edjing Mix - DJ Musik Mixer
- Bewertung
- 4,4
- Downloads
- 100.000.000+
- Alter
- USK ab 0 Jahren
Zusätzliche Informationen
- App-Name
- edjing Mix - DJ Musik Mixer
- Kategorie
- Musik & Audio
- Paketname
- com.edjing.edjingdjturntable
- Entwickler
- MWM - AI Music and Creative Apps
- Bewertung
- 4,4
- Version
- 7.34.00
Analysiert von Appcrazy
Wer zum ersten Mal mit dem Auflegen beginnt, braucht nicht unbedingt ein großes Mischpult und einen Rechner voller Spezialsoftware. Ich habe edjing Mix als mobile Musik-App ausprobiert und finde, dass sie den Einstieg angenehm direkt macht: Songs auswählen, zwei Decks bedienen, Übergänge ausprobieren und einen eigenen Mix aufnehmen. Die Oberfläche wirkt zunächst wie ein kleines DJ-Pult auf dem Smartphone, bleibt aber zugänglicher als viele professionelle Programme.
Die App gehört zur Kategorie Musik und Audio und wird von MWM - AI Music and Creative Apps entwickelt. Sie ist kostenlos erhältlich und richtet sich an alle, die Musik nicht nur abspielen, sondern aktiv miteinander verbinden möchten. Besonders interessant ist sie für neugierige Anfänger, für spontane Partys und für Nutzer, die unterwegs Ideen festhalten wollen. Wer dagegen eine vollständige Studio-Umgebung für detaillierte Mehrspurproduktionen sucht, sollte seine Erwartungen etwas niedriger ansetzen.
Mein Einstieg mit edjing Mix: vom leeren Deck zum ersten Mix
Was dich nach der Installation erwartet
Beim ersten Öffnen steht nicht das klassische Listenhören im Mittelpunkt. Stattdessen landet man in einer DJ-Ansicht mit zwei Wiedergabeseiten, zwischen denen man Songs laden und anschließend ineinander überblenden kann. Genau dieser Unterschied ist wichtig: edjing Mix ist kein gewöhnlicher Musikplayer mit ein paar Zusatzknöpfen. Die App möchte, dass du Entscheidungen triffst – welcher Titel läuft, wann der nächste beginnt und wie schnell beide Stücke zueinander passen.
Das Grundprinzip ist schnell verständlich. Auf der einen Seite läuft der aktuelle Song, auf der anderen bereitest du den nächsten vor. In der Mitte liegt der Bereich für den Übergang. Dazu kommen typische DJ-Bedienelemente wie Lautstärke, Tempo und Effekte. Für mich war hilfreich, nicht sofort jeden Regler anzufassen. Wer zuerst nur zwei passende Titel lädt und den Übergang manuell ausprobiert, versteht die Logik deutlich schneller.
Der große Vorteil auf dem Smartphone ist die niedrige Einstiegshürde. Du kannst die App in einer freien Minute öffnen und direkt experimentieren, ohne erst ein Mischpult verkabeln oder eine komplexe Desktop-Software einzurichten. Gleichzeitig ist der Bildschirm natürlich begrenzt. Auf einem kleinen Telefon liegen viele Bedienelemente dicht beieinander, weshalb langsame Bewegungen und ein kurzer Blick auf die Anzeige besser funktionieren als hektisches Tippen.
Die breite Verbreitung passt zu diesem unkomplizierten Ansatz: edjing Mix kommt auf über 100 Millionen Installationen und erreicht im Durchschnitt 4,4 Sterne aus rund 1,6 Millionen Bewertungen. Das macht die App nicht automatisch zur besten Wahl für jeden, zeigt aber, dass sie weit über eine kleine Nischenlösung hinausgeht. Ich würde sie vor allem als mobilen Einstieg in das DJing verstehen, nicht als Ersatz für jedes professionelle Setup.
Die ersten Einstellungen ohne unnötige Umwege
Nach dem Start würde ich nicht damit beginnen, sofort eine lange Wiedergabeliste zu bauen. Besser ist ein kurzer Test mit zwei Titeln, deren Tempo und Stimmung ungefähr zusammenpassen. Ein gleichmäßiger Dance-Track neben einer ruhigen Ballade führt schnell zu einem unbefriedigenden Ergebnis und lässt die App schlechter wirken, als sie ist. Für den ersten Versuch eignen sich zwei rhythmisch klare Stücke mit einem deutlichen Beat.
Danach lohnt es sich, die Lautstärke beider Decks einzeln zu prüfen. Ein häufiger Anfängerfehler ist, den Übergang zu stark über die Lautstärke zu lösen. Wenn der zweite Song plötzlich viel lauter einsetzt, klingt selbst ein sauberer Wechsel unruhig. Ich stelle deshalb den vorbereiteten Titel zunächst leiser ein, höre einige Sekunden hinein und erhöhe ihn erst dann schrittweise.
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Das Tempo verdient ebenfalls Aufmerksamkeit. Zwei Songs müssen nicht exakt gleich schnell sein, aber ein großer Unterschied fällt beim Wechsel sofort auf. Ich würde die Geschwindigkeit des zweiten Titels nur vorsichtig verändern und anschließend mit dem Ohr kontrollieren, ob Stimmen und Instrumente noch natürlich klingen. Gerade auf dem Touchscreen ist es verlockend, den Regler weit zu ziehen. Kleine Korrekturen führen meistens zu einem musikalischeren Ergebnis.
Ein Kopfhörer ist für den Einstieg sehr sinnvoll, auch wenn man zunächst nur über den Lautsprecher hören möchte. So lässt sich der nächste Titel vorbereiten, ohne dass das Publikum jeden Versuch mitbekommt. Bei einer kleinen Feier kann das bedeuten, dass du den kommenden Song bereits prüfst, während der aktuelle noch läuft. Das ist einer der praktischsten Unterschiede zu einem gewöhnlichen Player: Du kannst den nächsten Schritt vorbereiten, statt nur auf das Ende des Liedes zu warten.
Der erste Erfolg: ein sauberer Übergang
Mein Rat für den ersten gelungenen Mix ist bewusst unspektakulär. Lade einen Song auf das erste Deck und starte ihn. Danach wählst du einen zweiten Titel, der rhythmisch ähnlich wirkt, und lässt ihn zunächst nur kurz vorhören. Wenn der Beat ungefähr passt, beginnst du den zweiten Titel leise und schiebst ihn langsam in den Mix. Dabei bleibt der erste Song noch im Vordergrund.
Der entscheidende Moment kommt, wenn du nicht gleichzeitig fünf Dinge ändern willst. Lass das Tempo möglichst stabil, bewege nur den Übergang und passe die Lautstärke vorsichtig an. Nach einigen Sekunden kannst du den ersten Titel zurücknehmen. Dieser einfache Ablauf klingt oft besser als ein überladener Versuch mit mehreren Effekten. Der erste brauchbare Mix entsteht eher durch Kontrolle als durch spektakuläre Knopfbewegungen.
Wenn der Übergang funktioniert, würde ich ihn sofort aufnehmen. Nicht, weil der erste Versuch perfekt sein muss, sondern weil die Aufnahme beim späteren Anhören viel verrät. Während des Mischens konzentriert man sich auf die Hände und übersieht leicht, dass der zweite Song zu früh startet oder der Rhythmus kurz auseinanderläuft. Beim Anhören erkennst du, an welcher Stelle du beim nächsten Durchgang langsamer oder mutiger sein solltest.
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Eine nützliche Übung ist, denselben Übergang dreimal mit unterschiedlichen Schwerpunkten zu wiederholen. Im ersten Durchlauf achtest du nur auf das Tempo, im zweiten auf die Lautstärke und im dritten auf den richtigen Zeitpunkt. Dadurch lernst du die Bedienung besser kennen, ohne dich von Effekten oder zusätzlichen Optionen ablenken zu lassen.
Effekte: reizvoll, aber nicht automatisch besser
edjing Mix macht den Einstieg interessanter, weil man einen Mix nicht nur über zwei Lautstärkeregler gestalten kann. Effekte können einen Übergang markieren oder einen kurzen Moment hervorheben. Ich würde sie jedoch erst einsetzen, nachdem der einfache Wechsel funktioniert. Ein Echo oder Filter kann kleine Ungenauigkeiten kaschieren, aber es ersetzt kein gutes Timing.
Gerade Anfänger neigen dazu, einen Effekt zu lange laufen zu lassen. Das Ergebnis klingt dann schnell verwaschen, besonders wenn gleichzeitig der neue Song einsetzt. Besser ist ein kurzer, klarer Einsatz an einer Stelle, an der ohnehin ein musikalischer Wechsel passiert. So bleibt der Song erkennbar und der Effekt wirkt wie eine bewusste Entscheidung statt wie ein Zufallsgeräusch.
Ein weiterer hilfreicher Ablauf ist, zunächst eine Version ohne Effekte aufzunehmen und anschließend eine zweite Variante zu erstellen. Beim Vergleich hörst du, ob der zusätzliche Effekt wirklich etwas verbessert. Diese Methode verhindert, dass du dich während des Mischens auf die auffälligsten Bedienelemente konzentrierst und dabei die Grundlagen vernachlässigst.
Wo neue Nutzer häufig ins Stocken geraten
Die erste Verwirrung entsteht meist nicht beim Starten eines Songs, sondern bei der Frage, welche Musik überhaupt verwendet werden kann. edjing Mix ist eine DJ-Oberfläche, aber sie nimmt dir nicht die Aufgabe ab, geeignete Titel auszuwählen. Deine persönliche Musikbibliothek und die verfügbaren Quellen auf deinem Gerät spielen deshalb eine wichtige Rolle. Wenn ein gewünschter Song nicht dort auftaucht, liegt das nicht unbedingt an der Mischfunktion selbst.
Auch die Begriffe rund um Decks, Crossfader und Tempo können anfangs fremd wirken. Der Crossfader ist im Grunde der horizontale Übergang zwischen den beiden Seiten: Bewegst du ihn nach links, bleibt der erste Titel stärker hörbar; bewegst du ihn nach rechts, übernimmt der zweite. Das lässt sich am besten mit zwei kurzen Songs testen, statt die Erklärung nur zu lesen.
Viele erwarten außerdem, dass die App jeden Übergang automatisch perfekt vorbereitet. Automatische Hilfen können bequem sein, aber mein Eindruck ist, dass man die musikalische Entscheidung trotzdem selbst treffen sollte. Ein technisch passender Wechsel ist nicht immer ein guter Wechsel. Der Text eines Liedes, ein Refrain oder ein markanter Schlag können wichtiger sein als ein identisches Tempo.
Die Touch-Bedienung hat eine zweite Seite. Sie ist leicht zugänglich, aber nicht so präzise wie ein echter physischer Regler. Bei sehr schnellen Korrekturen kann man versehentlich zu weit wischen oder einen benachbarten Bereich berühren. Deshalb empfehle ich, das Telefon quer zu halten, wenn die Oberfläche dadurch übersichtlicher wird, und nicht mit zu kleinen Bewegungen zu arbeiten. Für eine spontane Session ist das ausreichend; für stundenlanges, sehr präzises Auflegen kann ein echtes DJ-Controller-Setup angenehmer sein.
Ein realistischer Alltagstest für eine kleine Feier
Stell dir vor, du bist bei einem Abend mit Freunden und möchtest nicht ständig zwischen einzelnen Liedern wechseln. Vorher stellst du eine kleine Auswahl zusammen, die stilistisch zusammenpasst. Während ein Titel läuft, bereitest du den nächsten über den zweiten Bereich vor. Du hörst kurz hinein, korrigierst das Tempo und wartest auf eine passende Stelle im aktuellen Song. Dann blendest du langsam über und lässt den Abend weiterlaufen.
Der Vorteil liegt hier weniger in komplizierten Tricks als in der Kontrolle über die Stimmung. Du kannst einen ruhigen Titel länger ausspielen, bevor du die Energie erhöhst, oder einen abrupten Wechsel vermeiden, wenn die Gruppe gerade in einem bestimmten Rhythmus ist. Die App ersetzt dabei nicht dein Gespür für die Situation. Sie gibt dir aber die Werkzeuge, um nicht auf eine reine Zufallsreihenfolge angewiesen zu sein.
Für diesen Einsatz würde ich die Aufnahmefunktion besonders ernst nehmen. Ein kurzer Testmix vor der Feier zeigt, ob deine Übergänge über den verwendeten Lautsprecher funktionieren. Kopfhörer können kleine Probleme verbergen, während ein Raumlautsprecher einen zu starken Lautstärkesprung deutlich hörbar macht. Ein vorbereiteter Mix ist deshalb nicht nur ein Andenken, sondern auch eine praktische Qualitätskontrolle.
Aufnahmen, Übung und der nächste Lernschritt
Wer regelmäßig übt, sollte nicht jedes Mal eine völlig neue Mischung beginnen. Nimm dir stattdessen eine feste Kombination aus zwei oder drei Titeln und verändere nur einen Punkt: einmal der Zeitpunkt des Einstiegs, einmal die Geschwindigkeit, einmal die Lautstärke. So lässt sich nachvollziehen, welche Änderung tatsächlich hilft. Diese kleine Arbeitsweise ist deutlich effektiver als wahlloses Ausprobieren.
Ein interessanter nächster Schritt ist, Übergänge nach ihrer Funktion zu planen. Ein sanfter Wechsel passt zu ähnlichen Stimmungen, während ein stärkerer Effekt eher an einer klaren musikalischen Zäsur funktioniert. Ich würde mir vor jedem Mix kurz überlegen, ob der Wechsel unauffällig, energisch oder überraschend wirken soll. Diese Entscheidung macht aus einer Reihe von Liedern eher eine zusammenhängende Auswahl.
Die App ist kostenlos startbar, enthält aber In-App-Käufe, die bei Abrechnung über Google Play zwischen 0,80 Euro und 119,99 Euro liegen. Für mich ist das ein Punkt, den man vor längerer Nutzung bewusst im Blick behalten sollte. Wer nur gelegentlich zwei Songs verbinden möchte, kann zunächst mit dem kostenlosen Einstieg prüfen, ob die Bedienung zum eigenen Stil passt. Wer später zusätzliche Möglichkeiten nutzen möchte, sollte jede angebotene Erweiterung einzeln bewerten, statt automatisch alles freizuschalten.
Für wen die App passt – und für wen eher nicht
Ich empfehle edjing Mix vor allem Einsteigern, die ohne große technische Vorbereitung eigene Übergänge lernen möchten. Auch für Jugendliche und Familien ist der Zugang unkompliziert, wobei die App mit der Altersfreigabe USK ab 0 Jahren eingestuft ist. Wer gern Playlists hört und sich fragt, wie DJs den Wechsel zwischen Titeln gestalten, bekommt hier einen anschaulichen ersten Zugang.
Auch unterwegs hat die App einen klaren Nutzen. Du kannst im Zug, im Hotel oder in einer Pause eine Idee testen, solange deine Musik verfügbar ist. Für Musiker oder Content-Ersteller kann ein kurzer Mix als Stimmungsskizze dienen. Dabei würde ich die App eher für schnelle Entwürfe und DJ-Übergänge verwenden als für die Produktion eines vollständig arrangierten Songs mit vielen unabhängigen Spuren.
Nicht die richtige Wahl ist sie meiner Meinung nach für Nutzer, die nur möglichst bequem Musik hören möchten. Ein normaler Player ist dafür übersichtlicher und verlangt keine Beschäftigung mit Tempo, Übergängen oder Decks. Ebenso sollten professionelle DJs, die eine sehr genaue haptische Kontrolle, umfangreiche Bibliotheksverwaltung oder ein festes Bühnen-Setup erwarten, eher zu einer spezialisierten Desktop-Lösung oder einem Controller greifen.
Ein weiterer Trade-off betrifft die Lernkurve. Die Grundlagen sind schnell erreichbar, doch gute Ergebnisse brauchen Übung. Die App kann einen schlechten Songwechsel nicht vollständig retten und macht aus zufällig gewählten Titeln nicht automatisch einen harmonischen Abend. Wer bereit ist, sich mit Timing und Lautstärke zu beschäftigen, wird deutlich mehr davon haben als jemand, der nur auf einen automatischen Knopf hofft.
Mein Urteil nach dem Ausprobieren
edjing Mix erfüllt seine wichtigste Aufgabe überzeugend: Die App bringt das Gefühl eines kleinen DJ-Arbeitsplatzes auf das Smartphone und führt Anfänger ohne lange Vorbereitung zu einem hörbaren Ergebnis. Besonders stark finde ich den direkten Weg von zwei geladenen Titeln zu einem eigenen Übergang. Man muss nicht erst ein umfangreiches Musikprojekt planen, um etwas Sinnvolles zu machen.
Gleichzeitig bleibt die mobile Bedienung ein Kompromiss. Auf einem kleinen Display ist präzises Arbeiten anstrengender, und wer immer professioneller mischen möchte, wird irgendwann mehr Kontrolle benötigen. Auch die zusätzlichen Käufe sollte man aufmerksam betrachten, bevor aus einem kostenlosen Test eine größere Ausgabe wird. Diese Punkte ändern aber nichts daran, dass der Einstieg gut gelingt, wenn man die ersten Versuche bewusst einfach hält.
Die aktuelle Version 7.34.00 steht dabei für eine etablierte App, die bereits seit dem 14. November 2012 verfügbar ist. Für meinen Geschmack ist sie besonders dann sinnvoll, wenn du nicht nur Musik abspielen, sondern den Ablauf selbst gestalten möchtest. Lade zwei passende Songs, prüfe zuerst Lautstärke und Tempo, nimm den schlichten Übergang auf und verbessere anschließend nur einen Aspekt. Wenn du genau so startest, bekommst du schnell ein greifbares Erfolgserlebnis statt einer überladenen Spielerei.
Vorteile
- Intuitive Benutzeroberfläche für Anfänger.
- Große Auswahl an Musik-Effekten.
- Integrierte Soundcloud-Unterstützung.
- Hohe Kompatibilität mit verschiedenen Formaten.
- Regelmäßige Updates und Verbesserungen.
Nachteile
- Premium-Funktionen sind kostenpflichtig.
- Benötigt Internet für volle Funktionalität.
- Kann bei älteren Geräten langsam sein.
- Einige Effekte sind schwer zu meistern.
- Benutzeroberfläche kann überladen wirken.
Häufig gestellte Fragen
Was sind die Hauptfunktionen von edjing Mix - DJ Musik Mixer?
edjing Mix bietet eine Vielzahl an Funktionen, darunter eine große Auswahl an Soundeffekten, Sampler und einen Mixer im professionellen Stil. Die App ermöglicht es, Musik von verschiedenen Plattformen zu integrieren und bietet Tools wie Auto-Mix, BPM-Erkennung und Crossfader für ein nahtloses DJ-Erlebnis.
Benötige ich eine Internetverbindung, um edjing Mix zu verwenden?
Während viele Funktionen von edjing Mix offline verfügbar sind, erfordert das Streaming oder Laden von Musik von Cloud-basierten Diensten eine Internetverbindung. Ein Offline-Modus erlaubt jedoch das Mischen von Musik, die bereits auf Ihrem Gerät gespeichert ist, was ideal für unterwegs ist.
Ist edjing Mix kostenlos oder gibt es In-App-Käufe?
edjing Mix kann kostenlos heruntergeladen werden, jedoch sind bestimmte Funktionen und Inhalte nur über In-App-Käufe zugänglich. Dazu gehören erweiterte Soundpakete und Profi-Tools, die das DJ-Erlebnis verbessern können. Es gibt auch Abonnements für zusätzliche Features.
Ist edjing Mix sowohl für Anfänger als auch für Profis geeignet?
Ja, edjing Mix ist sowohl für Anfänger als auch für erfahrene DJs konzipiert. Die benutzerfreundliche Oberfläche macht es einfach für Neulinge, sich zurechtzufinden, während die Vielzahl an erweiterten Funktionen und Anpassungsmöglichkeiten Profis anspricht, die mehr Kontrolle über ihre Mixe wünschen.
Welche Geräte und Betriebssysteme werden von edjing Mix unterstützt?
edjing Mix ist sowohl für Android- als auch für iOS-Geräte verfügbar. Es ist kompatibel mit einer Vielzahl von Smartphones und Tablets, solange sie die Mindestanforderungen des Betriebssystems erfüllen. Regelmäßige Updates sorgen dafür, dass die App mit den neuesten Betriebssystemversionen funktioniert.











