Bücher lesen kostenlos
- Bewertung
- 4,8
- Downloads
- 10.000+
- Alter
- USK ab 12 Jahren
Zusätzliche Informationen
- App-Name
- Bücher lesen kostenlos
- Kategorie
- Bücher & Nachschlagewerke
- Paketname
- de.felix.mittermeier.storyban
- Entwickler
- Mittermeier Felix
- Bewertung
- 4,8
- Version
- 3.12.0
Analyse von Appcrazy
Wer unterwegs gern liest, aber nicht sofort Geld für einzelne Titel ausgeben möchte, findet in Bücher lesen kostenlos einen ungewöhnlichen Ansatz: Die App richtet sich nicht nur an Leserinnen und Leser, sondern auch an Menschen, die eigene Geschichten schreiben wollen. Ich habe sie deshalb eher als kleine Lese- und Schreibgemeinschaft verstanden als als klassischen digitalen Buchladen. Genau darin liegt ihr Reiz, aber auch der wichtigste Punkt, den man vor der Installation abwägen sollte.
Die Anwendung gehört zu den Bücher- und Nachschlage-Apps und stammt von Mittermeier Felix. Sie ist kostenlos erhältlich, wird ab zwölf Jahren empfohlen und läuft ab Android 8.0. Im Alltag wirkt sie vor allem dann passend, wenn du neugierig auf neue Geschichten bist, gern spontan liest und vielleicht selbst einmal einen Text veröffentlichen möchtest. Wer dagegen ausschließlich aktuelle Bestseller, professionelle Hörbücher oder eine perfekt kuratierte Bibliothek sucht, sollte seine Erwartungen anders setzen.
Worauf ich vor der Entscheidung achten würde
Bei einer kostenlosen Lese-App ist für mich nicht allein entscheidend, ob sich Bücher öffnen lassen. Viel wichtiger ist, wie schnell ich etwas Interessantes finde, ob ich längere Zeit konzentriert lesen kann und ob die Inhalte zu meinen Gewohnheiten passen. Bei Bücher lesen kostenlos kommt eine weitere Frage hinzu: Möchtest du nur konsumieren oder auch kreativ mitmachen?
Der zweite Schwerpunkt verändert die Nutzung spürbar. Eine Plattform, auf der Nutzer eigene Geschichten schreiben können, funktioniert anders als eine App, die nur fertige Verlagswerke präsentiert. Das Angebot kann dadurch persönlicher und überraschender wirken. Gleichzeitig musst du eher bereit sein, unbekannte Texte auszuprobieren und nicht jede Lektüre nach dem Maßstab eines professionell lektorierten Buches zu beurteilen.
Ich würde außerdem überlegen, wie regelmäßig du liest. Für kurze Pausen, Wartezeiten oder den täglichen Weg mit Bus und Bahn ist ein kostenloser Einstieg angenehm. Wenn du jedoch eine bestimmte Reihe suchst, bereits eine umfangreiche digitale Sammlung besitzt oder auf bekannten Namen bestehst, ist die Suche in einem spezialisierten E-Book-Shop wahrscheinlich zielgerichteter. Diese App spielt ihre Stärke weniger über einen einzelnen großen Titel aus, sondern über die Möglichkeit, immer wieder neue Texte zu entdecken.
Die öffentliche Resonanz fällt sehr positiv aus: Die App kommt auf einen Durchschnitt von 4,8 bei über 900 Bewertungen und rund 170 Rezensionen. Das ist für mich ein hilfreiches Signal, aber kein Ersatz für die eigene Erwartungshaltung. Gute Bewertungen zeigen, dass viele Nutzer mit dem Grundkonzept zufrieden sind; sie sagen nicht automatisch, dass die App zu jeder Leseart passt.
Lesen und Schreiben in einer Anwendung
Der interessanteste Unterschied zu herkömmlichen Lese-Apps ist die Verbindung aus fertigen Geschichten und eigener Veröffentlichung. Beim Lesen kannst du dich treiben lassen und unbekannte Texte ausprobieren. Beim Schreiben bekommst du einen niedrigschwelligen Ort, um eine Idee festzuhalten, eine Szene auszubauen oder ein längeres Projekt Schritt für Schritt zu beginnen.
Für Einsteiger ist das besonders praktisch, weil die Hürde kleiner ist als bei einer klassischen Veröffentlichung. Du musst nicht zuerst ein Manuskript fertigstellen, einen Verlag suchen oder eine eigene technische Lösung für die Präsentation aufbauen. Die App lädt eher dazu ein, direkt loszulegen. Das bedeutet aber auch, dass du dir beim Schreiben selbst Struktur geben solltest: Eine App ersetzt keine Planung, keine Überarbeitung und kein sorgfältiges Korrekturlesen.
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Mein erster konkreter Tipp wäre deshalb, eine Geschichte nicht sofort komplett anzulegen, sondern zunächst ein klares Ziel für die ersten Abschnitte zu formulieren. Gerade bei mobilen Schreibprojekten verliert man sich leicht in einzelnen Ideen. Eine kurze Gliederung mit Figuren, Konflikt und gewünschtem Ende hilft, später nicht den Überblick zu verlieren. Dieser Arbeitsstil macht den Unterschied zwischen einem spontanen Textfragment und einem Projekt, an dem man tatsächlich weiterarbeitet.
Für Leser entsteht durch die Autorenfunktion ebenfalls ein Vorteil: Du kannst nicht nur nach bekannten Genres suchen, sondern dich auf Stimmen einlassen, die weniger vorhersehbar wirken. Das ist eine gute Wahl, wenn du Freude an Entdeckungen hast. Wer beim Lesen lieber ausschließlich sorgfältig ausgewählte und redaktionell betreute Titel möchte, wird diese Offenheit möglicherweise als weniger komfortabel empfinden.
Ein realistischer Einsatz im Alltag
Stell dir vor, du sitzt nach der Arbeit im Wartezimmer und hast etwa zwanzig Minuten Zeit. Statt lange nach einem passenden Buch suchen zu müssen, öffnest du die App, probierst eine Geschichte aus und entscheidest nach den ersten Abschnitten, ob du weiterlesen möchtest. Wenn sie dich nicht packt, wechselst du zu einem anderen Text. Für solche kurzen, flexiblen Lesemomente ist das Konzept überzeugend, weil du dich nicht sofort auf einen Kauf festlegen musst.
Am Abend kann dieselbe App anders genutzt werden. Du liest eine Geschichte weiter, markierst dir gedanklich eine Stelle, an der du am nächsten Tag anknüpfen möchtest, und wechselst später in den Schreibbereich, um eine eigene Idee zu notieren. Diese Kombination ist nicht für jeden notwendig, aber sie kann einen schönen Kreislauf erzeugen: Lesen liefert Anregungen, und das eigene Schreiben schärft wiederum den Blick für Erzähltempo, Dialoge und Figuren.
Ich würde die Anwendung auch Jugendlichen ab dem empfohlenen Alter nur dann geben, wenn sie mit offenen Inhalten verantwortungsvoll umgehen können. Die Altersfreigabe ab zwölf Jahren ist ein wichtiger Hinweis für Familien. Eltern sollten dabei nicht nur auf die Zahl achten, sondern auch darüber sprechen, welche Geschichten gelesen werden und wie man sich in einer offenen Schreib- und Leseumgebung angemessen verhält.
Wo die App im Vergleich besonders überzeugt
Ihr größter Vorteil ist der kostenlose Zugang zum Grundkonzept. Du kannst lesen, ohne für jedes einzelne Buch eine Kaufentscheidung treffen zu müssen, und du kannst selbst zum Autor werden. Das macht die App zugänglicher als einen klassischen E-Book-Shop, bei dem der Preis oft vor dem ersten Kapitel feststeht. Für neugierige Leser, die viele unterschiedliche Texte antesten möchten, ist das ein echter Pluspunkt.
Auch der kreative Einstieg ist gelungen gedacht. Viele Menschen tragen eine Geschichte im Kopf, beginnen aber nie, weil der Schritt zur Veröffentlichung zu groß wirkt. Hier reicht zunächst die Bereitschaft, eine Idee aufzuschreiben und weiterzuentwickeln. Ich sehe darin vor allem einen Vorteil für Anfänger, Schülerinnen und Schüler, Hobbyautoren sowie alle, die nicht sofort ein professionelles Schreibprogramm benötigen.
Ein weiterer Pluspunkt ist die thematische Offenheit. Bei einer festen Bibliothek weißt du oft schon vor dem Öffnen, welche Art von Buch dich erwartet. Eine Plattform mit selbst geschriebenen Geschichten kann dich dagegen auf Texte stoßen lassen, nach denen du nicht gezielt gesucht hättest. Das ist weniger planbar, aber gerade deshalb manchmal unterhaltsamer.
Die aktuelle Version 3.12.0 zeigt außerdem, dass die Anwendung nicht bei ihrem ursprünglichen Start stehen geblieben ist. Veröffentlicht wurde sie am 8. Mai 2021. Für mich ist das ein Zeichen, dass die App als laufendes Projekt betrachtet werden kann und nicht bloß als einmalige Leseprobe gedacht ist. Trotzdem würde ich bei jeder neuen App-Version kurz prüfen, ob sich Bedienung oder Abläufe verändert haben, bevor ich meine gesamte Nutzung darauf ausrichte.
Praktische Tipps für einen besseren Start
Ich würde nicht sofort versuchen, möglichst viele Geschichten zu öffnen. Besser ist es, zunächst einige Texte anzulesen und bewusst darauf zu achten, welche Erzählstimmen dir gefallen. So entwickelst du schneller ein Gefühl dafür, ob du eher kurze, direkte Geschichten oder ausführlichere Projekte bevorzugst. Dieser kleine Auswahlprozess spart später Zeit und verhindert, dass die App wegen einzelner enttäuschender Texte vorschnell uninteressant wirkt.
Wenn du selbst schreiben möchtest, solltest du vor dem ersten Abschnitt festlegen, für wen die Geschichte gedacht ist und welche Stimmung sie tragen soll. Eine klare Richtung hilft besonders auf dem Smartphone, wo lange Überarbeitungen anstrengender sein können als am Computer. Schreibe lieber regelmäßig kleine Abschnitte, statt auf den perfekten freien Nachmittag zu warten. So bleibt das Projekt überschaubar und du erkennst früh, ob die Idee wirklich trägt.
Ein weniger offensichtlicher Trade-off betrifft die Erwartung an Qualität. Bei professionellen Buch-Apps zahlst du meist für eine stärker kontrollierte Auswahl. Hier kann die größere Offenheit zu originellen Entdeckungen führen, aber auch zu Texten, die stilistisch noch nicht ausgereift sind. Ich würde deshalb nicht nur nach dem ersten Satz urteilen und zugleich akzeptieren, dass nicht jede Geschichte denselben redaktionellen Standard haben muss.
Die Anwendung ist außerdem interessant für Menschen, die Lesen und Schreiben nicht getrennt betrachten. Wer nur konsumieren möchte, kann den Autorenbereich ignorieren. Wer aber ständig eigene Ideen bekommt, muss nicht zwischen einer Lese-App und einem separaten Schreibwerkzeug wechseln. Diese Verbindung ist kein spektakuläres Extra, sondern eine praktische Abkürzung für genau diese Nutzergruppe.
Wann eine andere Kategorie besser passt
Wenn du aktuelle Bestseller, etablierte Verlage und eine möglichst vorhersehbare Qualität suchst, würde ich eher zu einem klassischen E-Book-Shop greifen. Dort ist die Auswahl meist stärker nach bekannten Titeln, Autoren und Reihen organisiert. Das kostet häufig mehr, bietet dir dafür aber eine klarere Orientierung und weniger Überraschungen bei der Textqualität.
Für Hörbuchfans ist die App ebenfalls nicht meine erste Empfehlung. Wer beim Kochen, Spazierengehen oder Autofahren konsumieren möchte, braucht eine auf Audio ausgerichtete Lösung. Eine Lese- und Schreibplattform passt besser zu dir, wenn du den Text selbst lesen willst und gelegentlich eigene Geschichten formulierst. Die Entscheidung hängt hier weniger vom Preis als von deiner bevorzugten Aufnahmeform ab.
Auch Menschen mit einer großen bereits vorhandenen E-Book-Sammlung sollten den Wechsel nicht automatisch als Verbesserung betrachten. Wenn deine Bücher auf einem anderen Gerät, in einer vertrauten Bibliotheksstruktur oder innerhalb eines etablierten Shops liegen, kann ein zusätzlicher Dienst eher mehr Organisation als Nutzen bringen. Diese App lohnt sich vor allem als Ergänzung für Entdeckung und Kreativität, nicht zwingend als vollständiger Ersatz für jede bisherige Lesequelle.
Wer beim Schreiben professionelle Funktionen für lange Manuskripte, detaillierte Figurenverwaltung oder komplexe Überarbeitungsabläufe benötigt, ist mit einem spezialisierten Schreibprogramm wahrscheinlich besser bedient. Für erste Entwürfe und spontane Ideen reicht ein einfacherer Ansatz oft aus. Sobald ein Projekt jedoch wächst, wird die Frage nach Übersicht, Export und langfristiger Verwaltung wichtiger als der unkomplizierte Einstieg.
Kosten, Wechsel und mögliche Reibung
Die App ist kostenlos, was den ersten Versuch leicht macht. Gleichzeitig gibt es eine In-App-Abrechnung von 4,99 € über Google Play. Für mich bedeutet das: Du solltest beim Einrichten und bei zusätzlichen Angeboten aufmerksam lesen, welche Funktionen im kostenlosen Bereich liegen und wann eine Zahlung ausgelöst wird. Der kostenlose Einstieg ist attraktiv, aber „kostenlos“ sollte nicht mit „jede denkbare Nutzung ohne Bedingungen“ verwechselt werden.
Der Wechsel von einer anderen Lese-App ist zunächst einfach, wenn du lediglich neue Geschichten ausprobieren möchtest. Schwieriger wird es, wenn du bereits persönliche Lesegewohnheiten, gespeicherte Titel oder eigene Texte an einem anderen Ort verwaltest. Bevor du vollständig umsteigst, würde ich deshalb einen kleinen Test machen: einige Tage lesen, eine kurze eigene Geschichte anlegen und prüfen, ob dir die Abläufe im Alltag wirklich liegen.
Dieser Test ist auch dann sinnvoll, wenn du nur wenig Speicherplatz oder ein älteres Android-Gerät nutzt. Die technische Mindestanforderung ist Android 8.0; damit richtet sich die App nicht ausschließlich an die neuesten Smartphones. Trotzdem entscheidet die konkrete Bedienung auf deinem Gerät darüber, ob längere Texte angenehm sind. Für kurze Sitzungen reicht fast jedes passende Gerät, während intensives Schreiben auf einem kleinen Bildschirm anstrengend werden kann.
Ein weiterer Wechselaufwand entsteht nicht durch die Installation, sondern durch die Umgewöhnung an eine offene Auswahl. In einem Shop suchst du oft nach einem Titel und weißt, was du bekommst. Hier musst du stärker selbst filtern und ausprobieren. Das ist ein Gewinn, wenn du Entdeckungen magst, aber eine zusätzliche Aufgabe, wenn du abends nur schnell ein ganz bestimmtes Buch weiterlesen möchtest.
Für wen ich die Anwendung empfehlen würde
Ich empfehle sie vor allem Leserinnen und Lesern, die kostenlos neue Geschichten entdecken möchten und nicht auf bekannte Bestseller festgelegt sind. Ebenso passt sie zu Menschen, die schon lange schreiben wollen, aber bisher keinen einfachen Einstieg gefunden haben. Die Kombination aus Lesen und eigener Veröffentlichung macht sie besonders interessant für kreative Nutzer, die zwischen Inspiration und eigenem Text wechseln möchten.
Auch für Familien mit Jugendlichen ab zwölf Jahren kann sie spannend sein, sofern die Nutzung begleitet und die Altersfreigabe ernst genommen wird. Die App bietet einen Anlass, über Geschichten, Sprache und den verantwortungsvollen Umgang mit eigenen Veröffentlichungen zu sprechen. Ich würde sie aber nicht völlig unbeaufsichtigt als reine Unterhaltungsquelle einordnen, nur weil der Zugang kostenlos ist.
Weniger passend ist sie für dich, wenn du ausschließlich professionell redigierte Bücher, Hörinhalte oder eine riesige Sammlung bereits bekannter Titel erwartest. Ebenso würde ich sie nicht als alleinige Lösung für ein umfangreiches Schreibprojekt wählen, wenn du dafür ausgefeilte Werkzeuge brauchst. In diesen Fällen sind spezialisierte Alternativen wahrscheinlich effizienter, auch wenn sie weniger offen oder nicht kostenlos sind.
Mein Urteil nach dem Abwägen
Mein Eindruck fällt insgesamt positiv aus, weil die App mehr versucht, als nur kostenlose Texte bereitzustellen. Sie verbindet Lesen mit der Möglichkeit, selbst Geschichten zu schreiben, und spricht damit eine aktive Nutzergruppe an. Besonders gelungen finde ich den niedrigen Einstieg: Du kannst ohne große Verpflichtung lesen, testen und später entscheiden, ob du selbst veröffentlichen möchtest.
Die wichtigste Einschränkung liegt in der offenen Natur des Angebots. Du musst bereit sein, dir interessante Texte selbst herauszusuchen und bei der Qualität Unterschiede zu akzeptieren. Wer diese Freiheit als Teil des Konzepts versteht, bekommt eine vielseitige Leseumgebung. Wer dagegen eine streng kuratierte Bibliothek erwartet, könnte sich schneller nach einem klassischen Anbieter sehnen.
Mit über 10.000 Installationen und einer starken Durchschnittsbewertung hat die App bereits eine erkennbare Nutzerschaft. Ich würde sie trotzdem nicht wegen der Zahlen allein installieren, sondern wegen der passenden Kombination aus kostenlosem Lesen und kreativem Schreiben. Für meinen Alltag wäre sie eine Ergänzung zu etablierten Buch-Apps, nicht unbedingt deren vollständiger Ersatz.
Meine klare Empfehlung: Probiere sie aus, wenn du neugierig auf neue Geschichten bist oder eigene Texte beginnen möchtest. Nimm dir für die erste Sitzung nicht nur ein paar Minuten zum Lesen, sondern lege auch eine kleine Schreibidee an. So merkst du schnell, ob gerade diese Verbindung deinen Bedürfnissen entspricht. Wenn du hingegen ein garantiert professionelles Buchangebot oder ein vollwertiges Manuskriptwerkzeug suchst, solltest du bei den jeweiligen Spezial-Apps bleiben.
Vorteile
- Große Auswahl an kostenlosen Büchern und Klassikern
- Einfache Bedienung mit übersichtlicher Navigation
- Lesefortschritt wird zuverlässig gespeichert
- Praktische Suchfunktion findet Titel und Autoren schnell
- Offline-Lesen ohne permanente Internetverbindung möglich
Nachteile
- Nicht jedes Buch ist in deutscher Sprache verfügbar
- Aktuelle Bestseller fehlen häufig im kostenlosen Angebot
- Werbung kann den Lesefluss gelegentlich unterbrechen
- Die Qualität der Buchformatierung ist nicht immer einheitlich
- Einige Inhalte erfordern möglicherweise eine Registrierung
Häufig gestellte Fragen
Was ist „Bücher lesen kostenlos“ und welche Inhalte bietet die App?
„Bücher lesen kostenlos“ ist eine mobile Lese-App, mit der Nutzer digitale Bücher und andere Texte direkt auf ihrem Smartphone oder Tablet entdecken können. Je nach verfügbarer Bibliothek finden sich unterschiedliche Genres, darunter Romane, Klassiker, Kurzgeschichten und Sachtexte. Vor dem Download sollte man prüfen, welche Titel tatsächlich angeboten werden und ob die Inhalte in der gewünschten Sprache verfügbar sind.
Ist die Nutzung von „Bücher lesen kostenlos“ wirklich gratis?
Die App kann grundsätzlich kostenlos heruntergeladen und genutzt werden, allerdings sollte man mögliche Einschränkungen beachten. Einige Inhalte sind möglicherweise frei zugänglich, während bestimmte Bücher, Zusatzfunktionen oder ein werbefreies Leseerlebnis kostenpflichtig sein können. Außerdem können je nach Anbieter optionale Abonnements oder In-App-Käufe verfügbar sein. Die aktuellen Bedingungen sollten vor der Nutzung im jeweiligen App-Store geprüft werden.
Benötigt man eine Internetverbindung, um Bücher zu lesen?
Für das Herunterladen von Büchern, das Durchsuchen des Katalogs und eventuell eingeblendete Inhalte ist normalerweise eine Internetverbindung erforderlich. Ob bereits geladene Bücher anschließend offline gelesen werden können, hängt von der jeweiligen App-Version und den unterstützten Funktionen ab. Wer unterwegs lesen möchte, sollte die gewünschten Titel daher vorher über WLAN öffnen oder herunterladen und die Offline-Funktion testen.
Auf welchen Geräten und Betriebssystemen funktioniert die App?
Ob „Bücher lesen kostenlos“ auf einem bestimmten Gerät funktioniert, hängt von der angebotenen Version und den technischen Voraussetzungen ab. In der Regel richtet sich die Anwendung an Smartphones und Tablets mit Android oder iOS. Vor der Installation sollten Nutzer die Angaben im Google Play Store oder Apple App Store kontrollieren, insbesondere die benötigte Betriebssystemversion, den Speicherbedarf und mögliche Einschränkungen bei älteren Geräten.
Ist die App sicher und worauf sollte man beim Datenschutz achten?
Vor der Installation empfiehlt es sich, die Berechtigungen, Datenschutzinformationen und Bewertungen im jeweiligen App-Store aufmerksam zu lesen. Eine Lese-App sollte nur Zugriffe verlangen, die für ihre Funktionen nachvollziehbar sind. Nutzer sollten außerdem prüfen, ob ein Konto erforderlich ist, welche Daten gespeichert werden und ob personalisierte Werbung eingesetzt wird. Downloads sollten ausschließlich über offizielle App-Stores erfolgen, um Sicherheitsrisiken zu vermeiden.
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