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DriveNoter Fahrtenbuch

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Alter
USK ab 0 Jahren
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Zusätzliche Informationen

App-Name
DriveNoter Fahrtenbuch
Paketname
com.fsware.trippi.ajokki
Entwickler
Ewooks
Bewertung
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Version
11.73-260826
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Appcrazy Analyse von Appcrazy

Ein Fahrtenbuch zu führen klingt zunächst nach einer lästigen Pflicht: Nach jeder Fahrt muss man sich erinnern, wohin es ging, warum man unterwegs war und wie viele Kilometer zusammengekommen sind. DriveNoter Fahrtenbuch setzt genau an diesem Punkt an. Die App von Ewooks richtet sich an Menschen, die ihre Autofahrten möglichst automatisch erfassen möchten, statt jede Strecke später aus dem Gedächtnis nachzutragen. Ich finde diesen Ansatz besonders interessant, weil die Anwendung nicht nur auf manuelle Eingaben setzt, sondern Kilometererfassung, GPS, Berichte, OBD2 und eine Assistenz auf Basis künstlicher Intelligenz miteinander verbindet.

Im Alltag ist das ein großer Unterschied zu einem klassischen Papierheft oder einer einfachen Notiz-App. Dort muss ich selbst daran denken, den Start- und Zielort aufzuschreiben. Bei DriveNoter liegt der Schwerpunkt dagegen darauf, die Fahrt möglichst im Hintergrund zu erkennen und mir anschließend eine brauchbare Grundlage für die Dokumentation zu geben. Das macht die App vor allem für berufliche Autofahrten spannend, kann aber auch für private Übersichten nützlich sein.

Automatische Erfassung statt nachträglicher Erinnerungsarbeit

Die Grundidee ist schnell verstanden: Ich fahre los, die App unterstützt die Aufzeichnung der Strecke, und aus den gesammelten Informationen entstehen Einträge oder Berichte. Gerade bei vielen kurzen Fahrten ist das praktischer als eine manuelle Lösung. Eine einzelne Fahrt lässt sich leicht merken; bei mehreren Terminen an einem Tag verschwimmen Startpunkte, Ziele und Kilometer jedoch schnell miteinander.

Die Kombination aus GPS und OBD2 ist dabei der entscheidende Ansatz. GPS kann den Verlauf einer Fahrt und die Positionen erfassen, während ein OBD2-Zugang näher am Fahrzeug ansetzt. Das ist keine Kleinigkeit, denn eine reine Notiz-App weiß nichts über das tatsächliche Fahrgeschehen. Bei DriveNoter kann die technische Erfassung deshalb ein genaueres und weniger fehleranfälliges Fahrtenbuch ermöglichen, sofern die jeweilige Einrichtung im Fahrzeug zuverlässig funktioniert.

Die AI Smart Assist genannte Unterstützung klingt nicht wie ein bloßes Schlagwort, sondern passt sinnvoll zum Problem der App: Ein Fahrtenbuch besteht nicht nur aus Kilometerständen, sondern auch aus verständlichen und verwendbaren Angaben. Wenn die Assistenz dabei hilft, aus aufgezeichneten Fahrten übersichtliche Einträge oder Berichte zu machen, spart das Zeit an der Stelle, an der viele Fahrtenbuch-Apps sonst wieder manuelle Arbeit verlangen.

Wichtig ist aber, die Automatik realistisch zu betrachten. Auch eine intelligente Erfassung ersetzt nicht vollständig die Kontrolle durch den Nutzer. Ich würde nach der ersten Einrichtung prüfen, ob Fahrten korrekt erkannt werden, ob die Zuordnung stimmt und ob berufliche sowie private Wege sauber getrennt bleiben. Wer jeden Eintrag ungeprüft übernimmt, kann sich später über unklare oder unvollständige Berichte ärgern.

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So würde ich die App im Alltag einsetzen

Ein typischer Arbeitstag zeigt den praktischen Nutzen gut. Ich fahre morgens zu einem Kunden, danach zu einem zweiten Termin und später noch kurz zu einem Lieferanten. Mit einem Papierfahrtenbuch müsste ich mir jedes Ziel und den jeweiligen Anlass sofort notieren. Bei einer gewöhnlichen Notiz-App müsste ich zumindest daran denken, nach jeder Fahrt eine neue Zeile anzulegen. DriveNoter soll diese Routine durch die automatische Kilometererfassung und die technischen Fahrdaten vereinfachen.

Mein sinnvollster Arbeitsablauf wäre, die App vor den ersten regelmäßigen Fahrten einzurichten, die Erkennung zunächst bewusst zu kontrollieren und am Ende des Tages die Einträge kurz zu prüfen. Besonders hilfreich ist dabei nicht die einzelne automatisch aufgezeichnete Strecke, sondern die Möglichkeit, aus mehreren Fahrten einen nachvollziehbaren Bericht zu machen. So wird aus einer Sammlung von Bewegungsdaten eher ein verwendbares Arbeitsdokument.

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Ein weniger offensichtlicher Vorteil liegt in der zeitlichen Entlastung. Die eigentliche Fahrt bleibt unverändert, aber die mentale Aufgabe „Denk später an das Fahrtenbuch“ wird kleiner. Das ist gerade für Selbstständige oder Außendienstler interessant, die zwischen Telefonaten, Terminen und Verkehr nicht noch jedes Detail sofort dokumentieren möchten.

Berichte sind wichtiger als die reine Kilometerzahl

Viele Lösungen können irgendwie Kilometer zählen. Für ein brauchbares Fahrtenbuch reicht das jedoch nicht. Entscheidend ist, ob ich die Informationen später verständlich wiederfinde und für meinen Zweck aufbereiten kann. Die Berichte gehören deshalb zu den stärkeren Teilen des Konzepts. Sie geben der automatischen Erfassung einen praktischen Abschluss, statt die Daten einfach in einer langen Historie liegen zu lassen.

Ich würde Berichte nicht erst dann öffnen, wenn eine Abrechnung oder eine steuerliche Dokumentation unmittelbar bevorsteht. Besser ist eine regelmäßige Kontrolle. Dabei fallen falsch erkannte Fahrten, fehlende Angaben oder unklare Zuordnungen früher auf. Dieser Arbeitsrhythmus ist ein konkreter Tipp: Automatik nutzen, aber die Ergebnisse in kurzen Abständen prüfen. Das ist weniger anstrengend, als am Monatsende eine große Liste nachträglich zu rekonstruieren.

Ein weiterer sinnvoller Einsatz ist die Trennung verschiedener Fahrtgründe. Wer berufliche Wege, private Fahrten und eventuell gemischte Tage auseinanderhalten muss, sollte sich eine feste Gewohnheit für die Nachbearbeitung schaffen. Die App kann die Strecke erfassen, aber der persönliche Kontext bleibt wichtig. Genau hier entscheidet sich, ob aus automatischen Daten ein wirklich nützliches Fahrtenbuch wird.

Was der kostenlose Zugang attraktiv macht

DriveNoter ist kostenlos erhältlich. Für jemanden, der zunächst testen möchte, ob automatische Fahrterfassung zum eigenen Alltag passt, ist das eine niedrige Einstiegshürde. Ich muss nicht sofort Geld ausgeben, um herauszufinden, ob GPS, OBD2 und die Berichtslogik mit meinem Fahrzeug und meinem Arbeitsablauf harmonieren.

Der kostenlose Einstieg ist besonders wertvoll, weil Fahrtenbuch-Apps stark von der persönlichen Nutzung abhängen. Ein Pendler mit wenigen regelmäßigen Wegen braucht etwas anderes als eine Person mit vielen wechselnden Kundenterminen. Die kostenlose Verfügbarkeit macht es möglich, die Erkennung im echten Alltag zu beobachten, statt sich nur auf eine Beschreibung zu verlassen.

Gleichzeitig sollte man den Begriff kostenlos nicht mit vollständig kostenfrei in jeder Situation verwechseln. Für die App sind In-App-Käufe bei Abrechnung über Google Play im Bereich von 1,79 Euro bis 108,00 Euro angegeben. Das bedeutet: Der Einstieg kostet nichts, zusätzliche bezahlte Bestandteile können aber eine Rolle spielen. Ich würde deshalb vor einem Kauf genau prüfen, welche Erweiterung für den eigenen Zweck benötigt wird und ob sie dauerhaft oder nur einmalig relevant ist.

Für eine faire Wertbeurteilung ist diese Unterscheidung wichtig. Wer nur gelegentlich Kilometer dokumentieren möchte, kann mit dem kostenlosen Zugang bereits einen überzeugenden Test durchführen. Wer umfangreiche Berichte, eine intensivere Automatisierung oder eine dauerhafte professionelle Nutzung plant, sollte den konkreten Mehrwert eines kostenpflichtigen Bestandteils gegen die eigene Fahrleistung abwägen. Die App ist also nicht automatisch günstig oder teuer; ihr Wert hängt stark davon ab, wie viel manuelle Arbeit sie tatsächlich ersetzt.

Wo die App gegenüber Papier und einfachen Notizen gewinnt

Das klassische Papierfahrtenbuch hat einen Vorteil: Es funktioniert unabhängig von App-Versionen, Smartphone-Einstellungen und technischer Verbindung. Es ist direkt verständlich und kostet keine Einarbeitung. Dafür ist es langsam, leicht unvollständig und bei vielen Fahrten unbequem. DriveNoter ist die bessere Wahl, wenn ich regelmäßig unterwegs bin und nicht jedes Detail während oder direkt nach der Fahrt handschriftlich festhalten möchte.

Eine einfache Notiz-App ist flexibler als Papier, bleibt aber meist vollständig von meiner Disziplin abhängig. Ich muss Start, Ziel, Zweck und Kilometer selbst eintragen. DriveNoter setzt genau dort an, wo diese Lösungen schwach werden: bei der automatischen Erfassung und der strukturierten Aufbereitung. Der Preis für diesen Komfort ist die notwendige Einrichtung und die Bereitschaft, technische Daten zu kontrollieren.

Auch eine reine GPS-Tracking-App ist nicht automatisch gleichwertig. Eine Karte mit gefahrenem Weg beantwortet noch nicht die Frage, welcher Eintrag für einen geschäftlichen Bericht sinnvoll ist. DriveNoter wirkt deshalb dann stärker, wenn nicht nur die Route, sondern die Nutzbarkeit der Fahrtenbuchinformationen im Mittelpunkt steht. Wer dagegen ausschließlich wissen möchte, wo das Auto unterwegs war, braucht möglicherweise keine Fahrtenbuch-App mit Berichten und OBD2-Unterstützung.

OBD2 kann ein Vorteil sein, bringt aber zusätzliche Abhängigkeiten

Die Einbindung von OBD2 ist für Nutzer interessant, die eine engere Verbindung zum Fahrzeug wünschen. Sie kann die automatische Erfassung ergänzen und macht das Konzept technischer als eine reine Smartphone-Lösung. Gleichzeitig entsteht dadurch ein zusätzlicher Einrichtungsschritt: Das Fahrzeug muss einen passenden OBD2-Zugang ermöglichen, und die Verbindung muss im Alltag zuverlässig funktionieren.

Mein praktischer Rat wäre, OBD2 nicht als Voraussetzung für den ersten Test zu behandeln, sondern als mögliche Ausbaustufe. Zuerst würde ich prüfen, ob die grundlegende Erfassung mit der eigenen Nutzung zufriedenstellend funktioniert. Danach lässt sich beurteilen, ob die Fahrzeuganbindung einen echten Vorteil bringt. Das verhindert, dass man Zeit und Geld in Zubehör oder Einrichtung investiert, obwohl die einfache Arbeitsweise bereits ausreicht.

Für Nutzer mit wechselnden Fahrzeugen kann dieser Punkt besonders wichtig sein. Wer häufig zwischen Autos wechselt, sollte den eigenen Ablauf genau betrachten, bevor er sich auf eine fahrzeugnahe Lösung verlässt. Für ein fest genutztes Fahrzeug ist OBD2 dagegen plausibler, weil die einmalige Einrichtung besser zum regelmäßigen Einsatz passt.

Für wen sich die Anwendung besonders lohnt

Ich sehe den größten Nutzen bei Selbstständigen, Dienstleistern und Außendienstmitarbeitern, die viele geschäftliche Fahrten dokumentieren müssen. Auch Personen, die regelmäßig zwischen mehreren Terminen unterwegs sind, profitieren von der automatischen Erfassung. Je häufiger ich fahren muss, desto größer wird der Unterschied zwischen einer App, die mich an jede Eingabe erinnert, und einer Lösung, die zunächst selbstständig Daten sammelt.

Interessant ist DriveNoter außerdem für Menschen, die ihre Fahrzeugnutzung besser verstehen möchten. Die Berichte können helfen, Muster im eigenen Fahralltag zu erkennen: Welche Wege wiederholen sich, wie viele Fahrten entstehen durch bestimmte Termine, und an welchen Tagen ist der Dokumentationsaufwand besonders hoch? Dafür muss ich die App nicht ausschließlich als Pflichtwerkzeug sehen, sondern kann sie als persönliche Übersicht verwenden.

Weniger passend ist sie für jemanden, der nur sehr selten fährt und jede Strecke problemlos manuell notieren kann. In diesem Fall kann die Einrichtung einer automatischen Lösung mehr Aufwand erzeugen, als sie spart. Auch Nutzer, die keine GPS- oder Fahrzeuganbindung wünschen, sollten überlegen, ob der zentrale Nutzen der App zu den eigenen Erwartungen passt.

Der entscheidende Mehrwert entsteht nicht beim bloßen Aufzeichnen, sondern beim verlässlichen Übergang von der Fahrt zum prüfbaren Bericht. Wer diesen Schritt braucht, bekommt mit DriveNoter ein deutlich passenderes Werkzeug als mit einer simplen Notiz. Wer nur eine gelegentliche Erinnerung an den Kilometerstand sucht, ist mit einer schlankeren Lösung möglicherweise schneller.

Technische Voraussetzungen und tägliche Gewohnheiten

Die App läuft auf Android ab Version 8.0. Damit ist sie für viele noch genutzte Geräte grundsätzlich zugänglich, trotzdem sollte ich vor der Installation die Android-Version meines Smartphones prüfen. Gerade bei einer App, die im Zusammenhang mit automatischer Erfassung arbeitet, ist ein zuverlässig funktionierendes Gerät wichtiger als bei einer reinen Schreib-App.

Die aktuelle Version trägt die Bezeichnung 11.73-260826. Für mich ist das vor allem ein Hinweis, dass die Anwendung als laufendes Produkt betrachtet werden sollte und nicht als statisches digitales Formular. Nach Aktualisierungen würde ich den Erfassungsablauf kurz kontrollieren, besonders wenn die App im Hintergrund arbeitet oder eine Verbindung zu einem Fahrzeuggerät verwendet wird.

Ein guter Start besteht darin, zunächst einige bekannte Strecken zu fahren. Dabei kann ich vergleichen, ob die aufgezeichneten Wege zu meiner tatsächlichen Nutzung passen und ob die Berichte die Informationen in einer verständlichen Form darstellen. Erst wenn dieser Test zufriedenstellend ist, würde ich die App als zentrale Grundlage für wichtige Dokumentation verwenden.

Außerdem sollte ich mir angewöhnen, ungewöhnliche Tage sofort zu prüfen. Lange Stopps, kurze Umparkfahrten oder mehrere Ziele hintereinander können in einem automatischen System anders erscheinen als in meiner Erinnerung. Solche Fälle sind kein Grund, die Automatik grundsätzlich abzulehnen. Sie zeigen vielmehr, warum eine kurze menschliche Kontrolle weiterhin dazugehört.

Datensparsamkeit, Kontrolle und persönliche Grenzen

Eine App für automatische Fahrterfassung arbeitet naturgemäß mit Informationen über Wege und Fahrzeugnutzung. Deshalb würde ich vor dem regelmäßigen Einsatz bewusst entscheiden, welche Daten ich in einem Fahrtenbuch wirklich benötige und wie oft ich die Einträge kontrollieren möchte. Für mich gehört dazu, die Anwendung nicht einfach zu installieren und anschließend vollständig zu vergessen, sondern die aufgezeichneten Informationen regelmäßig zu überblicken.

Wer beruflich fährt, sollte zusätzlich die eigene Dokumentationspraxis festlegen. Die App kann die technische Seite erleichtern, aber sie nimmt mir nicht die Verantwortung ab, Einträge plausibel zu halten. Besonders bei gemischter privater und geschäftlicher Nutzung ist eine klare Nachbearbeitung wichtig. Der Komfort der Automatik ist dann am größten, wenn ich ihn mit einer einfachen, festen Prüfroutine kombiniere.

Das ist auch der wichtigste Trade-off der Anwendung: Ich tausche manuelle Eingaben gegen technische Einrichtung, laufende Kontrolle und eine stärkere Abhängigkeit von Smartphone sowie Fahrzeuganbindung. Für viele Fahrten ist dieser Tausch sinnvoll. Für wenige, unkomplizierte Fahrten kann er unnötig komplex wirken.

Mein Urteil zum Preis-Leistungs-Verhältnis

Beim Wert überzeugt mich zunächst der kostenlose Zugang, weil er einen realistischen Praxistest ermöglicht. Ich kann herausfinden, ob die automatische Kilometererfassung zu meinem Fahrzeug und meinem Arbeitsalltag passt, bevor ich mich mit möglichen In-App-Käufen beschäftige. Das ist bei einer so persönlichen Anwendung wichtiger als eine lange Liste theoretischer Funktionen.

Bezahlte Bestandteile können sich lohnen, wenn sie spürbar Zeit sparen und die Berichte genau den Arbeitsablauf unterstützen, den ich täglich brauche. Der Kauf sollte aber nicht aus dem Gefühl heraus erfolgen, jede verfügbare Erweiterung haben zu müssen. Ich würde erst einige typische Arbeitstage beobachten, die eigenen Anforderungen notieren und dann entscheiden, ob der zusätzliche Nutzen den jeweiligen Preis rechtfertigt.

Für gelegentliche private Nutzung bleibt die kostenlose Variante der naheliegende Einstieg. Für regelmäßige berufliche Fahrten kann die App ihren Wert vor allem dann ausspielen, wenn sie vergessene Einträge reduziert und die spätere Aufbereitung vereinfacht. Der eigentliche Gewinn ist also weniger die Kilometerzahl als die eingesparte Aufmerksamkeit.

Mein abschließendes Fazit

DriveNoter Fahrtenbuch ist für mich eine überzeugende Option, wenn das tägliche Problem nicht das Fahren, sondern das zuverlässige Dokumentieren vieler Fahrten ist. GPS, OBD2, automatische Erfassung, Berichte und AI Smart Assist ergeben ein Konzept, das deutlich über ein digitales Notizbuch hinausgeht. Besonders Selbstständige und Menschen mit häufigen beruflichen Terminen können davon profitieren.

Die App ist trotzdem kein Werkzeug, das ich einmal einrichte und danach völlig unbeaufsichtigt laufen lassen würde. Die ersten Fahrten sollten kontrolliert werden, ungewöhnliche Strecken brauchen gelegentlich eine Prüfung, und die Entscheidung für kostenpflichtige Bestandteile sollte vom tatsächlichen Arbeitsablauf abhängen. Wer diese kleine Kontrollroutine akzeptiert, bekommt eine praktische Entlastung.

Der Entwickler Ewooks bietet die Anwendung kostenlos an, mit möglichen In-App-Käufen über Google Play zwischen 1,79 Euro und 108,00 Euro. Sie ist ab USK 0 Jahren freigegeben und seit dem 11. April 2015 verfügbar. Für mich bleibt der beste Grund zum Ausprobieren aber nicht das Alter der App oder die technische Ausstattung, sondern die Möglichkeit, den eigenen Dokumentationsaufwand ohne finanzielles Einstiegsrisiko zu testen.

Meine Empfehlung fällt daher klar, aber nicht pauschal aus: Wer regelmäßig fährt und ein strukturiertes Fahrtenbuch braucht, sollte DriveNoter ausprobieren. Wer nur selten unterwegs ist, keine automatische Standorterfassung möchte oder mit Papier und manuellen Notizen problemlos zurechtkommt, sollte bei einer einfacheren Lösung bleiben. Für die passende Zielgruppe ist DriveNoter Fahrtenbuch ein nützlicher Helfer, weil es aus einer lästigen Erinnerungspflicht einen weitgehend planbaren Arbeitsablauf macht.

Vorteile

  • Schnelle Erfassung von Fahrten direkt unterwegs
  • Private und geschäftliche Fahrten lassen sich klar trennen
  • Fahrtenbuchdaten können für die Steuerabrechnung hilfreich sein
  • Übersichtliche Auflistung vergangener Fahrten
  • Weniger Papieraufwand als bei einem handschriftlichen Fahrtenbuch

Nachteile

  • Vollständige Funktionen sind möglicherweise nur mit Premium verfügbar
  • GPS-Aufzeichnung kann den Akku bei längeren Fahrten stärker belasten
  • Ungenaue Standortdaten können gelegentlich Nachbearbeitung erfordern
  • Für steuerliche Anerkennung müssen Angaben sorgfältig geprüft werden
  • Die Bedienung kann anfangs wegen vieler Eingabefelder etwas Zeit benötigen

Häufig gestellte Fragen

Was ist DriveNoter Fahrtenbuch und für wen eignet sich die App?

DriveNoter Fahrtenbuch ist eine digitale Lösung zur Erfassung und Verwaltung von Fahrten. Die App richtet sich vor allem an Selbstständige, Arbeitnehmer mit Dienstfahrten und Unternehmen, die private und geschäftliche Kilometer übersichtlich dokumentieren möchten. Im Vergleich zu einem Papierfahrtenbuch bietet sie eine schnellere Eingabe, eine bessere Übersicht und die Möglichkeit, Fahrten später gezielt nach Kategorien oder Zwecken zu verwalten.

Wie werden Fahrten mit DriveNoter Fahrtenbuch erfasst?

Je nach verwendeten Funktionen können Fahrten manuell eingetragen oder mithilfe von Standort- beziehungsweise GPS-Daten unterstützt erfasst werden. Nach einer Fahrt lassen sich typischerweise Angaben wie Start- und Zielort, Datum, Kilometerstand, Fahrtgrund und die Zuordnung zu privat oder geschäftlich ergänzen. Vor dem Download sollte man prüfen, welche Erfassungsmethode in der eigenen Version verfügbar ist und welche Berechtigungen dafür benötigt werden.

Ist DriveNoter Fahrtenbuch für steuerliche Zwecke geeignet?

Die App kann dabei helfen, Fahrtdaten strukturiert zu sammeln und ein nachvollziehbares digitales Fahrtenbuch zu führen. Ob die Aufzeichnungen den Anforderungen des Finanzamts oder der eigenen Steuerberatung vollständig entsprechen, hängt jedoch von der konkreten Nutzung, der lückenlosen Dokumentation und den geltenden gesetzlichen Vorgaben ab. Nutzer sollten Einträge sorgfältig und zeitnah erstellen und wichtige Exporte oder Nachweise zusätzlich sichern.

Welche Daten und Berechtigungen benötigt DriveNoter Fahrtenbuch?

Für die grundlegenden Funktionen werden in der Regel Fahrtdaten wie Kilometerstände, Ziele, Fahrtzwecke und persönliche Notizen gespeichert. Wenn automatische Standortfunktionen angeboten werden, kann zusätzlich der Zugriff auf den Standort erforderlich sein, möglicherweise auch im Hintergrund. Vor der Installation empfiehlt es sich, die Datenschutzinformationen sowie die angeforderten Berechtigungen zu lesen und nur jene Zugriffe zu erlauben, die für die gewünschte Nutzung tatsächlich notwendig sind.

Kann ich meine Fahrten aus DriveNoter Fahrtenbuch exportieren oder sichern?

Für ein digitales Fahrtenbuch ist die Möglichkeit zur Datensicherung besonders wichtig. Je nach App-Version können Fahrten möglicherweise als Datei, Bericht oder Druckvorlage exportiert und anschließend an eine Steuerberatung, den Arbeitgeber oder zur eigenen Ablage weitergegeben werden. Vor der regelmäßigen Nutzung sollte man testen, welche Exportformate verfügbar sind, ob eine Synchronisierung unterstützt wird und wie sich die Daten bei einem Gerätewechsel wiederherstellen lassen.

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