Die Thermomix ® Cookidoo ® App
- Bewertung
- 4,6
- Downloads
- 5.000.000+
- Alter
- USK ab 0 Jahren
Zusätzliche Informationen
- App-Name
- Die Thermomix ® Cookidoo ® App
- Kategorie
- Essen & Trinken
- Paketname
- com.vorwerk.cookidoo
- Entwickler
- Vorwerk International Co. KmG
- Bewertung
- 4,6
- Version
- 29378880
Analyse von Appcrazy
Ich habe die Die Thermomix ® Cookidoo ® App vor allem als Küchenbegleiter für einen Haushalt betrachtet, in dem nicht immer dieselbe Person einkauft, kocht und entscheidet, was auf den Tisch kommt. Genau dort spielt sie ihre Stärke aus: Statt im entscheidenden Moment mehrere Rezeptseiten zu durchsuchen, kann man die Suche auf Thermomix-Rezepte, Zutaten, Jahreszeiten und Anlässe konzentrieren. Die App gehört zur Kategorie Essen und Trinken, ist kostenlos erhältlich und stammt von Vorwerk International Co. KmG.
Mein erster Eindruck ist weniger der einer klassischen Rezept-Sammlung als der eines digitalen Arbeitsbereichs rund um das Thermomix-Kochen. Das macht einen Unterschied. Wer bereits mit einem Thermomix arbeitet, findet hier eher eine zusammenhängende Planungshilfe als bloß einzelne Kochideen. Wer nur gelegentlich ein Rezept nachschlagen möchte, kann die App ebenfalls nutzen, wird aber merken, dass ihr größter Wert in der regelmäßigen Verwendung liegt.
Wie Cookidoo im gemeinsamen Haushalt funktioniert
Ein typischer Alltag sieht so aus: Eine Person entdeckt morgens ein Gericht, eine andere kommt später am Supermarkt vorbei, und am Abend kocht vielleicht jemand ganz anderes. In so einer Situation hilft Cookidoo, weil die Rezeptauswahl nicht nur im Kopf der Person bleibt, die sie gefunden hat. Das Rezept kann als gemeinsamer Bezugspunkt dienen: Alle wissen, welches Gericht gemeint ist, welche Zutaten gebraucht werden und welcher Ablauf vorgesehen ist.
Das ist besonders praktisch bei Familien, Wohngemeinschaften oder Paaren mit unterschiedlichen Tagesabläufen. Ich würde die App aber nicht als vollständiges Haushaltsmanagement missverstehen. Sie ersetzt weder eine Einkaufsliste am Kühlschrank noch eine klare Absprache darüber, wer tatsächlich einkauft. Ihr Beitrag liegt darin, die kulinarische Entscheidung und die nötigen Rezeptinformationen zusammenzubringen.
Im Alltag spart das vor allem Suchzeit. Wenn ich weiß, dass ich ein schnelles Abendessen, ein saisonales Gericht oder eine Idee für einen bestimmten Anlass brauche, starte ich nicht bei einer leeren Suchmaschine. Ich arbeite mich innerhalb der Rezeptwelt vor und vergleiche passende Ergebnisse. Das fühlt sich strukturierter an als das Öffnen vieler fremder Seiten, auf denen Zutaten, Mengenangaben und Zubereitungslogik jeweils anders dargestellt sind.
Ein nicht ganz offensichtlicher Vorteil ist die gemeinsame Sprache in der Küche. Bei einem Rezept aus einem beliebigen Blog muss man oft erst erklären, wie die Schritte mit dem eigenen Gerät umgesetzt werden sollen. Cookidoo richtet die Anleitung dagegen auf die Thermomix-Arbeitsweise aus. Für Haushalte, in denen mehrere Personen kochen, reduziert das Rückfragen wie „Welche Stufe?“ oder „Wann kommt das in den Mixtopf?“. Das ist kein spektakuläres Extra, aber im täglichen Gebrauch angenehm.
Der Einstieg: kostenlos, aber nicht völlig voraussetzungslos
Die App selbst ist kostenlos. Das macht das Ausprobieren unkompliziert, trotzdem sollte man die kostenlose Verfügbarkeit nicht mit einem vollständig unabhängigen Rezeptdienst verwechseln. Cookidoo ist eng an das Thermomix-Ökosystem gebunden. Wer keinen Thermomix besitzt oder bewusst ohne ein bestimmtes Küchengerät kochen möchte, kann zwar Ideen interessant finden, wird aber nicht denselben Nutzen aus den Anleitungen ziehen.
Bei der Einrichtung würde ich zuerst klären, wer im Haushalt die zentrale Nutzung übernimmt. Das ist kein technisches Detail, sondern eine praktische Grenze: Wenn mehrere Personen mit unterschiedlichen Konten oder Geräten arbeiten, sollte vorher abgesprochen werden, wo gespeicherte Rezepte, Planungen und persönliche Vorlieben gepflegt werden. Sonst entstehen schnell mehrere getrennte Sammlungen, und niemand weiß sicher, welche davon aktuell ist.
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Gerade bei einem gemeinsam genutzten Tablet in der Küche ist diese Frage wichtig. Ein Gerät, das ständig am selben Platz liegt, wirkt automatisch wie ein Haushaltsgerät. Die App bleibt trotzdem eine persönliche Anwendung mit einem Konto-Kontext. Ich würde deshalb nicht einfach davon ausgehen, dass jede Person im Haushalt dieselben gespeicherten Inhalte sieht oder bearbeiten kann. Besser ist eine klare Absprache: ein Hauptkonto für die gemeinsame Küche oder bewusst getrennte Zugänge, wenn persönliche Sammlungen wichtiger sind.
Das ist einer der Punkte, an denen Cookidoo weniger flexibel wirkt als eine lose Sammlung von Rezepten in einer Notiz-App. Eine Notiz kann jeder schnell ergänzen, unabhängig davon, wer sie angelegt hat. Bei Cookidoo hängt die Ordnung stärker davon ab, wie der Haushalt seine Nutzung organisiert. Für ein Paar ist das meist leicht lösbar; in einer größeren Wohngemeinschaft kann es mehr Disziplin erfordern.
Planen, auswählen und Übergaben besser koordinieren
Ich finde die App besonders nützlich, wenn die Rezeptentscheidung vor dem eigentlichen Kochen fällt. Wer erst zehn Minuten vor dem Essen überlegt, was möglich ist, nutzt meist nur die Suche. Wer dagegen für mehrere Tage planen möchte, kann die Rezeptideen bewusster auswählen und die Abläufe mit dem Alltag abgleichen. Das hilft zum Beispiel, wenn an einem Tag wenig Zeit bleibt und an einem anderen Tag aufwendiger gekocht werden kann.
Ein sinnvoller Arbeitsablauf ist, zuerst nach dem Anlass oder der gewünschten Richtung zu suchen und erst danach die Zutatenliste zu prüfen. So verhindert man, dass man sich von einem einzelnen vorhandenen Lebensmittel zu einem unpraktischen Gericht verleiten lässt. Anschließend lohnt sich ein zweiter Blick auf die Zubereitungsdauer und auf die Reihenfolge der Arbeitsschritte. Gerade bei Familien ist nicht jedes passende Rezept auch an einem hektischen Wochentag realistisch.
Für die Übergabe zwischen zwei Personen würde ich nicht nur sagen: „Das Rezept ist gespeichert.“ Besser ist eine konkrete Absprache: Wer besorgt die Zutaten, wer beginnt mit dem Vorbereiten, und soll das Essen pünktlich zu einer bestimmten Zeit fertig sein? Die App liefert die Rezeptgrundlage, aber sie übernimmt diese Haushaltskoordination nicht. Wer das erwartet, wird wahrscheinlich enttäuscht.
Ein weiterer praktischer Tipp: Ich würde Zutaten nicht blind als Einkaufsauftrag verstehen. Vor dem Einkauf sollte man kurz prüfen, was bereits im Kühlschrank oder Vorratsschrank vorhanden ist. Rezept-Apps erleichtern das Planen, können aber auch dazu verleiten, jede Zutat neu zu kaufen. Bei Cookidoo ist dieser Kontrollschritt besonders sinnvoll, wenn mehrere Personen einkaufen und niemand den vollständigen Überblick über die Vorräte hat.
Die Sammlung eignet sich außerdem gut als Gesprächsanlass. Wenn jemand im Haushalt bestimmte Zutaten nicht mag oder eine andere Schärfe bevorzugt, kann man das vor dem Start klären. Das Rezept gibt den Rahmen, aber es nimmt einem die Entscheidung über Geschmack, Portionsplanung und passende Beilagen nicht vollständig ab. Ich sehe darin eher eine Stärke als eine Schwäche: Die App führt, ohne den ganzen Haushalt zu bevormunden.
Was die App im Vergleich zu gewöhnlichen Rezeptquellen besser macht
Im Vergleich zu Suchmaschinen und allgemeinen Rezeptportalen wirkt Cookidoo geschlossener und dadurch übersichtlicher. Bei frei zugänglichen Rezeptseiten gibt es zwar eine enorme Vielfalt, aber auch sehr unterschiedliche Qualitätsniveaus, Werbeunterbrechungen und Zubereitungsstile. In Cookidoo suche ich nicht in einem beliebigen Internetangebot, sondern in einer auf Thermomix-Nutzung ausgerichteten Rezeptwelt.
Der Preis dieser Ordnung ist die geringere Offenheit. Wenn ich ein Rezept für eine Pfanne, einen klassischen Ofen oder ein völlig anderes Küchensystem suche, ist eine allgemeine Plattform oft vielseitiger. Cookidoo ist nicht die beste Wahl für Menschen, die Rezepte unabhängig vom Gerät sammeln oder gern spontan zwischen ganz unterschiedlichen Quellen wechseln.
Auch bei sehr individuellen Ernährungsweisen würde ich genauer prüfen, ob die vorhandene Auswahl und die eigenen Anpassungswünsche zusammenpassen. Ein Rezept kann als Ausgangspunkt dienen, aber jede Ersetzung verändert möglicherweise Garzeit, Konsistenz oder Reihenfolge. Wer ohne Nachdenken Zutaten austauschen möchte, braucht weiterhin eigene Kocherfahrung. Die App nimmt diese Verantwortung nicht ab.
Ihre eigentliche Stärke liegt für mich deshalb nicht darin, jede denkbare Küche abzudecken. Sie ist gut, wenn Thermomix und Rezeptauswahl zusammengehören und der Haushalt von klaren, gerätebezogenen Anleitungen profitiert. Wer dagegen hauptsächlich Inspiration aus Blogs, Videos oder internationalen Rezeptseiten sucht, findet außerhalb der App wahrscheinlich mehr Vielfalt.
Gemeinsame Nutzung, Kontogrenzen und Vertrauen
Bei gemeinsam genutzten Geräten sollte man zwischen Gerät und Konto unterscheiden. Ein Tablet in der Küche kann von allen verwendet werden, aber die darin sichtbare Rezeptorganisation muss nicht automatisch für alle gleich funktionieren. Ich würde vor dem ersten gemeinsamen Einsatz festlegen, ob das Tablet nur als Anzeige beim Kochen dient oder ob mehrere Personen dort auch suchen, speichern und planen.
Diese Entscheidung beeinflusst die Übersichtlichkeit. Ein gemeinsamer Bereich ist praktisch, wenn alle dieselben Gerichte kochen und keine privaten Sammlungen brauchen. Getrennte Nutzung kann sinnvoller sein, wenn etwa eine Person gern experimentiert, während eine andere nur bewährte Familiengerichte ablegt. Ohne diese Absprache vermischen sich persönliche Vorlieben schnell mit den Rezepten, die tatsächlich für den Haushalt gedacht sind.
Für Kinder ist die niedrige Altersfreigabe von USK ab 0 Jahren zunächst beruhigend. Trotzdem würde ich daraus nicht ableiten, dass jüngere Kinder die App völlig selbstständig bedienen sollten. Die Alterskennzeichnung beschreibt den Inhalt, nicht automatisch die Reife für heiße Geräte, scharfe Messer oder unbeaufsichtigtes Kochen. Ein Kind kann bei der Rezeptauswahl helfen, während ein Erwachsener die sicherheitsrelevanten Schritte übernimmt.
Das ist auch ein guter Ansatz für ältere Kinder und Jugendliche: Sie können Zutaten suchen, ein Gericht auswählen und den Ablauf mitlesen. Die Verantwortung für das Gerät bleibt bei der erwachsenen Person, besonders wenn Dampf, Hitze oder schwere Behälter im Spiel sind. Cookidoo kann dadurch ein Lernwerkzeug sein, aber keine automatische Sicherheitsaufsicht.
Beim Vertrauen in Rezepte gilt Ähnliches. Eine klar geführte Anleitung kann Unsicherheit reduzieren, ersetzt aber nicht den Blick auf Allergien, Unverträglichkeiten und persönliche Grenzen. In einem Haushalt mit mehreren Personen sollte vor dem Kochen geklärt werden, ob alle Zutaten geeignet sind. Das ist besonders wichtig, wenn jemand anderes eingekauft oder das Rezept spontan ausgewählt hat.
Version, Reife und tägliche Bedienung
Die App erschien am 28.02.2019 und wird aktuell unter der Versionsnummer 29378880 geführt. Für mich ist dabei weniger die Nummer selbst entscheidend als die Frage, ob die App auf dem vorhandenen Gerät läuft: Als Mindestvoraussetzung ist iOS oder Android ab Version 10 vorgesehen. Wer ein älteres Smartphone oder Tablet nutzt, sollte diesen Punkt vor der gemeinsamen Einrichtung prüfen.
In der Küche zählt außerdem die Bedienbarkeit unter nicht perfekten Bedingungen. Man hat vielleicht nasse Hände, wenig Platz oder möchte nicht ständig zwischen mehreren Anwendungen wechseln. Deshalb würde ich das bevorzugte Gerät dort testen, wo tatsächlich gekocht wird. Ein großes Tablet auf einer sicheren, gut sichtbaren Fläche kann angenehmer sein als ein kleines Smartphone, während ein Mobiltelefon beim Einkauf praktischer bleibt.
Die App ist außerdem dann am nützlichsten, wenn die Familie oder Wohngemeinschaft eine feste Routine entwickelt. Beispielsweise kann eine Person am Wochenende Gerichte auswählen, eine zweite die Zutaten prüfen und eine dritte unter der Woche kochen. Ohne solche Gewohnheiten bleibt die Sammlung leicht eine Quelle schöner Ideen, die nie in den Speiseplan gelangen.
Ein fortgeschrittener, aber einfacher Tipp ist, nicht nur nach dem Gerichtsnamen zu suchen. Ich würde auch nach dem Anlass, der Saison oder dem gewünschten Aufwand vorgehen und anschließend die Ergebnisse gegen die tatsächliche Zeit im Haushalt abgleichen. So wird aus der großen Auswahl ein realistischer Plan. Besonders bei spontanen Gästen ist es hilfreich, nicht nur „festlich“ zu suchen, sondern auch zu überlegen, welche Arbeitsschritte parallel zum übrigen Abend machbar sind.
Für wen sich Cookidoo wirklich lohnt
Ich empfehle die App vor allem Thermomix-Haushalten, die regelmäßig kochen und nicht jedes Mal neu überlegen möchten, woher eine passende Anleitung kommt. Sie passt zu Familien, die Rezepte gemeinsam auswählen, zu Paaren mit wechselnden Kochdiensten und zu Einsteigern, die bei der Umsetzung eines Gerichts gern stärker geführt werden.
Auch Menschen, die selten kochen, können profitieren, wenn sie sich an einen klaren Ablauf halten möchten. Der Nutzen wächst allerdings mit der Bereitschaft, Rezepte nicht nur zu speichern, sondern tatsächlich in den Alltag einzuplanen. Wer nur einmal im Monat eine einzelne Idee sucht, braucht möglicherweise keine fest in den Küchenablauf eingebundene App.
Weniger passend ist Cookidoo für Personen ohne Thermomix, für überzeugte Freestyle-Köche und für Haushalte, in denen niemand eine gemeinsame Rezeptordnung pflegen möchte. Ebenso würde ich sie nicht als einzige Quelle für sehr spezielle Ernährungsformen betrachten, wenn häufige Anpassungen nötig sind. In solchen Fällen können unabhängige Rezeptseiten, Kochbücher oder eine persönliche Sammlung flexibler sein.
Der gute Ruf der Anwendung spiegelt sich in einer durchschnittlichen Bewertung von 4,6 bei rund 160.000 Bewertungen wider; außerdem wurde sie bereits über fünf Millionen Mal installiert. Diese Größenordnung zeigt, dass sie nicht nur für eine kleine Gruppe gedacht ist. Sie sagt aber nicht, ob die konkrete Arbeitsweise zu jedem Haushalt passt. Entscheidend bleibt, ob Gerät, Rezeptstil und gemeinsame Organisation zusammenpassen.
Mein Urteil für den Haushalt
Nach meiner Nutzung sehe ich Cookidoo als verbindendes Werkzeug zwischen Rezeptsuche und Thermomix-Küche. Die App ist besonders stark, wenn mehrere Personen denselben kulinarischen Rahmen teilen, aber nicht zur selben Zeit kochen. Sie hilft, Entscheidungen sichtbar zu machen, Anleitungen zu vereinheitlichen und die Übergabe zwischen Einkauf, Vorbereitung und Kochen einfacher zu gestalten.
Ihre Grenzen liegen dort, wo man völlige Offenheit, beliebige Geräte oder eine automatische Haushaltsorganisation erwartet. Konten, gespeicherte Inhalte und Zuständigkeiten sollten im gemeinsamen Haushalt bewusst geregelt werden. Auch die Altersfreigabe macht die App nicht zu einer unbeaufsichtigten Kochumgebung für Kinder. Wer diese Punkte realistisch einschätzt, bekommt ein verlässliches Werkzeug statt einer überzogenen Erwartung.
Ich würde sie einem Thermomix-Haushalt empfehlen, der weniger Zeit mit Suchen und mehr Zeit mit planbarem Kochen verbringen möchte. Für mich ist der wichtigste Vorteil nicht die bloße Menge an Rezeptideen, sondern die Verbindung aus gerätebezogener Anleitung und gemeinsamer Abstimmung. Cookidoo lohnt sich vor allem dann, wenn aus Rezepten tatsächlich ein gemeinsamer Küchenablauf werden soll.
Insgesamt ist die kostenlose App von Vorwerk International Co. KmG eine überzeugende Wahl für regelmäßige Thermomix-Nutzer. Sie ersetzt weder Einkaufsliste, Absprachen noch eigenes Urteilsvermögen, aber sie bringt diese Aufgaben in eine klarere Reihenfolge. Wer genau das sucht, findet hier einen praktischen Küchenbegleiter; wer unabhängig vom Thermomix kochen und sammeln möchte, ist mit einer offeneren Rezeptlösung besser aufgehoben.
Vorteile
- Einfache Navigation und benutzerfreundliches Design.
- Große Auswahl an Rezepten für jeden Geschmack.
- Regelmäßige Updates mit neuen Rezeptideen.
- Synchronisation mit dem Thermomix für nahtloses Kochen.
- Detaillierte Anleitungen und Tipps für perfekte Ergebnisse.
Nachteile
- Erfordert eine kostenpflichtige Mitgliedschaft für vollen Zugriff.
- Manche Rezepte sind nicht für Anfänger geeignet.
- Offline-Zugriff auf Rezepte ist eingeschränkt.
- Benutzeroberfläche könnte flüssiger sein auf älteren Geräten.
- Keine Möglichkeit
- eigene Rezepte hinzuzufügen.
Häufig gestellte Fragen
Was ist die Thermomix® Cookidoo® App?
Die Thermomix® Cookidoo® App ist eine offizielle Plattform für Thermomix-Benutzer, die Zugang zu einer Vielzahl von Rezepten bietet. Sie können Rezepte durchsuchen, speichern und synchronisieren, um das Kochen mit Ihrem Thermomix zu erleichtern. Die App bietet auch Schritt-für-Schritt-Anleitungen und Tipps zur Verbesserung Ihrer Kochfähigkeiten.
Benötige ich ein Abonnement, um die Cookidoo® App zu nutzen?
Ja, um vollen Zugriff auf die gesamte Rezeptdatenbank und alle Funktionen der Cookidoo® App zu erhalten, benötigen Sie ein kostenpflichtiges Abonnement. Es gibt jedoch eine kostenlose Testphase, in der Sie die App ausprobieren können, um zu sehen, ob sie Ihren Bedürfnissen entspricht.
Kann ich die Cookidoo® App offline nutzen?
Mit der Cookidoo® App können Sie Rezepte für die Offline-Nutzung speichern. Dies ist besonders praktisch, wenn Sie keinen Internetzugang haben. Sie müssen die gewünschten Rezepte nur im Voraus herunterladen, und sie stehen Ihnen jederzeit zur Verfügung.
Welche Geräte werden von der Cookidoo® App unterstützt?
Die Cookidoo® App ist sowohl für Android- als auch für iOS-Geräte verfügbar. Stellen Sie sicher, dass Ihr Gerät die Mindestanforderungen erfüllt, um ein optimales Erlebnis zu gewährleisten. Prüfen Sie regelmäßig auf Updates, um von den neuesten Funktionen und Verbesserungen zu profitieren.
Wie kann ich meine Lieblingsrezepte in der App organisieren?
In der Cookidoo® App können Sie Ihre Lieblingsrezepte in personalisierten Sammlungen organisieren. Sie können Sammlungen nach Themen, Anlässen oder Zutaten erstellen, um einen schnellen Zugriff zu ermöglichen. Diese Funktion hilft Ihnen, Ihre Küchenzeit zu optimieren und Ihre Lieblingsgerichte stets griffbereit zu haben.
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