DieSchulApp
- Bewertung
- 4,6
- Downloads
- 100.000+
- Alter
- USK ab 0 Jahren
Zusätzliche Informationen
- App-Name
- DieSchulApp
- Kategorie
- Lernen
- Paketname
- de.virality.dieschulapp.ui
- Entwickler
- Virality GmbH
- Bewertung
- 4,6
- Version
- Android 1.16.5
Analyse von Appcrazy
Wenn in einer Schule Informationen über mehrere Wege verteilt werden, entsteht schnell unnötige Unruhe: Eine Nachricht landet im Elternchat, ein Termin steht in einem Kalender und wichtige Hinweise erreichen manche Familien zu spät. Genau an diesem Punkt setzt DieSchulApp an. Ich habe sie als digitale Anlaufstelle für den Schulalltag betrachtet und dabei vor allem darauf geachtet, wie gut sie den Weg von einer neuen Information bis zur tatsächlichen Reaktion der richtigen Person unterstützt.
Die Anwendung gehört zur Kategorie Lernen, ist kostenlos erhältlich und wird von Virality GmbH entwickelt. Mit einer durchschnittlichen Bewertung von 4,6 bei rund 2,8 Tausend Bewertungen wirkt der erste Eindruck solide. Die App wurde am 18.08.2015 veröffentlicht und hat sich seitdem als Werkzeug für die Kommunikation innerhalb der Schulfamilie etabliert. Sie ist ab USK 0 freigegeben und läuft auf Android ab Version 7.0.
Vom ersten Hinweis bis zur erledigten Aufgabe
Die Ausgangslage: Schulnachrichten nicht länger zusammensuchen
Der praktische Nutzen zeigt sich nicht beim bloßen Öffnen der App, sondern in der Ausgangssituation. Eltern, Schülerinnen und Schüler sowie Lehrkräfte brauchen normalerweise unterschiedliche Informationen, doch alle hängen am selben organisatorischen Netz. Eine Änderung bei einem Termin kann für eine Familie wichtig sein, während sie für eine andere kaum Bedeutung hat. Eine Mitteilung über einen Ausflug benötigt möglicherweise eine Rückmeldung, ein allgemeiner Hinweis dagegen nur Aufmerksamkeit.
DieSchulApp ist deshalb nicht einfach ein digitales schwarzes Brett. Ihr sinnvollster Einsatz liegt darin, dass die Kommunikation der gesamten Schule an einem gemeinsamen Ort gebündelt wird. Das klingt zunächst unspektakulär, löst aber ein echtes Alltagsproblem: Man muss weniger überlegen, in welchem Chat, welcher E-Mail oder welchem Zettel eine Information versteckt sein könnte.
Ich würde die App besonders dann empfehlen, wenn eine Schule bereits beschlossen hat, ihre Kommunikation verbindlich über einen zentralen Kanal zu organisieren. Ohne diese gemeinsame Entscheidung bleibt auch die beste Anwendung nur ein zusätzlicher Ort, den man regelmäßig kontrollieren muss. Die App ersetzt keine Schulorganisation; sie kann sie aber deutlich übersichtlicher abbilden.
Der erste Schritt: Zugang und Orientierung
Beim Einstieg ist entscheidend, dass die Nutzerrolle zur eigenen Situation passt. Eine Lehrkraft braucht einen anderen Blick auf Mitteilungen als ein Elternteil, und Schülerinnen und Schüler interessieren sich wiederum für andere Abläufe. Für die tägliche Nutzung ist weniger wichtig, möglichst viele Bereiche sofort zu sehen, als schnell zu erkennen, was neu, relevant und für eine eigene Handlung bestimmt ist.
Mein Tipp für den Start: Ich würde nicht versuchen, die gesamte App an einem Abend vollständig zu erkunden. Besser ist es, zuerst die Bereiche zu prüfen, die direkt mit dem eigenen Schulalltag verbunden sind. Wer Elternteil ist, sollte sich auf aktuelle Mitteilungen, Termine und mögliche Rückmeldungen konzentrieren. Wer die App beruflich nutzt, sollte zusätzlich darauf achten, wie Informationen an einzelne Gruppen weitergegeben werden.
Diese schrittweise Herangehensweise verhindert eine typische Anfangsfriktion: Wenn eine App für viele Personengruppen gedacht ist, kann die Oberfläche zunächst umfangreicher wirken als eine einfache Messenger-Unterhaltung. Dafür gewinnt man später an Ordnung, weil schulische Kommunikation nicht mehr vollständig von der persönlichen Chat-Historie abhängt.
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Der eigentliche Ablauf: Nachricht lesen, Bedeutung prüfen, reagieren
Im Alltag beginnt der Ablauf meist mit einer neuen schulischen Information. Ich öffne die Mitteilung nicht nur, um sie gelesen zu haben, sondern um drei Fragen zu beantworten: Betrifft sie mich direkt? Muss ich etwas tun? Gibt es einen Termin oder eine Frist, die ich in meinen Tagesablauf übernehmen muss?
Gerade diese kleine Prüfung macht den Unterschied zwischen Informationsablage und brauchbarer Organisation aus. Eine Nachricht über eine Änderung kann sonst schnell gelesen und anschließend vergessen werden. Ich würde mir deshalb angewöhnen, bei jeder relevanten Mitteilung sofort die nächste Handlung festzulegen: Termin notieren, Rückmeldung abgeben, Unterlagen vorbereiten oder die Information an das eigene Kind weitergeben.
Die App ist besonders hilfreich, wenn Mitteilungen nicht isoliert betrachtet werden. Ein Hinweis auf eine Veranstaltung kann für eine Familie bedeuten, dass Kleidung, Abholzeiten oder eine Einverständniserklärung geklärt werden müssen. Die Anwendung nimmt diese privaten Entscheidungen nicht ab, aber sie verkürzt den Weg von der Information zur eigenen Planung.
Ein realistischer Schulmorgen
Ein typisches Beispiel: Ich öffne die App vor dem Schulweg und sehe eine neue Nachricht der Schule. Statt in mehreren Elternchats nachzufragen, ob der Termin noch gilt, prüfe ich direkt den Inhalt und kläre, ob eine Antwort erforderlich ist. Falls eine Rückmeldung vorgesehen ist, erledige ich sie möglichst sofort. Falls nicht, informiere ich mein Kind über die Änderung und passe den Tagesplan an.
Der Vorteil liegt hier nicht in einer spektakulären Einzelfunktion, sondern in der kürzeren Kette. Die Schule veröffentlicht eine Information, die betroffene Person nimmt sie wahr, entscheidet über die nächste Handlung und gibt diese bei Bedarf zurück. Je weniger Zwischenstationen nötig sind, desto geringer ist die Gefahr, dass eine Nachricht durch Weiterleiten, Zusammenfassen oder unterschiedliche Chatgruppen verfälscht wird.
Für Familien mit mehreren Kindern ist dieser Ablauf besonders interessant. Dort ist es hilfreich, Informationen nicht nur nach dem Zeitpunkt, sondern auch nach der betroffenen schulischen Situation zu bewerten. Ich würde trotzdem nicht blind davon ausgehen, dass jede Nachricht automatisch für alle Familienmitglieder gleichermaßen wichtig ist. Ein kurzer Blick auf Klasse, Anlass und Handlungsbedarf bleibt sinnvoll.
Die Übergaben zwischen Schule, Eltern und Lernenden
Der anspruchsvollste Teil einer Schulkommunikation ist selten das Schreiben der Nachricht. Schwieriger sind die Übergaben: Eine Lehrkraft gibt eine Information an eine Gruppe, Eltern müssen sie verstehen und möglicherweise mit ihrem Kind besprechen, anschließend braucht die Schule unter Umständen eine Rückmeldung. DieSchulApp ist vor allem dort nützlich, wo diese Übergaben nicht über private Kanäle auseinanderfallen sollen.
Ich sehe darin einen klaren Vorteil gegenüber einem gewöhnlichen Messenger. In einem Chat vermischen sich Fragen, Antworten, private Bemerkungen und ältere Nachrichten. Eine schulische App schafft zumindest die Grundlage dafür, dass der ursprüngliche Anlass als offizieller Kommunikationspunkt erkennbar bleibt. Das reduziert Missverständnisse, ersetzt aber keine klar formulierten Mitteilungen.
Für Lehrkräfte ist die wichtigste Gewohnheit aus meiner Sicht, Nachrichten mit einem eindeutigen Zweck zu versehen. Eine Mitteilung sollte erkennen lassen, ob sie nur informiert, eine Entscheidung vorbereitet oder eine konkrete Rückmeldung erwartet. Wenn dieser Unterschied nicht aus dem Text hervorgeht, kann auch eine zentrale App zu Rückfragen führen.
Auf der anderen Seite sollten Eltern nicht jede Nachricht als Anlass für eine sofortige Diskussion mit der Schule verstehen. Der gemeinsame Kanal funktioniert besser, wenn Rückmeldungen gezielt und sachlich bleiben. Für persönliche oder vertrauliche Themen ist ein anderer Kontaktweg oft angemessener. Die App ist ein Organisationswerkzeug, kein Ersatz für jedes direkte Gespräch.
Warum die zentrale Bündelung im Vergleich zu Alternativen zählt
Die üblichen Alternativen haben jeweils einen Vorteil. E-Mail eignet sich für längere Inhalte und lässt sich gut archivieren. Messenger sind schnell und vielen Menschen vertraut. Papier kann auch dann funktionieren, wenn digitale Geräte gerade nicht verfügbar sind. Ein allgemeiner Kalender wiederum ist praktisch, wenn es nur um Termine geht.
Die Stärke von DieSchulApp liegt in der Verbindung des schulischen Kontexts mit der Kommunikation. Statt einen allgemeinen Messenger für schulische Zwecke umzuwidmen, nutzt man eine Anwendung, deren Schwerpunkt genau auf der Organisation und Verständigung innerhalb der Schule liegt. Das ist besonders dann sinnvoll, wenn mehrere Rollen und Gruppen beteiligt sind.
Der Vergleich fällt aber nicht in jeder Situation zugunsten der App aus. Für eine einmalige kurze Nachricht an eine einzelne Person kann eine direkte E-Mail schneller sein. Wer ausschließlich Termine verwalten möchte, kommt mit einem Kalender möglicherweise einfacher zurecht. Und wenn eine Schule ihre wichtigsten Informationen weiterhin parallel über viele Kanäle verteilt, entsteht trotz der App kein wirklich zentraler Ablauf.
Der Übergang von der Nachricht zum Ergebnis
Eine gute Schulkommunikation endet nicht mit dem Versand. Sie endet erst, wenn die Information angekommen ist und die gewünschte Folgehandlung möglich wird. Bei einem Elternabend wäre das beispielsweise, dass Familien den Termin einplanen. Bei einer organisatorischen Änderung könnte das Ergebnis darin bestehen, dass alle Beteiligten zur richtigen Zeit am richtigen Ort sind. Bei einer Rückfrage ist das Ergebnis eine verständliche Antwort statt weiterer Nachrichtenketten.
Hier hilft mir die App vor allem als Ausgangspunkt für eine feste Routine. Ich lese neue Hinweise zu einem passenden Zeitpunkt, entscheide sofort über den Handlungsbedarf und verschiebe nur Dinge, die tatsächlich später erledigt werden müssen. Diese Arbeitsweise klingt banal, ist aber bei vielen kleinen Schulnachrichten sehr wirksam.
Ein nicht offensichtlicher Vorteil ist dabei die bessere Nachvollziehbarkeit des eigenen Handelns. Wenn ich eine Mitteilung nicht nur lese, sondern direkt in eine konkrete Aufgabe übersetze, sinkt die Wahrscheinlichkeit, dass ich mich am Abend frage, ob ich noch auf eine Schulnachricht reagieren muss. Die App liefert dafür die gemeinsame Informationsbasis; die persönliche Routine macht daraus verlässliche Organisation.
Für Familien lohnt es sich außerdem, nach einer wichtigen Mitteilung kurz zu klären, wer die Verantwortung übernimmt. Wenn beide Elternteile dieselbe Information sehen, kann trotzdem unklar bleiben, wer eine Rückmeldung sendet oder etwas vorbereitet. Die App kann doppelte Kommunikation reduzieren, wenn die Familie intern eine einfache Zuständigkeit festlegt.
Wo der Ablauf ins Stocken gerät
Die größte Schwachstelle liegt nicht unbedingt in der Technik, sondern in der Konsequenz der Nutzung. Wenn nur ein Teil der Schule regelmäßig über die App kommuniziert, müssen Eltern weiterhin mehrere Kanäle prüfen. Dann wird aus der zentralen Anlaufstelle schnell ein zusätzlicher Posteingang. Für mich ist das der wichtigste Punkt, den eine Schule vor der Einführung klären sollte: Welche Informationen erscheinen verbindlich dort, und welche Wege bleiben für Sonderfälle bestehen?
Auch die persönliche Aufmerksamkeit bleibt notwendig. Eine App kann eine Mitteilung bereitstellen, aber sie kann nicht garantieren, dass man sie im richtigen Moment liest oder ihren Inhalt korrekt versteht. Wer Benachrichtigungen grundsätzlich ignoriert, wird wichtige Hinweise auch in DieSchulApp übersehen. Umgekehrt kann eine sehr aktive Schule viele Meldungen erzeugen, sodass relevante Informationen zwischen weniger dringenden Hinweisen auffallen müssen.
Ein weiterer Reibungspunkt entsteht bei unklaren Zuständigkeiten. Wenn eine Nachricht an eine große Gruppe geht, ist nicht automatisch ersichtlich, wer antworten soll. Das ist kein Problem, das eine Oberfläche allein lösen kann. Schulen sollten deshalb möglichst deutlich formulieren, ob eine Rückmeldung von allen, von einer bestimmten Personengruppe oder nur bei Abweichungen erwartet wird.
Auch die digitale Gewohnheit der Nutzer spielt eine Rolle. Für Menschen, die schulische Informationen lieber auf Papier oder per E-Mail erhalten, bedeutet der Wechsel zunächst eine Umstellung. Die kostenlose Nutzung nimmt zwar eine finanzielle Hürde, beseitigt aber nicht den Bedarf an Einführung und klaren Regeln. Wer die App nur installiert, ohne den Ablauf zu verstehen, wird ihren organisatorischen Vorteil kaum erleben.
Praktische Nutzung für verschiedene Personengruppen
Eltern profitieren am meisten, wenn sie DieSchulApp als verbindlichen Kontrollpunkt für schulische Angelegenheiten verwenden. Ich würde nicht jede Nachricht sofort ausführlich bearbeiten, aber neue Hinweise regelmäßig prüfen und relevante Aufgaben direkt in den eigenen Kalender oder Tagesplan übertragen. So bleibt die App der Ort für die Information, während der persönliche Kalender die Umsetzung unterstützt.
Schülerinnen und Schüler können die Anwendung nutzen, um schulische Hinweise nicht ausschließlich über Eltern weitergereicht zu bekommen. Das fördert Eigenständigkeit, setzt aber voraus, dass die Schule Informationen verständlich und passend für die jeweilige Altersgruppe formuliert. Bei jüngeren Kindern bleibt die Unterstützung durch Erwachsene selbstverständlich wichtig.
Lehrkräfte sollten vor dem Versand überlegen, welche Übergabe danach stattfinden muss. Muss die Familie nur informiert werden? Soll sie etwas bestätigen? Muss die Schülerin oder der Schüler Material mitbringen? Je genauer diese Frage beantwortet wird, desto weniger Rückfragen entstehen. Ein kurzer, klarer Hinweis ist oft hilfreicher als eine lange Nachricht ohne erkennbare nächste Handlung.
Für die Schulleitung liegt der Nutzen vor allem in einer gemeinsamen Kommunikationsstruktur. Die App kann dabei helfen, verstreute Abläufe zu bündeln, aber sie verlangt Disziplin bei der internen Abstimmung. Wenn verschiedene Gruppen dieselbe Information unterschiedlich verteilen, bleibt die alte Unsicherheit bestehen.
Technischer Rahmen und Alltagstauglichkeit
Die aktuelle Android-Version ist 1.16.5 und setzt Android 7.0 oder neuer voraus. Damit richtet sich die Anwendung auch an Nutzerinnen und Nutzer, die kein besonders neues Smartphone verwenden. Das ist für Familien relevant, in denen nicht jedes Gerät regelmäßig ersetzt wird. Vor der Installation sollte man lediglich prüfen, ob das eigene Android-Gerät diese Voraussetzung erfüllt.
Die Altersfreigabe USK ab 0 Jahren passt zum Charakter der App: Sie ist ein schulisches Organisationswerkzeug und kein Unterhaltungsangebot. Der kostenlose Zugang macht sie grundsätzlich niedrigschwellig. Trotzdem sollte man den Aufwand für die Umstellung realistisch einschätzen. Die eigentliche Investition besteht weniger im Geld als in der Zeit, die Schule und Familien brauchen, um einen gemeinsamen Kommunikationsablauf zu etablieren.
Mit über 100 Tausend Installationen ist die Anwendung sichtbar im Einsatz. Ihre Bewertung von 4,6 zeigt außerdem, dass viele Nutzerinnen und Nutzer den Ansatz positiv aufnehmen. Ich würde diese Zahlen jedoch nicht als Ersatz für die eigene Prüfung verstehen. Entscheidend ist, ob die konkrete Schule die App konsequent verwendet und ob die eigenen Kommunikationsbedürfnisse dazu passen.
Für wen sich die App lohnt und wer besser anders plant
Ich halte DieSchulApp für eine gute Wahl für Eltern, die regelmäßig schulische Mitteilungen, organisatorische Hinweise und Rückmeldungen an einem gemeinsamen Ort verwalten möchten. Auch Schulen, die bisher stark von privaten Messengergruppen oder Papierinformationen abhängig sind, können von der klareren Trennung zwischen offizieller Schulkommunikation und privatem Austausch profitieren.
Nicht die beste Wahl ist sie für Menschen, die nur einen einfachen Kalender suchen. Dafür kann eine klassische Kalender-App übersichtlicher sein. Auch wer ausschließlich mit E-Mail arbeitet und keine zusätzliche Anwendung öffnen möchte, wird die Umstellung möglicherweise als lästig empfinden. Ebenso wenig löst die App ein organisatorisches Problem, wenn die Schule sie nur gelegentlich nutzt und wichtige Informationen weiterhin über andere Wege verschickt.
Ich würde außerdem nicht erwarten, dass sie persönliche Gespräche, pädagogische Beratung oder sensible Einzelthemen ersetzt. Ihre Stärke liegt bei strukturierten, schulbezogenen Informationen und den dazugehörigen Abläufen. Sobald eine Situation erklärungsbedürftig, emotional oder vertraulich wird, ist ein direkter Kontakt meist die bessere Ergänzung.
Mein Ergebnis nach dem gesamten Ablauf
Vom ersten Hinweis bis zur erledigten Aufgabe überzeugt mich DieSchulApp vor allem durch ihren klaren Zweck. Sie versucht nicht, der Schule ein allgemeines soziales Netzwerk oder einen beliebigen Chat aufzuzwingen, sondern konzentriert sich auf die Verbindung von Organisation und Kommunikation. Der Nutzen entsteht, wenn alle Beteiligten denselben Weg akzeptieren und Nachrichten mit einer klaren nächsten Handlung verbunden sind.
Meine wichtigste Empfehlung lautet deshalb: Nicht nur installieren, sondern einen kleinen Ablauf vereinbaren. Neue Informationen regelmäßig prüfen, den Handlungsbedarf sofort bestimmen, Zuständigkeiten in der Familie klären und persönliche Gespräche dort führen, wo sie hingehören. So wird aus einer Mitteilung tatsächlich ein Ergebnis.
Unterm Strich sehe ich in DieSchulApp eine sinnvolle kostenlose Lern- und Schulorganisations-App für Einrichtungen, die ihre Kommunikation bündeln möchten. Sie ist nicht automatisch besser als E-Mail, Messenger oder Kalender, sondern dann überlegen, wenn mehrere Gruppen zuverlässig über schulische Themen zusammenarbeiten müssen. Ihre größte Stärke ist die gemeinsame Struktur; ihre größte Schwäche ist, dass diese Struktur nur funktioniert, wenn die Schule sie konsequent lebt.
Wer genau diesen zentralen Ablauf sucht, bekommt mit der Anwendung einen nachvollziehbaren digitalen Treffpunkt für den Schulalltag. Wer dagegen nur einzelne Termine verwalten oder gelegentlich kurze Nachrichten verschicken möchte, findet in einfacheren Werkzeugen wahrscheinlich den schnelleren Weg.
Vorteile
- Übersichtlicher Zugriff auf Stundenplan
- Vertretungen und schulische Informationen.
- Push-Benachrichtigungen informieren schnell über Änderungen und wichtige Mitteilungen.
- Digitale Kommunikation reduziert Papier und erleichtert den Austausch mit der Schule.
- Relevante Inhalte sind für Schüler
- Eltern und Lehrkräfte zentral gebündelt.
- Die App spart Zeit
- da Informationen nicht über mehrere Kanäle gesucht werden müssen.
Nachteile
- Der Funktionsumfang kann je nach Schule und gebuchtem Modul unterschiedlich ausfallen.
- Ohne aktuelle Internetverbindung sind manche Inhalte möglicherweise nicht verfügbar.
- Viele Benachrichtigungen können bei umfangreichen Schulaktivitäten unübersichtlich werden.
- Die Einrichtung hängt von Zugangsdaten und der Freischaltung durch die Schule ab.
- Nicht jede Schule nutzt alle Funktionen der App vollständig.
Häufig gestellte Fragen
Was ist DieSchulApp und für wen ist sie gedacht?
DieSchulApp ist eine digitale Kommunikations- und Organisationsplattform für Schulen. Sie richtet sich in erster Linie an Schülerinnen und Schüler, Eltern, Lehrkräfte und die Schulverwaltung. Je nach Einrichtung können Nutzer beispielsweise Nachrichten empfangen, Termine ansehen, Abwesenheiten melden, Dokumente abrufen oder Informationen zu Klassen und schulischen Veranstaltungen verwalten. Welche Funktionen verfügbar sind, hängt von der jeweiligen Schule und deren freigeschalteten Modulen ab.
Wie kann ich mich bei DieSchulApp anmelden und was benötige ich dafür?
Für die Nutzung benötigen Sie in der Regel einen Zugang, der von der Schule oder der zuständigen Verwaltung bereitgestellt wird. Nach der Installation erfolgt die Registrierung meist über persönliche Zugangsdaten, einen Einladungscode oder eine schulische E-Mail-Adresse. Es ist wichtig, die Anmeldedaten vertraulich zu behandeln und die Anweisungen der eigenen Schule zu beachten, da nicht jede Person die App selbstständig ohne vorherige Freischaltung nutzen kann.
Welche Funktionen bietet DieSchulApp im Alltag?
Der genaue Funktionsumfang kann je nach Schule unterschiedlich sein. Typische Bereiche sind der Empfang schulischer Nachrichten, ein Kalender für Termine, Informationen zu Stundenplanänderungen, Elternbriefe, Dokumente, Abwesenheitsmeldungen und Hinweise zu Veranstaltungen. In manchen Einrichtungen lassen sich außerdem Rückmeldungen digital übermitteln oder mehrere Kinder in einem Konto verwalten. Vor dem Download sollten Sie deshalb prüfen, welche Funktionen Ihre Schule tatsächlich aktiviert hat.
Sind meine persönlichen Daten in DieSchulApp sicher?
Bei einer Schul-App spielen Datenschutz und der verantwortungsvolle Umgang mit persönlichen Informationen eine besonders wichtige Rolle. Vor der Nutzung sollten Sie die Datenschutzerklärung und die Hinweise Ihrer Schule lesen. Achten Sie außerdem darauf, die App nur aus offiziellen Quellen herunterzuladen, ein sicheres Passwort zu verwenden und das Smartphone mit einer Displaysperre zu schützen. Die konkrete Verarbeitung von Kontaktdaten, Nachrichten und schulischen Informationen hängt vom Betreiber und der Vereinbarung mit der Schule ab.
Ist DieSchulApp kostenlos und auf welchen Geräten kann ich sie nutzen?
DieSchulApp kann normalerweise kostenlos aus dem jeweiligen App-Store heruntergeladen werden. Für die Nutzung können jedoch Zugangsvoraussetzungen gelten, die von der Schule festgelegt werden. Die App ist grundsätzlich für mobile Geräte mit Android oder iOS vorgesehen, wobei die unterstützten Versionen regelmäßig überprüft werden sollten. Einzelne Funktionen benötigen möglicherweise eine Internetverbindung. Eventuelle Kosten entstehen eher durch die mobile Datennutzung Ihres Tarifs als durch den Download selbst.
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