DWDS
- Bewertung
- 4,8
- Downloads
- 10.000+
- Alter
- USK ab 0 Jahren
Zusätzliche Informationen
- App-Name
- DWDS
- Kategorie
- Bücher & Nachschlagewerke
- Paketname
- org.kiwix.kiwixcustomdwds
- Entwickler
- Berlin-Brandenburg Academy
- Bewertung
- 4,8
- Version
- 2025-11-28
Analyse von Appcrazy
Ich nutze DWDS vor allem dann, wenn ich ein deutsches Wort nicht nur schnell übersetzen, sondern wirklich verstehen möchte. Die App der Berlin-Brandenburg Academy ist ein digitales Wörterbuch für Deutsch und gehört damit in die Kategorie der Bücher und Nachschlagewerke. Sie wirkt auf mich angenehm zielgerichtet: Suchbegriff eingeben, Bedeutung prüfen, Schreibweise vergleichen und danach entscheiden, ob das Wort im eigenen Satz wirklich passt. Gerade beim Lesen anspruchsvoller Texte ist das hilfreicher als eine gewöhnliche Übersetzungs-App.
DWDS ist kostenlos und ab null Jahren freigegeben. Im Alltag ist das wichtig, weil die Anwendung dadurch nicht nur für Studierende oder Berufstätige interessant ist, sondern auch für Familien, Schülerinnen und Schüler sowie Menschen, die gerade Deutsch lernen. Mit einer durchschnittlichen Bewertung von 4,8 bei über 600 Bewertungen gehört sie zu den überzeugenderen Angeboten ihrer Art. Die mehr als 10.000 Installationen zeigen außerdem, dass sie nicht nur als gelegentliches Wörterbuch ausprobiert wird.
So sieht ein sinnvoller Arbeitsablauf mit DWDS aus
Mein gewöhnlicher Ablauf beginnt nicht damit, jedes unbekannte Wort sofort nachzuschlagen. Beim Lesen markiere ich mir zunächst die Begriffe, die für den Sinn des Satzes entscheidend sind. Erst dann öffne ich DWDS und suche sie einzeln. So verliere ich den Zusammenhang nicht und benutze das Wörterbuch nicht als dauernde Unterbrechung, sondern als Werkzeug zum gezielten Prüfen.
Besonders nützlich ist die App, wenn ein Wort mehrere Bedeutungen haben kann. Eine einzelne Übersetzung würde hier oft zu kurz greifen. Ich lese deshalb zuerst die Bedeutungsangaben und überlege, welche davon zum Satz passt. Bei einem Verb prüfe ich zusätzlich, ob die Handlung im Text tatsächlich gemeint ist oder ob die Formulierung eher übertragen verwendet wird. Dieser kleine Zwischenschritt verhindert, dass ich ein scheinbar passendes Wort später falsch benutze.
Auch bei der deutschen Rechtschreibung ist DWDS eine gute Anlaufstelle. Wenn ich zwischen ähnlichen Schreibweisen schwanke, suche ich nicht nur nach der vermuteten Form, sondern probiere gegebenenfalls auch die alternative Schreibweise aus. Das hilft besonders bei Wörtern, deren Klang keine sichere Auskunft über die Schreibweise gibt. Für einen kurzen Text, eine Bewerbung oder eine Nachricht ist diese Kontrolle oft wertvoller als eine automatische Korrektur, die lediglich eine Form vorschlägt.
Ein realistisches Beispiel: Ich lese einen Zeitungsartikel und stoße auf das Wort „nachdrücklich“. Statt es einfach mit „stark“ gleichzusetzen, sehe ich mir an, welche Bedeutung im jeweiligen Zusammenhang sinnvoll ist. Danach formuliere ich meinen eigenen Satz und prüfe, ob der Ton noch passt. So lerne ich nicht nur ein Synonym, sondern auch, wann ein Ausdruck natürlich klingt und wann er übertrieben wäre.
Der größte praktische Vorteil liegt für mich in der Verbindung aus Nachschlagen und eigenem Urteil. DWDS nimmt mir die Entscheidung nicht vollständig ab. Es liefert den sprachlichen Rahmen, während ich weiterhin den Satz, den Ton und die Zielgruppe berücksichtigen muss. Genau deshalb eignet sich die App besser zum Lernen und Schreiben als eine Lösung, die nur eine schnelle Ersatzübersetzung ausgibt.
Die Suche nicht zu eng denken
Viele verwenden ein Wörterbuch nur, wenn sie ein Wort gar nicht kennen. Ich finde DWDS auch dann nützlich, wenn ich einen Begriff kenne, aber seine Verwendung unsicher ist. Das betrifft etwa formelle Ausdrücke, zusammengesetzte Wörter oder Begriffe, die im Alltag anders wirken als in einem sachlichen Text. Eine kurze Suche kann bestätigen, ob ein Wort wirklich zu meinem Satz passt.
Werfen Sie einen Blick auf unseren Blog

NGL - anonyme q&a: Warum die App für soziale Interaktion boomt

Netto plus: Die Einkaufsliste, die Ihr Budget schont

Wie Windy.app: Windkarte, Gezeiten Unser Verhalten Verändert

Warum Booking.com: Hotels die beste Wahl für Reisende ist

Warum Amazon Alexa jetzt ein Muss für dein Smart Home ist

Extreme Car Driving Simulator: Verborgene Tricks für Profis
Bei gebeugten Formen lohnt es sich, gedanklich zur Grundform zurückzugehen. Wenn im Text eine ungewöhnliche Verbform auftaucht, suche ich nach dem Infinitiv. Bei Substantiven achte ich auf die Grundform und prüfe danach, ob der Artikel oder die Endung im eigenen Satz stimmt. Dieser Ablauf ist etwas langsamer als blindes Kopieren, führt aber zu einem besseren Verständnis und hilft, ähnliche Fehler später selbst zu vermeiden.
Für Lernende ist außerdem sinnvoll, nicht jedes Ergebnis sofort in die eigene Vokabelliste zu übernehmen. Ich notiere nur Wörter, die wiederholt auftauchen oder für mein aktuelles Thema wichtig sind. Anschließend schreibe ich einen eigenen Beispielsatz. Dadurch entsteht eine kleine, persönliche Sammlung, die stärker mit dem eigenen Sprachgebrauch verbunden ist als eine lange Liste zufälliger Fundstücke.
Welche Einstellungen ich zuerst prüfen würde
Bei einer Wörterbuch-App sind Einstellungen weniger spektakulär als bei einem Spiel oder einer Bildbearbeitung, aber sie beeinflussen den täglichen Komfort. Ich würde nach der Installation zunächst prüfen, wie sich die Suche bedienen lässt, ob die Darstellung auf dem eigenen Bildschirm angenehm lesbar ist und ob die App mit der verwendeten Android-Version zuverlässig läuft. DWDS setzt mindestens Android 7.1 voraus, was für viele ältere Geräte relevant sein dürfte.
Ich achte außerdem darauf, ob ich Suchbegriffe schnell genug eingeben und Ergebnisse ohne unnötige Umwege wieder verlassen kann. Gerade beim Lesen auf dem Smartphone entscheidet dieser kleine Bedienweg darüber, ob man ein Wort wirklich nachschlägt oder die Suche nach wenigen Sekunden abbricht. Eine übersichtliche Darstellung ist für mich wichtiger als eine große Zahl zusätzlicher Bedienelemente.
Wer die App regelmäßig für längere Texte verwendet, sollte die Schriftgröße und den Kontrast des eigenen Geräts berücksichtigen. Ein Wörterbuch bringt wenig, wenn die Bedeutungsangaben anstrengend zu lesen sind. Ich stelle mein Smartphone deshalb so ein, dass längere Textabschnitte entspannt lesbar bleiben, und nutze DWDS lieber in kurzen, konzentrierten Sitzungen als mit dauerhaft geöffnetem Bildschirm.
Die aktuelle Version trägt den Stand 2025-11-28. Für mich ist das ein Grund, die Anwendung nach Aktualisierungen gelegentlich erneut zu öffnen und nicht dauerhaft von einer alten Installation auszugehen. Gerade bei Nachschlagewerken können kleine Änderungen an Darstellung oder Bedienung den Ablauf beeinflussen. Ich würde deshalb nach einem Update kurz testen, ob meine gewohnte Suchroutine noch genauso funktioniert.
Gewohnheiten, die die Suche deutlich schneller machen
Erfahrene Nutzer sparen nicht unbedingt Zeit durch hektisches Tippen, sondern durch wiederholbare Muster. Mein erstes Muster ist die Zwei-Stufen-Suche: zunächst den Begriff eingeben, danach die Bedeutung auf den konkreten Satz zurückbeziehen. Ich vermeide es, während des Lesens lange in jedem Abschnitt zu stöbern. So bleibt die App ein präzises Werkzeug und wird nicht zu einer Ablenkung.
Das zweite Muster betrifft Wortfamilien. Wenn mir ein zusammengesetztes Wort begegnet, zerlege ich es gedanklich und prüfe, ob ich die Bestandteile kenne. Danach suche ich den vollständigen Begriff. Diese Reihenfolge macht sichtbar, warum das Wort so gebildet ist, und hilft mir oft, verwandte Begriffe später leichter zu erkennen. Für Deutschlernende ist das besonders hilfreich, weil viele neue Wörter nicht isoliert, sondern als Teil eines größeren Musters auftreten.
Ein dritter Ansatz ist der Vergleich von aktivem und passivem Wortschatz. Wenn ich einen Ausdruck verstehe, ihn aber selbst nie verwenden würde, reicht mir häufig eine kurze Bedeutungsprüfung. Möchte ich ihn dagegen in einem eigenen Text einsetzen, prüfe ich genauer, ob er neutral, gehoben, fachlich oder umgangssprachlich wirkt. Diese Unterscheidung verhindert, dass ein korrektes Wort im falschen Ton landet.
Ich empfehle außerdem, Suchvorgänge mit einer konkreten Aufgabe zu verbinden. Statt zehn Wörter ohne Zusammenhang nachzuschlagen, kann man einen Absatz überarbeiten und nur die Begriffe prüfen, die für Klarheit oder Stil entscheidend sind. Danach liest man den gesamten Absatz noch einmal ohne Unterbrechung. So merkt man, ob die Recherche tatsächlich geholfen hat oder ob man sich in Einzelheiten verloren hat.
Für das Schreiben auf dem Smartphone ist eine einfache Routine praktisch: Entwurf verfassen, unsichere Wörter markieren, DWDS öffnen, Bedeutung und Schreibweise prüfen, anschließend den ganzen Satz erneut lesen. Ich würde nicht jede Formulierung direkt nach dem Nachschlagen ersetzen. Manchmal ist das ursprüngliche Wort verständlicher, obwohl ein anderes Ergebnis eleganter klingt. Ein Wörterbuch sollte die eigene Aussage verbessern, nicht den persönlichen Stil verdrängen.
Wo DWDS stärker ist als typische Alternativen
Eine Übersetzungs-App ist meist schneller, wenn ich einen fremdsprachigen Satz sofort in eine andere Sprache übertragen möchte. Dafür ist sie aber nicht immer die beste Wahl, wenn es um feine Bedeutungsunterschiede innerhalb des Deutschen geht. DWDS passt besser zu Fragen wie: Welche Bedeutung hat dieses Wort hier? Ist diese Formulierung passend? Oder klingt dieser Ausdruck in einem sachlichen Text zu umgangssprachlich?
Auch die automatische Rechtschreibprüfung im Textprogramm erfüllt einen anderen Zweck. Sie erkennt manche Fehler direkt während des Schreibens, erklärt mir aber nicht immer, warum ein Ausdruck unpassend wirkt. DWDS nutze ich daher eher für bewusste Entscheidungen, während die Korrekturhilfe im Hintergrund laufen darf. Beide Werkzeuge ergänzen sich, ersetzen einander aber nicht.
Ein gedrucktes Wörterbuch kann angenehmer sein, wenn ich ohne Bildschirm lernen und über mehrere Seiten hinweg stöbern möchte. Für eine einzelne Suche ist die App jedoch praktischer, weil sie immer auf dem Smartphone verfügbar ist. Umgekehrt ist DWDS nicht automatisch die beste Wahl für Menschen, die ausschließlich Audioaussprache, Übersetzungen in viele Sprachen oder ein spielerisches Vokabeltraining suchen. In solchen Fällen liegt die Stärke einer spezialisierten Alternative woanders.
Grenzen, die man vor der täglichen Nutzung kennen sollte
Die App ersetzt kein Sprachgefühl. Selbst eine präzise Bedeutungsangabe sagt mir nicht automatisch, ob ein Satz freundlich, ironisch, steif oder missverständlich klingt. Wenn ich eine wichtige Nachricht schreibe, lese ich sie deshalb nach der Suche noch einmal als Empfänger. Das ist besonders bei Synonymen wichtig: Zwei Wörter können ähnlich erklärt werden und trotzdem unterschiedliche Wirkung haben.
Für sehr lange Rechercheaufgaben kann das Smartphone-Format ebenfalls anstrengend werden. Wer an einer wissenschaftlichen Arbeit sitzt und viele Begriffe miteinander vergleichen muss, arbeitet an einem größeren Bildschirm oft konzentrierter. DWDS bleibt dabei als Nachschlagewerk nützlich, aber die eigentliche Auswertung und Notizarbeit würde ich lieber in einer separaten Umgebung erledigen.
Eine weitere Grenze zeigt sich bei fachlichen Spezialgebieten. Wenn ein Begriff in Medizin, Recht oder Technik verwendet wird, genügt die allgemeine Bedeutung nicht immer für eine sichere Anwendung. Ich würde die Erklärung dann als sprachliche Orientierung nehmen und zusätzlich eine passende Fachquelle konsultieren. Das ist kein Fehler der App, sondern eine wichtige Grenze jedes allgemeinen Wörterbuchs.
Auch für absolute Anfänger kann die Fülle an sprachlichen Informationen zunächst mehr Fragen erzeugen als beantworten. Ich würde in diesem Fall mit kurzen, häufigen Wörtern beginnen und erst später zu seltenen oder mehrdeutigen Ausdrücken wechseln. Wer jedes unbekannte Wort sofort bis ins kleinste Detail untersucht, macht den Lernprozess unnötig schwer.
Für wen sich die kostenlose App besonders lohnt
Ich empfehle DWDS vor allem Menschen, die regelmäßig deutsche Texte lesen oder selbst schreiben. Dazu gehören Lernende, Studierende, Lehrkräfte, Redakteure und alle, die bei E-Mails oder Bewerbungen genauer formulieren möchten. Auch Muttersprachler profitieren, wenn sie ihren Wortschatz erweitern oder die Bedeutung eines Ausdrucks überprüfen wollen, den sie bisher nur aus dem Zusammenhang kannten.
Für Familien ist die Altersfreigabe ab null Jahren angenehm, weil sie keine hohe Einstiegshürde schafft. Trotzdem würde ich jüngeren Kindern die Suche nicht völlig sich selbst überlassen, sondern gemeinsam besprechen, welche Bedeutung zum gelesenen Satz passt. So wird aus dem schnellen Nachschlagen eine kleine Sprachübung.
Weniger geeignet ist DWDS für Nutzer, die ein Wörterbuch hauptsächlich als Übersetzer zwischen mehreren Sprachen verwenden möchten. Ebenso wird jemand enttäuscht sein, der eine stark spielerische Lernumgebung oder ein umfassendes Schreibprogramm erwartet. Die App konzentriert sich auf das Nachschlagen deutscher Wörter. Genau diese Begrenzung ist ihre Stärke, kann aber für bestimmte Erwartungen zu eng sein.
Mein Urteil nach einer festen Nutzungsroutine
DWDS ist für mich kein Werkzeug, das man einmal öffnet und danach nie wieder braucht. Sein Wert entsteht durch die wiederholte, bewusste Nutzung: Begriff suchen, Bedeutung einordnen, eigenen Satz prüfen und danach ohne App weiterlesen oder weiterschreiben. Wer diese Routine entwickelt, bekommt mehr als eine schnelle Definition. Man baut nach und nach ein besseres Gefühl für deutsche Wörter und ihre Unterschiede auf.
Die kostenlose App der Berlin-Brandenburg Academy überzeugt mich besonders durch ihre klare Rolle als digitales deutsches Wörterbuch. Die hohe durchschnittliche Bewertung von 4,8 passt zu meinem Eindruck, dass sie eine konkrete Aufgabe zuverlässig unterstützt. Gleichzeitig sollte man die Grenzen ernst nehmen: Sie ist kein vollständiger Übersetzer, keine automatische Stilberatung und keine Fachdatenbank für jedes Spezialgebiet.
Ich würde DWDS installieren, wenn ich regelmäßig deutsche Texte lese, an Formulierungen feile oder beim Lernen nicht bei der erstbesten Übersetzung stehen bleiben möchte. Für eine schnelle, oberflächliche Suche gibt es bequemere Alternativen; für ein genaueres Verständnis deutscher Wörter ist diese App jedoch eine sehr gute Wahl. Mein wichtigster Tipp lautet deshalb: Nicht nur nachschlagen, sondern die gefundene Bedeutung immer in den eigenen Satz zurückübersetzen. Dann wird aus einem Wörterbuch ein dauerhaft nützliches Lernwerkzeug.
Vorteile
- Sehr zuverlässige Definitionen mit vielen Beispielen aus dem Sprachgebrauch.
- Umfangreiche Informationen zu Herkunft
- Grammatik und Wortbedeutungen.
- Praktische Volltextsuche findet auch passende Begriffe und Beugungsformen.
- Übersichtliche Darstellung
- die sich gut zum Lernen und Nachschlagen eignet.
- Kostenlos nutzbar und besonders für Schule
- Studium und Redaktion hilfreich.
Nachteile
- Einige Inhalte und Funktionen sind nur mit einem kostenpflichtigen Zugang verfügbar.
- Die App wirkt stellenweise weniger modern als viele konkurrierende Wörterbuch-Apps.
- Für schnelle Übersetzungen in andere Sprachen ist DWDS nur eingeschränkt geeignet.
- Umfangreiche Einträge können Einsteiger durch ihre Detailtiefe zunächst überfordern.
- Für die Nutzung bestimmter Inhalte ist eine Internetverbindung erforderlich.
Häufig gestellte Fragen
Was ist DWDS und wofür kann ich die App oder Website nutzen?
DWDS steht für „Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache“ und ist ein umfangreiches Nachschlagewerk für Deutsch. Nutzer können Bedeutungen, Schreibweisen, Aussprache, Grammatik, Synonyme, Beispiele und Übersetzungen recherchieren. Besonders hilfreich ist der Zugriff auf historische und moderne Sprachdaten, da viele Einträge anhand realer Textbelege erklärt werden. Damit eignet sich DWDS sowohl für Lernende als auch für Muttersprachler, Studierende, Lehrkräfte und professionelle Autoren.
Ist DWDS kostenlos nutzbar oder gibt es kostenpflichtige Inhalte?
Die grundlegende Recherche in den Wörterbucheinträgen ist in der Regel kostenlos möglich. Je nach Angebot, Gerät oder verwendetem Zugang können jedoch zusätzliche Funktionen, spezielle Wörterbücher oder erweiterte Inhalte eingeschränkt beziehungsweise kostenpflichtig sein. Vor dem Download oder der Nutzung sollte man deshalb die aktuellen Angaben im jeweiligen App Store beziehungsweise auf der offiziellen DWDS-Seite prüfen. Eine Registrierung kann für bestimmte persönliche Funktionen erforderlich sein.
Funktioniert DWDS auch ohne Internetverbindung?
DWDS ist vor allem für die Online-Nutzung ausgelegt, da viele Inhalte aus umfangreichen Datenbanken, Textkorpora und laufend aktualisierten Quellen stammen. Ohne aktive Internetverbindung können Suchanfragen und Zusatzfunktionen daher eingeschränkt sein oder gar nicht funktionieren. Ob einzelne Inhalte offline verfügbar sind, hängt von der konkreten App-Version und dem verwendeten Betriebssystem ab. Wer unterwegs recherchieren möchte, sollte die Offline-Möglichkeiten vorab genau prüfen.
Welche Informationen liefert DWDS zu einem gesuchten Wort?
Ein Eintrag kann deutlich mehr als nur eine kurze Definition enthalten. Je nach Wort werden Bedeutungen, grammatische Angaben, Flexionsformen, Aussprache, Worttrennung, Synonyme, typische Wortverbindungen und Beispielsätze angezeigt. Zusätzlich können Nutzer Informationen zur Häufigkeit und zur Verwendung in unterschiedlichen Zeiträumen finden. Die verknüpften Textbelege sind besonders nützlich, wenn man verstehen möchte, wie ein Begriff tatsächlich in modernen oder historischen Texten verwendet wird.
Für wen lohnt sich die Nutzung von DWDS besonders?
DWDS ist eine gute Wahl für alle, die verlässliche Informationen zur deutschen Sprache benötigen. Deutschlernende profitieren von verständlichen Bedeutungen, Beispielen und grammatischen Hinweisen, während Muttersprachler unbekannte oder seltene Begriffe schnell überprüfen können. Auch Schüler, Studierende, Journalisten, Übersetzer und Autoren finden hilfreiche Recherchewerkzeuge. Wer allerdings nur gelegentlich einfache Synonyme sucht, könnte die umfangreiche Informationsfülle zunächst etwas überladen finden.
Screenshots











