen. Das ist keine Schwäche im engeren Sinn, sondern eine Frage des Einsatzzwecks.

Für Familien oder Personen mit vielen getrennten Finanzbereichen kann die Konzentration auf das ING-Konto zu begrenzt wirken. Wer hingegen bewusst eine klare Umgebung für das eigene ING-Banking sucht, profitiert davon, dass die App nicht versucht, jede denkbare Finanzfunktion abzubilden. Ich empfinde diese Begrenzung im Alltag eher als übersichtlich, solange das eigene Konto tatsächlich bei diesem Anbieter liegt.

Was im Vergleich zu anderen Lösungen auffällt

Gegenüber klassischem Online-Banking im Browser ist die App schneller griffbereit und besser für kurze Kontrollen unterwegs geeignet. Der Browser kann dennoch sinnvoller sein, wenn man längere Auswertungen machen oder mit mehreren geöffneten Unterlagen arbeiten möchte. Für eine einzelne Überweisung ist das Smartphone bequemer; für eine ausführliche Finanzplanung bevorzuge ich persönlich einen größeren Bildschirm.

Im Vergleich zu unabhängigen Finanz-Apps wirkt die ING-Lösung fokussierter. Eine Drittanbieter-App kann mehrere Institute zusammenführen und dadurch einen Gesamtüberblick bieten. Dafür muss man sich mit einer zusätzlichen Oberfläche und einer weiteren Vertrauensbeziehung auseinandersetzen. Die ING-App bleibt näher am eigenen Bankkonto, was für tägliche Zahlungen praktisch ist, aber den Blick auf andere Konten nicht automatisch erweitert.

Der eigentliche Trade-off ist damit leicht verständlich: Wer Einfachheit innerhalb der ING-Welt möchte, erhält eine passende Lösung. Wer Bankkonten verschiedener Anbieter zentral analysieren will, sollte sich nach einer Multi-Banking-Anwendung umsehen. Ich würde nicht versuchen, die eine Kategorie mit der anderen zu ersetzen, weil beide unterschiedliche Probleme lösen.

Mein Urteil nach dem praktischen Test

Die aktuelle Version 9.30.0 macht auf mich den Eindruck einer alltagstauglichen Banking-App, deren Nutzen vor allem in kurzen, klaren Abläufen liegt. Sie ist kostenlos, weit verbreitet und mit einer Bewertung von 4,6 bei den Nutzern gut angekommen. Entscheidend ist aber weniger die Zahl auf der Store-Seite als die Frage, ob man bei der ING Kunde ist und sein Banking überwiegend selbst über das Smartphone erledigen möchte.

Die größte Reibung entsteht meiner Einschätzung nach nicht beim normalen Nachsehen des Kontos, sondern bei Einrichtung, Gerätewechsel und unterbrochenen Freigaben. Wer diese Situationen vorbereitet, die App auf einem unterstützten Gerät nutzt und einen Auftrag nicht vorschnell doppelt absendet, kommt deutlich entspannter durch den Alltag. Die drei wichtigsten Gewohnheiten sind für mich deshalb: Einrichtung in Ruhe abschließen, vor jeder Zahlung die Zusammenfassung prüfen und bei einem Fehler zuerst den tatsächlichen Status des Vorgangs klären.

Für ING-Kunden, die ein unkompliziertes mobiles Werkzeug für ihr tägliches Finanzleben suchen, ist ING Deutschland eine überzeugende Wahl. Ich würde sie besonders denjenigen empfehlen, die Kontostände, Zahlungen und Kontobewegungen ohne Umweg erledigen möchten. Weniger passend ist sie für Nutzer, die mehrere Banken in einer gemeinsamen Finanzzentrale verwalten oder umfangreiche Analysen auf einem großen Bildschirm erwarten.

Unterm Strich ist die App nicht deshalb gut, weil sie jede denkbare Finanzaufgabe übernimmt, sondern weil sie ihren Kernbereich übersichtlich hält. Mit einer Altersfreigabe ab 0 Jahren und der Unterstützung ab iOS beziehungsweise Android 11 ist der Zugang breit angelegt. Der Entwickler ING Deutschland liefert damit eine praktische Lösung für das eigene ING-Banking, solange man die Sicherheits- und Einrichtungsschritte ernst nimmt und die Grenzen einer bankeigenen App kennt.

Vorteile

  • Kostenlose Kontoführung bei regelmäßigem Geldeingang
  • Übersichtliche Banking-App mit vielen Selbstbedienungsfunktionen
  • Kostenlose Visa-Debitkarte für weltweite Zahlungen
  • Schnelle Kontoeröffnung mit digitaler Identitätsprüfung
  • Gute Kontrolle durch Echtzeit-Benachrichtigungen zu Umsätzen

Nachteile

  • Bargeldabhebungen sind nur unter bestimmten Bedingungen kostenlos
  • Keine flächendeckenden eigenen Filialen für persönliche Beratung
  • Zusatzkosten können bei Fremdwährungen und bestimmten Karten entstehen
  • Einige Services erfordern die Nutzung der App oder des Online-Bankings
  • Konditionen und Guthabenzinsen können sich regelmäßig ändern

Häufig gestellte Fragen

Was ist ING Deutschland und welche Funktionen bietet die App?

ING Deutschland ist die Banking-App der ING, mit der sich Girokonten, Tagesgeld, Depots und weitere Finanzprodukte mobil verwalten lassen. Nach der Anmeldung können Nutzer Kontostände und Umsätze prüfen, Überweisungen durchführen, Daueraufträge verwalten und ihre Karten kontrollieren. Je nach Produkt stehen außerdem Funktionen wie Wertpapierhandel, Dokumentenabruf und persönliche Finanzübersichten zur Verfügung.

Wie sicher ist die ING-Deutschland-App?

Die ING-App verwendet verschiedene Sicherheitsmechanismen, um den Zugriff auf persönliche Finanzdaten und Konten zu schützen. Dazu gehören eine verschlüsselte Verbindung, ein persönliches Banking-Verfahren sowie die Möglichkeit, das Gerät mit biometrischen Merkmalen wie Fingerabdruck oder Gesichtserkennung abzusichern. Trotzdem sollten Nutzer ihr Smartphone aktuell halten, keine Zugangsdaten weitergeben und die App nur aus offiziellen Stores installieren.

Kann ich mit der ING-App Überweisungen und Echtzeitüberweisungen durchführen?

Ja, mit der ING-App können Nutzer gewöhnliche Überweisungen anlegen und bestehende Zahlungsvorlagen verwenden. Je nach Verfügbarkeit und Kontomodell können auch Echtzeitüberweisungen angeboten werden, bei denen das Geld innerhalb kurzer Zeit beim Empfänger ankommt. Vor dem Absenden sollten Empfängername, IBAN und Betrag sorgfältig kontrolliert werden, da fehlerhafte Überweisungen nicht immer problemlos zurückgeholt werden können.

Kann ich meine ING-Karten über die App verwalten?

Die App bietet praktische Funktionen zur Verwaltung der mit dem ING-Konto verbundenen Karten. Nutzer können beispielsweise Karteninformationen einsehen, bestimmte Einstellungen prüfen und bei Verlust oder Verdacht auf Missbrauch schnell reagieren. Je nach Kartenart und aktuellem Funktionsumfang können zusätzliche Optionen verfügbar sein. Bei einem verlorenen Smartphone oder einer gestohlenen Karte sollte unverzüglich der ING-Kundenservice kontaktiert werden.

Ist die ING-Deutschland-App kostenlos und welche Voraussetzungen gibt es für die Nutzung?

Der Download der ING-App ist in der Regel kostenlos. Für die Nutzung benötigen Sie ein geeignetes Android- oder iOS-Gerät, eine stabile Internetverbindung und ein ING-Konto beziehungsweise einen Zugang zum ING-Online-Banking. Einige Kosten entstehen nicht durch die App selbst, sondern können vom jeweiligen Konto, Kartenmodell oder einzelnen Bankleistungen abhängen. Vor der Nutzung sollten die aktuellen Konditionen der ING geprüft werden.

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