FRANKFURT GEHT AUS!
- Bewertung
- 2,4
- Downloads
- 10.000+
- Alter
- USK ab 0 Jahren
Zusätzliche Informationen
- App-Name
- FRANKFURT GEHT AUS!
- Kategorie
- Essen & Trinken
- Paketname
- de.mmg.journal_frankfurt.app.ifrmga_m2
- Entwickler
- Presseverlagsgesellschaft mbH
- Bewertung
- 2,4
- Version
- 2.7
Analyse von Appcrazy
Wenn ich in Frankfurt oder im Rhein-Main-Gebiet essen gehen möchte, brauche ich nicht immer eine endlose Liste aus Kartenbewertungen und Werbeeinträgen. Manchmal suche ich eher eine redaktionelle Vorauswahl, die mir einen Startpunkt gibt. Genau dort setzt FRANKFURT GEHT AUS! an: Die kostenlose Android-App aus der Kategorie Essen und Trinken bündelt Empfehlungen für Restaurants in Frankfurt und der näheren Region. Ich sehe sie weniger als vollständigen Restaurantfinder und mehr als digitalen Begleiter für die Frage: Wo könnte sich ein genauerer Blick lohnen?
Mein Eindruck fällt dabei gemischt, aber nicht grundsätzlich negativ aus. Die App kann angenehm sein, wenn ich bewusst stöbern möchte und nicht bereits einen ganz bestimmten Betrieb im Kopf habe. Gleichzeitig wirkt sie in wichtigen Punkten weniger flexibel als moderne Karten- oder Bewertungsdienste. Wer spontane Öffnungszeiten, aktuelle Nutzerfotos oder eine möglichst direkte Reservierung erwartet, sollte seine Erwartungen entsprechend anpassen. Für die redaktionelle Orientierung ist sie interessanter als für jede Alltagssituation.
So funktioniert die erste Suche nach einem Restaurant
Beim ersten Öffnen gehe ich nicht mit dem Gedanken hinein, sofort den perfekten Tisch zu finden. Ich nutze die App zunächst wie ein Magazin: Ich verschaffe mir einen Überblick, welche Restaurants für mich interessant sein könnten, und lese mich dann in einzelne Empfehlungen ein. Das ist ein anderer Ablauf als bei einer Karten-App, in der ich meinen Standort öffne, nach „italienisch“ suche und unmittelbar eine Liste mit Entfernung und Öffnungszeiten erhalte.
Der redaktionelle Ansatz ist die eigentliche Besonderheit. Die Auswahl stammt vom Entwickler Presseverlagsgesellschaft mbH und konzentriert sich auf Restaurants aus Frankfurt und dem Rhein-Main-Gebiet. Das macht die Anwendung vor allem für Menschen interessant, die in dieser Region wohnen, arbeiten oder dort regelmäßig essen gehen. Für einen Besuch in einer anderen Stadt ist sie dagegen kaum der passende Begleiter.
In meinem normalen Ablauf würde ich zuerst nach einer passenden Richtung suchen, einige Einträge vergleichen und mir anschließend die Details notieren, die für den Abend wichtig sind. Dazu gehören etwa die Küche, die Lage und der Anlass, für den das Restaurant infrage kommt. Ich entscheide also nicht nur danach, welcher Eintrag zuerst auftaucht, sondern nutze die App als Vorauswahl für eine spätere Entscheidung.
Gerade bei einem Abend mit Freunden ist dieser Ablauf hilfreich. Statt in einer Gruppe zehn beliebige Treffer weiterzuleiten, kann ich eine kleinere Auswahl aus der redaktionellen Zusammenstellung herausgreifen. Für ein Geschäftsessen oder einen besonderen Anlass ist das ebenfalls sinnvoll, weil ich nicht ausschließlich nach der kürzesten Entfernung entscheiden muss. Die App unterstützt eher das Entdecken als das schnelle Abhaken.
Wichtig ist aber, dass ich die Informationen vor dem Besuch noch einmal praktisch überprüfe. Bei Restaurants können sich Öffnungszeiten, Speisekarten, Reservierungsregeln oder die Verfügbarkeit bestimmter Gerichte ändern. Eine redaktionelle Empfehlung ersetzt daher nicht den letzten Check beim Restaurant selbst. Diese zusätzliche Minute gehört für mich fest zum Arbeitsablauf, besonders wenn der Besuch an einem Feiertag, spät am Abend oder mit einer größeren Gruppe geplant ist.
Für wen die Auswahl besonders nützlich ist
Ich würde die App vor allem Menschen empfehlen, die in Frankfurt neue Lokale entdecken möchten und genug Geduld für einen kleinen Auswahlprozess mitbringen. Auch wer Besuch aus einer anderen Stadt bekommt und nicht immer dieselben bekannten Adressen vorschlagen möchte, kann von der regionalen Konzentration profitieren. Die App gibt einen Anlass, über die üblichen Suchbegriffe hinauszuschauen.
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Weniger passend ist sie für jemanden, der ausschließlich nach dem nächstgelegenen Restaurant sucht. Ebenso würde ich sie nicht als alleinige Lösung für Personen mit sehr speziellen Anforderungen verwenden, etwa bei strengen Allergien, einer besonders wichtigen Barrierefreiheit oder einem exakt benötigten Ernährungsangebot. In solchen Fällen brauche ich aktuelle, detaillierte Angaben und meist eine direkte Rückfrage beim Restaurant.
Was ich in den Einstellungen und beim Umgang prüfen würde
Bei einer älteren, regional ausgerichteten App lohnt es sich, nicht blind durch die Oberfläche zu tippen. Ich prüfe zuerst, ob die Inhalte lokal verfügbar sind und ob die Darstellung auf meinem Gerät sauber funktioniert. Die aktuelle Version ist 2.7 und setzt Android 5.1 oder neuer voraus. Auf einem älteren Smartphone kann die technische Nutzung daher eine größere Rolle spielen als bei einer modernen Anwendung, die für aktuelle Geräte entwickelt wurde.
Ein weiterer sinnvoller Schritt ist, die App nicht mit zu vielen offenen Erwartungen zu starten. Ich suche nicht gleichzeitig nach Entfernung, Live-Verfügbarkeit, Lieferdienst und Reservierung, sondern trenne die Aufgaben: Die Anwendung hilft mir bei der Auswahl, während Karten, Telefon oder die Restaurantseite die praktische Bestätigung übernehmen. Der stärkste Einsatz entsteht durch diese klare Aufgabenteilung.
Falls die App eine kostenpflichtige Zusatzfunktion anbietet, sollte ich vor der Bestätigung genau lesen, was freigeschaltet wird. Der Download ist kostenlos, zugleich wird ein In-App-Kauf von 0,99 € bei Abrechnung über Google Play ausgewiesen. Für mich wäre das kein Grund, die Anwendung grundsätzlich abzulehnen, aber ich würde die kostenlose Nutzung zunächst testen und erst danach entscheiden, ob die zusätzliche Ausgabe einen konkreten Mehrwert bringt.
Auch die Altersfreigabe ist unkompliziert: Die App ist für alle Altersgruppen ab 0 Jahren eingestuft. Das sagt allerdings nichts darüber aus, ob die Restaurantauswahl zu den persönlichen Bedürfnissen passt. Familien sollten deshalb zusätzlich auf Kinderfreundlichkeit, Platzangebot und aktuelle Hinweise des jeweiligen Lokals achten, statt die Altersfreigabe der App als Empfehlung für jedes Restaurant zu verstehen.
Mein schnellerer Ablauf für wiederkehrende Entscheidungen
Nach mehreren Besuchen würde ich mir einen festen Ablauf angewöhnen. Zuerst lege ich den Anlass fest: schnelles Mittagessen, ruhiger Abend, Treffen mit Freunden oder ein Essen mit Gästen. Danach schränke ich die Auswahl gedanklich auf wenige passende Einträge ein. Erst im dritten Schritt prüfe ich Lage, aktuelle Erreichbarkeit und die Möglichkeit, einen Tisch zu bekommen. So verbringe ich weniger Zeit damit, unpassende Restaurants zu vergleichen.
Ein praktischer Trick ist, die App nicht erst in dem Moment zu öffnen, in dem bereits alle hungrig am Tisch sitzen. Für spontane Entscheidungen am selben Abend kann sie zwar Ideen liefern, aber die redaktionelle Auswahl entfaltet ihren Wert eher, wenn ich ein wenig vorausplane. Ich kann mir beim Durchsehen Namen oder interessante Küchenrichtungen merken und später gezielt nach ihnen suchen. Dadurch wird aus dem Stöbern eine persönliche Liste möglicher Ziele.
Für Gruppen würde ich die Entscheidung ebenfalls in zwei Runden teilen. Zunächst sammle ich aus der App drei oder vier realistische Vorschläge. Danach kläre ich mit den anderen nur noch die entscheidenden Fragen: Lage, Budget, Küche und Termin. Das ist effizienter, als jedem Beteiligten eine große Trefferliste zu schicken. Gleichzeitig bleibt die redaktionelle Auswahl der Ausgangspunkt, ohne dass sie die Entscheidung der Gruppe ersetzt.
Ein weiterer sinnvoller Vergleich betrifft die üblichen Alternativen. Karten-Apps sind meistens überlegen, wenn es um Navigation, Entfernung, aktuelle Nutzerbeiträge und kurzfristige Änderungen geht. Allgemeine Bewertungsplattformen bieten oft mehr Meinungen und Bilder aus dem Alltag. Die Stärke von FRANKFURT GEHT AUS! liegt dagegen in der regionalen Vorauswahl und im bewussteren Entdecken. Ich würde deshalb nicht eine Anwendung vollständig gegen die andere austauschen, sondern sie nacheinander verwenden.
Mein persönliches Muster wäre: zuerst redaktionell inspirieren lassen, anschließend die Adresse in einer Karten-App prüfen und zuletzt direkt beim Restaurant nachfragen, wenn der Anlass wichtig ist. Das klingt nach einem zusätzlichen Schritt, verhindert aber Enttäuschungen. Besonders bei einem geplanten Abend mit mehreren Personen ist diese Kombination zuverlässiger als jede einzelne Quelle allein.
Wo die Grenzen im Alltag sichtbar werden
Die eher niedrige durchschnittliche Bewertung von 2,4 bei rund 42 Bewertungen zeigt mir, dass die App nicht jeden Nutzer überzeugt. Ich würde daraus nicht automatisch schließen, dass die Inhalte wertlos sind. Eine solche Bewertung kann auch mit Bedienung, Aktualitätserwartungen oder fehlenden Funktionen zusammenhängen. Für meine Entscheidung ist sie dennoch ein Hinweis, die Anwendung zunächst ohne große Erwartungen zu testen.
Die Reichweite von über 10.000 Installationen wirkt im Vergleich zu großen Plattformen überschaubar. Das passt zum regionalen und spezialisierten Charakter, bedeutet aber auch, dass ich hier keine riesige, ständig wachsende Community erwarten würde. Wer möglichst viele aktuelle Nutzerstimmen sucht, wird bei einer großen Bewertungsplattform wahrscheinlich schneller fündig.
Die App erschien am 12.11.2014. Das ist für meine Nutzung relevant, weil sich Ansprüche an mobile Restaurantführer seitdem deutlich verändert haben. Heute erwarten viele Menschen direkte Reservierungen, Live-Informationen, Standortfunktionen und laufend aktualisierte Fotos. Wenn diese Dinge im Mittelpunkt stehen, ist eine moderne Alternative die bessere Wahl. Ich bewerte die Anwendung daher eher als redaktionellen Führer im App-Format denn als vollständige Restaurantplattform.
Auch die regionale Begrenzung ist zugleich Vorteil und Einschränkung. Für Frankfurt und das Rhein-Main-Gebiet bleibt der Fokus angenehm konkret. Wer jedoch häufig zwischen Städten pendelt oder für eine Reise mehrere Regionen vergleichen möchte, braucht zusätzlich andere Dienste. Die Spezialisierung hilft bei der Tiefe, nimmt der App aber einen Teil ihrer Alltagstauglichkeit außerhalb des Kerngebiets.
Bei der Suche nach einem Restaurant für einen besonderen Anlass würde ich außerdem nicht nur auf den redaktionellen Eintrag vertrauen. Ich möchte wissen, ob das Lokal am gewünschten Tag geöffnet hat, ob eine Reservierung erforderlich ist und ob die aktuelle Karte zu den Gästen passt. Die App kann mir den ersten Impuls geben, aber die Verantwortung für diese Details bleibt bei mir. Das ist keine ungewöhnliche Einschränkung, sollte aber vor dem Download klar sein.
Mein Urteil nach dem praktischen Einsatz
Ich sehe FRANKFURT GEHT AUS! als nischenorientierte Empfehlungshilfe für Menschen, die in Frankfurt und Umgebung bewusst neue Restaurants entdecken möchten. Der kostenlose Einstieg macht es leicht, die Anwendung auszuprobieren. Die regionale Zusammenstellung kann eine angenehmere Alternative zu einer völlig offenen Suche sein, besonders wenn ich nicht weiß, wonach ich genau suchen möchte.
Meine Empfehlung gilt allerdings mit einer klaren Einschränkung: Ich würde die App nicht als einzige Quelle für einen Restaurantbesuch verwenden. Für spontane Navigation, aktuelle Änderungen und viele Nutzererfahrungen sind andere Dienste praktischer. Wer dagegen eine redaktionelle Vorauswahl schätzt und bereit ist, die praktischen Details anschließend selbst zu prüfen, bekommt einen brauchbaren Ausgangspunkt.
Die kostenpflichtige Zusatzoption würde ich erst nach einem kurzen Test der kostenlosen Funktionen in Betracht ziehen. Entscheidend ist nicht der kleine Betrag, sondern ob die Erweiterung meinen persönlichen Ablauf tatsächlich beschleunigt. Wenn ich nur gelegentlich in Frankfurt essen gehe, reicht mir möglicherweise die kostenlose Nutzung. Wer regelmäßig nach neuen Adressen sucht, kann den Zusatz anders bewerten, sollte aber trotzdem den konkreten Nutzen prüfen.
Unterm Strich ist die App für mich dann am besten, wenn ich Inspiration brauche, nicht wenn ich bereits eine minutengenaue Restaurantlogistik erledigen muss. Ich öffne sie, um interessante Möglichkeiten zu finden, vergleiche anschließend mit aktuellen Quellen und treffe erst dann die Reservierungsentscheidung. Wer diesen dreistufigen Ablauf akzeptiert, nutzt die Stärken der App, ohne ihre Grenzen zu übersehen.
Für Frankfurt-Neulinge, neugierige Einheimische und Menschen, die ihre üblichen Restaurantgewohnheiten gelegentlich durchbrechen möchten, ist das ein sinnvoller Anwendungsfall. Wer dagegen Live-Daten, eine große Bewertungscommunity oder eine umfassende Planung in einer einzigen App verlangt, sollte sich nach einer moderneren Alternative umsehen. Meine abschließende Einschätzung lautet deshalb: interessant als regionaler Entdeckungshelfer, aber nur in Kombination mit einem aktuellen Karten- oder Direktkontakt für die endgültige Planung.
Vorteile
- Übersichtliche Empfehlungen für Restaurants
- Bars und Cafés in Frankfurt
- Praktische Filter erleichtern die Suche nach Küche
- Stadtteil und Anlass
- Lokale Tipps helfen
- neue Gastronomie abseits bekannter Orte zu entdecken
- Detaillierte Einträge mit Adressen und Kontaktdaten erleichtern die Planung
- Nützlich für Einheimische und Besucher
- die kulinarische Inspiration suchen
Nachteile
- Bewertungen und Rankings können subjektiv und nicht immer aktuell sein
- Nicht jedes gelistete Lokal bietet umfassende Informationen oder aktuelle Preise
- Für spontane Entscheidungen fehlen teilweise Angaben zu Wartezeiten und Reservierungen
- Die Auswahl konzentriert sich stark auf Frankfurt und ist außerhalb der Stadt begrenzt
- Einige Inhalte oder Funktionen können eine Internetverbindung voraussetzen
Häufig gestellte Fragen
Was ist FRANKFURT GEHT AUS! und für wen eignet sich die App?
FRANKFURT GEHT AUS! ist ein digitaler Restaurant- und Ausgehführer für Frankfurt am Main und die Umgebung. Die App richtet sich an alle, die neue Restaurants, Cafés, Bars oder besondere kulinarische Orte entdecken möchten. Besonders hilfreich ist sie für Besucher der Stadt, aber auch für Einheimische, die regelmäßig neue Empfehlungen suchen und nicht immer dieselben Lokale besuchen möchten.
Welche Informationen bietet FRANKFURT GEHT AUS! zu Restaurants und Ausgehtipps?
Zu den vorgestellten Lokalen finden Nutzer in der Regel redaktionelle Beschreibungen, kulinarische Schwerpunkte, Eindrücke zur Atmosphäre und Hinweise zur jeweiligen Kategorie. Je nach Eintrag können außerdem Adresse, Kontaktdaten, Öffnungszeiten oder weiterführende Informationen vorhanden sein. Da sich solche Angaben ändern können, sollte man wichtige Details wie Öffnungszeiten und Reservierungsmöglichkeiten vor dem Besuch zusätzlich überprüfen.
Kann ich mit FRANKFURT GEHT AUS! passende Restaurants nach Kategorien oder Vorlieben finden?
Die App beziehungsweise der digitale Guide ist vor allem dafür gedacht, Empfehlungen übersichtlich nach unterschiedlichen Bereichen zu entdecken. Dazu können beispielsweise Küchenrichtungen, Preisklassen, besondere Anlässe oder bestimmte Ausgehziele gehören. Die verfügbaren Filter und Kategorien hängen von der jeweiligen Version ab. Wer bereits eine konkrete Vorstellung hat, sollte die Such- und Sortierfunktionen ausprobieren, um schneller passende Vorschläge zu finden.
Benötigt FRANKFURT GEHT AUS! eine Internetverbindung und welche Berechtigungen sind erforderlich?
Für das Laden aktueller Inhalte, Bilder, Adressen oder externer Webseiten kann eine Internetverbindung erforderlich sein. Ob einzelne Inhalte offline verfügbar sind, hängt von der App-Version ab. Vor der Installation lohnt sich außerdem ein Blick auf die angeforderten Berechtigungen. Für einen Restaurantführer sind beispielsweise Standortzugriff oder Benachrichtigungen nicht immer zwingend notwendig. Nutzer sollten nur Berechtigungen erlauben, deren Zweck nachvollziehbar ist.
Ist FRANKFURT GEHT AUS! kostenlos und gibt es zusätzliche Kosten?
Ob FRANKFURT GEHT AUS! kostenlos genutzt werden kann, hängt vom jeweiligen Download und der angebotenen Version ab. Manche Inhalte können frei zugänglich sein, während bestimmte Ausgaben, Premiumbereiche oder zusätzliche Funktionen kostenpflichtig angeboten werden. Auch der Besuch eines empfohlenen Lokals verursacht natürlich eigene Kosten. Vor dem Download sollte man im Google Play Store oder im App Store die aktuelle Preisangabe, In-App-Käufe und Abonnementbedingungen prüfen.
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