Cookbooks by Sorted Food
- Bewertung
- 3,9
- Downloads
- 10.000+
- Alter
- USK ab 0 Jahren
Zusätzliche Informationen
- App-Name
- Cookbooks by Sorted Food
- Kategorie
- Essen & Trinken
- Paketname
- club.sorted.books
- Entwickler
- Sorted Club
- Bewertung
- 3,9
- Version
- 2.1.2
Analyse von Appcrazy
Wer beim Kochen nicht jedes Mal dieselben drei Gerichte zubereiten möchte, findet in Cookbooks von Sorted Club einen angenehm direkten Ansatz: Die App bündelt eine große Auswahl an Rezeptideen und soll mich vor allem dann inspirieren, wenn der Kühlschrank voll ist, aber kein konkreter Plan für das Abendessen entsteht. Ich habe sie deshalb nicht wie ein digitales Kochbuch für einen einzigen Anlass betrachtet, sondern als Werkzeug zum Stöbern, Auswählen und anschließenden Nachkochen.
Die Anwendung gehört in den Bereich Essen und Trinken, ist kostenlos erhältlich und richtet sich mit der Altersfreigabe USK ab 0 Jahren an ein sehr breites Publikum. Im Mittelpunkt stehen mehr als 500 Rezepte. Das klingt zunächst nach einer reinen Mengenangabe, ist im Alltag aber vor allem dann nützlich, wenn ich nicht nach einem exakt bekannten Gericht suche, sondern eine Richtung brauche: etwas Schnelles, eine Idee für vorhandene Zutaten oder ein Rezept, das ein vertrautes Gericht einmal anders angeht.
Wie sich Cookbooks im Alltag anfühlt
Schneller Einstieg statt langer Vorbereitung
Mein erster Eindruck ist, dass Cookbooks vor allem als Inspirationsoberfläche funktioniert. Ich öffne die App nicht mit dem Gefühl, zunächst ein umfangreiches System verstehen zu müssen. Das ist ein wichtiger Vorteil gegenüber manchen Kochplattformen, die mich mit vielen Filtern, Konten, Listen und Zusatzbereichen beschäftigen, bevor ich überhaupt ein Rezept sehe.
Für einen spontanen Feierabend ist diese niedrige Einstiegshürde praktisch. Wenn ich nach Hause komme und nur ungefähr weiß, dass ich etwas Warmes kochen möchte, kann ich mich durch die Vorschläge arbeiten, statt zehn einzelne Webseiten zu öffnen. Gerade diese Reduktion macht die App angenehm: Sie versucht nicht, aus dem Kochen ein Projektmanagement-System zu machen.
Die gefühlte Geschwindigkeit hängt natürlich vom jeweiligen Smartphone und der Verbindung ab. Aus den bekannten Produktangaben lässt sich keine konkrete Ladezeit ableiten, deshalb würde ich keine festen Erwartungen in Millisekunden formulieren. Im normalen Gebrauch ist für mich entscheidender, ob ich ohne unnötige Umwege von der Suche zur Rezeptidee komme. Genau dort liegt die Stärke des Konzepts.
Wer allerdings sofort nach sehr speziellen Kriterien sucht, sollte seine Erwartungen etwas anpassen. Ein klassisches Kochportal mit ausgefeilter Suche kann besser sein, wenn ich etwa nur Gerichte mit einer ganz bestimmten Zutat, Ernährungsform oder Zubereitungsdauer sehen möchte. Cookbooks spielt seine Stärke eher beim Entdecken aus als beim mathematisch präzisen Aussortieren.
Was bei intensiver Nutzung zählt
Die App wirkt besonders sinnvoll, wenn ich mehrere Rezepte hintereinander vergleichen möchte. Das passiert zum Beispiel beim Wochenplan: Ich sehe mir verschiedene Möglichkeiten an, entscheide mich gegen die erste Idee und kehre später zu einem anderen Gericht zurück. In solchen Momenten ist eine übersichtliche Rezeptdarstellung wichtiger als spektakuläre Zusatzfunktionen.
Ein realistisches Szenario sieht bei mir so aus: Am Samstag kaufe ich Gemüse, Nudeln und ein paar Grundzutaten, ohne einen festen Speiseplan zu haben. Am Sonntag öffne ich Cookbooks, lasse mich von mehreren Rezepten anregen und wähle anschließend das Gericht, das am besten zu dem passt, was bereits zu Hause liegt. Der praktische Gewinn besteht nicht darin, dass die App für mich einkauft, sondern dass sie die Entscheidung schneller in Gang bringt.
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Bei längeren Kochabenden kann die Nutzung anspruchsvoller werden. Wenn ich ständig zwischen Zutatenliste und Zubereitung wechseln muss, möchte ich nicht lange suchen oder mich durch unnötige Bildschirme bewegen. Deshalb würde ich vor dem Start eines aufwendigeren Gerichts das komplette Rezept einmal überfliegen und die Zutaten bereitlegen. Das ist ein kleiner, aber hilfreicher Arbeitsablauf: Erst auswählen, dann prüfen, erst danach mit dem Kochen beginnen.
Ein weiterer sinnvoller Einsatz ist das gemeinsame Planen. Eine Person kann durch die Rezepte stöbern, während die andere prüft, welche Zutaten vorhanden sind. So wird die App nicht nur zur persönlichen Sammlung, sondern zu einem Gesprächsanstoß in der Küche. Für Familien oder Wohngemeinschaften ist das nützlich, weil die Entscheidung nicht jedes Mal bei derselben Person hängen bleibt.
Stabilität und Umgang mit Unterbrechungen
Bei einer Rezept-App ist Stabilität weniger eine Frage von aufwendigen Grafiken als von Verlässlichkeit im richtigen Moment. Wenn ich gerade mit klebrigen Händen am Herd stehe, möchte ich nicht lange suchen müssen, um den nächsten Schritt wiederzufinden. Cookbooks ist deshalb dann überzeugend, wenn die Inhalte klar erreichbar bleiben und ich nicht von der eigentlichen Kochaufgabe abgelenkt werde.
Eine konkrete technische Zusage zur Absturzfreiheit wäre unseriös. Die App hat jedoch eine überschaubare Aufgabe: Rezepte zugänglich und nutzbar zu machen. Dadurch wirkt sie grundsätzlich weniger belastet als Anwendungen, die gleichzeitig Video, soziale Funktionen, Live-Kommentare und umfangreiche Einkaufsverwaltung anbieten. Das bedeutet nicht automatisch, dass jedes Gerät gleich gut läuft, aber der Anwendungsfall selbst ist vergleichsweise fokussiert.
Ich würde trotzdem nicht erst im Moment des Kochens testen, ob alles für das geplante Gericht bereitsteht. Vor allem bei einer schwachen Verbindung oder einem älteren Gerät ist es vernünftig, das Rezept vorher zu öffnen und die wichtigsten Schritte zu prüfen. Das ist keine Kritik an einer bestimmten Funktion, sondern eine allgemeine Küchenregel für digitale Rezepte: Je weniger ich während des Kochens vom Bildschirm abhängig bin, desto entspannter bleibt der Ablauf.
Auch Unterbrechungen gehören zum Alltag. Vielleicht klingelt das Telefon, ein Kind braucht Aufmerksamkeit oder ich muss kurz zum Einkauf. Für solche Situationen hilft eine einfache Gewohnheit: Ich merke mir den aktuellen Arbeitsschritt nicht nur visuell, sondern lege Zutaten und Werkzeug für den nächsten Schritt schon bereit. So bleibt Cookbooks eine Unterstützung und wird nicht zur einzigen Gedächtnisstütze.
Ressourcen, Geräte und praktische Grenzen
Cookbooks ist für Android ab Version 7.0 vorgesehen. Damit ist die Einstiegshürde bei kompatiblen Android-Geräten niedrig, wobei das Alter eines Betriebssystems allein nichts über die tatsächliche Geschwindigkeit aussagt. Ein aktuelles Telefon mit wenig freiem Speicher kann sich im Alltag anders verhalten als ein älteres Modell, das ansonsten sauber läuft.
Bei einer App dieser Art würde ich besonders auf drei Dinge achten: Wie schnell erscheinen die Rezeptinhalte, wie bequem kann ich zwischen den Abschnitten wechseln und ob bleibt das Gerät während längerer Nutzung flüssig. Für das reine Lesen von Rezepten sind normalerweise weniger Ressourcen nötig als für videolastige Kochangebote. Genau deshalb ist Cookbooks für mich interessanter, wenn ich Text und Anleitung konzentriert nutzen möchte, statt ständig bewegte Inhalte abzuspielen.
Wer ein sehr altes oder knapp ausgestattetes Gerät verwendet, sollte vor dem ersten großen Kochprojekt kurz prüfen, ob die App im eigenen Alltag angenehm reagiert. Das ist vor allem dann wichtig, wenn das Smartphone gleichzeitig noch für Musik, Timer oder Nachrichten genutzt wird. Die App muss nicht die anspruchsvollste Anwendung auf dem Gerät sein, aber jede zusätzliche Aufgabe kann bei älterer Hardware einen Unterschied machen.
Auch der Bildschirm spielt eine Rolle. Auf einem kleinen Display kann das Lesen längerer Anweisungen unbequemer sein, besonders wenn das Gerät weit entfernt auf der Arbeitsfläche liegt. Ein Tablet bietet mehr Übersicht, sofern es unterstützt wird und in der Küche sicher platziert werden kann. Für kurze Rezepte reicht ein Smartphone; bei mehrstufigen Gerichten ist ein größerer Bildschirm schlicht angenehmer.
Die kostenlose Grundidee macht den Einstieg leicht. Gleichzeitig gibt es In-App-Käufe, die bei Abrechnung über Google Play zwischen 5,49 Euro und 54,99 Euro liegen. Für mich ist deshalb wichtig, vor einem Kauf zu überlegen, wie regelmäßig ich die App wirklich verwenden werde. Wer nur gelegentlich eine Inspiration sucht, sollte zunächst mit dem kostenlosen Zugang prüfen, ob die Auswahl und der Ablauf zum eigenen Kochstil passen. Wer häufig kocht und die zusätzlichen Inhalte dauerhaft nutzt, kann einen Kauf eher rechtfertigen.
Mehr als eine Sammlung: So hole ich mehr aus den Rezepten
Der größte Nutzen entsteht nicht, wenn ich einfach möglichst viele Rezepte anschaue. Ich würde die Auswahl in drei Schritten verwenden. Zuerst suche ich eine grobe Richtung aus, etwa ein Gericht für einen schnellen Abend oder eine Idee für Zutaten, die bald verbraucht werden müssen. Danach lese ich die Zutatenliste vollständig. Erst im dritten Schritt entscheide ich, ob Aufwand und vorhandene Vorräte zusammenpassen.
Dieser Ablauf verhindert einen häufigen Fehler bei Rezept-Apps: Ein Gericht sieht auf den ersten Blick passend aus, verlangt aber später mehrere Zutaten, die nicht im Haus sind. Cookbooks kann die Inspiration liefern, die Einkaufsentscheidung muss ich weiterhin selbst treffen. Gerade darin liegt ein realistischer Vorteil: Die App nimmt mir nicht jede Entscheidung ab, sondern verkürzt die Suche nach einem Ausgangspunkt.
Ich würde außerdem nicht jedes Rezept wortwörtlich behandeln. Beim Kochen ist es sinnvoll, zwischen unverzichtbaren Bestandteilen und austauschbaren Zutaten zu unterscheiden. Eine fehlende Kräutersorte kann oft durch etwas Ähnliches ersetzt werden, während Mengenverhältnisse bei Teig oder Backrezepten mehr Sorgfalt verlangen. Die App liefert den Rahmen; mein eigenes Urteil entscheidet, ob ein Rezept zur Situation passt.
Ein nicht sofort offensichtlicher Vorteil einer großen Sammlung ist die Möglichkeit, den eigenen Geschmack langsam zu erweitern. Statt immer nur nach dem bekannten Lieblingsgericht zu suchen, kann ich ein vertrautes Grundprinzip auswählen und eine neue Variante ausprobieren. Das ist besonders hilfreich für Menschen, die zwar kochen möchten, aber bei der Rezeptauswahl schnell in einer kleinen Routine feststecken.
Vergleich mit klassischen Kochseiten und anderen Apps
Gegenüber einem gedruckten Kochbuch ist Cookbooks flexibler beim Stöbern. Ein Buch fühlt sich in der Küche angenehm unabhängig vom Akku an und ist oft schneller aufgeschlagen, wenn ich ein Lieblingsrezept bereits kenne. Die App gewinnt dagegen bei der Menge an Ideen und beim spontanen Wechsel zwischen verschiedenen Gerichten. Für mich ersetzt sie das Lieblingskochbuch nicht vollständig, sondern ergänzt es.
Im Vergleich zu allgemeinen Rezeptseiten wirkt eine eigene Koch-App konzentrierter. Webseiten bieten häufig Kommentare, Bewertungen, Werbeelemente und viele Varianten, was bei der Suche helfen kann, aber auch ablenkt. Cookbooks ist interessanter, wenn ich eine kuratierte Rezeptwelt möchte und nicht erst durch zahlreiche externe Inhalte navigieren will. Wer dagegen besonders viel Wert auf Nutzerkommentare, exakte Nährwertangaben oder eine ausgefeilte Einkaufsplanung legt, ist mit einer spezialisierten Alternative wahrscheinlich besser bedient.
Auch gegenüber Video-Kochangeboten ist der Unterschied klar. Videos können einzelne Handgriffe anschaulicher machen, verbrauchen aber mehr Aufmerksamkeit und sind in der Küche nicht immer bequem zurückzuspulen. Cookbooks passt besser zu mir, wenn ich in meinem eigenen Tempo lesen und direkt weiterarbeiten möchte. Anfänger, die bestimmte Techniken sehen müssen, profitieren möglicherweise stärker von einer Videoquelle.
Für wen die App passt und wer sie überspringen sollte
Ich empfehle Cookbooks vor allem Menschen, die regelmäßig kochen, aber nicht immer neue Rezeptideen parat haben. Auch Kochanfänger können von der niedrigen Einstiegshürde profitieren, solange sie bereit sind, Zutaten und Arbeitsschritte selbst aufmerksam zu prüfen. Für Familien, Paare und Wohngemeinschaften ist die Sammlung praktisch, weil sie die Frage „Was kochen wir heute?“ schneller in konkrete Vorschläge verwandelt.
Weniger passend ist die App für Personen, die eine vollständig automatisierte Küchenorganisation erwarten. Wer eine präzise Einkaufsliste aus dem Vorrat erstellen, Nährwerte verfolgen oder Mahlzeiten nach vielen medizinischen Kriterien filtern möchte, sollte eher zu einem dafür entwickelten Dienst greifen. Cookbooks ist in meinen Augen in erster Linie ein Rezept- und Inspirationswerkzeug, nicht die zentrale Verwaltung für alle Ernährungsthemen.
Auch wer ausschließlich sehr einfache Standardgerichte zubereitet und bereits eine feste Sammlung besitzt, braucht die App vielleicht nicht dauerhaft. Der Mehrwert zeigt sich dort, wo neue Impulse willkommen sind. Wenn ich dagegen seit Jahren mit denselben wenigen Rezepten zufrieden bin, kann ein kostenloser kurzer Test reichen, ohne dass ein kostenpflichtiger Zusatz für mich sinnvoll wird.
Entwicklung, Versionsstand und langfristiger Eindruck
Sorted Club hat die App am 22. Mai 2019 veröffentlicht. Der derzeitige Versionsstand ist 2.1.2. Für mich bedeutet das vor allem, dass Cookbooks nicht wie ein kurzfristiger Trend wirkt, sondern bereits länger als digitale Kochlösung existiert. Gleichzeitig sagt ein Versionsstand allein nichts darüber aus, wie häufig sich Inhalte oder Bedienung verändern; deshalb bewerte ich die App lieber nach ihrem aktuellen praktischen Nutzen als nach großen Zukunftsversprechen.
Im Google-Play-Umfeld kommt Cookbooks auf eine durchschnittliche Bewertung von 3,9 bei rund 170 Bewertungen und wurde mehr als zehntausendmal installiert. Diese Größenordnung zeigt ein vorhandenes, aber nicht riesiges Publikum. Ich lese daraus weder einen automatischen Qualitätsbeweis noch ein Warnsignal. Für die eigene Entscheidung ist wichtiger, ob die Rezeptauswahl zum eigenen Alltag passt und ob die kostenlose Nutzung genügend Anlass zum Wiederkommen gibt.
Die Altersfreigabe ab 0 Jahren passt zum Inhalt: Es handelt sich um eine unproblematische App rund ums Kochen. Das macht sie auch für einen gemeinsamen Einsatz in der Familie unkompliziert. Trotzdem sollten Kinder bei heißen Pfannen, scharfen Messern und dem Herd natürlich nicht allein nach einer digitalen Anleitung arbeiten. Die App kann Ideen liefern, ersetzt aber keine Aufsicht und keine Küchenpraxis.
Mein Leistungsurteil für den Küchenalltag
Beim Thema Geschwindigkeit erwarte ich von Cookbooks keine aufwendige Medienplattform, sondern einen zügigen Weg von der geöffneten App zur nächsten brauchbaren Rezeptidee. Genau dafür ist der Ansatz überzeugend. Die Anwendung wirkt am stärksten, wenn ich schnell Inspiration brauche und mich nicht durch eine überladene Oberfläche arbeiten möchte.
Bei intensiver Nutzung hängt die Zufriedenheit stärker von meinem Ablauf ab. Wer vor dem Kochen Zutaten und Schritte prüft, wird weniger durch Unterbrechungen ausgebremst. Wer erst mit schmutzigen Händen feststellt, dass ein wichtiger Bestandteil fehlt, wird die Grenzen jeder Rezept-App spüren. Mein wichtigster Tipp lautet deshalb: Das Rezept vor dem Start komplett lesen und nur dann loslegen, wenn Aufwand und Vorräte realistisch zusammenpassen.
Auch bei Stabilität und Ressourcen sehe ich Cookbooks eher auf der angenehmen als auf der anspruchsvollen Seite, ohne daraus eine Garantie für jedes Gerät abzuleiten. Android ab Version 7.0 wird unterstützt, doch die tatsächliche Erfahrung hängt weiterhin von Hardware, Speicher und paralleler Nutzung ab. Für moderne Geräte sollte der Rezeptfokus kein besonderer Belastungstest sein; bei älteren Telefonen würde ich die App vor einem wichtigen Kochabend ausprobieren.
Unterm Strich ist Cookbooks von Sorted Club eine empfehlenswerte kostenlose Möglichkeit, die eigene Rezeptauswahl zu erweitern. Die beste Entscheidung ist, die App als Inspirationsquelle und nicht als vollständigen Küchenmanager zu betrachten. Wer genau das sucht, bekommt eine unkomplizierte Sammlung mit vielen Anlässen zum Ausprobieren. Wer dagegen umfassende Filter, Einkaufsautomatik, Nährwertkontrolle oder ausführliche Videokurse benötigt, sollte eine spezialisiertere Alternative wählen.
Ich würde den kostenlosen Einstieg nutzen, einige Rezepte anhand der eigenen Vorräte testen und erst danach über In-App-Käufe nachdenken. So zeigt sich schnell, ob die App wirklich den eigenen Kochalltag beschleunigt oder nur eine weitere Sammlung wird, die man einmal durchstöbert und anschließend vergisst. Für neugierige Hobbyköche ist sie den Versuch wert; für streng organisierte Ernährungsplanung bleibt sie eher ein ergänzendes Werkzeug.
Wer nach einer unkomplizierten Rezept-App für neue Kochideen sucht und lieber liest als lange Videos anzusehen, dürfte sich mit Cookbooks schnell zurechtfinden. Meine Empfehlung fällt deshalb positiv, aber bewusst differenziert aus: Installieren, mit echten Zutaten aus dem eigenen Haushalt testen und den Mehrwert an wiederholter Nutzung messen. Genau dann zeigt sich, ob die große Auswahl im Alltag tatsächlich Zeit spart und nicht nur auf dem Papier beeindruckt.
Vorteile
- Übersichtliche Rezepte mit klaren Schritt-für-Schritt-Anleitungen
- Praktische Einkaufslisten erleichtern die Vorbereitung und Planung
- Viele Rezepte lassen sich nach Zutaten und Vorlieben filtern
- Ansprechende Fotos machen die Gerichte leicht nachkochbar
- Gut geeignet
- um neue Küchen und Kochtechniken auszuprobieren
Nachteile
- Einige Inhalte und Funktionen sind nur mit Abo verfügbar
- Für die Nutzung vieler Rezepte wird eine Internetverbindung benötigt
- Nicht jedes Rezept bietet genaue Angaben zu Nährwerten
- Die Rezeptauswahl ist teilweise stärker auf englische Küche ausgerichtet
- Anleitungen können für absolute Kochanfänger gelegentlich zu knapp sein
Häufig gestellte Fragen
Was ist Cookbooks by Sorted Food und für wen eignet sich die App?
Cookbooks by Sorted Food ist eine digitale Koch-App von SORTED Food, die Rezepte, Kochideen und praktische Anleitungen für den Alltag bündelt. Sie richtet sich sowohl an Anfänger als auch an erfahrene Hobbyköche, die neue Gerichte ausprobieren möchten. Besonders hilfreich ist der Ansatz, Inspiration mit verständlichen Schritten und einer abwechslungsreichen Rezeptauswahl zu verbinden.
Welche Inhalte und Rezepte bietet Cookbooks by Sorted Food?
Die App konzentriert sich auf eine vielseitige Sammlung von Rezepten und kulinarischen Ideen, die von der SORTED-Food-Philosophie geprägt sind. Nutzer können je nach Version und verfügbaren Inhalten unterschiedliche Gerichte, Zubereitungsarten und Themen entdecken. Vor dem Download sollte man beachten, dass sich Rezeptumfang, Kategorien und einzelne Funktionen durch Updates oder regionale Angebote ändern können.
Ist Cookbooks by Sorted Food kostenlos oder entstehen zusätzliche Kosten?
Ob die App vollständig kostenlos genutzt werden kann, hängt vom aktuellen Angebot und den jeweiligen Funktionen ab. Einige Inhalte können frei zugänglich sein, während bestimmte Rezepte, Sammlungen oder Zusatzfunktionen möglicherweise ein Abonnement oder einen In-App-Kauf erfordern. Es empfiehlt sich daher, die Angaben im App Store oder bei Google Play vor der Installation genau zu prüfen.
Benötigt man ein Konto oder eine Internetverbindung für die Nutzung?
Für grundlegende Funktionen kann die App je nach Version möglicherweise ohne umfangreiche Einrichtung verwendet werden, während personalisierte Bereiche, gespeicherte Inhalte oder Synchronisierung ein Benutzerkonto voraussetzen können. Eine Internetverbindung ist meist erforderlich, um Rezepte zu laden, Inhalte zu aktualisieren oder Videos abzuspielen. Ob bestimmte Rezepte offline verfügbar sind, sollte direkt in der App geprüft werden.
Ist Cookbooks by Sorted Food auch für deutschsprachige Nutzer geeignet?
Die Eignung für deutschsprachige Nutzer hängt vor allem von der angebotenen Sprache und den verwendeten Maßeinheiten ab. Falls Inhalte überwiegend auf Englisch vorliegen, können Rezepttexte und Anleitungen für manche Nutzer zusätzliche Übersetzungsarbeit erfordern. Auch Mengenangaben wie Cups oder Fahrenheit sollten vor dem Kochen kontrolliert und gegebenenfalls in Gramm, Milliliter oder Celsius umgerechnet werden.
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