comdirect photoTAN App
- Bewertung
- 4,3
- Downloads
- 1.000.000+
- Alter
- USK ab 0 Jahren
Zusätzliche Informationen
- App-Name
- comdirect photoTAN App
- Kategorie
- Finanzen
- Paketname
- com.comdirect.phototan
- Entwickler
- comdirect – eine Marke der Commerzbank AG
- Bewertung
- 4,3
- Version
- 10.0.1
Analyse von Appcrazy
Beim Banking ist die TAN-App ein kleiner, aber entscheidender Teil des täglichen Ablaufs. Genau hier setzt comdirect photoTAN an: Die kostenlose Finanz-App von comdirect – eine Marke der Commerzbank AG – ist dafür gedacht, TANs ohne zusätzliche Kosten bereitzustellen. Ich habe sie deshalb nicht wie eine klassische Banking-App bewertet, sondern als Sicherheitswerkzeug, das vor allem dann überzeugen muss, wenn eine Überweisung oder eine andere Aktion schnell und ohne Missverständnisse bestätigt werden soll.
Mein erster Eindruck fällt nüchtern positiv aus. Die Anwendung hat keine unnötig breite Aufgabe, sondern konzentriert sich auf die photoTAN-Funktion. Das ist zugleich ihre Stärke und ihre wichtigste Einschränkung: Wer bereits ein comdirect-Konto nutzt und eine passende Freigabemethode sucht, bekommt ein klar abgegrenztes Werkzeug. Wer eine vollständige Kontoverwaltung, Ausgabenanalyse oder mehrere Banken in einer Oberfläche erwartet, ist hier an der falschen Stelle.
Wie vertrauenswürdig wirkt die App im Alltag?
Bei einer Anwendung, die mit Bankaufträgen verbunden ist, zählt für mich weniger ein spektakuläres Design als ein nachvollziehbarer Ablauf. Ich möchte erkennen, welcher Schritt gerade bestätigt wird, und nicht versehentlich eine Aktion freigeben, die ich gar nicht beabsichtigt habe. Die photoTAN-App ist in diesem Sinn eher ein Begleiter zum Banking als ein Ort, an dem ich meine Finanzen dauerhaft verwalte.
Der Name macht den vorgesehenen Ablauf bereits deutlich: Ein photoTAN-Grafikcode wird mit dem Smartphone erfasst, damit daraus eine TAN für den jeweiligen Vorgang entsteht. Das ist etwas anderes als eine gewöhnliche SMS-TAN, bei der ein Code per Nachricht eintrifft. Der wesentliche praktische Unterschied liegt darin, dass die Bestätigung an den konkreten Vorgang gekoppelt sein kann, statt nur aus einer losgelösten Zahlenfolge zu bestehen. Für mich schafft das mehr Übersicht, sofern ich vor der Freigabe wirklich die angezeigten Angaben prüfe.
Genau diese Prüfung ist der Punkt, an dem Vertrauen nicht einfach an die App abgegeben werden sollte. Eine TAN-App nimmt mir die Verantwortung nicht ab. Ich muss weiterhin kontrollieren, ob Empfänger, Betrag und Auftrag zu dem passen, was ich selbst ausgelöst habe. Das klingt selbstverständlich, wird im Alltag aber leicht übergangen, besonders wenn eine Zahlung dringend wirkt oder ich gerade zwischen anderen Aufgaben wechsle.
Die Anwendung stammt vom Entwickler comdirect – eine Marke der Commerzbank AG. Das ist für mich relevant, weil die App nicht wie ein unabhängiger Code-Generator für beliebige Banken gedacht ist, sondern in das comdirect-Banking gehört. Wer bei einer anderen Bank ist, sollte nicht davon ausgehen, dass sich die Anwendung sinnvoll einsetzen lässt. Ihr Nutzen hängt direkt davon ab, ob das eigene Konto und der konkrete Banking-Zugang photoTAN unterstützen.
Im App-Store wird sie mit einer durchschnittlichen Bewertung von 4,3 bei rund 73.000 Bewertungen sichtbar angenommen. Außerdem kommt sie auf mehr als eine Million Installationen. Diese Zahlen ersetzen keinen persönlichen Test, zeigen aber, dass sie nicht nur für eine kleine Gruppe gedacht ist. Für mich passt das Bild zu einer spezialisierten App, die viele Menschen regelmäßig benötigen, ohne selbst besonders viele Funktionen anbieten zu müssen.
Der Ablauf ist wichtiger als die Oberfläche
Im praktischen Einsatz würde ich zuerst den Auftrag im comdirect-Banking vorbereiten und danach die photoTAN-App für die Bestätigung verwenden. Entscheidend ist, nicht einfach möglichst schnell den Code zu scannen oder die Freigabe zu bestätigen. Ich würde mir angewöhnen, den Vorgang kurz zu unterbrechen und die Daten auf dem Smartphone mit meinem ursprünglichen Auftrag abzugleichen.
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Das ist einer der nützlichen, aber leicht übersehbaren Aspekte: Die App ist nicht bloß eine Tür, durch die ich eine TAN bekomme. Sie sollte als Kontrollmoment dienen. Wenn der angezeigte Vorgang nicht zu meiner Eingabe passt, wäre für mich sofort Schluss. Ich würde dann nicht mehrfach scannen, nicht auf Verdacht bestätigen und auch nicht davon ausgehen, dass ein erneuter Versuch das Problem automatisch löst.
Gerade bei Überweisungen an neue Empfänger ist diese Gewohnheit wertvoll. Ich kann mir vorstellen, dass man im Alltag eine Rechnung auf dem Laptop öffnet, die Überweisung am Smartphone startet und anschließend nur noch die Freigabe erledigen möchte. In so einer Situation hilft ein fester Ablauf: Rechnung und Banking-Auftrag vergleichen, photoTAN öffnen, die Angaben erneut lesen und erst dann bestätigen. Das dauert nur einen Moment, verhindert aber, dass die Sicherheitsfunktion zu einem reinen Wegklicken verkommt.
Was die App gut macht und wo Reibung entsteht
Die klare Spezialisierung gefällt mir. Ich muss mich nicht durch Kontostände, Kartenumsätze oder Werbeelemente bewegen, wenn ich lediglich einen Auftrag bestätigen möchte. Für Menschen, die ihre Bankgeschäfte im Browser erledigen und das Smartphone nur für die Freigabe verwenden, ist das ein sinnvoller Zuschnitt.
Die Kehrseite zeigt sich beim Gerätewechsel. Eine TAN-App ist naturgemäß stärker an die Einrichtung und den vorgesehenen Bankprozess gebunden als eine gewöhnliche Notiz- oder Kalender-App. Wer ein neues Smartphone einrichtet, sollte deshalb nicht erst in dem Moment handeln, in dem eine dringende Überweisung raus muss. Ich würde den Wechsel in Ruhe vorbereiten, den Zugang griffbereit halten und die erste Freigabe testen, bevor das alte Gerät endgültig beiseitegelegt wird.
Auch ein verlorenes oder defektes Smartphone kann den Ablauf unterbrechen. Das bedeutet nicht automatisch, dass das Bankkonto gefährdet ist, aber es kann den Zugang zur Bestätigung erschweren. Für mich ist das ein praktischer Nachteil gegenüber Verfahren, bei denen ein separates Gerät oder ein anderer Freigabekanal bereitsteht. Wer häufig unterwegs ist, sollte sich daher überlegen, wie er bei leerem Akku, beschädigtem Display oder fehlendem Mobilgerät vorgehen würde.
Die App ist kostenlos erhältlich. Das ist angenehm, sollte aber nicht mit völliger Reibungslosigkeit verwechselt werden. Der eigentliche Aufwand liegt weniger im Preis als in der Einrichtung, der Gerätebindung und der Aufmerksamkeit bei jeder Freigabe. Eine kostenlose Sicherheits-App kann trotzdem Zeit kosten, wenn der Wechsel auf ein neues Gerät ungeplant erfolgt.
Datensensible Momente und bewusste Kontrolle
Bei einer photoTAN-Anwendung achte ich besonders auf die Momente, in denen ich aktiv etwas bestätige. Nicht jeder Bildschirm ist gleich wichtig. Das Öffnen der App allein ist für mich noch kein Grund zur Sorge; kritisch wird es, sobald ein konkreter Banking-Auftrag angezeigt wird und eine Bestätigung möglich ist.
Ich würde deshalb nicht nur auf den erzeugten Code schauen. Der sinnvollere Kontrollpunkt ist die gesamte Darstellung des Auftrags. Stimmen Empfänger und Betrag nicht mit meiner Absicht überein, sollte ich abbrechen und den Vorgang über den offiziellen Banking-Zugang prüfen. Ein ungewöhnlicher Hinweis, eine unerwartete Aufforderung oder ein Auftrag, den ich nicht selbst begonnen habe, wäre für mich ein klares Signal, nichts freizugeben.
Das führt zu einem wichtigen Unterschied zwischen Vertrauen und blindem Vertrauen. Ich vertraue einer Banking-App nicht deshalb, weil sie einen bekannten Namen trägt, sondern weil ich ihre sichtbaren Schritte nachvollziehen kann und meine Entscheidung an jedem kritischen Punkt selbst treffe. Die photoTAN-App unterstützt diesen Ansatz, wenn ich sie als Prüfinstrument nutze. Sie kann diese Kontrolle aber nicht für mich übernehmen.
Bei sensiblen Anwendungen schaue ich außerdem darauf, welche Entscheidungen bei mir bleiben. Dazu gehören die Frage, ob ich einen Auftrag bestätige, ob ich einen verdächtigen Vorgang abbreche und ob ich die Einrichtung auf einem neuen Gerät bewusst durchführe. Die App sollte in diesen Situationen kein Automatismus sein. Für mich ist das ein gutes Zeichen, auch wenn es bedeutet, dass der Ablauf manchmal weniger bequem wirkt als eine schnelle Bestätigung per Nachricht.
Die Altersfreigabe liegt bei USK ab 0 Jahren. Das sagt vor allem etwas über die formale Einstufung aus, nicht darüber, dass jeder Nutzer ohne Erklärung mit Bankfreigaben umgehen sollte. Ältere Menschen oder Personen, die selten Online-Banking nutzen, profitieren meiner Meinung nach von einer einmaligen gemeinsamen Einrichtung und einer einfachen Regel: Keine Freigabe, wenn der Auftrag nicht eindeutig selbst gestartet wurde.
Für wen die Lösung passt und wer lieber etwas anderes nutzt
Ich würde die App vor allem comdirect-Kunden empfehlen, die ihre Überweisungen am Computer oder in der Banking-Umgebung vorbereiten und die Bestätigung getrennt davon am Smartphone erledigen möchten. Auch für Nutzer, die SMS-TAN vermeiden wollen oder eine visuelle Kontrolle des Vorgangs schätzen, ist der Ansatz interessant.
Weniger passend ist sie für Menschen, die eine einzige App für alle Finanzthemen suchen. Konten anderer Banken zusammenzuführen, Budgets zu planen oder Wertpapierpositionen umfassend zu analysieren gehört nicht zu dem engen Zweck, den ich hier bewerte. In diesem Fall wäre eine vollwertige Banking-App oder ein Finanzmanager die bessere Wahl. Die photoTAN-App ersetzt solche Programme nicht und sollte auch nicht danach beurteilt werden.
Auch wer möglichst wenige Geräte und Schritte nutzen möchte, könnte SMS-TAN oder eine direkt in die Banking-App integrierte Freigabe bequemer finden. Der Vorteil der photoTAN-Lösung liegt eher in der bewussten Trennung zwischen Banking und Bestätigung. Das erhöht für mich die Nachvollziehbarkeit, schafft aber einen zusätzlichen Wechsel zwischen Anwendungen.
Ein weiterer Trade-off betrifft die Sicherheit im Verhältnis zur Alltagstauglichkeit. Wenn das Smartphone ohnehin ständig zur Hand ist, wirkt der zusätzliche Schritt überschaubar. Wer dagegen oft mit schwachem Akku arbeitet, mehrere Geräte wechselt oder seine Bankgeschäfte nur selten erledigt, erlebt die Einrichtung und Wiederherstellung möglicherweise als lästig. Ich würde die Entscheidung deshalb nicht nur nach dem Versprechen „kostenlose TANs“ treffen, sondern danach, ob der eigene Alltag den Ablauf zuverlässig unterstützt.
Version, Pflege und praktische Erwartungen
Aktuell wird die Anwendung in Version 10.0.1 geführt und läuft ab Android 8.0. Für mich ist das ein Hinweis darauf, dass auch ältere kompatible Android-Geräte grundsätzlich berücksichtigt werden. Trotzdem würde ich vor der Einrichtung prüfen, ob das eigene Smartphone noch zuverlässig aktualisiert wird und ob Kamera, Bildschirm und Gerätesperre problemlos funktionieren. Eine TAN-App ist kein guter Ort für ein Gerät, das regelmäßig abstürzt oder dessen Display Eingaben verschluckt.
Die App wurde am 3. April 2013 veröffentlicht und gehört damit nicht zu einer kurzfristigen Neuerscheinung. Das ist kein Beweis für eine bestimmte Qualität, vermittelt aber den Eindruck eines länger etablierten Produkts. Entscheidend bleibt für mich, wie stabil der aktuelle Ablauf auf meinem Gerät funktioniert und ob ich die Freigabe auch unter normalen Bedingungen sicher nachvollziehen kann.
Für die Nutzung würde ich außerdem eine Gerätesperre ernst nehmen. Ein Smartphone ohne verlässlichen Zugriffsschutz ist für Banking-Freigaben keine gute Grundlage. Ebenso würde ich die App nicht auf einem Gerät einrichten, das ich mit vielen Personen teile. Diese Empfehlung ist kein spezieller Funktionshinweis, sondern eine Konsequenz aus dem Zweck der Anwendung: Sie ist Teil eines persönlichen Bankprozesses und sollte entsprechend behandelt werden.
Wenn eine Freigabe unerwartet scheitert, wäre mein erster Schritt nicht, beliebig oft neu zu versuchen. Ich würde den ursprünglichen Banking-Auftrag prüfen, die App vollständig schließen und den Vorgang erst dann erneut beginnen. Bei wiederholten Problemen würde ich den offiziellen comdirect-Support oder die dort vorgesehenen Hilfekanäle nutzen, statt auf inoffizielle Anleitungen oder fremde Downloadquellen auszuweichen.
Mein Urteil nach dem praktischen Blick auf Vertrauen
Die comdirect photoTAN-App ist für mich eine zweckmäßige Lösung mit einer klaren Aufgabe. Sie versucht nicht, ein komplettes Finanzzentrum zu sein, sondern konzentriert sich auf die Freigabe von Banking-Vorgängen. Gerade dadurch bleibt der Ablauf verständlich: Auftrag starten, photoTAN-Code erfassen, Angaben prüfen und nur bei Übereinstimmung bestätigen.
Ihre Schwächen liegen dort, wo spezialisierte Sicherheitswerkzeuge oft unbequem werden: bei Gerätewechseln, technischen Problemen und der zusätzlichen Aufmerksamkeit, die jeder Nutzer selbst aufbringen muss. Wer eine schnelle, vollständig integrierte Banking-Erfahrung ohne App-Wechsel bevorzugt, könnte eine andere Freigabemethode angenehmer finden. Wer dagegen Wert auf eine getrennte Bestätigung und einen sichtbaren Kontrollmoment legt, erhält ein nachvollziehbares Werkzeug.
Meine Empfehlung fällt deshalb bewusst differenziert aus. Für comdirect-Kunden, die ihre Aufträge regelmäßig online erledigen und bereit sind, Empfänger und Betrag vor jeder Freigabe zu prüfen, ist die kostenlose App eine sinnvolle Wahl. Ich würde sie aber nicht als automatische Sicherheitsgarantie betrachten. Der wichtigste Schutz bleibt die eigene Entscheidung, einen Auftrag nur dann freizugeben, wenn er eindeutig zum selbst gestarteten Vorgang passt.
Wer diese Gewohnheit verinnerlicht und den Gerätewechsel rechtzeitig plant, dürfte mit dem schlanken Ansatz gut zurechtkommen. Für alle anderen ist nicht unbedingt die App selbst das Problem, sondern die Frage, ob photoTAN in den persönlichen Alltag passt. Genau daran würde ich die Entscheidung festmachen: nicht an der Anzahl der Funktionen, sondern daran, ob die Bestätigung zuverlässig, bewusst und ohne unnötige Unsicherheit gelingt.
Vorteile
- Schnelle Freigabe von Überweisungen und Aufträgen per Scan oder Push.
- Funktioniert unabhängig von SMS und bietet dadurch mehr Flexibilität.
- Klare Oberfläche mit verständlichen Sicherheitsbestätigungen.
- Unterstützt eine zusätzliche Freigabemethode für das comdirect Banking.
- Die Aktivierung lässt sich mit einem kompatiblen Bankzugang durchführen.
Nachteile
- Nur für comdirect-Kunden sinnvoll und ohne passenden Zugang nicht nutzbar.
- Ein Gerätewechsel kann eine erneute Einrichtung und Freischaltung erfordern.
- Bei leerem Akku oder defektem Smartphone ist die Freigabe erschwert.
- Die App benötigt aktuelle Android- oder iOS-Versionen für volle Kompatibilität.
- Push-Freigaben können bei schlechter Internetverbindung verzögert eintreffen.
Häufig gestellte Fragen
Was ist die comdirect photoTAN App und wofür wird sie benötigt?
Die comdirect photoTAN App dient zur sicheren Freigabe von Überweisungen, Login-Vorgängen und anderen Aktionen im comdirect Banking. Nach der Aktivierung wird ein Auftrag entweder durch das Scannen einer farbigen Grafik oder, je nach Verfahren und Gerät, direkt in der App bestätigt. Sie ersetzt damit häufig eine klassische TAN per SMS und sorgt für eine zusätzliche Sicherheitsstufe beim Online-Banking.
Wie wird die comdirect photoTAN App eingerichtet und aktiviert?
Für die Einrichtung benötigen Sie in der Regel Ihre comdirect-Zugangsdaten sowie einen Aktivierungsbrief oder einen Aktivierungscode von comdirect. Nach der Installation führen Sie die angezeigten Schritte in der App aus und vergeben gegebenenfalls ein eigenes Passwort oder schützen den Zugang per Fingerabdruck beziehungsweise Gesichtserkennung. Wichtig ist, die Aktivierungsdaten sorgfältig aufzubewahren und die App nur aus dem offiziellen App Store herunterzuladen.
Funktioniert die comdirect photoTAN App auch ohne Internetverbindung?
Die App kann eine angezeigte photoTAN-Grafik in vielen Fällen direkt mit der Smartphone-Kamera auslesen, sodass für diesen Scan nicht zwingend eine mobile Internetverbindung erforderlich ist. Für die Kommunikation mit comdirect, bestimmte Bestätigungsarten, Aktualisierungen oder die Anzeige neuer Aufträge kann jedoch eine Verbindung benötigt werden. Wenn etwas nicht funktioniert, sollten Sie zunächst WLAN oder mobile Daten prüfen.
Wie sicher ist die comdirect photoTAN App und worauf sollte ich achten?
Die photoTAN-App bietet eine zusätzliche Sicherheitsprüfung, weil ein Auftrag nicht allein durch die Eingabe von Zugangsdaten freigegeben wird. Prüfen Sie vor jeder Bestätigung trotzdem sorgfältig Empfänger, Betrag und Kontodaten. Installieren Sie keine App-Version aus unbekannten Quellen, geben Sie Aktivierungsdaten niemals weiter und lassen Sie Ihr Smartphone mit einer Displaysperre schützen. Bei verdächtigen Änderungen sollten Sie den Vorgang sofort abbrechen.
Was kann ich tun, wenn mein Smartphone verloren geht oder die photoTAN-App nicht mehr funktioniert?
Bei einem verlorenen oder gestohlenen Smartphone sollten Sie das Gerät möglichst schnell sperren lassen und den comdirect-Zugang beziehungsweise das photoTAN-Verfahren über die offiziellen comdirect-Kanäle absichern. Bei technischen Problemen helfen oft ein Neustart, ein Update der App, ausreichend Speicherplatz und eine funktionierende Kamera. Eine Deinstallation sollte nicht der erste Schritt sein, da dadurch die Aktivierung verloren gehen kann und eine erneute Freischaltung erforderlich werden könnte.
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