edjing Pro - Musik DJ Mixer
- Bewertung
- 3,9
- Downloads
- 100.000+
- Alter
- USK ab 0 Jahren
Zusätzliche Informationen
- App-Name
- edjing Pro - Musik DJ Mixer
- Kategorie
- Musik & Audio
- Paketname
- com.djit.apps.edjing.expert
- Entwickler
- MWM - AI Music and Creative Apps
- Bewertung
- 3,9
- Version
- 1.08.04
Analyse von Appcrazy
Wer auf Android nicht nur Musik abspielen, sondern selbst am Übergang zwischen zwei Titeln arbeiten möchte, findet in edjing Pro einen deutlich ambitionierteren Ansatz als bei einem gewöhnlichen Musikplayer. Ich habe die App als mobiles DJ-Werkzeug betrachtet: nicht als bloße Spielerei für gelegentliche Effekte, sondern als Arbeitsfläche, auf der Auswahl, Timing und ein gutes Gehör wichtiger sind als ein möglichst auffälliges Design. Das Konzept richtet sich an Menschen, die unterwegs mixen, erste DJ-Erfahrungen sammeln oder eine kompakte Ergänzung zu ihrem bestehenden Setup suchen.
Die Anwendung gehört in den Bereich Musik und Audio und stammt von MWM - AI Music and Creative Apps. Im Store wird sie als DJ-Software für Android beschrieben, die für und von professionellen DJs gedacht ist. Das ist ein selbstbewusster Anspruch, den ich etwas einordnen würde: Die App bringt eine ernsthafte Ausrichtung mit, ersetzt aber nicht automatisch jedes größere DJ-System. Gerade diese Unterscheidung ist wichtig, wenn man vor dem Kauf wissen möchte, ob sich die Investition für den eigenen Alltag lohnt.
Wie sich edjing Pro im Alltag anfühlt
Beim ersten Kontakt fällt vor allem die klare Aufgabenverteilung auf. Statt sich durch eine allgemeine Musikbibliothek zu bewegen, denkt man hier in Decks, Übergängen und der Vorbereitung eines Sets. Das verändert die Nutzung spürbar. Ich öffne die App nicht, um nebenbei einen Titel laufen zu lassen, sondern mit einer konkreten Absicht: zwei Stücke zusammenzubringen, einen Übergang zu üben oder eine kleine Musikauswahl für einen bestimmten Moment vorzubereiten.
Für einen ruhigen Einstieg würde ich nicht sofort versuchen, einen langen Mix mit vielen Effekten zu bauen. Sinnvoller ist es, zwei stilistisch passende Titel zu wählen und zunächst nur auf Lautstärke, Tempo und den richtigen Einsatzpunkt zu achten. Die App wird dadurch nicht einfacher, aber verständlicher. Wer direkt alle Möglichkeiten gleichzeitig ausprobiert, kann schnell den Überblick verlieren und verwechselt dann Bedienfehler mit musikalischen Problemen.
Ein realistisches Szenario ist eine kleine private Feier. Ich würde vorher eine überschaubare Auswahl auf dem Android-Gerät bereitlegen, die Titel nach Energie sortieren und die Übergänge in Ruhe testen. Während des Abends wäre der Vorteil, nicht ständig zwischen verschiedenen Apps wechseln zu müssen. Gleichzeitig bleibt ein Smartphone ein kleines Bedienfeld: Für längere Sessions braucht man mehr Konzentration als bei einem stationären Controller mit echten Reglern.
Bedienung statt bloßer Wiedergabe
Der wesentliche Unterschied zu einem normalen Player liegt in der aktiven Rolle des Nutzers. Ein Player nimmt mir die Entscheidung über den Ablauf weitgehend ab. Ein DJ-Mixer verlangt dagegen, dass ich den nächsten Titel bewusst auswähle, den Übergang vorbereite und die Lautstärke im Blick behalte. Genau darin liegt der Reiz, aber auch die Lernkurve.
Ich würde die App deshalb nicht als ideale Lösung für jemanden empfehlen, der einfach eine automatische Hintergrundbeschallung sucht. Dafür ist die Oberfläche zu sehr auf Eingriff und Kontrolle ausgerichtet. Wer dagegen verstehen möchte, warum ein Übergang sauber wirkt, bekommt einen praktischeren Zugang als mit einer reinen Wiedergabeliste.
Ein nützlicher Arbeitsablauf besteht darin, zuerst die musikalische Struktur zu hören und erst danach technische Hilfen einzusetzen. Bei ähnlichen Tempi kann ein Übergang oft natürlicher wirken, wenn die Titel nicht zu lange übereinanderliegen. Bei starken Kontrasten hilft es eher, einen klaren Wechsel zu planen, anstatt die Differenz mit Effekten zu verstecken. Diese Entscheidungen nimmt mir die App nicht ab, und das ist aus meiner Sicht eine Stärke: Sie unterstützt das Üben, ersetzt aber nicht das Zuhören.
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Für wen die mobile Form wirklich praktisch ist
Die Android-Ausrichtung macht das Werkzeug interessant für Nutzer, die nicht immer einen Computer dabeihaben. Eine spontane Übung im Wohnzimmer, ein Test vor einer kleinen Veranstaltung oder das Sortieren einer Idee unterwegs sind naheliegende Einsatzzwecke. Gerade Einsteiger profitieren davon, dass die Hürde niedriger ist als bei einem vollständigen Desktop-Arbeitsplatz mit zusätzlicher Hardware.
Allerdings sollte man die Größe des Displays ernst nehmen. Auf einem Smartphone können Bedienelemente dichter wirken, und präzise Eingriffe verlangen mehr Aufmerksamkeit. Auf einem größeren Android-Gerät ist die Arbeit für mich angenehmer, weil die relevanten Bereiche weniger zusammengedrängt erscheinen. Wer regelmäßig vor Publikum auflegt, sollte außerdem prüfen, ob die eigene Arbeitsweise mit einer Touch-Oberfläche dauerhaft komfortabel bleibt.
Die App eignet sich damit besonders als mobiles Trainings- und Gelegenheitswerkzeug. Sie passt weniger gut zu einem Nutzer, der viele Stunden am Stück mit fein abgestimmten Hardware-Reglern arbeiten möchte. In diesem Fall bietet ein Computerprogramm mit Controller meist die bessere Ergonomie und mehr unmittelbares Feedback.
Preis, Gegenwert und die entscheidenden Abwägungen
Der klare Kostenpunkt ist der Kaufpreis von 5,99 €. Damit ist die Wertfrage einfacher als bei Anwendungen, die erst nach einer kostenlosen Installation durch mehrere optionale Zahlungen vollständig nutzbar werden. Ich würde den Betrag deshalb nicht gegen einen kostenlosen Musikplayer messen, sondern gegen den Nutzen eines mobilen DJ-Werkzeugs, das ich tatsächlich regelmäßig verwende.
Für jemanden, der nur gelegentlich Musik abspielt, ist selbst ein vergleichsweise kleiner Einmalkauf schwer zu rechtfertigen. Ein gewöhnlicher Player oder die bereits vorhandene Musik-App erfüllt diesen Zweck günstiger beziehungsweise ohne zusätzlichen Kauf. Wer jedoch bewusst mixen möchte, bewertet nicht nur das Abspielen, sondern die zusätzliche Kontrolle und die Möglichkeit, Übergänge aktiv zu gestalten.
Der Gegenwert hängt daher stark von der Nutzungshäufigkeit ab. Wenn ich die App nur einmal installiere und nach wenigen Minuten wieder schließe, bleibt der Kauf wenig sinnvoll. Wenn sie mir dagegen hilft, regelmäßig Übergänge zu üben, eine kleine Feier vorzubereiten oder Ideen unterwegs festzuhalten, wirkt der Preis deutlich plausibler. Der entscheidende Wert liegt nicht in der bloßen Musikwiedergabe, sondern in der zusätzlichen DJ-Arbeit, die ich damit erledigen kann.
Die Anwendung hat eine durchschnittliche Bewertung von 3,9 bei rund 9.200 Bewertungen. Das signalisiert für mich kein eindeutiges Urteil in die eine oder andere Richtung. Ich lese es eher als Hinweis darauf, dass die Erfahrung stark davon abhängt, welche Erwartungen man mitbringt: Ein Anfänger kann die mobile Oberfläche praktisch finden, während ein erfahrener Nutzer bestimmte Grenzen schneller bemerkt.
Was man für den Kauf sinnvoll prüfen sollte
Vor dem Kauf würde ich mir zuerst die eigene Situation beantworten: Möchte ich wirklich manuell Übergänge gestalten, oder suche ich nur einen Player? Habe ich ein Android-Gerät, auf dessen Bildschirm ich konzentriert arbeiten kann? Und werde ich die App regelmäßig öffnen, statt sie nur aus Neugier zu installieren? Diese Fragen sind wichtiger als der professionelle Ton der Beschreibung.
Die App ist mit Android ab Version 5.0 kompatibel. Das erweitert die Zahl geeigneter Geräte, sagt aber allein noch nichts darüber aus, wie angenehm die Bedienung auf einem konkreten Telefon ist. Für die Kaufentscheidung zählt deshalb nicht nur die Systemversion, sondern auch die Größe des Displays, die Reaktionsfähigkeit des Geräts und die eigene Bereitschaft, sich mit der Oberfläche auseinanderzusetzen.
Die aktuelle Version ist 1.08.04. Für mich ist das vor allem eine praktische Kennzeichnung, die man beim Abgleich mit dem eigenen Gerät beachten sollte. Ich würde vor dem Kauf außerdem die eigene Musikorganisation überprüfen. Eine DJ-App ist nur so nützlich wie die Titel, die ich schnell finde und sinnvoll zusammenstellen kann. Unsortierte Dateien oder eine unübersichtliche Bibliothek bremsen den Ablauf stärker aus, als es zunächst scheint.
Stärken, die erst beim Üben sichtbar werden
Eine der interessanteren Eigenschaften ist für mich die Konzentration auf Übergänge als eigene Aufgabe. Man hört Musik anders, wenn man nicht nur fragt, welcher Titel als Nächstes gefällt, sondern auch, ob sein Einstieg zum aktuellen Stück passt. Das macht die App zu einem brauchbaren Lernraum. Selbst kurze Übungseinheiten können zeigen, ob ich zu früh einblende, den Pegel zu stark verändere oder einen Titel zu lange auslaufen lasse.
Ein zweiter praktischer Ansatz ist die Vorbereitung in kleinen Blöcken. Statt eine komplette Partyplanung auf einmal zu bauen, würde ich Paare oder kurze Reihen mit ähnlicher Stimmung testen. So lässt sich schneller erkennen, welche Kombinationen funktionieren. Diese Methode spart Zeit und verhindert, dass man sich in einer zu langen Liste verliert.
Ein dritter, weniger offensichtlicher Vorteil ist die Möglichkeit, musikalische Entscheidungen vom technischen Setup zu trennen. Ich kann zunächst überlegen, welche Reihenfolge und welche Energiekurve ich möchte, und erst danach die Bedienung verfeinern. Das ist besonders für Einsteiger hilfreich, die sonst leicht glauben, ein schlechter Übergang liege ausschließlich an fehlenden Effekten oder komplizierter Ausrüstung.
Gleichzeitig entsteht genau hier eine Grenze. Eine Touch-Oberfläche vermittelt weniger mechanisches Gefühl als ein physischer Controller. Wer mit der Hand gleichzeitig mehrere Regler bedienen möchte oder sehr schnelle Korrekturen bevorzugt, wird sich anpassen müssen. Die App kann die Idee eines DJ-Mixers auf das Android-Gerät übertragen, aber sie kann die Haptik eines echten Geräts nicht vollständig nachbilden.
Wo Alternativen sinnvoller sein können
Im Vergleich zu einem gewöhnlichen Musikplayer bietet edjing Pro mehr Kontrolle, verlangt aber auch mehr Aufmerksamkeit. Ein Player ist überlegen, wenn es um schnelles Starten, entspanntes Hören oder eine automatisch laufende Wiedergabe geht. Für diese Aufgaben würde ich nicht extra zu einer DJ-App greifen.
Gegenüber einer Desktop-DJ-Software punktet die mobile Lösung mit ihrer geringeren Einstiegshürde und dem kleineren Setup. Ein Computer bietet meistens mehr Platz, eine präzisere Übersicht und bessere Möglichkeiten für lange Sessions. Wer bereits einen Controller besitzt oder regelmäßig öffentlich auflegt, fährt wahrscheinlich mit einer spezialisierten Desktop-Umgebung besser.
Auch kostenlose DJ-Apps können für einen ersten Test genügen. Ihr Vorteil ist das geringere finanzielle Risiko. Der Nachteil solcher Alternativen kann darin liegen, dass man sich durch Werbung, Einschränkungen oder eine weniger konsequente Arbeitsoberfläche gestört fühlt. Bei edjing Pro ist der Kaufpreis wenigstens klar benannt. Ob der Gegenwert überzeugt, hängt trotzdem davon ab, ob die App wirklich in den eigenen Ablauf passt.
Für Einsteiger, Hobby-DJs und erfahrene Nutzer
Einsteiger erhalten einen guten Anlass, sich mit den Grundlagen von Übergängen zu beschäftigen, sollten aber nicht erwarten, dass die App musikalisches Gespür ersetzt. Ich würde neuen Nutzern empfehlen, zunächst mit niedriger Lautstärke und kurzen Übungseinheiten zu arbeiten. So erkennt man Fehler besser und entwickelt ein Gefühl für Timing, ohne sich von einer zu komplexen Session entmutigen zu lassen.
Hobby-DJs dürften den stärksten Nutzen haben. Wer gelegentlich für Freunde Musik auswählt, unterwegs Ideen ausprobiert oder eine kompakte Lösung für private Anlässe sucht, bekommt ein Werkzeug, das näher am tatsächlichen Mixen liegt als eine normale Playlist. Der Preis bleibt in diesem Fall vertretbar, sofern die Nutzung nicht nach dem ersten Experiment endet.
Erfahrene DJs sollten genauer hinschauen. Für spontane Skizzen oder als Ergänzung kann die App interessant sein, besonders wenn kein vollständiges Setup verfügbar ist. Als alleinige Arbeitsumgebung für anspruchsvolle Auftritte würde ich sie nur dann wählen, wenn die eigene Routine mit Touch-Bedienung bereits gut funktioniert. Wer auf große Übersicht, direkte Hardwarekontrolle und lange Sessions angewiesen ist, sollte eher bei einer Desktop-Lösung mit Controller bleiben.
Mein Kauf-oder-Überspringen-Urteil
Mein persönliches Urteil fällt differenziert aus: edjing Pro ist den Kauf wert, wenn ich auf Android tatsächlich mixen und nicht nur Musik hören möchte. Der feste Preis von 5,99 € ist überschaubar, und der Nutzen wächst mit jeder Übung, bei der ich bewusster auf Übergänge, Reihenfolge und Lautstärke achte. Für gelegentliche private Einsätze kann die App eine praktische mobile Alternative zu einem größeren Setup sein.
Überspringen würde ich sie, wenn ich lediglich einen unkomplizierten Player suche, keine Lust auf Lernaufwand habe oder regelmäßig mit professioneller Hardware arbeite. Dann bezahlt man für eine DJ-Arbeitsweise, die man möglicherweise gar nicht benötigt, oder akzeptiert eine Bedienung, die gegenüber dem vorhandenen Setup einen Rückschritt darstellt.
Die Altersfreigabe liegt bei USK ab 0 Jahren, was die App grundsätzlich niedrigschwellig einordnet. Entscheidend ist für mich aber nicht das Alter, sondern die Motivation: Wer neugierig auf DJ-Technik ist und bereit ist, selbst zuzuhören und zu üben, kann hier einen brauchbaren mobilen Einstieg finden. Wer nur auf eine automatische Musikwiedergabe aus ist, sollte bei einer einfacheren Lösung bleiben.
Die Anwendung ist seit dem 22.04.2015 verfügbar und hat mehr als 100.000 Installationen erreicht. Diese Reichweite macht sie nicht automatisch zur besten Wahl, zeigt aber, dass das Konzept über die reine Nische hinaus genutzt wird. Am Ende empfehle ich sie vor allem als fokussiertes Android-Werkzeug für Hobby-DJs und Lernende: nicht als vollständigen Ersatz für jedes professionelle Setup, sondern als bezahlbare Möglichkeit, musikalische Übergänge selbst in die Hand zu nehmen.
Vorteile
- Präzise Jog-Wheels ermöglichen saubere Scratches und manuelle Beat-Anpassungen.
- Unterstützt lokale Musikbibliotheken für spontane Mixe ohne zusätzliche Streaming-Abos.
- Viele Effekte lassen sich intuitiv per Touch steuern und direkt vorhören.
- Automatische BPM-Erkennung erleichtert das Synchronisieren unterschiedlich schneller Titel.
- Mix-Aufnahmen können gespeichert und anschließend einfach geteilt werden.
Nachteile
- Für manche Funktionen und Soundeffekte ist ein kostenpflichtiges Upgrade nötig.
- Auf älteren Geräten kann die App bei aufwendigen Effekten spürbar ruckeln.
- Die Einrichtung kompatibler Musikquellen kann für Einsteiger etwas kompliziert sein.
- Längere Mix-Sessions belasten Akku und Gerätespeicher deutlich.
- Ohne Kopfhörer-Splitter oder geeignetes Audiozubehör ist Vorhören eingeschränkt.
Häufig gestellte Fragen
Was ist edjing Pro – Musik DJ Mixer und für wen eignet sich die App?
edjing Pro ist eine DJ-Mixer-App für Android und iOS, mit der sich Songs aus der eigenen Musikbibliothek oder unterstützten Streaming-Quellen auf zwei virtuellen Decks abspielen und mischen lassen. Sie richtet sich sowohl an Einsteiger, die erste Übergänge ausprobieren möchten, als auch an erfahrene Nutzer, die Effekte, Loops, Sampler und manuelle Mix-Funktionen unterwegs verwenden wollen.
Welche Musikquellen und Dateiformate unterstützt edjing Pro?
Die verfügbaren Musikquellen hängen vom verwendeten Gerät, Betriebssystem und den aktuellen App-Integrationen ab. In der Regel können lokal gespeicherte Titel, kompatible Musikbibliotheken und teilweise unterstützte Streaming-Dienste eingebunden werden. Vor dem Download sollte man prüfen, ob die eigene Sammlung zugänglich ist, da DRM-geschützte Inhalte, Offline-Titel oder bestimmte Streaming-Kataloge möglicherweise nicht wie normale Audiodateien gemischt werden können.
Kann man mit edjing Pro professionelle DJ-Mixe erstellen?
edjing Pro bietet viele Funktionen, die über einen einfachen Musikplayer hinausgehen, darunter zwei Decks, Beatmatching, Tempoanpassung, Equalizer, Loops, Hot Cues, Effekte und einen Sampler. Für private Partys, Übungs-Sessions und spontane Aufnahmen ist die App sehr vielseitig. Ein Smartphone ersetzt jedoch kein vollständiges DJ-Setup: Präzision, Klangqualität und Bedienkomfort hängen stark vom Gerät, Kopfhöreranschluss und verwendeten Zubehör ab.
Ist edjing Pro kostenlos nutzbar oder entstehen zusätzliche Kosten?
Die App kann grundsätzlich kostenlos heruntergeladen werden, allerdings sind je nach Version möglicherweise nicht alle Funktionen, Inhalte oder Effekte ohne Einschränkung verfügbar. Premium-Optionen können beispielsweise erweiterte Werkzeuge, zusätzliche Soundpakete oder ein werbefreieres Nutzungserlebnis freischalten. Vor dem Abschluss eines Abonnements sollte man die Angaben im jeweiligen App Store, den Abrechnungszeitraum und die Bedingungen für eine Kündigung sorgfältig prüfen.
Benötigt edjing Pro eine Internetverbindung und welches Zubehör ist sinnvoll?
Für den Download, bestimmte Musikquellen, Aktualisierungen und eventuell cloudbasierte oder Streaming-Funktionen wird eine Internetverbindung benötigt. Lokal verfügbare Titel lassen sich je nach Plattform oft auch ohne permanente Verbindung verwenden. Für bessere Ergebnisse empfehlen sich kabelgebundene Kopfhörer mit niedriger Latenz, ein leistungsfähiges Smartphone und ausreichend Speicherplatz. Bluetooth-Kopfhörer können beim Vorhören oder Beatmatching eine spürbare Verzögerung verursachen.
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