DATEV SmartLogin
- Bewertung
- 4,4
- Downloads
- 1.000.000+
- Alter
- USK ab 0 Jahren
Zusätzliche Informationen
- App-Name
- DATEV SmartLogin
- Kategorie
- Business
- Paketname
- de.datev.smartlogin
- Entwickler
- DATEV eG
- Bewertung
- 4,4
- Version
- 2.9.21
Analyse von Appcrazy
Wer DATEV Online nutzt, begegnet früher oder später DATEV SmartLogin. Ich habe die App als Zugangswerkzeug für vertrauliche DATEV-Daten ausprobiert und dabei schnell gemerkt: Sie will nicht möglichst viele Funktionen anbieten, sondern eine einzige Aufgabe zuverlässig erledigen. Die Anwendung dient als zusätzlicher Schlüssel beim Anmelden in der DATEV-Welt und richtet sich deshalb vor allem an Menschen, die mit einer Steuerkanzlei, einem Unternehmen oder einem anderen DATEV-Arbeitsablauf verbunden sind.
Das klingt zunächst unspektakulär, ist im Alltag aber durchaus wichtig. Statt vertrauliche Unterlagen nur mit einem klassischen Kennwort abzusichern, wird die Anmeldung über das Smartphone bestätigt. Für mich liegt der Wert genau darin: Das Telefon wird zum persönlichen Bestätigungsschritt, während die eigentliche Arbeit meist im Browser oder in einer DATEV-Anwendung stattfindet. Wer diese Rolle verstanden hat, kommt mit der App deutlich entspannter zurecht.
Was dich vor der ersten Nutzung erwartet
DATEV SmartLogin ist eine kostenlose Business-App von DATEV eG. Sie ist für alle Altersgruppen freigegeben und läuft auf Geräten ab Android 8.0. Im App Store beziehungsweise bei Google Play fällt sie durch ihre große Verbreitung auf: Über eine Million Installationen und ein Durchschnitt von 4,4 bei rund 21.000 Bewertungen zeigen, dass sie in vielen DATEV-Arbeitsabläufen eingesetzt wird. Diese Zahlen sind kein Beweis dafür, dass jeder Einstieg reibungslos verläuft, sie geben aber eine gute Orientierung für die praktische Bedeutung der Anwendung.
Wichtig ist meine erste Erwartungshilfe: SmartLogin ist keine allgemeine Passwortverwaltung, keine Banking-App und kein eigenständiges Büroprogramm. Ich kann damit keine Rechnungen schreiben, Belege sortieren oder Steuerdaten bearbeiten. Die App übernimmt den Sicherheitsmoment beim Zugriff auf DATEV Online. Wer eine umfassende Finanz- oder Buchhaltungs-App sucht, sollte deshalb nicht enttäuscht sein, sondern von Anfang an die richtige Rolle einplanen.
Die aktuelle Version ist 2.9.21. Beim ersten Öffnen sollte man nicht erwarten, sofort eine DATEV-Oberfläche mit allen eigenen Dokumenten zu sehen. Der sinnvolle Ablauf beginnt vielmehr mit der Einrichtung des Zugangs und der Verbindung zu dem DATEV-Dienst, den man verwenden möchte. Dafür braucht man in der Regel die Zugangsinformationen oder den Aktivierungsweg, den man von der zuständigen Kanzlei, dem Arbeitgeber oder der eigenen DATEV-Organisation erhalten hat.
Genau hier unterscheidet sich die App von vielen gewöhnlichen Authentifizierungs-Apps. Bei einer allgemeinen Zwei-Faktor-App fügt man oft selbst einen Dienst hinzu und scannt einen Code. Bei SmartLogin ist der Zugang stärker an die DATEV-Umgebung gebunden. Deshalb sollte man die Einrichtung nicht spontan zwischen zwei Terminen beginnen, wenn die notwendigen Unterlagen gerade nicht griffbereit sind. Der wichtigste Vorbereitungsschritt ist, den vorgesehenen DATEV-Aktivierungsweg vollständig bereitzuhalten.
Für einen ersten Nutzer bedeutet das: Installieren ist nur der technische Anfang. Der eigentliche Erfolg besteht darin, die App korrekt mit dem eigenen DATEV-Zugang zu verbinden und anschließend eine Anmeldung in der passenden DATEV-Umgebung zu bestätigen. Wer diese beiden Schritte auseinanderhält, vermeidet viele unnötige Fehlversuche.
Die Einrichtung ohne unnötige Umwege
Nach der Installation würde ich mir zuerst Zeit für einen ruhigen Einrichtungsvorgang nehmen. Die App sollte auf dem Smartphone bleiben, das man im Alltag tatsächlich bei sich trägt. Ein Zweitgerät, das zu Hause liegt, macht den Zugang zwar nicht grundsätzlich unmöglich, aber im Büro, unterwegs oder bei einer kurzfristigen Rückfrage schnell unpraktisch.
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Danach folgt der von DATEV vorgesehene Aktivierungsprozess. Ich würde dabei genau die Angaben verwenden, die für den persönlichen Zugang bestimmt sind, und nicht versuchen, einen fremden Zugang nachzubauen oder mehrere Personen über dasselbe Smartphone arbeiten zu lassen. Der Sinn des Verfahrens liegt gerade darin, dass die Bestätigung einer bestimmten Person und deren Gerät zugeordnet werden kann.
Ein nützlicher Tipp ist, die Einrichtung nicht nur als erledigt zu betrachten, sobald die App geöffnet werden kann. Der bessere Test ist eine echte Anmeldung bei dem DATEV-Dienst, den man später regelmäßig braucht. Erst wenn eine Anmeldung erfolgreich bestätigt wurde, weiß man, dass nicht nur die App installiert, sondern der gesamte Weg vom Browser bis zum Smartphone funktioniert.
Falls die Aktivierung nicht klappt, würde ich nicht wahllos neu installieren. Das kann die Situation eher unübersichtlich machen, besonders wenn ein Zugang bereits teilweise eingerichtet wurde. Sinnvoller ist es, die angezeigten Hinweise zu lesen und anschließend die zuständige DATEV-Stelle oder die eigene Kanzlei einzubeziehen. Bei einer App, die als Zugangsschlüssel arbeitet, liegen Probleme nicht immer an der Installation selbst; manchmal passt der verwendete Zugang nicht zu dem vorgesehenen Arbeitsablauf.
Die Bedienung wirkt auf mich bewusst reduziert. Das ist angenehm, weil man nicht durch Nachrichten, Werbung oder überflüssige Menüs navigieren muss. Gleichzeitig erklärt die schlichte Oberfläche nicht automatisch jeden Zusammenhang. Ein neuer Nutzer kann sich deshalb fragen, warum die App keine Dokumente zeigt oder weshalb sie erst dann relevant wird, wenn parallel eine DATEV-Anmeldung läuft. Diese vermeintliche Leere ist kein Mangel an Inhalten, sondern Folge ihrer begrenzten Aufgabe.
Der erste erfolgreiche Zugang im Alltag
Der wichtigste Moment ist die erste bestätigte Anmeldung. Ein realistisches Beispiel: Ich sitze am Laptop und möchte ein Dokument aus der DATEV Online-Welt öffnen. Die Anmeldung startet am Computer. Sobald die Bestätigung über SmartLogin verlangt wird, öffne ich die App auf dem registrierten Smartphone und prüfe, ob der angezeigte Vorgang zu meiner gerade gestarteten Anmeldung passt. Danach bestätige ich ihn in der App und kehre zum Browser zurück.
Dieser Ablauf ist besonders hilfreich, wenn mehrere DATEV-Dienste im Arbeitsalltag vorkommen. Statt ein langes Kennwort wiederholt einzugeben oder Zugangsdaten in verschiedenen Notizen zu suchen, bleibt der Bestätigungsschritt auf dem Smartphone. Für mich fühlt sich das weniger wie eine zusätzliche Aufgabe an, sobald die Gewohnheit sitzt: Anmeldung am Computer starten, Smartphone prüfen, Vorgang bestätigen, weiterarbeiten.
Ich würde die erste erfolgreiche Aktion bewusst in einer normalen Arbeitssituation durchführen und nicht nur direkt nach der Installation. So erkennt man sofort, ob das Smartphone Empfang hat, ob man den richtigen DATEV-Zugang verwendet und ob der Wechsel zwischen Computer und App verständlich bleibt. Dieser kleine Praxistest spart später Zeit, wenn eine Frist oder eine Rückfrage keine langen Experimente erlaubt.
Ein weiterer sinnvoller Umgang ist, die Bestätigung nicht reflexartig anzutippen. Weil SmartLogin den Zugang zu vertraulichen Geschäftsdaten absichert, sollte ich zuerst prüfen, ob ich den Anmeldevorgang selbst ausgelöst habe. Eine unerwartete Bestätigungsanfrage verdient Aufmerksamkeit. Die App ersetzt nicht das eigene Urteilsvermögen, aber sie schafft einen klaren Moment, in dem ich die Anmeldung bewusst freigeben kann.
Für Kanzleimitarbeiter kann dieser Ablauf den Wechsel zwischen mehreren Arbeitsplätzen erleichtern, solange der persönliche Zugang richtig eingerichtet ist. Für Selbstständige oder kleinere Unternehmen ist er nützlich, wenn DATEV-Dienste regelmäßig genutzt werden, aber kein Interesse an einer komplexen Sicherheitslösung besteht. Privatpersonen ohne DATEV-Bezug werden dagegen kaum einen Vorteil haben, weil die App ihren Zweck erst innerhalb einer passenden DATEV-Umgebung erfüllt.
Wo neue Nutzer häufig ins Stocken geraten
Die häufigste Verwirrung dürfte aus der Frage entstehen, warum nach dem Start keine Unterlagen, Konten oder Projekte sichtbar sind. SmartLogin ist nicht der Ort, an dem die eigentlichen Inhalte liegen. Die Anwendung bestätigt den Zugang; die Daten und Arbeitsfunktionen befinden sich im jeweiligen DATEV-Angebot. Wer eine Dokumentenübersicht erwartet, sucht also an der falschen Stelle.
Auch die Verbindung zwischen Computer und Smartphone kann anfangs ungewohnt sein. Man arbeitet auf einem Gerät und bestätigt auf einem anderen. Das ist absichtlich getrennt, kann aber bei einem kleinen Smartphone-Bildschirm oder einem hektischen Arbeitstag umständlich wirken. Ich empfehle, das Telefon während einer DATEV-Sitzung griffbereit zu halten und die App nicht tief in einem Ordner zu verstecken.
Ein zweiter Stolperstein ist die Verwechslung von App-Installation und Berechtigung. Nur weil SmartLogin installiert ist, bedeutet das nicht automatisch, dass jeder DATEV-Dienst damit geöffnet werden kann. Der Zugang muss zum vorgesehenen Benutzer und zum passenden DATEV-Arbeitsablauf gehören. Wenn eine Anmeldung abgelehnt wird, sollte man daher nicht sofort von einem App-Fehler ausgehen.
Ebenso wichtig ist der Umgang mit einem Gerätewechsel. Da die Anwendung als persönlicher Zugangsschlüssel dient, würde ich vor dem Wechsel auf ein neues Smartphone klären, wie der Zugang übertragen oder neu eingerichtet werden soll. Wer das alte Gerät bereits zurücksetzt, bevor der neue Zugang funktioniert, kann sich unnötig aussperren. Die genaue Vorgehensweise sollte man im eigenen DATEV-Prozess beziehungsweise mit der zuständigen Stelle abstimmen, statt auf gut Glück vorzugehen.
Die App ist außerdem nicht die beste Wahl für jemanden, der grundsätzlich keine Smartphone-Bestätigungen möchte. Der zusätzliche Schritt ist zwar schnell erledigt, bleibt aber Teil des Zugangs. Wer häufig ohne Mobilgerät arbeitet, das Telefon bewusst getrennt hält oder eine zentrale Anmeldung ohne Gerätewechsel bevorzugt, empfindet SmartLogin möglicherweise als hinderlich. In diesem Fall ist eine andere, von der eigenen DATEV-Organisation unterstützte Anmeldemethode wahrscheinlich passender.
Praktische Gewohnheiten, die den Zugang zuverlässiger machen
Mein erster konkreter Rat ist, die App nicht nur dann zu öffnen, wenn bereits Zeitdruck besteht. Eine einmalige Testanmeldung nach der Einrichtung macht den späteren Ablauf vertraut. Dabei sollte man darauf achten, ob die Bestätigung am Smartphone verständlich angezeigt wird und ob der Browser danach tatsächlich weiterleitet. Dieser Test ist wertvoller als ein bloßes Durchsehen der App-Menüs.
Der zweite Rat betrifft die Geräteordnung. Wenn berufliche und private Smartphones parallel verwendet werden, sollte klar sein, welches Gerät für SmartLogin eingerichtet wurde. Ein häufiger Wechsel zwischen Geräten kann die Ursache für Verwirrung sein, selbst wenn jedes einzelne Gerät technisch funktioniert. Ich würde deshalb ein festes Hauptgerät verwenden und Änderungen bewusst planen.
Drittens lohnt es sich, den Zugang nicht mit Kollegen oder Familienmitgliedern zu teilen. Die persönliche Bestätigung verliert ihren Sinn, wenn mehrere Personen dasselbe Gerät oder denselben Zugang verwenden. Für Teams sind getrennte, sauber zugeordnete Arbeitsabläufe besser nachvollziehbar. Das ist weniger bequem als ein gemeinsames Smartphone, schützt aber die Verantwortlichkeit bei vertraulichen Daten.
Viertens sollte man bei einer unerwarteten Anfrage kurz innehalten. Wenn ich gerade keine DATEV-Anmeldung gestartet habe, bestätige ich nicht einfach aus Gewohnheit. Diese kurze Prüfung ist eine der wichtigsten Sicherheitsgewohnheiten im Alltag und kostet kaum Zeit. Sie macht aus dem Smartphone nicht nur einen technischen Schlüssel, sondern einen bewussten Kontrollpunkt.
Schließlich würde ich die App und das Betriebssystem nicht unnötig vernachlässigen. SmartLogin ist ein Zugangswerkzeug, daher sollte das verwendete Smartphone grundsätzlich in einem gepflegten Zustand bleiben. Gleichzeitig würde ich keine experimentellen Änderungen an der Einrichtung vornehmen, solange der Zugang funktioniert. Bei sicherheitsrelevanten Anwendungen ist Stabilität oft hilfreicher als ständiges Optimieren.
Einordnung gegenüber gewöhnlichen Alternativen
Im Vergleich zu einer klassischen Anmeldung mit Benutzername und Kennwort bietet SmartLogin einen klaren zusätzlichen Kontrollschritt. Das kann besonders angenehm sein, wenn man nicht ständig lange Zugangsdaten eintippen möchte. Der Preis dafür ist die Abhängigkeit vom registrierten Smartphone und von einem funktionierenden DATEV-Ablauf. Eine allgemeine Authenticator-App kann flexibler wirken, wenn man viele unterschiedliche Dienste verwalten möchte; sie ersetzt aber nicht automatisch die für DATEV vorgesehene Verbindung.
Gegenüber einer reinen Passwortlösung ist DATEV SmartLogin stärker auf die Bestätigung eines konkreten Zugangs ausgerichtet. Gegenüber einem umfassenden Passwortmanager ist sie deutlich enger gefasst. Genau diese Begrenzung ist ihre Stärke und ihre Schwäche zugleich: Ich bekomme kein Werkzeug für sämtliche Online-Konten, dafür bleibt die Anwendung auf den DATEV-Zweck konzentriert.
Für eine Kanzlei oder ein Unternehmen, das bereits mit DATEV arbeitet, ist diese Spezialisierung sinnvoller als eine beliebige Sicherheits-App. Für jemanden, der nur gelegentlich ein einzelnes Dokument benötigt und keinen dauerhaften DATEV-Zugang besitzt, kann der Einrichtungsaufwand dagegen unverhältnismäßig wirken. Die bessere Alternative ist dann nicht zwingend eine andere App, sondern möglicherweise ein vom jeweiligen Anbieter organisierter Zugang, der besser zur eigenen Nutzung passt.
Für wen sich die App lohnt
Ich empfehle SmartLogin vor allem DATEV-Nutzern, die regelmäßig vertrauliche Unterlagen oder Geschäftsdaten über DATEV Online erreichen und eine klare Bestätigung am Smartphone akzeptieren. Dazu gehören je nach Arbeitsablauf Selbstständige, Unternehmer, Kanzleimitarbeiter und andere Personen mit einem persönlichen DATEV-Zugang. Besonders praktisch ist die App, wenn der Computer die Arbeitsfläche bleibt und das Smartphone nur kurz zur Freigabe gebraucht wird.
Weniger passend ist sie für Menschen ohne DATEV-Anbindung, für Nutzer, die eine vollständige Buchhaltungs-App erwarten, oder für Personen, die ihr Smartphone nicht als Teil der Anmeldung verwenden möchten. Auch wer häufig das Gerät wechselt, sollte den zusätzlichen Organisationsaufwand realistisch einschätzen. Die App ist nicht schlecht, wenn sie wenig anzeigt; sie ist einfach kein eigenständiger Arbeitsbereich.
DATEV eG hat die Anwendung bereits seit dem 02.04.2015 im Einsatz, und die aktuelle Fassung 2.9.21 zeigt, dass sie als dauerhaftes Zugangswerkzeug weitergeführt wird. Für mich zählt dabei weniger das Alter als die klare Aufgabenverteilung: SmartLogin soll den Zugang absichern, nicht den gesamten DATEV-Arbeitsplatz ersetzen.
Mein Fazit nach dem Einstieg
DATEV SmartLogin ist eine fokussierte Business-App, deren Nutzen sich erst im Zusammenspiel mit DATEV Online vollständig zeigt. Der Weg zum ersten Erfolg ist überschaubar, wenn man die Aktivierungsinformationen bereithält, das richtige Smartphone verwendet und direkt eine echte Anmeldung testet. Danach wird der Ablauf angenehm kurz: am Computer anmelden, die Anfrage am Telefon prüfen und den Zugang bestätigen.
Die Grenzen bleiben aber sichtbar. Ohne DATEV-Zugang ist die App praktisch nutzlos, und wer keine Smartphone-Bestätigung möchte, wird den zusätzlichen Schritt als Belastung empfinden. Außerdem sollte man Gerätewechsel und unerwartete Anfragen ernst nehmen, weil es hier nicht um eine beliebige Komfortfunktion, sondern um den Zugang zu vertraulichen Arbeitsdaten geht.
Mein persönlicher Eindruck fällt trotzdem positiv aus. Wenn DATEV Online zu deinem Arbeitsalltag gehört, ist SmartLogin ein sinnvoller, kostenloser Schlüssel zwischen Computer und Smartphone. Ich würde sie installieren, die erste Anmeldung ohne Zeitdruck testen und danach konsequent bei einem festgelegten Gerät bleiben. Für genau diesen Anwendungsfall ist die reduzierte Bedienung ein Vorteil; für alle anderen ist eine allgemeinere Lösung wahrscheinlich die bessere Wahl.
Vorteile
- Kostenlose Nutzung für DATEV SmartLogin-fähige Anwendungen
- Schnelle Anmeldung per QR-Code ohne manuelle Zugangsdaten
- Zusätzliche Freigaben erhöhen die Sicherheit beim DATEV-Zugriff
- Funktioniert auf kompatiblen Android- und iOS-Geräten
- Praktisch für den mobilen Zugriff auf verschiedene DATEV-Dienste
Nachteile
- Nur mit unterstützten DATEV-Anwendungen und gültigem SmartLogin nutzbar
- Bei verlorenem oder defektem Smartphone kann der Zugriff erschwert sein
- Gerätewechsel erfordert eine sorgfältige Neueinrichtung des Logins
- Ohne Internetverbindung sind Anmeldungen meist nicht möglich
- Für private Nutzer ohne DATEV-Konto bietet die App keinen Nutzen
Häufig gestellte Fragen
Was ist DATEV SmartLogin und wofür wird die App verwendet?
DATEV SmartLogin ist eine Authentifizierungs-App für den sicheren Zugang zu ausgewählten DATEV-Anwendungen und Online-Diensten. Nach der Einrichtung dient sie als zusätzlicher Sicherheitsfaktor, mit dem Anmeldungen bestätigt werden können. Die App richtet sich vor allem an DATEV-Kanzleien, Unternehmen und deren berechtigte Nutzer. Sie ersetzt normalerweise kein DATEV-Benutzerkonto, sondern ergänzt die Anmeldung um eine mobile Bestätigung.
Wie wird DATEV SmartLogin eingerichtet und benötigt man dafür einen Aktivierungscode?
Für die Nutzung muss DATEV SmartLogin zunächst registriert und mit einem gültigen DATEV-Zugang verknüpft werden. In der Regel ist dafür ein Aktivierungs- oder Registrierungsprozess erforderlich, der von DATEV beziehungsweise der betreuenden Kanzlei bereitgestellt wird. Nach der Installation sollten Nutzer die angezeigten Schritte genau befolgen. Ohne gültige Berechtigung oder Freischaltung lässt sich die App nicht einfach unabhängig verwenden.
Ist DATEV SmartLogin kostenlos und welche Voraussetzungen gelten für die Nutzung?
Der Download der App kann grundsätzlich kostenlos sein, die eigentliche Nutzung hängt jedoch von den gebuchten DATEV-Diensten und der jeweiligen Organisationsstruktur ab. Erforderlich sind ein kompatibles Android- oder iOS-Gerät, eine aktuelle App-Version und ein entsprechend eingerichteter DATEV-Zugang. Zusätzlich sollte das Smartphone durch eine Bildschirmsperre geschützt sein. Je nach Anmeldevorgang kann eine Internetverbindung notwendig sein.
Wie sicher ist DATEV SmartLogin und welche Daten werden auf dem Smartphone gespeichert?
DATEV SmartLogin ist für die sichere Bestätigung von DATEV-Anmeldungen konzipiert und verwendet Sicherheitsmechanismen des Smartphones, etwa Gerätesperre, PIN oder biometrische Entsperrung, sofern unterstützt. Die App sollte ausschließlich aus dem offiziellen Google-Play-Store oder Apple App Store installiert werden. Nutzer sollten das Gerät niemals ungeschützt weitergeben und bei Verlust unverzüglich die zuständige Kanzlei oder Administration informieren, damit der Zugang geprüft oder gesperrt werden kann.
Was sollte man tun, wenn das Smartphone verloren geht, gewechselt wird oder DATEV SmartLogin nicht funktioniert?
Bei einem verlorenen oder gestohlenen Smartphone sollte der DATEV-SmartLogin-Zugang möglichst sofort über die zuständige DATEV-Kanzlei, Administration oder den vorgesehenen Support deaktiviert werden. Beim Gerätewechsel ist meist eine erneute Registrierung erforderlich; die alte Installation sollte nicht einfach weiterverwendet werden. Funktioniert die App nicht, helfen häufig ein Neustart, ein Update und die Prüfung von Internetverbindung sowie Gerätesperre. Bei anhaltenden Problemen sollte der offizielle DATEV-Support kontaktiert werden.
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