DieMaus
- Bewertung
- 3,9
- Downloads
- 1.000.000+
- Alter
- USK ab 0 Jahren
Zusätzliche Informationen
- App-Name
- DieMaus
- Kategorie
- Unterhaltung
- Paketname
- de.wdr.maus
- Entwickler
- Westdeutscher Rundfunk
- Bewertung
- 3,9
- Version
- 3.4.3
Analyse von Appcrazy
Ich habe DieMaus vor allem als Begleiter für neugierige Kinder und Familien ausprobiert, die Inhalte der bekannten Sendung nicht nur im Fernsehen, sondern auch zwischendurch auf dem Smartphone oder Tablet nutzen möchten. Die kostenlose Unterhaltungs-App stammt vom Westdeutschen Rundfunk und richtet sich mit der Altersfreigabe USK ab 0 Jahren klar an ein sehr junges Publikum. Mein erster Eindruck: Sie versucht nicht, ein möglichst großes Medienportal zu sein, sondern bleibt eng an der Welt der Maus.
Das ist ihre größte Stärke und zugleich der wichtigste Punkt für die Erwartungshaltung. Wer eine riesige Sammlung beliebiger Kindervideos, ein umfangreiches Lernsystem oder ein Spiel mit vielen Levels sucht, ist hier wahrscheinlich nicht richtig. Wer dagegen eine vertraute, kindgerechte Anlaufstelle rund um die Sendung möchte, bekommt eine übersichtliche Möglichkeit, gemeinsam mit Kindern kurze Entdeckungen in den Alltag einzubauen.
DieMaus im Alltag: Eine vertraute Sendungswelt für kleine Entdecker
Die zentrale Fähigkeit, auf die ich mich bei der Nutzung konzentriert habe, ist der mobile Zugang zu den Inhalten rund um Die Sendung mit der Maus. In der Praxis bedeutet das: Das Kind muss nicht darauf warten, dass eine bestimmte Fernsehsendung gerade läuft. Stattdessen kann es die App in einem passenden Moment öffnen, etwa nach dem Frühstück, auf einer längeren Fahrt oder während einer ruhigen Pause am Nachmittag.
Gerade bei jüngeren Kindern ist diese Vertrautheit hilfreich. Die Maus, der Elefant und die Ente sind keine abstrakten Symbole, sondern Figuren, die vielen Familien bereits bekannt sind. Dadurch wirkt der Einstieg weniger wie eine neue Lernplattform, die erst erklärt werden muss. Das Kind erkennt die Umgebung schneller und kann sich eher auf die jeweilige Geschichte, Erklärung oder Beobachtung konzentrieren.
Ich finde außerdem wichtig, dass DieMaus nicht versucht, Erwachsene mit komplizierten Menüs zu beeindrucken. Eine Kinder-App muss nicht möglichst viele Schaltflächen besitzen. Bei dieser Anwendung ist es sinnvoller, wenn der Weg zu einem passenden Inhalt kurz bleibt. Das macht sie auch für Situationen interessant, in denen ein Elternteil nur wenige Minuten Zeit hat, gemeinsam etwas auszuwählen.
Die App ist kostenlos erhältlich und hat bereits eine große Reichweite: Im Store stehen über eine Million Installationen. Die durchschnittliche Bewertung liegt bei 3,9, basierend auf mehreren tausend Stimmen. Diese Zahlen sagen natürlich nicht, ob sie zu jedem Kind passt, zeigen aber, dass sie nicht nur für eine kleine Nische gedacht ist.
Was die vertraute Gestaltung praktisch verändert
Bei vielen Kinder-Apps besteht die erste Hürde darin, dass das Kind überhaupt versteht, wie die Anwendung funktioniert. Bei einer bekannten Sendungswelt fällt diese Hürde kleiner aus. Ich konnte mir vorstellen, dass ein Kind nach dem gemeinsamen Fernsehen selbstständiger durch die App navigiert, ohne dass jedes Symbol von einem Erwachsenen erklärt werden muss.
Das heißt nicht, dass Eltern die App einfach ungeprüft als digitale Beschäftigung abgeben sollten. Besonders bei kleinen Kindern bleibt die gemeinsame Auswahl sinnvoll. Der entscheidende Vorteil liegt eher darin, dass die App einen guten Ausgangspunkt für ein Gespräch bietet: Warum schwimmt etwas? Wie entsteht ein Geräusch? Weshalb sieht ein Tier so aus? Die Anwendung kann einen Denkanstoß geben, aber die spannendsten Anschlussfragen entstehen oft außerhalb des Bildschirms.
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Mein Tipp ist deshalb, nicht nur auf das Abspielen zu setzen. Wenn ein Kind nach einem Beitrag eine Frage stellt, lohnt es sich, die App kurz beiseitezulegen und die Frage im Alltag weiterzuverfolgen. Ein Gegenstand in der Küche, ein Geräusch am Fenster oder ein Spaziergang können die digitale Erklärung direkt mit einer eigenen Beobachtung verbinden. Genau dort wirkt die App für mich stärker als eine reine Ablenkung.
So habe ich die Nutzung im Familienalltag eingeordnet
Ein realistisches Szenario ist eine Autofahrt, bei der ein Kind unruhig wird. Statt sofort irgendein beliebiges Video auszuwählen, kann ein Elternteil gemeinsam mit dem Kind einen vertrauten Maus-Inhalt öffnen. Das funktioniert besonders dann gut, wenn das Kind die Figuren bereits kennt und nicht erst von einer fremden Oberfläche überzeugt werden muss.
Ein anderes Szenario ist der kurze Zeitraum vor dem Abendessen. Die App kann eine kleine Beschäftigung liefern, ohne dass gleich eine lange Serie oder ein umfangreiches Spiel begonnen werden muss. Für Eltern ist das praktisch, wenn sie eine begrenzte Medienpause suchen und nicht möchten, dass das Kind in einer endlosen Auswahl von Clips verloren geht.
Ich würde sie aber nicht als automatische Lösung für jede Wartezeit einsetzen. Wenn das Kind müde, überreizt oder gerade frustriert ist, kann selbst ein gut gemachter Inhalt zu viel sein. Die Stärke der App zeigt sich eher dann, wenn Neugier vorhanden ist. Sie unterstützt einen ruhigen Moment, ersetzt aber weder Bewegung noch gemeinsames Spielen.
Bedienung, Auswahl und die Rolle der Erwachsenen
Bei einer App für ein sehr junges Publikum achte ich weniger auf spektakuläre Technik als auf die Frage, ob ein Kind mit wenig Hilfe zurechtkommt. DieMaus profitiert davon, dass ihre Inhalte in einem klaren thematischen Rahmen bleiben. Man sucht nicht zwischen Nachrichten, Sport, Serien und Werbung, sondern bewegt sich in einer Welt, die von Anfang an auf Kinder zugeschnitten ist.
Für Eltern ist trotzdem ein kurzer Blick vor der ersten Nutzung sinnvoll. Kinder reagieren unterschiedlich auf Tempo, Geräusche und Themen. Was ein Kind spannend findet, kann ein anderes langweilig oder ungewohnt finden. Ich würde daher nicht automatisch den erstbesten Inhalt starten, sondern zunächst gemeinsam auswählen und beobachten, ob die Länge und der Stil zur Situation passen.
Ein nützlicher Workflow ist, die App nicht erst dann zu öffnen, wenn bereits Streit oder Langeweile entstanden ist. Wenn ich vorher weiß, dass eine Wartezeit bevorsteht, kann ich gemeinsam mit dem Kind überlegen, welchen Inhalt es sich ansehen möchte. Dadurch wird die Nutzung planbarer und das Kind erlebt die App eher als bewusste Aktivität statt als spontane Notlösung.
Auf einem Tablet wirkt die Nutzung für gemeinsames Anschauen angenehmer als auf einem kleinen Smartphone-Bildschirm. Das ist keine besondere Funktion, sondern eine praktische Konsequenz aus dem Alter der Zielgruppe. Wenn mehrere Personen mitschauen oder ein Elternteil etwas erklären möchte, bietet eine größere Anzeige schlicht mehr Komfort. Für einen kurzen individuellen Moment unterwegs kann das Smartphone trotzdem ausreichen.
Der pädagogische Wert liegt im Gespräch danach
Ich würde DieMaus nicht als vollständigen Ersatz für ein strukturiertes Lernangebot betrachten. Ihr Wert liegt eher darin, komplizierte oder alltägliche Dinge so aufzubereiten, dass Kinder einen ersten Zugang finden. Das kann Interesse wecken, ohne dass sich die Nutzung wie Unterricht anfühlt.
Der Unterschied zu vielen Lern-Apps ist für mich entscheidend: Hier muss das Kind nicht unbedingt eine Aufgabe lösen, Punkte sammeln oder ein bestimmtes Ergebnis erreichen. Das kann entspannter sein, weil Neugier nicht sofort in Leistung übersetzt wird. Gleichzeitig fehlt dadurch der Druck, der manche Kinder motiviert. Wer gerne sammelt, freischaltet und klare Ziele verfolgt, könnte eine spielerischere Lern-App ansprechender finden.
Eltern können den Inhalt mit einfachen Fragen vertiefen. Was war neu? Was hat dich überrascht? Kannst du etwas davon zu Hause zeigen? Solche Fragen machen aus einem kurzen Medienmoment eine gemeinsame Entdeckung. Ohne diesen Anschluss bleibt die App natürlich vor allem eine passive Betrachtung, auch wenn der Inhalt selbst kindgerecht gestaltet ist.
Wo die App an Grenzen stößt
Die größte Einschränkung ist die klare Spezialisierung. DieMaus ist keine allgemeine Videothek für jedes Alter und kein Ersatz für eine umfassende Kinder-Mediathek. Wenn ein Kind gerade Hörspiele, reine Spiele, längere Geschichten oder Inhalte zu einem sehr speziellen Interessengebiet sucht, kann eine andere Anwendung besser passen.
Auch für ältere Kinder dürfte die Attraktivität mit der Zeit nachlassen. Die Altersfreigabe ab 0 Jahren macht die App für Familien mit kleinen Kindern zugänglich, sagt aber zugleich viel über ihre Ausrichtung aus. Ein Grundschulkind, das bereits komplexere Rätsel, tiefergehende Erklärungen oder anspruchsvollere Spiele bevorzugt, könnte die Inhalte als zu einfach empfinden.
Ein weiterer Trade-off ist die Balance zwischen Selbstständigkeit und Begleitung. Die vertraute Oberfläche erleichtert den Einstieg, aber junge Kinder können trotzdem Unterstützung brauchen, um passende Inhalte auszuwählen oder nach dem Anschauen wieder aufzuhören. Die App nimmt Eltern diese Medienbegleitung nicht ab. Sie macht sie lediglich einfacher, weil das gemeinsame Thema schon vorhanden ist.
Ich würde außerdem nicht erwarten, dass jede Nutzung gleich reibungslos verläuft. Eine App kann je nach Gerät, Bildschirmgröße und aktueller Systemumgebung unterschiedlich angenehm wirken. Die aktuelle Version ist 3.4.3 und setzt mindestens Android 8.0 voraus. Wer ein älteres Gerät verwendet, sollte vor der Installation prüfen, ob das eigene Smartphone oder Tablet diese Voraussetzung erfüllt.
Das ist besonders bei einem alten Familiengerät relevant, das nur gelegentlich für Kinder genutzt wird. Wenn es die erforderliche Systemversion nicht unterstützt, ist nicht die Bedienung das Problem, sondern die technische Kompatibilität. Für Familien mit einem neueren Android-Gerät ist diese Hürde weniger wahrscheinlich. Die App ist als Android-Angebot interessant; wer ausschließlich ein anderes mobiles System nutzt, sollte im jeweiligen App-Angebot nach der passenden Version suchen.
Vergleich mit typischen Alternativen
Im Vergleich zu einer allgemeinen Video-App punktet DieMaus mit einem klareren Rahmen. Bei offenen Videoplattformen ist die Auswahl größer, aber Eltern müssen stärker darauf achten, was als Nächstes vorgeschlagen wird und ob der Inhalt wirklich zum Alter passt. Eine thematisch begrenzte App kann deshalb ruhiger und überschaubarer wirken.
Gegenüber einer klassischen Lern-App ist der Zugang weniger auf Übungen ausgerichtet. Es gibt nicht denselben Eindruck eines digitalen Arbeitsblatts, und das ist je nach Ziel ein Vorteil oder Nachteil. Wenn ich mit einem Kind spielerisch Buchstaben, Zahlen oder bestimmte Aufgaben trainieren möchte, würde ich eine dafür entwickelte Lernanwendung bevorzugen. Wenn ich dagegen eine Entdeckung anstoßen möchte, ohne Lernziele vorzugeben, passt DieMaus besser.
Auch im Vergleich zum Fernsehen hat die App einen anderen Rhythmus. Der Fernseher eignet sich für gemeinsames Anschauen aus größerer Entfernung, während das Smartphone oder Tablet flexibler eingesetzt werden kann. Dafür ist das mobile Gerät näher am Kind und kann schneller zu einer längeren Bildschirmzeit führen. Ich sehe die App deshalb nicht als grundsätzlich bessere Variante, sondern als praktischere Ergänzung für Situationen, in denen der Fernseher nicht verfügbar oder unpassend ist.
Für wen sich die Installation besonders lohnt
Am meisten profitieren Familien, deren Kinder bereits eine Verbindung zur Maus haben oder sich gerne erklären lassen, wie Dinge funktionieren. Auch Eltern, die eine deutschsprachige, niedrigschwellige Beschäftigung für kurze Alltagspausen suchen, finden hier einen nachvollziehbaren Einsatzbereich. Die kostenlose Nutzung erleichtert das Ausprobieren, ohne dass daraus sofort eine Kaufentscheidung werden muss.
Besonders gut passt die App zu Kindern, die Fragen stellen, beobachten und Inhalte anschließend im echten Leben wiedererkennen möchten. Ein Beitrag kann zum Anlass werden, beim nächsten Spaziergang genauer hinzusehen oder zu Hause einen einfachen Zusammenhang zu besprechen. Diese Art von Transfer ist für mich der eigentliche Mehrwert und nicht bloß das verfügbare Bildschirmangebot.
Weniger geeignet ist sie für Nutzer, die eine umfangreiche Spielesammlung, ein Lernprogramm mit Fortschrittsanzeige oder eine App für ältere Kinder erwarten. Auch wer möglichst lange, völlig selbstständige Beschäftigung sucht, sollte seine Erwartungen dämpfen. DieMaus funktioniert besser als kurze, bewusste Medienaktivität und als Gesprächsanlass denn als digitaler Babysitter.
Mein Fazit nach der Nutzung
DieMaus ist eine sympathische und klar ausgerichtete Unterhaltungs-App des Westdeutschen Rundfunks, die ihre Stärke aus der vertrauten Sendungswelt bezieht. Ich mag besonders, dass sie Kindern einen einfachen Zugang zu neugierig machenden Inhalten bietet, ohne sich als kompliziertes Lernsystem aufzuspielen. Für Familien kann sie eine gute Ergänzung zu Fernsehen, Vorlesen und gemeinsamen Entdeckungen sein.
Ihre Grenzen sollte man aber ernst nehmen: Sie ersetzt keine vielseitige Mediathek, kein echtes Spiel und keine Begleitung durch Erwachsene. Wer genau diese begrenzte Rolle akzeptiert, bekommt eine kostenlose App, die sich gut in kurze Alltagssituationen einfügt. Mein Rat wäre, sie gemeinsam zu starten, passende Momente auszuwählen und anschließend über das Gesehene zu sprechen. Der größte Gewinn entsteht nicht beim bloßen Abspielen, sondern wenn aus dem Inhalt eine eigene Frage oder Beobachtung wird.
Vorteile
- Liebevoll animierte Inhalte aus der bekannten „Sendung mit der Maus“.
- Kindgerechte Spiele fördern Logik
- Konzentration und erstes Lernen.
- Übersichtliche Bedienung
- auch für jüngere Kinder schnell verständlich.
- Viele Inhalte funktionieren offline und eignen sich unterwegs.
- Werbefreie Nutzung sorgt für eine ruhige
- sichere Kinderumgebung.
Nachteile
- Einige Inhalte oder Funktionen können je nach Version fehlen.
- Für ältere Kinder bietet die App möglicherweise zu wenig Herausforderung.
- Die App benötigt relativ viel Speicherplatz für zusätzliche Inhalte.
- Updates erscheinen nicht immer zeitgleich auf allen Geräten.
- Auf älteren Smartphones kann die Bedienung weniger flüssig sein.
Häufig gestellte Fragen
Was ist DieMaus und welche Inhalte bietet die App?
DieMaus ist die offizielle App zur bekannten Kindersendung „Die Sendung mit der Maus“. Sie bietet Videos, Lach- und Sachgeschichten, kurze Erklärbeiträge sowie Inhalte rund um die Maus, den Elefanten und die Ente. Die Themen reichen von Natur und Technik bis zu Alltag und Sprache und werden kindgerecht, verständlich und unterhaltsam vermittelt.
Für welches Alter ist DieMaus geeignet?
DieMaus richtet sich in erster Linie an Kinder im Vorschul- und Grundschulalter. Dank der ruhigen Präsentation und der verständlichen Erklärungen können viele Inhalte bereits von jüngeren Kindern gemeinsam mit den Eltern angesehen werden. Auch ältere Kinder finden interessante Sachgeschichten. Eltern sollten trotzdem prüfen, welche Videos zum Entwicklungsstand und zu den Interessen ihres Kindes passen.
Benötigt man für DieMaus ein Konto oder ein kostenpflichtiges Abonnement?
Für die grundlegende Nutzung der DieMaus-App ist normalerweise kein kostenpflichtiges Abonnement erforderlich. Viele Inhalte lassen sich direkt nach der Installation aufrufen. Je nach Version, Plattform und Angebot können sich einzelne Funktionen oder Verfügbarkeiten ändern. Ein Benutzerkonto ist für die normale Nutzung in der Regel nicht notwendig, was den Einstieg besonders einfach macht.
Kann man Videos in DieMaus offline ansehen?
Ob Inhalte für die Offline-Nutzung gespeichert werden können, hängt von der aktuellen App-Version und dem jeweiligen Betriebssystem ab. Falls eine Download- oder Merken-Funktion angeboten wird, eignet sie sich besonders für Reisen oder Situationen ohne stabile Internetverbindung. Vor einer längeren Fahrt sollten Eltern die gewünschten Inhalte rechtzeitig öffnen und die verfügbaren Funktionen direkt in der App prüfen.
Ist DieMaus sicher und für Kinder einfach zu bedienen?
DieMaus ist übersichtlich gestaltet und konzentriert sich auf redaktionell ausgewählte Inhalte aus dem Umfeld der Sendung. Dadurch gibt es deutlich weniger Ablenkungen als bei vielen offenen Video-Plattformen. Die Bedienung ist auch für Kinder verständlich, dennoch sollten Eltern die App zunächst gemeinsam erkunden. Zusätzlich empfiehlt es sich, Bildschirmzeit, Lautstärke und die Nutzung mobiler Daten im Blick zu behalten.
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