GPS Fields Area Measure PRO
- Bewertung
- 4,5
- Downloads
- 10.000+
- Alter
- USK ab 0 Jahren
Zusätzliche Informationen
- App-Name
- GPS Fields Area Measure PRO
- Kategorie
- Effizienz
- Paketname
- lt.noframe.fieldsareameasure.pro
- Entwickler
- Farmis
- Bewertung
- 4,5
- Version
- 5.3.0
Analyse von Appcrazy
Wer Flächen, Entfernungen oder Umfänge nicht nur grob schätzen, sondern direkt vor Ort festhalten möchte, bekommt mit GPS Fields Area Measure PRO ein Werkzeug, das deutlich praktischer ist als ein Notizblock mit späterer Kartenarbeit. Ich habe die App vor allem als mobile Messhilfe betrachtet: nicht als Vermessungssoftware für professionelle Bauplanung, sondern als schnellen Begleiter für Grundstücke, Wege, Gärten, Felder und andere Außenbereiche. Genau in diesem Zwischenbereich liegt ihre Stärke.
Die Anwendung gehört zur Kategorie Effizienz und stammt von Farmis. Sie richtet sich an Menschen, die eine Fläche auf dem Smartphone abgehen, Punkte auf einer Karte setzen oder interessante Orte speichern und das Ergebnis anschließend unkompliziert teilen möchten. Mit einer durchschnittlichen Bewertung von 4,5 bei rund 2.300 Bewertungen und mehr als 10.000 Installationen wirkt sie wie ein etabliertes Spezialwerkzeug, nicht wie eine beliebige Karten-App mit zufällig ergänzter Messfunktion.
Mein Eindruck fällt insgesamt positiv aus, aber nicht uneingeschränkt. Für eine schnelle Orientierung im Alltag ist das Konzept überzeugend. Wer dagegen millimetergenaue Ergebnisse, professionelle Vermessungsprotokolle oder eine umfangreiche Projektverwaltung erwartet, sollte seine Entscheidung genauer abwägen. Die entscheidende Frage lautet deshalb nicht einfach, ob die App messen kann, sondern wie viel Genauigkeit, Komfort und Dokumentation der konkrete Einsatz wirklich verlangt.
Worauf ich bei der Auswahl einer Mess-App achten würde
Bei solchen Anwendungen ist die wichtigste Entscheidung nicht das Aussehen der Oberfläche, sondern der Arbeitsablauf. Muss ich eine Fläche direkt draußen ablaufen? Will ich eine Form auf einer Karte nachzeichnen? Brauche ich nur einen einzelnen Abstand oder möchte ich mehrere Punkte, Orte und Ergebnisse später wiederfinden? GPS Fields Area Measure PRO ist besonders interessant, wenn diese Aufgaben zusammengehören und nicht jedes Mal mit einer anderen App erledigt werden sollen.
Die App deckt mehrere typische Messarten ab: Bereiche, Abstände und Umfänge. Das klingt zunächst selbstverständlich, macht im Alltag aber einen deutlichen Unterschied. Bei einem Garten interessiert meist die Fläche, bei einem Zufahrtsweg eher die Länge, und bei einem Grundstück kann zusätzlich der Umfang wichtig sein. Ich finde es hilfreich, dass diese Fälle gedanklich in einem einzigen Werkzeug zusammenpassen, statt zwischen Karten-App, Taschenrechner und Notizen wechseln zu müssen.
Ein weiterer Auswahlpunkt ist die Bedienung im Freien. Auf einem kleinen Smartphone-Bildschirm möchte ich keine komplizierte Vermessungssoftware bedienen. Die sinnvolle Vorgehensweise ist hier, die relevanten Punkte nacheinander festzulegen und daraus die gewünschte Form oder Strecke entstehen zu lassen. Das eignet sich gut für unregelmäßige Grundstücke, Beetflächen oder Wege, bei denen eine einfache rechteckige Schätzung nicht ausreicht.
Wichtig ist außerdem, zwischen Orientierung und offizieller Vermessung zu unterscheiden. GPS-basierte Messungen hängen von der Umgebung und der Qualität der Positionsbestimmung ab. Bäume, Gebäude, enge Höfe oder eine ungünstige Sicht zum Himmel können das Ergebnis beeinflussen. Ich würde die App deshalb für Planung, Vergleich und überschlägige Berechnung verwenden, aber nicht als Ersatz für eine amtliche Grenzfeststellung oder eine fachlich dokumentierte Bauvermessung.
Der praktische Ablauf bei einer Fläche
Für eine brauchbare Messung würde ich zunächst die Karte auf den relevanten Bereich bringen und die Aufgabe klar festlegen: Fläche, Strecke oder Umfang. Danach sollte man die Eckpunkte nicht hastig setzen, sondern die Form gedanklich in einzelne Abschnitte zerlegen. Bei einem verwinkelten Garten lohnt es sich, zusätzliche Punkte an Richtungswechseln zu verwenden. Zu wenige Punkte machen das Ergebnis bequem, aber ungenauer; zu viele Punkte erhöhen dagegen den Aufwand und können bei unruhiger Positionsbestimmung unnötige Abweichungen einführen.
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Mein erster konkreter Tipp ist deshalb: Die Punktzahl sollte der Form folgen, nicht dem Wunsch nach maximaler Detailfülle. Gerade bei einer langen, geraden Grundstücksseite reichen wenige sauber gesetzte Punkte. Bei einer geschwungenen Grenze sind mehrere Punkte sinnvoll, aber nur dort, wo sich die Richtung tatsächlich verändert. Das ist ein kleiner Unterschied im Arbeitsstil, der die Verständlichkeit des Ergebnisses verbessert.
Für wiederkehrende Aufgaben würde ich außerdem eine feste Reihenfolge nutzen. Erst den Bereich auswählen, dann die Messpunkte setzen, anschließend das Ergebnis prüfen und erst danach teilen oder als Referenz aufbewahren. Wer während des Setzens ständig zwischen Karte, Notizen und anderen Anwendungen wechselt, verliert leichter den Überblick. Die Stärke der App liegt gerade darin, diesen Ablauf möglichst kompakt zu halten.
Wo GPS Fields Area Measure PRO besonders überzeugt
Die größte Stärke sehe ich in der Verbindung aus Kartenarbeit und praktischer Vor-Ort-Nutzung. Viele gewöhnliche Karten-Apps zeigen zwar Orte und Wege, geben mir aber nicht automatisch einen klaren Arbeitsablauf für Flächen und Umfänge. Umgekehrt sind klassische Vermessungsprogramme oft auf professionelle Nutzer ausgelegt und wirken für eine schnelle private Frage überdimensioniert. Diese App sitzt sinnvoll dazwischen.
Ein realistisches Beispiel ist die Planung eines Gartenprojekts. Ich möchte wissen, wie groß eine unregelmäßige Rasenfläche ungefähr ist, bevor ich Material bestelle. Statt die Fläche in Rechtecke und Dreiecke aufzuteilen, kann ich die Begrenzung als Folge von Punkten erfassen und mir dadurch eine direkt nutzbare Orientierung verschaffen. Für eine erste Mengenplanung, einen Vergleich verschiedener Bereiche oder die Vorbereitung eines Gesprächs mit einem Dienstleister ist das deutlich bequemer als eine Schätzung aus dem Gedächtnis.
Auch bei einem Grundstückskauf kann die App nützlich sein, allerdings mit der richtigen Erwartung. Ich kann eine sichtbare Grenze grob nachzeichnen, einen Weg zwischen zwei Stellen einschätzen oder verschiedene Teilflächen miteinander vergleichen. Das hilft, Fragen zu formulieren und Größenordnungen zu verstehen. Es ersetzt aber keine Unterlagen und keine rechtlich relevante Grenzprüfung. Gerade bei Grundstücken mit Hecken, Zäunen oder unklaren Grenzverläufen sollte das Ergebnis als praktische Orientierung behandelt werden.
Die Möglichkeit, Arbeit leicht zu teilen, ist für mich mehr als ein nebensächliches Extra. Eine Messung ist oft nicht nur für die Person gedacht, die sie erstellt. Man möchte einem Familienmitglied zeigen, welcher Bereich gemeint ist, einem Handwerker eine ungefähre Strecke nennen oder eine Planung mit anderen besprechen. Wenn die Information aus der App heraus weitergegeben werden kann, entfällt ein Teil der typischen Zwischenarbeit mit Screenshots, handschriftlichen Markierungen und nachträglichen Erklärungen.
Auch POI, also interessante Punkte, passen gut zu diesem Ansatz. Ich würde sie nutzen, um Stellen zu markieren, die nicht einfach nur Anfang oder Ende einer Messung sind: etwa einen Zugang, einen Brunnen, einen Baum, eine Einfahrt oder einen Treffpunkt. Der Mehrwert entsteht vor allem dann, wenn Messung und Ortsnotiz zusammengehören. Wer nur eine einzelne Distanz braucht, wird diese Funktion kaum vermissen; bei einem größeren Außengelände kann sie jedoch Ordnung schaffen.
Tipps, die im Alltag einen echten Unterschied machen
Ein unterschätzter Einsatz ist der Vergleich von Varianten. Angenommen, ich möchte einen Weg über ein Grundstück planen und schwanke zwischen zwei Routen. Statt nur die kürzere Strecke zu schätzen, kann ich beide Varianten getrennt erfassen und anschließend miteinander vergleichen. Das ist besonders hilfreich, wenn die direkte Verbindung zwar kürzer aussieht, aber an einer ungünstigen Stelle entlangführt. Die App wird dadurch nicht zur vollständigen Planungssoftware, unterstützt aber eine sachlichere Entscheidung.
Ein zweiter sinnvoller Arbeitsablauf betrifft Teilflächen. Bei einem großen Garten oder Gelände würde ich nicht versuchen, alles in einer einzigen komplizierten Kontur abzubilden. Besser ist es, einzelne Bereiche getrennt zu betrachten: Rasen, Beete, Zufahrt und möglicherweise eine weitere Nutzfläche. So bleiben die Ergebnisse verständlicher, und man kann später leichter erklären, worauf sich eine Zahl bezieht. Das ist ein praktischer Vorteil gegenüber einer einzigen groben Gesamtmessung.
Mein dritter Tipp betrifft die Wiederholbarkeit. Wer dieselbe Strecke oder Fläche zu unterschiedlichen Zeitpunkten beurteilen möchte, sollte möglichst ähnliche Start- und Endpunkte verwenden und die Messung nicht einmal über die Karte und einmal ausschließlich aus einer spontanen Bewegung heraus anlegen. Nur dann sind die Ergebnisse sinnvoll vergleichbar. Die App liefert ein Werkzeug; die Qualität des Vergleichs hängt stark davon ab, wie konsequent man es benutzt.
Bei unklaren Grenzen würde ich außerdem lieber mehrere plausible Varianten messen als eine scheinbar exakte Linie zu behaupten. Wenn eine Hecke breit ist oder ein Zaun nicht genau auf der tatsächlichen Grenze steht, kann man die innere und äußere Kante getrennt betrachten. Dadurch erhält man eine realistischere Spanne. Diese Vorgehensweise ist ehrlicher, als eine einzelne Zahl mit mehr Genauigkeit zu behandeln, als die Situation erlaubt.
Für wen die App gut passt
Ich sehe einen klaren Nutzen für Grundstücksbesitzer, Gartenfreunde, Landnutzer, Spaziergänger mit Planungsaufgaben und alle, die draußen schnell eine Größenordnung benötigen. Auch Personen, die regelmäßig Flächen mit anderen abstimmen, profitieren vom Teilen und von den markierbaren Punkten. Wer nicht ständig vermisst, aber gelegentlich eine verlässliche Orientierung braucht, dürfte das Konzept besonders angenehm finden.
Für reine Innenraumnutzung ist der Nutzen naturgemäß kleiner. Eine Wohnung lässt sich damit nicht automatisch exakt ausmessen, nur weil sie auf einer Karte sichtbar ist. Ebenso wenig würde ich die App für Aufgaben empfehlen, bei denen ein offizielles Ergebnis, eine technische Dokumentation oder eine sehr hohe Präzision vorgeschrieben ist. In solchen Fällen ist eine professionelle Vermessung die bessere Wahl, auch wenn sie mehr Aufwand verursacht.
Wo eine andere Lösung besser sein kann
Die üblichen Alternativen lassen sich grob in drei Gruppen einteilen. Eine normale Karten-App genügt, wenn ich nur einen Ort finden oder eine Route ansehen möchte. Sie ist oft die einfachere Wahl für Navigation, aber nicht unbedingt für das strukturierte Erfassen von Flächen und Umfängen. Eine Tabellenkalkulation oder ein Notizbuch passt, wenn ich bereits eigene Maße habe und nur rechnen möchte. Dafür fehlt dort der direkte Ortsbezug.
Professionelle Vermessungs- und Planungssoftware ist wiederum sinnvoll, wenn mehrere Personen an technischen Projekten arbeiten oder wenn Ergebnisse in einem formellen Prozess weiterverwendet werden müssen. Sie bietet möglicherweise mehr Kontrolle, verlangt aber meist auch mehr Einarbeitung. Für eine schnelle Gartenplanung wäre dieser zusätzliche Aufwand aus meiner Sicht nicht gerechtfertigt.
Die Entscheidung hängt deshalb stark vom Ausgangspunkt ab. Wenn ich eine einzelne Entfernung in einer bekannten Karte brauche, würde ich nicht zwingend eine spezielle Mess-App öffnen. Wenn ich dagegen eine unregelmäßige Fläche erfassen, Punkte markieren und das Ergebnis mit anderen teilen möchte, ist ein spezialisiertes Werkzeug wie dieses deutlich passender. Der Vorteil entsteht nicht durch eine einzelne Funktion, sondern durch das Zusammenspiel mehrerer kleiner Schritte.
Preis, Version und der Wechsel von einer anderen Lösung
GPS Fields Area Measure PRO kostet 17,99 €. Zusätzlich werden In-App-Käufe von 1,19 € bis 74,99 € genannt, wenn die Abrechnung über Google Play erfolgt. Für mich ist das ein Punkt, den man vor dem Wechsel ernst nehmen sollte. Wer bisher mit einer kostenlosen Karten-App gelegentlich eine grobe Strecke bestimmt, muss den zusätzlichen Komfort erst im eigenen Alltag wiederfinden. Die Anschaffung lohnt sich eher, wenn Flächenmessungen regelmäßig vorkommen oder die Ergebnisse geteilt und geordnet verwendet werden.
Der Wechsel selbst ist weniger eine technische als eine organisatorische Frage. Wer bereits eigene Notizen, Screenshots oder Markierungen in einer anderen Anwendung gesammelt hat, sollte zunächst überlegen, welche davon wirklich weiter gebraucht werden. Eine neue Mess-App verbessert den zukünftigen Ablauf, macht alte Aufzeichnungen aber nicht automatisch einheitlich. Ich würde deshalb mit einer kleinen, konkreten Aufgabe beginnen und nicht sofort alle bisherigen Arbeitsweisen ersetzen.
Die aktuelle Version ist 5.3.0 und läuft ab Android 7.0. Das ist für viele ältere Geräte interessant, weil man nicht zwingend ein modernes Smartphone benötigt. Trotzdem würde ich vor einer längeren Nutzung prüfen, ob das eigene Gerät draußen gut ablesbar ist und die Positionsbestimmung zuverlässig arbeitet. Gerade bei Messaufgaben ist ein älteres Gerät nicht automatisch ungeeignet, aber die praktische Erfahrung kann stärker von der Hardware abhängen als von der App selbst.
Die Altersfreigabe liegt bei USK ab 0 Jahren. Das sagt wenig über die fachliche Eignung aus, zeigt aber, dass die Anwendung ohne spielerische oder problematische Inhalte auskommt. Für mich ist sie klar als sachliches Werkzeug einzuordnen, das Erwachsene ebenso wie jüngere Nutzer für einfache Orts- und Flächenaufgaben verwenden können.
Mein Urteil für die tägliche Nutzung
Was mir an der App gefällt, ist ihre klare praktische Richtung. Sie versucht nicht, eine vollständige professionelle Vermessungsumgebung zu sein, sondern konzentriert sich auf Aufgaben, die unterwegs schnell erledigt werden sollen. Flächen, Abstände, Umfänge, POI und das Teilen der Arbeit ergeben zusammen einen nachvollziehbaren Nutzen. Besonders bei unregelmäßigen Außenflächen spart dieser Ansatz Zeit gegenüber manuellen Näherungen.
Die Grenzen sollte man trotzdem aktiv einplanen. Ein GPS-Ergebnis ist keine Garantie für exakte Grundstücksgrenzen. In schwierigen Umgebungen kann die Positionsbestimmung schwanken, und eine Messung ist nur so sinnvoll wie die gesetzten Punkte. Wer diese Punkte sorgfältig auswählt, Varianten vergleicht und die Resultate als Orientierung versteht, bekommt deutlich mehr aus der App heraus als jemand, der eine einzelne Zahl blind übernimmt.
Ich würde GPS Fields Area Measure PRO daher vor allem denjenigen empfehlen, die regelmäßig draußen Größen abschätzen, Flächen vergleichen oder Ortsinformationen mit anderen teilen. Für eine einmalige, sehr einfache Distanzmessung reicht oft eine bereits vorhandene Karten-App. Für amtliche oder technisch verbindliche Aufgaben ist professionelle Unterstützung die bessere Lösung. Dazwischen, also bei praktischen privaten und halbprofessionellen Planungen, spielt diese App ihre Stärken am überzeugendsten aus.
Mein abschließender Rat ist einfach: Wenn du einen konkreten wiederkehrenden Anwendungsfall hast, teste den gedanklichen Ablauf zuerst an einer kleinen Fläche. Überlege, welche Punkte du setzen würdest, wie du das Ergebnis weitergeben möchtest und ob die Genauigkeit für deine Entscheidung genügt. Passt dieser Ablauf zu deinem Alltag, ist der Preis leichter zu rechtfertigen. Wenn du dagegen nur selten eine grobe Entfernung brauchst, würde ich bei der vorhandenen Kartenlösung bleiben und den Wechsel nicht erzwingen.
Vorteile
- Präzise Flächenmessung per GPS direkt vor Ort
- Funktioniert auch ohne komplizierte Vermessungskenntnisse
- Messpunkte lassen sich einfach setzen und nachträglich bearbeiten
- Unterstützt verschiedene Kartenansichten zur besseren Orientierung
- PRO-Version bietet in der Regel weniger Einschränkungen und Werbung
Nachteile
- GPS-Genauigkeit kann bei schlechtem Empfang deutlich schwanken
- Für sehr kleine Flächen ist manuelles Messen oft ungenauer
- Längere Messungen können den Akku spürbar belasten
- Einige Funktionen erfordern möglicherweise eine Internetverbindung
- Die Bedienoberfläche wirkt für Einsteiger teilweise überladen
Häufig gestellte Fragen
Was ist GPS Fields Area Measure PRO und wofür kann ich die App verwenden?
GPS Fields Area Measure PRO ist eine mobile Anwendung zur Vermessung von Flächen, Entfernungen und Umfängen mithilfe von GPS und Karten. Nach meinem Test eignet sie sich besonders für Grundstücke, landwirtschaftliche Felder, Gärten, Baustellen und Wanderstrecken. Nutzer können Punkte direkt auf der Karte setzen oder sich entlang einer Grenze bewegen, um anschließend die berechneten Werte übersichtlich abzulesen.
Wie genau sind die Messungen mit GPS Fields Area Measure PRO?
Die Genauigkeit hängt stark vom GPS-Signal, der Umgebung und der Art der Messung ab. Im Freien mit freier Sicht zum Himmel waren die Ergebnisse in meinem Test für eine schnelle Flächen- oder Streckenplanung gut brauchbar. Zwischen hohen Gebäuden, Bäumen oder bei schlechtem Empfang können jedoch Abweichungen entstehen. Für amtliche Vermessungen oder rechtlich verbindliche Grundstücksgrenzen sollte die App daher nicht als Ersatz für professionelle Messgeräte dienen.
Benötigt GPS Fields Area Measure PRO eine Internetverbindung?
Für die Positionsbestimmung und viele grundlegende Messungen wird vor allem der Standortzugriff des Smartphones benötigt. Kartenmaterial oder bestimmte Funktionen können jedoch eine Internetverbindung voraussetzen, insbesondere wenn Kartendaten geladen oder aktualisiert werden. Vor einem Einsatz in abgelegenen Gebieten empfiehlt es sich, die benötigten Karten vorher zu öffnen und die GPS-Funktion zu testen, da die Verfügbarkeit einzelner Offline-Funktionen von Version und Gerät abhängen kann.
Welche Funktionen bietet die PRO-Version zusätzlich oder besser?
Die PRO-Version richtet sich an Nutzer, die häufiger messen und zusätzliche Werkzeuge benötigen. Je nach aktueller App-Version können dazu ein werbefreies Nutzungserlebnis, erweiterte Messoptionen, komfortablere Bearbeitung von Punkten, das Speichern von Projekten sowie der Export oder die Weitergabe von Ergebnissen gehören. Vor dem Download sollte man die Beschreibung im jeweiligen App-Store prüfen, da sich enthaltene Funktionen und Bezeichnungen durch Updates ändern können.
Ist GPS Fields Area Measure PRO einfach zu bedienen und für wen ist die App geeignet?
Die Bedienung ist grundsätzlich unkompliziert: Man wählt eine Kartenansicht, setzt Messpunkte entlang einer Grenze und lässt Fläche, Umfang oder Entfernung automatisch berechnen. Nach kurzer Eingewöhnung kommen auch Einsteiger gut zurecht. Besonders nützlich ist die App für Landbesitzer, Gärtner, Bauplaner, Immobilieninteressierte und Outdoor-Nutzer. Wer allerdings millimetergenaue oder offiziell anerkannte Messungen benötigt, sollte weiterhin einen Fachmann beauftragen.
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