Der Elterngeld Planer
- Bewertung
- 4,6
- Downloads
- 50.000+
- Alter
- USK ab 0 Jahren
Zusätzliche Informationen
- App-Name
- Der Elterngeld Planer
- Kategorie
- Eltern
- Paketname
- be.rottenrei.elterngeld
- Entwickler
- Fabian Streitel
- Bewertung
- 4,6
- Version
- 8.162
Analyse von Appcrazy
Wer zum ersten Mal Elternzeit plant, merkt schnell, dass die eigentliche Schwierigkeit nicht nur im Antrag liegt. Man muss Monate sortieren, Einkommen gegenüberstellen und gleichzeitig überlegen, wie der Alltag mit Baby funktionieren soll. Der Elterngeld Planer von Fabian Streitel setzt genau an diesem Punkt an: Die App für Eltern hilft dabei, die Elternzeit gedanklich zu ordnen und eine Einschätzung zum möglichen Elterngeld zu erhalten. Ich finde den Ansatz besonders praktisch, weil man nicht zuerst eine komplizierte Tabelle am Computer bauen muss.
Mein Eindruck nach der Nutzung: Die Anwendung ist kein Ersatz für eine offizielle Beratung und auch kein vollständiger Behördenassistent. Sie ist eher ein verständliches Planungswerkzeug für die erste Orientierung. Das ist eine wichtige Einordnung, denn die Ergebnisse hängen davon ab, welche Angaben man macht und wie genau die persönliche Situation in die Berechnung passt. Wer früh verschiedene Varianten vergleichen möchte, bekommt damit aber einen deutlich besseren Ausgangspunkt als mit lose notierten Zahlen.
Was dich bei der ersten Nutzung erwartet
Die Anwendung gehört in den Bereich Eltern und ist kostenlos erhältlich. Im Google Play Store wird sie mit einer durchschnittlichen Bewertung von 4,6 bei über 300 Bewertungen geführt; außerdem wurde sie bereits über 50.000-mal installiert. Diese Reichweite passt zu meinem Eindruck: Das Konzept ist leicht verständlich und richtet sich nicht an Fachleute, sondern an werdende Eltern, die sich zum ersten Mal mit Elternzeit und Elterngeld beschäftigen.
Nach dem Start steht nicht Unterhaltung im Mittelpunkt, sondern eine konkrete Frage: Wie könnte eine geplante Aufteilung der Elternzeit finanziell aussehen? Der Nutzen entsteht deshalb nicht durch langes Lesen, sondern durch das schrittweise Durchspielen einer persönlichen Situation. Wer nur eine schnelle allgemeine Erklärung zu den gesetzlichen Grundlagen sucht, wird in einem Ratgeber wahrscheinlich mehr Hintergrund finden. Wer dagegen eigene Überlegungen sortieren will, ist hier näher am praktischen Ziel.
Die App ist ab null Jahren freigegeben, was bei einer Familienanwendung wenig überraschend ist. Wichtiger ist für Erwachsene etwas anderes: Die Bedienung wirkt nicht wie ein Formular der Verwaltung. Trotzdem sollte man sich Zeit nehmen, bevor man Werte einträgt. Gerade bei Einkommen, Zeiträumen und der Verteilung zwischen beiden Elternteilen kann eine kleine Ungenauigkeit das Ergebnis in eine andere Richtung lenken.
Die aktuelle Version ist 8.162 und läuft ab Android 7.0. Für die meisten noch genutzten Android-Geräte sollte die technische Einstiegshürde damit niedrig sein. Der Entwickler Fabian Streitel hält das Werkzeug offenbar über längere Zeit weiterentwickelt; für mich ist das ein gutes Zeichen, ersetzt aber nicht den eigenen Blick darauf, ob die App zur individuellen Familiensituation passt.
Der richtige erste Schritt nach der Installation
Ich würde nicht sofort versuchen, das perfekte Modell für die nächsten Monate festzulegen. Besser ist es, zunächst die groben Eckpunkte bereitzulegen: den voraussichtlichen Geburtstermin, die gewünschte Dauer der Elternzeit und die Frage, welcher Elternteil wann zu Hause bleiben möchte. Dazu kommen die Einkommensangaben, die für die Berechnung benötigt werden. Wer diese Informationen erst während der Eingabe zusammensucht, verliert schnell den Überblick und verwechselt womöglich Brutto- und Nettowerte.
Für die erste Runde genügt eine realistische Näherung. Der Zweck ist zunächst, ein Gefühl für die Größenordnung zu erhalten und zu sehen, ob der geplante Zeitraum grundsätzlich zu den eigenen Vorstellungen passt. Danach kann man die Eingaben mit den tatsächlichen Unterlagen abgleichen. Mein wichtigster Tipp: Nutze die erste Berechnung als Planungsentwurf, nicht als endgültige Zusage.
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Das ist auch deshalb sinnvoll, weil sich die Lebensplanung selten in einem einzigen Durchlauf erledigt. Vielleicht möchte ein Elternteil länger zu Hause bleiben, während der andere früher wieder arbeitet. Vielleicht verändert sich die Aufteilung durch Betreuung, Schichtarbeit oder einen Arbeitgeber, der nur bestimmte Zeiträume praktikabel macht. Die Stärke des Planers liegt darin, solche Überlegungen greifbar zu machen, bevor man sich festlegt.
So kommst du zur ersten brauchbaren Berechnung
Für einen aussagekräftigen ersten Durchgang würde ich in einer festen Reihenfolge vorgehen. Zuerst lege ich die gewünschte zeitliche Aufteilung fest, danach trage ich die finanziellen Angaben ein und erst anschließend bewerte ich das Ergebnis. Diese Reihenfolge verhindert, dass man sich von einem einzelnen Betrag leiten lässt, bevor man überhaupt entschieden hat, welches Betreuungsmodell im Alltag funktionieren soll.
Ich notiere mir vorab, welche Monate der erste Elternteil übernehmen soll und wann der zweite Elternteil eingeplant ist.
Dann übernehme ich die benötigten Einkommenswerte möglichst aus verlässlichen Unterlagen und achte darauf, nicht versehentlich verschiedene Zeiträume zu vermischen.
Anschließend lasse ich die App die geplante Variante berechnen und prüfe, ob das Ergebnis zu meiner groben Erwartung passt.
Zum Schluss ändere ich nur eine Sache auf einmal, etwa die Dauer oder die Aufteilung, damit ich erkenne, wodurch sich das Resultat verändert.
Der letzte Punkt ist überraschend wichtig. Wenn man gleichzeitig Einkommen, Monate und Elternteile verändert, sieht man zwar ein neues Ergebnis, versteht aber nicht, welche Entscheidung den größten Einfluss hatte. Durch einzelne Änderungen wird aus dem Rechner ein kleines Vergleichswerkzeug. Genau hier liegt für mich ein Mehrwert gegenüber einer statischen Checkliste.
Ein realistisches Beispiel wäre ein Paar, bei dem zunächst ein Elternteil die ersten Monate übernimmt und der andere später einen eigenen Abschnitt plant. Statt nur zu fragen, welcher Gesamtbetrag herauskommt, kann man zwei oder drei Varianten nebeneinander gedanklich vergleichen: eine längere gemeinsame Anfangsphase, eine stärkere Aufteilung oder eine Variante mit früherem Wiedereinstieg. Die App liefert dabei die Rechenhilfe; die Entscheidung bleibt bei der Familie.
Wo die Anwendung besonders hilfreich ist
Am besten eignet sich der Planer für Familien, die noch zwischen mehreren Möglichkeiten schwanken. Wer bereits genau weiß, welcher Elternteil in welchen Monaten zu Hause bleibt, braucht vielleicht nur eine einmalige Kontrolle. Für alle anderen macht die App aus einer vagen Idee ein Szenario, über das man mit dem Partner, der Partnerin oder dem Arbeitgeber sprechen kann.
Ein konkreter Alltagseinsatz könnte so aussehen: Am Abend wird zunächst die bevorzugte Aufteilung eingetragen. Am nächsten Tag wird dieselbe Planung mit einem etwas früheren Arbeitsbeginn verglichen. Dabei achtet man nicht nur auf den möglichen Leistungsbetrag, sondern auch auf Betreuungskosten, Fahrtwege und die Belastung im Haushalt. Der Planer kann diese persönlichen Folgen nicht für euch entscheiden, aber er bringt den finanziellen Teil in eine Form, die solche Gespräche erleichtert.
Ein zweiter sinnvoller Einsatz ist die Vorbereitung eines Gesprächs mit einer Beratungsstelle. Statt dort bei null anzufangen, kann man bereits erklären, welche Variante man durchgerechnet hat und an welcher Stelle Unsicherheit besteht. Das spart nicht zwingend den Termin, macht ihn aber zielgerichteter. Gerade bei besonderen Beschäftigungsformen oder komplizierten Einkommensverläufen würde ich eine solche Prüfung ausdrücklich einplanen.
Ein dritter, weniger offensichtlicher Nutzen liegt in der gemeinsamen Planung. Oft beschäftigt sich eine Person intensiver mit Elterngeld, während die andere nur das Endergebnis hört. Wenn beide die Varianten nachvollziehen, wird sichtbarer, dass eine vermeintlich kleine Verschiebung mehrere praktische Folgen haben kann. Die App eignet sich dadurch nicht nur zum Rechnen, sondern auch als Gesprächsanstoß.
Typische Missverständnisse beim Eingeben und Lesen
Die größte Verwechslungsgefahr besteht darin, eine Schätzung mit einem rechtsverbindlichen Bescheid gleichzusetzen. Ein berechneter Betrag kann bei einer persönlichen Konstellation plausibel sein und trotzdem von der späteren Festsetzung abweichen. Deshalb würde ich das Ergebnis immer als Orientierung verwenden und die offiziellen Voraussetzungen sowie die eigenen Unterlagen zusätzlich prüfen.
Auch die Zeitplanung verdient Aufmerksamkeit. Elternzeit und Elterngeld werden im Alltag oft in einem Atemzug genannt, sind aber nicht einfach dasselbe. Die App hilft bei der Planung dieser Themen, doch die organisatorischen Schritte gegenüber dem Arbeitgeber und der zuständigen Stelle bleiben eigene Aufgaben. Wer nur die Zahl aus dem Rechner übernimmt, könnte wichtige Fristen oder formale Anforderungen übersehen.
Ein weiterer Stolperstein ist die Eingabe von Einkommen. Viele Menschen denken spontan an den Betrag, der monatlich auf dem Konto landet. Für eine verlässliche Berechnung muss man jedoch genau beachten, welche Einkommensart und welcher Zeitraum gemeint sind. Ich würde deshalb nicht mit gerundeten Erinnerungswerten arbeiten, wenn die Unterlagen verfügbar sind. Eine saubere Eingabe ist wertvoller als mehrere schnelle Testläufe mit unsicheren Zahlen.
Schwierig wird es außerdem, wenn sich die Lebenssituation nicht in ein einfaches Standardbild einfügt. Selbstständigkeit, wechselnde Beschäftigung, mehrere Einkommensquellen oder besondere Familienkonstellationen können zusätzliche Prüfung erfordern. In solchen Fällen ist der Planer weiterhin nützlich, um eine erste Frage zu formulieren, aber ich würde mich nicht allein auf das Ergebnis verlassen.
Die kostenlosen Grundfunktionen machen den Einstieg leicht. Gleichzeitig gibt es In-App-Käufe zwischen 1,99 Euro und 3,99 Euro, wenn über Google Play abgerechnet wird. Vor dem Bestätigen eines Kaufs sollte man daher genau prüfen, welche Erweiterung angeboten wird und ob sie für die eigene Planung wirklich nötig ist. Für eine einmalige grobe Orientierung würde ich zunächst mit dem kostenlosen Umfang beginnen und erst dann entscheiden, ob zusätzliche Funktionen den persönlichen Ablauf spürbar verbessern.
Was der Planer besser macht als Papier und Tabellen
Eine selbst erstellte Tabelle kann sehr flexibel sein, setzt aber voraus, dass man Formeln korrekt anlegt und Änderungen sauber nachführt. Genau dabei passieren leicht Fehler. Der Elterngeld Planer nimmt einem diese technische Hürde ab und richtet die Aufmerksamkeit auf die Planung selbst. Für jemanden, der nicht gern mit Tabellen arbeitet, ist das ein klarer Vorteil.
Ein allgemeiner Online-Ratgeber ist wiederum stärker, wenn es um Erklärungen, Voraussetzungen und rechtliche Hintergründe geht. Er beantwortet eher die Frage „Was bedeutet diese Regel?“. Der Planer beantwortet eher „Wie könnte meine gewünschte Aufteilung aussehen?“. Ich würde deshalb nicht versuchen, beide Werkzeuge gegeneinander auszuspielen. Für die erste Rechnung ist die App bequemer; für die abschließende Prüfung braucht man verlässliche offizielle Informationen.
Auch Beratungsstellen haben einen anderen Vorteil: Dort kann jemand Rückfragen stellen und Sonderfälle einordnen. Die App ist schneller verfügbar und eignet sich für mehrere Varianten, aber sie kennt nicht automatisch die gesamte persönliche Geschichte hinter den Zahlen. Meine Empfehlung wäre daher eine Kombination: zuerst selbst Szenarien durchspielen, danach offene Punkte fachlich klären.
Für wen sich die App lohnt und wann ich sie überspringen würde
Ich würde sie vor allem werdenden Eltern empfehlen, die ihre Aufteilung noch nicht entschieden haben, verschiedene Einkommen vergleichen möchten oder eine verständliche erste Orientierung suchen. Auch Paare, die ihre Planung gemeinsam besprechen wollen, profitieren von der konkreten Darstellung eines Szenarios. Dass die App kostenlos startet, senkt die Hürde für diesen ersten Versuch.
Weniger passend ist sie für Menschen, die ausschließlich eine verbindliche Aussage für einen komplizierten Sonderfall benötigen. Wer bereits einen konkreten Bescheid erwartet oder eine rechtliche Einzelfallprüfung braucht, sollte direkt eine zuständige Beratungsstelle oder offizielle Informationsquelle einbeziehen. Ebenso würde ich sie nicht als alleinige Grundlage für die Haushaltsplanung verwenden. Der mögliche Elterngeldbetrag ist nur ein Teil der Rechnung; Miete, Betreuung, Versicherungen und der tatsächliche Wiedereinstieg gehören ebenfalls dazu.
Für iPhone-Nutzer ist außerdem entscheidend, vor der Installation zu prüfen, ob die gewünschte Plattform unterstützt wird. Die genannten technischen Voraussetzungen beziehen sich auf Android. Wer ein iOS-Gerät verwendet, sollte nicht automatisch davon ausgehen, dass derselbe Funktionsumfang dort bereitsteht, sondern nach einer passenden Möglichkeit im eigenen App-Angebot suchen.
Mein sinnvoller Ablauf für die weitere Planung
Nach der ersten Berechnung würde ich nicht sofort den höchsten oder niedrigsten Betrag auswählen. Stattdessen würde ich drei Fragen notieren: Passt die zeitliche Aufteilung zu unserer Betreuung? Können wir mit dem erwarteten Haushaltsbudget leben? Welche Angaben müssen wir noch offiziell prüfen? Diese Fragen verhindern, dass eine scheinbar attraktive Zahl die praktischen Bedürfnisse der Familie überdeckt.
Danach lohnt sich ein zweiter Durchlauf mit nur einer gezielten Änderung. Zum Beispiel kann man den Wiedereinstieg eines Elternteils verschieben oder die Betreuungsmonate anders verteilen. Wenn sich dadurch die finanzielle Situation deutlich verändert, ist das ein guter Hinweis für das Gespräch zu Hause. Wenn der Unterschied klein bleibt, können andere Faktoren wie Erholung, Betreuung und berufliche Planung stärker gewichtet werden.
Ich würde die verwendeten Angaben außerdem für mich festhalten, etwa in einer privaten Notiz. Nicht, weil die App kompliziert wäre, sondern weil man später nachvollziehen möchte, mit welchen Annahmen man zu einem Ergebnis gekommen ist. Ändern sich Einkommen oder Zeitplan, lässt sich die Rechnung dann gezielt aktualisieren, statt alles aus dem Gedächtnis neu aufzubauen.
Unterm Strich ist Der Elterngeld Planer ein angenehm direkter Helfer für den ersten wichtigen Schritt: aus Unsicherheit konkrete Varianten zu machen. Die App von Fabian Streitel ist kostenlos nutzbar, familienfreundlich eingeordnet und mit einer starken durchschnittlichen Bewertung von 4,6 bei über 300 Bewertungen gut angenommen. Ihre eigentliche Stärke sehe ich aber nicht in diesen Eckdaten, sondern darin, dass sie die Planung vom abstrakten Thema in eine persönliche Rechnung übersetzt.
Ich würde sie installieren, wenn ich noch zwischen mehreren Elternzeitmodellen schwanke oder ein Gespräch mit meinem Partner beziehungsweise meiner Partnerin vorbereiten möchte. Ich würde die Ergebnisse sorgfältig eingeben, nur einzelne Faktoren pro Vergleich verändern und den fertigen Plan anschließend mit offiziellen Informationen abgleichen. Wer genau so vorgeht, bekommt einen praktischen Startpunkt statt einer falschen Gewissheit. Für verbindliche Sonderfälle bleibt fachliche Beratung die bessere Wahl, für die erste Orientierung im Familienalltag ist diese App jedoch angenehm unkompliziert.
Vorteile
- Übersichtliche Planung von Elterngeld und möglichen Bezugszeiträumen
- Hilft
- verschiedene Elternzeitmodelle miteinander zu vergleichen
- Berücksichtigt wichtige Angaben wie Einkommen und Geburtsdatum
- Praktisch zur Vorbereitung auf Gespräche mit Arbeitgeber und Behörden
- Einfache Bedienung auch ohne tiefes Wissen zu Elterngeldregelungen
Nachteile
- Berechnungen ersetzen keine verbindliche Auskunft der Elterngeldstelle
- Gesetzesänderungen können zu veralteten Ergebnissen führen
- Sonderfälle wie Mehrlinge oder Selbstständigkeit sind nicht immer abgedeckt
- Für die Nutzung müssen persönliche Familien- und Einkommensdaten eingegeben werden
- Die optimale Planung kann je nach Bundesland unterschiedlich ausfallen
Häufig gestellte Fragen
Was ist der Elterngeld Planer und wofür kann ich ihn nutzen?
Der Elterngeld Planer unterstützt werdende und frischgebackene Eltern dabei, die verschiedenen Elterngeldmöglichkeiten besser zu verstehen und die eigene Planung vorzubereiten. Je nach Angaben zu Geburtstermin, Einkommen, Elternzeit und gewünschter Aufteilung können mögliche Bezugszeiträume und Varianten übersichtlich dargestellt werden. Die Anwendung ersetzt jedoch keine verbindliche Beratung durch die zuständige Elterngeldstelle.
Welche persönlichen Daten muss ich im Elterngeld Planer eingeben?
Für eine sinnvolle Berechnung werden normalerweise Angaben wie der voraussichtliche oder tatsächliche Geburtstermin, das Einkommen vor und nach der Geburt, die Erwerbstätigkeit sowie die geplante Aufteilung zwischen den Eltern benötigt. Je genauer die Eingaben sind, desto realistischer fällt die Planung aus. Vor der Nutzung sollten Sie außerdem prüfen, welche Datenschutzinformationen der Anbieter zur Speicherung und Verarbeitung Ihrer Daten bereitstellt.
Kann der Elterngeld Planer den tatsächlichen Elterngeldbetrag verbindlich berechnen?
Nein, die Ergebnisse des Elterngeld Planers sollten grundsätzlich als Orientierung verstanden werden. Die endgültige Höhe hängt unter anderem von individuellen Einkommensbestandteilen, gesetzlichen Voraussetzungen, Mutterschutzzeiten, Steuermerkmalen und möglichen Änderungen der persönlichen Situation ab. Verbindlich entscheidet ausschließlich die zuständige Elterngeldstelle anhand der eingereichten Unterlagen und der geltenden gesetzlichen Regelungen.
Unterstützt der Elterngeld Planer verschiedene Modelle wie Basiselterngeld, ElterngeldPlus und Partnerschaftsbonus?
Ein wesentlicher Zweck des Elterngeld Planers besteht darin, unterschiedliche Bezugsmodelle miteinander zu vergleichen. Dazu können je nach Funktionsumfang Basiselterngeld, ElterngeldPlus und mögliche Partnerschaftsbonus-Zeiträume gehören. Besonders hilfreich ist die Anwendung, wenn beide Eltern ihre Arbeitszeiten kombinieren möchten. Dennoch sollten die angezeigten Szenarien sorgfältig geprüft und mit den offiziellen Voraussetzungen abgeglichen werden.
Ist der Elterngeld Planer kostenlos und auf welchen Geräten kann ich ihn verwenden?
Ob der Elterngeld Planer kostenlos genutzt werden kann, hängt von der jeweiligen Version und dem Anbieter ab. Vor dem Download sollten Sie im Google Play Store oder im Apple App Store auf mögliche Kosten, Werbung, In-App-Käufe und erforderliche Berechtigungen achten. Prüfen Sie außerdem die Angaben zur unterstützten Android- oder iOS-Version, damit die Anwendung auf Ihrem Smartphone problemlos funktioniert.
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