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Boards

Bewertung
4,2
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1.000.000+
Alter
USK ab 0 Jahren
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Zusätzliche Informationen

App-Name
Boards
Kategorie
Business
Paketname
co.heybliss.blisskeyboard
Entwickler
Boards.com
Bewertung
4,2
Version
3.4.2
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Appcrazy Analyse von Appcrazy

Eine Tastatur als persönliches Verkaufstool zu verwenden, klingt zunächst nach einer kleinen Komfortfunktion. In meinem Alltag zeigt sich aber schnell, dass genau dort der Reiz von Boards liegt: Häufig benötigte Inhalte sollen nicht jedes Mal neu gesucht, kopiert und angepasst werden müssen. Die Business-App von Boards.com richtet sich damit vor allem an Menschen, die regelmäßig Nachrichten, Angebote, Antworten oder andere Textbausteine verschicken und dabei Zeit sparen möchten.

Ich würde die Anwendung nicht als vollständigen Ersatz für ein CRM, ein Ticketsystem oder eine umfangreiche Textverwaltung betrachten. Ihre Stärke liegt näher am Schreiben selbst. Sie bringt vorbereitete Inhalte dorthin, wo ich ohnehin tippe. Das macht sie interessant für Verkaufsgespräche, Kundensupport, Terminabsprachen und wiederkehrende interne Kommunikation. Gleichzeitig hängt der Nutzen stark davon ab, wie sorgfältig man die eigenen Inhalte organisiert und wie gut die Tastatur in den persönlichen Arbeitsablauf passt.

Wo der Einstieg in der Praxis ins Stocken geraten kann

Der erste Stolperstein ist weniger die Idee der App als die Umstellung des eigenen Schreibverhaltens. Wer bisher zwischen Notizen, E-Mail-Entwürfen und einem Messenger gewechselt hat, muss zunächst entscheiden, welche Inhalte wirklich als wiederverwendbare Bausteine taugen. Eine unübersichtliche Sammlung aus alten Antworten hilft kaum weiter. Der Vorteil entsteht erst, wenn die wichtigsten Formulierungen klar benannt, aktuell gehalten und schnell auffindbar sind.

Gerade im Vertrieb ist diese Auswahl entscheidend. Eine allgemeine Begrüßung, eine kurze Erklärung zum Angebot und eine höfliche Nachfassnachricht können sinnvoll sein. Dagegen würde ich nicht jede einzelne Nachricht in Boards ablegen. Zu viele fast gleiche Varianten machen die Auswahl langsamer und erhöhen das Risiko, versehentlich einen falschen Text zu verwenden.

Ein weiterer Punkt ist die Erwartungshaltung. Die Anwendung verwandelt die Tastatur in ein Werkzeug für vorbereitete Inhalte, aber sie nimmt mir nicht automatisch die kommunikative Arbeit ab. Ein eingefügter Text muss weiterhin zum Gespräch passen. Namen, Termine, Produktdetails und der bisherige Verlauf gehören vor dem Absenden geprüft. Die größte Zeitersparnis entsteht nicht durch blindes Einfügen, sondern durch gut vorbereitete und anschließend individuell angepasste Bausteine.

Auch die Tastatur-Umstellung selbst kann ungewohnt sein. Wer beim Schreiben eine bestimmte Standardtastatur bevorzugt, muss sich an den Wechsel und an die zusätzliche Auswahl von Boards-Inhalten gewöhnen. Für kurze private Nachrichten ist das möglicherweise mehr Aufwand als Nutzen. Bei wiederkehrender geschäftlicher Kommunikation sieht die Rechnung anders aus, weil sich die Einrichtung über viele ähnliche Vorgänge hinweg bezahlt machen kann.

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Für welche Aufgaben die Idee besonders gut passt

Ich sehe den klarsten Nutzen bei kleinen Teams, Selbstständigen und einzelnen Mitarbeitenden, die regelmäßig ähnliche Fragen beantworten. Ein Kundendienst kann etwa eine verständliche Antwort zu Lieferzeiten vorbereiten, während ein Vertriebsteam Formulierungen für Erstkontakt, Rückfragen und Nachfassaktionen strukturiert. Auch Immobilien, Beratung, Terminorganisation oder lokale Dienstleistungen können von wiederkehrenden Texten profitieren.

Weniger passend ist die App für Personen, die fast ausschließlich individuelle, lange Texte schreiben. Wer ohnehin jedes Gespräch komplett neu formuliert, wird kaum genug Wiederholungen finden, um eine zusätzliche Tastatur sinnvoll zu pflegen. Ebenso sollte man keine vollwertige Kontaktverwaltung erwarten. Boards unterstützt den Schreibvorgang; es ersetzt nicht automatisch die Ablage von Kundendaten, die Aufgabenplanung oder die Auswertung von Verkaufschancen.

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Die Einrichtung sollte bewusst und nicht nebenbei erfolgen

Boards.com hat die App am 19. August 2020 veröffentlicht. Die aktuelle Fassung ist Version 3.4.2 und läuft ab iOS beziehungsweise Android 9. Für die praktische Entscheidung ist weniger das Alter der Anwendung wichtig als die Frage, ob das eigene Gerät diese Systemvoraussetzung erfüllt und ob man die Tastatur dauerhaft in den persönlichen Ablauf einbauen möchte.

Ich würde nach der Installation nicht sofort versuchen, eine komplette Bibliothek anzulegen. Besser ist ein kleiner Start mit wenigen, wirklich häufig benötigten Texten. Dabei hilft eine einfache Ordnung nach Situationen: Erstkontakt, Angebot, Rückfrage, Termin und Abschluss. Diese Kategorien sind keine komplizierte Datenbank, sondern eine Denkstütze. Sie verhindern, dass ein wichtiger Baustein später zwischen zufälligen Entwürfen verschwindet.

Vor dem produktiven Einsatz sollte ich jeden Text in einer unkritischen Unterhaltung testen. Dabei prüfe ich nicht nur, ob der Baustein eingefügt wird, sondern auch, ob Zeilenumbrüche, Platzhalter und die gewünschte Formatierung im jeweiligen Zielkanal sinnvoll aussehen. Ein Text, der in einer E-Mail gut wirkt, kann in einem kurzen Messenger-Fenster zu lang oder zu förmlich erscheinen.

Besonders nützlich ist ein Test mit den Apps, in denen ich Boards tatsächlich verwenden möchte. Ein häufiger Fehler besteht darin, die Einrichtung grundsätzlich als erledigt zu betrachten, obwohl die Tastatur im Alltag noch nicht ausgewählt oder nicht an der erwarteten Stelle verfügbar ist. Wenn die Anwendung nicht auftaucht, würde ich zuerst die Tastatureinstellungen des Geräts kontrollieren, danach Boards schließen und erneut öffnen und schließlich prüfen, ob ein Neustart des Geräts die Auswahl aktualisiert.

Diese Schritte sind bewusst einfach gehalten. Ich würde keine sensiblen Inhalte in einen Baustein aufnehmen, solange nicht klar ist, wie der jeweilige Arbeitsablauf damit umgeht. Für allgemeine Formulierungen ist die App besonders unkompliziert. Bei persönlichen Kundendaten, Zugangsdaten oder vertraulichen Vertragsdetails sollte man dagegen sehr zurückhaltend sein und nur Inhalte verwenden, die im eigenen organisatorischen Rahmen dafür geeignet sind.

Ein kleiner Test spart später viel Sucharbeit

Mein praktischer Einrichtungstest wäre ein kurzer Ablauf mit drei Fragen. Finde ich den Baustein ohne langes Suchen? Kann ich ihn vor dem Senden schnell anpassen? Und erkenne ich anhand des Namens sofort, für welchen Fall er gedacht ist? Wenn eine dieser Antworten negativ ausfällt, liegt das Problem meist nicht an fehlenden Möglichkeiten, sondern an einer zu unklaren Sammlung.

Ich würde außerdem regelmäßig alte Formulierungen aussortieren. Verkaufstexte und Supportantworten veralten schnell, selbst wenn sie auf den ersten Blick noch brauchbar wirken. Ein veralteter Baustein kann mehr Schaden anrichten als das manuelle Schreiben, weil er professionell aussieht und deshalb leichter ungeprüft verwendet wird. Eine kurze monatliche Kontrolle ist dafür sinnvoller als eine große Aufräumaktion nach langer Zeit.

Wer mit mehreren Sprachen arbeitet, sollte die Sprache bereits im Namen eines Bausteins kennzeichnen. Das kann so schlicht sein wie „Termin – Deutsch“ oder „Follow-up – Englisch“. Dadurch sinkt die Gefahr, im hektischen Gespräch den falschen Text einzufügen. Diese Art der Benennung ist ein kleiner, aber nicht offensichtlicher Hebel: Die App wird nicht nur durch mehr Inhalte besser, sondern durch schneller erkennbare Inhalte.

So lässt sich der Arbeitsablauf stabil aufbauen

Ein realistisches Beispiel ist ein selbstständiger Dienstleister, der täglich auf Anfragen antwortet. Statt jedes Mal eine Begrüßung, eine kurze Leistungsbeschreibung und eine Bitte um weitere Informationen neu zu schreiben, kann er diese Teile vorbereiten. Die individuelle Antwort bleibt trotzdem notwendig: Der Name, das konkrete Anliegen und der nächste Schritt sollten angepasst werden. Boards übernimmt in diesem Szenario den wiederkehrenden Rahmen, nicht die persönliche Beratung.

Ich würde solche Bausteine möglichst kurz halten. Ein langer Kompletttext wirkt zwar bequem, ist aber schwer zu prüfen und passt selten unverändert. Mehrere kleinere Elemente sind flexibler: eine Begrüßung, eine Erklärung, eine Preis- oder Terminfrage und ein Abschluss. So kann ich je nach Gespräch nur die passenden Teile verwenden. Der Nachteil ist, dass ich etwas mehr auswählen muss. Der Vorteil ist eine deutlich geringere Gefahr, dem falschen Kunden eine unpassende Komplettantwort zu schicken.

Für Support eignet sich ein ähnlicher Ablauf. Zuerst wird die individuelle Frage gelesen, danach suche ich die passende Grundantwort und ergänze konkrete Informationen. Wenn ein Problem mehrere Ursachen haben kann, sollte der Baustein nicht so formuliert sein, als gäbe es nur eine sichere Lösung. Eine vorsichtige, verständliche Anleitung ist besser als eine scheinbar schnelle Antwort, die beim Kunden nicht funktioniert.

Wenn ein Board-Inhalt plötzlich nicht mehr auftaucht, würde ich zuerst die Suche und die Schreibposition prüfen. Manchmal wird nicht der Baustein vermisst, sondern die Tastatur ist gerade in einem anderen Modus oder der Cursor befindet sich nicht in einem Feld, das Texte annimmt. Danach lohnt sich ein Blick auf die Benennung der Inhalte. Ein sehr allgemeiner Titel ist schwerer zu finden als eine klare Bezeichnung mit Anlass und Sprache.

Bleibt das Problem bestehen, ist ein Neustart der betroffenen App ein vernünftiger nächster Schritt. Anschließend kann ich die Tastaturauswahl des Geräts erneut kontrollieren. Ich würde nicht sofort alle Inhalte löschen oder die gesamte Einrichtung wiederholen. Gerade bei einer gewachsenen Sammlung ist ein vorschneller Reset riskant, weil dabei die eigentliche Ursache unklar bleibt und der Wiederaufbau unnötig Zeit kostet.

Wenn der Fehler außerhalb von Boards liegt

Nicht jede Verzögerung beim Einfügen wird durch die App verursacht. Ein langsamer Messenger, eine instabile Verbindung, ein überlastetes Gerät oder ein Eingabefeld mit eigener Einschränkung kann denselben Eindruck erzeugen. Deshalb teste ich bei Problemen zuerst eine einfache Notiz oder ein anderes Textfeld. Funktioniert das Einfügen dort, liegt die Ursache wahrscheinlich eher an der Ziel-App oder am jeweiligen Gespräch.

Auch nach einem Systemupdate kann sich das Verhalten einer Tastatur anders anfühlen. Dann würde ich prüfen, ob die Standardtastatur weiterhin korrekt ausgewählt ist und ob Boards noch an der vorgesehenen Stelle erreichbar ist. Ein App-Update kann ebenfalls sinnvoll sein, sofern es für das eigene Gerät angeboten wird. Version 3.4.2 ist die aktuelle Fassung, die ich bei der Nutzung berücksichtigen würde.

Beim Datenschutz würde ich eine klare persönliche Grenze ziehen. Für allgemeine Verkaufssätze, Termintexte oder neutrale Supportformulierungen ist eine Tastatur mit vorbereiteten Inhalten praktisch. Vertrauliche Informationen gehören dagegen nicht unüberlegt in wiederverwendbare Textbausteine. Die bequemste Lösung ist nicht automatisch die verantwortungsvollste, wenn mehrere Personen Zugriff auf ein Gerät haben oder Inhalte leicht im falschen Chat landen könnten.

Die Kostenstruktur sollte man ebenfalls vor der intensiven Nutzung ansehen. Die App ist kostenlos erhältlich, bietet aber In-App-Käufe über Google Play zwischen 6,99 Euro und 284,99 Euro. Ich würde deshalb zunächst mit dem kostenlosen Einstieg prüfen, ob Boards im eigenen Alltag wirklich Zeit spart. Wer nur gelegentlich eine Standardantwort nutzt, braucht möglicherweise keine kostenpflichtige Erweiterung. Für regelmäßige geschäftliche Nutzung kann ein Kauf sinnvoller sein, aber erst nachdem die eigene Arbeitsweise mehrere Tage realistisch getestet wurde.

Wie Boards im Vergleich zu üblichen Alternativen abschneidet

Die naheliegende Alternative ist eine Notiz-App. Sie ist oft flexibler für lange Texte, Checklisten und persönliche Ablagen. Beim eigentlichen Schreiben muss ich den Inhalt jedoch suchen, kopieren und zurück in die Ziel-App wechseln. Boards ist dort stärker, wo die Antwort direkt aus der Tastatur heraus entstehen soll. Der Preis dafür ist eine engere Ausrichtung auf kurze, wiederverwendbare Textbausteine.

Textkürzel des Betriebssystems sind eine weitere Möglichkeit. Sie funktionieren gut für einzelne Begriffe oder sehr kurze Standardformulierungen. Sobald ich viele Varianten nach Situationen ordnen möchte, wird die Verwaltung schnell unübersichtlich. Boards ist für diesen speziellen Fall interessanter, weil die Inhalte gedanklich näher am Verkaufsgespräch oder Supportfall liegen. Wer allerdings nur eine Handvoll Kürzel braucht, fährt mit der eingebauten Lösung wahrscheinlich einfacher.

Ein CRM oder Helpdesk ist für strukturierte Kundenhistorien, Zuständigkeiten und Nachverfolgung deutlich leistungsfähiger. Diese Systeme sind die bessere Wahl, wenn mehrere Personen an demselben Vorgang arbeiten oder jeder Kontakt dokumentiert werden muss. Boards ergänzt einen solchen Ablauf eher, als dass es ihn ersetzt. Es beschleunigt die Formulierung, während das CRM die geschäftliche Information verwaltet.

Die App ist also kein allgemeines Produktivitätszentrum. Ihr Wert ist spezieller und gerade deshalb gut einschätzbar: Sie verkürzt den Weg von einer vorbereiteten Formulierung zur versendbaren Nachricht. Wenn dieser Weg im eigenen Alltag häufig vorkommt, ist das überzeugender als eine lange Liste zusätzlicher Funktionen.

Für wen sich die Installation lohnt

Boards.com entwickelt eine Business-App, die laut Store-Bewertung durchschnittlich 4,2 Sterne erreicht und auf über eine Million Installationen kommt. Das zeigt mir, dass die Idee nicht nur für einen sehr kleinen Spezialfall interessant ist. Trotzdem sollte man die Reichweite nicht mit einer persönlichen Empfehlung verwechseln. Entscheidend ist, ob ich tatsächlich regelmäßig ähnliche Inhalte schreibe.

Die Altersfreigabe liegt bei USK ab 0 Jahren. Für die Entscheidung eines beruflichen Nutzers ist das weniger wichtig als die Bedienbarkeit und die eigene Kommunikationspraxis. Wer häufig mit Kunden, Interessenten oder wiederkehrenden Anfragen arbeitet, kann von der Tastatur-Idee profitieren. Wer nur private Nachrichten schreibt und dabei Wert auf vollständig individuelle Formulierungen legt, wird den zusätzlichen Einrichtungsschritt vermutlich nicht als Vorteil empfinden.

Auch die Zahl von rund 17.000 Bewertungen und 46 Rezensionen im Store würde ich eher als Orientierung denn als Qualitätsbeweis lesen. Eine gute Bewertung sagt nicht, dass jede Tastatur, jedes Gerät und jeder Arbeitsablauf gleich reibungslos funktionieren. Sie macht die App interessant genug zum Ausprobieren, ersetzt aber nicht den kurzen Praxistest mit den eigenen Ziel-Apps.

Mein praktisches Urteil nach dem Arbeitsprinzip

Ich empfehle Boards vor allem dann, wenn ich täglich wiederkehrende Kommunikation bewältige und meine Antworten trotzdem persönlich halten möchte. Der beste Einsatz besteht aus kleinen, gut benannten Bausteinen, einer kurzen Prüfung vor dem Absenden und einer regelmäßigen Pflege der Inhalte. Wer diese drei Punkte ignoriert, erlebt schnell eine überfüllte Sammlung, falsche Formulierungen oder mehr Auswahlstress als Zeitersparnis.

Die Anwendung ist kostenlos startbar, aber die möglichen In-App-Käufe machen einen vorsichtigen Einstieg sinnvoll. Ich würde zunächst nur die häufigsten Abläufe abbilden und erst danach entscheiden, ob eine Erweiterung den eigenen Nutzen tatsächlich erhöht. Für ein kleines Unternehmen kann die App eine praktische Ergänzung zu bestehenden Werkzeugen sein. Als Ersatz für Kundenverwaltung, Aufgabenplanung oder sorgfältige persönliche Kommunikation reicht sie dagegen nicht aus.

Mein Fazit fällt deshalb positiv, aber klar begrenzt aus: Boards ist am stärksten als schnelle Brücke zwischen vorbereiteten Geschäftstexten und der Nachricht, die ich gerade schreibe. Wenn ich genau diese Brücke brauche, kann sie den Alltag spürbar ordnen. Wenn meine Arbeit dagegen aus langen, einmaligen Texten oder vollständig individuellen Gesprächen besteht, würde ich bei einer Notiz-App, Systemkürzeln oder einem professionellen CRM bleiben. Die richtige Wahl hängt hier weniger von möglichst vielen Funktionen ab als von der Häufigkeit, mit der ich dieselben kommunikativen Schritte wiederhole.

Vorteile

  • Intuitive Benutzeroberfläche
  • leicht zu navigieren.
  • Vielfältige Anpassungsmöglichkeiten vorhanden.
  • Nahtlose Integration mit anderen Apps.
  • Offline-Nutzung ermöglicht kontinuierliches Arbeiten.
  • Regelmäßige Updates sorgen für Stabilität.

Nachteile

  • Benötigt viel Speicherplatz auf dem Gerät.
  • Manchmal langsame Synchronisation.
  • Premium-Funktionen sind teuer.
  • Keine Unterstützung für ältere Geräte.
  • Gelegentlich auftretende Abstürze.

Häufig gestellte Fragen

Was ist Boards und wofür kann ich es verwenden?

Boards ist eine leistungsstarke App, die Benutzern hilft, ihre Projekte effizient zu organisieren und zu verwalten. Sie bietet Funktionen zur Aufgabenverwaltung, Teamkommunikation und Projektverfolgung. Ideal für Einzelpersonen oder Teams, die ihre Produktivität steigern möchten, indem sie alle Informationen an einem zentralen Ort sammeln.

Welche Plattformen unterstützt Boards?

Boards ist sowohl für Android als auch für iOS verfügbar. Die App kann im Google Play Store und im Apple App Store heruntergeladen werden. Sie bietet nahtlose Integration über mehrere Geräte hinweg, sodass Benutzer jederzeit und überall auf ihre Informationen zugreifen können.

Sind für die Nutzung von Boards Kosten verbunden?

Boards bietet eine kostenlose Basisversion mit grundlegenden Funktionen. Für erweiterte Funktionen und zusätzliche Vorteile gibt es eine kostenpflichtige Premium-Version. Die Preise für das Premium-Abonnement können variieren und bieten mehr Anpassungsmöglichkeiten und Support.

Wie sicher sind meine Daten in Boards?

Die Sicherheit der Benutzerdaten hat bei Boards höchste Priorität. Die App verwendet moderne Verschlüsselungstechnologien, um persönliche Informationen zu schützen. Zudem werden regelmäßige Sicherheitsupdates durchgeführt, um die Datenintegrität zu gewährleisten und unbefugten Zugriff zu verhindern.

Kann ich Boards in verschiedenen Sprachen verwenden?

Ja, Boards unterstützt mehrere Sprachen, um eine breite Nutzerbasis zu erreichen. Die Spracheinstellungen können direkt in der App geändert werden, sodass Benutzer in ihrer bevorzugten Sprache arbeiten können, was die Benutzerfreundlichkeit erheblich verbessert.

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