identity online
- Bewertung
- 4,4
- Downloads
- 1.000.000+
- Alter
- USK ab 0 Jahren
Zusätzliche Informationen
- App-Name
- identity online
- Kategorie
- Effizienz
- Paketname
- de.identity.allinone
- Entwickler
- IDnow GmbH (iTM)
- Bewertung
- 4,4
- Version
- 4.7.43
Analyse von Appcrazy
Wenn eine Anmeldung oder ein Vertrag eine Identitätsprüfung verlangt, möchte ich nicht erst lange nach einem passenden Verfahren suchen. Genau hier setzt identity online an: Die App von IDnow GmbH (iTM) ist eine kostenlose Lösung zur Online-Identifikation natürlicher Personen. In meinem Alltag wirkt sie weniger wie eine App, die man regelmäßig öffnet, sondern eher wie ein Werkzeug für einen bestimmten Moment: Ich installiere sie, wenn ein Dienst meine Identität sicher feststellen muss, und erledige den Vorgang möglichst direkt.
Mein erster Eindruck ist deshalb etwas anders als bei einer klassischen Produktivitäts-App. Der Wert entsteht nicht durch tägliche Nutzung, Listen oder Erinnerungen, sondern durch einen klar abgegrenzten Ablauf. Wer gerade eine digitale Identifikation abschließen muss, bekommt einen direkten Zugang zu diesem Prozess. Wer dagegen eine allgemeine Verwaltungs-App, einen Passwortmanager oder eine dauerhafte Dokumentenablage sucht, ist hier bei der falschen Kategorie.
Die App gehört im Store zur Effizienz-Kategorie, ist kostenlos und für alle Altersstufen ab null Jahren freigegeben. Sie wurde am 15. Juni 2022 veröffentlicht. Auf meinem Gerät ist vor allem wichtig, dass das Betriebssystem mindestens Android 9 voraussetzt. Das ist keine hohe Hürde, kann aber auf älteren oder lange nicht aktualisierten Geräten zum entscheidenden Punkt werden.
Worauf ich vor der Entscheidung achten würde
Bevor ich identity online installiere, kläre ich zuerst, ob der Dienst, bei dem ich mich anmelden möchte, diese konkrete Lösung unterstützt. Das ist der wichtigste Entscheidungsschritt. Eine Identifikations-App ist nicht automatisch mit jedem Anbieter kompatibel, nur weil sie denselben Zweck erfüllt. Wenn der Vertragspartner ein anderes Verfahren verlangt, bringt mir die Installation allein nichts.
Danach prüfe ich, ob mein Smartphone für einen konzentrierten Identifikationsvorgang bereit ist. Ich halte mein Ausweisdokument griffbereit, sorge für ausreichend Licht und wähle einen Ort, an dem ich einige Minuten ungestört bin. Das klingt banal, macht aber einen deutlichen Unterschied: Viele Schwierigkeiten bei solchen Vorgängen entstehen nicht durch die App selbst, sondern durch Reflexionen auf dem Dokument, eine unruhige Umgebung oder eine schlechte Kameraausrichtung.
Ein weiterer Punkt ist die eigene Erwartung. identity online ersetzt keine persönliche Beratung und ist auch kein universelles digitales Bürgerkonto. Die App soll eine Identität online feststellen. Ich würde sie deshalb nicht als zentrale Ablage für Dokumente betrachten und auch nicht erwarten, dass sie meine gesamten Behördengänge bündelt. Ihre Stärke liegt in der einzelnen Verifizierung, nicht in einem großen Ökosystem rund um persönliche Verwaltung.
Die Zahlen im Store sprechen dennoch für eine breite Nutzung: Die Anwendung kommt auf eine durchschnittliche Bewertung von 4,4 bei rund 17.000 Bewertungen und wurde über eine Million Mal installiert. Das ist für mich ein hilfreiches Signal, aber kein Ersatz für die Frage, ob sie zu meinem konkreten Anmeldeprozess passt. Gerade bei Identitätsprüfungen zählt die Verbindung zwischen App und Zielanbieter mehr als eine allgemeine Beliebtheit.
Bei der Entscheidung vergleiche ich außerdem drei typische Wege. Die erste Möglichkeit ist die mobile Identifikation mit einer spezialisierten App wie dieser. Die zweite ist ein Verfahren im Browser, sofern der jeweilige Dienst eines anbietet. Die dritte ist die persönliche Prüfung vor Ort oder über einen klassischen Schalter. Keine dieser Varianten ist grundsätzlich überlegen. Die mobile Lösung ist meist dann angenehm, wenn ich schnell und ortsunabhängig handeln möchte. Ein persönlicher Weg kann besser sein, wenn mein Dokument schwer lesbar ist oder der digitale Ablauf wiederholt scheitert.
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So läuft die Vorbereitung sinnvoller ab
Ich würde nicht erst während der Prüfung anfangen, die Umgebung zu organisieren. Ein heller Tisch ohne direkte Spiegelung ist besser als ein dunkler Raum mit einer starken Lampe über dem Ausweis. Das Dokument sollte vollständig sichtbar sein und nicht durch Finger, eine Hülle oder einen Schatten verdeckt werden. Diese Vorbereitung ist ein kleiner, aber nicht offensichtlicher Vorteil: Sie verkürzt nicht unbedingt jeden Vorgang, verhindert aber unnötige Wiederholungen.
Auch die Wahl des Geräts ist relevant. Wer zwei Smartphones besitzt, sollte das aktuellere Modell mit der zuverlässigeren Kamera verwenden. identity online ist zwar für Android ab Version 9 vorgesehen, doch die Betriebssystemversion allein sagt wenig über die praktische Qualität der Kamera, die Beleuchtung oder die allgemeine Geräteleistung aus. Ein älteres, aber unterstütztes Gerät kann funktionieren; für einen wichtigen Vertragsabschluss würde ich trotzdem das stabilere Gerät bevorzugen.
Ich würde außerdem den Identifikationsvorgang nicht zwischen zwei Terminen beginnen. Wenn eine Aufnahme oder eine Bestätigung nicht sofort gelingt, braucht man manchmal Ruhe für einen zweiten Versuch. Die App ist kein Werkzeug, das ich nebenbei in einer überfüllten Bahn oder während eines kurzen Pausenfensters nutzen würde. Die beste Vorbereitung ist hier ein Teil der Benutzerfreundlichkeit.
Was identity online in der Praxis gut macht
Die größte Stärke ist die klare Zweckbindung. Ich muss mich nicht durch Funktionen arbeiten, die mit der Identifikation nichts zu tun haben. Für jemanden, der von einem Anbieter direkt zu einer mobilen Prüfung geschickt wird, ist das angenehm: Die App konzentriert sich auf den notwendigen Schritt, statt daraus eine umfangreiche Verwaltungsplattform zu machen.
Auch die kostenlose Nutzung ist für diesen Anwendungsfall passend. Ich möchte nicht für ein einzelnes Identitätsverfahren ein Abo abschließen oder erst ein kostenpflichtiges Konto einrichten. Der Preis senkt die Einstiegshürde, besonders wenn ich die App nur einmal für einen bestimmten Vertrag brauche. Gleichzeitig sollte man kostenlos nicht mit völlig reibungslos verwechseln. Der eigentliche Aufwand liegt in der Vorbereitung, der Dokumentenprüfung und der Frage, ob der jeweilige Dienst das Verfahren akzeptiert.
In meinem Entscheidungsmodell gewinnt identity online vor allem bei drei Situationen. Erstens, wenn ich einen Online-Vertrag abschließen möchte und der Anbieter mich ausdrücklich zu dieser App führt. Zweitens, wenn ich nicht zu einer Filiale oder Poststelle gehen möchte. Drittens, wenn ich eine einzelne Identifikation erledigen will, ohne dauerhaft eine zusätzliche Verwaltungsplattform zu pflegen.
Ein realistisches Beispiel wäre die Eröffnung eines digitalen Kontos oder der Abschluss eines Dienstes, bei dem die Identität vor der Freischaltung bestätigt werden muss. Ich starte den Vorgang beim Anbieter, installiere die App, lege mein Dokument bereit und erledige die Prüfung am Smartphone. Danach ist die Anwendung für mich möglicherweise wochenlang uninteressant. Genau das ist kein Mangel, sondern die logische Folge ihres spezialisierten Zwecks.
Die aktuelle Version 4.7.43 zeigt außerdem, dass die App weiter als eigenständiges Produkt angeboten wird. Für mich ist das nützlich, weil ich vor einem wichtigen Vorgang prüfen kann, ob die Anwendung aktualisiert ist. Ich würde Updates nicht unmittelbar vor Beginn installieren, wenn ich den Ablauf zeitkritisch erledigen muss. Besser ist, die App vorher in Ruhe auf den neuesten Stand zu bringen und anschließend erst den eigentlichen Identifikationsprozess zu starten.
Details, die im Alltag den Unterschied machen
Ein unterschätzter Vorteil ist die Trennung zwischen dem eigentlichen Vertragspartner und dem Identifikationswerkzeug. Wenn ich den Vorgang beginne, sollte ich genau darauf achten, aus welchem Dienst heraus ich zur App gelangt bin. Das verhindert, dass ich eine Identifikation für den falschen Antrag starte oder einen bereits begonnenen Prozess mit einem neuen Versuch vermische.
Ein zweiter praktischer Hinweis betrifft die Reihenfolge. Ich würde zuerst alle Angaben beim jeweiligen Anbieter bereithalten und erst danach die Identifikation beginnen. So muss ich nicht zwischen mehreren Apps wechseln, während die Kamera aktiv ist. Gerade bei einem einmaligen Vorgang ist dieser kleine organisatorische Schritt sinnvoller als jede allgemeine Optimierung innerhalb der App.
Drittens lohnt es sich, die Identifikation nicht sofort als gescheitert zu betrachten, wenn die erste Aufnahme nicht klappt. Ich würde zunächst Licht, Abstand und Position des Dokuments verändern. Eine spiegelnde Oberfläche kann den Text unlesbar machen, obwohl das Dokument selbst völlig in Ordnung ist. Wenn die Umgebung bereits optimal ist und der Versuch trotzdem wiederholt nicht funktioniert, würde ich den vom Anbieter angebotenen alternativen Weg wählen, statt endlos dieselbe Situation zu wiederholen.
Diese Punkte zeigen auch die Grenze der App. Sie kann den digitalen Zugang vereinfachen, aber sie kann keine beschädigte Karte, ein unlesbares Dokument oder eine unpassende Anbieterintegration ausgleichen. Wer eine besonders komplizierte persönliche Situation hat, sollte den direkten Support des Vertragspartners einplanen. Die App ist ein Baustein des Verfahrens, nicht automatisch die gesamte Lösung.
Wann eine andere Lösung besser passt
Die üblichen Alternativen haben jeweils einen eigenen Vorteil. Ein browserbasierter Ablauf kann bequemer sein, wenn ich ohnehin am Computer arbeite und der betreffende Anbieter die Identifikation dort vollständig unterstützt. Ich muss dann nicht zwischen Smartphone und Rechner wechseln. Andererseits kann eine mobile App praktischer sein, wenn Kamera und Dokument direkt in einer Hand liegen und der Prozess ausdrücklich für das Smartphone gedacht ist.
Eine persönliche Prüfung vor Ort ist die bessere Wahl, wenn ich unsicher bin, ob mein Dokument digital erkannt wird, oder wenn ich bei einem technischen Problem nicht selbst weiterkomme. Sie kostet möglicherweise mehr Zeit und verlangt einen zusätzlichen Weg, bietet aber eine andere Art von Unterstützung. Ich würde sie besonders dann bevorzugen, wenn der Vertrag wichtig ist und ein wiederholtes digitales Scheitern den gesamten Abschluss verzögern könnte.
Auch eine andere Identitäts-App kann passender sein, wenn der Anbieter genau diese verlangt. In diesem Fall entscheidet nicht meine allgemeine Vorliebe, sondern die technische Einbindung des Dienstes. identity online ist keine universelle Eintrittskarte für alle digitalen Identifikationen. Wer häufig verschiedene Anbieter nutzt, sollte deshalb nicht automatisch mehrere Apps dauerhaft installieren, sondern jeweils prüfen, welches Verfahren tatsächlich akzeptiert wird.
Für Menschen mit wenig technischem Vertrauen kann die App ebenfalls weniger geeignet sein. Der Ablauf ist zwar auf eine konkrete Aufgabe ausgerichtet, aber eine Kamera zu bedienen, ein Dokument korrekt auszurichten und Hinweise aufmerksam zu befolgen, bleibt notwendig. Wer bei solchen Vorgängen lieber mit einem Mitarbeiter spricht, wird mit einem persönlichen Verfahren vermutlich entspannter sein.
Umgekehrt würde ich identity online nicht vorschnell abschreiben, nur weil die App nicht für tägliche Nutzung gedacht ist. Gerade die Einmaligkeit ist für viele Nutzer sinnvoll. Ich brauche keine zusätzliche Plattform, wenn ich nur eine einzelne Identität bestätigen möchte. Der entscheidende Vergleich lautet daher nicht „Welche App hat die meisten Funktionen?“, sondern „Welcher Weg erledigt genau diese Prüfung mit dem geringsten Aufwand?“
Die wichtigsten Reibungspunkte
Die größte mögliche Friktion ist die Abhängigkeit vom Zielanbieter. Selbst eine gut funktionierende App hilft mir nicht, wenn mein Antrag über einen anderen Identitätsweg läuft. Das sollte ich vor der Installation klären, damit ich keine Zeit in einen Ablauf investiere, der am Ende nicht mit meinem Vertrag verbunden ist.
Der zweite Reibungspunkt ist die Umgebung. Eine Identifikation ist sensibler als ein gewöhnliches Foto. Schlechte Beleuchtung, Reflexionen oder eine wackelige Hand können den Vorgang unnötig verlängern. Ich empfinde das nicht als außergewöhnliche Schwäche von identity online, aber als realistische Grenze jeder mobilen Dokumentenprüfung.
Der dritte Punkt ist die geringe Alltagstiefe. Wer eine App mit Verlauf, Dokumentenverwaltung, Erinnerungen oder umfangreichen Einstellungen erwartet, wird hier wahrscheinlich enttäuscht. Für mich ist das eher eine bewusste Spezialisierung. Trotzdem sollte man diese Erwartung vor dem Download richtig einordnen, damit man nicht nach Funktionen sucht, die für den Zweck gar nicht erforderlich sind.
Die Bewertung von 4,4 und die große Zahl an Installationen machen die Anwendung vertrauenswürdig genug, dass ich sie für einen passenden Identifikationsprozess in Betracht ziehe. Sie garantieren aber nicht, dass jeder einzelne Versuch auf jedem Gerät gleich angenehm verläuft. Bei einer App, die mit persönlichen Dokumenten arbeitet, zählt meine konkrete Situation mehr als ein allgemeiner Durchschnittswert.
Mein Urteil für unterschiedliche Nutzer
Ich empfehle identity online klar denjenigen, die von einem unterstützten Anbieter zu einer mobilen Identifikation aufgefordert werden und den Vorgang selbstständig erledigen möchten. Die kostenlose App ist dafür zweckmäßig, leicht einzuordnen und nicht mit unnötigen Zusatzfunktionen überladen. Wer ein aktuelles, unterstütztes Android-Gerät besitzt, sein Dokument vorbereitet und ein paar ruhige Minuten einplant, hat gute Voraussetzungen für einen unkomplizierten Ablauf.
Ich würde sie nicht als erste Wahl empfehlen, wenn der jeweilige Dienst die App nicht ausdrücklich unterstützt, wenn eine persönliche Betreuung notwendig ist oder wenn das eigene Dokument in einem Zustand ist, der eine digitale Prüfung fraglich macht. In solchen Fällen ist ein alternativer Browserprozess, eine andere vom Anbieter vorgesehene App oder eine Prüfung vor Ort wahrscheinlich sinnvoller.
Der Wechsel zu identity online ist für einen einzelnen Vorgang relativ überschaubar: App installieren, den Prozess beim Anbieter starten, die Identifikation durchführen und anschließend wieder zur eigentlichen Anmeldung oder zum Vertragsabschluss zurückkehren. Der mentale Aufwand liegt weniger im Wechsel selbst als in der Vorbereitung. Wer den Vorgang ohne Zeitdruck beginnt und nicht versucht, ihn in einer ungünstigen Umgebung zu erzwingen, reduziert die häufigsten Stolperstellen.
Mein abschließender Eindruck ist deshalb bewusst nüchtern: identity online ist dann stark, wenn sie genau in den vorgesehenen Identifikationsablauf passt. Sie ist keine allgemeine Organisations-App und will das auch nicht sein. Für den passenden digitalen Vertrag kann sie den Weg zur Bestätigung deutlich bequemer machen als ein zusätzlicher Besuch vor Ort. Für einen nicht unterstützten Dienst oder einen Nutzer, der persönliche Hilfe bevorzugt, ist eine andere Lösung die bessere Entscheidung.
Entwickelt wird die Anwendung von IDnow GmbH (iTM). Mit dem Alterskennzeichen USK ab null Jahren richtet sie sich grundsätzlich an ein breites Publikum. Ich würde sie trotzdem nicht nach dem Alter, sondern nach dem konkreten Bedarf auswählen: Brauche ich jetzt eine mobile Identitätsprüfung, führt mich der Download wahrscheinlich in die richtige Richtung. Suche ich dagegen dauerhafte Dokumentenverwaltung oder umfassende digitale Behördendienste, sollte ich mich in einer anderen App-Kategorie umsehen.
Für meinen Freund würde ich es so zusammenfassen: Installiere identity online, wenn dein Anbieter dich genau dorthin schickt und du eine einzelne Identifikation schnell am Smartphone erledigen möchtest. Halte das Dokument bereit, sorge für gutes Licht und plane den Vorgang nicht als Nebenbei-Aufgabe ein. Unter diesen Bedingungen ist die Spezialisierung der App ihr größter Vorteil.
Vorteile
- Hilft
- persönliche Daten im Internet bewusster zu schützen.
- Erklärt verständlich die Risiken von Identitätsdiebstahl.
- Praktische Tipps verbessern die Sicherheit von Online-Konten.
- Sensibilisiert für sichere Passwörter und Zwei-Faktor-Authentifizierung.
- Nützlich für Einsteiger ohne umfangreiche Technikkenntnisse.
Nachteile
- Einige Empfehlungen bleiben allgemein und bieten wenig individuelle Lösungen.
- Für erfahrene Nutzer enthält die App möglicherweise wenig neue Informationen.
- Manche Inhalte könnten je nach Land oder Rechtssystem abweichen.
- Eine regelmäßige Aktualisierung der Sicherheitstipps ist unbedingt erforderlich.
- Nicht jede Online-Bedrohung wird ausführlich oder technisch erklärt.
Häufig gestellte Fragen
Was ist Identity Online und welchen Zweck erfüllt die App?
Identity Online ist eine Anwendung, die sich mit der Verwaltung und Nutzung digitaler Identitäten beschäftigt. Je nach angebotenen Funktionen kann sie dabei helfen, persönliche Daten, Anmeldungen oder Identitätsnachweise übersichtlich zu organisieren. Vor dem Download sollten Nutzer prüfen, welche konkreten Dienste unterstützt werden, ob die App für ihr Land verfügbar ist und welche Voraussetzungen für die Registrierung gelten.
Welche persönlichen Daten werden für die Nutzung von Identity Online benötigt?
Für die Einrichtung können je nach Identitätsprüfung verschiedene Angaben erforderlich sein, beispielsweise Name, E-Mail-Adresse, Telefonnummer oder ein offizielles Ausweisdokument. Bei sensiblen Daten ist es besonders wichtig, die Datenschutzerklärung aufmerksam zu lesen. Nutzer sollten außerdem kontrollieren, warum die Informationen benötigt werden, wie lange sie gespeichert bleiben und ob eine Löschung beantragt werden kann.
Ist Identity Online sicher und wie werden meine Daten geschützt?
Bei einer App für digitale Identität spielt der Datenschutz eine zentrale Rolle. Vor der Verwendung sollten Nutzer auf Verschlüsselung, sichere Anmeldeverfahren, gegebenenfalls Zwei-Faktor-Authentifizierung und transparente Datenschutzinformationen achten. Trotzdem kann keine Anwendung absolute Sicherheit garantieren. Verwenden Sie ein starkes, einzigartiges Passwort, aktivieren Sie zusätzliche Sicherheitsoptionen und installieren Sie Identity Online ausschließlich aus offiziellen App-Stores.
Kann ich Identity Online auf Android und iOS verwenden?
Ob Identity Online auf Android, iPhone oder beiden Plattformen verfügbar ist, hängt von der jeweiligen Version und dem Anbieter ab. Prüfen Sie vor dem Download die Angaben im Google Play Store oder im Apple App Store sowie die unterstützte Betriebssystemversion. Auch bestimmte Gerätefunktionen, etwa Kamera, NFC oder biometrische Anmeldung, können für die Identitätsprüfung erforderlich sein.
Was kann ich tun, wenn die Anmeldung oder Identitätsprüfung nicht funktioniert?
Wenn die Registrierung oder Verifizierung fehlschlägt, sollten Sie zunächst Ihre Internetverbindung, App-Version und eingegebenen Daten überprüfen. Achten Sie außerdem darauf, dass Fotos von Dokumenten gut lesbar sind und die erforderlichen Berechtigungen aktiviert wurden. Bleibt das Problem bestehen, nutzen Sie den offiziellen Support. Teilen Sie dabei niemals Passwörter, Sicherheitscodes oder vollständige Zugangsdaten mit unbekannten Personen.
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